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Bild aus einer Geschlossene Frauenpsychiatrie um 1990,Landeskrankenhaus für Psychiatrie 1990,Die Netzbetten und die Zwangsjacke wurden bis 1996 noch verwendet.Psychiatriemuseum
An empty building in the heart of Odense caught fire. Many emergency vehicles on scene.
Odense, Denmark.
Noch die "Ruhe vor dem Sturm" war der Nachmittag des 06.02.21. Die ELV überführte noch schnell ihre 140 184 von Vienenburg nach Kreiensen um dort im Notfall havarierte Züge abzuschleppen.
28.02.2009 Bombers de Barcelona, parc de la Zona Franca.
Bomberos de Barcelona, parque de la Zona Franca.
Barcelona Firefighters, Zona Franca fire station.
Training und Übung für Ersthelfer im Einsatz am 27.06.2012.
Unter Deckung wird ein Verwundetentransport mit dem Mittleren Transporthubschrauber CH 53 zur Notfallversorgung durchgeführt.
Dieses Szenario, nachgestellt im Ausbildungszentrum Spezielle Operationen in Pfullendorf im Rahmen des TCCC-Symposiums („Tactical Combat Casualty Care“), zeigt auf, warum der Combat First Responder (CFR) eine immer wichtigere Rolle in den Einsätzen einnimmt.
TCCC ist der militärische Oberbegriff für die taktische präklinische Verwundetenversorgung durch Spezialkräfte im Notfall.
©Bundeswehr/Sebastian Wilke
Im Ortszentrum der 680-Seelen-Marktgemeinde Hadres (HL) steht am örtlichen Hauptplatz vor dem Gemeindehaus dieser etwa 5m hohe Pranger der späten Renaissance aus Sandstein. Er ruht in 194m SH im Ortsried auf einem quadratischen Grundfundament auf dem ein breiter Sockelstein aufliegt. Darauf ein quaderförmiger Fussblock auf dem sich ein hohes Postament erhebt. An der Vorderseite eine viereckige genutete Kartusche mit eingezogenen Ecken - ohne Informationen. Darauf eine vorkragende Deckplatte die unterhalb etwas gestuft ist. Darüber ein kleiner quadartischer Sockel auf dem sich ein nach obenhin verjüngender Obelisk befindet. Auch dieser hat an der Vorderseite eine genutete Kartusche. An dessen Vorderseite ragt ein Arm mit einem Richtschwert heraus. Oberhalb bekrönend eine Steinkugel. Der Pranger war einst ein Sinnbild des geistlichen und des weltlichen Rechts. Er war bis Kaiser Josef II. (1782) der Vollzugsort für Schandtaten. Der Pranger wurde damals durch professionelle Gerichte ersetzt. Seine Nachfolger hielten sich nicht immer an diese Verordnung. 14 Tage vor bis 14 Tage nach den Jahrmärkten wurde der Schwertarm aufgesteckt. dadurch sollte das zusammenströmende fahrende Volk wissen, dass zu dieser Zeit dem Marktrichter notfalls auch der Blutbann, also Gericht über Leben und Tod zustand. Die Stein- oder auch Eisenkugel des Prangers auch Bagstein oder Schandkugel genannt wurde bei bestimmten Strafen dem Verurteilten umgehängt und dieser musste je nach Verbrechen diese Kugeln eine vorbestimmte Wegstrecke durch den Ort tragen. Streitsüchtige Weiber wurden eine vorbestimmte Zeit am Pranger mittels eisernen Handschellen befestigt und wurden neben Verspottung oft geprügelt und mit verdorbenen Lebensmittel beworfen. Wer einmal am Pranger stand galt von nun an als ehrlos. Restaurierungsjahre waren 1788, 1877 und 1963. Pranger gab es praktisch in ganz Europa aber auch in Asien und Südamerika.
