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Accident surgical emergency area

The accident surgical emergency area is one of the most important areas of the clinic. Many Tyroleans (male and female ones) as well as numerous foreign guests did have to use the services of the emergency room not only once during their lifetime.

We have compiled for you a data sheet with interesting facts about our ambulances.

General

Our treatment rooms are in close proximity to the X-ray department with emergency computer and magnetic resonance imaging.

The spectrum of injury in our patients ranges from simple bruises to the most serious, life-threatening multiple injury. The order of treatments must also be aligned accordingly.

Waiting times

Due to our treatment mandate and inadequate capacities in the established area, waiting times due to occasional high patient volumes can not always be avoided.

The average treatment time from registration to leaving the clinic with a doctor's letter is very constant about 80 minutes and in the individual case depends on the current number and type of patient.

Recent improvements

Weekly presence of at least one accident surgeon senior physician by strengthening the emergency department's regular team by a specialist.

Year-round strengthening of the team by additional physicians on days with particularly high numbers of patients (Monday, Friday and weekend).

In the winter season presence of an additional senior physician at the weekend.

At the weekend, an additional medical assistant.

 

Unfallchirurgischer Notfallbereich

Der Unfallchirurgische Notfallbereich gehört zu den wichtigsten Bereichen der Klinik. Viele Tirolerinnen und Tiroler sowie zahlreiche ausländische Gäste mussten die Leistungen der Notaufnahme im Laufe ihres Lebens nicht nur einmal in Anspruch nehmen.

Wir haben für Sie ein Datenblatt mit interessanten Fakten über unsere Ambulanzen zusammengestellt.

Allgemeines

Unsere Behandlungsräume liegen in enger Nachbarschaft zur Röntgenabteilung mit Notfall-Computer- und Kernspintomografie.

Das Verletzungsspektrum unserer Patienten reicht von einfachen Prellungen bis hin zu schwersten, lebensbedrohenden Mehrfachverletzung. Die Reihenfolge der Behandlungen muss auch danach ausgerichtet werden.

Wartezeiten

Durch unseren Behandlungsauftrag und ungenügenden Kapazitäten im niedergelassenen Bereich lassen sich Wartezeiten aufgrund eines zeitweise hohen Patientenaufkommens nicht immer vermeiden.

Die durchschnittliche Behandlungszeit von Anmeldung bis Verlassen der Klinik mit einem Arztbrief beträgt sehr konstant ca. 80 Minuten und ist im Einzelfall von der aktuellen Patientenzahl und -art abhängig.

Aktuelle Verbesserungen

Wochentags durchgehende Anwesenheit mindestens eines unfallchirurgischen Oberarztes durch Verstärkung der Stammmannschaft der Notaufnahme um einen Facharzt.

Ganzjährige Verstärkung des Teams durch zusätzliche Ärzte an den Tagen mit besonders hohem Patientenaufkommen (Montag und Freitag sowie am Wochenende).

In der Wintersaison Anwesenheit eines zusätzlichen Oberarztes am Wochenende.

Am Wochenende ein zusätzlicher Assistenzarzt.

www.unfallchirurgie-innsbruck.at/page.cfm?vpath=bereiche/...

Namche Bazar (नाम्चे बजार, auch Namche Bazaar) ist der Hauptort des VDC Namche in der Khumbu-Region im Distrikt Solukhumbu in Nepal.

 

Er liegt in einem kesselförmigen Einschnitt oberhalb des Bhotekoshi auf 3440 m. Vom Talgrund aus erreicht man Namche, nachdem der Dudhkoshi überquert ist und ein etwa zweistündiger Aufstieg bewältigt ist.

 

Der Ort liegt an einer für die Khumbu-Region wichtigen Wegekreuzung, wo sich der Weg entlang des Bhotekoshi über Thame zum Nangpa La und der Weg, der weiter ins Tal des Dudhkoshi und letztendlich zum Mount Everest hinaufführt (Mount Everest Trek), verzweigen. Beinahe jeder, der in der Khumbu-Region wandert, besucht Namche Bazar, das gewissermaßen das Eingangstor zum Hoch-Himalaya darstellt. Im Dorf gibt es viele Läden und Unterkünfte. Es gibt fast alles zu kaufen, was zum Trekking benötigt wird. Allerdings liegen die Preise höher als in Kathmandu und je weiter man hinaufsteigt, umso höher werden sie, da alle Waren nur durch Träger und Lasttiere befördert werden können.

 

Namche Bazar ist das Verwaltungszentrum der Khumbu-Region. Es gibt einen Polizei-Kontrollpunkt, eine Bank, ein Postamt und eine Zahnklinik. Ebenso befinden sich hier das Verwaltungszentrum des Sagarmatha-Nationalparks und Kasernen der nepalesischen Armee.

 

Unmittelbar westlich von Namche Bazar liegt der Berg Kongde Ri (6187 m) und im Osten der Berg Thamserku (6608 m).

 

Auf einem Hügel oberhalb von Namche Bazar liegt Syangboche, ein kleiner Ort mit einer Landepiste (in 3750 m Höhe). Diese wird aber selten genutzt, da der Untergrund aus losem Kies besteht und so nur für wenige Flugzeugtypen oder Hubschrauber geeignet ist. Die Piste ermöglicht es damit vor allem bei medizinischen Notfällen, Namche Bazar aus der Luft zu erreichen.

  

Piste bei Syangboche

 

Markttag in Namche Bazar

Am Samstagmorgen findet ein Wochenmarkt statt. Selbst aus Tibet kamen Händler, die ihre Waren an die einheimische Bevölkerung und an Touristen verkauften, vor einigen Jahren wurde jedoch der entsprechende Grenzübergang von den Chinesen gesperrt. Der Markt beginnt mit Sonnenaufgang und endet gegen 11:00 Uhr.

 

In Namche Bazar gibt es mehrere Internetcafés, die einen Zugang zum Internet ermöglichen und von wo aus in alle Welt telefoniert werden kann.

 

WIKIPEDIA

Rettungseinsatz in Greven (Reckenfeld).

...davon Jesa ja sagt.

So tönt es momentan in den Straßen unserer Städte; gemeinsam, gleichzeitig, gemischt, überlagernd...

 

EUCH WÜNSCHE ICH FROHE, ENTSPANNTE WEIHNACHTEN.

Kommt gut behüt(t)et durch die schönen Strapazen der kommenden stillen, heiligen Nächte.

Sollte dies nicht ganz klappen, nehmt zur Erholung notfalls die Tage dazwischen dazu.

Und falls ihr mehr geschenkt bekommen werdet, als ihr selbst schenken werdet,

sprecht von Glück, bevor ihr über Geiz, den geilen, grübelt.

   

Gentofte is located just north of Copenhagen, Denmark.

Uferbebauung an der Lausitzer Neiße – hier grenzt [quasi von links] die nordöstliche Görlitzer Altstadt an dieses bemerkenswert gemischte Gebäude-Ensemble.

Der Grenzpfahl müsste, streng genommen, in der Mitte des Flusses stehen [aber an seinem Uferplatz lässt er sich viel bequemer umarmen – oder notfalls als Stütze dienen] . . .

Note the two other vehicles in the garage behind.

