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Schloss Rannariedl (auch: Rannariegl) ist eine Schlossanlage in Oberösterreich. Es steht in Rannariedl in der Gemeinde Neustift im Mühlkreis im Mühlviertel hoch über der Donau.Um 1240 wurde Rannariedl als Wehranlage erbaut. Es war ein Lehen des Bischofs von Passau. Der Grund für den Bau war die Möglichkeit, an dieser Stelle die Donau zu kontrollieren und zu besteuern.
Schloss Eicks ist ein spätbarockes Wasserschloss im Mechernicher Stadtteil Eicks im Kreis Euskirchen, Nordrhein-Westfalen.
Die Herrschaft Eicks wurde 1344 erstmals erwähnt. An Stelle des heutigen Schlosses bestand im Mittelalter ein burgartiger Fronhof. Johann von Eicks war damals Herr über einen Teil von Eicks mit eigener Gerichtsbarkeit. 1365 wurde die Wasserburg teilweise zerstört.
Nach Aussterben des Grafengeschlechts Eicks wechselte die Burg durch Erbteilung und Verkauf häufig ihre Besitzer.
Im 16. Jahrhundert erwarb Jürgen von Syberg-Wischlingen das Gelände. 1680 erbaute Hermann Dietrich von Syberg mit seiner Gemahlin Anna Freiin von Pallandt, Erbin des Hauses zu Wildenburg und Wachendorf, die heute noch bestehende Schlossanlage unter Verwendung der noch brauchbaren mittelalterlichen Teile. Die Arbeiten fanden 1697 ihren Abschluss. Ab 1701 kam Eicks erstmals unter die Lehenshoheit der Grafen zu Manderscheid-Blankenheim. 1794 floh die letzte Lehnsherrin Augusta Gräfin von Sternberg-Manderscheid nach Prag, Schloss und Ländereien verblieben in Privatbesitz. Wenige Jahre zuvor, 1786, war das neue Torhaus errichtet worden.
Es handelt sich um eine zweiteilige Anlage mit einer turmbewehrten dreiflügeligen Vorburg und einem gesonderten Herrenhaus. Dieses hat den Grundriss eines schiefen Rechtecks mit vier vorstehenden Ecktürmen.
Ein Allianzwappen für Hermann Dietrich von Syberg-Eicks, kurpfälzischer Kämmerer und Geheimrat, herzoglich-jülichscher Hofmarschall, Oberamtmann von Münstereifel, Direktor der jülicher Ritterschaft, und seine Frau, Anna Franziska Johanna von Pallandt zu Wachendorf und Wildenburg, ist jeweils einmal im Giebel über der Hauptfassade des Herrenhauses und einmal über der östlichen Tordurchfahrt in die Vorburg zu sehen. Die von Syberg führen in Schwarz ein goldenes, fünfspeichiges Wagenrad. Das Prunkwappen im Giebel des Herrenhauses ist mit Rangkrone und Löwen als Schildhaltern ausgestattet. Ein Ehewappen für Clemens August Freiherr von Syberg-Eicks, kurpfälzischer Kämmerer und Geheimrat, königlich preußischer Landrat des Kreises Gemünd, danach geheimer Regierungsrat, Direktor des Unterherrentages, Ritter des Roten-Adler-Ordens zweiter Klasse, und seine Frau, Sophia Franziska Freiin von Bottlenberg, genannt Schirp, Erbtochter vom Hause Scheppen und Luntenbeck, Erbin von Haus Scheppen und Haus Witten, ist über dem auf 1786 datierten Torbau angebracht. Ein Allianzwappen für Ferdinand Adolf Alexander Anton von Syberg-Eicks, kurpfälzischer Kämmerer und Geheimrat, Oberamtmann von Münstereifel und Tomberg, und seine Frau, Adriana Carolina von Harff zu Drimborn, ist auf dem Sockel der Nepomuk-Figur auf der Brücke über den Bruchbach angebracht, die den Ort Eicks mit dem Schloss verbindet, datiert auf 1736.
Der Barockgarten mit seinen geometrisch angelegten Wegen, die mit Buchsbaum eingefasst sind, ist von außerhalb über den Wassergraben hinweg zu sehen.
Das Schloss ist seit über 500 Jahren im Besitz der von Syberg. Es wird heute noch von Nachfahren der Familie bewohnt. Für Veranstaltungen werden Teile vermietet.
