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Olá meu nome é Jennifer, tenho 21 anos, e estou há 32 dias sem comprar nenhum esmaltinho. HAHA mas esse ai é novo e ganhei ontem de presente do papis and mamis que estavam viajando , e claro que eu ia passar eles na hora neh, coisa linda! Fiquei tão feliz de ganhar esse presentinho justo no dia que completou um mês sem compras, que as duas blusinhas que ganhei, apesar de lindas, quase passaram batido por causa dos esmaltinhos.
Esqueci de trazer pra fotografar os vidrinhos, amanha trago e escrevo um pouco mais sobre eles.
Duas camadas + Top Coat da Ideal
G602 FBF is a Faun Koloss 6x6 ballasted tractor. It is left hand drive presumably there is/was no point in Faun designing a right hand drive version, given the modest numbers of these tractors they build (Slide By Steve Powell)
Der ARGUS-Detektor; DESY, Hamburg
Die kleinsten Teilchen und größten Rätsel des Universums.
ARGUS-Koloss als Außenexponat; DESY-Haupteingang
- verschiedene Komponenten gruppieren sich „zwiebelschalenartig“ um die innere Spurkammer -
ARGUS ist ein Teilchendetektor, der jahrelang am DORIS-Ring Kollisionen vermessen hat.
An ihm wurden wichtige Erkenntnisse in der Teilchenphysik gewonnen und zum Beispiel erstmals beobachtet, wie sich eine bestimmte Teilchensorte in ihre Antiteilchen verwandeln konnte.
Für heutige Verhältnisse ist ARGUS mit seinen 500 Tonnen zwar ein Leichtgewicht, aber der Aufbau und die Messprinzipien sind heutigen Experimenten sehr ähnlich.
Teilchendetektoren sind hochkomplexe Nachweisgeräte, die stets Einzelanfertigungen sind und in der Regel zahlreiche verschiedene Techniken vereinen.
( ARGUS = „A Russian-German-United States-Swedish Collaboration“ )
Geheimtagung im Museum-Karlshorst erklärt sowjetische Siegesehrung zum "fremden Gedenken"
29. März 2026,
Von Platon Gontscharow, dert.tech/meinung/275061-geheimtagung-im-museum-karlshors...
Bei einer Fachkonferenz im Museum Karlshorst tauschten die Experten für "Aufarbeitung" Ideen aus, wie man sowjetische Ehrenmale gemäß der neuen Gedenkpolitik umwidmen könnte. Die ganztägige Tagung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt: Journalisten und Vertreter Russlands wurde die Teilnahme verweigert.
[Ein Werbeflyer zur geschlossenen Fachtagung "Fremdes Gedenken – eigene Verantwortung" im Museum Karlshorst (Screenshot)]
Seit bald 80 Jahren ragt im Berliner Stadtbezirk Treptow der bronzene Koloss in den Himmel – das berühmte Kriegerdenkmal der Roten Armee. In einer Hand hält der Soldat ein kleines Mädchen, das sich an seinen Hals klammert, die andere Hand drückt den Griff des Schwertes zusammen, unter dem Schwert liegt das zerschlagene Hakenkreuz. Es ist ein deutsches Mädchen, das der Soldat festhält, er hatte es gerettet. Der Retter heißt Nikolai Massalow, er trägt einen russischen Namen, am 30. April 1945 hatte er es aus der Feuerzone in der Nähe einer Brücke über den Landwehrkanal geholt. Massalows Heldentat steht für Hunderte andere ähnliche Fälle, die sich in und um Berlin in diesen Tagen abgespielt hatten.
Mit Hügel und Sockel insgesamt 30 Meter hoch, ähnelt das Soldatendenkmal einer Heiligenstätte. Auch die gesamte Gedenkanlage mit Mutter Heimat und weiteren Statuen ist schlichtweg einmalig. Es ist ein architektonisches Meisterwerk, in seiner Art eines der schönsten in Deutschland und von der symbolischen Kraft zweifellos das beeindruckendste. Am 9. Mai wird es von Zehntausenden Menschen aufgesucht, die Blumen und Kränze mitbringen.
Kein schöner Anblick aus Sicht der Machthaber. Er passt nicht zum Zeitgeist. Ein Russe ist bekanntlich bedrohlich, er kann nicht der Retter eines deutschen Kleinkinds sein. Er ist derjenige, das lernen wir aus den Medien, der Kinder entführt! Ukrainische Kinder zum Beispiel, und das hunderttausendfach. Auch ist er derjenige, der vergewaltigt, plündert und keinerlei Wertschätzung für Leben hegt, inklusive wohl auch das eigene.