 

Odense, Denmark

Ministry of Culture

 

Ministerium für Kultur

 

In one of the parisian scenarios of the French Revolution, close to Palais Royal and the Louvre, is the block called Bons Enfants, redesigned to house the once scattered premises of the Ministry of Culture and Communication. The historic quarter, comprising among others the Bourse, Banque de France and Place Vendôme, is the ideal environment for the new building, which combines the monumentality of the twenties, the rationalism of the sixties and the excesses of the eighties decade.

 

The previous construction consisted essentially of two buildings opposite one another: on the street of Saint Honoré, a six-story building of the twenties decade, with a stone facade and steel structure; on the street of Montesquieu, a rationalist building from the sixties, altered in the eighties to house the facilities of the Ministry of Finance; between both, a closed and shady courtyard. Strategic demolitions, widening of slabs and a unitary treatment for the facade are key in the creation of the new headquarters. Towards Montesquieu, the corner roundabout is eliminated along with some projections to obtain a rectilinear facade; towards Bons Enfants, the operation is more radical, and part of the volume from the sixties decade is demolished opening a courtyard onto the street: with the entry of light, and given the climatic conditions of the site, this becomes an experimental garden of 170 square meters with plants from Tasmania and New Zealand recreating a mini rainforest. Lastly, the slabs have been extended towards the street and the courtyard giving greater depth to the offices that, with interior divisions of translucent glass and large windows towards the exterior, make up for the increase in depth.

 

But what gives unity to the whole is the latticework made up of 12 mm thick stainless steel panels covering a surface of 5,000 square meters, and that wraps all the facades facing the street (those of the courtyard remain glazed) and part of the roof. The model drawing for the design of the latticework comes from the frescoes of Giulio Romano at the Tea Palace in Mantua, from which six motifs were chosen and later deformed with a computer program. Each one of the motifs covers one level, extending over stone, glass and aluminum depending on the case. The latticework is formed by 450 laser-cut panels of 3,80 x 3 meters made of an alloy rich in nickel to resist pollution. The panels are welded to the frames and rest on brackets anchored to the slab...

 

(arquitecturaviva.com)

 

Im Vergleich zum Jardin und zur Place du Palais Royal ist die gleich nebenan liegende Placede Valois winzig und nahezu unbekannt. Tritt man aus der Brasserie „Le Royal Valois“ am Nordrand des Platzes, führt linker Hand eine kleine Passage zur Straßenecke Rue des Bons Enfants/Rue Montesquieu. Von hier aus drängt sich die Rückseite des neuen Kulturministeriums mit dem riesigen Kopfbau des nördlichen Gebäudeflügels in den Raum. Sie ist mit hellgrau lackiertem Aluminiumblech verkleidet und schwingt sich im großen Bogen konvex nach oben. Der Architekt Francis Soler hat sich hier gegen eine Abtreppung der oberen Geschosse entschieden.

 

Auf dieser gewölbten Fläche ist über die ganzen 30 Meter der Fassade eine dekorative Struktur aufgebracht worden. Die Verkleidung besteht aus einer Edelstahl-Konstruktion mit

schwungvoll gestalteter Textur, die die Dominanz des weitgehend geschlossenen Blocks, der nur an den Seiten durch vertikale Fensterschlitze untergliedert ist, etwas zurücknimmt. Geht man die Rue Montesquieu entlang nach Osten, zeigt sich, dass das stählerne Gerüst sogar auf der Glasfassade in gesamter Länge und in ganzer Höhe des Gebäudeflügels fortgeführt wurde. Die einheitliche Front ist von der Straße zurückgesetzt und bietet dadurch Raum

für eine Tiefgarageneinfahrt und einen Grünstreifen mit neu gepflanzten Eschen. Auch auf der Ostseite des Blocks, an der Rue Croix des Petits Champs, zieht sich das Stahlgitter in gleicher Form fort. Der Architekt bezeichnet die Konstruktion als „Netz“, das in geschosshohen Einzeltafeln 30 bis 40 Zentimeter vor dem eigentlichen Gebäude fest montiert wurde. Nur bei den Feuerwehr-Austritten wurden Sonderanfertigungen erforderlich, die im Notfall zur Seite geschoben werden können.

 

Diese alles dominierende Struktur hat eine Vorgeschichte. Francis Soler konzipiert schon seit vielen Jahren Motive auf Glas mit formal und farbig auffälliger Textur als Gebäudehaut. Diese serigraphisch bearbeiteten Glastafeln wurden zum architektonischen Leitmotiv bei den Fassaden seines Wohnblocks neben der Bibliothèque Nationale de France in Paris und seiner Wohnanlage in Clichy. Repetitiv eingesetzt, dienen sie als Sichtschutz, als eine Art Paravent, der zur Seite geschoben werden kann. Diese gläsernen Strukturen sind fester Bestandteil der Gebäude. Hüllen mit Ornamenten als Fassade sind nichts Besonderes. Zahlreiche Architekten wie Herzog & de Meuron haben dieses Thema schon seit längerem wieder neu entdeckt; und natürlich war das Ornament auch in der Baugeschichte immer schon ein zentraler Bestandteil der Gestaltgebung. Neu sind eigentlich nur die Materialien und der serielle Einsatz des gewählten Dekors.

 

Zurück zum Rundgang: Nimmt man den Weg von Süden, von der viel befahrenen Rue Saint Honoré, so präsentiert sich der Block des Kulturministeriums ganz anders und doch wieder gleich. Hier steht der zweite Gebäudeflügel, ein 1920 vollendeter steinerner Altbau mit abgerundeten Ecken, der zunächst als „Grand Magasin du Louvre“ diente. Auch ihm wurde – mit deutlich mehr Mühe – das stählerne Geflecht vorgehängt. Da die neue innere Glaskonstruktion ein Stück weit vom steinernen Äußeren zurückgenommen wurde, ergeben sich geschützte Raucher- und Reinigungsaustritte, die je nach Lage auch einen räumlichen Reiz haben. Das Ganze hinterlässt allerdings auch beim Gebäudeflügel im Norden – den Eindruck, hier sei ein Haus in einen Käfig gesperrt. Zwar handelt es sich um ein durchaus luftiges Gitter, doch ist zu vermuten, dass die Kulturbeamten irgendwann vom Wirrwarr vor ihren Fenstern genug haben, vor allem in den oberen Geschossen, wo der Blick frei über die Dächer von Paris schweifen könnte.

