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Die Nordic, der gewaltige Hochseeschlepper, das Schiff für alle Fälle in der Deutschen Bucht, kreuzt vor Baltrum. Sie läuft zur Hochform auf, wenn es in Deutschen Gewässern "brennt", seien es gefährliche Havarien oder (wie vor ein paar Monaten) über Bord gegangene Container in der Wasserstraße. Schon ohne Einsatz und mit einer kleinen Mindestbesatzung (im Notfall werden die übrigen Crewmitglieder eingeflogen) verschlingt sie am Tag über 30.000 Euro Betriebskosten. Meist liegt sie nur nördlich von Norderney "rum", aber zur Sicherheit muss sie auch regelmäßig bewegt werden.
Intensivtransporthubschrauber "Christoph Thüringen", eine Bell 412 von der DRF Luftrettungsstation Bad Berka, beim Start im Schneetreiben am 14.03.2013 vom Hubschrauberlandeplatz am DRK-Krankenhaus in Sondershausen.
Dieser Intensivtransporthubschrauber ist der einzige, der in Thüringen rund um die Uhr im Einsatz ist. In der Nacht werden vorwiegend Intensivtransporte durchgeführt. Bei gezielter Anforderung durch einen Notarzt vor Ort werden auch Notfalleinsätze (nach besonderen Verfahren) geflogen. Bei Notfällen werden vor allem die Zentren der Maximal- und Schwerpunktversorgung in Erfurt, Jena und Bad Berka angeflogen. Außerdem führen die Hubschrauberbesatzungen Transporte von Früh- und Neugeborenen, von Transplantationsteams sowie intensivmedizinische Maximaltherapien wie zum Beispiel ECLA (extrakorporale Lungenersatztherapie), PECLA (pumpenlose arterio-venöse Lungenunterstützung) und IABP (intraaortale Pumpe zur Herzunterstützung) durch.
Die Bell 412 ist ein Hubschraubertyp des Herstellers Bell Helicopters aus den USA. Es handelt sich um einen turbinengetriebenen Mehrzweckhubschrauber, der sowohl zivile als auch militärische Abnehmer in aller Welt gefunden hat.
Die „4“ in der Typenbezeichnung der Bell 412 steht für den Vierblatt-Hauptrotor (Bell 212 – zwei Rotorblätter). Das Drehmoment des Hauptrotors gleicht ein Zweiblatt-Heckrotor aus. Der Helikopter kann sowohl mit Kufenlandegestell als auch mit Fahrwerk geliefert werden.
The Bell 412 is a utility helicopter manufactured by Bell Helicopter. It is a development of the Bell 212 with the major difference being the composite four-blade main rotor.
typewritten version of the text in English and German: see comment.
graues Tonpapier 25x35cm, Pelikan rote Tusche, Rohrers Antiktusche Caput Mortuum, Füllfeder, Tintenkonverter mit Caput Mortuum gefüllt (Handschrift), japanischer Pinsel Spitze in Caput Mortuum getaucht, hinten in rote Tusche (Kreis), Rechnung mit heutigem Datum: Ströck Volkstheater U-Bahn, Tomaten-Käse Tascherl.
Part of: "an apple a day keeps the doctor away - An ENSO (circle, Kreis) a day .... " Aktion Kreis Tagebuch A circle diary - Start of the Project: 1. September // An Exercise: Fools Tower ~ Narrenturm, eine Übung I asked for learning - he does not find it worth the effort to answer. // colors: grey, white, red // The Color Blood ~ Die Farbe Blut
Diptych:
DMC-G2 - P1850235 - 2014-09-24
DMC-G2 - P1850236 - 2014-09-24
Redaktionshinweis: Nutzung des Bildes nur zur redaktionellen Berichterstattung über den Tag der Bundeswehr.
Die Freiwillige Feuerwehr Neubiberg zeigt gemeinsam mit der Bundeswehr-Feuerwehr den Einsatz in verschiedenen Notfall-Szenarien am Tag der Bundeswehr in der Universität der Bundeswehr München, am 11.06.2016.
©Bundeswehr/Jörg Koch
Der Jagdpanzer V "Jagdpanther"§ (Sd.Kfz. 173) war ein im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Wehrmacht einges
setzter Jagdpanzer.