Der Soldat der Roten Armee Nikolai Massalow und das Befreierdenkmal
Aber das lästig gewordene Denkmal einfach so zu entfernen, geht nicht, genauso wie Hunderte andere, kleinere, die auf Gedenkstätten und Ehrenfriedhöfen stehen. Die Denkmalpflege entspringt als deutsche Verpflichtung dem Zwei-plus-Vier-Vertrag. Als Gegenleistung darf in Russland die Deutsche Kriegsgräberfürsorge ihre Arbeit ungehindert fortführen und Gedenkanlagen für gefallene Wehrmachtsoldaten anlegen und pflegen. Es ist ein Abkommen, das eine friedliche Koexistenz im Erinnern markiert, keines aus Liebe. Unwillkürlich sorgen die Toten des Zweiten Weltkrieges nun dafür, dass die Nachfahren der damaligen Kombattanten mit dem Gedenken der anderen behutsam umgehen. Das ist die einzige Leistung des Kriegsgrauens, das man als "zivilisatorisch" bezeichnen kann.
Zivilisiert ist hier das Schlagwort. Denn das, was mit sowjetischen Denkmälern bei den "Freunden" Deutschlands im Osten, in Polen, im Baltikum und allen voran in der Ukraine geschah, war schlichtweg barbarisch. Die bronzenen Abbildungen der Bezwinger des Nazismus wurden niedergemetzelt. Die Schändung fand in Etappen statt: Die wehrlosen Statuen wurden erst beschmiert, dann geköpft und schließlich durch Kräne gestürzt. Das Anliegen, die Bekämpfung vermeintlicher Propaganda, war aus der Sicht der begleitend mitfühlenden deutschen Medien grundsätzlich richtig, fragwürdig waren nur die Methoden. Zumal, das weiß jedes Kind: Deutschland hat eine besondere "Verantwortung".
Bewegung kam in die Sache nach dem Februar 2022. Eine zentrale Rolle kam hier dem Deutsch-Russischen Museum zu, das am Ort der Unterzeichung der deutschen Kapitulation am 8. Mai 1945 im ehemaligen Offizierscasino beheimatet war. Die gemeinsam mit Russen, Weißrussen und Ukrainern zusammengestellte Ausstellung zur Geschichte des Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion war ein in Deutschland einmaliger Ort. Hier wurde anhand vieler Belege das Ausmaß nazistischer Verbrechen deutlich. Die Siegernation Sowjetunion kam im Museum ohne die im Westen so üblichen Gehässigkeiten vergleichsweise gut weg. Bis heute kann man hier das Arbeitskabinett des Marschalls des Sieges, Georgi Konstantinowitsch Schukow, aus nächster Nähe betrachten.
Nach nur wenigen Wochen wurde das Museum in Museum Karlshorst umbenannt, die russische Fahne am Mast vor dem Museum wurde entfernt. Bis heute weht da allein die ukrainische Fahne. Der Leiter des Museums, der Historiker Dr. Jörg Morré, der als Gedenkdiplomat viele Jahre zwischen den vier Hauptstädten Berlin, Minsk, Moskau und Kiew balancierte, entschied sich schlagartig für eine antirussische Position. Selbst in den schwierigen Jahren nach dem Kiewer Maidan hat er sich wegen der fehlenden Würdigung der sowjetischen Opfer gegenüber der Bundespolitik kritische Töne erlaubt. Auch den Vorstoß der Ukrainer, die Opfer zu nationalisieren, hielt er nicht für zielführend. Außerdem waren die Räume des Museums als Treffpunkt für diverse private Gedenkpflegevereine offen.
Die Gedenkanlage im Treptower Park in den 1970er-Jahren: Ein beliebter Ausflugsort der Berliner
Urheberrechtlich geschütz
Seit März 2022 war es damit schnell vorbei: Die "Zeitenwende" nahm das Museum in ihren Besitz. Kontakte mit russischen staatlichen Stellen beschränke er nur aufs Nötigste (schriftlich im Rahmen des Museumsbeirats). In Interviews und öffentlichen Auftritten stichelte der Gedenkexperte gegen Russland, bezichtigte es der Propaganda und des Missbrauchs der Geschichte für "Eroberungskriege".
