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The masters students of Institute of Crisis Management are learning to use field papers to navigate themselves and OSMTracker to collect GPX track.

Making a plan to walk the centre of Tijuana, Mexico.

In a participatory manner, we mapped out existing skills in the field of technology, curriculum design and content creation.

Participant at the World Economic Forum on the Middle East and North Africa 2015 in Jordan. Copyright by World Economic Forum / Faruk Pinjo

Claire, mappin' 'n rappin'.

Mapping vidéo « Le Royaume des rêves » sur la façade de l’Hôtel de Ville.

Annotated map of Aberystwyth produced during memory/storytelling session of Applied Theatre course I'm running this semester.

A participant looking at the visual mapping created by Julie Stuart, a graphic facilitator.

 

Photo by Kate Evans/CIFOR

 

For more information go to: blog.cifor.org/climate-week

 

cifor.org

 

blog.cifor.org

 

If you use one of our photos, please credit it accordingly and let us know. You can reach us through our Flickr account or at: cifor-mediainfo@cgiar.org and m.edliadi@cgiar.org

And it will have much better KML overlay support. Details on the new release at developmentseed.org/blog/2011/mar/2/mapbox-ipad-12-released.

Student presentation from: Thrice Told Tales

 

projection mapping on karlsruhe palace by maxin10sity in occasion of the karlsruhe 300 anniversary

 

photographed by

Frank Dinger

 

BECOMING - office for visual communication

www.becoming.de

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pinterest.com/bcmng/

www.instagram.com/bcmng

 

facebook: Becoming office for visual communication

 

Mapping Mainz. Ein innovatives und interaktives Stadtportrait für Mainz

 

Mainz und seine Anrainer-Vororte werden auf künstlerische und innovativer Weise neu vorgestellt.

 

Wie sehen Mainzer, Besucher und Touristen die Gutenbergstadt Mainz? Fest verankert im Mainzer Leben sind die vielen gut dokumentierten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer Geschichte. Aber Mainz hat noch viel mehr zu bieten. Sehenswürdigkeiten ganz anderer Art werden in dem Projekt des Masterstudiengangs Gutenberg Intermedia dem Betrachter und Leser vorgestellt. Zehn wenig bekannte Orte und leise Monumente werden in der Arbeit „Mapping Mainz – ein fragmentarisches Stadtportrait“ individuell auf ihre Geschichte, Eigenheiten und mögliche Zukunft portraitiert.

 

Jeder Ort steht für einen der zehn Stadtteile von Mainz und der AKK-Gemeinden, die direkt am Rhein liegen. So wird das ehemalige Eislager der Mainzer Brauerei in Weisenau, die grüne Brücke der Neustadt einer Streichholzfabrik in Amöneburg gegenüber gestellt. Dabei entstehen detaillierte, mit Bild, Video und Tonaufnahmen kommentierte Stadtportraits, die stille und versunkene Orten zum Strahlen bringen.

 

Basierend auf der situationistischen Idee des Dérives, des ungeplanten Umherschweifens durch urbane Räume und einer künstlerischen Methodik, haben die Studierenden für sie unbekannte Orte in Mainz und Umgebung aufgesucht und sich diese durch intensive Recherche angeeignet. So haben sie Zeit- und kunstgeschichtlichen Merkmale des Ortes erforscht, seine Gegenwart ausgelotet und schließlich ihren gefundenen Ort gestalterisch neu interpretiert und mit Zukunftsvisionen versehen. Ihre jeweiligen ortsspezifischen Analysen haben sie anschließend in zwei medial unterschiedlichen Ausführungen – einer großformatigen Siebdruckarbeit und einer interaktiven Website – zu dem psychogeografischen Stadtportrait „Mapping Mainz“ zusammengeführt. Fragmente aus Geschichte, Gegenwart und Zukunft in Bild und Ton – bilden hier eine einzigartige Sammlung, die sich je nach Sichtweise zu ortsbezogenen Chroniken verdichtet.