Standort: GPS 48.709800, 16.131048
Denkmalschutz OID 11938
Analoge Treibjagd, Torgau
Endlich konnte ich meine Mamiya Super Press 23 testen 📷👍
Notfalls kann man sich mit "der Gerät" auch gegen anstürmende Wildschwein-Rotten verteidigen.
ein Bild aus "der Gerät"
Fotografiert mit: Mamiya Super Press 23 auf Berger Panchro 400
Mehr unter: www.lwr.photography
Devon & Somerset Fire & Rescue Service. They provide Fire & Rescue services on behalf of the Fire Authority for Devon & Somerset including Torbay and Plymouth. What a great place Plymouth Harbour!
An empty building in the heart of Odense caught fire. Many emergency vehicles on scene.
Odense, Denmark.
The Mercedes is a police incident commander (leader) vehicle. Callsign Lima 11 (if i'm not mistaken)
Copenhagen City, Denmark.
Redaktionshinweis: Nutzung des Bildes nur zur redaktionellen Berichterstattung über den Tag der Bundeswehr.
Die Freiwillige Feuerwehr Neubiberg zeigt gemeinsam mit der Bundeswehr-Feuerwehr den Einsatz in verschiedenen Notfall-Szenarien am Tag der Bundeswehr in der Universität der Bundeswehr München, am 11.06.2016.
©Bundeswehr/Jörg Koch
typewritten version of the text in English and German: see comment.
graues Tonpapier 25x35cm, Pelikan rote Tusche, Rohrers Antiktusche Caput Mortuum, Füllfeder, Tintenkonverter mit Caput Mortuum gefüllt (Handschrift), japanischer Pinsel Spitze in Caput Mortuum getaucht, hinten in rote Tusche (Kreis), Rechnung mit heutigem Datum: Ströck Volkstheater U-Bahn, Tomaten-Käse Tascherl.
Part of: "an apple a day keeps the doctor away - An ENSO (circle, Kreis) a day .... " Aktion Kreis Tagebuch A circle diary - Start of the Project: 1. September // An Exercise: Fools Tower ~ Narrenturm, eine Übung I asked for learning - he does not find it worth the effort to answer. // colors: grey, white, red // The Color Blood ~ Die Farbe Blut
Diptych:
DMC-G2 - P1850235 - 2014-09-24
DMC-G2 - P1850236 - 2014-09-24
Die Nordic, der gewaltige Hochseeschlepper, das Schiff für alle Fälle in der Deutschen Bucht, kreuzt vor Baltrum. Sie läuft zur Hochform auf, wenn es in Deutschen Gewässern "brennt", seien es gefährliche Havarien oder (wie vor ein paar Monaten) über Bord gegangene Container in der Wasserstraße. Schon ohne Einsatz und mit einer kleinen Mindestbesatzung (im Notfall werden die übrigen Crewmitglieder eingeflogen) verschlingt sie am Tag über 30.000 Euro Betriebskosten. Meist liegt sie nur nördlich von Norderney "rum", aber zur Sicherheit muss sie auch regelmäßig bewegt werden.
Die Früchte des Roten Hollunders sind leicht bitter, so dass die Vögel sie nur im äußersten Notfall fressen.
Der Jagdpanzer V "Jagdpanther"§ (Sd.Kfz. 173) war ein im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Wehrmacht einges
setzter Jagdpanzer.
This Jagdpanther was built by MNH at Hanover in February or March 1945. It saw service on the western front but its parent unit is not known. It was captured by British troops in April 1945, and in July 1961 it was donated to Kampftruppenschule 2. It was restored by Panzerwerkstatt 1 at KTS 2 during 1988 and 1989. It is now in running order. It shows evidence of shell strikes on the mantlet, nose and front edge of the mantlet collar. It has chassis number 303094 (source: L. Archer). It has late production idlers; it also has many non-original parts, including the engine.