 

Beim nördlichen Gebäudeflügel des U-förmigen Blocks handelt es sich ebenfalls um einen „Altbau“. Das Bürogebäude, entworfen von dem Architekten Lahalle, entstand Anfang der sechziger Jahre, als der Block vom Finanzministerium genutzt wurde, in den achtziger Jahren erhielt es dann eine Ergänzung. Für die Um- und Erweiterungsbauten von Soler wurde es völlig von seinen Fassaden entblößt und zum Innenhof hin ein Stück weit erweitert. Die Arbeit des Architekten bestand also darin, einen vorhandenen Block mit zwei deutlich sich unterscheidenden, doch annähernd U-förmigen Bauten um einen Hof für die Neunutzung komplett umzubauen, zu ergänzen und als Ganzes neu zusammenzuführen. Dafür wählte er das einheitliche „Fassadengeflecht“. Das Kulturministerium und damit der gesamte Stadtblock werden zu einem signifikanten Sonderbau erklärt, der sich vom Quartier loslöst. Wie anders als mit einem solchen radikalen Konzept hätte diese gewünschte Einheitlichkeit und Prägnanz erzielt werden können? Der Architekt verfolgte also nicht den Weg der Spurensuche und der Bewahrung von Spuren in dem zuvor heterogen gestalteten Block – er wollte die Transformation des Bestehenden und darüber hinaus eine geheimnisvolle Dynamik erreichen, ein Gebäude, das „in Bewegung“ kommt. Für Soler braucht ein Ort von einer solchen außerordentlicher Bedeutung für die Stadt eine künstlerische Gestaltung, einen mutigen Eingriff von Modernität. Nur wenige Schritte entfernt befinden sich der Grand Louvre, der Palais Royal, die Comédie Française – und die Staatsbank. Für den Betrachter bleibt jedoch das „Netz“ seltsam, in seiner Gestalt schwer nachvollziehbar. Zudem stellte die Konstruktion den Architekten hier und dort vor erhebliche Probleme, die bis zu ungelösten Detaillösungen reichen. Besonders in den Schrägen des 6. Obergeschosses, wo die Tafeln vor Ort angepasst werden mussten, überzeugt das Konzept nicht.

 

Unabhängig von der neuen äußeren Gestalt hat Soler mit zwei baulichen Maßnahmen den Gebäudeblock in seiner Kubatur stark verändert: mit dem Abriss von zwei Vorbauten an der Rue Montesquieu, der dazu führte, dass die Straße jetzt auf ganzer Länge des Ministeriums in einer Flucht verläuft, und der Öffnung des Innenhofs nach Westen. Hier wurde ein rund 15 Meter breites Gebäudestück komplett abgerissen – sehr zur Freude des kleinen Hotels „Le Loiret“ schräg gegenüber. Durch den Abriss erhalten die Gästezimmer in der zuvor düsteren und engen Straße viel Licht. Man blickt nun auf den begrünten – ansonsten aber grauen– Hof des Ministeriums. Der Wert des Gebäudes soll dadurch um das Sechsfache gestiegen sein.

 

Was der Architekt mit seinem ungewöhnlichen Konzept an diesem historischen Ort im ersten Pariser Arrondissement an Überzeugungsarbeit leisten musste, verdeutlicht allein schon

die lange Entstehungsgeschichte mit vielen Unwägbarkeiten, die im Einzelnen auszuführen den Rahmen einer Gebäudepräsentation sprengen würde. Der politische Hintergrund sei nur kurz dargestellt: Allein sechs Kulturminister der Linken und Rechten waren am Projekt beteiligt. Alles fing mit Jacques Toubon an, der Mitte der neunziger Jahre den Wettbewerb ausgelobt hatte, nachdem der Entschluss gefasst worden war, die acht Direktionen des Ministeriums, die an 15 Standorten im Stadtgebiet verstreut lagen, in einem Haus zu konzentrieren. Dem damaligen Premierminister Lionel Jospin war es zu verdanken, dass der Gebäudeblock an der Rue Saint Honoré nicht an eine Hotelkette verkauft wurde, die eine neue Luxusherberge am Louvre bauen wollte und bereit war, eine hohe Summe zu zahlen. Von Anfang anstand aber fest, dass der Kulturminister und sein Stab in den André-Malraux-Salons mit Terrasse zum Jardin du Palais Royal, der in drei Minuten zu Fuß zu erreichen ist, bleiben werden. Die prachtvollen Empire-Räume gehören eigentlich zum Conseil d’Etat, der im Palais Royal angesiedelt ist und dem Kulturminsterium überlassen wurde. Der Kopf des Hausesbleibt also am alten Standort und empfängt dort die offiziellen Gäste.

 

Nach Jacques Toubon folgten im Rhythmus von weniger als einem Jahr bis zu zwei Jahren fünf weitere Kulturminister: Philippe Douste Blazy, Catherine Trautmann, die die Baustelle startete, Catherine Tasca und Jean-Jacques Aillagon. Seit Ende März 2004 ist Renaud Donnedieu de Vabres Kulturminister – beim nahezu fertig gestellten Gebäude hat er sich aber erst im Oktober zum ersten Mal blicken lassen. Wie so oft verbindet man in Frankreich mit einem staatlichen Bauprojekt eine politische Persönlichkeit – hier, im stetigen Wechsel der Minister und einer sonderbaren, bei den Beamten umstrittenen Architektur, kam der Zuspruch allerdings nur sehr zögerlich. Zudem war bei dem komplizierten, häufig wechselnden Programm– jeweils vom Vorgänger übernommen – das Interesse gering, sich besonders zu engagieren.

 

Innen wurden für die Neunutzung beide Gebäudeteile komplett umgestaltet. Im Altbau an der Rue Saint Honoré entstand eine offene Erdgeschossebene. Im Norden, wo jetzt ein paar Stufen erhöht der Pressesaal mit Blick in den Innenhof anschließt, wurde das Gebäude um sieben Meter ergänzt. Die zwei ausladenden Treppenhäuser blieben erhalten, wurden saniert und mit neuen Aufzügen versehen. Die Büroebenen erfuhren auf allen Geschossen eine neue Aufgliederung der Flächen. Besonders gelungen sind die unterschiedlichen Frei- und Erschließungszonen mit den schräggestellten gläsernen Wandelementen der Büroräume. Beim nördlichen Gebäudeflügel werden sie zweibündig erschlossen, ebenfalls mit gläsernen Wandelementen und himbeerfarbenem Teppichband als ein alle Büroebenen verbindender „Weg“. Um den Höhenversatz der Geschosse beider Gebäudeflügel und die Ergänzung des südlichen Flügels auszugleichen, waren in den Fluren unterschiedlich hohe Treppenübergänge erforderlich. Unter dem von Michel Desvigne dicht bepflanzten Garten des Innenhofs befinden sich die noch nicht fertiggestellten Veranstaltungssäle. Soler hat sich für schwarz verkleidete Boxen entschieden, die kaum in Erscheinung treten. Die Verkleidung der Boxen und der Bodenbelag des Innenhofs bestehen auf Basaltplatten, die eigens für das Ministerium in Tschechien hergestellt wurden,

in der Nähe von Marienbad. Die Firma, die sonst vor allem Aschenbecher produziert, hat sie alle mit dem gleichen Schriftzug „Bons Enfants“ versehen – dem inoffiziellen Namen

des Neubaus an der Rue des Bons Enfants.

 

(bauwelt.de)

in case of emergency try to use humor ;-)

Vier Jahre nach Abteufung des Haseschachts begann man 1873 am Nordrand des Piesbergs mit der Niederbringung des Stüveschachts. Er sollte in noch größere Tiefen vorstoßen als der Haseschacht, um an die hochwertigere Anthrazitkohle heranzukommen. Bis zur ersten Tiefbausohle auf 91 Meter ging noch alles gut.

 

Aber 1876 gab es einen so starken Wassereinbruch, dass die städtische Bergwerkskommission der unternehmerische Mut verließ und sie die Arbeiten im Stüveschacht aufgab. Erst 13 Jahre später – die Stadt hatte das Bergwerk inzwischen an den Georgs-Marien-Bergwerks- und Hütten-Verein (GMBHV) verkauft – setzten die neuen Herren die Abteufung fort. Zur Hebung der nach wie vor erheblichen Mengen an Grubenwasser wurde eine leistungsfähige Dampf-Pumpenanlage – oder Wasserhaltungsmaschine, wie die Bergleute sagen – aufgestellt. Sie fand ihren Platz in dem heute noch als Ruine bestehenden Gebäude, vor dem sich der 207 Meter tiefe Stüveschacht mit dem Schachtgerüst befand.

