View allAll Photos Tagged Koloss
Als Louis Ferdinand Schönherr (1817-1911) seinen Produktionsstandort 1854 in der kurz zuvor liquidierten Sächsischen Maschinenbau Compagnie errichtet, (Compagnie = alter Ausdruck für eine Gemeinschaft von unternehmerischen Kompagnions, also eine Art Kumpane oder Gleichgesinnter, rechtlich aber weniger eng verflochten als Trusts, Kartelle oder Konzerne) erbaut er sein Unternehmen – ganz zu Anfang firmierend unter „Schönherr & Seidler“ - bereits damals auf sehr industriegeschichtsträchtigem Terrain. Bis etwa 1722 war an gleicher Stelle eine alte, seit 1690 bestehende Papiermühle nachweisbar und nach einer gewissen „Brachzeit“ (so etwas gibt es ja unter heutigen marktwirtschaftlichen Bedingungen ja auch wieder) entstand 1799 an selbiger Stelle die Baumwollspinnerei Wöhler & Lange (etwa zeitgleich mit der Harthauer Baumwollspinnerei an der Klaffenbacher Straße 45 – heute Pflegeheim), denn Napoleons Kontinentalsperre sorgte für u.a. auch für einen Boykott britischer Aus- und Einfuhren, so blieben auch die geschätzten englischen Tuche dem europäischen Inlandsmarkt fern, so daß die Nachfrage nach Alternativen entsprechend enorm gesteigert war. Doch ebenso steil, wie die Konjunktursträhne der sächsischen Baumwollspinnereien nach englischem Vorbild in die Höhe schoß, ging sie nach Aufhebung des Embargos auch wieder zu Boden (auch in Harthau) und bereits 1817 muß Wöhler (Lange war inzwischen 1803 verstorben) schon wieder das Handtuch werfen, so daß nunmehr die Gebrüder Ludovici (aus Chemnitz !) den stark angeschlagenen Industrie-Koloß bis zur Übernahme durch Carl Gottlieb Haubold in den 1820-er Jahren weiter führen. (unter ihm entstand das älteste heute noch erhaltene Gebäude 8a). Doch trotz Lohnkürzungen (die 1834 zu einem heftigen Streik führen) kann er die Staatskredite nicht zurückzahlen und er verkauft an die oben erwähnte Sächsische Maschinenbau Compagnie, in der sogar die 2.Lokomotive Sachsens, die Pegasus, (unter den Fittichen der Königlichen Gewerbeschule Chemnitz) entsteht und in der sich auch um 1840 Louis Schönherr nebst Bruder Wilhelm verdingt, beide aus Schlema kommend und in Chemnitz zunächst leitende Funktionen in Richard Hartmanns Webstuhlbau-Abteilung ausübend !! Dennoch geht Anfang der 1850-er Jahre auch diese Compagnie in Konkurs, die von Louis Benndorf gekauft und an Firmen weiter vermietet wird, so auch 1854 an den Webstuhlbau Schönherr & Seidler, der zwei Jahre später bereits 100 Arbeiter hat und den 1000. Webstuhl auf den Markt bringt !!
Damit war Deutschland unabhängig geworden von den (teuren !!) englischen Webstuhlimporten, so die Einschätzung einer firmeneigenen historischen Betrachtung. Kurz danach findet man Ernst Seidler im Dresdner Verzeichnis mit eigener Firma und Schönherr ist jetzt alleiniger Herr im Hause, der wenig später das ganze Areal von Benndorf für die Weiterentwicklung seiner Webstuhl-Fabrik abkauft. Der legendär gewordene Eisenbahnkrieg mit Hartmann war längst entbrannt, doch auf Grund o.g. Verdienste weiß der Webstuhlbau-König nicht nur die Stadt und deren Verwaltung, sondern auch die Gerichtsbarkeit auf seiner Seite. Den Maschinenarbeiterstreik von 1872 übersteht die Fabrik mit Schrammen und blauen Flecken, insgesamt noch glimpflich für den Unternehmer, da das Arbeitspersonal vorwiegend ländlicher Abstammung war und auf Grund der Lebensbedingungen nicht noch Lohnverluste hinnehmen konnte, so gab es hier wohl mit die meisten Streikbrecher. Dennoch verkauft Schönherr noch im selben Jahr, die Firma nennt sich nun