Die ehemalige Zehntscheune wurde 2000 restauriert und ist zu einem Café umfunktioniert.
Schloss Babelsberg in Potsdam ist der ehemalige Sommersitz des deutschen Kaisers Wilhelm I. Der im Park Babelsberg gelegene Bau wurde 1834-1849 nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel im Tudorstil erbaut, als Vorbild diente Windsor Castle. Das Schloss war Schauplatz bedeutender historischer Ereignisse: hier wurde Otto von Bismarck 1862 zum preußischen Ministerpräsidenten ernannt und 1878 das Sozialistengesetz unterzeichnet.
Nach dem Tod Kaiser Wilhelms I. 1888 verlor das Schloss seine politische und kulturelle Bedeutung. Eine geplante Umgestaltung zum Sommersitz des Kronprinzen Wilhelm wurde aus Kostengründen nicht umgesetzt. Nach dem Ende der Monarchie (1918) diente das Schloss von 1927 bis 1945 als Museum. Ab 1949 war hier eine Richterschule untergebracht. Ihr folgte ab 1954 die Hochschule für Filmkunst und ab 1963 bis 1990 das Museum für Ur- und Frühgeschichte.
Seit 1990 ist Schloss Babelsberg Bestandteil des UNESCO Welterbes "Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin".
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Babelsberg Palace in Potsdam near Berlin, for over 50 years it was the summer residence of Prince William, later German Emperor William I and King of Prussia, along with the surrounding park and other parks in the area, the Babelsberg Palace was inscribed on the UNESCO World Heritage for its architectural cohesion and its testimony to the power of the Prussian monarchy.
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Da thront es nun auf seiner Schlossinsel und schläft den Schlaf des Vergessens ,in Erinnerung der einst fürstlichen Zeiten und der Hoffnung doch noch eine Zukunft zu haben.
Blick vom Schlosspark aus auf das Schloss Steinhöfel.
Das Schloss kann man - das nötige Kleingeld vorrausgesetzt - für Familien- und Firmenevents mieten.
Schloss Fürstenau in Fürstenau ist eine ehemalige Landesburg des Fürstbistums Osnabrück, die im 14. Jahrhundert gegründet wurde und im 16./17. Jahrhundert als Residenz des Fürstbischofs diente.
de.wikipedia.org/wiki/Schloss_F%C3%BCrstenau_(F%C3%BCrstenau)
Moritzburg Castle (German: Schloss Moritzburg) is a Baroque palace in Moritzburg, in the German state of Saxony, about 13 kilometres (8.1 mi) northwest of the Saxon capital, Dresden. The castle has four round towers and lies on a symmetrical artificial island. It is named after Duke Moritz of Saxony, who had a hunting lodge built there between 1542 and 1546. The surrounding woodlands and lakes have been a favourite hunting area of the electors and kings of Saxony.
Das Schloss Raesfeld ist ein Wasserschloss in Raesfeld im Kreis Borken, Nordrhein-estfalen.
Die Geschichte der Anlage reicht bis in die Anfänge des 12. Jahrhunderts zurück. Ende des 16. Jahrhunderts kam die Ritterburg der Herren von Raesfeld in den Besitz derer von Velen. Mitte des 17. Jahrhunderts ließ der Reichsgraf Alexander II. von Velen die Burg zum Residenzschloss im Stil der Renaissance ausbauen. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts starb das Geschlecht der von Velen zu Raesfeld aus; das Schloss wurde nur noch unregelmäßig bewohnt und verfiel allmählich. Zu Anfang des 19. Jahrhunderts wurden Teile der Anlage abgerissen oder bis ins 20. Jahrhundert als landwirtschaftlicher Gutshof genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg ließen es die Handwerkskammern des Landes Nordrhein-Westfalen als neue Besitzer restaurieren. Heute ist das Schloss Sitz der Fort- und Weiterbildungseinrichtung der Handwerkskammern und wird für kulturelle Veranstaltungen und als Restaurant genutzt. Seit 2007 kann man hier heiraten.
Einige Impressionen von Schloss und Gut Kreisau in Niederschlesien, Polen. Das Gut ist heute eine internationale Jugendbegegnungsstätte. Bekannt allerdings ist es durch den Kreisauer Kreis.