 

Während die 7 x 7 m große Siebdruckarbeit dem Betrachter einen ersten Überblick über die gesammelten Ortserkundungen vermittelt, ermöglicht die Website www.mappingmainz.hs-mainz.de dem Betrachter ein interaktives Erleben dieser urbanen Räume und lässt ihn auf eindrucksvolle Weise den Vorgang des Umherschweifen durch interaktives Erforschen nachvollziehen. Überraschende und vielschichtige Informationen und Interpretationen kann der Betrachter in dem Online-Archiv zu jedem Ort nachlesen und sich akustisch auf die Orte und ihre spezifischen Geräusche einlassen. Zu sehen und zu erleben waren die Arbeiten vom 9. – 12. Mai 2015 in der Aula auf dem Campus der Hochschule Mainz, Lucy-Hillebrand-Strasse. Individuelle Fragmente der Installation wurden als limitierte Siebdruckedition zusammengefasst.

 

Grundlegendes Thema der Master-Projekts war die Ideenfindung für eine Gestaltung der Zukunft. In die Vergangenheit zu blicken bedarf eines bedachten, analytischen Blicks. Sich die Zukunft zu denken, ist weit weniger klar zu definieren. Die Herausforderung für die Projektgruppe in dieser Studienarbeit war es auf den fundierten Kenntnissen und Fakten, die die Trend- und Zukunftsanalysen vorgeben hinaus, individuelle Lösungen für Orte in Mainz zu finden. Dabei wurden gesellschaftliche, sozio-ökonomische, technische und gestalterische Aspekte an den Orten angewandt und durch szenische Dialoge ergänzt. So wurde jedem Ort und Stadtteil am Rhein eine mögliche Zukunft projiziert. Der Blick kann mit Hilfe der Website und der zahlreichen Artefakte, die für das Projekt zusammengetragen wurden, von der Gegenwart und Vergangenheit des Ortes in die Zukunft getragen werden. Über fiktive Monologe und dokumentarische Tonaufnahmen für und von den Orten werden Mainzer Monumente auch auditiv aufbereitet.

 

Intermedial und interdisziplinär manifestiert sich das Projekt als gestalterisches Realisierungsprojekt. Das Zusammenspiel von analogen und digitalen Medien, also von Siebdruck, Grafiken, Zeichnungen und Infografiken mit animierten Grafiken, Video- und Tonaufnahmen auf einer interaktiven Website zusammengefasst, bilden den Kern der Projektinnovation. Die verschiedenen Anforderungen der Medien in einem ganzheitlichen Gefüge zusammen zu bringen, ist bei dem Projekt „Mapping Mainz“ hervorragend gelungen.

 

Mapping Mainz

Ein fragmentarisches Portrait

www.mappingmainz.hs-mainz.de

 

Alexander Bothe

Anna Lena Hänicke

Bahar Hasan

Isa Hartikainen

Isabel Linnemann

Janina Rüsseler

Matthias Dübner

Michael Sherman

Natalia Chekonina

Stefan Valerio Meister

 

Prof. Katja Davar

Prof. Anna-Lisa Schönecker

Prof. Holger Reckter (Programmierung)

Volker Pape (Siebdruck)

Axel Becker (Programmierung)

 

Das Projekt wurde mit dem Gutenbergstipendium 2016 ausgezeichnet.

CBMM staff and volunteers work on the installation of "Exploring the Chesapeake: Mapping the Bay," opening at CBMM on May 17, 2018, and continues through March 2019.

Video mapping on logo (polystyrene) and rough wooden structure.

Directed by: Barthélemy Antoine-Loeff & Alexandra Petracchi

with some precious help of Philippe Chaurand

Production: iduun / studio gühmes for Rinck

 

Made with MapMapMap module for Modul8 by iduun

 

See more: blog.guhmes.com/2010/09/08/rinck-installation-video-et-ma...

 

© iduun - studio guhmes and right reserved Rinck 2010

Video mapping on logo (polystyrene) and rough wooden structure.

Directed by: Barthélemy Antoine-Loeff & Alexandra Petracchi

with some precious help of Philippe Chaurand

Production: iduun / studio gühmes for Rinck

 

Made with MapMapMap module for Modul8 by iduun

 

See more: blog.guhmes.com/2010/09/08/rinck-installation-video-et-ma...

 

© iduun - studio guhmes and right reserved Rinck 2010

Mapping Mainz. Ein innovatives und interaktives Stadtportrait für Mainz

 

Mainz und seine Anrainer-Vororte werden auf künstlerische und innovativer Weise neu vorgestellt.

