View allAll Photos Tagged Notfall
PAUSE - mein Router ist kaputt, das mobile Datenvolumen brauche ich für Notfälle.
Hoffe, das bald alles wieder funktioniert.
Wünsche allen einen schönen Sonntag 🌞❤💛💚🐝
Düsseldorf – Niemand tut den kleinen Nagern damit einen Gefallen, aber immer mehr Passanten füttern die umgangssprachlich auch Wasserratten genannten Tiere. Mittlerweile herrscht im Düsseldorfer Schlosspark schon eine regelrechte Nutria-Plage.
„Es ist verboten Schadnager zu füttern.“, so ein Düsseldorfer Politiker. Deshalb will er den Ordnungs- und Servicedienst (OSD) verstärkt in den Park schicken. „Notfalls müssen die OSD-Kräfte Bußgelder verhängen.“
Die Nager zerstören nicht nur Baum-Wurzeln in den Uferböschungen, sie können auch Krankheiten übertragen.
Der Vorsitzende des Tierschutzvereins sagt: Er findet das Verhalten der illegalen Fütterer schlimm: „Nutrias verbreiten sich dadurch noch mehr und dann werden sie von der Stadt gejagt.”
Eine Konsequenz, die diesen Fütterer nicht interessierte.
Auf sein Verhalten hin angesprochen, schmiss der Mann weiter seine Essensreste in den Schlosspark-Teich und sagte mit Blick auf die Tiere: „Sie fressen doch mein Brot und schauen dabei so süß aus. Das ist doch okay!”
Düsseldorf – Nobody is doing the little rodents any favors with this, but more and more passers-by are feeding the animals, also known as water rats. In the meantime, there is already a veritable nutria plague in the Düsseldorf Palace Park.
"It is forbidden to feed rodents," said a Düsseldorf politician. That's why he wants to send more security and service (OSD) to the park. "If necessary, the OSD forces must impose fines."
The rodents not only destroy tree roots in the embankments, they can also transmit diseases.
The chairman of the animal protection association says: He thinks the behavior of the illegal feeders is bad: "Coypu spread even more and then they are hunted by the city."
A consequence that did not interest this feeder.
When asked about his behavior, the man continued to throw his leftovers into the castle park pond and said, looking at the animals: "They eat my bread and look so cute. That's okay!"
Samstag maritim - Der Hochseebergungsschlepper "BALTIC" ist 2010 in Dienst gestellt worden. Er hat als Heimathafen Hamburg, ist aber in Rostock-Warnemünde stationiert. Das Schiff ist 61,4 Meter lang, hat eine Maschinenleistung von 11.527 PS und 8 Besatzungsmitglieder. Kapitän auf der "BALTIC" war über viele Jahre ein ehemaliger Schulkamerad von mir.
Allen Freunden einen guten Start in das Wochenende gewünscht.
Mittlerweile nurnoch aushilfsweise in Notfällen damals noch mehr oder weniger Planmäßig als Aushilfe, waren Loks der Baureihe 111 am Ringzug Ost anzutreffen. Im Sommer bot sich die Gelegenheit 111 187 mit einem RE auf der Mariaorter Brücke über die Donau Bildlich festzuhalten.
Ich bin schon begeistert von meinem neuen Handy S8 +
ist schon eine tolle Entwicklung, immer bessere Auflösung, trotzdem geht natürlich nichts über eine Spiegelreflex, aber für den Notfall ist so ein Handy-Foto schon klasse, oder?
Und ja, bis auf Ausschnitt gewählt, unbearbeitet.
Dienstzeit
Die Bürgermeister Abendroth wurde 1908/1909 als Stationsschiff Eider auf der Eiderwerft in Tönning unter der Baunummer 89 gebaut und unterstand der Königlichen Wasserbauinspektion in Tönning. Die Herstellungskosten betrugen 300.000 Mark. Das als Schoner getakelte stählernes Schiff ohne eigenen Maschinenantrieb wurde 1909 als Feuerschiff auf einer Position auf der inneren Außeneider eingesetzt.
