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Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Prora auf der Insel Rügen

Die Skulptur Kontinuität von Max Bill (auch Koloss von Frankfurt genannt) ist ein Hauptwerk der Zürcher Schule der Konkreten und wurde im Auftrag der Deutschen Bank für den Vorplatz vor den Doppeltürmen ihrer Hauptverwaltung an der Taunusanlage in Frankfurt am Main erstellt.

Steinbruch und Gesteinsbeschreibung.Max Bill zählt zu den Vertretern der Zürcher Schule der Konkreten, der in den 1930er Jahren Formen entwickelte, die nicht in der Natur vorkommen. Eine dieser Formen, die er verwirklichte, war die „Unendliche Schleife“ (1935–1937), die er aus einer Papierform entwickelte und als Vorform der „Kontinuität“ betrachtet werden kann.[6] Sie entstand, als Bill aufgefordert wurde, eine Form für eine Industrieausstellung in London zu entwerfen, die vor einem elektrischen Kaminfeuer aufgestellt werden sollte. Die Skulptur wurde nicht rechtzeitig fertig und so kam sie 1936 auf der Triennale di Milano zur Ausstellung, wo sie als Schleife über einer Säule aufgehängt worden war.

Besucher der Ausstellung machten ihn darauf aufmerksam, dass es sich um ein Möbiusband handelt, woraufhin er das Interesse an diesem Formenkanon verlor.[

 

Ein Möbiusband besteht nur scheinbar aus zwei Kanten, hat jedoch nur eine umlaufende Kante und bildet damit eine endlose Form. Dieses als Möbiusband bekannte gewordene mathematische Phänomen wurde 1858 erstmals von zwei Mathematikern unabhängig voneinander beschrieben und nach dem Astronomen und Mathematiker August Ferdinand Möbius benannt.

Max Bill beabsichtigte seit den 1940er Jahren die Gestaltung des Lebensraums mit Mitteln der Modernität, Rationalität und Technik und war der Auffassung, dass Kunst auf der Basis mathematischer Denkweise entwickelt werden kann. Er befasste sich ferner seit damals mit der Steuerung der Farbenergien von geometrischen Flächen und Körpern.[9]

 

In der Mitte der 1940er Jahre fanden die Möbiusbänder wieder sein Interesse und er ließ nach einem Papiermodell eine kleine Messingform fertigen. Als er aufgefordert wurde, die „Unendliche Schleife“ auf der Zürcher Kantonalen Gewerbe- und Landwirtschaftsausstellung von 23. August bis 19. Oktober 1947 als Skulptur auszuführen und auszustellen, stellte er sie mit etwa drei Meter Höhe her. Das Werk sollte 1947 zeitlich begrenzt im Arboretum am Rande des Zürichsees erhöht auf Findlingen des nahe gelegenen Sihltal aufgestellt werden und verblieb dort allerdings bis 1948. Die Skulptur bestand aus Gips auf einem Stahlgerüst, die mit einem Alu-Spritzverfahren überzogen worden war. Da sie nicht verwitterungsbeständig war, sollte sie 1948 wieder abtransportiert werden. Allerdings wurde sie vor dem Abtransport im April 1948 durch einen Akt von Vandalismus im Verlauf des Sechseläutens zerstört, ein Fest der Zürcher Zünfte. Die Zerstörung von Kunst führte zu einer Diskussion über Kunstfeindlichkeit. In dieser Auseinandersetzung kam es zu zahlreichen Protesten von Künstlern, darunter waren auch Henry van de Velde und Rolf Liebermann. Die Skulptur wurde dadurch weltweit abgebildet und bekannt.

 

Musterplatte eines Rosa Sardo vom Typ Rosa Beta

(ca. 25×20 cm)

Ursprünglich war für die „Kontinuitüt“ eine Höhe von 6 Metern geplant, man entschied sich aber für eine Höhe von 4,5 Metern, da beim Transport durch Frankfurt zahlreiche Starkstromleitungen zu unterqueren waren.

 

Am 20. Oktober 1983 konnte ein Steinblock in der Größe von 450×750×460 cm abgesprengt werden, der daraufhin zu einer Polyederform in sieben Wochen Arbeit von den Steinbrucharbeitern mit Steinspaltwerkzeugen abgespalten und verkleinert wurde, da das Gewicht des Rohblocks wegen der bestehenden Transportmöglichkeiten maximal 180 Tonnen betragen durfte.