 

Wie sehen Mainzer, Besucher und Touristen die Gutenbergstadt Mainz? Fest verankert im Mainzer Leben sind die vielen gut dokumentierten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer Geschichte. Aber Mainz hat noch viel mehr zu bieten. Sehenswürdigkeiten ganz anderer Art werden in dem Projekt des Masterstudiengangs Gutenberg Intermedia dem Betrachter und Leser vorgestellt. Zehn wenig bekannte Orte und leise Monumente werden in der Arbeit „Mapping Mainz – ein fragmentarisches Stadtportrait“ individuell auf ihre Geschichte, Eigenheiten und mögliche Zukunft portraitiert.

 

Jeder Ort steht für einen der zehn Stadtteile von Mainz und der AKK-Gemeinden, die direkt am Rhein liegen. So wird das ehemalige Eislager der Mainzer Brauerei in Weisenau, die grüne Brücke der Neustadt einer Streichholzfabrik in Amöneburg gegenüber gestellt. Dabei entstehen detaillierte, mit Bild, Video und Tonaufnahmen kommentierte Stadtportraits, die stille und versunkene Orten zum Strahlen bringen.

 

Basierend auf der situationistischen Idee des Dérives, des ungeplanten Umherschweifens durch urbane Räume und einer künstlerischen Methodik, haben die Studierenden für sie unbekannte Orte in Mainz und Umgebung aufgesucht und sich diese durch intensive Recherche angeeignet. So haben sie Zeit- und kunstgeschichtlichen Merkmale des Ortes erforscht, seine Gegenwart ausgelotet und schließlich ihren gefundenen Ort gestalterisch neu interpretiert und mit Zukunftsvisionen versehen. Ihre jeweiligen ortsspezifischen Analysen haben sie anschließend in zwei medial unterschiedlichen Ausführungen – einer großformatigen Siebdruckarbeit und einer interaktiven Website – zu dem psychogeografischen Stadtportrait „Mapping Mainz“ zusammengeführt. Fragmente aus Geschichte, Gegenwart und Zukunft in Bild und Ton – bilden hier eine einzigartige Sammlung, die sich je nach Sichtweise zu ortsbezogenen Chroniken verdichtet.

 

Während die 7 x 7 m große Siebdruckarbeit dem Betrachter einen ersten Überblick über die gesammelten Ortserkundungen vermittelt, ermöglicht die Website www.mappingmainz.hs-mainz.de dem Betrachter ein interaktives Erleben dieser urbanen Räume und lässt ihn auf eindrucksvolle Weise den Vorgang des Umherschweifen durch interaktives Erforschen nachvollziehen. Überraschende und vielschichtige Informationen und Interpretationen kann der Betrachter in dem Online-Archiv zu jedem Ort nachlesen und sich akustisch auf die Orte und ihre spezifischen Geräusche einlassen. Zu sehen und zu erleben waren die Arbeiten vom 9. – 12. Mai 2015 in der Aula auf dem Campus der Hochschule Mainz, Lucy-Hillebrand-Strasse. Individuelle Fragmente der Installation wurden als limitierte Siebdruckedition zusammengefasst.

 

Grundlegendes Thema der Master-Projekts war die Ideenfindung für eine Gestaltung der Zukunft. In die Vergangenheit zu blicken bedarf eines bedachten, analytischen Blicks. Sich die Zukunft zu denken, ist weit weniger klar zu definieren. Die Herausforderung für die Projektgruppe in dieser Studienarbeit war es auf den fundierten Kenntnissen und Fakten, die die Trend- und Zukunftsanalysen vorgeben hinaus, individuelle Lösungen für Orte in Mainz zu finden. Dabei wurden gesellschaftliche, sozio-ökonomische, technische und gestalterische Aspekte an den Orten angewandt und durch szenische Dialoge ergänzt. So wurde jedem Ort und Stadtteil am Rhein eine mögliche Zukunft projiziert. Der Blick kann mit Hilfe der Website und der zahlreichen Artefakte, die für das Projekt zusammengetragen wurden, von der Gegenwart und Vergangenheit des Ortes in die Zukunft getragen werden. Über fiktive Monologe und dokumentarische Tonaufnahmen für und von den Orten werden Mainzer Monumente auch auditiv aufbereitet.