Neu aufgekommene geschichtsrevisionistische Triebe hierzulande und in Mittelosteuropa übertünchte das Museum mit Euphemismen wie "multiple Geschichtsperspektiven" oder "kreative Umdeutung". Der Diskussionsraum füllte sich schnell mit Abrisstheoretikern aus Polen, den baltischen Ländern und der Ukraine, die ihre deutschen Kollegen lehrten, wie man sich ohne lästige Schnörkel des russischen und sowjetischen Erbes entledigen könnte. Dazu kamen russische Oppositionelle und Funktionäre der deutschen "Aufarbeitung".
Bereits im Juni 2023 sinnierte der Museumsdirektor, im Kapitulationssaal sitzend, darüber, wie man sowjetische Denkmäler am effektivsten umwidmen kann. Da plädierte er immerhin für die "zivilisierteste" Lösung und hielt nicht den Abriss (wegen Denkmalschutz), sondern die Entfremdung mit einer Performance für sinnvoll. Die Stalin-Zitate im Treptower Park, die er am lästigsten fand, könnte man mit Lasern ausblenden, so einer der Vorschläge. Auch die Umhüllung der Denkmäler mit Ukraine-Fahnen sei keine schlechte Idee.
Auch zeigte er in seinen zahlreichen Auftritten, wie feinfühlig er Signale aus den jeweiligen Berliner Kabinetten empfängt. Die Umwidmung sei nun "zeitgemäß", pflegte er ständig zu sagen. Schließlich ist nun Russland der Feind, und zwar "für immer" (Außenminister Johann Wadephul am 30. April 2025). Mitten in der Diskussion um den sogenannten Baerbock-Erlass im Mai 2025, der die russischen Diplomaten deutschlandweit von den Gedenkveranstaltungen ausschloss, gab Morré zu verstehen, dass er nun die Wadephul-Generallinie auf seiner Fachebene umzusetzen hat. Im Gespräch mit der Berliner Zeitung sagte er schließlich:
"Es geht dabei doch aber in erster Linie um unser Selbstverständnis, unser Erinnern. Wir als Deutsche machen das in Abgrenzung zur russländischen Politik und ihren Vertretern."
Von nun an gehen Deutschen und Russen also auch im Erinnern diametral unterschiedliche Wege. Es gibt keinen Konsens mehr, das Zeitalter der Erinnerungskriege ist damit eröffnet. Damit war die Idee der nächsten Fachkonferenz offengelegt, die am 26. März im Kapitulationssaal stattfand.
Diese trug den Titel "Fremdes Gedenken – eigene Verantwortung? Sowjetische Ehrenmale und deutsche Erinnerungskultur" und fand in Zusammenarbeit mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Ukrainischen Institut in Deutschland statt. Die ganztägige Tagung war nicht öffentlich, wenngleich durch Steuergelder finanziert. Russische Vertreter und Journalisten durften nicht zugegen sein. Alles in allem war es ein sehr klandestines, fast schon konspirativ anmutendes Treffen, das aufgrund seiner Abgeschlossenheit den Argwohn vermehrt, statt ihn zu besänftigen.
Auch wenn die Veranstaltungsinhalte vertraulich waren, aus der immerhin veröffentlichten Tagesordnung und den teilnehmenden Persönlichkeiten lässt sich eine gewisse Tendenz erschließen. Schon der fragende Titel neben dem Bild des Treptower Rotarmisten lässt erahnen, dass die sowjetischen Ehrenmale den Veranstaltern immer noch als etwas Fremdes, von den Besatzern Oktroyiertes gelten. Sollte man sich diese andersartige Gedächtniskultur wirklich weiterhin aufbürden? Der Programmpunkt "Ortsbegehung: Spuren sowjetischer Erinnerungskultur im Museum Berlin-Karlshorst" weckt die Befürchtung, dass diese Museumsstätte bald "entsowjetisiert" werden könnte – ein Vorhaben, bei dem ukrainische Kulturfunktionäre sicherlich mit Freuden Hilfestellung leisten würden.
Von "Entweihung" bis Abriss – Konferenz diskutiert Umwidmung sowjetischer Ehrenmale
Mit dem Welt-Kolumnisten Juri Drikot und dem Historiker Jan Claas Behrends waren zwei veritable Russophobe mit von der Partie. Panel I "Die Aufarbeitung des Kommunismus in Deutschland" und die Vorträge von Anna Kaminsky (Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) sowie Stefan Donth (Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen) zeigen, dass die sowjetischen Mahnmale – eigentlich Siegeszeichen der notwendig gewordenen Niederringung des Nazismus – ins düstere Licht angeblicher kommunistischer Verbrechen gerückt wurden.
