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Der Blick geht Richtung El-Beirat, dem kleinen Dorf am Nilufer. Zu den Altertümern geht es in die andere Richtung.

Rom - Kolosseum

 

The Colosseum or Coliseum (/kɒləˈsiːəm/ kol-ə-SEE-əm), also known as the Flavian Amphitheatre (Latin: Amphitheatrum Flavium; Italian: Anfiteatro Flavio [aŋfiteˈaːtro ˈflaːvjo] or Colosseo [kolosˈsɛːo]), is an oval amphitheatre in the centre of the city of Rome, Italy. Built of concrete and sand, it is the largest amphitheatre ever built. The Colosseum is situated just east of the Roman Forum. Construction began under the emperor Vespasian in AD 72, and was completed in AD 80 under his successor and heir Titus. Further modifications were made during the reign of Domitian (81–96). These three emperors are known as the Flavian dynasty, and the amphitheatre was named in Latin for its association with their family name (Flavius).

 

The Colosseum could hold, it is estimated, between 50,000 and 80,000 spectators, having an average audience of some 65,000; it was used for gladiatorial contests and public spectacles such as mock sea battles (for only a short time as the hypogeum was soon filled in with mechanisms to support the other activities), animal hunts, executions, re-enactments of famous battles, and dramas based on Classical mythology. The building ceased to be used for entertainment in the early medieval era. It was later reused for such purposes as housing, workshops, quarters for a religious order, a fortress, a quarry, and a Christian shrine.

 

Although partially ruined because of damage caused by earthquakes and stone-robbers, the Colosseum is still an iconic symbol of Imperial Rome. It is one of Rome's most popular tourist attractions and also has links to the Roman Catholic Church, as each Good Friday the Pope leads a torchlit "Way of the Cross" procession that starts in the area around the Colosseum.

 

The Colosseum is also depicted on the Italian version of the five-cent euro coin.

 

The Colosseum's original Latin name was Amphitheatrum Flavium, often anglicized as Flavian Amphitheatre. The building was constructed by emperors of the Flavian dynasty, following the reign of Nero.This name is still used in modern English, but generally the structure is better known as the Colosseum. In antiquity, Romans may have referred to the Colosseum by the unofficial name Amphitheatrum Caesareum (with Caesareum an adjective pertaining to the title Caesar), but this name may have been strictly poetic as it was not exclusive to the Colosseum; Vespasian and Titus, builders of the Colosseum, also constructed an amphitheater of the same name in Puteoli (modern Pozzuoli).

 

The name Colosseum has long been believed to be derived from a colossal statue of Nero nearby (the statue of Nero was named after the Colossus of Rhodes). This statue was later remodeled by Nero's successors into the likeness of Helios (Sol) or Apollo, the sun god, by adding the appropriate solar crown. Nero's head was also replaced several times with the heads of succeeding emperors. Despite its pagan links, the statue remained standing well into the medieval era and was credited with magical powers. It came to be seen as an iconic symbol of the permanence of Rome.

 

In the 8th century, a famous epigram attributed to the Venerable Bede celebrated the symbolic significance of the statue in a prophecy that is variously quoted: Quamdiu stat Colisæus, stat et Roma; quando cadet colisæus, cadet et Roma; quando cadet Roma, cadet et mundus ("as long as the Colossus stands, so shall Rome; when the Colossus falls, Rome shall fall; when Rome falls, so falls the world"). This is often mistranslated to refer to the Colosseum rather than the Colossus (as in, for instance, Byron's poem Childe Harold's Pilgrimage). However, at the time that the Pseudo-Bede wrote, the masculine noun coliseus was applied to the statue rather than to what was still known as the Flavian amphitheatre.

 

The Colossus did eventually fall, possibly being pulled down to reuse its bronze. By the year 1000 the name "Colosseum" had been coined to refer to the amphitheatre. The statue itself was largely forgotten and only its base survives, situated between the Colosseum and the nearby Temple of Venus and Roma.

 

The name further evolved to Coliseum during the Middle Ages. In Italy, the amphitheatre is still known as il Colosseo, and other Romance languages have come to use similar forms such as Coloseumul (Romanian), le Colisée (French), el Coliseo (Spanish) and o Coliseu (Portuguese).