Im Ersten Weltkrieg wurde es als Kriegsfeuerschiff in der Nordsee eingesetzt, seit 1919 wieder auf der Eiderposition. Im Jahr 1927 erhielt es den Namen Bürgermeister Abendroth, benannt nach Amandus Augustus Abendroth, und diente als Reservefeuerschiff für die Positionen Elbe 2, 3 und 4.[1] Später unterstand es dem Wasser- und Schifffahrtsamt Cuxhaven. Während des Zweiten Weltkrieges wurde es als Beobachtungsfahrzeug der Kriegsmarine in der Ostsee eingesetzt.[2]
Als Leuchtfeuer und Lotsenstation war es bis 1966 auf der Position ELBE 3 im Dienst. Elbe 3 war eine Feuerschiffsposition nordwestlich Cuxhavens und nordöstlich der Insel Neuwerk in einem der Hauptschifffahrtswege der Deutschen Bucht. Nachfolger auf der Position war bis 1977 das Leuchtschiff Weser.
Als Segelschiff konnte die Elbe 3 notfalls auch mit einer Sturmbesegelung manövriert werden. Bestand das Leuchtfeuer zunächst noch aus Petroleumlampen, wurden 1930 ein Diesel-Generator und Akkumulatoren für die elektrische Befeuerung eingebaut. Dadurch konnten auch die von Hand betriebenen Nebelhörner ersetzt werden.[2]
Das Stahldeck hat eine mittlerweile erneuerte Decksauflage aus Oregon Pine.[3]
Zur Kommunikation mit dem Festland hatte das Schiff einen Taubenschlag an Bord. Bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges wurden beim Tausch der Besatzung auch neue Brieftauben an Bord gebracht.[3]
Der Ovelgönner Museumshafen mit dem Feuerschiff Elbe 3 im Vordergrund.
Unterwegs mit Angelo, hier bekannt als "dras" auf einem sehr kurzweiligen und vergnüglichen Fotowalk durch Hamburg.
Nehmt euch die Zeit und schaut mal rein bei dras. Extrem empfehlenswerter Stream mit fantastischen Fotografien.
www.flickr.com/photos/drasphotography
Zur Elbe 3.......
ELBE 3 – Vom Feuerschiff zum Leuchtfeuer
Die »Königliche Wasserbau-Inspektion« ließ das Stationsschiff EIDER für die Eidermündung bauen. Im Ersten Weltkrieg diente es als Feuerschiff an den Minenfeldern der Nordsee, gehörte dann als BÜRGERMEISTER ABENDROTH dem Wasser- und Schiffahrtsamt Cuxhaven und lag im Zweiten Weltkrieg in der Ostsee. Danach kam es als Leuchtfeuer und Lotsenstation bis 1966 auf die Position ELBE 3 in der Deutschen Bucht, dem Seegebiet mit der weltweit größten Verkehrsdichte.
Das stählerne Segelschiff konnte im Notfall mit einer Sturmbesegelung manövriert werden. Anfangs bestand das Leuchtfeuer aus Petroleumlampen, später wurden ein dieselgetriebener Generator und Akkumulatoren für eine lichtstärkere elektrische Befeuerung eingebaut. Die bis dahin von Hand betriebenen Nebelhörner konnten dann durch ein Großnebelhorn ersetzt werden.
Seit 1967 liegt die ELBE 3 im Alten Hafen.
Baujahr:1908/1909
Länge:44,00 m
Breite:7,00 m
Seitenhöhe:4,00 m
Tiefgang:2,70 m
Vermessung:220 BRT
Besatzung:16 Mann
The Ovelgönne Museum Harbor with the Elbe 3 lightship in the foreground.
Out and about with Angelo, known here as "dras," on a very entertaining and enjoyable photo walk through Hamburg.
Take the time and check out dras. Highly recommended stream with fantastic photographs.
www.flickr.com/photos/drasphotography
To Elbe 3.......
ELBE 3 – From Lightship to Lighthouse.
