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this is ALYSSA. we adventured the other day, and i took way too many pictures. i'm kinda photoshop happy right noooow so yeah sorry its kinda processed looking:/ i gotta work on that.
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ALBUQUERQUE, N.M., -- Corps staff work with a U.S. Geological survey team to map Rio Grande silvery minnow habitat in support of endangered species management and recovery. The silvery minnow is listed as an endangered species. This was a 2011 District photo drive submission.
Photo by Michael Porter, Nov. 9, 2011.
Participants captured at the World Economic Forum on ASEAN in Kuala Lumpur, Malaysia, June 2, 2016. Copyright by World Economic Forum / Sikarin Fon Thanachaiary
Paleoseismologist Sinan Akciz sketches trench locations in the dust to explain the work he and project manager Lisa Grant Ludwig have done.
Hivemapper has developed a modern mapping platform that blends 3D mapping with computer-vision algorithms that automatically see and reveal changes happening in the world. (Image courtesy of Hivemapper)
For additional visualization, you can create pin sets that quickly identify
your facilities and your competitor’s facilities to see the relationship
between distance and market share. For a more detailed analysis, a drive
time polygon can be added to measure travel time.
On Friday, May 18, 2018, CBMM hosted a preview party and reception for its newest exhibition, Exploring the Chesapeake: Mapping the Bay. The special exhibition continues through March 17, 2019 only.
Exploring the Chesapeake: Mapping the Bay looks at the different ways the Chesapeake Bay has been portrayed over time through mapping and charting, beginning with European exploration in the 16th century and continuing with the growth of settlement in the region in the 17th and 18th centuries. Scientific surveying methods brought improved accuracy in the 19th century, and special purpose maps (railroad maps, tourist guides) proliferated in the 20th century. More recent decades have introduced satellite imagery, geographic information systems, and Google maps, which continue to change how we view and understand this special region. The exhibition will present changes in maps over time as an expression of what people were seeking in the Chesapeake: natural resources, transportation, and more. This exhibition is generously sponsored by Ellen and Norman Plummer and the Maryland State Arts Council.
Participants captured at the World Economic Forum on ASEAN in Kuala Lumpur, Malaysia, June 2, 2016. Copyright by World Economic Forum / Sikarin Fon Thanachaiary
Teddy Cruz, "Mapping Non-Conformity", Digital Map Printed on Watercolor Paper, 2010
Retail Price: $550
Annotated map of Aberystwyth produced during memory/storytelling session of Applied Theatre course I'm running this semester.
Mapping Mainz. Ein innovatives und interaktives Stadtportrait für Mainz
Mainz und seine Anrainer-Vororte werden auf künstlerische und innovativer Weise neu vorgestellt.
Wie sehen Mainzer, Besucher und Touristen die Gutenbergstadt Mainz? Fest verankert im Mainzer Leben sind die vielen gut dokumentierten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer Geschichte. Aber Mainz hat noch viel mehr zu bieten. Sehenswürdigkeiten ganz anderer Art werden in dem Projekt des Masterstudiengangs Gutenberg Intermedia dem Betrachter und Leser vorgestellt. Zehn wenig bekannte Orte und leise Monumente werden in der Arbeit „Mapping Mainz – ein fragmentarisches Stadtportrait“ individuell auf ihre Geschichte, Eigenheiten und mögliche Zukunft portraitiert.
Jeder Ort steht für einen der zehn Stadtteile von Mainz und der AKK-Gemeinden, die direkt am Rhein liegen. So wird das ehemalige Eislager der Mainzer Brauerei in Weisenau, die grüne Brücke der Neustadt einer Streichholzfabrik in Amöneburg gegenüber gestellt. Dabei entstehen detaillierte, mit Bild, Video und Tonaufnahmen kommentierte Stadtportraits, die stille und versunkene Orten zum Strahlen bringen.
Basierend auf der situationistischen Idee des Dérives, des ungeplanten Umherschweifens durch urbane Räume und einer künstlerischen Methodik, haben die Studierenden für sie unbekannte Orte in Mainz und Umgebung aufgesucht und sich diese durch intensive Recherche angeeignet. So haben sie Zeit- und kunstgeschichtlichen Merkmale des Ortes erforscht, seine Gegenwart ausgelotet und schließlich ihren gefundenen Ort gestalterisch neu interpretiert und mit Zukunftsvisionen versehen. Ihre jeweiligen ortsspezifischen Analysen haben sie anschließend in zwei medial unterschiedlichen Ausführungen – einer großformatigen Siebdruckarbeit und einer interaktiven Website – zu dem psychogeografischen Stadtportrait „Mapping Mainz“ zusammengeführt. Fragmente aus Geschichte, Gegenwart und Zukunft in Bild und Ton – bilden hier eine einzigartige Sammlung, die sich je nach Sichtweise zu ortsbezogenen Chroniken verdichtet.