Der Historiker Karsten Brüggemann wiederum lehrt in Tallinn und hat sich ausgiebig mit der sogenannten "Bronzenacht" von 2007 beschäftigt, den Unruhen im Rahmen des Abbaus eines sowjetischen Bronzesoldaten im Zentrum der estnischen Hauptstadt. Er könnte für das "Panel II: Umgang mit Ehrenmalen und Friedhöfen" als Experte für die Umsetzung eines solchen Vorhabens eingeladen worden sein.
Dass das keine bloßen Spekulationen sind, darauf deutet das Heranziehen eines Experten für Friedhofskultur hin – Martin Venne aus Kassel. Venne leitet zugleich ein Planungs- und Beratungsbüro für Friedhöfe und Denkmalpflege. Plante man die Umgestaltung der sowjetischen Memoriale, so wäre er sicherlich der richtige Fachmann dafür.
Auch auf eine Videodokumentation der Diskussionen wird man im Unterschied zu anderen Veranstaltungen des Museums vergeblich warten müssen – diese werden von den Veranstaltern nicht ins Netz gestellt. Man muss keine allzu große Fantasie aufbringen um die im Museum Karlshorst diskutierte Ideen als ziemlich verschwörerisch zu benennen. Geworben für die Teilnahme haben die Museumsleitung mit einem Plakatbild des bronzenen Soldaten im Treptower Park. Der russische Retter des unbekannten deutschen Mädchens, der Nazismus zerschlug, steht damit stellvertretend für "fremdes Gedenken".
Warum hört sich das so unangenehm bekannt an? Weil auch die Juden im Dritten Reich als "Fremde" und "Volksfeinde" bezeichnet wurden! So geht die sprachliche Entfesselung in der heutigen Bundesrepublik genau von denjenigen aus, die von ihrem Berufsstand her dazu berufen sein sollten, würdevolles Gedenken an den Krieg als schützenswertes Friedensgut zu bewahren!
Mehr zum Thema – Sieg über Nazismus: Bundesregierung will Russen aus Kapitulationsmuseum "schmeißen"
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Was brachte der Iran-Krieg für Selenskij?
30 Mär. 2026 07:00 Uhr, Sergei Mirkin
Vor dem Hintergrund der Misserfolge im Iran benötigt US-Präsident Donald Trump einen groß angelegten diplomatischen Erfolg in Form eines durch die USA vermittelten Friedensabkommens zwischen Russland und der Ukraine. Dabei steht aber Selenskij im Weg, was Trump äußerst verärgert, und er macht keinen Hehl aus seinem Unmut gegenüber dem ukrainischen Staatschef.
Der Chef des Maidan-Regimes, Wladimir Selenskij, sagte in einem Interview gegenüber britischen Journalisten, er habe angesichts des Iran-Kriegs sehr schlechte Vorahnungen hinsichtlich der Zukunft der Ukraine. Und das, obwohl er noch kürzlich einer der lautstärksten Befürworter des Krieges gegen Iran war und dies sogar öffentlich zum Ausdruck brachte. Und als Iran von den USA mit ersten Raketenangriffen getroffen wurde, war Selenskij begeistert und kommentierte das Geschehen emotional gegenüber westlichen Journalisten. Man könnte meinen: Was geht Selenskij Iran an?
Einige meinen, er habe sich an Iran rächen wollen, weil dieser Russland Technologien zur Herstellung von Kampfdrohnen zur Verfügung gestellt habe. Meiner Ansicht nach geht es jedoch um weitaus komplexere Zusammenhänge. Selenskij war von einem schnellen Sieg der USA überzeugt und ging, wie viele andere auch, davon aus, dass die iranische Regierung innerhalb weniger Tage stürzen würde. Darin sah er einen direkten Vorteil für sich selbst. Die Logik war einfach: Durch den Sieg der USA in Iran könnten die "Falken" im Weißen Haus an Einfluss gewinnen – sie würden Trump davon überzeugen, keine Abkommen mit Russland zu schließen, sondern im Gegenteil den Druck zu verstärken. Und davon könnte die Ukraine nur profitieren.