Sächsische Webstuhlfabrik A.G. Vormals L.Schönherr. Er behält jedoch die Mehrheit der Aktienanteile und er „postiert“ seine Söhne Max und Paul in die Geschäftsleitung wie auch in den Aufsichtsrat. Selbst nach 1945 bleibt der „schönherrliche“ Geist im Hause erhalten, denn einer seiner Urenkel darf trotz VEB-Eingliederung wichtige Führungspositionen in der wieder steil aufsteigenden Firma übernehmen, denn man weiß nur zu gut - keiner kennt besser die Ecken und Kanten des Betriebes sowie deren günstigste Lösungsmöglichkeiten (und keiner versteht es besser, alte „NSW“-Kunden bei der Stange zu halten). Von jeher hatte man es in der Firma vermieden, großen Reichtum nach außen hin zur Schau zu stellen. Als Führungssitz diente noch lange das alte Hauptgebäude, 1900 ergänzt um den heute noch charakteristischen Uhrenturm als Wahrzeichen. Das oben im Hauptbild zu sehende neue Verwaltungsgebäude – innen im eleganten Art´ deco Stil - „gönnt“ man sich erst 1923, welches nicht nur die Geschäftsleitung sowie die Konstruktions- und Planungsabteilung, sondern auch Verkaufsbüros, Empfangsräume, Sitzungssäle und Archive in sich vereint und alle technischen "Schikanen" seiner Zeit zu bieten hat, bis hin zu einer hauseigenen Telefonanlage mit nahezu 100 Anschlüssen. Doch das Haus entwickelt sich nicht wie ursprünglich beabsichtigt als werbeträchtiges Vorzeigeobjekt, geschweige denn zu einem neuen bildgebenden Synonym für die Webstuhlfabrik. Zu sehr hat sich bereits die Verknüpfung von Uhrenturm mit Schönherr eingeprägt und zu sehr ist wohl auch die äußere Fassadengestaltung des Gebäudes schon wenige Jahre nach Fertigstellung bereits wieder aus der Mode gekommen. Obwohl dort stets rege Betriebsamkeit herrschte, blieb das Bauwerk vom äußeren Anblick her stets ein Außenseiter, ein Stiefkind – nicht mal ein Bild davon in „Schönherr Fabrik - Chronik eines Chemnitzer Industriestandortes“- dem alle anderen Fotografien entstammen. Entsprechend seiner eigentlichen Bedeutung habe ich hier versucht, es einmal so darzustellen, wie es ihm auch zukommt. Möge es in gute Hände kommen und einen guten Käufer finden, der eine gute Verwendung dafür hat …
PS.: Noch kurz zum Bild – ganz oben links eines der Reliefs an der Außenfront, einen Arbeiter am Webstuhl darstellend. Bild oben rechts – TEMACO bedeutete Textilmaschinen-Compagnie, eine 1933 gegründete Exportgesellschaft (lieferte in alle Kontinente), der neben Schönherr auch die Textilmasch-fabrik vorm. R. Hartmann (Spinnereimaschinenbau Altchemnitz), die Carl-Hamel-A.G. Siegmar Schönau sowie die Textilmasch.-fabrik Kettling & Braun in Crimmitschau angehörten. Bild unten Mitte: Logo mit den Initialen SWF = Schönherr Webstuhl Fabrik Bild links mitte: Der Jacquardt-Webstuhl war auch hier der absolute Renner jener Zeit. Mit einem Lochstreifen, allerdings aus Blech konnten die gewünschten Muster gleich in den Stoff eingewebt werden. Bild unten rechts: die neueste Doppelteppich-Webmaschine von 1979, auf die man in DDR-Zeiten besonders stolz war, denn die so produzierten Teppichwaren hatten deutlich verbesserte Gebrauchseigenschaften.
Büste einer Kolossalstatue eines jugendlichen Königs (Prinzen)
GATTUNG: Büste, Koloss, Standbild
DATIERUNG: Ptolemäerzeit oder Röm. Kaiserzeit (2./1. Jh. v. Chr. oder 1. Jh. n. Chr.)
TECHNIK: Granodiorit, hellgrau
MASSE: H. 94 cm; B. 86 cm; T. 43 cm
HERKUNFT: Alexandria (?), Ägypten (Fundort); 1878 Übernahme aus Slg. Miramar
STANDORT: Saal VIII, KHM
Colossal Bust of a Youthful King or a Prince
TYPE: Bust, colossus, statue
DATE: 2nd or 1st c. BC - 1st c.