 

Als Natursteinmaterial wurde der blassrote helle Rosa Sardo vom Typ Rosa Beta aus dem Steinbruch Scarraciana, in der Nähe von Tempio Pausania im Norden Sardiniens ausgewählt. Dieser Granit enthält Alkalifeldspäte, die durch feinstverteilten Hämatit rötlich gefärbt wurden. Die Granittypen des Rosa Sardo enthalten weiße bis beige Plagioklasfeldspäte und grauen Quarz. Der schwarze Biotit gibt diesem Naturstein sein körniges Gefüge. Etwa 25 % Quarz ist im Rosa Sardo enthalten.

 

Transport in Italien

Der Rohblock musste vor dem Abtransport im Steinbruch angehoben werden, damit das Transportfahrzeug darunter fahren konnte, und außerhalb des Steinbruchs wurde er auf ein anderes Fahrzeug umgeladen. Zusätzlich musste eine provisorische Straße mit einer Befestigungstiefe von 100 bis 150 cm bis zur Hauptstraße gebaut werden, damit die große Last auf dem 52 Meter langen Transportfahrzeug sicher bewegt werden konnte. Trotzdem sank das Fahrzeug auf der provisorischen Straße mehrmals ein.

 

Beim Abtransport auf den Straßen Sardiniens segnete der Bischof das Fahrzeug und es wurde von der Polizei begleitet, die die Straßen bis zum Hafen in Santa Teresa Gallura zwei Tage lang für den Durchgangsverkehr sperrte. Der Rohblock ruhte auf einer Stahlkonstruktion, die auf zwei siebenachsigen speziellen Fahrgestellen auflag und die Last gleichmäßig auf die Straße verteilen sollte. Das Transportfahrzeug wurde von je einem LKW gezogen und geschoben. Im Hafen wurden die LKW abgekoppelt und der Rohblock auf den Fahrgestellen samt stählernem Mittelteil auf einen Lastkahn geschoben. Den Lastkahn schleppte ein Schiff am 20. Februar in den Hafen von Massa di Carrara.

 

Herstellung der Skulptur

Als der Granitblock in Massa di Carrara ankam, das als europäischer Umschlagplatz für Natursteine aus aller Welt dient, wurde er in der Nähe des Hafens unterhalb der hochgelegenen Trasse der Autobahn Genua-Livorno an einen abgeschiedenen Ort transportiert, aufgebänkt und zweieinhalb Jahre bearbeitet. Der Arbeitsplatz wurde gewählt, weil im Raum von Carrara zahlreiche Steinbildhauer leben, die in der Lage waren, diese hochkomplizierte Form herzustellen. Federführend für Steinbildhauerarbeiten an der Skulptur war der belgische Bildhauer Dominique Stroobant.

 

Das Modell der „Kontinuität“, das aus Gips bestand, war in einem kleineren Maßstab hergestellt worden. Die Steinbildhauer mussten die Maße des Gipsmodell mittels eines speziellen Vergrößerungsverfahrens übertragen, das Drei-Zirkelmethode genannt wird. Dabei wurde das Modell vierfach vergrößert auf den Monolithen aus Granit übertragen. Mit der Anwendung der Drei-Zirkelmethode kamen Zirkel aus Stahl und speziell angefertigte große Holzzirkel zum Einsatz, die zum Messen aufgrund ihrer Größe von bis zu drei Steinbildhauern am Original angehalten werden mussten.

 

In den ersten Arbeitsschritten wurden die größten Überstände des Granit-Rohblocks mit einer Seilsäge abgetrennt, die wassergekühlte Seile mit diamantbesetzten Sägeelementen antreibt. Mit Hilfe der Drei-Zirkelmethode und mit händisch geführten Werkzeugen (Fäustel, Meißel, Winkelschleifer und Handschleifmaschinen) wurden zunächst die äußeren Konturen, die Form der Skulptur von den Steinbildhauern hergestellt. Ferner wurden neben der Seilsäge Steinspaltwerkzeuge zur Beseitigung größerer Stein-Überstände verwendet. Bei den Arbeiten entstand ein Steinabfall von insgesamt 100 Tonnen Gewicht.

 

Anschließend wurden die Öffnungen der Skulptur mit Hilfe der Seilsäge herausgesägt und der Rohblock musste einmal gedreht werden, was am 22. März 1985 geschah.