Während die 7 x 7 m große Siebdruckarbeit dem Betrachter einen ersten Überblick über die gesammelten Ortserkundungen vermittelt, ermöglicht die Website www.mappingmainz.hs-mainz.de dem Betrachter ein interaktives Erleben dieser urbanen Räume und lässt ihn auf eindrucksvolle Weise den Vorgang des Umherschweifen durch interaktives Erforschen nachvollziehen. Überraschende und vielschichtige Informationen und Interpretationen kann der Betrachter in dem Online-Archiv zu jedem Ort nachlesen und sich akustisch auf die Orte und ihre spezifischen Geräusche einlassen. Zu sehen und zu erleben waren die Arbeiten vom 9. – 12. Mai 2015 in der Aula auf dem Campus der Hochschule Mainz, Lucy-Hillebrand-Strasse. Individuelle Fragmente der Installation wurden als limitierte Siebdruckedition zusammengefasst.
Grundlegendes Thema der Master-Projekts war die Ideenfindung für eine Gestaltung der Zukunft. In die Vergangenheit zu blicken bedarf eines bedachten, analytischen Blicks. Sich die Zukunft zu denken, ist weit weniger klar zu definieren. Die Herausforderung für die Projektgruppe in dieser Studienarbeit war es auf den fundierten Kenntnissen und Fakten, die die Trend- und Zukunftsanalysen vorgeben hinaus, individuelle Lösungen für Orte in Mainz zu finden. Dabei wurden gesellschaftliche, sozio-ökonomische, technische und gestalterische Aspekte an den Orten angewandt und durch szenische Dialoge ergänzt. So wurde jedem Ort und Stadtteil am Rhein eine mögliche Zukunft projiziert. Der Blick kann mit Hilfe der Website und der zahlreichen Artefakte, die für das Projekt zusammengetragen wurden, von der Gegenwart und Vergangenheit des Ortes in die Zukunft getragen werden. Über fiktive Monologe und dokumentarische Tonaufnahmen für und von den Orten werden Mainzer Monumente auch auditiv aufbereitet.
Intermedial und interdisziplinär manifestiert sich das Projekt als gestalterisches Realisierungsprojekt. Das Zusammenspiel von analogen und digitalen Medien, also von Siebdruck, Grafiken, Zeichnungen und Infografiken mit animierten Grafiken, Video- und Tonaufnahmen auf einer interaktiven Website zusammengefasst, bilden den Kern der Projektinnovation. Die verschiedenen Anforderungen der Medien in einem ganzheitlichen Gefüge zusammen zu bringen, ist bei dem Projekt „Mapping Mainz“ hervorragend gelungen.
Mapping Mainz
Ein fragmentarisches Portrait
Alexander Bothe
Anna Lena Hänicke
Bahar Hasan
Isa Hartikainen
Isabel Linnemann
Janina Rüsseler
Matthias Dübner
Michael Sherman
Natalia Chekonina
Stefan Valerio Meister
Prof. Katja Davar
Prof. Anna-Lisa Schönecker
Prof. Holger Reckter (Programmierung)
Volker Pape (Siebdruck)
Axel Becker (Programmierung)
Das Projekt wurde mit dem Gutenbergstipendium 2016 ausgezeichnet.
Video mapping on logo (polystyrene) and rough wooden structure.
Directed by: Barthélemy Antoine-Loeff & Alexandra Petracchi
with some precious help of Philippe Chaurand
Production: iduun / studio gühmes for Rinck
Made with MapMapMap module for Modul8 by iduun
See more: blog.guhmes.com/2010/09/08/rinck-installation-video-et-ma...
© iduun - studio guhmes and right reserved Rinck 2010
Participants captured at the World Economic Forum on ASEAN in Kuala Lumpur, Malaysia, June 2, 2016. Copyright by World Economic Forum / Sikarin Fon Thanachaiary
Mapping the polar regions of our Earth is vital to understanding these beautiful but fragile ecosystems. Photo: Claire Porter
PASSA (Participatory Approach to Safe Shelter Awareness) is a participatory tool that allows communities to improve their living environment, build safer shelters and design better settlements. It was developed by the International Federation of Red Cross and Red Crescent Societies (IFRC) together with British Red Cross.
A PASSA Mapping activity in Haiti.
Photo: IFRC (pw-HTI0026)
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