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B6175 Huddersfield Road, February 2009. Knew the road was going to be shut for a few days, but wasn't expecting these!
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One of the many BBC booklets issued over the years and by the mid-1930s they were, after a very staid early start design-wise, starting to get a little more thoughtful. This vignette is by "Douglas" and the pamphlet was printed at the Kynoch Press in Birmingham, the 'house' printers of ICI who were also indertaking external work some of a very high standard. Florian Hardwig has identified the typeface used as Koloss, designed by Jakob Erbar and released by Linotype in 1930.
The booklet discusses a series of broadcast radio talks, twelve in total, that look at what made the British British and there are some assumptions that nowadays may be slightly cringeworthy, some bordering on the topic of now discredited eugenics!
The same Faun ready to depart having delivered the last of the transformers to the Hackney sub-station. (but a better quality picture). More photos of the amazing operations of this UK company, ALE - ABNORMAL LOAD ENGINEERING, worldwide in their prospectus here.
Es ist 6 Uhr morgens und ich liege wach im Bett. Kann nicht mehr schlafen, denn mein Körper ist voll mit Adrenalin. Meine Entscheidung, mich als Fotojournalist komplett selbständig zu machen, fühlt sich so gut an, dass mein Körper beinahe zu beben beginnt.
Und dann fallen mir wieder all die 1000 Möglichkeiten ein, wie ich 2016 beginnen kann. Das Thema Flucht werde ich auch im kommenden Jahr beackern, aber wo anfangen?
www.kinderaufderflucht.de/Nach Calais zum Jungle, in dem 5000 Geflüchtete sich selbst organisieren? Oder Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze? An den Lageso? Ich schreibe meinem Freund Tilman von Kinder auf der Flucht eine Whatsapp-Nachricht und frage ihn, wie er die Entwicklung dort einschätzt.
Doch ich kann nicht mehr einschlafen. Zu viele Gedanken brummen mir durch den Kopf und meine drei Mädels surren noch vor sich hin. Also packe ich meine Kamera und laufe eine Runde durch die Karlsruher Ost-Stadt, um meine Gedanken einwenig zu sortieren.
Doch beim Laufen kommt es wieder hoch, dieses Gefühl, fremd zu sein in der eigenen Heimat. Neue Fragen tauchen auf und immer wieder pocht es mir durch den Kopf:
Was haben wir – hier in Karlsruhe, hier in Deutschland – zu viel, das andere zu wenig haben?
Ich denke kurz nach und weiß: Alles.
Seitdem ich in Kosovo, Süditalien und auch auf Lesbos war, habe ich den direkten Vergleich: Armut – Reichtum. Und der fühlt sich immer komischer an. Denn zum Einen mag ich die Stadt, die Gebäude und all das Wuseln der Fahrräder und Leute.
Zum Anderen aber fühlt sich es nicht richtig an, denn mein Kopf sagt mir, dass es uns hier nur gut geht, weil es anderen Menschen, die wir ausbeuten, schlecht geht. Ich genieße und verabscheue den Anblick dieser Stadt zugleich.
Jaja, ich weiß schon. Das geht allen so, die mal in armen Ländern waren. Kulturschock und so. Aber das macht es nicht besser und ich fühle mich nunmal so. Vielleicht werde ich einmal routinierter und gewöhne mich an diesen Unterschied, werde in ein paar Jahren lockerer damit umgehen können. Aber jetzt und hier? Bä. Ekelhaft.
So laufe ich noch einwenig durch Karlsruhe und lasse meine Gedanken ziehen. Schließlich ändert es überhaupt nichts, wenn ich den vermeintlichen Reichtum verabscheue. Kein Kind wird davon satt, keine Geflüchtete gerettet, nichts und niemand hat etwas davon.
Also schlendere ich durch die Gassen. Grüße Hundebesitzer*innen beim Gassigehen und fotografiere das Blinken und Glänzen dieser Stadt.
Karlsruhe, Du alteuropäischer Koloss.
Wie wirst Du mir Deinem Reichtum umgehen? Wirst Du ihn für Dich behalten, und nur Deine Gebäude, Deine Straßen, Dein Gesicht pflegen?
Wie wirst Du die Menschen aufnehmen, die zu Dir flüchten? Wie wirst Du die behandeln, die leiden? Wirst Du Schutz oder Bedrohung sein? Werden Deine Heime brennen? Wirst Du Dich erheben gegen die Rechtsnationalen?