The Royal Waterways Inspectorate had the station ship EIDER built for the mouth of the Eider River. During World War I, it served as a lightship on the minefields of the North Sea. It then belonged to the Cuxhaven Waterways and Shipping Authority as the Mayor Abendroth. During World War II, it was stationed in the Baltic Sea. Afterward, it served as a lighthouse and pilot station at position ELBE 3 in the German Bight, the sea area with the highest traffic density in the world, until 1966 to the ELBE 3 position in the German Bight.
The steel sailing ship could be maneuvered in an emergency using storm sails. Initially, the lighthouse consisted of kerosene lamps; later, a diesel-powered generator and accumulators were installed for a more powerful electric light. The previously hand-operated fog horns were then replaced by a large fog horn.
The ELBE 3 has been moored in the Old Harbour since 1967.
Year of construction: 1908/1909
Length: 44.00 m
Width: 7.00 m
Draft: 4.00 m
Draft: 2.70 m
Tonnage: 220 GRT
Crew: 16
Symbol für Krieg und Teilung.
Die Dömitzer Eisenbahnbrücke wurde von 1871 bis 1873 erbaut. Weil sich hierdurch die Verteidigungslinien von Dömitz, der damals stärksten mecklenburgischen Landfestung, zum preußischen Dannenberg öffneten, wurde die Brücke aus militärischen Gründen auf beiden Ufern der Elbe mit starken Bollwerken befestigt. Ein drehbarer Brückenteil sollte nicht nur der Schifffahrt die Passage erleichtern, sondern notfalls auch die Eisenbahnlinie unterbrechen können.
Im April 1945 wurde die Brücke bei einem alliierten Luftangriff zerstört. Zwar verkehrten nach dem Krieg zwischen Wittenberge und Dömitz wieder kurzfristig Züge, 1947 kam es jedoch endgültig zur Stilllegung der Strecke. So wurde die Brückenruine zum weithin sichtbaren Symbol für Krieg und Teilung.
Den Text habe ich von einer Info-Tafel übernommen, die ganz in der Nähe an einem Parkplatz stand.
Unter dem rechten Brückenbogen die Dömitzer Autoelbbrücke im Zuge der Bundesstraße 191.
HD PENTAX-D FA 24-70 mm F2.8ED SDM WR
Symbol of war and division.
The Dömitz railway bridge was built from 1871 to 1873. Because this opened the defense lines from Dömitz, the strongest Mecklenburg country fortress at the time, to the Prussian Dannenberg, the bridge was fortified with strong bulwarks on both banks of the Elbe for military reasons. A rotating part of the bridge should not only make the passage easier for shipping, but should also be able to interrupt the railway line if necessary.
In April 1945 the bridge was destroyed in an Allied air raid. Although trains ran again briefly between Wittenberge and Dömitz after the war, the line was finally closed in 1947. The ruins of the bridge became a symbol of war and division that can be seen from afar.
Under the right arch of the bridge, the Dömitzer Autoelbbrücke on the federal road 191.
I took the text from an information board that was in a parking lot nearby.
HD PENTAX-D FA 24-70 mm F2.8ED SDM WR
This Agusta Westland AW139 (I-TNDD) waits for the next emergency call...
The members of the Vigili Del Fuoco Trento (Fire Department Trentino) are prepared for any mission.
The colours of the ramp markings and the helicopter correspond perfectly...
Symbol für Krieg und Teilung.
Die Dömitzer Eisenbahnbrücke wurde von 1871 bis 1873 erbaut. Weil sich hierdurch die Verteidigungslinien von Dömitz, der damals stärksten mecklenburgischen Landfestung, zum preußischen Dannenberg öffneten, wurde die Brücke aus militärischen Gründen auf beiden Ufern der Elbe mit starken Bollwerken befestigt. Ein drehbarer Brückenteil sollte nicht nur der Schifffahrt die Passage erleichtern, sondern notfalls auch die Eisenbahnlinie unterbrechen können.
Im April 1945 wurde die Brücke bei einem alliierten Luftangriff zerstört. Zwar verkehrten nach dem Krieg zwischen Wittenberge und Dömitz wieder kurzfristig Züge, 1947 kam es jedoch endgültig zur Stilllegung der Strecke. So wurde die Brückenruine zum weithin sichtbaren Symbol für Krieg und Teilung.
