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Schnappschuss vom NEF Ostercappeln auf dem Weg nach Bad Essen. Aufgenommen in Wehrendorf.
S/W-Bearbeitung
Hilfsmittel für die Psychiatrie,Bild aus einem Psychiatriemuseum,Zwangsjacke aus der DDR Psychiatrie Verwendung bis 1990
Bild aus einem Psychiatriemuseum,Die Zwangsjacken wurden von der Akutpsychiatrie bis 1991-1992 verwendet
Am 20.07.2014 gab es eine Tunnelwanderung zwischen Rathaus Steglitz und Schloss-Strasse auf der nicht genutzten Trasse der einst geplanten U10 nach Lankwitz. Weitere Informationen zur wirklich interessanten Geschichte zur U10 gibt es im Internet - alles hier aufzuschreiben würde etwas zu lange dauern. Details zu diesem Bild gibt es weiter unten.
Verbunden wurde die Tunnelwanderung mit einer Sonderfahrt eines CII Zuges, der von der AG Berliner U-Bahn wiederaufbereitet wurde. Dieses tolle Fahrerlebnis führte vom Alexanderplatz (Bahnsteig U5) durch den Waisentunnel auf die U8 zum Kottbusser Tor, wieder Richtung Norden zur Osloer Straße und von dort auf der U9 nach Rathaus Steglitz. Am Bahnhof Rathaus Steglitz gab es eine Führung in versteckte Bereiche des Bahnhofs, inklusive den Geisterbahnhof der einst geplanten U10 nach Lankwitz. Von dort ging es zu Fuß auf den nicht genutzten Gleisen zum Bahnhof Schloss-Strasse. Vom Bahnhof Schloss-Strasse ging es mit dem historischen Zug zur Güntzelstraße, von dort durch einen Verbindungstunnel zur Berliner Straße auf die U7, weiter zum Hermannplatz, wieder auf die U8 und durch den Waisentunnel zurück auf die U5.
Dies ist der nicht genutzte Tunnel am unteren Bahnsteig Schloss-Strasse mit Blickrichtung Walther-Schreiber-Platz. Wie man unten links sieht, hat man einen sehr kurzen Abschnitt Stromschiene angebaut. Sie ist zwar nicht in Betrieb, wird aber oft für Übungen im Notfall benutzt.
Zum Verständnis: derzeit fährt die U9 ab Walther-Schreiber-Platz auf den Gleisen der geplanten U10. Eigentlich sollte die U9 nach Lankwitz führen und auf dem Geisterbahnhof halten. Die Benutzung des unteren Bahnsteigs Rathaus Steglitz von der U9 war eigentlich nur provisorisch gedacht. Da die Züge aber irgendwie kehren mussten hat man dann die große Kehranlage gebaut, die für lange Zeit nun dort bleiben wird.
14.06.2012 Bombers de Barcelona - Retirada camió avariat a la Ronda del Litoral.
Bomberos de Barcelona - Remolque de un camión averiado en la Ronda Litoral.
Barcelona firefighters - Retired truck damaged on Ronda Litoral street.
Psychiatriemuseum,Die Zwangsjacken wurden von den Landeskrankenhaus Sachsen von 1990-1996 verwendet.
Bild aus einem Psychiatriemuseum,Die Zwangsjacken wurden von der Akutpsychiatrie bis 1991-1992 verwendet
1950 - 1957
Der Kleinschnitter F125 war einer der originellsten Kleinwagen, die in Deutschland in grösserer Zahl gebaut wurden. Die Form erinnerte an ein Kindertretauto. Auf einen Rückwärtsgang konnte leicht verzichtet werden, da er so wenig wog, dass ihn notfalls eine Frau herumgeben konnte.
125 cc
1 Cylinder 2-stroke
6 PS
Vmax : 70 km/h
150 kg
2.980 ex.
EFA Museum
Museum für Deutsche Automobilgeschichte
Wasserburger Str. 38
Amerang
Deutschland - Germany
September 2016
Note the letter "Ã…" which recently has been placed on the vehicle. It stands for the part of city the station, it's based at, is located. There's two stations, meaning vehicles from the other one will have another letter.
Odense, Denmark.