MEDIUM: Granodiorite
DIMENSIONS: 94 x 86 x 43 cm
PROVENANCE: Alexandria (?), Egypt (findspot); Transfered from the Miramar Coll., 1890 Vienna
DISPLAY: Gallery VIII, KHM
Eingangsbereich der Festung Königstein in der Sächsischen Schweiz (mittlerweile haben die Gebäude einen hellen Anstrich erhalten).
------------------------
------------------------
Dieses Foto ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung meinerseits zulässig. Dies gilt auch für die Nutzung auf privaten Homepages.
------------------------
Please Note: This photo ist (C) Copyrighted & All Rights Reserved. Do not use this image in any form without my written permission.
------------------------
Wolfgang Mattheuer, geboren 1927 in Reichenbach im Vogtland, gestorben 2004 in Leipzig, war Maler, Grafiker, Plastiker und Schriftsteller. Er bezeichnete sich selbst als »Bildermacher« und zählt zu den Mitbegründern der Leipziger Schule. Die Teilnahme von Künstlern aus der DDR an der Documenta VI (1977), umfangreiche Einzelausstellungen und Ankäufe (u. a. Hamburger Kunsthalle) machten Mattheuer auch in der Bundesrepublik einem breiten Publikum bekannt. Als kritischer Beobachter seiner Zeit schuf er mit seinen Werken Zeugnisse einer sich immerfort wandelnden Umwelt und Gesellschaft.
Wolfgang Mattheuer, born in Reichenbach in Vogtland in 1927 and died in Leipzig in 2004, was a painter, graphic artist, sculptor and writer. He described himself as a ‘picture maker’ and was one of the co-founders of the Leipzig School. The first participation of artists from the GDR (former East Germany) in Documenta VI (1977), extensive solo exhibitions and acquisitions (including the Hamburger Kunsthalle) also made Mattheuer known to a broad public in the Federal Republic of Germany. As a critical observer of his time, his works bear witness to a constantly changing environment and society.
DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam zeigt im Frühjahr 2025 die Ausstellung IM DIALOG – Sammlung Hasso Plattner: Kunst aus der DDR. Die zweite Sammlungspräsentation setzt auf den Dialog als Herangehensweise an die Kunst der ehemaligen DDR.
IM DIALOG zeigt rund 50 Sammlungswerke, vorwiegend aus der Zeit von 1966 bis 1992.
In zwei Ausstellungskapiteln werden die unterschiedlichen Perspektiven der Kunstschaffenden und die Kontexte beleuchtet, in denen die Arbeiten entstanden sind. Impulsgebend sind das Gemälde Portrait Henry Schumann (1968) von Arno Rink, das den Kunsthistoriker und -kritiker Schumann in Rinks Atelier zeigt, sowie dessen Buch Ateliergespräche. In der 1976 im Leipziger Verlag VEB E. A. Seemann erschienenen Publikation kommen 20 Künstler:innen im Austausch mit Schumann zu Wort. Etablierte Persönlichkeiten wie Bernhard Heisig und Werner Tübke treffen auf Positionen mit unkonventionellen künstlerischen Ausbildungs- und Berufswegen wie etwa Peter Herrmann. Diese ungewöhnliche Mischung und die Fokussierung auf die individuellen Stimmen der Kunstschaffenden signalisierten damals eine Entspannung in der Kulturpolitik, die allerdings im selben Jahr (1976) durch eine Reihe kulturpolitischer und gesellschaftlicher Ereignisse wie der Ausbürgerung des Lyrikers und Liedermachers Wolf Biermann beeinträchtigt wurde.
Im ersten Ausstellungsraum werden die Kunstwerke und Künstler:innengespräche in ihren historischen Kontext eingeordnet. In der oberen Etage des MINSK treten einzelne Werke miteinander in Dialog. Diese Konstellationen verweisen auf umfassendere Fragen zur Kunstgeschichte und Kulturpolitik der DDR nach dem Jahr 1976. Ergänzt wird die Auswahl durch weitere Arbeiten aus der Sammlung, die die Dynamik zwischen Ausdruck und Rückzug, zwischen Aussprechen und Schweigen verbildlichen.
Der Mäzen Hasso Plattner sammelt Malerei u. a. mit einem Schwerpunkt auf Kunst aus der ehemaligen DDR und zeigte seine Bestände erstmalig 2012 im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam. Nachdem einzelne Gemälde in der Gruppenausstellung Hinter der Maske 2017/18 im Museum Barberini zu sehen waren, präsentiert DAS MINSK nun zum zweiten Mal Teile dieser Sammlungsbestände in einem Bau der Ostmoderne, der als ehemaliges Terrassenrestaurant »Minsk« im Jahr 1977 fertiggestellt wurde und 2022 als zweites Ausstellungshaus der Hasso Plattner Stiftung in Potsdam eröffnet wurde.