Wirst Du als ein Ort der Nächstenliebe oder als ein Ort des Nächstenhasses erinnert werden?
Karlsruhe. Du bist schön und hässlich zu gleich. Du wirst wohl immer meine Heimat sein – und mir für immer fremd bleiben.
Länge 7.760mm
Breite 2.500mm
Höhe 2.620mm
Radstand 1.650mm/2.700mm
Radformel 8x8 (Allrad)
Antrieb luftgekühlter 12-Zylinder-Viertakt-V-Diesel-Motor T930-31E von Tatra
Bohrung 120mm
Hub 130mm
Verdichtung 16,5:1
Hubraum V = 12x(((rxr)xπ)xh) = 12x(((6cmx6cm)x3,14)x13cm) = 12x((36x3,14)x13ccm) = 12x(113,04x13ccm) = 12x1.469,52ccm = 17.634,24ccm ≈ 17.640ccm (1.077cui)
Zylinderhubraum 1.470ccm (89cui)
Leistung 270PS (199kW) bei 2.000U/min
maximales Drehmoment 991Nm bei 1.300U/min
Rahmen Zentralrohrrahmen mit Pendelachsen
Getriebe 20Vorwärts-/4Rückwärs-Gänge
Reifengröße 18.00-22,5
Leermasse 11.930kg
Ballast 8.800kg
Anhängelast 100.000kg
Höchstgeschwindigkeit 70km/h (ohne Anhänger)
Steigfähigkeit 15,1% bei 122t Zuggesamtgewicht
Produktionszeitraum 1967-1982
Produzierte Stückzahl 11.751
Der Obelisk
Das Verhältnis zwischen den Brüdern Friedrich ( der Große ) und Heinrich war meist eher gespannt. Nachdem Friedrich 7 Jahre kriegerisch um Schlesien gerungen hatte, gab es einige Offiziere, die nach Heinrichs Meinung nicht genug für ihre Verdienste gewürdigt wurden. Ihnen und vor allem seinem Bruder August Wilhelm zu Ehren gab er bei dem Bildhauer Boumann dem Jüngeren einen Obelisken in Auftrag, der 1791 gegenüber dem Schloss seinen Platz fand.
Auf 28 Tafeln waren rund um den Koloß die Militärs mit Namen und Werdegang aufgeführt. Die Bronzebuchstaben wurden 2002 wieder angebracht.
Im Siebenjährigen Krieg verlor Preußen 180 000 Soldaten und 500 000 Zivilpersonen.
Für diese gab es keine Gedenkstätte, obwohl sie die Hauptlast des Krieges trugen.
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Als Louis Ferdinand Schönherr (1817-1911) seinen Produktionsstandort 1854 in der kurz zuvor liquidierten Sächsischen Maschinenbau Compagnie errichtet, (Compagnie = alter Ausdruck für eine Gemeinschaft von unternehmerischen Kompagnions, also eine Art Kumpane oder Gleichgesinnter, rechtlich aber weniger eng verflochten als Trusts, Kartelle oder Konzerne) erbaut er sein Unternehmen – ganz zu Anfang firmierend unter „Schönherr & Seidler“ - bereits damals auf sehr industriegeschichtsträchtigem Terrain. Bis etwa 1722 war an gleicher Stelle eine alte, seit 1690 bestehende Papiermühle nachweisbar und nach einer gewissen „Brachzeit“ (so etwas gibt es ja unter heutigen marktwirtschaftlichen Bedingungen ja auch wieder) entstand 1799 an selbiger Stelle die Baumwollspinnerei Wöhler & Lange (etwa zeitgleich mit der Harthauer Baumwollspinnerei an der Klaffenbacher Straße 45 – heute Pflegeheim), denn Napoleons Kontinentalsperre sorgte für u.a. auch für einen Boykott britischer Aus- und Einfuhren, so blieben auch die geschätzten englischen Tuche dem europäischen Inlandsmarkt fern, so daß die Nachfrage nach Alternativen entsprechend enorm gesteigert war. Doch ebenso steil, wie die Konjunktursträhne der sächsischen Baumwollspinnereien nach englischem Vorbild in die Höhe schoß, ging sie nach Aufhebung des Embargos auch wieder zu Boden (auch in Harthau) und bereits 1817 muß Wöhler (Lange war inzwischen 1803 verstorben) schon wieder das Handtuch werfen, so daß nunmehr die Gebrüder Ludovici (aus Chemnitz !) den stark angeschlagenen Industrie-Koloß bis zur Übernahme durch Carl Gottlieb Haubold in den 1820-er Jahren weiter führen. (unter ihm entstand das älteste heute noch erhaltene Gebäude 8a). Doch trotz Lohnkürzungen (die 1834 zu einem heftigen Streik führen) kann er die Staatskredite nicht zurückzahlen und er verkauft an die oben erwähnte Sächsische Maschinenbau Compagnie, in der sogar die 2.Lokomotive Sachsens, die Pegasus, (unter den Fittichen der Königlichen Gewerbeschule Chemnitz) entsteht und in der sich auch um 1840 Louis Schönherr nebst Bruder Wilhelm verdingt, beide aus Schlema kommend und in Chemnitz zunächst leitende Funktionen in Richard Hartmanns Webstuhlbau-Abteilung ausübend !! Dennoch geht Anfang der 1850-er Jahre auch diese Compagnie in Konkurs, die von Louis Benndorf gekauft und an Firmen weiter vermietet wird, so auch 1854 an den Webstuhlbau Schönherr & Seidler, der zwei Jahre später bereits 100 Arbeiter hat und den 1000. Webstuhl auf den Markt bringt !!