Den Text habe ich von einer Info-Tafel übernommen, die ganz in der Nähe an einem Parkplatz stand.
Pentax D FA 150-450mm f/4,5-5,6 ED DC AW HD
Titelbild der Gruppe ~ PENTAX Cameras ~ im Februar / März 2021.
Symbol of war and division.
The Dömitz railway bridge was built from 1871 to 1873. Because this opened the defense lines from Dömitz, the strongest Mecklenburg country fortress at the time, to the Prussian Dannenberg, the bridge was fortified with strong bulwarks on both banks of the Elbe for military reasons. A rotating part of the bridge should not only make the passage easier for shipping, but should also be able to interrupt the railway line if necessary.
In April 1945 the bridge was destroyed in an Allied air raid. Although trains ran again briefly between Wittenberge and Dömitz after the war, the line was finally closed in 1947. The ruins of the bridge became a symbol of war and division that can be seen from afar.
I took the text from an information board that was in a parking lot nearby.
Pentax D FA 150-450mm f/4,5-5,6 ED DC AW HD
Cover photo of the group ~ PENTAX Cameras ~ in February / March 2021.
Symbol für Krieg und Teilung.
Die Dömitzer Eisenbahnbrücke wurde von 1871 bis 1873 erbaut. Weil sich hierdurch die Verteidigungslinien von Dömitz, der damals stärksten mecklenburgischen Landfestung, zum preußischen Dannenberg öffneten, wurde die Brücke aus militärischen Gründen auf beiden Ufern der Elbe mit starken Bollwerken befestigt. Ein drehbarer Brückenteil sollte nicht nur der Schifffahrt die Passage erleichtern, sondern notfalls auch die Eisenbahnlinie unterbrechen können.
Im April 1945 wurde die Brücke bei einem alliierten Luftangriff zerstört. Zwar verkehrten nach dem Krieg zwischen Wittenberge und Dömitz wieder kurzfristig Züge, 1947 kam es jedoch endgültig zur Stilllegung der Strecke. So wurde die Brückenruine zum weithin sichtbaren Symbol für Krieg und Teilung.
Den Text habe ich von einer Info-Tafel übernommen, die ganz in der Nähe an einem Parkplatz stand.
HD PENTAX-D FA 24-70 mm F2.8ED SDM WR
Symbol of war and division.
The Dömitz railway bridge was built from 1871 to 1873. Because this opened the defense lines from Dömitz, the strongest Mecklenburg country fortress at the time, to the Prussian Dannenberg, the bridge was fortified with strong bulwarks on both banks of the Elbe for military reasons. A rotating part of the bridge should not only make the passage easier for shipping, but should also be able to interrupt the railway line if necessary.
In April 1945 the bridge was destroyed in an Allied air raid. Although trains ran again briefly between Wittenberge and Dömitz after the war, the line was finally closed in 1947. The ruins of the bridge became a symbol of war and division that can be seen from afar.
I took the text from an information board that was in a parking lot nearby.
HD PENTAX-D FA 24-70 mm F2.8ED SDM WR
[DE] Am 7.10. war die DB Fernverkehr Notfall Lok 218 813 mit der ex. Murgtäler Garnitur mit einem Sonderzug von Mannheim nach Bundenthal-Rumbach zum Martinimarkt in Dahn unterwegs.
Hier erreicht der Sonderzug auf seiner Pendelfahrt von Hinterweidenthal Ost nach Bundenthal den Bahnhof Dahn
[EN] On 10/7 was the DB long-distance emergency locomotive 218 813 with the ex. Murgtäler set on the way with a special train from Mannheim to Bundenthal-Rumbach to the Martinimarkt in Dahn.
Here the special train reaches Dahn station on its shuttle trip from Hinterweidenthal Ost to Bundenthal
All photos copyright 2015-2024 by Gerd Michael Kozik No further use of my photos in any form such as websites, print, commercial or private use.
Do not use my photos without my permission !