Text erstellt auf Grundlage von Informationen des MINSK Kunsthauses (dasminsk.de/)
THE MINSK Art House in Potsdam is showing in spring 2025 the exhibition 'IN DIALOGUE - Hasso Plattner Collection: Art from the GDR'. The second presentation of the collection focuses on dialogue as an approach to the art of the former GDR.
IM DIALOGUE shows around 50 works from the collection, mainly from the period between 1966 and 1992, with two exhibition chapters highlighting the different perspectives of the artists and the contexts in which the works were created. The painting Portrait Henry Schumann (1968) by Arno Rink, which shows the art historian and critic Schumann in Rink's studio, as well as his book Studio Talks, provide the impetus for the exhibition. The publication, released in 1976 by the Leipzig E. A. Seemann publishing house, features 20 artists in dialogue with Schumann. Established personalities such as Bernhard Heisig and Werner Tübke meet positions with unconventional artistic training and career paths such as Peter Herrmann. This unusual mix and the focus on the individual voices of the artists signalled a relaxation in cultural policy at the time, although this was marred in the same year (1976) by a series of cultural-political and social events such as the expatriation of the poet and songwriter Wolf Biermann.
In the first exhibition room, the artworks and artist talks are placed in their historical context. On the upper floor of the MINSK, individual works enter into dialogue with each other. These constellations point to broader questions about art history and cultural policy in the GDR after 1976. The selection is complemented by other works from the collection that visualise the dynamic between expression and withdrawal, between speaking out and silence.
The patron Hasso Plattner collects paintings with a focus on art from the former GDR, among other things, and exhibited his holdings for the first time in 2012 at the House of Brandenburg-Prussian History in Potsdam. After individual paintings were shown in the group exhibition Behind the Mask 2017/18 at the Museum Barberini, DAS MINSK is now presenting parts of this collection for the second time in a building of Eastern Modernism, which was completed in 1977 as the former terrace restaurant ‘Minsk’ and was opened in 2022 as the Hasso Plattner Foundation's second exhibition centre in Potsdam.
Text compiled on basis of information published by THE MINSK Art House (dasminsk.de/)
B6175 Huddersfield Road, February 2009. Knew the road was going to be shut for a few days, but wasn't expecting these!
Visit my: Website | Facebook page
© ChrisGlobe.co.uk. This image may not be used without permission, visit www.chrisglobe.co.uk/copyright for more information.
Essa caixinha chegou ontem, mas como já estava tarde quando a peguei, esperei para fotografar hoje =]
Bianca Maria sabe que eu quero alguns nacionais e que ainda não posso comprá-los porque estou esperando completar 1 ano sem comprar nacionais em Março, então ela resolveu adiantar o meu lado XD
Me deu o Night Life da coleção Hollywood Boulevard e o Rap (que também dei um para a Mireille ahahah), da coleção Putz Putz XD
O Frozen da Koloss ela resolveu me dar porque eu pedi o Berry Parfait, da Jordana, que ela ia colocar para doação / desapego e ela achou que seguia a mesma linha de rosas "diferentes".
Já o outro Frozen, da PL, ela já tinha decidido me dar uns tempos atrás :P
The Green & The Grunge e o Rive Gauche Green vieram porque ela sabe que amo esmaltes verdes.
Autumn Spice era um que eu estava de olho desde que foi lançado, mas tenho a impressão de que não veio para cá (pelo menos não na Sephora) e fiquei triste de não conseguir, mas ela deu um jeito no mercado negro das especiarias e conseguiu!
E por último, mas não menos importante ou lindo, o Wild Cat da Alessandro, que é simplesmente maravilhoooosooo *___*
Muito obrigada novamente, dona Bianca Maria!!! E está perdoada pelo rosa, tá bom? hahahaha XD
Binz ist das groesste Seebad auf der Insel Ruegen. Die amtsfreie Gemeinde gehoert zum Landkreis Vorpommern-Ruegen in Mecklenburg-Vorpommern.
Das Seebad ist als Urlaubsort für seine praechtige Baederarchitektur, das Jagdschloss Granitz, den Koloss von Prora, den feinen Sandstrand und die umgebende Natur bekannt, die im Naturerbe-Zentrum Ruegen praesentiert wird.