Nach der Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und dem schnellen Sieg in Iran könnte Trump zu der Überzeugung gelangt sein, er sei ein politisches und militärisches Genie, das mit allen Staaten der Welt ausschließlich aus einer Position der Stärke heraus verhandeln dürfe. Wäre das iranische Öl unter die Kontrolle der USA geraten, wäre dies ein weiterer Druckfaktor auf Russland und die ölproduzierenden Golfstaaten gewesen, was letztlich zum Zerfall des OPEC+-Formats hätte führen können. Darüber hinaus hoffte Selenskij, dass die Niederlage des Iran die Position der USA in den Verhandlungen mit China stärken würde und Washington Peking dazu zwingen könnte, Druck auf Moskau auszuüben.
Selenskij rechnete damit, dass ein schneller Sieg der USA über Iran ihm erlauben würde, Verhandlungen mit Russland abzulehnen, und sich dadurch die Position der USA gegenüber Russland stärken würde, sodass Moskau Zugeständnisse machen müsste, die für das Maidan-Regime von Vorteil wären.
Vorsicht mit Ihren Wünschen, denn sie könnten in Erfüllung gehen: Der von Selenskij so sehr erhoffte Krieg brach aus, doch dann verlief alles nicht so, wie man es sich im Weißen Haus – und gleichzeitig auch in der "Bankowa" [Straße, in der sich das Präsidialamt der Ukraine befindet] – vorgestellt hatte. Die Islamische Republik war in der Lage, eine adäquate Antwort darauf zu geben, was weltweit zu einem Anstieg der Energiepreise führte. Nun benötigen die USA, Israel und die Golfstaaten selbst die Raketen für Luftabwehrsysteme, auf die man in der Ukraine so sehr gehofft hatte – die Ukraine steht also in dieser Warteschlange ganz hinten.
Und wie reagierte Selenskij in dieser Situation? Als ihm klar wurde, dass sich der Krieg im Nahen Osten in die Länge zieht, begann er, westlichen Journalisten gegenüber zu betonen, dass er befürchte, die Ukraine könnte vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in Vergessenheit geraten. Dabei versuchte Selenskij, Trump und den Regierungen der Golfstaaten seine Nützlichkeit zu demonstrieren, indem er vorschlug, die besten Spezialisten der ukrainischen Streitkräfte für die Bekämpfung von Drohnen in den Nahen Osten zu entsenden. Im Gegenzug verlangte er von den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und Katar, dass sie Russland zu einem einmonatigen Waffenstillstand in der Ukraine bewegen.
Natürlich wurde ein solches Angebot von niemandem angenommen.
Anschließend prahlte Selenskij damit, man verhandle über die Lieferung ukrainischer Drohnen für die US-Armee im Austausch gegen amerikanische Waffen. Doch diese Prahlerei endete für ihn mit einer großen Demütigung. Trump erklärte: "Der Letzte, dessen Hilfe wir brauchen, ist Selenskij". Und währenddessen wiederholte Trump mehrmals, dass Selenskij keine Trümpfe in der Hand habe, und forderte ihn auf, einen Deal mit Russland abzuschließen.
Doch Trump braucht keine ukrainischen Drohnen. Vor dem Hintergrund der Misserfolge in Iran benötigt der US-Präsident einen groß angelegten diplomatischen Erfolg und den Abschluss eines Friedensabkommens zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA. Selenskij steht dem im Wege, was Trump derzeit in Rage versetzt, und er macht keinen Hehl aus seiner Verärgerung über den Maidan-Führer. Es ist nicht auszuschließen, dass dieser Unmut bald in neuen Strafverfahren des mit dem FBI verbundenen Nationalen Antikorruptionsbüros der Ukraine gegen Personen zum Ausdruck kommt, die Selenskij nahestehen. Zum Beispiel gegen Andrei Jermak, der zwar nicht mehr Leiter des Präsidialamtes ist, aber weiterhin als "grauer Kardinal" der ukrainischen Politik fungiert.
Und was hat der Iran-Krieg Selenskij letztlich gebracht? Das Maidan-Regime wird in absehbarer Zukunft keine Patriot-Luftabwehrraketen bekommen. Als Ölimporteur leidet die Ukraine unter den hohen Ölpreisen. Die Situation wird noch zusätzlich durch das Verhalten von Selenskij gegenüber Ungarn und der Slowakei erschwert: Er verärgerte diese Länder, indem er den Transit von russischem Öl über die "Druschba"-Pipeline dorthin blockiert. Infolgedessen stellten sie den Export von Erdölprodukten in die Ukraine ein, wobei die Slowakei zusätzlich noch die Stromlieferungen stoppte.
