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11.08.2012 Bombers de la Generalitat - Foc forestal a la comarca de la Cerdanya, entre les poblacions de Ger i Meranges. -Segons fons oficials- hi van intervenir divuit mitjans aeris i més de cinquanta dotacions terrestres, a més del suport de bombers francesos i andorrans. L’incendi va cremar 290 hectàries de matolls, massa forestal i conreus.

 

Bomberos de la Generalitat - Fuego forestal en la comarca de la Cerdanya, entre las poblaciones de Ger y Meranges. -Según fuentes oficiales- Intervinieron dieciocho medios aéreos y más de cincuenta dotaciones terrestres, además del apoyo de bomberos franceses y andorranos. El incendio quemó 290 hectáreas de matorrales, masa forestal y cultivos.

 

Firefighters of Catalan Goverment - Forest Fire in the region of Cerdanya. French and Andorran firefighters colaborate too in the extinction tasks of the fire. The fire burned 290 hectares of bush, forest and farmland.

Incident Command, Pump, Ladder, Tanker, Pump.

 

Seen at the opening event of a new big bridge.

 

Odense, Denmark.

Seen at the opening event of a new big bridge.

 

Odense, Denmark.

s0146a 3632 Br14A1B Die Brockhaus Konversations-Lexikon Enzyklopädie 14. Auflage Brockhaus in Leipzig Berlin und Wien jahr 1892 Die Haubenadler (Spizaëtus), indisch und afrikanisch, gleichfalls mit Federschopf; hierher Spizaëtus occipitalis Daud

 

Adler (Aquilinae), die größten Raubvögel, bilden eine Unterfamilie der Falkenfamilie; sie gehören aber zu den unedeln Falken und sind mit den Bussarden am nächsten verwandt. Man kennt etwa 60 Arten, die über alle Erdteile verbreitet sind. Ihre unterscheidenden Charaktere liegen in folgendem: der Kopf ist oben platt und mit länglichen Federn bedeckt; die Augen groß, unter vorstehenden Brauenknochen; der Schnabel stark, gerade, nur an der Spitze gekrümmt, ohne Zahn und Seitenausschnitt, mit nackter, von den Nasenlöchern durchbohrter Wachshaut; Kopf- und Halsfedern schmal zugespitzt; an den Flügeln die erste Schwungfeder sehr kurz, die vierte die längste; die Läufe stark, die Zehen nackt, die beiden äußern am Grunde durch kurze Haut verbunden; die Krallen oder Fänge sehr stark, gekrümmt und die hinterste länger. Man unterscheidet eine Reihe von Untergattungen, von denen die wichtigsten folgende sind:

 

1) Die eigentlichen A. (Aquila), deren Füße bis zur Zehenwurzel befiedert (deshalb auch Hosenadler genannt) und deren äußere Zehen durch eine Bindehaut verbunden sind, wozu der Königsadler (Aquila imperialis Bchst.) im südl. Europa, der Stein- oder Goldadler (Aquila fulva L., s. Tafel: Adler I, Fig. 2), mit seinen Färbungsvarietäten in Europa, Asien und Nordamerika, und der kleinere Schreiadler (Aquila naevia Briss.) in den Waldgebirgen Deutschlands gehören. Sie kreisen hoch in der Luft, stoßen gern auf sitzende und laufende Tiere und fressen nur im äußersten Notfalle Aas.

2) Die Seeadler (Haliaëtus), mit nur halb befiederten Fußwurzeln und unten gerinnten Krallen, halten sich besonders gern an den Seeküsten, an großen Flüssen und Seen auf, stoßen im Sommer auf Fische und Wasservögel, jagen aber im Winter meist auf dem Lande. Hierher gehört der besonders im Norden Europas vorkommende weißschwänzige Seeadler (Haliaëtus albicilla L., s. Tafel: Adler II, Fig. 3) und der weißköpfige A. (Haliaëtus leucocephalus L.) Nordamerikas.

3) Die kleinern Fischadler (Pandion), mit falkenartig zugespitzten, langen Flügeln und sehr stark gekrümmten, unten scharfen Krallen, jagen besonders auf Flüssen und Teichen; eine deutsche Art ist Pandion haliaëtus L. (s. Tafel: Adler II, Fig. 1).

 

4) Die Harpyien (Thrasaëtus), südamerikanische A. mit einem Federschopf; die bekannteste Art ist Thrasaëtus harpyia L. (s. Tafel: Adler I, Fig. 1).

5) Die Haubenadler (Spizaëtus), indisch und afrikanisch, gleichfalls mit Federschopf; hierher Spizaëtus occipitalis Daud. (s. Tafel: Adler II, Fig. 2).

Alle A. leben paarweise und bauen ihr kunstloses, aus Reisern geflochtenes Nest, in welches die großen Arten zwei, die kleinern drei bis vier Eier legen, auf unzugänglichen Felsen oder hohen Bäumen. In der Umgebung des Horstes liegen gewöhnlich Haufen von Knochen und Gewöllen, die Überbleibsel der Mahlzeiten der Jungen. Diese werden erst sehr spät flügge, haben bei dem ersten Ausfluge fast die Größe der Alten, stets aber eine sehr verschiedene (dunklere) Färbung. Es vergehen in der Regel Jahre, bevor sie das Kleid der alten Tiere erhalten. Die Adlerweibchen sind immer etwas größer als die Männchen. Der Flug ist sehr anhaltend, kräftig, aber weder so flink wie derjenige der Falken, noch so hoch als derjenige der Geier. Die breite und stumpfe äußere Rundung der Flügel läßt den kreisenden A. auch schon in bedeutender Entfernung von den Geiern und Bussarden unterscheiden. Sie töten ihre Beute durch Schnabelhiebe auf den Kopf und in die Augen, worauf sie den Bauch aufreißen und die Eingeweide herauszerren. Haare, Federn und größere Knochen werden nach der Verdauung in einem Ballen, als sog. Gewölle, ausgebrochen. In der Gefangenschaft dauern die A. sehr gut aus und man hat Beispiele, wonach dieselben gegen 100 Jahre gelebt haben. Zur Fütterung benutzt man Pferdefleisch und giebt ab und zu Ratten, Mäuse und Sperlinge, um die Gewöllebildung zu befördern. Die Preise schwanken zwischen 20 M. für einen Seeadler, 40 M. für einen Steinadler und 600 M. für eine Harpyie.