I remember that marvellous sunset on Koh Tao, an island north of Koh Samui and Koh Phangan. I had walked into the sea to capture the scenery photographically and was knee-deep in the water until I felt something like a sting or bite in my lower right leg. All I remember is that I hit it and immediately left the water. On the beach I then saw about 20 small skin lesions like punctures from a biopsy with a diameter of about 1 mm and the leg was bleeding quite profusely. Jellyfish alarm! Fortunately, we hadn't been far from our little hotel and I got vinegar for the wound there straight away. You actually use this to loosen a stuck jellyfish, but it didn't do any harm either. Unfortunately, I didn't have my emergency allergy kit for such cases (antihistamine, cortisone and an adrenaline pen) with me, but had it in my hotel room...;) That could have ended badly. I was really glad I hadn't gone swimming in the sea (I never do it after sunset). In Thailand, there are always deaths from large-scale contact with devil jellyfish. In a situation like that, you actually are shocked at first.
Yes, when you travel a lot, the strangest things happen to you. Once a snake flew towards us at the waterfall, that wasn't so funny either. But the number one story so far was when we were caught by a current in the sea. Horror stories, luckily we survived.
Ich erinnere mich an den wunderbaren Sonnenuntergang auf Koh Tao, einer Insel nördlich von Koh Samui und Koh Phangan. Ich war ins Meer gelaufen, um die Szenery fotografisch einzufangen und war knietief im Wasser, bis ich so etwas wie einen Stich oder Biss im rechten Unterschenkel spürte. Ich weiß nur noch, dass ich danach schlug und sofort das Wasser verließ. Am Strand sah ich dann ca. 20 kleine Hautläsionen wie Stanzungen bei einer Biopsie im Durchmesser von ca. 1 mm und das Bein blutete ganz ordentlich. Quallen-Alarm! Zum Glück waren wir nicht weit von unserem kleinen Hotel entfernt gewesen und ich bekam dort gleich Essig für die Wunde. Man nimmt diesen eigentlich, um eine festsitzende Qualle zu lösen, aber geschadet hat es auch nicht. Mein Notfall Allergie-Set für solche Fälle (Antihistaminikum, Kortison und einen Adrenalin-Pen) hatte ich dummerweise nicht dabei, sondern im Hotelzimmer. Das hätte böse enden können. Ich war heilfroh, dass ich nicht zum Schwimmen im Meer war (Ich gehe grundsätzlich nie ins Meer nach Sonnenuntergang). In Thailand gibt es immer wieder Todesfälle bei großflächigem Kontakt mit Teufelsquallen. In so einer Situation ist man natürlich erst einmal geschockt.
Ja, wenn man viel reist passieren einem die eigentümlichsten Sachen. Einmal flog uns eine Schlange am Wasserfall entgegen, das war auch nicht so lustig. Auf Platz 1 stand aber bislang, als wir einmal im Meer am Chaweng Beach von einer Strömung erfasst wurden. Schauergeschichten, zum Glück alles überlebt.
Thanks for your visit, danke für Euren Besuch!
Zwischen Hochdorf und Nagold verkehrt neben dem eher eintönigen Regio-Shuttle-Verkehr noch eine kleine Übergabe, die das Städtchen Nagold im Hochschwarzwald bedient. Kurz vor der Einfahrt in den Hochdorfer Tunnel passiert 294 651 mit ihrem EZK 55216 (Nagold - Böblingen) einen kleinen Bü, welcher nur im Notfall von der Feuerwehr genutzt werden darf.
Am 30.09.2021 ging es nochmal an die Nord-Süd Strecke.
Es rollte dieses Mal sogar noch besser als letzten Donnerstag.
In 10 Stunden kamen 100 Güterzüge.
Dieses Mal aber sehr viel DB Cargo.
Die 6 restlichen Knaller meines Ausflugs kommen Samstag und Sonntag in "Raten" :-)
DUS-INTERNATIONAL
Die Befeuerung kann individuell vom Vorfeld-, oder Towerlotsen gesteuert werden. Einzelne Elemente können dazu- und abgeschaltet oder gedimmt werden. Nicht nur auf der Piste selbst, sondern auch auf den Rollwegen, Vorfeldern und Parkpositionen, sind die unterschiedlichsten Leuchtkonzepte auszumachen.