From Wikipedia, the free encyclopedia
Nem sei como começar a introdução deste post...
Dois azuis seguidos, porém usados me tempos diferentes, pois estas unhas ainda estão nas unhas e fresquinhas, fiz ontem a noite. Não quis esperar para postar.
Como havia dito no post anterior, comprei o Blue Lotus da Mary Key (coisa linda que vem numa caixinha fofa, fotos nos comentários).
Há umas duas semana chegaram os meus primeiros Dany Viana, o Bah-nãh-nah! e o Malfoy's Pet.
Desejei o Bah-nãh-nah! desde que vi nas unhas Eveline do TSE, mas estava em falta.
Não me lembro como voltei a procurar pelos Dany Vianna, não sei se foi um post da PL com o Malfoy's Pet ou um da Gi do Gesto Preciso com o Something Borrowed (que pretendo comprar me breve), queria os três, porém nunca os acho disponíveis na mesma loja, por hora vieram estes (foto deles e das caixinhas fofas nos comentários).
Deixando de conversinha, vou falar dos esmaltes.
O Blue Lotus é um azul clarinho com um perolado discreto e muito elegante, impossível não se apaoxina.
Foi bem mais tranquilo de esmaltar do que o Criativa_Koloss, não mancha, fica bom com uma camada generosa (usei duas, porém deveria ter usado uma camada já que viria um glitter com base jelly - não sei se esta é a denominação certa, perdoem-me - por cima.).
O Malfoy's Pet é um glitter tão fofo e delicadinho que é como se estivesse contando uma história de magia à medida que se vai esmaltando. Vem carregado de partículas, mas as roxinhas dei uma pescada, estou virando expert em pescar glitters hehehe.
Cobri com uma camada do roxinho da Colorama, só que hoje passei uma da Cobertura espelhada da Impala, melhorou a textura e deu mais brilho.
Ficou lindo né genti? É muito amor e criatividade envolvidos na elaboração desses indies.
Gostaria de saber como vocês fazem para obterem um bom resultado na aplicação dos indies, ou até mesmo de glitters de marcas oficiais.
Procuro carregar bastante o pincel e faço a pincelada com ele meio deitado tentando deixar o máximo de partículas, em algumas unhas fica legal, em outras varre tudo e em outras fica muita da base, neste último caso a durabilidade fica reduzida a no máximo dois dias.
Desculpe a falação, é que gosto de dividir com vocês minhas falas mentais.
Beijinhos
Auslieferung der LITHOMAN-Anlagen an Bagel und Weiss
Delivery of the LITHOMAN presses to Bagel and Weiss
Den Koloss millimetergenau manövrieren: Die 96-Seiten-LITHOMAN wird zur Auslieferung auf einen Lkw verladen.
Maneuvering the hulk precisely: the 96-page LITHOMAN is loaded on a truck for delivery.
(Foto/Photo: Gairhos Herbert)
Der Koloss von Rhodos war eine über 30 Meter hohe, monumentale Bronze-Statue des Sonnen- und Stadtgottes Helios (altgriechisch Ἥλιος), die etwa 292 v. Chr. nach zwölfjähriger Bauzeit vollendet und in der Inselhauptstadt Rhodos aufgestellt wurde. Die Kolossalstatue stürzte etwa 227/226 v. Chr. infolge eines Erdbebens um. Sie zählte bereits in der Antike zu den sieben Weltwundern.
Wikipedia
In Prora (Rügen) entsteht zwischen 1936 und 1939 das etwa 4,7 km lange und als „Koloss von Rügen“ bekannt gewordene „KdF-Seebad Rügen“.
Nach der NS-Zeit nutzt die NVA der DDR den Standort, der nach 1990 von der Bundeswehr veräußert wird. Nach anfänglicher ziviler Zwischennutzung verfiel ein Großteil der ehemaligen Kasernen. Seit 2004 werden die Blöcke einzeln veräußert und zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet.
KdF - Bad Prora
Nach seiner Fertigstellung sollten hier durch die Organisation Kraft durch Freude (KdF) 20.000 Menschen gleichzeitig Urlaub machen können. Nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden die Bauarbeiten jedoch eingestellt. Heute ist der Koloss von Prora der Kern des Komplexes: acht auf einer Länge von etwa 4,5 Kilometern entlang der Küste aneinandergereihte baugleiche Häuserblocks, die ursprünglich Gästehäuser werden sollten. Ungenutzte Teile des denkmalgeschützten Komplexes verfallen zusehends. In einem der Blöcke befindet sich eine Jugendherberge. Weitere Teile des gewaltigen Bauwerks sollen zu Ferienwohnungen ausgebaut werden.