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Odense, Denmark.

🎄 Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr! 🎄

 

Liebe Kunden, liebe Geschäftspartner und Interessenten

 

Weihnachten steht vor der Türe und ein weiteres spezielles Jahr, neigt sich dem Ende entgegen.

 

Mit der tatkräftigen Unterstützung unserer Mitarbeiter und unserer Partner haben wir es geschafft, ein zufriedenstellendes Jahr zu meistern.

 

Die Elektroplanet AG hat dank Ihnen, liebe Kunden und Geschäftspartner, das Jahr 2022 erfolgreich gemeistert. Sie sind das wichtigste Element, Ihre Loyalität, Ihr Vertrauen, Ihre Mitarbeit hat es uns ermöglicht, mit Leidenschaft unsere tägliche Arbeit auszuführen und gemeinsam spannende Projekte zu realisieren.

 

Elektroplanet AG verzichtet auch dieses Jahr auf Geschenke und Weihnachtskarten.

 

Wir unterstützen verschiedene Sozialprojekte.

 

Da unser Team Leben rettet ist unser Pikettdienst während dieser Zeit für Notfälle erreichbar.

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen erholsame Festtage und für das Jahr 2023 viel Gesundheit, Zufriedenheit und Erfolg.

 

Mit weihnachtlichen Grüssen 🎄❤️

Ihr Elektroplanet Team

 

rangiert im Bf Eibenstock ob. Bf, 06.05.1975. Eigentlich sollte der als Zugführerwagen dienende Packwagen (Daai) immer an der Spitze des Zuges laufen, um dem Zugführer, der im Notfall den Zug bremsen konnte, eine gute Streckensicht zu ermöglichen. Wenn Güterwagen mitgeführt wurden (PmG), wurden diese jedoch vorangestellt.

Zum Brand eines Lagerschuppens in Plauen am 27. April 2017 rückte unter anderem auch das Tanklöschfahrzeug 24/50 (TLF 24/50) auf Mercedes-Benz 1831 mit Automatikgetriebe der Berufsfeuerwehr Plauen aus.

Mitarbeiter der Klinik für Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin verlegen einen Patienten während des Fotoshootings für den Relaunch der Webseite im Bundeswehrkrankenhaus in Westerstede am 29.06.2022.

©Bundeswehr/Patrick Grüterich

Seen at the opening event of a new big bridge.

 

Odense, Denmark.

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"Halloh!"

 

"Halloh."

 

"Ich hab eine Frage: Darf ich Sie zeichnen?"

 

"Mich zeichnen? Jetzt gleich?"

 

"Jetzt und hier."

 

"Ach je. Bin ich die Mona Lisa?"

 

"Quatsch, viel schöner."

 

"Ach vielen Dank, das tut gut."

 

"Gern geschehen. Das werte ich mal als Ja."

 

"Gut, einverstanden. Warum nicht? Zeichnen Sie mich!"

 

"Ich seh, Sie gehen alleine spazieren. Aus Neigung?"

 

"Ja, ich bin gerne mal alleine."

 

"Stör ich Sie bei etwas?"

 

"Nö, ich hätte ja nicht anhalten müssen. Sie machen mir ja ein großes Kompliment."

 

"Ja, da haben Sie recht."

 

"Ich weiß es zu schätzen. Soll ich denn was Bestimmtes machen? Arme hoch, Hüfte rausstellen, Füße hoch, irgendsowas?"

 

"Freundlich gucken."

 

"Na, das schaff ich."

 

"So ist schon gut. Zehen machen wir dann in einem halben Jahr, im Sommer."

 

"Sie sind ein Optimist."

 

"Eigentlich gar nicht. Wollen wir uns vielleicht setzen?"

 

"O je, wie lange wird's denn dauern?"

 

"Ich mach schnell. Eher so Skizze. Und besser einen Alternate Take."

 

"Ich seh schon. Setzen wir uns hier? Aufs Mäuerchen?"

 

"Hier ist gut. Schöner Hintergrund."

 

"Ahhh, ja. Und schönes Panorama."

 

"Mehr ins Profil, geht das?"

 

"So?"

 

"So ist klasse. Wir können uns gern unterhalten, dann seh ich Ihre Mimik."

 

"Ich kann Sie zulöchern? Ernsthaft?"

 

"Mit Anlauf und Karacho. Da bin ich nicht so. Wir kennen uns ja kaum."

 

"Ihre Logik gefällt mir."

 

"Was für Logik?"

 

"Sophist."

 

"Hab ich schon mal gehört."

 

"Dann: Sind Sie Profi? Zeichner, Grafiker, irgendwas Bildnerisches?"

 

"Um Gottes willen. Ich mach das rein zur Gaudi. Erwarten Sie nix."

 

"Dann: Sind Sie ein Fetischist?"

 

"Was für ein Fetisch denn?"

 

"Füße. Haben Sie einen Fußfetisch?"

 

"Och..."

 

"Ohne Ihnen zu nahe zu treten."

 

"Wie kommen Sie drauf?"

 

"Gesprochen hab ich von meinen Armen und von meiner Hüfte. Geantwortet haben Sie auf meine Füße. Sogar 'Zehen' haben Sie gesagt."

 

"Sehr aufmerksam."

 

"Mögen Sie drüber sprechen?"

 

"Ich mag Füße. Ja. Und ich schau auch drauf."

 

"Können Sie ruhig sagen. Ich find das nichts Schlimmes."

 

"Und ich hab viel Zehenzeichnen geübt."

 

"Find ich voll in Ordnung."

 

"Ganzes Skizzenbuch voll. Typen, Perspektiven, Stellungen, Techniken."

 

"Das würde ich gerne anschauen. Da gibt's weit befremdlichere Trips. Danke für Ihre Offenheit."

 

"Sehr schöne Hände haben Sie. Auffallend schön. Wow."

 

"Nicht wahr? Vielen Dank."

 

"Darum tragen Sie keine Handschuhe."

 

"Kein Optimist, aber ein Beobachter."

 

"Schon eher. Besitzen Sie dann überhaupt Handschuhe?"

 

"Gute Frage. Ja, ich besitze ein Paar besonders edle. Hölle, waren die teuer."