Trump macht keinen Hehl aus seiner Unzufriedenheit mit Selenskij, und dessen Versuche, sich als "nützlich" zu erweisen, sind gescheitert.
Kurz gesagt: "Siege" an allen Fronten.
Wie so oft in solchen Fällen kommt es vor, dass die Zuschauer eines Streits weitaus mehr davon betroffen sind als dessen Auslöser.
Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 27. März 2026 zuerst auf der Homepage der Zeitung "Wsgljad" erschienen.
Sergei Mirkin ist ein Journalist aus Donezk.
Binz ist das groesste Seebad auf der Insel Ruegen. Die amtsfreie Gemeinde gehoert zum Landkreis Vorpommern-Ruegen in Mecklenburg-Vorpommern.
Das Seebad ist als Urlaubsort für seine praechtige Baederarchitektur, das Jagdschloss Granitz, den Koloss von Prora, den feinen Sandstrand und die umgebende Natur bekannt, die im Naturerbe-Zentrum Ruegen praesentiert wird.
From Wikipedia, the free encyclopedia
Coisinha linda de holo! Passei ontem de manhã debaixo de sol e 30 graus, e depois de algumas horas, até este momento, não parou de chover aqui em SP, hahaha! A maldição holográfica, sempre.
Muito bem pigmentado esse holinho, fechou bem a cor logo na primeira camada, usei duas pra aumentar a durabilidade. Secou bem rápido, foi bem fácil de esmaltar e limpar. Sem frescura, fórmula muito boa!
A holografia dele é bem discretinha, deixou o esmalte muito delicado.
Foi um presente da Paty Net, que me mandou um monte de verdes lindos... Essa sumida.
Heli - helicopter
Aufgabe von Helios war es, den Sonnenwagen über den Himmel zu lenken, der von vier Hengsten gezogen wurde. Dabei ging Eos vor ihm, Selene folgte am Abend. Er wurde wegen seiner Macht oft mit Zeus gleichgesetzt, später mit Apollon.
Der Koloss von Rhodos war ein Standbild des Helios mit Strahlenkrone.
Now ....
Aus Wikipedia:
Der „Koloss von Prora“ ist der Kern des Komplexes und bestand aus ursprünglich acht auf einer Länge von 4,5 Kilometern entlang der Prorer Wiek aneinandergereihten baugleichen Blöcken. Drei Blöcke wurden zwischen 1945 und 1949 bis auf wenige Segmente zerstört. Es verblieben fünf Blöcke auf einer Länge von etwa 2,5 Kilometern, die um 1950 unter den Vorzeichen des „Kalten Krieges“ zur „monumentalsten Kasernenanlage der DDR“ um- und ausgebaut wurden. Über vier Jahrzehnte hinweg wurde das Gelände militärisch genutzt. Prora wurde zum Sperrgebiet.
Better not to leave the brioche on the wall while shooting... :-)
Original shot taken with a Fuji GA-645pro camera, 6x4,5 format on Fujifilm 800z expired film, almost no post processing, just scanned.
A Koloss pauses.
Having being delayed for 24 hours departing from Dublin Airport the locomotive set off around midinght 10th / 11th June for the Irish Rail works in Inchicore.
The convoy routed down the M1 to the Coolock interchange (R103), turned right down Santry Avenue, Ballymun , south city quays and toward Hueston station.
The whole operation was in the capable hands of "Abnormal Loads Engineering" [ A.L.E.] of Stafford.
The equipment used by them was, a 6X6 Faun Koloss ["G602FBF], a task handled by A.L.E. with ease.
Hueston Station is the head office of Irish Rail, and the opportunity had to be taken to record the moment for posterity.
One sgnificiant problem at this particular juncture was a drunk on his was home. Well tanked up this ass prooved to be a major pain in the ass. Perhaps he had mistaken the words "A.L.E" to mean something more in keeping with his taste, rather than a highly professional company involved with an outsize road haul.
Anybody who understands photography will appreciate the nature of a tripod and a time exposure in the hours of darkness. Anybody with a knowledge of Dublin will know that even at 3am this road is busy and the convoy could not pause for too long, these two events did not go terribly well together. This idiot could not desist from running all over the palce, intent on getting into everybodys pictures.