 

Die Feinarbeit, das Schleifen und Polieren der Außenhaut nahm ein ganzes Jahr in Anspruch. Es mussten nicht nur die äußeren Flächen des Bandes, sondern auch die inneren Windungen des Bandes geschliffen und poliert werden.

 

Vom 4. bis 8. August 1986 wurde die inzwischen nur noch 80 Tonnen schwere „Kontinuität“ in eine Stahlkonstruktion für den Schiffstransport eingeschweißt und in der Zeit vom 12. bis 13. August zum nahe gelegenen Hafen gebracht. Ein Hochsee-Schiff transportierte die Skulptur bis zum 2. September nach Rotterdam, wo sie auf ein Binnen-Transportschiff in Richtung Frankfurt umgeladen wurde.

 

Am 7. September kam das 80 Tonnen wiegende Kunstwerk im Osthafen Frankfurt an, wurde auf einen Spezialtransporter aufgeladen und mit einem Kran auf die drei vorbereiteten Granit-Sockel vor der Deutschen Bank an der Taunusanlage 12 aufgelegt. Über das Gewicht der „Kontinuität“ gibt es in der Literatur unterschiedliche Angaben.

  

Minha estampa preferida são rosas, e essa plaquinha tem uns desenhos lindos.

O Azizah é ótimo para carimbar é um dourado lindo.

Photo: Engels-Skulptur auf dem Nordfriedhof in Wiesbaden

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Gott, aller Geister Geist

 

1.) Gott, aller Geister Geist,

Herr aller Seraphinen,

Der seine Diener heißt

Uns Menschen hier bedienen,

Herr Zebaoth, nur dir

Gebühret Dank dafür.

 

2.) Du schlummerst keine Nacht

Und schläfst an keinem Tage.

Es schützt uns deine Macht

Vor aller Furcht und Plage.

Es wacht und schläft sich gut

Bei dieser Heldenhut. (a)

 

3.) Es muss vor diesem Heer

Der Feind die Segel streichen

Und Satans Mordgewehr

Zerknickt von dannen weichen.

Der Höllen Pforte kracht

Vor dieser Heldenmacht.

 

4.) Du Großfürst Michael (a)

Stell deine Himmelsthronen (b)

Um unser Leib und Seel',

Auf dass wir sicher wohnen.

Biet' ferner diese Schar

Zur Wagenburg uns dar.

 

5.) Wir gehen aus und ein,

So lass sie uns begleiten.

Wenn wir entschlafen sein,

So stell' uns stets zur Seiten

Die Wache deines Throns,

Die Starken Salomons.

 

6.) Schaff, dass sie überall

Die Hand uns unterlegen

Und lass uns keinen Fall

In ihrem Schoß bewegen.

Ihr Lager schließ uns ein,

Wenn wir belagert sein.

 

7.) Wie Cherubinen dort

Die Bundeslade zieren,

So lass uns immerfort

Dergleichen Wappen führen.

Das ist der Frommen Schutz

Und aller Teufel Trutz.

 

8.) Du kannst durch ihre Hut

Aus aller Not uns retten,

Wie Paulum aus der Flut,

Wie Petrum aus den Ketten,

Wie Joseph aus der Not,

Die ihm Herodes droht.

 

9.) Mach uns auch engelrein,

Du großer Bundesengel,

Kein Engel kehret ein,

Wo große Sündenmängel.

Gib, dass man sie recht liebt

Und keinmal nicht betrübt.

 

10.) Wenn wir des Eitlen Los

Die Sterbelieder singen,

Lass uns in Abrams Schoß

Durch diese Träger bringen.

Mach uns in deinem Reich

Den Engeln selbsten gleich.

 

11.) Wie schöne werden wir

Im Himmel musizieren!

Da wird man dort von dir

Der Engel Stimme führen.

Als dann wird unser Schrein

Das dreimalheilig sein.

 

(a) Vgl. Buch Daniel, 12. Kapitel, Vers 1

(b) vgl. Kolosser, 1. Kapitel, Vers 16

 

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Autor: Benjamin Schmolck

Melodie: Die Nacht ist vor der Tür

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Benjamin Schmolcks Lieder und Gebete

Eine Auswahl zur häuslichen Erbauung

herausgegeben von Ludwig Grote

Druck und Verlag von B.G.Teubner

Leipzig, 1860

Thema: Michaelistag und Engellieder

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Benjamin Schmolck, geb. 21.12.1672 in Brauchitschdorf (Schlesien), evangelischer Pfarrer in Schweidnitz/Swidnica (heute Polen), bekannt als Erbauungsschriftsteller, verstorben am 12.02.1737 in Schweidnitz.