 

"Handgegerbtes Schweinsleder?"

 

"Ja, voll dekadent. Himmlisch weich sind die."

 

"Und werden seit Jahren geschont."

 

"Sind für wirklich klirrende Kälte."

 

"Und große Momente."

 

"So wie Sie sich wahrscheinlich auch vorstellen können, dass in dicken Wollstrümpfen hübsche Füße drin sind."

 

"Vorstellen. Kann ich mir viel."

 

"Sie machen das ganz gut, eigentlich. Sie gucken einfühlsam."

 

"Das dient dem Motiv."

 

"Mhm! Man fühlt sich wohl unter Ihrem Blick."

 

"Ja, ich merk schon. Ich spür sowas rüberkommen."

 

"Ich sitze jetzt hier richtig gern mit Ihnen. Entspannend."

 

"Das ist fein."

 

"Hach! Gezeichnet werden! Hihi!"

 

"Stimmt, warum machen wir das nicht viel öfter?"

 

"Ja, warum eigentlich nicht? Ich bin schon gespannt, was Sie können."

 

"Darf ich mal persönlich werden?"

 

"Sind wir doch längst. Nun?"

 

"Was macht die Liebe? Stehen Sie in einer Beziehung?"

 

"Ja."

 

"Vielleicht zeichne ich Sie dann mal in Beziehung zu Ihrem Freund..."

 

"Meinem Mann."

 

"Oha. Wie lange sind Sie schon verheiratet?"

 

"Zehn Monate. Gestern auf den Tag genau. Wir feiern noch die Monate."

 

"Meinen Glückwunsch."

 

"Danke. Und wie ist es mit Ihnen? Haben Sie jemanden?"

 

"Eine Frau?"

 

"Vielleicht auch einen jungen Mann?"

 

"Schon eine Frau."

 

"Eine Frau an Ihrer Seite, deren Füße Sie mögen?"

 

"Die vor mir demonstrativ barfuß geht, wenn sie mit mir schlafen möchte, der ich die Zehennägel lackieren und Gesichter auf die Fußsohlen malen darf, mit der ich immer bei Wolford Fishnets einkaufen geh, der ich jeden Sommer schicke Sandalen schenk?"

 

"Ja! Ja! All sowas! Hm?"

 

"Nein, nein, so ist das nicht bei uns. Sie hat die hübschesten Füße der Stadt, aber sie mag sie nicht."

 

"Sie verbirgt ihre Füße?"

 

"Kann man so sagen."

 

"Schade!"

 

"Wo ist Ihr Mann heute?"

 

"Der singt im Chor. Die haben heut Probe."

 

"Cool, Chorsingen."

 

"Alte Musik, meistens geistlich. Bach und Händel und Kantaten und Oratorien und so."

 

"Sie singen nicht mit?"

 

"Nee, ich hab's versucht. Ich kann das nicht."

 

"Sie haben doch eine ganz angenehme Stimme? Schön fest."

 

"Das ist das Problem! Das klirrt beim Singen. Und für Alt gibt's bei Bach sowieso nicht viel zu tun."

 

"Sie lassen sich dann immer so lange abzeichnen."

 

"Malen Sie mich halt als Sopran."

 

"Jaja, die Wangenknochen sind eindeutig Sopran."

 

"Soll ich noch lange die Mundwinkel hoch?"

 

"Moment noch... Fertig."

 

"Darf ich sehn?"

 

"Sicher."

 

"Oh! Hey! Schön! Echt jetzt!"

 

"Gefallen Sie sich?"

 

"Unbedingt. Sie können beobachten. O Gott, schauen Sie doch, das Lächeln! Sie haben mein Lächeln eingefangen!"

 

"Ich weiß."

 

"Hab ich so einen runden Hinterkopf?"

 

"Ja, haben Sie. Das sieht sehr weiblich aus. Fraulich. Weiß nicht. So... rund halt."

 

"Ist toll geworden. Kann ich's haben?"

 

"Nicht so gern, das Original. Aber ich mach einen Scan, den schick ich Ihnen gern digital."

 

"Da brauchen Sie meine Mailadresse."

 

"Wäre sinnvoll. Wenn Sie die hergeben."

 

"Klar, weil Sie der international gesuchte Triebtäter mit der großen Spamschleuder sind."

 

"Huuuuu!"

 

"So, da haben Sie meine Yahoo. Die frag ich sogar noch ab."

 

"Die Masche merk ich mir."

 

"Das wäre nicht mal die schlechteste."

 

"Danke. Das war echt lieb von Ihnen. Dankeschön."

 

"Hab ich gern gemacht. Ich danke Ihnen."

 

"Sie mir? Für was?"

 

"Für die Komplimente. Für Offenheit. Fürs Hinschauen. Fürs Erkennen und Aufzeichnen."

 

"Klingt viel."

 

"Sehn Sie? Und im Sommer müssen Sie noch meinen Mann und mich zeichnen."

 

"Das meinen Sie ernst? Mach ich glatt, wenn Sie mich da noch kennen."

 

"Wenn Sie's bald scannen und schicken?"

 

"Damit Sie's Ihrem Mann zeigen können?"

 

"Klar will der's auch sehn. Und ich will's mit ihm teilen. Wir wünschen uns schon länger ein Paarportrait."

 

"Ein Doppelportrait?"

 

"Paarportrait. Weil wir ein Paar sind, weil man uns darauf als Paar erkennen soll."

 

"Das Ehepaar, das Sie bilden."

 

"Genau, sowas, ich glaub, Sie verstehen mich. In Beziehung zueinander. Unsere Beziehung, als Bild."

 

"Warum gehn Sie nicht zum Fotografen?"

 

"Nein, das ist nicht das. Jetzt frag ich Sie: Würden Sie uns beide zeichnen?"

 

"Das ehrt mich jetzt aber. Klingt hochinteressant, so als Motiv."

 

"Das mein ich aber auch. Ganzkörper, können Sie das?"

 

"Krieg ich hin."

 

"Muss gar nicht auf den ersten Versuch klappen. Wir halten still."

 

"Ja, würd ich machen. Verschlungen, Ihre zwei Körper?"

 

"Hm, ja, sicher, das wird bestimmt eine Version. Ich hab so eine Idee..."

 

"Hat Ihr Mann auch eine Idee?"