Der riesige Gutshof von Gut Kreisau, um den sich die Gebäude grupperien, links das Schloss.
de.wikipedia.org/wiki/Krzyżowa
"Schloss Rheinsberg liegt in der Gemeinde Rheinsberg, etwa 100 km nordwestlich von Berlin im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Das am Ostufer des Grienericksees gelegene Schloss gilt als Musterbeispiel des sogenannten Friderizianischen Rokokos und diente auch als Vorbild für Schloss Sanssouci."
(Quelle: Wikipedia)
Kleines Schloss in toller Atmosphäre, traumhaft. Auch ein shcöner Park. Small castle in a great atmosphere, fantastic. Also a nice park.
Schloss Sanssouci ist ein Baudenkmal in der ehemaligen Residenzstadt Potsdam. Es wurde 1745 bis 1747 im Auftrag Friedrichs des Großen nach Plänen Georg Wenzeslaus von Knobelsdorffs im Stil des Friderizianischen Rokoko erbaut.
Sanssouci Palace is an architectural monument in the former residential city of Potsdam. It was built between 1745 and 1747 on behalf of Frederick the Great according to plans by Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff in the Friderician Rococo style.
Schloss Lichtenstein, auch als „Märchenschloss Württembergs“ bezeichnet, ist ein im Stil des Historismus erbautes Schloss des 19. Jahrhunderts über dem Ort Honau, Gemeinde Lichtenstein, im Landkreis Reutlingen in Baden-Württemberg.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Lichtenstein_(W%C3%BCrttemberg)
Schloss Grafenegg liegt in Niederösterreich beim Ort Haitzendorf und rund 14 km östlich von Krems. Es gehört mit Burg Kreuzenstein und Schloss Anif bei Salzburg zu den bedeutendsten Schlossbauten des romantischen Historismus in Österreich.
The Schloss Wolfenbüttel served as the residence of the dukes of Braunschweig-Lüneburg between 1283 and 1754. As a princely residence its appearance changed over time, and today it mostly looks like a Baroque palace. The castle is surrounded by a moat and used to have several towers. The Hausmannsturm was built in 1613 by the ducal architect Paul Francke in a Renaissance Style. Today, the castle houses a museum and a high school.
Schloss Liedberg ist eine Schlossanlage im Korschenbroicher Stadtteil Liedberg in Nordrhein-Westfalen.
Die Anlage entstand als Höhenburg mit Vor- und Hauptburg im 13. Jahrhundert nach der Römerwacht, an der Westkuppe des Liedbergs, und dem Mühlenturm an der Ostkuppe als Mitte der Festung Liedberg. Liedberg war im Mittelalter eine große Festung mit einem großen, umgebenen Festungsgraben ("schwarzer Graben"), der z. T. mit Wasser gefüllt war und der große Teile des heutigen Ortes Liedberg umfasste. Erst ab 1608 wurden in Liedberg im größeren Umfang Privathäuser gebaut und ein großer Teil der Festung zum Flecken und Ort Liedberg (bis 1760) wie er heute ist.
Nach Erkenntnissen der Denkmalbehörde sind die Grundmauern des Schlosses Liedberg aus dem 11. Jahrhundert. Der Haupt- bzw. Mittelturm ist auf die Zeit um 1270 zu datieren. Er diente als Torturm und Bergfried und verfügt über ein 1,60 Meter starkes Mauerwerk.
1350 ließ Erzbischof Wilhelm von Gennep weitere Bauten an der damaligen Burg vornehmen, die 1391 von Engelbert III. von der Mark erstürmt wurde. Bei der Erstürmung wurde die Burgmauer beschädigt, aber ein Jahr später wieder neu errichtet.
Das Schloss bildete den Stammsitz der Grafen von Liedberg. In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts kam es durch Heirat und durch einen Vergleich von 1166 an die Herren von Randerath. Die Herrschaft Liedberg wurde 1241 von Ludwig I. von Randerath an das Kölner Domkapitel verpfändet. Der Erzbischof von Köln wiederum trat das Schloss wahrscheinlich um 1271 an Jülich ab. Im Jahre 1273 konnte die Herrschaft Liedberg von König Rudolf von Habsburg für 3000 Mk. erworben werden – er gab sie dem Grafen Wilhelm von Jülich gleichzeitig als Lehen zurück.