Schmolck wurde 1702 Pfarrer an der Friedenskirche in Schweidnitz, einer der nach dem westfälischen Frieden nur drei verbliebenen evangelischen Kirchen in Schlesien.

Dort war sein Wirken vor allem vom Kampf gegen die Gegenreformation gekennzeichnet.

Seine Gemeinde umfasste 14.000 Gläubige, jährlich wurden 1500 Kinder getauft. Er dichtete etwa 1200 Lieder, die in 20 Sammlungen herausgegeben wurden, und verfasste zahlreiche Erbauungs- und Gebetbücher. Beeinflusst durch den Pietismus war er ein herausragender und bekannter Kirchenlieddichter von ungewöhnlicher Frömmigkeit, Standhaftigkeit und ausgeprägter Christusliebe, dessen Lieder die Betonung eines persönlichen Verhältnisses zu Gott in einem lebendigen Glauben mit der festen Verwurzelung im Grunde des lutherischen Bekenntnisses verband. Seine Lieder treffen einen volkstümlichen Ton, was ihre Beliebtheit und weite Verbreitung erklärt.

Das gegenwärtige 'Evangelische Gesangbuch' enthält fünf seiner Lieder, darunter 'Jesus soll die Losung sein' (EG 62), 'Schmückt das Fest mit Maien' (EG 135) und das allseits beliebte Sonntagslied 'Tut mir auf die schöne Pforte' (EG 166).

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Benjamin Schmolck (1672-1737) was a German Lutheran composer of hymns.

He was born as a pastor's son in Brauchitschdorf (Chróstnik), Silesia on December 21, 1672. After attending the gymnasium in Liegnitz (Legnica), he studied theology at the University of Leipzig from 1693 to 1697. In 1702 he was ordained as a deacon at the Protestant Church of Peace and in 1714 as the pastor of the Church of the Holy Trinity in Schweidnitz (Swidnica), where he stayed for the rest of his life. Influenced by the pietism movement he became the most popular hymn writer of his day. His compositions include 'My Jesus as Thou Wilt' and 'A faithful friend is wandering yonder'. Schmolck died in Schweidnitz on February 12, 1737.

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Wolfgang Mattheuer (Reichenbach/Vogtland 1927 - Leipzig 2004)

Der Koloss II. (1970)

O tema deste mês foi "preto e branco".

Eu passei um tempo só com o esmalte preto sem saber o que fazer, mas o medo de levar uma surra de cinto da Mila me fez decidir rapidinho.

O esmalte usado foi o Eclipse da Koloss. Gostei bastante dele e, apesar de precisar de duas camadas, cumpre bem o seu papel e deixa um acabamento bem bonito mesmo sem tc.

Já a carimbada não ficou das melhores porque saiu bastante falhada. Culpa minha que não quis passar tc antes.

A placa usada foi a BBf 05 e finalizei com o tc incolor da ideal.

 

<3

Am Völkerschlachtdenkmal in Leipzig

Prora was a Nazi-planned spa on the island of Rügen, designed to house 20.000 holiday makers in 8 uniform buildings extending over a length of nearly 5 kilometers.

 

en.wikipedia.org/wiki/Prora

Dieses Modell der Ferienanlage steht im Verkehrsmuseum Prora.

 

Das Seebad Prora wurde von den Nationalsozialisten zw. 1935 u. 1939 geplant und auch baulich umgesetzt. Nach der Fertigstellung sollten hier, organisiert durch die Org. »Kraft durch Freude«, bis zu 20.000 Menschen gleichzeitig Urlaub machen können. Nach Beginn des 2. Weltkriegs wurden die Bauarbeiten eingestellt. Der sog. »Koloss von Prora« hat auf ca. 4,5 km Länge aneinandergereiht immer die gleichen Häuserblocks. Die Gebäude sind zwar denkmalgeschützt, verfallen aber zusehends und es ist teilweise alles zugewuchert. Dieses (hässliche) Bauwerk ist aber trotz alledem wirklich beeindruckend, wenn man daran vorbei läuft. Hier kommt einem das Wort "Größenwahn" ganz schnell ins Bewusstsein. Kann man sich vorstellen, mit 20.000 anderen Menschen zusammen Urlaub zu machen? Grundsteinlegung war am 2. Mai 1936. Die Baukosten sollen etwa 237 Mio. Reichsmark (etwa 800 Mio. bis 1 Mrd. Euro) betragen haben.