 

"Ja. Eine andere."

 

"Versteh schon."

 

"So lange könnt ich so eine Pose auch gar nicht stillhalten:"

 

"Ich hab Sie schon verstanden."

 

"Ja, Sie verstehen es."

 

"Nackt ist übrigens leichter als angezogen. Anatomie hat man trainiert, Kleiderfalten sind jede Minute anders."

 

"Schon klar. Unterwäsche, okay?"

 

"Das geht. Ein Bild Ihrer zehn Monate alten Liebe."

 

"Zusammen sind wir seit über fünf Jahren."

 

"Ui, Respekt."

 

"Das müssten Sie ausdrücken."

 

"Hm... Notfalls in mehreren Sitzungen?"

 

"So viele wir brauchen. Dazu verdonner ich meinen Mann jetzt einfach."

 

"Wird er sich aber freuen."

 

"Doch, wird er!"

 

"Wissen Sie was? Da freu ich mich drauf. Ich mach den Scan, dann schreib ich Ihnen an Ihr Yahoo, dann machen wir den ersten Termin."

 

"Ja, genau so. Bitte."

 

"Mach ich, versprochen."

 

"Da freu ich mich drauf."

 

"Ich muss wieder."

 

"Scannen?"

 

"Das auch."

 

"Ja, ich muss auch."

 

"Hat mich gefreut."

 

"Mich erst. Ich hör von Ihnen, ja?"

 

"Ja, aber sowas von! Danke nochmal."

 

"Schönen Abend, ne?"

 

"Schönen Abend Ihnen. Grüße an Ihren Mann, unbekannterweise."

 

"Sag ich ihm. Der ist auch ein Fußfetischist."

 

"Ah, drum."

 

"Ja, ich kenn das. Ein-, zweimal im Jahr muss ich im Schnee barfuß laufen für ihn."

 

"Bestimmt sehr gesund."

 

"Sie werden lachen: Ja, das ist gesund. Wenn der Körper sonst durchgewärmt ist und Sie die Füße danach gleich trocknen und warm einpacken."

 

"Frage. Lackieren Sie sich da die Zehennägel auch im Winter?"

 

"O ja, und ob, wöchentlich, in allen Farben! Und er knotet mir jeden Monat ein neues Knöchelbändchen um."

 

"Zu den Monatsjubiläen."

 

"Ja, richtig. Und ich trage Zehenring. Wehe, wenn nicht!"

 

"Heute?"

 

"Jetzt und hier."

 

"Und das neue Knöchelband seit gestern Abend."

 

"Sie sind kein Beobachter. Sie sind ein Durchschauer."

 

"Wenn's geht. Sie hören sehr bald von mir."

 

"Wusste ich."

 

"Danke und schönen Abend."

 

"Danke und schönen Abend."

 

"Tschü-üs!"

 

"Tschü-üs!"

Part of: "An Exercise: Fools Tower, One Thousand and One Sights ~ Narrenturm Tausendundeine Ansichten, eine Übung" I asked for learning - he does not find it worth the effort to answer. / Narrenturm Fenster - Narrenturm ungezählt

 

Polyptychon 10 Fotos:

DMC-G2 - P1740058_P1740059_P1740060_P1740061_P1740062_P1740063_P1740064_P1740065_P1740066_P1740068 - 2014-01-18

Seen at the opening event of a new big bridge.

 

Odense, Denmark.

An empty building in the heart of Odense caught fire. Many emergency vehicles on scene.

 

Odense, Denmark.

14.06.13 Bombers de la Generalitat - Serveis centrals DGPEIS

 

Bomberos de la Generalitat - Servicios centrales.

 

Firefighters of Goverment - Central fire department.

 

Gemeinsame Übung der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffeln (ANTS) der Feuerwachen Prenzlauer Berg, Wedding und Neukölln auf dem Übungsgelände der Berliner Feuerwehr- und Rettungsakademie (BFRA) in Berlin

BuchSatzPhoto auf Twitter, Satz26/2016: "Liebe sollte sein letzter Gedanke und seine letzte Empfindung sein, ein Ja und kein Nein, egal ob er sich nur transportierte oder ob er zum Stillstand kam."

C-130 "Hercules"-Transportmaschinen im Formationsflug. Die Flieger versorgen unter anderem die Soldaten am Balkan regelmäßig mit Personal und Gütern. Im Notfall evakuieren die "Hercules"-Piloten auch österreichische Staatsbürger aus dem Ausland.

Fabian Melber / Sea-Watch.org

 

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Mercedes Benz 811D at the Tag der Helfer in Delmenhorst.

01.05.2012 Bombers de Barcelona - Rescat de sis turistes atrapats al mirador de Colom. Efectius GRAE Bombers de la Generalitat van col•laborar per tal de fer el rescat amb helicòpter, recurs que finalment va ser desestimat.

 

Bomberos de Barcelona - Rescate de seis turistas atrapados en el mirador de Colón. Efectivos del GRAE de Bomberos de la Generalitat colaboraron para el rescate en helicóptero, recurso que finalmente fue desestimado.

 

Barcelona Firefighters - Six tourists trapped on the balcony of Columbus were the subject of a complex rescue. The GRAE unit of Catalan Government Firefighters responded too on the place just in case was necessary do the rescue with helicopter.

Odense, Denmark.

 

*Beredskab Fyn is the name of the emergency service on the island of Fyn or Funen in Denmark. It was recently created with all fire & rescue services on the island as a joint thing. The main fire station in Odense is the new headquarters.

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Zur Zeit bin ich, wie Ihr sicher auch, beim Päckchen packen für Weihnachten. Zerbrechliches kann man mit Holzwolle oder notfalls Ostergras bzw. auch mit dieser Blasenfolie abpolstern, aber wir nehmen dazu wie in früheren Jahren Zeitungspapier, immer ein Stück abreißen, zusammenknüllen und dann vorsichtig reinstopfen. Hin und wieder schweift mein Blick dann doch mal in diese oder jene Zeitung, manches der großgedruckten Wörter „diffundierte“ dabei sogar bis in mein Oberbewußtsein. Unter anderem hatte ich diesmal eine Seite mit Todesanzeigen in der Hand. Ein Vorname blieb mir dabei im Gedächtnis, nämlich Friedemann. So ein komischer Name, dachte ich so bei mir, das auch noch als Vorname ? Doch beim Packen merke ich, daß ich immer wieder an den Name denken muß, irgendwie kommt er mir bekannt vor. Ja, wie das so ist, als das Paket fix und fertig verschnürt ist, komme ich plötzlich zu der Überzeugung, den Namen zu kennen und habe sogar einen konkreten Verdacht. Als endlich alles schläft, mache ich heimlich das Päckchen nochmal auf und finde auch bald das Zeitungsschnipsel. Friedemann Langer, lese ich da, - verstorben - nach einem arbeitsreichen Leben - 85 Jahre alt - im Kreise seiner Familie in Stollberg.