Vor einem Stromausfall schützen Notfall-Aggregate und Batterien, die in Sekundenschnelle die Versorgung übernehmen können.
Samstag maritim – Dier Herbststürme sind jetzt auch überstanden. Hier allerdings noch eine Aufnahme aus dem vergangenen Frühjahr bei steifen Kantenwind.
Dieses Foto ist auf der Mittelmole entstanden. An der Pier liegen die Hafenfähre „WARNEMÜNDE“ und das Ausflugsschiff „Adler IV“. Von Gedser (DK) kommend läuft die Scandlines-Fähre „COPENHAGEN“ ein. Aufgrund des Kantenwindes läuft das Fährschiff seitlich versetzt an. Unweit wartete schon ein Hafenschlepper, um notfalls assistieren zu können.
Allen Freunden einen guten Start in das Wochenende gewünscht.
Today's Monday floral greeting is dedicated to all the beauty of the world and of life. I was inspired by this photograph from Dresden's Old Town.
Just as these flowers bloom in all their splendor in front of the Zwinger Palace, even though no one is there to admire their beauty (apart from the photographer), so too does beauty exist all around us, whether we see it or not.
And even if the city of Dresden were to switch off all its lights now and the darkness were to swallow this sight, we would still know that there before us is a flowerbed full of beautiful blooms.
I am often told how wonderful it is that I manage to see or find something wonderful, impressive, or beautiful everywhere. I would like to share something with you about this.
That I succeed in this is not a matter of seeing, but of belief and inner conviction.
I believe with all my heart, and am absolutely convinced, that goodness and beauty are always present. In cities, in nature (where it's most obvious), in people (in every single one!), or within myself.
No matter how bleak or even dark things may seem around me, I know at every moment that it's there. And I won't stop searching until I can see it.
And that's why I wish you all an inexhaustible supply of confidence and trust (or faith) today, and, if necessary, the patience and passion to search long enough.
Der heutige montägliche Blumengruß ist all der Schönheit der Welt und des Lebens gewidmet. Und inspiriert wurde ich dazu von dieser Aufnahme aus der Altstadt von Dresden.
So wie diese Blumen hier vor dem Zwinger in all ihrer Pracht blühen, obwohl keiner da ist um ihre Schönheit zu bewundern (vom Fotografen mal abgesehen), so existiert das Schöne überall um uns herum, ganz gleich um wir es gerade sehen oder nicht.
Und auch wenn die Stadt Dresden jetzt alle Lichter ausschalten und die Dunkelheit diesen Anblick verschlucken würde, so wissen wir doch, dass sich dort vor uns ein Beet voller wunderschöner Blumen befindet.
Oft werde ich darauf angesprochen, wie toll das ist, dass es mir gelingt überall etwas wundervolles, beeintruckenes oder schönes zu sehen bzw. zu finden. Dazu möchte ich Euch gern etwas mitgeben.
Das mir dies gelingt ist keine Frage des Sehens sondern des Glaubens und der inneren Überzeugung.
Ich glaube aus tiefstem Herzen, und bin felsenfest davon überzeugt, dass das Gute und Schöne immer da ist. In den Städten, in der Natur (da ist es am offensichtlichsten), in den Menschen (und zwar in jedem einzelnen!) oder in mir selbst.
Ganz gleich, wie düster oder gar finster es um mich herum gerade sein sollte. Ich weiß zu jedem Zeitpunkt, es ist da. Und ich höre nicht auf zu suchen, bis ich es sehen kann.
Und darum wünsche ich Euch allen heute eine unerschöpflichen Vorrat an Zuversicht und Vertrauen (oder auch Glauben) und im Notfall die ausreichend Geduld und Leidenschaft, lange genug zu suchen.
De ochtendstek in Harrbach werd verlaten om bij Gambach te staan. Na enig wachten was het DBC 185 242, die met een fraaie Netz Notfalltechnik trein onderweg was. Gambach, 23 maart 2019.