This Jagdpanther was built by MNH at Hanover in February or March 1945. It saw service on the western front but its parent unit is not known. It was captured by British troops in April 1945, and in July 1961 it was donated to Kampftruppenschule 2. It was restored by Panzerwerkstatt 1 at KTS 2 during 1988 and 1989. It is now in running order. It shows evidence of shell strikes on the mantlet, nose and front edge of the mantlet collar. It has chassis number 303094 (source: L. Archer). It has late production idlers; it also has many non-original parts, including the engine.
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Gegen Ende 1942 erkannte das deutsche Heereswaffenamt, dass das bisherige Vorgehen bei der Entwicklung von Sturmgeschützen oder Panzerjägern, die entsprechenden panzerbrechenden Waffen auf vorhandene, teilweise jedoch bereits veraltete Fahrgestelle zu montieren, nicht weitergeführt werden konnte. Die beste damals verfügbare Panzerabwehrkanone, die 8,8-cm-PaK 43/3 L/71, war zu groß und zu schwer für die Fahrgestelle der Panzerkampfwagen III und IV; es wurde daher entschieden, das Chassis des damals gerade fertig entwickelten Panzerkampfwagen V Panther für den Bau eines neuen Jagdpanzers zu verwenden. Mit der Entwicklungsarbeit wurde die Maschinenfabrik Niedersachsen Hannover (MNH) beauftragt. Der Prototyp des Jagdpanthers wurde am 20. Oktober 1943 vorgeführt. Durch die Verwendung des Panther-Fahrwerks und die damit mögliche Einbaulage ergab sich eine Feuerhöhe der Kanone von lediglich 196 cm. Die Serienproduktion des Jagdpanzers begann ab Januar 1944 bei der MIAG in Braunschweig. Gegen Ende 1944 lief auch eine zusätzliche Serienproduktion bei der MNH in Hannover an. Beide Firmen produzierten bis zum März 1945 insgesamt 382 Jagdpanther (Fahrgestell-Nr.: 300001–300382).
Während der Fertigung flossen ständig Änderungen ein, so dass die Fahrzeuge in frühe und späte Ausführungen (ab Oktober 1944) unterteilt werden. Die wichtigsten Änderungen waren ein schwerer äußerer Gusskragen für die Hauptwaffe, Seitenschürzen und deutlich größere Leiträder sowie eine 8,8-cm-PaK 43/3 L/71 mit geteiltem Rohr und neuer Rücklaufbremse. Zusätzlich wurde ein Flammenvernichter-Auspuff und eine Kampfraumheizung mit Abluftanlage eingebaut. Die zweite Fahrersichtöffnung und der Gepäckkasten entfielen. Einige Fahrzeuge wurden als Befehlswagen ausgeliefert, diese waren zusätzlich mit einer Sternantenne und den Seitenschürzen ausgerüstet.
Der von den Alliierten als „Heavy Tank Killer“ klassifizierte Jagdpanther galt im Zweiten Weltkrieg als erfolgreichster Jagdpanzer, der aber nie in ausreichender Zahl auf dem Schlachtfeld erschien, um kriegsentscheidend zu sein. Im Rahmen der deutschen Ardennen-Offensive im Dezember 1944 setzten Jagdpanther eine große Anzahl alliierter Panzer außer Gefecht.
Der Jagdpanther wurde im Juni 1944 bei der 559. und 654., im August bei der 519., im Oktober bei der 560. und im November/Dezember 1944 in der 655. schweren Panzerjäger-Abteilung eingeführt. Außerdem verfügten die I./PzLRgt 130 (32), die „Kampfgruppe Nico“ und die Panzer-Division „Clausewitz“ über Jagdpanther. Die Einheiten wurden allerdings nicht planmäßig damit ausgerüstet, sondern beschafften sich das Gerät „außerplanmäßig“.
Der Jagdpanther war zur Verwendung als Schwerpunktwaffe zu offensiven Zwecken entworfen worden. Die Fahrzeuge sollten zum Angriff nur in größerer Anzahl (14 Fahrzeuge), als mobile Panzerabwehr unmittelbar hinter vorrückender Infanterie, zu deren Schutz vor Panzerangriffen eingesetzt werden. Kleinere Einheiten (vier Fahrzeuge) durften nur gegen befestigte Stellungen verwendet werden. Nach erfolgreichem Angriff sollten die Jagdpanther unverzüglich zur Wartung und Reparatur zurückgezogen werden. Eine Verwendung als statische Panzerabwehrwaffe oder gar Artillerie zu defensiven Zwecken war nicht vorgesehen und wurde nur in Notfällen gestattet.