Rhodos Stadt / Rhodes City

Glitter forte roxinho com partículas holográfica maravilhoso.

Não parece na foto mas brilha muito.

Passei duas camadas do Isis da Koloss de base para não ficar manchado e duas do Lilac da Whatcha.

Format: Fotopositiv

Dato / Date: 22 Juli 1964

Fotograf / Photographer: C. Jacobsen

Sted / Place: Åmotsdalen, Oppdal kommune, Sør-Trøndelag

 

Wikipedia: Moskusfe

 

Wikipedia: Introduced species

 

Eier / Owner Institution: Trondheim byarkiv, The Municipal Archives of Trondheim

Arkivreferanse / Archive reference: TOR.h49.b04.F28579

 

Merknad: Inge Stølen (med geværet) og hans far Iver Stølen foran den avlivede kjempen.

  

Adresseavisen 23 Juli 1964 (førstesideoppslag):

 

Moskusokse gikk til angrep og drepte eldre mann i Oppdal!

 

Tre andre tilskuere rakk såvidt å komme unna

Dyret ble avlivet kort etter ugjerningen da det var på vei ned mot bebyggelsen

 

Oppdal.

(Adresseavisens korresp.)

 

- En velvoksen moskusokse gikk i går til angrep på den 73-årige Ola P. Stølen i Åmotdalen, ca. 1,5 km fra Engan stasjon i Oppdal. Stølen greide ikke å komme seg unna i tide og ble først stanget i veibanen bakfra. Han kom seg imidlertid opp og skulle jage dyret da det gikk til nytt angrep og stanget mannen kraftig i brystet slik at han havnet i skråningen utenfor veien. Stølen ble ved det siste angrepet stygt skamfert og ble trolig drept på stedet. Da dyret ble stående på stedet i ca. 10 minutter, kunne ingen av tilskuerne komme til for å undersøke hvordan det var gått med mannen, men da moskusen etter en stund ruslet litt lenger bort på veien, dristet man seg frem og kunne da bare konstatere at døden var inntrådt. Sykebil og lensmann ble øyeblikkelig tilkalt, og sistnevnte fant etter nøye overveielse at man måtte avlive dyret som da var på vei nedover mot bebyggelsen.

 

En av de tre som var vitne til tildragelsen var Inge Stølen, som er nærmeste nabo av den omkomne. - Det var Ola Stølen som varslet oss om at en svær moskusokse var kommet ned til Stølaeggen, forteller han, og da vi så ut fikk vi øye på dyret som ruslet borte på veien. Moskusen ble oppdaget ved 13.30-tiden og sammen med min kone Ingeborg og min far Iver Stølen gikk vi alle ut for å beskue dyret nærmere. Vi stoppet opp ca. 40 meter fra moskusoksen og sto stille og betraktet den i 10 minutter. Etter en stund begynte den å blåse i nesen, og før vi hadde rukket å reagere på dette tegn på sinne, kom den plutselig settende i en voldsom fart midt etter veien. Ola Stølen rakk knapt å snu seg før dyret stanget til ham, og vi andre var også kommet bare 4 - 5 meter unna. Vi fortsatte å løpe bort til husene som lå like ved og kunne da se at Ola lå på veien, mens oksen sto like ved.

 

Etter alt å dømme ble ikke Ola nevneverdig skadet ved første angrep, for han kom seg opp og grep en sten for å fortsette å jage bort dyret. Vi rakk hverken å rope eller foreta oss noe annet før det andre og skjebnesvangre angrepet kom. Oksen løp da rett på Ola Stølen og slengte ham i en bue ut i veikanten. En stund ble dyret stående å beskue sitt offer, inntil den fortrakk et stykke nedover veien. Jeg hadde allerede hentet geværet, men fant det på daværende tidspunkt ikke nødvendig å skyte, da vi likevel kunne komme frem til den skadede.

 

Sykebil og lensmann ble straks alarmert og da sykebilen kom til stede 25 minutter senere hadde oksen ruslet ca. 100 meter nedover veien hvor den ble stående i veikanten. Den ble derfor ikke til hinder for syketransporten.