Damit war Deutschland unabhängig geworden von den (teuren !!) englischen Webstuhlimporten, so die Einschätzung einer firmeneigenen historischen Betrachtung. Kurz danach findet man Ernst Seidler im Dresdner Verzeichnis mit eigener Firma und Schönherr ist jetzt alleiniger Herr im Hause, der wenig später das ganze Areal von Benndorf für die Weiterentwicklung seiner Webstuhl-Fabrik abkauft. Der legendär gewordene Eisenbahnkrieg mit Hartmann war längst entbrannt, doch auf Grund o.g. Verdienste weiß der Webstuhlbau-König nicht nur die Stadt und deren Verwaltung, sondern auch die Gerichtsbarkeit auf seiner Seite. Den Maschinenarbeiterstreik von 1872 übersteht die Fabrik mit Schrammen und blauen Flecken, insgesamt noch glimpflich für den Unternehmer, da das Arbeitspersonal vorwiegend ländlicher Abstammung war und auf Grund der Lebensbedingungen nicht noch Lohnverluste hinnehmen konnte, so gab es hier wohl mit die meisten Streikbrecher. Dennoch verkauft Schönherr noch im selben Jahr, die Firma nennt sich nun Sächsische Webstuhlfabrik A.G. Vormals L.Schönherr. Er behält jedoch die Mehrheit der Aktienanteile und er „postiert“ seine Söhne Max und Paul in die Geschäftsleitung wie auch in den Aufsichtsrat. Selbst nach 1945 bleibt der „schönherrliche“ Geist im Hause erhalten, denn einer seiner Urenkel darf trotz VEB-Eingliederung wichtige Führungspositionen in der wieder steil aufsteigenden Firma übernehmen, denn man weiß nur zu gut - keiner kennt besser die Ecken und Kanten des Betriebes sowie deren günstigste Lösungsmöglichkeiten (und keiner versteht es besser, alte „NSW“-Kunden bei der Stange zu halten). Von jeher hatte man es in der Firma vermieden, großen Reichtum nach außen hin zur Schau zu stellen. Als Führungssitz diente noch lange das alte Hauptgebäude, 1900 ergänzt um den heute noch charakteristischen Uhrenturm als Wahrzeichen. Das oben im Hauptbild zu sehende neue Verwaltungsgebäude – innen im eleganten Art´ deco Stil - „gönnt“ man sich erst 1923, welches nicht nur die Geschäftsleitung sowie die Konstruktions- und Planungsabteilung, sondern auch Verkaufsbüros, Empfangsräume, Sitzungssäle und Archive in sich vereint und alle technischen "Schikanen" seiner Zeit zu bieten hat, bis hin zu einer hauseigenen Telefonanlage mit nahezu 100 Anschlüssen. Doch das Haus entwickelt sich nicht wie ursprünglich beabsichtigt als werbeträchtiges Vorzeigeobjekt, geschweige denn zu einem neuen bildgebenden Synonym für die Webstuhlfabrik. Zu sehr hat sich bereits die Verknüpfung von Uhrenturm mit Schönherr eingeprägt und zu sehr ist wohl auch die äußere Fassadengestaltung des Gebäudes schon wenige Jahre nach Fertigstellung bereits wieder aus der Mode gekommen. Obwohl dort stets rege Betriebsamkeit herrschte, blieb das Bauwerk vom äußeren Anblick her stets ein Außenseiter, ein Stiefkind – nicht mal ein Bild davon in „Schönherr Fabrik - Chronik eines Chemnitzer Industriestandortes“- dem alle anderen Fotografien entstammen. Entsprechend seiner eigentlichen Bedeutung habe ich hier versucht, es einmal so darzustellen, wie es ihm auch zukommt. Möge es in gute Hände kommen und einen guten Käufer finden, der eine gute Verwendung dafür hat …