De in de DR-kleurstellng rijdende 298 135 – 5 van Lok-Ost Stassfurt bracht op 17 februari 2023 een ex-Notfall Technik-rijtuig en een DR-rijtuig naar Aschersleben (D) en passeert hier bij Kaarst Tilmeshof (D).
Fotomotive findet man zu Corona - Zeiten notfalls auch im eigenen Garten oder am Wegesrand. Wünsche allen schöne Frühlingstage und ein paar positive Gedanken!
Vous pouvez trouver des motifs photo à l'époque de Corona, si nécessaire dans votre propre jardin ou sur le bord de la route. Je vous souhaite à tous un joyeux printemps et quelques pensées positives!
You can find photo motifs in Corona times, if necessary in your own garden or on the wayside. Wish you all happy spring days and a few positive thoughts!
All my photographs are © Copyrighted and All Rights Reserved. None of these photos may be reproduced and/or used in any form of publication, print or the Internet without my written permission.
DGS 56159 Frankfurt(Oder) Pbf - Waltershof Dradenau
Am Nachmittag des 15. August 2020 wurde ich nach dem Mittag von einer Meldung aufgeschreckt. Aus Richtung Osten waren drei interessante Züge auf dem Weg nach bzw. in Richtung Hamburg. Die wechselhafte Bewölkung hatte sich mittlerweile auch zu berechenbaren Wolkenbändern, die von Ost nach West zogen, entwickelt und so ging es fix zu den Norderelbbrücken. Ein wenig Wolken und S-Bahn-/Zuglotto spielen. Denn an dieser Fotostelle können einem einige Faktoren das Bild vermiesen. Zum einen fährt dort auch am Samstag auf den hinteren Gleisen gefühlt alle 5min eine S-Bahn. Zum anderen rollen auf den anderen vier Gleisen ständig irgendwelche ICE und ME von/nach Hamburg Hbf vorbei und haben mir dieses Jahr schon ein paar Bilder vermiest. Die Güterzüge fahren nur auf den hinteren beiden Fernbahngleisen bzw. den beiden mittleren Gleisen. Diese führen hinter der Brücke in einer Rechtskurve gen Osten bzw. Rothenburgsort. Aus dieser Richtung waren nun etwas mehr als drei nette Güterzüge im Zulauf. Den ersten konnte ich dann 10min nach meiner Ankunft erlegen. Eine METRANS 386 mit hinter der Lok leeren Tragwagen fürs ewige Archiv. Der nächste Zug sollte im Blockabstand folgen und konnte mal wieder nur sehr knapp erlegt werden. Am Signalbild konnte ich vorher schon erkennen, dass von hinten ein Güterzug im Anrollen war. Eine Captrain EuroDual mit einem Faccns-Ganzzug von der Peute. Es dauerte dann ewig bis der Zug hinter mir auftauchte. Leider sind diese Baustoffzüge auch immer ziemlich lang und so wurde es eine sehr knappe Sache. Ich hatte das Bild schon abgeschrieben. Denn zeitgleich mit der CTD 159er von hinten war auf der anderen Seite der Brücke die WRS 185 535 mit einem Biodieselzug am Haken erschienen. Allerdings zum Glück ziemlich langsam. Und so ging es gerade noch gut aus und die letzten Wagen des Kieszuges verschwanden gerade hinter der TRAXX im Auslösepunkt als ich den Auslöser der Kamera betätigte. Knapper ging es kaum. Ich hatte Puls:) Nun hatte ich etwas Zeit, denn das eigentlich anvisierte Ziel war noch ein paar Kilometer entfernt. Allerdings machte mir nun das Wolkenband sorgen. War es doch in der Zwischenzeit vom Kurs abgekommen und driftete in Richtung Sonne. Das wird wieder so eine knappe Kiste, dachte ich. Aber zum Glück rollte dann 10min später die schicke 243 864 von DeltaRail mit einem China-Containerzug vorbei. Leider fuhr genau zu diesem Zeitpunkt ein MINI auf der Straße vorbei und mitten ins Bild. Und da haben wir die nächste Ursache, die einem das Bild an dieser Fotostelle vermiesen kann. Wobei das noch zu verkraften ist und nicht so störend ist. Notfalls könnte man das Auto auch ins elektronische Nirwana schicken. Ich packte dann zusammen und fuhr der DR 243 einmal hinterher. Der dritte Zug aus Richtung Osten war noch weit genug entfernt, so dass evtl. noch ein zweites Foto vom China-CT möglich gewesen wäre. Allerdings musste der Zug noch im Hafenbahnhof Hohe Schaar auf einen entgegenkommenden Zug warten bis es über die Kattwykbrücke gehen sollte. Das war mir zu heikel bzgl. des HSL-Zuges der noch im Zulauf war. Ich positionierte mich also an der Einfahrt von AHOS und es hieß wieder warten. Die Sonne war noch da. Allerdings sank die Gute immer weit und kam den Schlonz gefährlich nah bis dann endlich der HSL "Nightrider" mit einem Kesselzug auftauchte. Leider ziemlich langsam und genau im Auslösepunkt war die Sonne komplett weg. Das war nun der Zock des Tages und ich fuhr nach Hause...