Krankenhausmuseum,Zwangsjacke aus DDR Herstellung und Posey Zwangsjacke Hilfsmittel der Firma Posey aus den USA
Bild aus einem Psychiatriemuseum,Die Zwangsjacken wurden von der Akutpsychiatrie bis 1991-1992 verwendet
… oder auch »Rümmlerpumpe«
Neben den zwischen 1966 und 1996 gebauten U-Bahnhöfen entwarf Rainer G. Rümmler weitere vom Land Berlin errichtete Gebäude, Feuerwachen, Betriebswerke oder Verwaltungsgebäude. Die von ihm entworfene Raststätte Dreilinden ist eines der wenigen Gebäude der Stilrichtung Pop-Architektur in Berlin und steht somit unter Denkmalschutz.
Sein Name ist gleichfalls mit den „Rümmlerbrunnen“ verbunden, jene streng funktionalen Straßenbrunnen aus den 1960er Jahren, die der Wasserversorgung in Notfällen dienen. In Zeiten des Kalten Krieges in Vielzahl aufgestellt, schwinden sie nach 50 Jahren Betriebszeit langsam wieder aus dem Stadtbild. Das Design stammte von Fridtjof Schliephacke, aber in dieser Form auf den Straßen eingeführt wurden sie durch Baudirektor Rümmler als dem damaligen Leiter der Straßenbaudirektion beim Senat. Die ersten Pumpen dieser Art waren in der typischen Bauhaus-Farbgebung blau-grün und wurden nach und nach in den Bezirken Tempelhof, Schöneberg, Charlottenburg, Spandau und Zehlendorf aufgestellt. Die Abmessungen der Brunnen waren: Gesamthöhe 2,08 m, Wasseraustritt: 0,81 m über Boden, Säulendurchmesser 159 mm. Von dieser Brunnenart sind Ende der 2010er Jahre noch mehrere hundert erhalten.
In den Bezirkslisten werden sie als »Senatsständer« bezeichnet.
Südöstlich des 220-Seelen-Dorfes Kamp (GM Grafenegg, KR) steht an der Landesstrasse L45 nach Grafenwörth diese etwa 4m hohe Freiplastikgruppe aus Zogelsdorfer Sandstein. Sie ruht in 195m SH im Ried "Landstrass", nahe dem Schloss Grafenegg, auf einem mächtigen rechteckigen Grundfundament auf dem der Figurenbildstock aufgerichtet wurde. Er hat unterhalb einen nach oben hin gestuften Fussblock der oberhalb gewulstet ist. Am Fussblock ein mächtiges ziegelgemauertes quaderförmiges gefastes Postament ohne Inschriften. Am Postament eine vorkragende Deckplatte die unterhalb barock geplattet ist. Auf der Deckplatte ein rechteckiger Figurensockel an dessen Vorderseite eine stark abgewitterte und unlesbare Inschrift zu erahnen ist. Auf der Deckplatte die stark beschädigte überlebensgrosse Figurengruppe Herkules bändigt den Kretischen Stier. Herkules kniet am Rücken des Stieres und zwingt diesen an seinen Hörnern zu Boden. Zu den bekannten "zwölf Arbeiten" des Herkules gehörte auch das Einfangen des wilden Kretischen Stieres. Diesen von ihm gebändigten Stier brachte Herkules zu Eurystheus, König von Mykene, zeigt ihn die vollbrachte Aufgabe und liess den Stier dann wieder frei. Stifterin dieser Figurengruppe war die Witwe des Johann Baptist Verda Graf von Verdenberg, Herrschafts- und Schlossbesitzer von Grafenegg, Catharina Verdenberg von Cronberg, als Symbol der Stärke. Herkules stand einst im heute nicht mehr vorhandenen Barockgarten des Schlosses Grafenegg, südlich der Schlossanlage, jetzt ein bescheidener Schlosspark. Einige Autounfälle, besonders in den Jahren 1907 und 2000, beschädigten die Gruppe stark. 2001 restaurierte und ergänzte der Rossatzer Steinmetz Pummer die schwer beschädigte Figurengruppe. Heute wieder ein steinerner Notfall.
Standort: GPS 48.424254, 15.757205
Denkmalschutz OID 90709 nach § 2a
This is a Eurocopter BK-117-B2 of "ARA Flugrettung" taking off for a emergency-flight.
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