PS.: Noch kurz zum Bild – ganz oben links eines der Reliefs an der Außenfront, einen Arbeiter am Webstuhl darstellend. Bild oben rechts – TEMACO bedeutete Textilmaschinen-Compagnie, eine 1933 gegründete Exportgesellschaft (lieferte in alle Kontinente), der neben Schönherr auch die Textilmasch-fabrik vorm. R. Hartmann (Spinnereimaschinenbau Altchemnitz), die Carl-Hamel-A.G. Siegmar Schönau sowie die Textilmasch.-fabrik Kettling & Braun in Crimmitschau angehörten. Bild unten Mitte: Logo mit den Initialen SWF = Schönherr Webstuhl Fabrik Bild links mitte: Der Jacquardt-Webstuhl war auch hier der absolute Renner jener Zeit. Mit einem Lochstreifen, allerdings aus Blech konnten die gewünschten Muster gleich in den Stoff eingewebt werden. Bild unten rechts: die neueste Doppelteppich-Webmaschine von 1979, auf die man in DDR-Zeiten besonders stolz war, denn die so produzierten Teppichwaren hatten deutlich verbesserte Gebrauchseigenschaften.
Büste einer Kolossalstatue eines jugendlichen Königs (Prinzen)
GATTUNG: Büste, Koloss, Standbild
DATIERUNG: Ptolemäerzeit oder Röm. Kaiserzeit (2./1. Jh. v. Chr. oder 1. Jh. n. Chr.)
TECHNIK: Granodiorit, hellgrau
MASSE: H. 94 cm; B. 86 cm; T. 43 cm
HERKUNFT: Alexandria (?), Ägypten (Fundort); 1878 Übernahme aus Slg. Miramar
STANDORT: Saal VIII, KHM
Colossal Bust of a Youthful King or a Prince
TYPE: Bust, colossus, statue
DATE: 2nd or 1st c. BC - 1st c.
MEDIUM: Granodiorite
DIMENSIONS: 94 x 86 x 43 cm
PROVENANCE: Alexandria (?), Egypt (findspot); Transfered from the Miramar Coll., 1890 Vienna
DISPLAY: Gallery VIII, KHM
Die "Mein Schiff 5" ist der dritte Neubau der TUI Cruises. Am Abend des 15. Juli 2016 soll die Taufe des Kreuzfahrtriesen auf der Trave am Strand vor Travemünde stattfinden.
Der Bau des Schiffes erfolgte auf der Werft Meyer Turku Oy in Finnland. Von dort wurde das Schiff zunächst nach Kiel überführt, wo die "Mein Schiff 5" im Juni bereits in Dienst gestellt wurde.
Gegen kurz nach 21 Uhr abends läuft der Koloss in Travemünde ein. Man kann sagen, dass das Wendemanöver in der Siechenbucht am Skandinavienkai ein nicht minderwertiger Höhepunkt des Abends war, denn die "Mein Schiff 5" misst über 295 Meter Länge.
Taufpatin des Schiffes ist die Sängerin Lena Meyer-Landrut. Nach dem Taufspruch, dem obligatorischen Zerschlagen einer Sektflasche, deren Mechanismus über einen Laserstrahl ausgelöst wurde, und dem Reffen des Vorhangs über dem Schiffsnamen am Bug erstrahlt ein großes Feuerwerk auf der gegenüber liegenden Priwallseite.
Das Spekatakel war gut besucht und die Gäste verteilten sich sowohl an der Travepromenade als auch am weitläufigen Strand.
Noch vor Mitternacht verlässt die "Mein Schiff 5" dann Travemünde und wird einen ersten Stopp in Kiel einlegen, um dort die ersten Gäste der Jungfernfahrt von Bord gehen zu lassen. Von Kiel aus wird das Schiff Kurs auf Tallinn, Helsinki und St. Petersburg nehmen.