 

Intermedial und interdisziplinär manifestiert sich das Projekt als gestalterisches Realisierungsprojekt. Das Zusammenspiel von analogen und digitalen Medien, also von Siebdruck, Grafiken, Zeichnungen und Infografiken mit animierten Grafiken, Video- und Tonaufnahmen auf einer interaktiven Website zusammengefasst, bilden den Kern der Projektinnovation. Die verschiedenen Anforderungen der Medien in einem ganzheitlichen Gefüge zusammen zu bringen, ist bei dem Projekt „Mapping Mainz“ hervorragend gelungen.

 

Mapping Mainz

Ein fragmentarisches Portrait

www.mappingmainz.hs-mainz.de

 

Alexander Bothe

Anna Lena Hänicke

Bahar Hasan

Isa Hartikainen

Isabel Linnemann

Janina Rüsseler

Matthias Dübner

Michael Sherman

Natalia Chekonina

Stefan Valerio Meister

 

Prof. Katja Davar

Prof. Anna-Lisa Schönecker

Prof. Holger Reckter (Programmierung)

Volker Pape (Siebdruck)

Axel Becker (Programmierung)

 

Das Projekt wurde mit dem Gutenbergstipendium 2016 ausgezeichnet.

(the 3rd annual pooka pub crawl) instant poems: just add booze.

 

edited by Warren Dean Fulton.

 

Ottawa, Pooka Press as Room 1oo2 Books, april 2oo9. 99 copies numbered in black ballpoint last page.

 

5-1/2 x 8-1/2, 11 sheets white xerographic bond folded to 44 pp & stapled twice into cream card wrappers, all except inside covers & 4 pp (8, 16, 41, 43) printed black laser with 3-colour process additions to covers & 17 interior pp (4, 6, 9, 13>15, 17, 2o, 26, 28, 31, 32, 34, 35>38) & black ballpoint additions to 4 pp (1o, 12, 24, 27) & rear cover, with found Ottawa Map cellotaped to p.41, 2 x 3-1/2, single sheet white glossy folded to 4 pp leaflet, all printed black offset with red addition to p.2 & 3-colour process addition to covers.

 

cover photograph by Pearl Pirie.

13 contributors (sort-of) ID'd:

Ian Driscoll, Warren Dean Fulton, Kerry Hodgson, Kailey Hyman, Edwin Janzen, Kevin Matthews, Rob McLennan, Lee-Anne Peluk, Victoria E.Pender, Brian Pirie, Pearl Pirie, Shawn Shipman, Ian Whistle.

 

"Room 1oo2 Books" imprint references curry's Room 3o2 Books.

Mapping Mainz. Ein innovatives und interaktives Stadtportrait für Mainz

 

Mainz und seine Anrainer-Vororte werden auf künstlerische und innovativer Weise neu vorgestellt.

 

Wie sehen Mainzer, Besucher und Touristen die Gutenbergstadt Mainz? Fest verankert im Mainzer Leben sind die vielen gut dokumentierten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer Geschichte. Aber Mainz hat noch viel mehr zu bieten. Sehenswürdigkeiten ganz anderer Art werden in dem Projekt des Masterstudiengangs Gutenberg Intermedia dem Betrachter und Leser vorgestellt. Zehn wenig bekannte Orte und leise Monumente werden in der Arbeit „Mapping Mainz – ein fragmentarisches Stadtportrait“ individuell auf ihre Geschichte, Eigenheiten und mögliche Zukunft portraitiert.

 

Jeder Ort steht für einen der zehn Stadtteile von Mainz und der AKK-Gemeinden, die direkt am Rhein liegen. So wird das ehemalige Eislager der Mainzer Brauerei in Weisenau, die grüne Brücke der Neustadt einer Streichholzfabrik in Amöneburg gegenüber gestellt. Dabei entstehen detaillierte, mit Bild, Video und Tonaufnahmen kommentierte Stadtportraits, die stille und versunkene Orten zum Strahlen bringen.