Die Früchte des Roten Hollunders sind leicht bitter, so dass die Vögel sie nur im äußersten Notfall fressen.
An empty building in the heart of Odense caught fire. Many emergency vehicles on scene.
Odense, Denmark.
Als 1989 hunderttausende DDR-Bürger auf die Straßen der Republik gehen, um für mehr Freiheit und Rechte zu kämpfen, ist den wenigstens wohl bewusst, welche Lawine sie in diesen Nächten lostreten. Der Aufstand des Volkes bringt eine politisch unfähige Regierung zu Fall. Der sozialistische deutsche Teilstaat verabschiedet sich in die Geschichtsbücher und es liegt an der Regierung der BRD, dessen Erbe zu übernehmen. Auf allen Ebenen ist dies eine Mammutaufgabe, die Wirtschaftskraft der zweitgrößte Industrienation des Ostblockes gilt es in die Marktwirtschaft zu überführen. Es ist Aufgabe der Treuhand-Anstalt ca. 8000 DDR-Betriebe mit 32.000 Standorten zu privatisieren und nur notfalls zu schließen. Früh zeigt sich, die Treuhand ist nie daran interessiert die Betriebe zu erhalten, alles was zählt ist, sie wirtschaftlich konform "abzuwickeln" und den maximalen Provit daraus zu gewinnen. Großbetriebe werden planlos zerrissen, die Firmenwerte gewollt klein gerechnet und Schulden erhoben, welche die Unternehmen nie hatten. Nicht zuletzt die Währungsreform mit einem Umrechnungskurs von 1:1 machen die Überreste der DDR-Industrie bettelarm. Es sind zum Schluss die Aasgeier des Kapitalismus und die Konkurenz aus dem Westen, welche den Ost-Betrieben keine Chance auf dem Weltmarkt geben. Es sind damit meist nur wenige Jahre, die die privatisierten Unternehmen überleben können, die Fördergelder fließen hier lieber in die Straßen des Ostens und so sterben diese ehemalige Vorzeigebetriebe, mit hundertjähriger Tradition, einen qualvollen Tod, wenige Jahre nach der Wende. So auch das alte Meßgeräte-Werk in den Tiefen des Erzgebirges, nach der Privatierung stellt man hier an diesen Arbeitsplätzen noch weiter Barometer her, 1996 ist dann Schluss, die aufgebrummten Schulden waren zu hoch. Die letzten Arbeiterinnen verlassen damit ihren Arbeitsplatz, für immer. Die Aufgabe der Treuhand war groß, aber mit etwas mehr Feingefühl wäre sie lösbar gewesen, doch die Politik in Bonn/Berlin hat versagt, anstatt hier die Arbeitsplätze zu retten, vollziehte man einen Prozess der Deindustrialisierung in Ostdeutschland, welcher bis heute historisch einzigartig ist. Moralisch war die Wiedervereinigung ein Erfolg, wirtschaftlich ist sie auf allen Strecken gescheitert.
Accident surgical emergency area
The accident surgical emergency area is one of the most important areas of the clinic. Many Tyroleans (male and female ones) as well as numerous foreign guests did have to use the services of the emergency room not only once during their lifetime.
We have compiled for you a data sheet with interesting facts about our ambulances.
General
Our treatment rooms are in close proximity to the X-ray department with emergency computer and magnetic resonance imaging.
The spectrum of injury in our patients ranges from simple bruises to the most serious, life-threatening multiple injury. The order of treatments must also be aligned accordingly.
Waiting times
Due to our treatment mandate and inadequate capacities in the established area, waiting times due to occasional high patient volumes can not always be avoided.
The average treatment time from registration to leaving the clinic with a doctor's letter is very constant about 80 minutes and in the individual case depends on the current number and type of patient.
Recent improvements
Weekly presence of at least one accident surgeon senior physician by strengthening the emergency department's regular team by a specialist.
Year-round strengthening of the team by additional physicians on days with particularly high numbers of patients (Monday, Friday and weekend).