Na dann: "Mast- und Schotbruch!"
Eingangsbereich der Festung Königstein in der Sächsischen Schweiz (mittlerweile haben die Gebäude einen hellen Anstrich erhalten).
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Wolfgang Mattheuer, geboren 1927 in Reichenbach im Vogtland, gestorben 2004 in Leipzig, war Maler, Grafiker, Plastiker und Schriftsteller. Er bezeichnete sich selbst als »Bildermacher« und zählt zu den Mitbegründern der Leipziger Schule. Die Teilnahme von Künstlern aus der DDR an der Documenta VI (1977), umfangreiche Einzelausstellungen und Ankäufe (u. a. Hamburger Kunsthalle) machten Mattheuer auch in der Bundesrepublik einem breiten Publikum bekannt. Als kritischer Beobachter seiner Zeit schuf er mit seinen Werken Zeugnisse einer sich immerfort wandelnden Umwelt und Gesellschaft.
Wolfgang Mattheuer, born in Reichenbach in Vogtland in 1927 and died in Leipzig in 2004, was a painter, graphic artist, sculptor and writer. He described himself as a ‘picture maker’ and was one of the co-founders of the Leipzig School. The first participation of artists from the GDR (former East Germany) in Documenta VI (1977), extensive solo exhibitions and acquisitions (including the Hamburger Kunsthalle) also made Mattheuer known to a broad public in the Federal Republic of Germany. As a critical observer of his time, his works bear witness to a constantly changing environment and society.
DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam zeigt im Frühjahr 2025 die Ausstellung IM DIALOG – Sammlung Hasso Plattner: Kunst aus der DDR. Die zweite Sammlungspräsentation setzt auf den Dialog als Herangehensweise an die Kunst der ehemaligen DDR.
IM DIALOG zeigt rund 50 Sammlungswerke, vorwiegend aus der Zeit von 1966 bis 1992.
In zwei Ausstellungskapiteln werden die unterschiedlichen Perspektiven der Kunstschaffenden und die Kontexte beleuchtet, in denen die Arbeiten entstanden sind. Impulsgebend sind das Gemälde Portrait Henry Schumann (1968) von Arno Rink, das den Kunsthistoriker und -kritiker Schumann in Rinks Atelier zeigt, sowie dessen Buch Ateliergespräche. In der 1976 im Leipziger Verlag VEB E. A. Seemann erschienenen Publikation kommen 20 Künstler:innen im Austausch mit Schumann zu Wort. Etablierte Persönlichkeiten wie Bernhard Heisig und Werner Tübke treffen auf Positionen mit unkonventionellen künstlerischen Ausbildungs- und Berufswegen wie etwa Peter Herrmann. Diese ungewöhnliche Mischung und die Fokussierung auf die individuellen Stimmen der Kunstschaffenden signalisierten damals eine Entspannung in der Kulturpolitik, die allerdings im selben Jahr (1976) durch eine Reihe kulturpolitischer und gesellschaftlicher Ereignisse wie der Ausbürgerung des Lyrikers und Liedermachers Wolf Biermann beeinträchtigt wurde.
Im ersten Ausstellungsraum werden die Kunstwerke und Künstler:innengespräche in ihren historischen Kontext eingeordnet. In der oberen Etage des MINSK treten einzelne Werke miteinander in Dialog. Diese Konstellationen verweisen auf umfassendere Fragen zur Kunstgeschichte und Kulturpolitik der DDR nach dem Jahr 1976. Ergänzt wird die Auswahl durch weitere Arbeiten aus der Sammlung, die die Dynamik zwischen Ausdruck und Rückzug, zwischen Aussprechen und Schweigen verbildlichen.
Der Mäzen Hasso Plattner sammelt Malerei u. a. mit einem Schwerpunkt auf Kunst aus der ehemaligen DDR und zeigte seine Bestände erstmalig 2012 im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam. Nachdem einzelne Gemälde in der Gruppenausstellung Hinter der Maske 2017/18 im Museum Barberini zu sehen waren, präsentiert DAS MINSK nun zum zweiten Mal Teile dieser Sammlungsbestände in einem Bau der Ostmoderne, der als ehemaliges Terrassenrestaurant »Minsk« im Jahr 1977 fertiggestellt wurde und 2022 als zweites Ausstellungshaus der Hasso Plattner Stiftung in Potsdam eröffnet wurde.