 

Erschütterungen, vielleicht von entfernten Sprengungen, lösen am 7. September 1893 auf der Mittelsohle in 146 Meter Tiefe einen Wassereinbruch aus. Das Wasser strömt in die darunter liegenden Bergwerksteile. Auf der Tiefsohle in 198 Metern arbeiten 14 Bergleute. Der vierstöckige Förderkorb steht unten im Förderschacht. Er kann bis zu 21 Mann aufnehmen.

 

Fünf Mann steigen ein. Der 25-jährige „Anschläger“ Wilhelm Sellmeyer, der unten das Kommando führt, „schlägt an“, das heißt, er gibt das Signal zum Auffahren. Mit den übrigen acht Mann bleibt er noch unten. „Die wollten wohl noch irgendwelche Restarbeiten erledigen und blieben gelassen, weil das Wasser nur relativ langsam stieg“, vermutet Heidemann, „mit Wasser hatten sie es schließlich ständig zu tun.“

 

Die Bergleute verkennen, dass die unmittelbar drohende Gefahr nicht das Wasser ist, sondern die vom Wasser freigesetzte Kohlensäure aus dem klüftigen Trias-Gestein. Erst als die offenen Flammen der Grubenlichter zu flackern beginnen und dann verlöschen, wird ihnen die Erstickungsgefahr bewusst. Über die für Notfälle angebrachte Leiter versuchen sie noch, nach oben zu kommen. Aber vorher ereilt sie der Tod. Erst ein halbes Jahr später, nachdem der Schachtsumpf leer gepumpt war, konnte man die Leichen, zum Teil noch in der Leiter hängend, bergen.

 

Quelle: NOZ

 

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Video: youtu.be/ML0v72Td8Ew

 

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Informationen zur Zeche Piesnberg und dem Stüveschacht gibt es hier: www.untertage.com/publikationen/13-niedersachsen/156-osna...

Jäger grün, wurde es dann doch nicht

Moderner Grill mit LED-Tagfahrlicht

 

Spiegelung

Bienefeld Tübingen

Mehr Marken Autohaus

Micro -SUV

Suzuki Ignis III

 

Der minimierte Motorraum macht den Innenraum größer und äußerst

komfortabel für alle Insassen. Auch der Kofferraum bietet mit bis

zu 267 Liter Volumen ausreichend Platz. >

Und sollten Sie einmal

mehr verstauen wollen, können Sie die Rücksitze ab der Ausstattungslinie „shine“ ganz einfach im Verhältnis 50:50 umklappen oder

separat um ganze 16,5 cm verschieben.

  

Micro -SUV

Suzuki Ignis III

 

Wir hatten eine flotte erste Testfahrt: B27

 

0-50 km/h

Messwert

3,6 s

 

Suzuki Ignis Dual Injection 16V

Mild Hybrid Systems

83 hp

 

Testverbrauch auto motor sport

 

5,5 Liter Super

 

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Meine Erfahrung:

Der Ignis ist sehr zuverlässig, praktisch, die Teile sind billig und sehr gut für die Stadt geeignet.

  

4,6 - 4,8 Liter sind auf der Pendler Strecke auch gut machbar!

 

5,4 bis 6,1 l im Schnitt, je nach Witterung

 

Max. 6.4 - im alltag

 

Notfall-Modus bis 8,4 Liter

Bergauf im dritten holt er sich bis zu 16 Litern;

dabei kraxelt er wie ein Motorrad bis in die höchsten Drehzahlen.

Erlaubt sind 6.200 rpm.

 

Nach 10.000 km ist er erst gut eingefahren.

Langzeitverbrauch 5.8 l auf 100 km

 

Shell Super 95 Dynaflex tut ihm gut.

ps

Premium 100 Oktan bringt noch etwas Leistungsreserve bei höchster Beanspruchung!

oder wenn man untertourig fährt.

  

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TEST atm

  

Gewichtung Testverbrauch

Eco / Pendler / Sportfahrer

15% / 70% / 15 %

 

Tankvolumen / Reichweite

32 l / 550 - 820 km (5.5l / 3.9 l)

 

NEFZ-Verbrauch

innerorts / außerorts / gesamt

4,2 / 3,8 / 3,9 l/100 km

CO2-Ausstoß

NEFZ

 

 

WLTP

 

Kraftstoffverbrauch

 

innerstädtisch (langsam): 4,9 l / 100km

Stadtrand (mittel): 4,2 l / 100km

Landstraße (schnell): 4,3 l / 100km

 

Autobahn (sehr schnell): 5,9 l / 100km

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,0 l / 100km

  

Fast schon süß: die jährliche

Kfz-Steuer von 58 Euro.

 

Schadenfreiheitsklasse SF12 für Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung:

SF12 beutet bei der Allianz einen Rabattsatz von 34 Prozent für die Haftpflicht und 28 Prozent für die Vollkasko.

 

Dagegen mutet die Haftpflicht-Versicherung von 394 Euro für denselben Zeitraum happig an.

Wer mit Teilkasko aufrüstet, zahlt 77 Euro extra; der Vollkasko-Aufschlag beträgt 335 Euro.

 

www.auto-motor-und-sport.de

aka "ams"

/test/kosten-realverbrauch-suzuki IGNIS

"Pendler-Verbrauch"

 

Auf der Eco-Runde fällt der Benzinverbrauch auf 4,6 Liter

und im Zuge dessen der damit verbundene Geldeinsatz auf 6,94 Euro.

 

Sportfahrer-Runde

Sportliche Fahrernaturen treiben den Kraftstoffkonsum dagegen auf 7,9 Liter,

weshalb in den vier Zylindern Sprit im Gegenwert von 11,92 Euro verbrannt wird.

Dafür ist er aber nicht ausgelegt.

 

www.auto-motor-und-sport.de/test/kosten-realverbrauch-suz...

 

Der Suzuki Ignis 1.2 Dualjet Comfort+,

exklusives Vollausstattung,

 

mit 83 PS starkem 1,2-Liter-Vierzylinder-Benziner kostet mindestens 18.010 Euro

 

variabler

Kofferraumvolumen 260 / 514 bis über 1100 l

 

Rücksitze einzeln 15 cm nach vorne verschiebbar!

 

.....

Außenmaße

2020-er facelift macht es breiter!

 

3700 x 1690 x 1655 mm

aka

3,70m , 1,70m breit, 1,65 hoch

mit Dachträger

 

Wendekreis

links / rechts

9,40 m

 

Leergewicht

Testwagen

 

vollgetankt

903 kg

#

 

Innengeräusch 80 km/h

68 dB(A) (5.Gang)

Innengeräusch 100 km/h

70 dB(A) (5.Gang)

 

Innengeräusch 130 km/h

74 dB(A) (5.Gang)

 

( Tesla Modell Y: 68 dB(A) )

 

Standgeräusch / max. Geräusch

 

39 / 77 dB(A)

So einen Sound den Kunden im Jahr 2023 noch zu bieten ist echt geil

 

PS

Sprit sparen:

 

man muss den Mild Hybrid einsetzen - er hängt am Gas - und durch Rekuperation den Akku wieder voll laden lassen!