Griechenland / Greece / Hellas
Rhodos (griechisch Ρόδος Rodos (f. sg.), osmanisch bis 1912 Rodos, italienisch 1912–1947 Rodi) ist eine Stadt an der Nordspitze der gleichnamigen griechischen Insel Rhodos. Sie ist seit der Verwaltungsreform 2010 Verwaltungssitz der Gemeinde Rhodos (Δήμος Ρόδου Dímos Ródou) und bildet dort den gleichnamigen Gemeindebezirk Rhodos (Δημοτική Ενότητα Ρόδου Dimotikí Enótita Ródou). Sie besteht aus einer modernen Neustadt und einer Altstadt, die vollständig von einer Stadtmauer umgeben ist. Über der Stadt finden sich auf dem Monte Smith die Reste einer antiken Akropolis. Es gibt zwei Häfen. Am Eingang des antiken Mandraki-Hafens stand angeblich der Koloss von Rhodos. Im Jahr 2011 hatte die Stadt 50.636 Einwohner.
de.wikipedia.org/wiki/Rhodos_(Stadt)
Rhodes (Greek: Ρόδος, Ródos [ˈroðos]) is the principal city and a former municipality on the island of Rhodes in the Dodecanese, Greece. Since the 2011 local government reform, it is part of the municipality Rhodes, of which it is the seat and a municipal unit.[2] It has a population of approximately 50,000 inhabitants (near 90,000 in its metropolitan area). Rhodes has been famous since antiquity as the site of Colossus of Rhodes, one of the Seven Wonders of the Ancient World. The citadel of Rhodes, built by the Hospitalliers, is one of the best-preserved medieval towns in Europe. The Medieval city is designated as a UNESCO World Heritage Site.[3]
Today, the city of Rhodes is an important Greek urban center and popular international tourist destination.
Es ist 6 Uhr morgens und ich liege wach im Bett. Kann nicht mehr schlafen, denn mein Körper ist voll mit Adrenalin. Meine Entscheidung, mich als Fotojournalist komplett selbständig zu machen, fühlt sich so gut an, dass mein Körper beinahe zu beben beginnt.
Und dann fallen mir wieder all die 1000 Möglichkeiten ein, wie ich 2016 beginnen kann. Das Thema Flucht werde ich auch im kommenden Jahr beackern, aber wo anfangen?
www.kinderaufderflucht.de/Nach Calais zum Jungle, in dem 5000 Geflüchtete sich selbst organisieren? Oder Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze? An den Lageso? Ich schreibe meinem Freund Tilman von Kinder auf der Flucht eine Whatsapp-Nachricht und frage ihn, wie er die Entwicklung dort einschätzt.
Doch ich kann nicht mehr einschlafen. Zu viele Gedanken brummen mir durch den Kopf und meine drei Mädels surren noch vor sich hin. Also packe ich meine Kamera und laufe eine Runde durch die Karlsruher Ost-Stadt, um meine Gedanken einwenig zu sortieren.
Doch beim Laufen kommt es wieder hoch, dieses Gefühl, fremd zu sein in der eigenen Heimat. Neue Fragen tauchen auf und immer wieder pocht es mir durch den Kopf:
Was haben wir – hier in Karlsruhe, hier in Deutschland – zu viel, das andere zu wenig haben?
Ich denke kurz nach und weiß: Alles.
Seitdem ich in Kosovo, Süditalien und auch auf Lesbos war, habe ich den direkten Vergleich: Armut – Reichtum. Und der fühlt sich immer komischer an. Denn zum Einen mag ich die Stadt, die Gebäude und all das Wuseln der Fahrräder und Leute.
Zum Anderen aber fühlt sich es nicht richtig an, denn mein Kopf sagt mir, dass es uns hier nur gut geht, weil es anderen Menschen, die wir ausbeuten, schlecht geht. Ich genieße und verabscheue den Anblick dieser Stadt zugleich.
Jaja, ich weiß schon. Das geht allen so, die mal in armen Ländern waren. Kulturschock und so. Aber das macht es nicht besser und ich fühle mich nunmal so. Vielleicht werde ich einmal routinierter und gewöhne mich an diesen Unterschied, werde in ein paar Jahren lockerer damit umgehen können. Aber jetzt und hier? Bä. Ekelhaft.