 

Like etter kom lensmann Oddmund Hoel til stede, sammen med Per B. Holaker ved Kongsvold Fjeldstue. Lensmannen hadde allerede da forsøkt å få kontakt med oppsynsmannen for moskusene på Dovre, John Angård, Dombås, for å få tillatelse til å felle dyret. Moskusen er jo som kjent fredet vilt. Vel fremme på Stølseggen fikk man imidlertid kontakt med Angård, som sa han selv ville komme oppover for å avlive dyret.

 

Dyret måtte skytes

 

Imidlertid begynte oksen å bevege seg videre nedover mot bebyggelsen, og vi fant at vi ikke kunne vente lenger, forteller lensmann Hoel. Sammen med Inge Stølen gikk jeg ned mot dyret og på skuddhold, i en avstand av 40 - 50 meter fyrte vi av hvert vårt gevær. Allerede ved den første salven falt dyret i bakken, men det kjempet seg opp igjen og var en tur uti bekken før det igjen ravet opp mot veien. Ved den neste salve falt det imidlertid om for godt. Sammen gjorde karene opp dyret, som senere på kvelden ville bli hentet med bil fra Dombås.

 

Allerede før vi gikk til denne handling hadde vi også kontaktet Uttrøndelag politikammer, og der fått tillatelse til å felle dyret om nødvendig, forteller lensmann Hoel - og under slike omstendigheter fant vi det absolutt påkrevet å gå til en slik handling.

  

Velvoksen okse

 

Etter hva Per B. Holaker forteller så ikke dyret ut til å være så gammelt, men oksen var i alle fall velvoksen. Holaker forteller til Adresseavisen at det i den senere tid har vært observert moskus flere ganger i disse trakter, og de har vært sett i flokker på opptil 14 dyr. Holaker anslår stammen til å bestå av i alt ca. 20 dyr, uten at han kan si noe sikkert tall. Så sent som tirsdag ble et eksemplar sett av et stort antall mennesker ved Bøasæter og ble der tirret opp av fotografer og andre nærgående mennesker. Hvorvidt det er det samme dyret som i går gikk til angrep i Åmotdalen, vet man ikke, men de som har sett begge dyrene holder dette for lite sannsynlig.

 

De første moskusdyrene ble satt ut av Norsk Polarinstitutt på Dovre allerede i 1932, forteller Holaker, og den siste av denne stammen ble felt i de siste krigsårene. I 1947 ble imidlertid nye dyr innført og disse ble supplert med flere i de nærmeste årene. Det siste kom, såvidt Holaker husker, i 1954.

  

Mye dumdristighet

 

I løpet av disse årene har det vært forskjellige opptrinn som har fått diskusjonens bølger til å gå høyt omkring disse dyrene. Så sent som i fjor ble en nærgående fotograf tatt på hornene av et dyr som hadde forvillet seg ned til Soknedal, men det har heldigvis aldri vært ulykker av den art som man ble vitne til i går.

 

- Moskusdyret er vanligvis ganske fredelig og endog litt sky, forteller Holaker. Personlig er jeg imidlertid sjokkert over folks dumdristighet når det gjelder omgang med dyrene. Alle skal de forsøke å komme så nær inn til dyret som mulig for å fotografere det, noe som tydeligvis irriterer. Ihvertfall bør man forstå at det er fare på ferde når det begynner å blåse i nesen, men da kan det allerede være for sent. Det fikk vi jo se i dag, og jeg håper at denne ulykken har statuert et eksempel for fremtiden, sier Holaker.

 

Det er vel grunn til å presisere at moskusoksen som i går gikk til angrep, ikke ble tirret opp på noen som helst måte. De fire som iakttok den sto bare stille og betraktet den. Dyret hadde trolig heller ikke tidligere på dagen vært i kontakt med mennesker. Når den så likevel gikk til angrep bekrefter det at man bør utvise den aller største forsiktighet når man står ovenfor et slikt dyr, og holde seg på tilbørlig avstand. Det er nemlig utrolig hvor kvikk en slik koloss kan være i vendingen.

   

Rhodos / Rodes - Elli Bar - HDR

 

Mykros / Heft-Reihe

Der Koloss von Manhattan

Zeichnungen: John Milton

Copyright: Editions LUG (Lyon/France)

Bastei Verlag

(Deutschland; 1982-1983)

ex libris MTP

www.comics.org/issue/707693/

Das ist die Gebäudeseite, die zum Ostseestrand hin liegt. Aus den Fenstern schaute man also diekt auf die Ostsee. -

 

Das Seebad Prora wurde von den Nationalsozialisten zw. 1935 u. 1939 geplant und auch baulich umgesetzt. Nach der Fertigstellung sollten hier, organisiert durch die Org. »Kraft durch Freude«, bis zu 20.000 Menschen gleichzeitig Urlaub machen können. Nach Beginn des 2. Weltkriegs wurden die Bauarbeiten eingestellt. Der sog. »Koloss von Prora« hat auf ca. 4,5 km Länge aneinandergereiht immer die gleichen Häuserblocks. Die Gebäude sind zwar denkmalgeschützt, verfallen aber zusehends und es ist teilweise alles zugewuchert. Dieses (hässliche) Bauwerk ist aber trotz alledem wirklich beeindruckend, wenn man daran vorbei läuft. Hier kommt einem das Wort »Größenwahn« ganz schnell ins Bewusstsein. Kann man sich vorstellen, mit 20.000 anderen Menschen zusammen Urlaub zu machen? Grundsteinlegung war am 2. Mai 1936. Die Baukosten sollen etwa 237 Mio. Reichsmark (etwa 800 Mio. bis 1 Mrd. Euro) betragen haben.

Prora auf der Insel Rügen

Ágios Nikólaos Fountoúkli - innen / inside

This photo has already appeared in my first Flickr photostream, www.flickr.com/photos/snapper_60809/, which unfortunately I can no longer access. The only reason for it being used again is to bring all of my images together in one place. Please accept my apologies for any duplications that may have occurred.

 

Simon

Bissiger als je zuvor kehren die Dinosaurier auf ihrer donnernden Comeback-Tour nach 65 Millionen Jahren zurück nach Österreich. Im Frühjahr 2019 erwachen die Urzeit-Riesen in voller Größe in den Arenen von Köln, Hamburg, Berlin, Mannheim, Wien und München zu neuem Leben. DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN zeigt die vorzeitlichen Herrscher der Erde in voller Aktion in einer brillanten Mischung aus Spezialeffekten, Top-Entertainment und Spannung. Die 25 Millionen Euro teure Produktion vereint Technologie und modernste Action in einem innovativen, unterhaltsamen und informativen Showdown prähistorischer Giganten. Inzwischen haben fast 10 Millionen Zuschauer das faszinierende Live-Spektakel in mehr als 250 Städten rund um den Globus bestaunt und bejubelt.

200 Millionen Jahre lang beherrschten die Dinosaurier den Planeten. DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN zeigt, begleitet von klimatischen und tektonischen Veränderungen, Aufstieg und Fall der Urzeit-Kolosse, deren Größe keine Garantie für ihr Überleben war. Das Publikum erlebt die dramatische Zeitreise in einem Realismus, der zuvor ausschließlich Kino, TV und Computern vorbehalten schien.

ticket.krone.at/de/ticket/26383/dinosaurier-im-reich-der-...

Sprengung am 30. Oktober 2013

 

Die Sprengung um 12 Uhr konnte den 45 Meter hohen 250 Tonnen Koloss nicht zu Fall bringen.

Auch der zweite Versuch ihn durch Anstupsen mit einem Bagger zu Fall zu bringen mißlang zwei Stunden später.

Um 14:45 Uhr wurde die angesprengte Stützstrebe durch schweres Gerät weggezogen und der Turm fiel nach 76 Jahre in sich zusammen.

 

Mit dem Teufbeginn von Schacht 7 wurde am 1. September 1937 begonnen. Die Kohleförderung als Hauptförderschacht des gesamten Bergwerkes begann Anfang 1941.

Auf der nicht zum Ostseestrand hin gelegenen Seite befinden sich die Zufahrtswege zu den Unterkünften. Die einzelnen Gebäudeteile waren durchnummeriert. Wie man am oberen Gebäudeteil sehen kann, sind das keine Betonwände, die sind alle aus Ziegeln gemauert. -

 

Das Seebad Prora wurde von den Nationalsozialisten zw. 1935 u. 1939 geplant und auch baulich umgesetzt. Nach der Fertigstellung sollten hier, organisiert durch die Org. »Kraft durch Freude«, bis zu 20.000 Menschen gleichzeitig Urlaub machen können. Nach Beginn des 2. Weltkriegs wurden die Bauarbeiten eingestellt. Der sog. »Koloss von Prora« hat auf ca. 4,5 km Länge aneinandergereiht immer die gleichen Häuserblocks. Die Gebäude sind zwar denkmalgeschützt, verfallen aber zusehends und es ist teilweise alles zugewuchert. Dieses (hässliche) Bauwerk ist aber trotz alledem wirklich beeindruckend, wenn man daran vorbei läuft. Hier kommt einem das Wort »Größenwahn« ganz schnell ins Bewusstsein. Kann man sich vorstellen, mit 20.000 anderen Menschen zusammen Urlaub zu machen? Grundsteinlegung war am 2. Mai 1936. Die Baukosten sollen etwa 237 Mio. Reichsmark (etwa 800 Mio. bis 1 Mrd. Euro) betragen haben.

Maquiagem para formatura dessa bonequinha na foto. Minha amiga e uma das minhas modelos preferidas, apesar dos olhinhos pequenos.

 

Pele: preparada com primer, base da mac e primer em pó para finalizar.

Olhos: Sombra pérola cintilante e sombra bordô opaca, ambas do Duda Molinos, pigmento com brilhos da Mac.

Delineado com Fluidline Mac e rímel Dior.

 

Boca: Lapis e batom cor de boca, ambos Koloss.

Rhodos Hafen / Port of Rhodes

Dieses Modell der Ferienanlage steht im Verkehrsmuseum Prora.

 

Das Seebad Prora wurde von den Nationalsozialisten zw. 1935 u. 1939 geplant und auch baulich umgesetzt. Nach der Fertigstellung sollten hier, organisiert durch die Org. »Kraft durch Freude«, bis zu 20.000 Menschen gleichzeitig Urlaub machen können. Nach Beginn des 2. Weltkriegs wurden die Bauarbeiten eingestellt. Der sog. »Koloss von Prora« hat auf ca. 4,5 km Länge aneinandergereiht immer die gleichen Häuserblocks. Die Gebäude sind zwar denkmalgeschützt, verfallen aber zusehends und es ist teilweise alles zugewuchert. Dieses (hässliche) Bauwerk ist aber trotz alledem wirklich beeindruckend, wenn man daran vorbei läuft. Hier kommt einem das Wort "Größenwahn" ganz schnell ins Bewusstsein. Kann man sich vorstellen, mit 20.000 anderen Menschen zusammen Urlaub zu machen? Grundsteinlegung war am 2. Mai 1936. Die Baukosten sollen etwa 237 Mio. Reichsmark (etwa 800 Mio. bis 1 Mrd. Euro) betragen haben.

ⓒRebecca Bugge, All Rights Reserved

Do not use without permission.

 

The complex is called "Koloss von Prora" - that is "the Colossus of Prora"

 

Prora was built as a seaside resort between 1935 and 1939 as a part of the Nazis "Kraft durch Freude" (KdF - Power through happiness). It was built as gigantic rows of houses, 4,5 km long and ready to house 20 000 people on vacation at any one given time.

 

It was designed by architect Clemens Klotz. Each room was to overlook the sea, it was 5x2,5 metres, furnished with two beds, a wardrobe and a sink - with shared showers and toilets.

 

But the second world war got in the way of completing the colossus - and it was never used as a resort. Today most of the houses stand empty, it is a heritage site, a prime example of Third Reich architecture - and authorities are not quite sure of what to do with it.

Hund für Koloss von Pegau

(Dog for Colossus of Pegau)

Der Koloss von Pegau

(The Colossus of Pegau)

artist: Markus Petersen

Pegau, Germany

Sprengung am 30. Oktober 2013

  

Die Sprengung um 12 Uhr konnte den 45 Meter hohen 250 Tonnen Koloss nicht zu Fall bringen. Auch der zweite Versuch ihn durch "Anstupsen" mit einem Bagger zu Fall zu bringen miÃlang zwei Stunden später.

  

Um 14:45 Uhr wurde die "angesprengte" Stützstrebe durch schweres Gerät weggezogen und der Turm fiel nach 76 Jahre in sich zusammen.

  

Mit dem Teufbeginn von Schacht 7 wurde am 1. September 1937 begonnen. Die Kohleförderung als Hauptförderschacht des gesamten Bergwerkes begann Anfang 1941.

Landside view of the buildings in Prora / Germany.

B6175 Huddersfield Road, February 2009. Knew the road was going to be shut for a few days, but wasn't expecting these!

 

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