Nach dem Mord an Wilhelm von Jülich in Aachen am 16. März 1278 gab Gräfin Ricarde von Jülich mit ihren Söhnen Liedberg wieder an Köln zurück. Schloss und Herrschaft Liedberg waren somit seit 1279 wieder im Besitz der kurkölnischen Erzbischöfe.[4]
Nach einer Auseinandersetzung zwischen Erzbischof Wiebold und König Albrecht wegen der Rheinzölle wurden im Friedensvertrag 1302 Wigbolds Zolleinkünfte stark beschnitten. Als Sicherheit musste er für fünf Jahre u. a. Schloss Liedberg als Pfand stellen. Danach blieb das Schloss im Besitz der Kölner Erzbischöfe. Es erhielt eine Besatzung und einen vom Erzbischof bestellten Amtmann für das Amt Liedberg, dessen Amtssitz Burg Liedberg war. Vom 15. bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts wurde die Stelle des Amtmanns von Mitgliedern der Familie der Scheiffart von Merode besetzt. Später gerieten Schloss und Amt in die Pfandschaft der Grafen von Limburg-Stirum.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde im Hessenkrieg das Schloss 1642 nach der Schlacht auf der St. Töniser Heide von den Hessen erobert. Im Jahr 1673 wurde der Ort Liedberg im Holländischen Krieg fast völlig zerstört und die Burg beschädigt. Bei den späteren Reparaturarbeiten erhielt die Anlage vermutlich ihre heutige barocke Prägung. Der Wiederaufbau begann im Jahr 1680. Auf Weisung des Schlossvogtes Damian Herman Nideggen bekam der Turm eine barocke Haube. Er ließ auch im Jahr 1707 außerhalb des Schlosses die neue Schlosskapelle errichten. Seine Initialen D.H.N. sind am Eingang zum Treppenhaus des Wohntraktes und der Schlosskapelle angebracht. Die St.-Georg-Kapelle wurde am 3. Januar 1708 eingeweiht. In einer Gruft unter dem Chor liegen Nideggens Ehefrau und der spätere Vogt Kolvenbach mit seiner Frau begraben. Nideggen wurde auf eigenen Wunsch vor der Kapelle unter einer Steinplatte begraben. Die Kapelle wurde im Jahr 1862 Pfarrkirche von Liedberg. 1896 bestand das Schloss aus dem gotischen Haupt- bzw. Mittelturm, dem Torhaus, dem sogenannten Rittersaal und einem Wohngebäude. Noch im selben Jahr kam es zum Abriss des Torhauses.
Als 1798 in den linksrheinischen Gebieten neue Verwaltungsbezirke als Départements, Kantone und Kommunen geschaffen wurden, kam Liedberg zum Kanton Neersen. Im Frieden von Lunéville 1801 wurden die seit 1798 annektierten linksrheinischen Départements als französisches Staatsgebiet anerkannt. 1802 wurde die Säkularisation durchgeführt und auch Schloss Liedberg verstaatlicht. Bei der späteren Versteigerung erwarb der letzte kölnische Amtsverwalter Kopp das Schloss. Von ihm ging es an den Reichsfreiherrn Leopold von Fürstenberg. Das Schloss blieb dann bis ins 20. Jahrhundert im Besitz seiner Familie.
Das Schloss wurde während des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1944 von einer Bombe getroffen und zum Teil zerstört. Bis zum Jahr 1968 war das Bauwerk dem Verfall preisgegeben. Danach begannen erste Restaurierungsarbeiten. Nach einigen Besitzerwechseln erwarb im Jahr 2007 der Unternehmer Peter Overlack das Schloss, der seit 2008 Sanierungsarbeiten an der Anlage durchführen lässt, einschließlich einer Rekonstruktion der zerstörten Trakte. 2010 wurden bei den Sanierungsarbeiten des gotischen Turmmauerwerks in über 12 Metern Höhe (drittes Geschoss) acht einzelne Schuhe unterschiedlicher Modelle entdeckt: drei Frauenschuhe, zwei Kinderschuhe und drei Männerschuhe.
Schloss Sanssouci (französisch sans souci ‚ohne Sorge‘) liegt im östlichen Teil des Parks Sanssouci und ist eines der bekanntesten Hohenzollernschlösser der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Nach eigenen Skizzen ließ der preußische König Friedrich II. in den Jahren 1745 bis 1747 ein kleines Sommerschloss im Stil des Rokoko errichten. Mit der Planung beauftragte er den Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Unter Friedrich Wilhelm IV. wurde das Schloss 1841/42 durch Umbau und Verlängerung der zwei Seitenflügel erweitert. Nach Skizzen des Königs erstellte Ludwig Persius die Entwurfszeichnungen.