Und nun weiß ich, daß meine Vermutung (leider!) stimmte. Er war aus Stollberg, auch das Alter paßt. Nur er und kein anderer kann es gewesen sein – mein Mathelehrer - der Herr Langer - der Friedemann – von der Theodor-Neubauer-

Schule - und schon ist da auch dieses berüchtigte leicht schaurige Gänsehautgefühl im Rücken, was Ihr sicher alle kennt. Daß sein amtlicher Vorname zugleich sein Spitzname war, hatte bestimmt nichts mit Respektlosigkeit zu tun, sondern war eher auf die Kuriosität dieses Namens zurück zu führen. An diese Schule mußte ich wechseln, da bei meinen Berufswunsch eine sog. Erweiterte Schule (EOS) vorgeschrieben war,

nur entfernt vergleichbar mit dem heutigen Gymnasium, auch blieb man nur 4 Jahre dort. Mein erster Eindruck vom Herrn Langer war, daß er wohl sehr streng sein müsse, der nicht allzu große, aber stark beleibte (vom Typ her fast wie ein Wildecker Herzbube) mit kurzgeschnittenem grauen Haar und Nickelbrille, die immer etwas allzu weit vorn auf seiner Nase saß. Doch schon nach den ersten paar Stunden war die Ausstrahlung seiner ausgesprochenen Freundlichkeit und Wärme nicht mehr zu übersehen. Eine Lehrer-Schüler-Distanz schien es bei ihm nicht zu geben, er wirkte eher wie eine Art väterlicher Freund. Dabei war er durchaus schrullig und kauzig, so schwor er z.B. auf Dauerlauf als Gesundheitssport. So manchem EOS-ler klappte die Kinnlade herunter, wenn er beim schulsportlichen Runden rennen plötzlich vom strahlenden Friedemann überholt wurde, der von seinem körperlichen Habitus eher an jene erinnerte, die man nur außer Atem und laut schnaufend bei jeder Treppenstufe kennt. Manche nannten ihn spleenig,

aber er hatte eben unter anderem den Spleen, nie krank und immer da zu sein, wo gerade jemand gebraucht wurde. Er sprang beim Sportfest als Startschußgeber ebenso ein wie er beim Schnee-schippen half, wenn die dafür eingeteilten es nicht allein schafften. Viele lachten heimlich über ihn, doch allzu oft waren sie froh, wenn er unter die Arme griff. Seine größte Tugend aber war sein ganz besonderes pädagogisches Geschick, auch mathematisch nicht so Begnadeten die Grundzüge der Algebra so nahe zu bringen, daß sie wenigstens ein bißchen „Blut leckten“ und mit dem Erlernten im Leben was anfangen konnten. Auch ich kann ohne Übertreibung sagen, daß ich

mein klitzekleines bißchen rudimentäres Gefühl für Zahlen dem Friedemann zu verdanken habe.

Erklären konnte er das abstrakteste Zeugs ganz einfach und anschaulich – wie kein zweiter – wirklich! Dabei verwendete er gerne die kuriosesten Eselsbrücken, denn er meinte, eine Eselsbrücke würde sich umso besser einprägen, je idiotischer sie ist. Recht hatte er !!!

Dabei war allgemein bekannt: Friedemann hat nie ein richtiges Lehrerstudium absolviert. Er hat uns das selber mal erzählt. Nach dem Krieg war das Bildungswesen nahezu komplett tot. Von den Lehrern waren viele kriegsbedingt nicht mehr am Leben oder in Kriegsgefangenschaft oder auf Grund zu starker nationalsozialistischer Gesinnung nicht mehr tragbar oder wollten nicht im sog. Ostblock lehren, gingen lieber nach dem Westen. So wurden in einer Art Notkursen von nur wenigen Wochen (in denen man aber nur lernte, wie man nicht gleich untergeht)

eine ganz besondere Spezies von Lehrern herangebildet, die „Neulehrer“ waren geboren. Sie stiegen auf aus dem Nichts heraus wie Phönix aus der Asche und sie waren bald allgemein bekannt als besonders fähige und einfühlungsfähige Lehrkräfte, die sich in ihre Schüler nur allzu gut hinein versetzen konnten, da sie ja im Prinzip selber noch welche waren. Ihr wichtigster Lehrmeister war die Praxis, unter der sie es aber zu einer ganz besonderen pädagogischen Meisterschaft brachten. Ja, arbeitsreich war sein Leben, das kann man ohne Übertreibung sagen. Er lebte eben für seine Schüler und seine Schule, die heute so verlassen und verfallen vor sich hin bröckelt, wobei sich eben jenes Kloßgefühl im Halse einstellt, wenn man so was sieht und die alte Erinnerung dazu hat. Es ist fast, als ob er mit ihr gestorben wäre. Neben seiner regulären Lehrertätigkeit war er außerdem noch Fachberater (es heißt wohl auch heute noch so, oder?) und hatte auch noch allerlei andere (alles ehrenamtliche) Ämter oder wie man es nennen will. Seine Familie lag ihm sehr am Herzen, aber auf seinem Terminkalender dürfte sie oftmals recht kurz gekommen sein.