In the winter season presence of an additional senior physician at the weekend.
At the weekend, an additional medical assistant.
Unfallchirurgischer Notfallbereich
Der Unfallchirurgische Notfallbereich gehört zu den wichtigsten Bereichen der Klinik. Viele Tirolerinnen und Tiroler sowie zahlreiche ausländische Gäste mussten die Leistungen der Notaufnahme im Laufe ihres Lebens nicht nur einmal in Anspruch nehmen.
Wir haben für Sie ein Datenblatt mit interessanten Fakten über unsere Ambulanzen zusammengestellt.
Allgemeines
Unsere Behandlungsräume liegen in enger Nachbarschaft zur Röntgenabteilung mit Notfall-Computer- und Kernspintomografie.
Das Verletzungsspektrum unserer Patienten reicht von einfachen Prellungen bis hin zu schwersten, lebensbedrohenden Mehrfachverletzung. Die Reihenfolge der Behandlungen muss auch danach ausgerichtet werden.
Wartezeiten
Durch unseren Behandlungsauftrag und ungenügenden Kapazitäten im niedergelassenen Bereich lassen sich Wartezeiten aufgrund eines zeitweise hohen Patientenaufkommens nicht immer vermeiden.
Die durchschnittliche Behandlungszeit von Anmeldung bis Verlassen der Klinik mit einem Arztbrief beträgt sehr konstant ca. 80 Minuten und ist im Einzelfall von der aktuellen Patientenzahl und -art abhängig.
Aktuelle Verbesserungen
Wochentags durchgehende Anwesenheit mindestens eines unfallchirurgischen Oberarztes durch Verstärkung der Stammmannschaft der Notaufnahme um einen Facharzt.
Ganzjährige Verstärkung des Teams durch zusätzliche Ärzte an den Tagen mit besonders hohem Patientenaufkommen (Montag und Freitag sowie am Wochenende).
In der Wintersaison Anwesenheit eines zusätzlichen Oberarztes am Wochenende.
Am Wochenende ein zusätzlicher Assistenzarzt.
www.unfallchirurgie-innsbruck.at/page.cfm?vpath=bereiche/...
04.08.14 Bombers voluntaris de Vík - Vehicle Ford Econoline. Antiga ambulància convertida en vehicle de rescat i transport de personal.
Bomberos voluntarios de Vík - Vehiculo Ford Econoline. Antigua ambulancia transformada en vehículo de rescate y transporte de personal.
Vík volunteer firefighters - Vehicle Ford Econoline. Former ambulance transformed into a rescue vehicle.
...davon Jesa ja sagt.
So tönt es momentan in den Straßen unserer Städte; gemeinsam, gleichzeitig, gemischt, überlagernd...
EUCH WÜNSCHE ICH FROHE, ENTSPANNTE WEIHNACHTEN.
Kommt gut behüt(t)et durch die schönen Strapazen der kommenden stillen, heiligen Nächte.
Sollte dies nicht ganz klappen, nehmt zur Erholung notfalls die Tage dazwischen dazu.
Und falls ihr mehr geschenkt bekommen werdet, als ihr selbst schenken werdet,
sprecht von Glück, bevor ihr über Geiz, den geilen, grübelt.
Uferbebauung an der Lausitzer Neiße – hier grenzt [quasi von links] die nordöstliche Görlitzer Altstadt an dieses bemerkenswert gemischte Gebäude-Ensemble.
Der Grenzpfahl müsste, streng genommen, in der Mitte des Flusses stehen [aber an seinem Uferplatz lässt er sich viel bequemer umarmen – oder notfalls als Stütze dienen] . . .
03.08.2012 Bombers de rescat del sud - Parc central de bombers a Malmö, contsruït l’any 1894.
Bomberos de Rescate del Sur - Parque central de bomberos en Malmö, construido en 1894.
South Rescue - Main fire station of firefighters Malmö, built in 1894.
Vier Jahre nach Abteufung des Haseschachts begann man 1873 am Nordrand des Piesbergs mit der Niederbringung des Stüveschachts. Er sollte in noch größere Tiefen vorstoßen als der Haseschacht, um an die hochwertigere Anthrazitkohle heranzukommen. Bis zur ersten Tiefbausohle auf 91 Meter ging noch alles gut.