 

ps

 

hilft sehr beim Beschleunigen von 50 auf 120 km/h um auf die Schnellstraße zu fahren!

 

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03.08.2012 Bombers de rescat del sud - Parc central de bombers a Malmö, contsruït l’any 1894.

 

Bomberos de Rescate del Sur - Parque central de bomberos en Malmö, construido en 1894.

 

South Rescue - Main fire station of firefighters Malmö, built in 1894.

 

04.08.14 Bombers voluntaris de Vík - Vehicle Ford Econoline. Antiga ambulància convertida en vehicle de rescat i transport de personal.

 

Bomberos voluntarios de Vík - Vehiculo Ford Econoline. Antigua ambulancia transformada en vehículo de rescate y transporte de personal.

 

Vík volunteer firefighters - Vehicle Ford Econoline. Former ambulance transformed into a rescue vehicle.

 

DRK Bretten

Notfall-Rettung

Highway Patrol Police Grand-Ducale

Pump, Tanker, Ladder, Pump.

 

Seen at the opening event of a new big bridge.

 

Odense, Denmark.

Seen at the opening event of a new big bridge.

 

Odense, Denmark.

Notfall-Schlepper NORDIC

 

Please View Large On Black

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© All rights are reserved, please do not use my photos without my permission. Thanks !

 

Type of Ship: Emergency-Tug

Flag: Germany

Port of Registry: Hamburg

Owner: Working Group Coastal Protection

Bugsier Reederei

Fairplay Towage

Unterweser Reederei / URAG

Wiking Helikopter

Chartered by: German Federal Ministry of Transport

Built by: P + S Yards, Wolgast

Yard Number: 563

In service since: 1 January 2011

IMO: 9525962

Length: 87 m

Beam: 16.4 m

Draft: max. 8 m

Gross tonnage: 3300 tons

Deadweight: 2400 tons

Engine: 2 x MTU 20V8000M71L GSB

Power: 2 x 8600 kW

Speed max. 19.9 knots

Propulsion: 2 propellers in fixed Kort nozzles

Bollard Pull: 201 tons

Towing winches: double towing winch with 2,500 t brake load

Fire-fighting capacity: 2 monitors

Pump capacity: 1200 m3 / h

The crew consists of 16 men

Base port of NORDIC is Cuxhaven. There, in a monthly rhythm, the crew will be changed and fuel bunkered for the next 4-weeks standby at sea.

Area of application is the German North Sea.

 

German: www.kuestenschutz.com/kuestenschutz/nordic.html

das ist aus der Herbst und Winter 2015-2016. Immer dabei, alles gesehen, alles erfasst - mehr oder weniger. Aus den Zeichnungen werden später einmal Aquarelle.

 

from fall and winter 2015-2016. Always with me, seen it all, taken it in - more or less. Tiny drawings become watercolors over time.

An empty building in the heart of Odense caught fire. Many emergency vehicles on scene.

 

Odense, Denmark.

Der Personenaufzug Bad Schandau ist ein 1904 in Bad Schandau errichteter Personenaufzug, der von Bad Schandau auf die Ostrauer Scheibe führt. Der örtliche Hotelier Rudolf Sendig regte den Bau an und finanzierte ihn.

 

Der Aufzug fährt in einem 52,26 Meter hohen, im Jugendstil gestalteten und bei der Firma Kelle & Hildebrandt in Großluga hergestellten Stahlfachwerkturm nach oben, welcher am Boden einen Durchmesser von 5,20 Meter und in der Höhe des Ausstiegs einen solchen von 2,5 Meter hat. Auf dem Weg nach oben überwindet er einen Höhenunterschied von 47,76 Meter. Der Antrieb des Aufzugs erfolgte von Anfang an durch elektrischen Strom, bis 1921 mit Gleichstrom. Dieser wurde während der Sommermonate aus der Fahrleitung der elektrischen Kirnitzschtalbahn entnommen, im Winter und im Notfall erfolgte die Versorgung durch einem Akkumulator, der vorher aus dem Ortsnetz gespeist wurde.

 

Während des Ersten Weltkrieges war der Betrieb der Anlage eingestellt. 1921 wurde der Antrieb des Personenaufzugs auf Drehstrom umgestellt, für den Notbetrieb blieb eine Handkurbel. 1950 wurde eine Treibscheibenfördermaschine eingebaut. 1961 wurden zwei zusätzliche Abspannseile und 1978 eine neue Steuerung angebracht. In den Jahren 1989/90 wurde die Anlage, die 1954 unter Denkmalschutz gestellt wurde, renoviert.

  

From Wikipedia, the free encyclopedia

Rettungswache Sulz a. N. / Germany

Gentofte is located just north of Copenhagen, Denmark.

Da hatte ich über Wochen kostenloses Fernsehen ... aber mit Herzklopfen.

Es war Brutzeit und die Raben verteidigten ihr Revier mit Geschrei gegen den Eindringling.

Notfalls kam noch ein Schwarm Raben aus der Nachbarschaft zu Hilfe.

Die Katze liess sich nicht vertreiben ... sie wohnt ja in einer Wohnung unter dem Dach.

   

24.09.2006 Bombers de Barcelona, parc de Sant Andreu.

 

Bomberos de Barcelona, parque de Sant Andreu.

 

Barcelona Firefighters, Sant Andreu fire station.

  

Im Notfall Scheibe einschlagen

In case of need break the glass

 

Sofortmaßnahme bei:

Stress, Prüfungen, niedrigem Blutzuckerspiegel, Flugangst, Liebeskummer, Dauerregen, Heimweh, Alltagsfrust, mieser Laune etc.

 

Hilft bestimmt auch gegen Weihnachts-Blues.

23.07.2010 Bombers de Dublin - Vehicles per a la formació de nous bombers.

 

Bomberos de Dublín - Vehículos para la formación de bomberos de nuevo ingreso.

 

Dublin Fire Brigade - Vehicles for training new firefighters.

27.07.14 Bombers Islandesos - El foc iniciat en una estancia de la planta semisòtan va mobilitzar bombers dels pobles de Patreksfirði, Bíldudalur y Tálknafirði. Els ocupants de la casa, que en el moment de l’incendi es trobaven en el pis superior de l’immoble, van sortir pel seu propi peu en sentir l’alarma del detector de fum instal•lat a la planta afectada.

 

Bomberos Islandeses - Fuego iniciado en una estancia de la planta semisótano que mobilizó bomberos de los pueblos de Patreksfirði, Bíldudalur y Tálknafirði. Los ocupantes de la casa, que en el momento del incendio se encontraban en el piso superior, salieron por su propio pié tras oír la alarma del detector de humos ubicado en la planta afectada.

 

Island firefighters - Firefighters of Patreksfirði, Bíldudalur and Tálknafirði responded into the fire started in one room of a unifamiliar house. The occupants abandoned the house when they heard the smoke detector alarm installed in the affected floor.

This vehicle are one of 9 that the Copenhagen Fire Brigade bought. One for each station and two reserve.

 

Copenhagen City, Denmark.

Easter 2014

 

Ostereier

  

Es ist wieder einmal so weit.

Der Winter liegt in den letzten Zügen, die Luft wird langsam lauer und die Sonne wärmer. Bedingt dadurch wird der einst unschuldige und weiße Schnee grau und unansehnlich, und zerfließt in vielen keinen Rinnsalen.