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Gegen Ende 1942 erkannte das deutsche Heereswaffenamt, dass das bisherige Vorgehen bei der Entwicklung von Sturmgeschützen oder Panzerjägern, die entsprechenden panzerbrechenden Waffen auf vorhandene, teilweise jedoch bereits veraltete Fahrgestelle zu montieren, nicht weitergeführt werden konnte. Die beste damals verfügbare Panzerabwehrkanone, die 8,8-cm-PaK 43/3 L/71, war zu groß und zu schwer für die Fahrgestelle der Panzerkampfwagen III und IV; es wurde daher entschieden, das Chassis des damals gerade fertig entwickelten Panzerkampfwagen V Panther für den Bau eines neuen Jagdpanzers zu verwenden. Mit der Entwicklungsarbeit wurde die Maschinenfabrik Niedersachsen Hannover (MNH) beauftragt. Der Prototyp des Jagdpanthers wurde am 20. Oktober 1943 vorgeführt. Durch die Verwendung des Panther-Fahrwerks und die damit mögliche Einbaulage ergab sich eine Feuerhöhe der Kanone von lediglich 196 cm. Die Serienproduktion des Jagdpanzers begann ab Januar 1944 bei der MIAG in Braunschweig. Gegen Ende 1944 lief auch eine zusätzliche Serienproduktion bei der MNH in Hannover an. Beide Firmen produzierten bis zum März 1945 insgesamt 382 Jagdpanther (Fahrgestell-Nr.: 300001–300382).
Während der Fertigung flossen ständig Änderungen ein, so dass die Fahrzeuge in frühe und späte Ausführungen (ab Oktober 1944) unterteilt werden. Die wichtigsten Änderungen waren ein schwerer äußerer Gusskragen für die Hauptwaffe, Seitenschürzen und deutlich größere Leiträder sowie eine 8,8-cm-PaK 43/3 L/71 mit geteiltem Rohr und neuer Rücklaufbremse. Zusätzlich wurde ein Flammenvernichter-Auspuff und eine Kampfraumheizung mit Abluftanlage eingebaut. Die zweite Fahrersichtöffnung und der Gepäckkasten entfielen. Einige Fahrzeuge wurden als Befehlswagen ausgeliefert, diese waren zusätzlich mit einer Sternantenne und den Seitenschürzen ausgerüstet.
Der von den Alliierten als „Heavy Tank Killer“ klassifizierte Jagdpanther galt im Zweiten Weltkrieg als erfolgreichster Jagdpanzer, der aber nie in ausreichender Zahl auf dem Schlachtfeld erschien, um kriegsentscheidend zu sein. Im Rahmen der deutschen Ardennen-Offensive im Dezember 1944 setzten Jagdpanther eine große Anzahl alliierter Panzer außer Gefecht.
Der Jagdpanther wurde im Juni 1944 bei der 559. und 654., im August bei der 519., im Oktober bei der 560. und im November/Dezember 1944 in der 655. schweren Panzerjäger-Abteilung eingeführt. Außerdem verfügten die I./PzLRgt 130 (32), die „Kampfgruppe Nico“ und die Panzer-Division „Clausewitz“ über Jagdpanther. Die Einheiten wurden allerdings nicht planmäßig damit ausgerüstet, sondern beschafften sich das Gerät „außerplanmäßig“.
Der Jagdpanther war zur Verwendung als Schwerpunktwaffe zu offensiven Zwecken entworfen worden. Die Fahrzeuge sollten zum Angriff nur in größerer Anzahl (14 Fahrzeuge), als mobile Panzerabwehr unmittelbar hinter vorrückender Infanterie, zu deren Schutz vor Panzerangriffen eingesetzt werden. Kleinere Einheiten (vier Fahrzeuge) durften nur gegen befestigte Stellungen verwendet werden. Nach erfolgreichem Angriff sollten die Jagdpanther unverzüglich zur Wartung und Reparatur zurückgezogen werden. Eine Verwendung als statische Panzerabwehrwaffe oder gar Artillerie zu defensiven Zwecken war nicht vorgesehen und wurde nur in Notfällen gestattet.