Denn einen Sprachfehler hatte er auch, er konnte nämlich nicht NEIN sagen. Nur wenn ihm etwas ganz und gar gegen den Strich ging, kam ihm dieses kleine Wörtchen über die Lippen, dann aber ziemlich entschieden. Ja – und nun ist er nicht mehr – unser Friedemann. Ihr könnt mir jetzt entgegen halten, daß ich ja all die Jahre ohne ihn ausgekommen bin, aber ich empfinde das trotzdem als einen traurigen Verlust. Das ist , wie wenn du etwas wertvolles in einer Schatulle hast und sie gut versteckt in deinem Keller aufbewahrst. Du weißt, du hast es dort und bist zufrieden. Wenn aber jemand einbricht und es dir stiehlt, dann guckst du es auch nicht an, so wie vorher. Weil das aber jetzt gar nicht mehr geht, bist du unglücklich. So glorreich die Neulehrer einst auf der Bildfläche erschienen waren, so sang- und klanglos und still und leise sind sie wieder von ihr verschwunden, von kaum jemandem bemerkt. Der rechnerisch denkbare jüngste Neulehrer müßte jetzt kurz vor der 80 stehen, ist also längst a.D. … Man wird das dumme Gefühl nicht los, daß sie alle im Strom des Vergessens dahintreiben und das haben sie nicht verdient. Denkt ruhig mal in der Weihachtszeit an sie, wenn Ihr bei Kerzenschein, Räucherduft und Glühwein in Euren Erinnerungen schwelgt. Vielleicht kanntet Ihr ja auch so einen?

SBB Lokomotive Ae 3/6 II 10439 ( Baujahr 1925 - Hersteller SLM Nr. 3013 - MFO - Elektrolokomotive Triebfahrzeug - Stangenantrieb ) und ..

 

SBB Lokomotive Be 4/7 12504 ( Baujahr 1921 - Hersteller SLM Nr. 2716 - SAAS - Spitzname grosse Sécheron - Elektrolokomotive Triebfahrzeug ) am ...

 

Bahnhof Luzern ( Lucerne Lucerna ) im Kanton Luzern in der Zentralschweiz - Innerschweiz der Schweiz

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SBB Lokomotive Ae 3/6 II

 

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- Nummerierung : 1 0 4 0 1 - 1 0 4 6 0

 

- Anzahl : 60

 

- Hersteller : SLM W.interthur, Maschinenfabrik O.erlikon

 

- Baujahr(e) : 1921-1926

 

- Ausmusterung : 1965 - 1977

 

- Achsformel : 2’C1’

 

- Länge über Puffer : 14’090 mm

 

- Höhe : 4’500 mm

 

- Dienstmasse : 98.5 t ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 96.7 t ( 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0 )

 

- Reibungsmasse : 55.3 t ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 56.3 t ( 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0 )

 

- Höchstgeschwindigkeit : 100 km/h

 

- Stundenleistung : 1'475 kW ( 2’000 PS ) bei 65 km/h

 

- Dauerleistung : 1’225 kW ( 1’665 PS ) bei 75 km/h

 

- Treibraddurchmesser : 1'610 mm

 

- Laufraddurchmesser : 950 mm

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Die Ae 3/6II war eine Schnellzuglokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB).

Ihr geplantes Einsatzgebiet waren die Hauptstrecken der SBB, die nach Abschluss der

Elektrifizierung der G.otthardbahn in rascher Folge elektrifiziert wurden. Diese Aufgabe

teilte sie mit den Ae 3./.6.I, Ae 3./.5 und Ae 3./.6.I.I.I.

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Vorgeschichte

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Die SBB bestellten 24. Mai 1921 bei SLM und MFO 13 Lokomotiven der Serie Ae 3/6 II.

Ab 1924 wurden in vier Losen weitere 47 Maschinen bestellt.

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Pflichtenheft

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Die SBB verlangten von der Industrie die Erfüllung des nachfolgenden Pflichtenheftes:

 

- Höchstgeschwindigkeit 90 km/h

 

- Beförderung von 480 t Anhängelast auf 2 ‰ Steigung bei 90 km/h

 

- drei Hin- und Rückfahrten Z.ürich – St. G.allen (85 km) mit 480 t Anhängelast in 10 Stunden

 

- drei Hin- und Rückfahrten V.illeneuve – B.rig (117 km) mit 480 t Anhängelast in 11½ Stunden

.. mit jeweils 15 Minuten Aufenthalt in den Endbahnhöfen

 

- Anfahren einer Anhängelast von 480 t auf einer Steigung von 10 ‰ und Beschleunigung auf

.. 55 km/h in höchstens vier Minuten

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Inbetriebnahme

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Die Ae 3/6II 1 0 4 0 1 wurde bereits am 19. Januar 1923 in Betrieb genommen und

in der Folge sofort ausgiebig erprobt. Die Inbetriebnahme der restlichen Lokomotiven

erfolgte zwischen F.rühling 1924 und S.ommer 1926.

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Technik

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Der mechanische Teil

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Die Ae 3/6II basiert auf der Konstruktion der Probelokomotive B.e 3./.5. Da aber anstatt

deren zwei nur ein Transformator eingebaut wurde und in der Lokomotivmitte wegen

der grossen Triebmotoren kein Platz vorhanden war, musste der Transformator nach

aussen versetzt eingebaut werden. Dies führte zur Achsfolge 2’C1’.

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Fahrwerk

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Das Fahrwerk bestand aus drei fest im Lokomotivrahmen gelagerten Triebachsen. Die

mittlere Triebachse hatte dabei ein Seitenspiel von 2 x 15 mm. Am einen Ende der

Lokomotive war eine Laufachse angeordnet. Diese war als Bisselachse ausgebildet

und hatte ein Seitenspiel von 2 x 83 mm ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 2 x 70 mm ( 1 0 4 2 1 -

1 0 4 6 0 ). Auf der anderen Seite befand sich das zweiachsige Laufachsdrehgestell.

Diese hatte als ganzes ein Seitenspiel von 2 x 80 mm.

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Zugkraftübertragung

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Die Übertragung der Zug- und Stosskräfte erfolgte von den Triebachsen auf den

Lokomotivrahmen.

Von dort wurden die Kräfte aussen auf die Zughaken und Puffer weitergeleitet.

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Antrieb

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Die zwei hochliegenden Fahrmotoren waren im Lokomotivrahmen fest verschraubt.

Von den gefederten Fahrmotorritzeln wurde das Drehmoment auf zwei Vorgelegewellen

übertragen, die auch fest im Lokomotivrahmen gelagert waren. Die beiden Vorgelege-

wellen trugen gemeinsam eine Schlitztreibstange. Diese trieb über ein vertikal verschieb-

bares Lager direkt die mittlere Triebachse an. An der dreiecksförmigen Schlitztreibstange

( Dreieckstange ) waren kurze Kuppelstangen gelagert, welche die äusseren Triebachsen

antrieben.