 

An fast allen Bäumen und Sträuchern wachsen in schneller Folge Triebe, welche sich in Richtung Sonne ausrichten. Knospen fangen an aufzubrechen und geben einerseits Blätter, andrerseits zukünftige Blüten frei.

 

Auch unsere noch winterlichen Gefühle, kommen langsam in Wallung und erwarten voller Freude und Sehnsucht den Frühling. Der Kopf wird frei, das Herz geht auf, der Mensch wird ein anderes Wesen. Nicht mehr so nörglerisch, verschlossen und in sich gekehrt, nein, er blüht auf, als will er sich der Natur – wie jedes Jahr – anpassen.

 

Folglich naht in Kürze das Osterfest wieder, wie in jedem Jahr.

Auch dieses Jahr wollen wir das Fest ein wenig feierlich begehen, so richtig familiär, wie in jedem Jahr. Das heißt bei uns - Eier kaufen, anmalen und verstecken, um sie danach im Lauf der nächsten Tage zu vertilgen. Wie schon im letzten Jahr wird auch diesmal wieder eine Arbeitsteilung vorgenommen. Mutter kauft die Eier, kocht sie und die Kinder und ich dürfen sie danach anmalen und einfetten.

 

Allerdings kommt zuvor noch ein alter Brauch zur Geltung, da wir immer zu Ostern bunt gefärbte Ostereier vor dem Haus an verschiedene Bäumchen und Hecken binden. Nur, nachdem die Kiste mit den letztjährigen Eiern aus dem Keller geholt wird war, stellen wir fest, dass doch einige in Mitleidenschaft gezogen sind, und erneuert werden müssen.

 

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten; entweder werden welche bei Aldi, Lidl, Penny oder Rewe gekauft und benutzt, oder wir blasen selbst Eier aus und färben diese dann. Bei Kindern im Haus, ist die Entscheidung da relativ einfach. Sie wollen beschäftigt und sollen auch kreativ gefordert und gefördert werden. Somit bleibt es bei uns beim alten Ritual, wir färben die ausgepusteten Eier selbst.

 

Vierzehn Tage vor Ostern ist es dann soweit, die Eier für den Außenbereich müssen langsam in Angriff genommen werden. Da wir auf dem Lande leben und immer von unseren Freunden, die einen schönen Bauernhof haben, mit frischen Eiern versorgt werden, bekomme ich von meiner Frau Order, dort 30 Eier zu ordern. Ich trabe also los, marschiere bei Sonnenschein durch unser Dorf und gehe die 300 Meter zum Bauernhof. Mit dem Bauern klöne ich noch ein wenig, während seine Frau die Eier in Eierpappen legt. Danach verabschiede ich mich und gehe recht schnell zurück, dass es inzwischen angefangen hat, zu regnen – wir haben April.

 

Nass zu Hause angekommen, gehe ich erst mal duschen, da mich der kurze, aber kräftige Regenschauer ordentlich durchnässt hat. Frisch abgerubbelt, im sportlichen Dress geh ich in die Küche, wo meine Kinder schon warten. Natürlich sind sie voller Freude, weil ich den Regenschauer abbekommen habe, sie grinsen heimlich aus reiner Schadenfreude.

 

Da ich technisch doch ein wenig versiert bin, fällt mir die Aufgabe zu, Löcher in die beiden ovalen Ende der Hühnereier zu machen. Da gibt es nun verschiedene Hilfsmittel, derer wir uns bedienen können. Man kann die Löcher mit einer spitzen Nadel, einer spitzen Schere oder einem anderen sehr spitzen Instrument machen. Nur, man muss Geduld haben und sich Zeit lassen, sonst wird aus dem kleinen gewollten Löchlein eine offene Haustür. Für diese Notfälle wird dann das ganze Ei in eine bereitstehende Schüssel gekloppt.

 

Ich sitze also am Küchentisch und operiere die weißen, unschuldigen Eier und versuche, eine gewaltsame Öffnung anzubringen. Mal geht es gut und schnell, mal geht es langsamer von der Hand. Habe ich ein Ei beidseitig „amputiert“ gebe ich es meinen Kindern und diese fangen dann an zu pusten.

 

Akustisch ist dies nicht unbedingt ein Leckerbissen, da es Töne in allen Höhen und Tiefen zu hören gibt, weiterhin ist ordentlich Luft in Zirkulation. Ich ergötze mich aber trotzdem am Anblick meiner Kinder, die optimal angestrengt in die Eier pusten, um das Eigelb und Eiklar in die Flucht zu schlagen.

 

Irgendwann aber geht unser Eiervorrat zur Neige, die Eier werden weniger. Nun will ich auch noch ein Ei ausblasen, um meinen Kindern zu zeigen wie man es schnell, sauber und rationell machen kann. Mein kleiner Sohn gibt mir sein Ei und meint, dass er Schwierigkeiten damit habe.

 

Ich, als sein Erzeuger, wuchs über mich hinaus und teilte stolz mit, das sei für mich doch kein Problem – her mit dem Ei. Meine Kinder sehen sich kurz und schelmisch an, ein leichtes Grinsen überzieht ihre, vom Pusten erröteten Gesichter.

 

Nun, ich habe das Ei in der Hand und schau mir an, ob eines der beiden Löcher etwas größer ist, weil man dadurch den Inhalt leichter herausblasen kann. Dem war leider nicht so, somit nehme ich das Ei, lege meine Lippen an die stumpfe Seite und fange an, erst langsam und gleichmäßig zu blasen. Es tut sich nichts, absolut nichts. Ich erhöhe den Druck meiner Lungen und blase bzw. versuche, kräftig in das Ei zu pusten. Die Luft geht überall hin, nur nicht in das Ei.

 

Erwartungsvolles Grinsen meiner Kinder zeigt mir, dass es ihnen Spaß macht, wie ich hier am Werkeln war. Ich mache eine kurze Pause, teile ihnen mit, dass die Sache gleich erliegt sei und - drehe das Ei um. Nun blase ich an der spitzen Seite des Eies, aber, die Rektion war auch hier gleich Null. Ich mache noch einen letzten Versuch, konzentriere mich voll auf meinen Atem und presse meine Luft voller Kraft in das Ei.

 

Es ist ebenfalls ein ungültiger Versuch und ich sehe kaum noch Chancen, an einer Blamage vorbei zu kommen. Verzweifelt überlege ich mir schon eine Ausrede, um mich nicht ganz zu entblößen.

 

Ich nehme das Ei und kloppe es in die Schüssel mit den ausgeblasenen Eierinhalten. Doch, ich klopfe die Schale an der Schüssel auf und ich kann das Ei nicht aufklappen. Es verweigert auch noch seine normale Öffnung.

 

Jetzt, jetzt endlich habe ich kapiert, dass es nicht meine Schuld war, dass ich das Ei nicht ausblasen konnte. Trotzdem fühle ich mich blamiert und angeschmiert, denn wieso war ich so sorglos? Wo waren meine Gedanken bei meiner Tätigkeit??

 

Ich hatte letztlich selbst Schuld, obwohl man mir ein gekochtes Ei untergejubelt hatte, was nicht mal ein Riese ausblasen kann.