Sanssouci is the former summer palace of Frederick the Great, King of Prussia, in Potsdam, near Berlin. It is often counted among the German rivals of Versailles.
The palace was designed/built by Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff between 1745 and 1747 to fulfill King Frederick's need for a private residence where he could relax away from the pomp and ceremony of the Berlin court. The palace's name emphasises this; it is a French phrase (sans souci), which translates as "without concerns", meaning "without worries" or "carefree", symbolising that the palace was a place for relaxation rather than a seat of power.
Das Heidelberger Schloss ist eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands und das Wahrzeichen der Stadt Heidelberg. Bis zu seiner Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg war es die Residenz der Kurfürsten von der Pfalz. Seit den Zerstörungen durch die Soldaten Ludwigs XIV. 1689 und 1693 wurde das Heidelberger Schloss nur teilweise restauriert. Die Schlossruine aus rotem Neckartäler Sandstein erhebt sich 80 Meter über dem Talgrund am Nordhang des Königstuhls und dominiert von dort das Bild der Altstadt. Der Ottheinrichsbau, einer der Palastbauten des Schlosses, gehört zu den bedeutendsten deutschen Bauwerken der Renaissance.
Das Schloss Hohenschwangau liegt direkt gegenüber von Schloss Neuschwanstein im Ortsteil Hohenschwangau der Gemeinde Schwangau bei Füssen in Bayern.
Quelle: Wikipedia
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Hohenschwangau Castle or Schloss Hohenschwangau (lit: Upper Swan County Palace) is a 19th-century palace in southern Germany. It was the childhood residence of King Ludwig II of Bavaria and was built by his father, King Maximilian II of Bavaria. It is located in the German village of Hohenschwangau near the town of Füssen, part of the county of Ostallgäu in southwestern Bavaria, Germany, very close to the border with Austria.
Source: Wikipedia
Hier das Schloss in Gelb. Es wurde eine schöne Lichtshow mit passender Musik geboten. Ich habe die Sättigung nicht erhöht. Die Lichtinstallation war einfach so knallig.
Blende: 3,5
Belichtung: 6 Sekunden
Brennweite: 22mm
Das Schloss Merseburg ist ein Schloss im Stil der Renaissance in der Stadt Merseburg in Sachsen-Anhalt. Es war Königspfalz, Bischofssitz und Herzogsresidenz.
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Unter Bischof Thilo von Trotha erfolgte etwa 1470 bis 1500 der Neubau des Schlosses als Dreiflügelanlage, wobei der Merseburger Dom einen vierten Flügel bildet.
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Das Schloss Merseburg ist Eigentum des Landkreises Saalekreis. In der historischen Anlage hat heute die Kreisverwaltung ihren Sitz.
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Das Kulturhistorische Museum, eine Einrichtung des Landkreises Saalekreis, stellt auf 3 Etagen (1800 Quadratmeter) die Geschichte und Entwicklung der Stadt Merseburg von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart dar.
de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Merseburg
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Geschossen habe ich dieses Bild bei unserem Ausflug nach Schwetzingen, es zeigt den rechten Flügel des Schwetzinger Schlosses.
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Schloss Babelsberg ist ein Schloss, das als Sommersitz für den Prinzen Wilhelm, den späteren Kaiser Wilhelm I. und seine aus dem Haus Sachsen-Weimar stammende Gemahlin Augusta in zwei Bauphasen errichtet wurde. Es steht im gleichnamigen Park und Stadtteil der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Die Bauplanung führten die Architekten Karl Friedrich Schinkel, Ludwig Persius und Johann Heinrich Strack aus. Im Schloss und im angrenzenden Park fand am 22. September 1862 das Gespräch zwischen König Wilhelm I. und Bismarck statt, das mit der Ernennung Bismarcks zum Ministerpräsidenten und Außenminister endete.
Schloss Babelsberg steht unter der Verwaltung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und als Weltkulturerbe innerhalb des Gesamtensembles Potsdam unter dem Schutz der UNESCO. Die Architektur des Schlosses Babelsberg diente Schinkel-Schüler Friedrich Hitzig als Vorlage für den Bau von Schloss Kittendorf (1848–1853) im mecklenburgischen Landkreis Demmin.