Sixteen years later I am shure any photographer present will remember this clown. He got himself arrested but the damage had been done by that stage.
GM loco no "201" spent the next 14 years operating to and from that building, but the other side of it!
201 is now stored, along with 14 other class members
Länge 7.760mm
Breite 2.500mm
Höhe 2.620mm
Radstand 1.650mm/2.700mm
Radformel 8x8 (Allrad)
Antrieb luftgekühlter 12-Zylinder-Viertakt-V-Diesel-Motor T930-31E von Tatra
Bohrung 120mm
Hub 130mm
Verdichtung 16,5:1
Hubraum V = 12x(((rxr)xπ)xh) = 12x(((6cmx6cm)x3,14)x13cm) = 12x((36x3,14)x13ccm) = 12x(113,04x13ccm) = 12x1.469,52ccm = 17.634,24ccm ≈ 17.640ccm (1.077cui)
Zylinderhubraum 1.470ccm (89cui)
Leistung 270PS (199kW) bei 2.000U/min
maximales Drehmoment 991Nm bei 1.300U/min
Rahmen Zentralrohrrahmen mit Pendelachsen
Getriebe 20Vorwärts-/4Rückwärs-Gänge
Reifengröße 18.00-22,5
Leermasse 11.930kg
Ballast 8.800kg
Anhängelast 100.000kg
Höchstgeschwindigkeit 70km/h (ohne Anhänger)
Steigfähigkeit 15,1% bei 122t Zuggesamtgewicht
Produktionszeitraum 1967-1982
Produzierte Stückzahl 11.751
Länge 7.760mm
Breite 2.500mm
Höhe 2.620mm
Radstand 1.650mm/2.700mm
Radformel 8x8 (Allrad)
Antrieb luftgekühlter 12-Zylinder-Viertakt-V-Diesel-Motor T930-31E von Tatra
Bohrung 120mm
Hub 130mm
Verdichtung 16,5:1
Hubraum V = 12x(((rxr)xπ)xh) = 12x(((6cmx6cm)x3,14)x13cm) = 12x((36x3,14)x13ccm) = 12x(113,04x13ccm) = 12x1.469,52ccm = 17.634,24ccm ≈ 17.640ccm (1.077cui)
Zylinderhubraum 1.470ccm (89cui)
Leistung 270PS (199kW) bei 2.000U/min
maximales Drehmoment 991Nm bei 1.300U/min
Rahmen Zentralrohrrahmen mit Pendelachsen
Getriebe 20Vorwärts-/4Rückwärs-Gänge
Reifengröße 18.00-22,5
Leermasse 11.930kg
Ballast 8.800kg
Anhängelast 100.000kg
Höchstgeschwindigkeit 70km/h (ohne Anhänger)
Steigfähigkeit 15,1% bei 122t Zuggesamtgewicht
Produktionszeitraum 1967-1982
Produzierte Stückzahl 11.751
Jens Kuhfs photographs a young turtle
This photo was made by João Quaresma www.flickr.com/photos/joaoquaresma/
Auge eines wild lebenden Wasserbüffels.
Seit 2008 leben Wasserbüffel gemeinsam mit einer Herde Konik-Pferde, das ganze Jahr frei in einem weitläufigen Gehege nahe der Teiche. Ihr Auftrag: fressen, fressen, fressen und damit den ungebremsten Wuchs von Brennnesseln, Goldrute und Robinie in dem naturbelassenen Areal eindämmen. Diese Aufgabe haben die nützlichen Immigranten bereits im ersten Jahr so gründlich erfüllt, dass Bodenbrüter wie das Braunkehlchen zurückgekommen sind. Außerdem suhlen sich die schwarzen Kolosse gern an den Teichrändern und tragen dazu bei, dass diese langsamer mit Schilf zuwachsen. Die robusten grauen Konik-Pferde tun ein Übriges zur Landschaftspflege. So werden sensible Naturräume immer öfter von Tieren statt Traktoren unter Kontrolle gehalten.