   

RICHARD von LENZANO

© 20122 - 04

   

218 329-1 mit dem Hilfszug Gerätewagen aus Neumünster, am 09.07.2014 im Güterbahnhof Neumünster.

Album Walliser Alpen Schweiz www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157625786215248/

 

de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

 

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

 

Training und Übung für Ersthelfer im Einsatz am 27.06.2012.

Dieses Szenario, nachgestellt im Ausbildungszentrum Spezielle Operationen in Pfullendorf im Rahmen des TCCC-Symposiums („Tactical Combat Casualty Care“), zeigt auf, warum der Combat First Responder (CFR) eine immer wichtigere Rolle in den Einsätzen einnimmt.

TCCC ist der militärische Oberbegriff für die taktische präklinische Verwundetenversorgung durch Spezialkräfte im Notfall.

©Bundeswehr/Sebastian Wilke

Odense, Denmark.

 

*Beredskab Fyn is the name of the emergency service on the island of Fyn or Funen in Denmark. It was recently created with all fire & rescue services on the island as a joint thing. The main fire station in Odense is the new headquarters.

s0818a 8335 Brock14A1B Arbeiterwohnungen. I. 1. 2. Handwerkerkaserne der "Victoria-Dwellings-Association, Limited" beim Battersea-Park in London. 3. 4. Doppelhaus der "Berliner Baugenossenschaft" zu Adlershof.

5. 6. Reihenhaus der Kolonie "Schederhof" von Friedrich Krupp in Essen. 7. 8. Reihenhaus der Kolonie "Drei Linden" von Friedrich Krupp in Essen. 9. Arbeiter-Kost- und -Logierhaus des "Bochumer Vereins für Bergbau und Gußstahlfabrikation". Die Brockhaus Konversations-Lexikon Die Brockhaus Enzyklopädie 14. Auflage 1892.

 

Arbeiterwohnungen. Da die Gestaltung der Wohnung einen tiefgehenden Einfluß auf das Familienleben und das gesamte Wohlbefinden des Menschen ausübt, so bildet die Wohnungsfrage auch einen wichtigen Bestandteil der ganzen Arbeiterfrage. Mit zunehmender Dichtigkeit der Bevölkerung in Industriebezirken und in großen Städten waren die Arbeiter, welche ihre Wohnung nicht allzuweit entfernt von der Fabrik nehmen können, vielfach gezwungen, bei hohen Mietpreisen mit kleinen und unbequemen Wohnungen vorlieb zu nehmen, welche wegen Mangels an Luft und Licht, wegen hoher Lage etc. sich als der Gesundheit schädlich, wegen allzu gedrängten Zusammenlebens als der Sittlichkeit gefährlich erwiesen. Nachdem schon vor längerer Zeit in England diese Übelstände erkannt worden waren, machte sich bald eine Bewegung zur Reform dahin geltend, daß man suchte, den Arbeitern billige, gesunde und dabei behagliche Wohnungen zu verschaffen, welche sie durch kleine ratenweise Zahlungen allmählich zu eigen erwerben könnten. Dem gegebenen Beispiel folgte später das Festland nach. Eine Besserung kann auf dem genannten Gebiet erzielt werden 1) durch Wohlthätigkeitsvereine, 2) durch die Arbeiter selbst, 3) durch die Arbeitgeber, 4) durch Staat und Gemeinde. Gemeinnützige Gesellschaften, welche der Wohnungsfrage ihre Fürsorge widmeten, bildeten sich in größerer Zahl in den 40er Jahren in England, so in London seit 1842 die Association for improving the dwellings of the industrial classes, seit 1844 die Society for improving the condition of the labouring classes, die Improved industrial dwellings company limited u. a. Dieselben bauten neue Häuser, kauften alte zur Umwandlung, vermieteten Wohnungen gegen niedrigen Mietpreis, gaben Darlehen für Erbauung von Wohnhäusern und ermöglichten deren allmähliche Erwerbung durch kleine Abzahlungen. Ähnliche Gesellschaften bildeten sich auch in andern Städten und Ländern. Den gleichen Zweck können die Arbeiter selbst durch Errichtung von Baugenossenschaften erreichen, indem sie Beiträge zahlen und sammeln, Darlehen aufnehmen und in gleicher Weise wie die Baugenossenschaften überhaupt (s. d.im Art. "Genossenschaften") Wohnungen erstellen und ihren Mitgliedern zugänglich machen. Legt eine solche Arbeitergesellschaft durch festes korporatives Zusammenhalten und Sparsamkeit einen Beweis ihrer sittlichen Kraft ab, so wird es ihr auch am nötigen Kredit nicht fehlen. Meist treffen jedoch nicht alle für Bildung und Bestand solcher Genossenschaften erforderlichen Vorbedingungen zusammen, wie insbesondere der Besitz der nötigen Mittel, um rasch den Bedürfnissen aller Mitglieder zu genügen, dauernder Aufenthalt an einem Ort, ohne welchen das Interesse am Wohnungserwerb überhaupt entfällt, etc.

 

Bessere Erfolge können die Arbeitgeber (Grundeigentümer, Fabrikanten) erzielen, da sie nicht allein die zum Bau von Häusern erforderlichen Mittel leichter beschaffen können, sondern auch in der Lage sind, die erstellten Wohnungen für die Dauer durch Verkauf gegen allmähliche Abzahlung oder durch Vermietung zu verwerten. Dieselben erfüllen damit nicht allein einen humanen Zweck, sondern sie dienen auch, indem sie dem Arbeiter eine bessere Existenz schaffen, ihrem eignen Vorteil, da ihnen die Vermietung oder der Verkauf der Wohnung die Heranziehung eines soliden Arbeiterstamms ermöglicht. Ein solches Vorgehen erscheint insbesondere bei Unternehmungen als zweckmäßig, welche weit von bewohnten Orten entfernt liegen, und bei denen es dem Arbeiter schwer fällt, eine geeignete Wohnung zu finden. Am Platz ist es allerdings nur bei fest begründeten Unternehmungen, welche die nötige Sicherheit für den Arbeiter wie für die Verwertung des Baukapitals bieten. Durch den Erwerb eines Hauses gerät freilich der Arbeiter leicht in größere Abhängigkeit vom Arbeitgeber, wie auch umgekehrt dem letztern durch eine vertragsmäßige oder auch nur thatsächliche Bindung mancherlei Verdrießlichkeiten und Verlegenheiten erwachsen können. Aus diesem Grund ziehen es viele Arbeitgeber vor, die von ihnen erbauten A. nur zu vermieten, während unzufriedene Arbeiterkreise das System, einen Teil des Lohns durch Gewährung von Wohnungen zu entrichten (in England Kottagesystem genannt), als ihrer Unabhängigkeit gefährlich überhaupt verwerfen. Die bekanntesten von Arbeitgebern erbauten A. sind die zu Mülhausen i. E. Hier bildete sich 1853 unter der Leitung von Dollfus eine ursprünglich aus zwölf Fabrikanten bestehende Aktiengesellschaft, die mit einem Aktienkapital von 300,000 Frank (ebensoviel gab noch Napoleon III. dazu) bis 1862 bereits 618 Einfamilienhäuser mit je einem Gärtchen in einem besondern Arbeiterquartier (cité ouvrière) erbaut hatte. Hiervon waren in 16 Jahren 538 Häuser zum Selbstkostenpreis (2600-3600 Fr.) gegen eine Anzahlung von 300 Fr. und eine monatliche Abzahlung von 25 Fr. verkauft. Nur ausnahmsweise fand Vermietung statt. Zu der ersten Cité kam bald noch eine neue hinzu. Gegenwärtig (1884) bestehen etwa 1020 A. mit 7500 Bewohnern, die sämmtlich verkauft sind. Dieses Beispiel wurde 1858 von Köchlin, Baumgartner u. Komp. in Lörrach nachgeahmt, welche bis 1884: 140 zweistöckige Arbeiterhäuser mit 4-5 Wohnräumen und Gärtchen erbauten. Auch in andern Orten, wie Pforzheim, Lüdenscheid, Bremen etc., erstand bald auf diesem Weg eine Reihe von A., ohne daß jedoch, insbesondere wegen der oben erwähnten Umstände, alle diese Unternehmungen von gleich günstigem Erfolg begleitet waren. Staat und Gemeinde sollten nur im Notfall daran denken, Wohnungen zum Verkauf oder zur Vermietung an Arbeiter herzustellen. Häufig würde, wenn auf anderm Weg dem Bedürfnis nicht genügt werden könnte, die Übernahme einer Zinsgarantie ausreichen. Im übrigen kann die öffentliche Verwaltung durch zweckmäßige Bauordnungen, richtige Handhabung der Baupolizei und Durchführung größerer, allgemein nützlicher Unternehmungen (Kanalisation, Wasserleitung, Beleuchtung etc.) wesentlich zur Verbesserung auch der Wohnungszustände der arbeitenden Klassen beitragen.