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Lokomotivkasten

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Der Lokomotivkasten der Fahrzeuge war auf dem Rahmen aufgeschraubt. An den Seiten-

wänden befanden sich zwei Jalousien, ab Nummer 1 0 4 2 1 waren es drei. Ebenfalls ab

Nummer 1 0 4 2 1 wurden über den zwei grossen Führerstandsfenstern kleine Sonnen-

blenden angeordnet. Die Fahrmotoren waren durch Trennwände vom restlichen

Maschinenraum abgetrennt. Zugänglich waren sie durch Türen im rechten Seitengang.

Der Dachaufbau über den Motoren beinhaltete ohmschen Fahrmotorshunts und die

Überschaltdrosselspule. Bei der Lokomotive 1 0 4 0 1 war auch die B.litzschutzspule in

diesem Aufbau angeordnet. Die Kühlluft für die Fahrmotoren wurde mit einem Ventilator

aus dem Maschinenraum angesaugt. Nach Kühlung der bestrichenen Apparate

verliess sie die Lokomotive durch die seitlichen Jalousien des Dachaufbaus.

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Bremsanlage

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Die automatische, einlösige Westinghouse - Bremse und die Regulierbremse wirkten

beidseitig auf jedes der drei Triebräder und einseitig auf die Räder des Laufdrehgestells.

Die Bisselachse war ungebremst.

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Sandstreueinrichtung

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Die druckluftbetriebene Sandstreueinrichtung konnte einfach gehalten werden, da

die drei Triebachsen durch Kuppelstangen verbunden waren und deshalb, anders

als beim Einzelachsantrieb, eine einzelne Achse alleine nicht Schleudern konnte.

Es wurde deshalb nur die jeweils vorauslaufende Triebachse gesandet.

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Der elektrische Teil

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Hauptstromkreis

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Auf dem Dach der Lokomotive befanden sich die zwei von den Führerständen pneumatisch

betätigten Stromabnehmer. Von diesen wurde der Fahrleitungsstrom dem Ölhauptschalter

zugeführt. Dieser befand sich bei den Nummern 1 0 4 0 1 -1 0 4 1 3 in einem rechteckigen

Gehäuse und war elektropneumatisch betätigt. Die den Nummern 1 0 4 1 4 -1 0 4 6 0 ein

elektromotorisch angetriebener Ölhauptschalter in einem runden Gehäuse eingebaut, der

ab diesem Zeitpunkt als Normalapparat bei allen SBB-Lokomotiven eingebaut wurde. Bei

den Lokomotiven 1 0 4 0 1 - 1 0 4 1 3 konnte der Hauptschalter notfalls auch von Hand mit

einem Steckschlüssel am Schalter selbst eingeschaltet werden. Bei den restlichen

Lokomotiven erfolgte dies von den Führerständen aus. Für die Notauslösung des Haupt-

schalters war in jedem Führerstand in unmittelbarer Reichweite des Lokomotivführers ein

Hebel vorhanden.

 

Vom Hauptschalter gelangte der Strom zum Transformator. Dieser befand sich über der

ersten Triebachse und dem Drehgestell im Lokomotivkasten. Niederspannungsseitig

besass er zwei Wicklungshälften mit je acht Anzapfungen zur Stromversorgung der Fahr-

motoren. Die Spannungen an diesen Anzapfungen lagen beiden den Nummern 1 0 4 0 1 -

1 0 4 2 0 zwischen 134 V und 536 V, bei den restlichen Lokomotiven zwischen 99 V und

545 V.

 

An einer Wicklungshälfte waren bei allen Lokomotiven überdies Anzapfungen für 220 V

für die Hilfsbetriebe. Diese Wicklungshäflte hatte dazu noch eine Zusatzwicklung für

Zugheizung mit 800 V und 1’000 V ( bei den Nummern 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ursprünglich

auch für 600 V ).

 

Die Leistung des Transformators der Nummern 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 erwies sich für die

thermisch reichlich dimensionierten Fahrmotoren als etwas zu schwach. Deshalb

wurde bei den folgenden Lokomotiven ein leistungsfähiger, aber gleichzeitig auch

leichterer Transformator eingebaut. Deshalb waren die Lokomotiven 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0

mit einem Dienstgewicht von 96.7 t auch etwas leichter als die Vormodelle mit 98.5 t.

 

Ein weiterer Nachteil bei den Transformatoren der ersten 20 Maschinen war die grobe

Abstufung der ersten Fahrstufen. Das Anfahren war deshalb sehr ruppig und manchmal

auch schwierig bis unmöglich.

 

Für die Regulierung der Spannung waren zwei Stufenschalter vorhanden. Dies waren

vor dem Transformator in Längsrichtung angeordnet und vom Führerstand I aus zu-

gänglich. Die Stufenschalter waren als nockengesteuerte Hebelwerke mit Funkenlösch-

Schaltern und Überschalt-Drosselspulen gebaut. Sie waren elektromotorisch ange-

trieben an konnten insgesamt 17 Fahrstufen schalten. Im Falle einer Störung konnten

die Stufen mittels eines aufsteckbaren Handrades von beiden Führerständen aus ge-

schaltet werden.

 

Bei der Stufenschalterkonstruktion handelte es sich übrigens um die Gleiche, die schon

für die C.e 6./.8.I.I. Die gleiche Schaltung wurde später auch für die C.e 6./.8.I.I.I wieder

verwendet.

 

Die Fahrmotoren wogen etwa 10 t und hatten einen Durchmesser von 1'800 mm. Sie

waren die grössten je für die SBB gebauten Motoren. Sie waren dauernd in Serie ge-

schaltet. Fiel ein Motor aus, konnte am zugehörigen Wendeschalter das Trennmesser

entfernt und zwischen den Motoren eingelegt werden. In gleicher Weise wurde verfahren,

wenn ein Stufenschalter oder Wendeschalter ausfiel. Es konnte dann, wenn möglich,

mit halber Leistung weitergefahren werden.

 

Die Betätigung der Wendeschalter erfolgte mechanisch von den Führerständen aus.