S28 -> Wuppertal Hbf - Düsseldorf Hbf
Sprichwörtlich in den letzten Zügen waren die Einsätze der Talente Ende Februar. Vereinzelt gibt es heute noch Fahrten; das aber nur im Notfall, wenn ein Integral streikt.
Kurz vorm Bahnhof Mettmann Stadtwald befanden sich das Doppel VT 1007 und VT 1005, als dieser kurz vor Sonnenuntergang diese Szenerie und die 5 Fotografen passierte.
Mettmann, 24.02.2021
Donnerstag maritim – Das Safety Standby Vessel „SITULA“ läuft am Vormittag des 03.10.2024 aus den Rostocker Seekanal aus in Richtung freie Ostsee.
Die Aufgaben eines solchen Schiffes sind sehr vielfältig. Sie bestehen hauptsächlich von der Sicherstellung und Versorgung von Offshore-Anlagen bis hin auch zum Einsatz bei Notfällen, wie auch zur Evakuierung von Personal.
Die „SITULA“ ist 38 Meter lang, wurde 2002 in Dienst gestellt und fährt unter der Flagge von Panama.
Aktuell (10.10.2024 06.00) ist die „SITULA“ zwischen Kadetrinne und dem Darß in der Ostsee im Einsatz.
Ein zeitiger Wintereinbruch Ende Oktober 2012 ließ zahlreiche Bäume unter der Schneelast kippen.
Die Notfall-V100 der S-Bahn München war danach gut beschäftigt. Hier schleppt sie einen ET423 bei Starnberg von der Strecke.
... in Quinta de San Pedro Alejandrino Park, the final estate of the legendary Simón Bolívar, offering a glimpse into the era of South American independence.
Iguanas, which can grow up to 2 meters in length, are primarily herbivores. When threatened, they can use their tails for defense or, in an emergency, shed them to distract attackers.
----------------------------------------------------
im Park Quinta de San Pedro Alejandrino, dem letzten Anwesen des legendären Simón Bolívar, ein Fenster in die Ära der südamerikanischen Unabhängigkeit.
Iguanas, Länge insgesamt bis 2m, sind hauptsächlich Pflanzenfresser. Bei Bedrohung können sie ihren Schwanz zur Verteidigung einsetzen oder diesen im Notfall abwerfen, um Angreifer abzulenken.
Fahrzeuge der BR 628.1 und 628.2 setzte man von Kempten aus nur in Notfällen im Außerfern ein, nachdem diese nur über eine Motoranlage verfügten. Die zweimotorigen 628.0 hatten mehr Leistung, dadurch eine stärkere Beschleunigung, was sich unter diesen Bedingungen als Vorteil erweist. Unberührter Neuschnee wie in einem Werbeprospekt: die Ortskulisse von Bodelsberg sowie die Silhouette von 628 102 und dem Telegrafenmast runden dieses Werk ab. Es wurde der 21. Februar 2000 notiert, ein fotografisch äußerst erfolgreicher Tag, wie sich später herausstellte.
Und hier geht es von Garmisch nach Kempten durchs Außerfern: