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Esse foi meu eleito como make de Ano novo. Dourado tem tudo haver com a virada, né? Transpira riqueza, e quem é que não quer? ehehe

 

Hoje resolvi largar de mão o meu preto amado pra ornar com esse clima de leveza e "O Tchan" da make fica por conta da sombra/pigmento baratézimo da Kollos, coisa de R$8 e arrasar muito. Nas fotos minha câmera não captou o real poder, mas assistam o vídeo que tenho certeza que vão gostar.

 

www.youtube.com/watch?v=YGDythxxf8Y

 

Base Studio Fix MAC - NC 35

Corretivo Duda Molinos - Cor 01

Blush Warm Soul MAC

Iluminador Soft and Gentle MAC

Primer Urban Decay

Sombra Bronze MAC

Pigmento Shine Mix Koloss

Sombra dourada Audrei Casatti

Pigmento Blue Brown MAC

Delineador em Gel

Rímel Colossal Maybelline

Sombra marrom opaca da paleta Champagne&Caviar NYX ( sobrancelhas )

Lápis de boca Natural Koloss

Batom Bossa Duda Molinos

Ein kleiner Ausschnitt aus meiner Maturitätsarbeit zum Thema "Happy Meal - Unsere Esskultur"

 

Schlusswort:

 

Der Erfolg des Fastfood liegt im sozialen Umfeld, das anfangs begierig auf günstiges, schnelles Essen war und so die Fastfood-Kette hervorbrachte. McDonalds vollzog den Schritt vom Restaurant zur Systemgastronomie und machte die Fastfood-Kette somit zu dem, was sie heute ist. Die Globalisierung half bei der Expansion McDonalds ebenso mit, wie McDonalds die Globalisierung verursachte. Der dritte wichtige Schritt zu einem der grössten Unternehmen der Welt und somit zum Erfolg war das Marketingkonzept, das die Kinder aktiv beeinflusste und mit viel Psychologie, ausgefeilten Techniken und neuen Marketingideen McDonalds zu einem Koloss werden liess. Der letzte entscheidende Punkt ist die unglaubliche Grösse und die mit ihr verbundene Macht, die McDonalds besitzt. Gerade weil sie sich so viel Werbung und Restaurants leisten können, versiegt auch der Kundenstrom nie. Ihr Einfluss geht sogar über ihre eigenen Restaurants hinaus. Ihre Omnipräsenz und das gnadenlose Predigen ihrer Werte hat unsere Gesellschaft beeinflussen können und unsere Esskultur so weit gebracht, wie sie heute ist. Wir haben die Werbung von McDonalds und vielen anderen Unternehmen verinnerlicht und sehen die Werte, die sie uns als erstrebenswert verkaufen, als wahr an. Heute ist Fastfood so erfolgreich wie die Lebenseinstellung, die es verkörpert. Massenware in riesiger Quantität, die preisgünstig überall und immer erworben werden kann, kommt aus der Mode, Individualismus steht auf jedermanns Flagge. Das Fastfoodrezept scheint nicht mehr allen zu schmecken. Dies zeigt noch einmal, wie abhängig die Fastfoodindustrie von unserer Einstellung gegenüber unserer Ernährung ist.

 

ALE Faun Koloss G 602 FBF reverses a 140 ton transformer into Keith sub station June 2000.

So sieht er aus, der Ostseestrand, nahe dem »Koloss von Prora«, an dem sich unsere Eltern und Großeltern erholen sollten.

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

... eines ehemaligen NVA Radar-Aufklärungssystems; ausgestellt im Luftwaffenmuseum Berlin-Gatow

Thanks to Nicky Clayton for the extra info:

 

Towing unit is J71 - Faun Koloss with a 600bhp V 12 air cooled deutz through an allinson auto box with 2 speed transfer.

 

Trailer is rear 1/2 of AL38 (being towed backwards) - weighing about 100 tons as it is.

 

When it arrives at its next job, it will be connected to the front half of the trailer via two transport beams making it a very long, very heavy trailer capable of carrying 500 tons.

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Prora auf der Insel Rügen

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Quanto mais eu fuxico na minha pasta, mais acho fotos não postadas.

Assim vou tentando colocar a galeria em dia.

O Íris é um esmalte roxo com shimmer prata bem discreto, foram duas camadas e a secagem foi boa.

Graffiti in Prora / Germany.

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!

Kolosser 3,13

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Perito-Moreno-Gletscher im Nationalpark Los Glaciares

Im Südwesten Argentiniens, im Nationalpark Los Glaciares, befindet sich der wohl bekannteste Gletscher des Landes – vielleicht sogar Südamerikas.

Das beeindruckende an diesem Koloss aus Eis ist sein Erscheinungsbild: Besucher können seine fünf Kilometer lange Vorderseite betrachten, die bis zu 60 Meter in die Höhe ragt und je nach Wetterlage leicht bläulich schimmert. Die Gesamtfläche von circa 250 Quadratkilometern überragt die Größe der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires – diese Tatsache lässt die Ausmaße des Riesen nur erahnen. Zudem ist der Perito Moreno Gletscher einer der wenigen weltweit, der trotz Erderwärmung stetig wächst.

 

In the southwest of Argentina, in the Los Glaciares National Park, is probably the most famous glacier in the country - perhaps even in South America.

The impressive thing about this colossus of ice is its appearance: visitors can view its five-kilometer-long front, which rises up to 60 meters in the air and shimmers slightly bluish, depending on the weather. The total area of about 250 square kilometers exceeds the size of the Argentine capital Buenos Aires - this fact only gives an idea of the dimensions of the giant. In addition, the Perito Moreno glacier is one of the few in the world that is constantly growing despite global warming.

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Meshuggah - Koloss Listening Party at The Slidebar January 19, 2012

Die Skulptur Kontinuität von Max Bill (auch Koloss von Frankfurt genannt) ist ein Hauptwerk der Zürcher Schule der Konkreten und wurde im Auftrag der Deutschen Bank für den Vorplatz vor den Doppeltürmen ihrer Hauptverwaltung an der Taunusanlage in Frankfurt am Main erstellt.

Steinbruch und Gesteinsbeschreibung.Max Bill zählt zu den Vertretern der Zürcher Schule der Konkreten, der in den 1930er Jahren Formen entwickelte, die nicht in der Natur vorkommen. Eine dieser Formen, die er verwirklichte, war die „Unendliche Schleife“ (1935–1937), die er aus einer Papierform entwickelte und als Vorform der „Kontinuität“ betrachtet werden kann.[6] Sie entstand, als Bill aufgefordert wurde, eine Form für eine Industrieausstellung in London zu entwerfen, die vor einem elektrischen Kaminfeuer aufgestellt werden sollte. Die Skulptur wurde nicht rechtzeitig fertig und so kam sie 1936 auf der Triennale di Milano zur Ausstellung, wo sie als Schleife über einer Säule aufgehängt worden war.

Besucher der Ausstellung machten ihn darauf aufmerksam, dass es sich um ein Möbiusband handelt, woraufhin er das Interesse an diesem Formenkanon verlor.[

 

Ein Möbiusband besteht nur scheinbar aus zwei Kanten, hat jedoch nur eine umlaufende Kante und bildet damit eine endlose Form. Dieses als Möbiusband bekannte gewordene mathematische Phänomen wurde 1858 erstmals von zwei Mathematikern unabhängig voneinander beschrieben und nach dem Astronomen und Mathematiker August Ferdinand Möbius benannt.

Max Bill beabsichtigte seit den 1940er Jahren die Gestaltung des Lebensraums mit Mitteln der Modernität, Rationalität und Technik und war der Auffassung, dass Kunst auf der Basis mathematischer Denkweise entwickelt werden kann. Er befasste sich ferner seit damals mit der Steuerung der Farbenergien von geometrischen Flächen und Körpern.[9]

 

In der Mitte der 1940er Jahre fanden die Möbiusbänder wieder sein Interesse und er ließ nach einem Papiermodell eine kleine Messingform fertigen. Als er aufgefordert wurde, die „Unendliche Schleife“ auf der Zürcher Kantonalen Gewerbe- und Landwirtschaftsausstellung von 23. August bis 19. Oktober 1947 als Skulptur auszuführen und auszustellen, stellte er sie mit etwa drei Meter Höhe her. Das Werk sollte 1947 zeitlich begrenzt im Arboretum am Rande des Zürichsees erhöht auf Findlingen des nahe gelegenen Sihltal aufgestellt werden und verblieb dort allerdings bis 1948. Die Skulptur bestand aus Gips auf einem Stahlgerüst, die mit einem Alu-Spritzverfahren überzogen worden war. Da sie nicht verwitterungsbeständig war, sollte sie 1948 wieder abtransportiert werden. Allerdings wurde sie vor dem Abtransport im April 1948 durch einen Akt von Vandalismus im Verlauf des Sechseläutens zerstört, ein Fest der Zürcher Zünfte. Die Zerstörung von Kunst führte zu einer Diskussion über Kunstfeindlichkeit. In dieser Auseinandersetzung kam es zu zahlreichen Protesten von Künstlern, darunter waren auch Henry van de Velde und Rolf Liebermann. Die Skulptur wurde dadurch weltweit abgebildet und bekannt.

 

Musterplatte eines Rosa Sardo vom Typ Rosa Beta

(ca. 25×20 cm)

Ursprünglich war für die „Kontinuitüt“ eine Höhe von 6 Metern geplant, man entschied sich aber für eine Höhe von 4,5 Metern, da beim Transport durch Frankfurt zahlreiche Starkstromleitungen zu unterqueren waren.

 

Am 20. Oktober 1983 konnte ein Steinblock in der Größe von 450×750×460 cm abgesprengt werden, der daraufhin zu einer Polyederform in sieben Wochen Arbeit von den Steinbrucharbeitern mit Steinspaltwerkzeugen abgespalten und verkleinert wurde, da das Gewicht des Rohblocks wegen der bestehenden Transportmöglichkeiten maximal 180 Tonnen betragen durfte.

 

Als Natursteinmaterial wurde der blassrote helle Rosa Sardo vom Typ Rosa Beta aus dem Steinbruch Scarraciana, in der Nähe von Tempio Pausania im Norden Sardiniens ausgewählt. Dieser Granit enthält Alkalifeldspäte, die durch feinstverteilten Hämatit rötlich gefärbt wurden. Die Granittypen des Rosa Sardo enthalten weiße bis beige Plagioklasfeldspäte und grauen Quarz. Der schwarze Biotit gibt diesem Naturstein sein körniges Gefüge. Etwa 25 % Quarz ist im Rosa Sardo enthalten.

 

Transport in Italien

Der Rohblock musste vor dem Abtransport im Steinbruch angehoben werden, damit das Transportfahrzeug darunter fahren konnte, und außerhalb des Steinbruchs wurde er auf ein anderes Fahrzeug umgeladen. Zusätzlich musste eine provisorische Straße mit einer Befestigungstiefe von 100 bis 150 cm bis zur Hauptstraße gebaut werden, damit die große Last auf dem 52 Meter langen Transportfahrzeug sicher bewegt werden konnte. Trotzdem sank das Fahrzeug auf der provisorischen Straße mehrmals ein.

 

Beim Abtransport auf den Straßen Sardiniens segnete der Bischof das Fahrzeug und es wurde von der Polizei begleitet, die die Straßen bis zum Hafen in Santa Teresa Gallura zwei Tage lang für den Durchgangsverkehr sperrte. Der Rohblock ruhte auf einer Stahlkonstruktion, die auf zwei siebenachsigen speziellen Fahrgestellen auflag und die Last gleichmäßig auf die Straße verteilen sollte. Das Transportfahrzeug wurde von je einem LKW gezogen und geschoben. Im Hafen wurden die LKW abgekoppelt und der Rohblock auf den Fahrgestellen samt stählernem Mittelteil auf einen Lastkahn geschoben. Den Lastkahn schleppte ein Schiff am 20. Februar in den Hafen von Massa di Carrara.

 

Herstellung der Skulptur

Als der Granitblock in Massa di Carrara ankam, das als europäischer Umschlagplatz für Natursteine aus aller Welt dient, wurde er in der Nähe des Hafens unterhalb der hochgelegenen Trasse der Autobahn Genua-Livorno an einen abgeschiedenen Ort transportiert, aufgebänkt und zweieinhalb Jahre bearbeitet. Der Arbeitsplatz wurde gewählt, weil im Raum von Carrara zahlreiche Steinbildhauer leben, die in der Lage waren, diese hochkomplizierte Form herzustellen. Federführend für Steinbildhauerarbeiten an der Skulptur war der belgische Bildhauer Dominique Stroobant.

 

Das Modell der „Kontinuität“, das aus Gips bestand, war in einem kleineren Maßstab hergestellt worden. Die Steinbildhauer mussten die Maße des Gipsmodell mittels eines speziellen Vergrößerungsverfahrens übertragen, das Drei-Zirkelmethode genannt wird. Dabei wurde das Modell vierfach vergrößert auf den Monolithen aus Granit übertragen. Mit der Anwendung der Drei-Zirkelmethode kamen Zirkel aus Stahl und speziell angefertigte große Holzzirkel zum Einsatz, die zum Messen aufgrund ihrer Größe von bis zu drei Steinbildhauern am Original angehalten werden mussten.

 

In den ersten Arbeitsschritten wurden die größten Überstände des Granit-Rohblocks mit einer Seilsäge abgetrennt, die wassergekühlte Seile mit diamantbesetzten Sägeelementen antreibt. Mit Hilfe der Drei-Zirkelmethode und mit händisch geführten Werkzeugen (Fäustel, Meißel, Winkelschleifer und Handschleifmaschinen) wurden zunächst die äußeren Konturen, die Form der Skulptur von den Steinbildhauern hergestellt. Ferner wurden neben der Seilsäge Steinspaltwerkzeuge zur Beseitigung größerer Stein-Überstände verwendet. Bei den Arbeiten entstand ein Steinabfall von insgesamt 100 Tonnen Gewicht.

 

Anschließend wurden die Öffnungen der Skulptur mit Hilfe der Seilsäge herausgesägt und der Rohblock musste einmal gedreht werden, was am 22. März 1985 geschah.

 

Die Feinarbeit, das Schleifen und Polieren der Außenhaut nahm ein ganzes Jahr in Anspruch. Es mussten nicht nur die äußeren Flächen des Bandes, sondern auch die inneren Windungen des Bandes geschliffen und poliert werden.

 

Vom 4. bis 8. August 1986 wurde die inzwischen nur noch 80 Tonnen schwere „Kontinuität“ in eine Stahlkonstruktion für den Schiffstransport eingeschweißt und in der Zeit vom 12. bis 13. August zum nahe gelegenen Hafen gebracht. Ein Hochsee-Schiff transportierte die Skulptur bis zum 2. September nach Rotterdam, wo sie auf ein Binnen-Transportschiff in Richtung Frankfurt umgeladen wurde.

 

Am 7. September kam das 80 Tonnen wiegende Kunstwerk im Osthafen Frankfurt an, wurde auf einen Spezialtransporter aufgeladen und mit einem Kran auf die drei vorbereiteten Granit-Sockel vor der Deutschen Bank an der Taunusanlage 12 aufgelegt. Über das Gewicht der „Kontinuität“ gibt es in der Literatur unterschiedliche Angaben.

  

Wolfgang Mattheuer (Reichenbach/Vogtland 1927 - Leipzig 2004)

Der Koloss II. (1970)

Minha estampa preferida são rosas, e essa plaquinha tem uns desenhos lindos.

O Azizah é ótimo para carimbar é um dourado lindo.

Photo: Engels-Skulptur auf dem Nordfriedhof in Wiesbaden

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Gott, aller Geister Geist

 

1.) Gott, aller Geister Geist,

Herr aller Seraphinen,

Der seine Diener heißt

Uns Menschen hier bedienen,

Herr Zebaoth, nur dir

Gebühret Dank dafür.

 

2.) Du schlummerst keine Nacht

Und schläfst an keinem Tage.

Es schützt uns deine Macht

Vor aller Furcht und Plage.

Es wacht und schläft sich gut

Bei dieser Heldenhut. (a)

 

3.) Es muss vor diesem Heer

Der Feind die Segel streichen

Und Satans Mordgewehr

Zerknickt von dannen weichen.

Der Höllen Pforte kracht

Vor dieser Heldenmacht.

 

4.) Du Großfürst Michael (a)

Stell deine Himmelsthronen (b)

Um unser Leib und Seel',

Auf dass wir sicher wohnen.

Biet' ferner diese Schar

Zur Wagenburg uns dar.

 

5.) Wir gehen aus und ein,

So lass sie uns begleiten.

Wenn wir entschlafen sein,

So stell' uns stets zur Seiten

Die Wache deines Throns,

Die Starken Salomons.