Text erstellt auf Grundlage von Informationen des MINSK Kunsthauses (dasminsk.de/)
THE MINSK Art House in Potsdam is showing in spring 2025 the exhibition 'IN DIALOGUE - Hasso Plattner Collection: Art from the GDR'. The second presentation of the collection focuses on dialogue as an approach to the art of the former GDR.
IM DIALOGUE shows around 50 works from the collection, mainly from the period between 1966 and 1992, with two exhibition chapters highlighting the different perspectives of the artists and the contexts in which the works were created. The painting Portrait Henry Schumann (1968) by Arno Rink, which shows the art historian and critic Schumann in Rink's studio, as well as his book Studio Talks, provide the impetus for the exhibition. The publication, released in 1976 by the Leipzig E. A. Seemann publishing house, features 20 artists in dialogue with Schumann. Established personalities such as Bernhard Heisig and Werner Tübke meet positions with unconventional artistic training and career paths such as Peter Herrmann. This unusual mix and the focus on the individual voices of the artists signalled a relaxation in cultural policy at the time, although this was marred in the same year (1976) by a series of cultural-political and social events such as the expatriation of the poet and songwriter Wolf Biermann.
In the first exhibition room, the artworks and artist talks are placed in their historical context. On the upper floor of the MINSK, individual works enter into dialogue with each other. These constellations point to broader questions about art history and cultural policy in the GDR after 1976. The selection is complemented by other works from the collection that visualise the dynamic between expression and withdrawal, between speaking out and silence.
The patron Hasso Plattner collects paintings with a focus on art from the former GDR, among other things, and exhibited his holdings for the first time in 2012 at the House of Brandenburg-Prussian History in Potsdam. After individual paintings were shown in the group exhibition Behind the Mask 2017/18 at the Museum Barberini, DAS MINSK is now presenting parts of this collection for the second time in a building of Eastern Modernism, which was completed in 1977 as the former terrace restaurant ‘Minsk’ and was opened in 2022 as the Hasso Plattner Foundation's second exhibition centre in Potsdam.
Text compiled on basis of information published by THE MINSK Art House (dasminsk.de/)
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Essa caixinha chegou ontem, mas como já estava tarde quando a peguei, esperei para fotografar hoje =]
Bianca Maria sabe que eu quero alguns nacionais e que ainda não posso comprá-los porque estou esperando completar 1 ano sem comprar nacionais em Março, então ela resolveu adiantar o meu lado XD
Me deu o Night Life da coleção Hollywood Boulevard e o Rap (que também dei um para a Mireille ahahah), da coleção Putz Putz XD
O Frozen da Koloss ela resolveu me dar porque eu pedi o Berry Parfait, da Jordana, que ela ia colocar para doação / desapego e ela achou que seguia a mesma linha de rosas "diferentes".
Já o outro Frozen, da PL, ela já tinha decidido me dar uns tempos atrás :P
The Green & The Grunge e o Rive Gauche Green vieram porque ela sabe que amo esmaltes verdes.
Autumn Spice era um que eu estava de olho desde que foi lançado, mas tenho a impressão de que não veio para cá (pelo menos não na Sephora) e fiquei triste de não conseguir, mas ela deu um jeito no mercado negro das especiarias e conseguiu!
E por último, mas não menos importante ou lindo, o Wild Cat da Alessandro, que é simplesmente maravilhoooosooo *___*
Muito obrigada novamente, dona Bianca Maria!!! E está perdoada pelo rosa, tá bom? hahahaha XD
Binz ist das groesste Seebad auf der Insel Ruegen. Die amtsfreie Gemeinde gehoert zum Landkreis Vorpommern-Ruegen in Mecklenburg-Vorpommern.
Das Seebad ist als Urlaubsort für seine praechtige Baederarchitektur, das Jagdschloss Granitz, den Koloss von Prora, den feinen Sandstrand und die umgebende Natur bekannt, die im Naturerbe-Zentrum Ruegen praesentiert wird.
From Wikipedia, the free encyclopedia
Nem sei como começar a introdução deste post...
Dois azuis seguidos, porém usados me tempos diferentes, pois estas unhas ainda estão nas unhas e fresquinhas, fiz ontem a noite. Não quis esperar para postar.