Aber 1876 gab es einen so starken Wassereinbruch, dass die städtische Bergwerkskommission der unternehmerische Mut verließ und sie die Arbeiten im Stüveschacht aufgab. Erst 13 Jahre später – die Stadt hatte das Bergwerk inzwischen an den Georgs-Marien-Bergwerks- und Hütten-Verein (GMBHV) verkauft – setzten die neuen Herren die Abteufung fort. Zur Hebung der nach wie vor erheblichen Mengen an Grubenwasser wurde eine leistungsfähige Dampf-Pumpenanlage – oder Wasserhaltungsmaschine, wie die Bergleute sagen – aufgestellt. Sie fand ihren Platz in dem heute noch als Ruine bestehenden Gebäude, vor dem sich der 207 Meter tiefe Stüveschacht mit dem Schachtgerüst befand.
Erschütterungen, vielleicht von entfernten Sprengungen, lösen am 7. September 1893 auf der Mittelsohle in 146 Meter Tiefe einen Wassereinbruch aus. Das Wasser strömt in die darunter liegenden Bergwerksteile. Auf der Tiefsohle in 198 Metern arbeiten 14 Bergleute. Der vierstöckige Förderkorb steht unten im Förderschacht. Er kann bis zu 21 Mann aufnehmen.
Fünf Mann steigen ein. Der 25-jährige „Anschläger“ Wilhelm Sellmeyer, der unten das Kommando führt, „schlägt an“, das heißt, er gibt das Signal zum Auffahren. Mit den übrigen acht Mann bleibt er noch unten. „Die wollten wohl noch irgendwelche Restarbeiten erledigen und blieben gelassen, weil das Wasser nur relativ langsam stieg“, vermutet Heidemann, „mit Wasser hatten sie es schließlich ständig zu tun.“
Die Bergleute verkennen, dass die unmittelbar drohende Gefahr nicht das Wasser ist, sondern die vom Wasser freigesetzte Kohlensäure aus dem klüftigen Trias-Gestein. Erst als die offenen Flammen der Grubenlichter zu flackern beginnen und dann verlöschen, wird ihnen die Erstickungsgefahr bewusst. Über die für Notfälle angebrachte Leiter versuchen sie noch, nach oben zu kommen. Aber vorher ereilt sie der Tod. Erst ein halbes Jahr später, nachdem der Schachtsumpf leer gepumpt war, konnte man die Leichen, zum Teil noch in der Leiter hängend, bergen.
Quelle: NOZ
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Video: youtu.be/ML0v72Td8Ew
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Informationen zur Zeche Piesnberg und dem Stüveschacht gibt es hier: www.untertage.com/publikationen/13-niedersachsen/156-osna...
Notfall-Schlepper NORDIC
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© All rights are reserved, please do not use my photos without my permission. Thanks !
Type of Ship: Emergency-Tug
Flag: Germany
Port of Registry: Hamburg
Owner: Working Group Coastal Protection
Bugsier Reederei
Fairplay Towage
Unterweser Reederei / URAG
Wiking Helikopter
Chartered by: German Federal Ministry of Transport
Built by: P + S Yards, Wolgast
Yard Number: 563
In service since: 1 January 2011
IMO: 9525962
Length: 87 m
Beam: 16.4 m
Draft: max. 8 m
Gross tonnage: 3300 tons
Deadweight: 2400 tons
Engine: 2 x MTU 20V8000M71L GSB
Power: 2 x 8600 kW
Speed max. 19.9 knots
Propulsion: 2 propellers in fixed Kort nozzles
Bollard Pull: 201 tons
Towing winches: double towing winch with 2,500 t brake load
Fire-fighting capacity: 2 monitors
Pump capacity: 1200 m3 / h
The crew consists of 16 men
Base port of NORDIC is Cuxhaven. There, in a monthly rhythm, the crew will be changed and fuel bunkered for the next 4-weeks standby at sea.
Area of application is the German North Sea.
Eine der in Berlin stationierten Notfall-Loks der Baureihe 218.8 muß bei DB Nachtzug aushelfen und die Beförderung von Warschauer Strasse zur Bereitstellung in Lichtenberg übernehmen.
the nighttrain Berlin - Munich was delivered to the departure station Lichtenberg by a 218
An empty building in the heart of Odense caught fire. Many emergency vehicles on scene.
Odense, Denmark.