So laufe ich noch einwenig durch Karlsruhe und lasse meine Gedanken ziehen. Schließlich ändert es überhaupt nichts, wenn ich den vermeintlichen Reichtum verabscheue. Kein Kind wird davon satt, keine Geflüchtete gerettet, nichts und niemand hat etwas davon.
Also schlendere ich durch die Gassen. Grüße Hundebesitzer*innen beim Gassigehen und fotografiere das Blinken und Glänzen dieser Stadt.
Karlsruhe, Du alteuropäischer Koloss.
Wie wirst Du mir Deinem Reichtum umgehen? Wirst Du ihn für Dich behalten, und nur Deine Gebäude, Deine Straßen, Dein Gesicht pflegen?
Wie wirst Du die Menschen aufnehmen, die zu Dir flüchten? Wie wirst Du die behandeln, die leiden? Wirst Du Schutz oder Bedrohung sein? Werden Deine Heime brennen? Wirst Du Dich erheben gegen die Rechtsnationalen?
Wirst Du als ein Ort der Nächstenliebe oder als ein Ort des Nächstenhasses erinnert werden?
Karlsruhe. Du bist schön und hässlich zu gleich. Du wirst wohl immer meine Heimat sein – und mir für immer fremd bleiben.
„Colossus of Ruegen”
The town of Prora and the 4,5 km long "Colossus of Ruegen" – originally intended to be a seaside resort of the Nazi organisation "Kraft durch Freude" (KdF). Built between 1936 and 1939 they constructed these 9 identical houses, each 500 m long. It was planned to accommodate 20.000 people in 10.000 identical rooms. It was never used as a resort. During the time of two German states, the GDR used the buildings for a military base and the houses disappeared on some official maps. There is a very impressive aereal photo in the link below, which shows 4 out of 9!
„Koloss von Rügen“
Der 4,5 km lange «“Koloss von Rügen“ ist eines der architektonischen Hinterlassenschaften der Nationalsozialisten. Die NS-Organisation Kraft durch Freude (KdF) baute von 1936 bis 1939 mit der Errichtung eines „Seebades der 20 000“ begonnen. Die 9 identischen Gebäude von je 500 m Länge wurden allerdings nie als Unterkunft für Als Ort des Massentourismus ging die unvollendete Anlage jedoch nie in Betrieb. Der Gebäudekomplex wurde in der DDR als militärische Basis genutzt und verschwand auf einigen Landkarten. Auf der nachstehenden Internetseite gibt es eine Luftaufnahme, auf der 4 der 9 Komplexe zu erkennen sind!
More: www.dokumentationszentrum-prora.de/seiten_english/kurzinf...
The twin statues depict Amenhotep III (fl. 14th century BC) in a seated position, his hands resting on his knees and his gaze facing eastwards (actually SSE in modern bearings) towards the river. Two shorter figures are carved into the front throne alongside his legs: these are his wife Tiy and mother Mutemwiya. The side panels depict the Nile god Hapy.
The statues are made from blocks of quartzite sandstone which was stone quarried at el-Gabal el-Ahmar (near modern-day Cairo) and transported 420 miles overland to Thebes. (They are too heavy to have been transported upstream on the Nile.) The blocks used by later Roman engineers to reconstruct the eastern colossus may have come from Edfu (north of Aswan). Including the stone platforms on which they stand (about 4 meters themselves), the colossi reach a towering 18 metres (approx. 60 ft) in height and weigh an estimated 700 tons each. [1] [2] [3] The two figures are about 50 feet apart.
Both statues are quite damaged, with the features above the waist virtually unrecognizable. The western (or southern) statue is a single piece of stone, but the eastern (or northern) figure has a large extentive crack in the lower half and above the waist consists of 5 tiers of stone. These upper levels consist of a different type of sandstone, and are the result of a later (Roman Empire) reconstruction attempt. It is believed that originally the two statues were identical to each other, although inscriptions and minor art may have varied.
The original function of the Colossi was to stand guard at the entrance to Amenhotep's memorial temple (or mortuary temple): a massive cult centre built during the pharaoh's lifetime, where he was worshipped as a god-on-earth both before and after his departure from this world. In its day, this temple complex was the largest and most opulent in Egypt. Covering a total of 35 ha, even later rivals such as Ramesses II's Ramesseum or Ramesses III's Medinet Habu were unable to match it in area; even the Temple of Karnak, as it stood in Amenhotep's time, was smaller.