Como havia dito no post anterior, comprei o Blue Lotus da Mary Key (coisa linda que vem numa caixinha fofa, fotos nos comentários).
Há umas duas semana chegaram os meus primeiros Dany Viana, o Bah-nãh-nah! e o Malfoy's Pet.
Desejei o Bah-nãh-nah! desde que vi nas unhas Eveline do TSE, mas estava em falta.
Não me lembro como voltei a procurar pelos Dany Vianna, não sei se foi um post da PL com o Malfoy's Pet ou um da Gi do Gesto Preciso com o Something Borrowed (que pretendo comprar me breve), queria os três, porém nunca os acho disponÃveis na mesma loja, por hora vieram estes (foto deles e das caixinhas fofas nos comentários).
Deixando de conversinha, vou falar dos esmaltes.
O Blue Lotus é um azul clarinho com um perolado discreto e muito elegante, impossÃvel não se apaoxina.
Foi bem mais tranquilo de esmaltar do que o Criativa_Koloss, não mancha, fica bom com uma camada generosa (usei duas, porém deveria ter usado uma camada já que viria um glitter com base jelly - não sei se esta é a denominação certa, perdoem-me - por cima.).
O Malfoy's Pet é um glitter tão fofo e delicadinho que é como se estivesse contando uma história de magia à medida que se vai esmaltando. Vem carregado de partÃculas, mas as roxinhas dei uma pescada, estou virando expert em pescar glitters hehehe.
Cobri com uma camada do roxinho da Colorama, só que hoje passei uma da Cobertura espelhada da Impala, melhorou a textura e deu mais brilho.
Ficou lindo né genti? É muito amor e criatividade envolvidos na elaboração desses indies.
Gostaria de saber como vocês fazem para obterem um bom resultado na aplicação dos indies, ou até mesmo de glitters de marcas oficiais.
Procuro carregar bastante o pincel e faço a pincelada com ele meio deitado tentando deixar o máximo de partÃculas, em algumas unhas fica legal, em outras varre tudo e em outras fica muita da base, neste último caso a durabilidade fica reduzida a no máximo dois dias.
Desculpe a falação, é que gosto de dividir com vocês minhas falas mentais.
Beijinhos
Auslieferung der LITHOMAN-Anlagen an Bagel und Weiss
Delivery of the LITHOMAN presses to Bagel and Weiss
Den Koloss millimetergenau manövrieren: Die 96-Seiten-LITHOMAN wird zur Auslieferung auf einen Lkw verladen.
Maneuvering the hulk precisely: the 96-page LITHOMAN is loaded on a truck for delivery.
(Foto/Photo: Gairhos Herbert)
Der Koloss von Rhodos war eine über 30 Meter hohe, monumentale Bronze-Statue des Sonnen- und Stadtgottes Helios (altgriechisch á¼Î»Î¹Î¿Ï‚), die etwa 292 v. Chr. nach zwölfjähriger Bauzeit vollendet und in der Inselhauptstadt Rhodos aufgestellt wurde. Die Kolossalstatue stürzte etwa 227/226 v. Chr. infolge eines Erdbebens um. Sie zählte bereits in der Antike zu den sieben Weltwundern.
Wikipedia
In Prora (Rügen) entsteht zwischen 1936 und 1939 das etwa 4,7 km lange und als „Koloss von Rügen“ bekannt gewordene „KdF-Seebad Rügen“.
Nach der NS-Zeit nutzt die NVA der DDR den Standort, der nach 1990 von der Bundeswehr veräußert wird. Nach anfänglicher ziviler Zwischennutzung verfiel ein Großteil der ehemaligen Kasernen. Seit 2004 werden die Blöcke einzeln veräußert und zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet.
KdF - Bad Prora
Nach seiner Fertigstellung sollten hier durch die Organisation Kraft durch Freude (KdF) 20.000 Menschen gleichzeitig Urlaub machen können. Nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden die Bauarbeiten jedoch eingestellt. Heute ist der Koloss von Prora der Kern des Komplexes: acht auf einer Länge von etwa 4,5 Kilometern entlang der Küste aneinandergereihte baugleiche Häuserblocks, die ursprünglich Gästehäuser werden sollten. Ungenutzte Teile des denkmalgeschützten Komplexes verfallen zusehends. In einem der Blöcke befindet sich eine Jugendherberge. Weitere Teile des gewaltigen Bauwerks sollen zu Ferienwohnungen ausgebaut werden.