 

6.) Schaff, dass sie überall

Die Hand uns unterlegen

Und lass uns keinen Fall

In ihrem Schoß bewegen.

Ihr Lager schließ uns ein,

Wenn wir belagert sein.

 

7.) Wie Cherubinen dort

Die Bundeslade zieren,

So lass uns immerfort

Dergleichen Wappen führen.

Das ist der Frommen Schutz

Und aller Teufel Trutz.

 

8.) Du kannst durch ihre Hut

Aus aller Not uns retten,

Wie Paulum aus der Flut,

Wie Petrum aus den Ketten,

Wie Joseph aus der Not,

Die ihm Herodes droht.

 

9.) Mach uns auch engelrein,

Du großer Bundesengel,

Kein Engel kehret ein,

Wo große Sündenmängel.

Gib, dass man sie recht liebt

Und keinmal nicht betrübt.

 

10.) Wenn wir des Eitlen Los

Die Sterbelieder singen,

Lass uns in Abrams Schoß

Durch diese Träger bringen.

Mach uns in deinem Reich

Den Engeln selbsten gleich.

 

11.) Wie schöne werden wir

Im Himmel musizieren!

Da wird man dort von dir

Der Engel Stimme führen.

Als dann wird unser Schrein

Das dreimalheilig sein.

 

(a) Vgl. Buch Daniel, 12. Kapitel, Vers 1

(b) vgl. Kolosser, 1. Kapitel, Vers 16

 

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Autor: Benjamin Schmolck

Melodie: Die Nacht ist vor der Tür

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Benjamin Schmolcks Lieder und Gebete

Eine Auswahl zur häuslichen Erbauung

herausgegeben von Ludwig Grote

Druck und Verlag von B.G.Teubner

Leipzig, 1860

Thema: Michaelistag und Engellieder

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Benjamin Schmolck, geb. 21.12.1672 in Brauchitschdorf (Schlesien), evangelischer Pfarrer in Schweidnitz/Swidnica (heute Polen), bekannt als Erbauungsschriftsteller, verstorben am 12.02.1737 in Schweidnitz.

Schmolck wurde 1702 Pfarrer an der Friedenskirche in Schweidnitz, einer der nach dem westfälischen Frieden nur drei verbliebenen evangelischen Kirchen in Schlesien.

Dort war sein Wirken vor allem vom Kampf gegen die Gegenreformation gekennzeichnet.

Seine Gemeinde umfasste 14.000 Gläubige, jährlich wurden 1500 Kinder getauft. Er dichtete etwa 1200 Lieder, die in 20 Sammlungen herausgegeben wurden, und verfasste zahlreiche Erbauungs- und Gebetbücher. Beeinflusst durch den Pietismus war er ein herausragender und bekannter Kirchenlieddichter von ungewöhnlicher Frömmigkeit, Standhaftigkeit und ausgeprägter Christusliebe, dessen Lieder die Betonung eines persönlichen Verhältnisses zu Gott in einem lebendigen Glauben mit der festen Verwurzelung im Grunde des lutherischen Bekenntnisses verband. Seine Lieder treffen einen volkstümlichen Ton, was ihre Beliebtheit und weite Verbreitung erklärt.

Das gegenwärtige 'Evangelische Gesangbuch' enthält fünf seiner Lieder, darunter 'Jesus soll die Losung sein' (EG 62), 'Schmückt das Fest mit Maien' (EG 135) und das allseits beliebte Sonntagslied 'Tut mir auf die schöne Pforte' (EG 166).

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Benjamin Schmolck (1672-1737) was a German Lutheran composer of hymns.

He was born as a pastor's son in Brauchitschdorf (Chróstnik), Silesia on December 21, 1672. After attending the gymnasium in Liegnitz (Legnica), he studied theology at the University of Leipzig from 1693 to 1697. In 1702 he was ordained as a deacon at the Protestant Church of Peace and in 1714 as the pastor of the Church of the Holy Trinity in Schweidnitz (Swidnica), where he stayed for the rest of his life. Influenced by the pietism movement he became the most popular hymn writer of his day. His compositions include 'My Jesus as Thou Wilt' and 'A faithful friend is wandering yonder'. Schmolck died in Schweidnitz on February 12, 1737.

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