 

Basierend auf der situationistischen Idee des Dérives, des ungeplanten Umherschweifens durch urbane Räume und einer künstlerischen Methodik, haben die Studierenden für sie unbekannte Orte in Mainz und Umgebung aufgesucht und sich diese durch intensive Recherche angeeignet. So haben sie Zeit- und kunstgeschichtlichen Merkmale des Ortes erforscht, seine Gegenwart ausgelotet und schließlich ihren gefundenen Ort gestalterisch neu interpretiert und mit Zukunftsvisionen versehen. Ihre jeweiligen ortsspezifischen Analysen haben sie anschließend in zwei medial unterschiedlichen Ausführungen – einer großformatigen Siebdruckarbeit und einer interaktiven Website – zu dem psychogeografischen Stadtportrait „Mapping Mainz“ zusammengeführt. Fragmente aus Geschichte, Gegenwart und Zukunft in Bild und Ton – bilden hier eine einzigartige Sammlung, die sich je nach Sichtweise zu ortsbezogenen Chroniken verdichtet.

 

Während die 7 x 7 m große Siebdruckarbeit dem Betrachter einen ersten Überblick über die gesammelten Ortserkundungen vermittelt, ermöglicht die Website www.mappingmainz.hs-mainz.de dem Betrachter ein interaktives Erleben dieser urbanen Räume und lässt ihn auf eindrucksvolle Weise den Vorgang des Umherschweifen durch interaktives Erforschen nachvollziehen. Überraschende und vielschichtige Informationen und Interpretationen kann der Betrachter in dem Online-Archiv zu jedem Ort nachlesen und sich akustisch auf die Orte und ihre spezifischen Geräusche einlassen. Zu sehen und zu erleben waren die Arbeiten vom 9. – 12. Mai 2015 in der Aula auf dem Campus der Hochschule Mainz, Lucy-Hillebrand-Strasse. Individuelle Fragmente der Installation wurden als limitierte Siebdruckedition zusammengefasst.

 

Grundlegendes Thema der Master-Projekts war die Ideenfindung für eine Gestaltung der Zukunft. In die Vergangenheit zu blicken bedarf eines bedachten, analytischen Blicks. Sich die Zukunft zu denken, ist weit weniger klar zu definieren. Die Herausforderung für die Projektgruppe in dieser Studienarbeit war es auf den fundierten Kenntnissen und Fakten, die die Trend- und Zukunftsanalysen vorgeben hinaus, individuelle Lösungen für Orte in Mainz zu finden. Dabei wurden gesellschaftliche, sozio-ökonomische, technische und gestalterische Aspekte an den Orten angewandt und durch szenische Dialoge ergänzt. So wurde jedem Ort und Stadtteil am Rhein eine mögliche Zukunft projiziert. Der Blick kann mit Hilfe der Website und der zahlreichen Artefakte, die für das Projekt zusammengetragen wurden, von der Gegenwart und Vergangenheit des Ortes in die Zukunft getragen werden. Über fiktive Monologe und dokumentarische Tonaufnahmen für und von den Orten werden Mainzer Monumente auch auditiv aufbereitet.

 

Intermedial und interdisziplinär manifestiert sich das Projekt als gestalterisches Realisierungsprojekt. Das Zusammenspiel von analogen und digitalen Medien, also von Siebdruck, Grafiken, Zeichnungen und Infografiken mit animierten Grafiken, Video- und Tonaufnahmen auf einer interaktiven Website zusammengefasst, bilden den Kern der Projektinnovation. Die verschiedenen Anforderungen der Medien in einem ganzheitlichen Gefüge zusammen zu bringen, ist bei dem Projekt „Mapping Mainz“ hervorragend gelungen.

 

Mapping Mainz

Ein fragmentarisches Portrait

www.mappingmainz.hs-mainz.de

 

Alexander Bothe

Anna Lena Hänicke

Bahar Hasan

Isa Hartikainen

Isabel Linnemann

Janina Rüsseler

Matthias Dübner

Michael Sherman

Natalia Chekonina

Stefan Valerio Meister

 

Prof. Katja Davar

Prof. Anna-Lisa Schönecker

Prof. Holger Reckter (Programmierung)

Volker Pape (Siebdruck)

Axel Becker (Programmierung)

 

Das Projekt wurde mit dem Gutenbergstipendium 2016 ausgezeichnet.