Side panel detail showing two flanked relief images of the deity Hapi and, to the right, a sculpture of the royal wife TiyWith the exception of the Colossi, however, very little remains today of Amenhotep's temple. Standing on the edge of the Nile floodplain, successive annual inundations gnawed away at the foundations – a famous 1840s lithograph by David Roberts shows the Colossi surrounded by water – and it was not unknown for later rulers to dismantle, purloin, and reuse portions of their predecessors' monuments.
Memnon was a hero of the Trojan War, a King of Ethiopia who led his armies from Africa into Asia Minor to help defend the beleaguered city but was ultimately slain by Achilles. The name Memnon means "Ruler of the Dawn", and was probably applied to the colossi because of the reported cry at dawn of one of the statues (see below). Eventually, the entire Theban Necropolis became generally referred to as the Memnonium.
"The Voice of Memnon"
In 27 BC, a large earthquake reportedly shattered the eastern colossus, collapsing it from the waist up and cracking the lower half. Following its rupture, the remaining lower half of this statue was then reputed to "sing" on various occasions- always within an hour or two of sunrise, usually right at dawn. The sound was most often reported in February or March, but this is probably more a reflection of the tourist season rather than any actual pattern. The description varied; Strabo said it sounded "like a blow", Pausanias compared it to "the string of a lyre" breaking, but it also was described as the striking of brass or whistling. The earliest report in literature is that of the Greek historian and geographer Strabo, who claimed to have personally heard the sound during a visit in 20 BC, by which time it apparently was already well-known. Other ancient sources include Pliny (not from personal experience, but he collected other reports), Pausanias, and Juvenal. In addition, the base of the statue is inscribed with about 90 surviving inscriptions of contemporary tourists reporting whether they had heard the sound or not.
The legend of the "Vocal Memnon", the luck that hearing it was reputed to bring, and the reputation of the statue's oracular powers, travelled the length of the known world, and a constant stream of visitors, including several Roman Emperors, came to marvel at the statues. The last recorded reliable observation of the sound dates from 196 (AD or CE). Sometime later in the Roman era, the upper tiers of sandstone were added (the original remains of the top half have never been found); the date of this reconstruction is unknown, but local tradition has this circa 199, by Roman Emperor Septimius Severus in an attempt to curry favour with the oracle (it is known that he visited the statue but did not hear the sound).
Various explanations have been offered for the phenomenon, these are of two types: natural or man-made. Strabo himself apparently was too far away to be able to determine its nature: he reported that he could not determine if it came from the pedestal, the shattered upper area, or "the people standing around at the base". If natural, the sound was probably caused by rising temperatures and the evaporation of dew inside the porous rock. Similar sounds, although much rarer, have been heard from some of the other Egyptian monuments (Karnak is the usual location for more modern reports). Perhaps the most convincing argument against it being the result of human agents is that it did cease, probably due to the added weight of the reconstructed upper tiers.
A few mentions of the sound in the early modern era (late 18th and early 19th centuries) seem to be hoaxes, either by the writers or perhaps by locals perpetuating the phenomenon.
wikipedia
Voici maintenant le FAUN KOLOSS "A.L.E." du fabriquant ASAM MODELS (Smith Auto Models) au 1/48.
J'ai construit ce modèle, je l'ai peint et décoré comme à l'original, c'est un superbe modèle !!!
Walt Disneys Lustige Taschenbücher
Donald mal ganz anders
Copyright: Walt Disney Productions 1976
Epaha-Verlag / Deutschland 1981
ex libris MTP
Oi meninas!
Demorei pra postar porque não consigo mais acessar meu Flickr. Será que ainda dá pra trocar pra conta do Yahoo?
Pelo celular ainda tô conseguindo, mas acho que não por muito tempo =\
Usei:
1 x Base Chá Verde - Colorama
2 x Pétala Chique - Avon
1 x Charlote - Koloss
Carimbo com m79 e esmalte Preto pra Carimbo - La Femme
1 x Espelho D'Água - Vefic
Anelar:
1 x Night - Nail Plus
1 x Black Fire - Fina Flor
1 x Base Glitter - 5Cinco
1 x Espelho D'Água - Vefic
Adorei essa unha gente! O carimbo da mão direita ficou melhor, mas nem tirei foto.
Se tiver alguma coisa errada, eu vou tentar transferir a conta pro Yahoo e corrijo depois! =)
Beijos!