sehr selten
Antrieb luftgekühlter 12-Zylinder-Viertakt-V-Diesel-Motor T930-31E von Tatra
Bohrung 120mm
Hub 130mm
Verdichtung 16,5:1
Hubraum V = 12x(((rxr)xπ)xh) = 12x(((6cmx6cm)x3,14)x13cm) = 12x((36x3,14)x13ccm) = 12x(113,04x13ccm) = 12x1.469,52ccm = 17.634,24ccm ≈ 17.640ccm (1.077cui)
Zylinderhubraum 1.470ccm (89cui)
Leistung 270PS (199kW) bei 2.000U/min
maximales Drehmoment 991Nm bei 1.300U/min
Rahmen Zentralrohrrahmen mit Pendelachsen
Radformel 8x8 (Allrad)
Getriebe 20Vorwärts-/4Rückwärs-Gänge
Reifengröße 18.00-22,5
Anhängelast 100.000kg
Höchstgeschwindigkeit 70km/h (ohne Anhänger)
Steigfähigkeit 15,1% bei 122t Zuggesamtgewicht
Produktionszeitraum 1967-1982
Produzierte Stückzahl 11.751 (alle Aufbauten)
If it's something that's seriously big and it needs shifting, then you'll probably need these guys...
www.ale-heavylift.com/news/index.asp?cid=%c8w%e9&ocid...
Faun Koloss
www.geocities.com/faun_tractor/Koloss_S_6x6/index.html
Faun:
images.google.com/imgres?imgurl=http://www.magirus-deutz....
Photo: A50 westbound, Derbyshire 24th September 2009.
B6175 Huddersfield Road, February 2009. Knew the road was going to be shut for a few days, but wasn't expecting these!
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...zeigt her eure Brüste ;)
Neptunbrunnen
de.wikipedia.org/wiki/Neptunbrunnen_%28Bologna%29
Neptun, der mächtige Koloss, rollt seine Brustmuskeln unter dem Auge der Sirenen, die, verliebt, frenetisch ihre Brüste auspressen, wo Wasser herausfliesst: So kennt die Stadt diesen mächtigen anmutigen Brunnen. Der Künstler? Giovanni di Bologna (1529-1608), trotz seines Pseudonyms kein Bolognese, sondern Flame aus Douai.
Bologna, Stadt der Arkaden und Türme - war pos. überrascht von dieser schönen Altstadt !
Bologna ist eine italienische Universitätsstadt und Hauptstadt der Provinz Bologna sowie der Region Emilia-Romagna mit 384.202 Einwohnern. Bologna ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt.
Por mais que seja só um cremosinho simples, fiquei muito apaixonada por esse roxinho! Ainda sou fã de cremosos, venha o que vier de novidade por aí.
Super pigmentado, uma camada só dá conta do recado, mas usei duas pra aumentar a durabilidade. Foi fácil de aplicar mas meio chato de limpar da pele, espero que não seja um manchador de unhas (suspense de novo, rsss - o verdão anterior não manchou nadinha).
Foi um desapego da Nety que eu vou manter na caixinha, viu. *** não vou não, porque quando removi minhas unhas estavam completamente azuladas. Que dó.
Kolossalstatue des sog. Helios
GATTUNG: Standbild, Koloss
DATIERUNG: unter Antoninus Pius (138-161)
TECHNIK: Marmor, weiß-grau, großkristallin
MASSE: 273,5x85 cm
HERKUNFT: Assiut, Mittelägypten (Fundort); 1837 Ankauf von Slg. Drovetti, Livorno
STANDORT: Saal 203, Neues Museum, als Teil der Antikensammlung
BESCHREIBUNG: Die Kolossalstatue des Helios wurde gemeinsam mit einer weiblichen Kolossalstatue (SK 159) in den Ruinen eines Tempels bei Lykopolis, dem heutigen Assiût, gefunden. Die Inschriften auf den Plinthen der beiden Statuen ergänzen sich gegenseitig und besagen, dass sie von einem Gymnasiarchen dem Zeus Helios, dem großen Sarapis, und den im selben Tempel verehrten Göttern geweiht worden sind. Durch die Nennung des Kaisers Antoninus Pius in der Inschrift kann die Statuenweihung in die Jahre 138 – 161 n.Chr. datiert werden. Restauriert mit Unterstützung der "Freunde des Neuen Museums".
Colossal Statue of Helios
TYPE: Statue, colossus
DATE: Under Antoninus Pius (138 - 161)
MEDIUM: Marble
DIMENSIONS: 273.5 x 85 cm
PROVENANCE: Asyut (findspot); bought from the Drovetti Coll., 1837 Livorno
DISPLAY: Hall 203, Neues Museum, as part of the Berlin Collection of Classical Antiquities