 

Über die innere Einrichtung der A. lassen sich keine allgemein zutreffenden schablonenmäßigen Vorschriften geben, da für dieselbe auch örtliche Verhältnisse entscheidend sind. Im allgemeinen sollen die Wohnungen den Anforderungen an Gesundheit, Sittlichkeit, Sicherheit und Behaglichkeit entsprechen und dabei möglichst billig sein. Allen diesen Anforderungen kann nicht überall gleichzeitig in gleichem Maß entsprochen werden. Wo Grund und Boden nicht teuer und die Baukosten nicht hoch sind, kann man einstöckige Einfamilienhäuser mit Mansarde und Gärtchen erstellen. Im entgegengesetzten Fall muß man durch Vereinigung einer größern Zahl von Wohnungen auf kleiner Fläche möglichst zu sparen suchen. Ist man aber auch wirklich infolgedessen zur Erbauung von sogen. Arbeiterkasernen (großen Häusern, welche viele Familien unter einem Dach vereinigen) gezwungen, welche freilich die Durchführung vieler gemeinschaftlich zu benutzender zweckmäßiger Einrichtungen, wie Heizungs-, Beleuchtungs-, Badeanstalten etc., erleichtern, so sollte man doch darauf bedacht sein, die Wohnungen der einzelnen Familien möglichst getrennt zu halten, damit nicht durch die schädlichen Nachteile des Zusammenlebens die erstrebten Vorteile wieder aufgewogen werden. Kann der einer leistungsfähigen Kasse (Kranken-, Alters- etc. Versicherung) angehörige Arbeiter in einem behaglichen Heim einer gesicherten Zukunft entgegensehen, so ist für ihn ein Hauptteil der sozialen Frage gelöst. Vgl. V. A. Huber, Reisebriefe aus Belgien, Frankreich und England (Hamb. 1855); Fabri, Die Wohnungsnot der Arbeiter in den Fabrikstädten (Elberf. 1862); Hoffmann, Die Wohnungen der Arbeiter und der Armen (Berl. 1852); Emile Müller, Les habitations ouvrières en tous pays, situation 1878 (Par. 1879); Véron, Les institutions ouvrières de Mulhouse (das. 1866); Penot, Les cités ouvrières de Mulhouse (2. Aufl., Mülhaus. 1867); "Les cités ouvrières de Mulhouse. Leurs bains et lavoirs" (3. Aufl., das. 1882; enthält Nachträge zu vorigem); Roberts, The dwellings of the labouring classes (3. Aufl., Lond. 1850); Sax, Die Wohnungszustände der arbeitenden Klassen (Wien 1869); Schall, Das Arbeiterquartier in Mülhausen (Berl. 1877); Manega, Die Anlage von A. (Weim. 1882); Klasen, Die Arbeiterwohnhäuser in ihrer baulichen Anlage (Berl. 1879); Schmölke, Das Wohnhaus des Arbeiters (Bonn 1883).

Namche Bazar (नाम्चे बजार, auch Namche Bazaar) ist der Hauptort des VDC Namche in der Khumbu-Region im Distrikt Solukhumbu in Nepal.

 

Er liegt in einem kesselförmigen Einschnitt oberhalb des Bhotekoshi auf 3440 m. Vom Talgrund aus erreicht man Namche, nachdem der Dudhkoshi überquert ist und ein etwa zweistündiger Aufstieg bewältigt ist.

 

Der Ort liegt an einer für die Khumbu-Region wichtigen Wegekreuzung, wo sich der Weg entlang des Bhotekoshi über Thame zum Nangpa La und der Weg, der weiter ins Tal des Dudhkoshi und letztendlich zum Mount Everest hinaufführt (Mount Everest Trek), verzweigen. Beinahe jeder, der in der Khumbu-Region wandert, besucht Namche Bazar, das gewissermaßen das Eingangstor zum Hoch-Himalaya darstellt. Im Dorf gibt es viele Läden und Unterkünfte. Es gibt fast alles zu kaufen, was zum Trekking benötigt wird. Allerdings liegen die Preise höher als in Kathmandu und je weiter man hinaufsteigt, umso höher werden sie, da alle Waren nur durch Träger und Lasttiere befördert werden können.

 

Namche Bazar ist das Verwaltungszentrum der Khumbu-Region. Es gibt einen Polizei-Kontrollpunkt, eine Bank, ein Postamt und eine Zahnklinik. Ebenso befinden sich hier das Verwaltungszentrum des Sagarmatha-Nationalparks und Kasernen der nepalesischen Armee.

 

Unmittelbar westlich von Namche Bazar liegt der Berg Kongde Ri (6187 m) und im Osten der Berg Thamserku (6608 m).

 

Auf einem Hügel oberhalb von Namche Bazar liegt Syangboche, ein kleiner Ort mit einer Landepiste (in 3750 m Höhe). Diese wird aber selten genutzt, da der Untergrund aus losem Kies besteht und so nur für wenige Flugzeugtypen oder Hubschrauber geeignet ist. Die Piste ermöglicht es damit vor allem bei medizinischen Notfällen, Namche Bazar aus der Luft zu erreichen.

  

Piste bei Syangboche

 

Markttag in Namche Bazar

Am Samstagmorgen findet ein Wochenmarkt statt. Selbst aus Tibet kamen Händler, die ihre Waren an die einheimische Bevölkerung und an Touristen verkauften, vor einigen Jahren wurde jedoch der entsprechende Grenzübergang von den Chinesen gesperrt. Der Markt beginnt mit Sonnenaufgang und endet gegen 11:00 Uhr.

 

In Namche Bazar gibt es mehrere Internetcafés, die einen Zugang zum Internet ermöglichen und von wo aus in alle Welt telefoniert werden kann.

 

WIKIPEDIA

 

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