CA.

I hate hotel rooms

Now for some reason beyond their control! It has been renamed Guru..

 

For saving way-points, campsites and naming them.

 

But seriously lacks detail in the outback until you zoom in to see the roads and some small place names, like Google maps.

 

Has good tracking and detail in the suburbs.. and the data is up to date!

 

gurumaps.app/

Mapping vidéo « Le Royaume des rêves » sur la façade de l’Hôtel de Ville.

mapping 3D by Aira

Location: Saponeria Club - Rome

I was just delighted to find I had mapping covering all four of the sites we will be surveying over the next ten-twelve days. We set off from Co. Cork tomorrow at 5am for Rosslare-Fishguard, then on to Exeter to survey part of the Deanery Wall by the Cathedral. After that we head to Gatehouse of Fleet to survey Moate Park Motte for the Forestry Commission, before heading north to Loch Awe in Argyll to survey Ruidh na Fidhle chapel and Barr Mor dun. Coming back via Cairnryan-Belfast on or before the 23rd.

For A+U Magazine. Visualization from public GIS data. Shows maximum zoning potential of the five boroughs of New York City as of early 2012.

performance

  

- part of "Mapping the Cartographic" exhibition opening program (drugo-more.hr/mapping-the-cartographic/)

 

January 21, 2022

 

Filodrammatica Gallery, Korzo 28/1, Rijeka

 

Photo: Tanja Kanazir / Drugo more

  

In her new lecture performance, the German-Polish artist Monika Dorniak is reflecting on the (apparent) paradox of bringing together a multiplicity of roots in a singular bodily cartography. Repetitive physical gestures and analytical details meet spoken reflections – all supported by a crafted material structure that unfolds itself within the mental dialogue between the artist, the audience and present threads of the past. In her multimedia practice the artist often connects wearable sculpture, written and recorded word, performance and painting – all of which is newly intertwined in her solo performance.

 

Monika Dorniak is an artist with an interdisciplinary background in choreography, psychology and design, who often merges media – specifically performance, (textile) sculpture, workshop, video, photography. In her multimedia practice she is exploring the structures of the Self through a multifaceted analysis of body, mind and environment, by taking into consideration the regressive history of the domination of nature, and social power structures. Her auto-biographical research on intergenerational trauma, migration and belonging is carried forward within her ongoing collaborations with scientists and diverse communities.

 

More: drugo-more.hr/en/collective-rewilding-rethinking-tourism/...

We went out mapping, or more precisely doing aerial photography, flying a digital camera under a nice big green balloon from the green of Goldsmiths University. The MA is Design at Goldsmiths has an option called “Design & Environment” supervised by Prof Jennifer Gabrys. It is a course that initiates students to alternatives design and environmental methods and pratices. This hands-on experiment was lead by Cesar Harada acting both as Goldsmiths tutor and Public Laboratory instructor. The mappers -who are also the authors of this post- were Anuja Uttamrao Borker, Inessa Demidova, Shan-Yu Hsu, Dk Hajah Hazwani Pg Dato Haji Jaberudin, Federica Sterpos, Chian-Yun Yang, Yifan Zhang, Elvira Grob.

 

designandenvironment.co.uk/

 

Mapping vidéo « Le Royaume des rêves » sur la façade de l’Hôtel de Ville.

Mapping vidéo « Le Royaume des rêves » sur la façade de l’Hôtel de Ville.

Chris V. and Duane Q. map a wall at the Faculty Row Excavations.

A frame from vIdeomapping animation by Zuzanna Grzegorowska. Simulation based on a template by Olga Wroniewicz. Modular videomapping – 2014 assignment for 1st year masters students, the Basics in Animation. Multimedia course, led by Olga Wroniewicz. Multimedia Studio @ SNM PJWSTK

Video mapping on logo (polystyrene) and rough wooden structure.

Directed by: Barthélemy Antoine-Loeff & Alexandra Petracchi

with some precious help of Philippe Chaurand

Production: iduun / studio gühmes for Rinck

 

Made with MapMapMap module for Modul8 by iduun

 

See more: blog.guhmes.com/2010/09/08/rinck-installation-video-et-ma...

 

© iduun - studio guhmes and right reserved Rinck 2010

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