Abweichend davon hatte die Nummer 1.0.4.0.1 elektropneumatische Wendeschalter,

die auch nach dem Ausbau der Rekuperationsbremse beibehalten wurden.

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Hilfsbetriebe

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Auf der Lokomotive befanden sich die nachfolgend beschriebenen, mit 220 V betriebenen

Hilfsbetriebe :

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- ein Kompressor hinter dem Führerstand II ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 3 5 : Rotations-,

. 1 0 4 3 6 - 1 0 4 6 0 Kolbenkompressor

 

- ein Ventilator für die Kühlung der Fahrmotoren, direkt mit ihnen zusammengebaut

. eine Ölpumpe mit Ölkühler hinter dem Führerstand II

 

- Umformergruppe für die Batterieladung über die Ölpumpe

 

- Führerstandsheizung und Ölwärmeplatte

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Elektrische Bremse

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Die Ae 3/6II 1 0 4 0 1 besass eine Rekuperationsbremse. Sie war damit bis zu deren

Stilllegung und der weitgehenden Normalisierung der Ausrüstung im Jahr 1928 ein

Einzelgänger.

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Vielfachsteuerung

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Die Ae 3/6II besassen nie eine Vielfachsteuerung.

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Wesentliche Umbauten

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Die Ae 3/6II waren vor grösseren Umbauten verschont. Die wesentlichen Änderungen waren:

 

- Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h auf 100 km/h im Jahre 1929

 

- Versuche mit fett- statt ölgeschmierten Stangenlagern in verschiedenen Varianten ab

. 1957 bei den Nummern 1 0 4 0 6, 1 0 4 0 7, 1 0 4 1 5 und 1 0 4 3 9. Die Variante auf

. der 1 0 4 0 6 mit sogenannten schwimmenden Büchsen aus Tokat - Bronze mit Stahl-

. seele war dabei die Beste und wurde ab 1960 eingebaut.

 

- Nach Versuchen mit geteilten Bremsklötzem und Bremgestängestellern ab 1961 auf

. der Lokomotive 1 0 4 4 9 wurde diese Anordnung bei den meisten Lokomotiven noch

. eingebaut.

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Betriebseinsatz

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Mit der Ae 3/6II 1 0 4 0 1 wurden nach der vorzeitigen Indienststellung am 19. Januar

1923 sofort intensive Probefahrten durchgeführt. Dass der Transformator etwas schwach

war, stellte sich dabei sehr bald heraus. Ansonsten gab es aber keine Probleme mit der

Erfüllung des Pflichtenheftes.

 

Ab April 1924 begann dann die Ablieferung der Serie. Diese erstreckte sich bis zum Juni

1926. Die Depotzuteilung ab Fabrik war dabei wie in der nachfolgenden Tabelle gezeigt:

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Nummern Depots

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- 1 0 4 0 1 - 1 0 4 0 4 Z.ürich

 

- 1 0 4 0 5 - 1 0 4 1 3 O.lten

 

- 1 0 4 1 4 - 1 0 4 3 8 B.asel

 

- 1 0 4 3 9 - 1 0 4 4 9 O.lten

 

- 1 0 4 5 0 -1 0 4 6 0 L.uzern

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Die Anzahl der gelieferten Lokomotiven überstieg dabei den Bedarf. Die im Sommer

1925 abgelieferten Nummern 1 0 4 3 3 - 1 0 4 3 8 wurden im SBB-Kreis II als „über-

zählig“ erklärt. Mit Fortschritt der Elektrifizierung in den zwanziger Jahren des 20.

Jahrhunderts war der Bedarf aber durchaus gegeben und die Lokomotiven wechselten

in der Folge die Depotzuteilung und die Einsätze häufig.

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Die Lokomotive 1 0 4 5 2 wurde weitgehend in ihren Ursprungszustand ( inklusive

braunem Anstrich ) zurückversetzt und bleibt so der Nachwelt als betriebsfähige

Lokomotive erhalten. Weil zuerst zugunsten der Erhaltung von 10439 entschieden

worden war, diese sich aber in schlechtem Zustand befand, wurde 1 0 4 5 2 zu

10439 umnummeriert. Um Stillstandsschäden zu vermeiden, wird sie von Zeit zu

Zeit mit leichten Aufgaben auf die Strecke geschickt. Ansonsten steht sie für

Sonderfahrten zur Verfügung.

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Fazit

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Die Lokomotive war in ihrer Konstruktion zwar robust, aber mit dem Stangenantrieb

nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Entwicklung, was darauf zurückzuführen war,

dass die MFO, anders als ihre Konkurrenten BBC und SAAS, über keinen erprobten

Einzelachsantrieb verfügte.

 

Die Lokomotive war dank ihrer hochliegenden Fahrmotoren im Winterbetrieb wesentlich

unempfindlicher als ihre Schwestern Ae 3./.6.I, Ae 3./.5 und Ae 3./.6.I.I.I. Der Instand-

haltungsaufwand war aber, insbesondere wegen des Stangenantriebs, wesentlich höher.

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( BeschriebAe3/6II AlbumBahnenderSchweiz Zug Train Juna Zoug Trainen Tog Tren

Поезд Lokomotive Паровоз Locomotora Lok Lokomotiv Locomotief Locomotiva

Locomotive Elektrolokomotive Eisenbahn Railway Rautatie chemin de fer Ferrovia 鉄道

Spoorweg Железнодорожный Centralstation Ferroviaria )

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A.usf.lug an den G.otth.ard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtraz.uges am B.ahnh.of L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otth.ard S.üdr.ampe

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F.otografieren des E.xtraz.uges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utos.top ( ? ) auf den G.otth.ardp.ass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otth.ardp.ass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtraz.ug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utos.top ( U.R ) von W.assen nach E.rstf.eld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtraz.ug am B.ahnh.of L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006A.usf.lugG.otth.ardp.ass KantonLuzern AlbumBahnenDerSchweiz

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 231223

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NIF

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Die Bergwacht Hessen hilft – wie jede andere Bergwacht auch – bei Notfällen abseits der Straße, im Gelände und in Bereichen, die schwer oder nur mit speziellen Hilfsmitteln erreicht werden können. Neben diesen Rettungsdienstaufgaben setzen sich die ehrenamtlichen Helfer hessenweit mit regional unterschiedlichen Schwerpunkten für die Belange des Naturschutzes ein.

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