 

(Wikipedia)

 

Das Kolosseum (antiker Name: Amphitheatrum Novum oder Amphitheatrum Flavium, italienisch: Colosseo) ist das größte der im antiken Rom erbauten Amphitheater, der größte geschlossene Bau der römischen Antike und weiterhin das größte je gebaute Amphitheater der Welt. Zwischen 72 und 80 n. Chr. errichtet, diente das Kolosseum als Austragungsort zumeist höchst grausamer und brutaler Veranstaltungen, die von Mitgliedern des Kaiserhauses zur Unterhaltung und Belustigung der freien Bewohner Roms und des römischen Reichs bei kostenlosem Eintritt ausgerichtet wurden. Heute ist die Ruine des Bauwerks eines der Wahrzeichen der Stadt und zugleich ein Zeugnis für die hochstehende Baukunst der Römer in der Antike.

 

Das erste steinerne Amphitheater Roms war das 29 v. Chr. eingeweihte Amphitheater des Statilius Taurus. Bis zu seiner Vernichtung durch den Großen Brand von Rom im Jahre 64 n. Chr. stand es auf dem Marsfeld und dürfte sich nicht wesentlich von den Amphitheatern außerhalb Roms unterschieden haben. Nach dem Brand errichtete Kaiser Nero am selben Standort nicht nur einen hölzernen Ersatz, sondern begann auch am Südhang des Hügels Esquilin eine neue Palastanlage, die Domus Aurea. Die Gärten der Domus Aurea umfassten auch den späteren Standort des Kolosseums in der Talsenke zwischen den Hügeln Oppius (Teil des Esquilin) und Palatin.

 

Um 72, wenige Jahre nach Neros Sturz, gab sein Nachfolger Vespasian, der die Macht in einem blutigen Bürgerkrieg errungen hatte, das Gebiet demonstrativ der römischen Öffentlichkeit zurück. Dort ließ er binnen weniger Jahre ein neues steinernes Amphitheater errichten, das nicht nur Neros Vorgängerbau auf dem Marsfeld, sondern alle bisherigen Arenen übertreffen sollte, um den Ruhm der neuen Herrscherdynastie der Flavier zu mehren. Nach einer Rekonstruktion der Bauinschrift des Kolosseums wurde seine Errichtung insbesondere aus der Beute des Jüdischen Krieges finanziert, unter anderem mit dem im Jahr 70 geplünderten Goldschatz des Jerusalemer Tempels.

 

Das Gebäude, das ursprünglich dreigeschossig sein sollte, war beim Tod Vespasians im Jahr 79 fast vollendet. Es bestand aus drei übereinander angeordneten Arkadenreihen zu je 80 Bögen. Die Arkaden wurden durch Halbsäulen gegliedert: die zu ebener Erde im dorischen, die des zweiten Geschosses im ionischen und die des dritten Geschosses im korinthischen Stil. Angeblich auf Wunsch von Vespasians Sohn und Nachfolger Titus wurde den drei Rundbogengeschossen noch ein viertes Geschoss hinzugefügt, das nicht von Arkaden durchbrochen, sondern massiv gestaltet und nur von rechteckigen Fensternischen durchbrochen wurde. Die Außenmauern des Kolosseums wurden in römischem Travertin ausgeführt, im Inneren wurden jedoch die billigeren Ziegel und Tuff verwendet.

 

Nach seiner Fertigstellung im Jahr 80 wurde das Kolosseum dem Geschichtsschreiber Cassius Dio zufolge mit hunderttägigen Spielen eröffnet, unter anderem mit Gladiatorenkämpfen, nachgestellten Seeschlachten und Tierhetzen, bei denen 5000 Tiere in der Arena getötet wurden.

 

Die antike Bezeichnung Amphitheatrum Flavium leitet sich von den Kaisern der flavischen Dynastie her, in deren Herrschaftszeit das Kolosseum errichtet wurde.

 

Frühestens im 8. Jahrhundert lässt sich die Bezeichnung Kolosseum (vgl. das urspr. altgriechische kolossos) historisch belegen. Die überwiegend anerkannte Deutung dieses Namens geht von einer Kolossalstatue des Kaisers Nero aus, die nach dessen Tod in eine Statue des Sonnengottes Sol umgewandelt und neben dem Amphitheater aufgestellt wurde. Dieser Colossus, der mindestens bis zum 4. Jahrhundert gestanden hat, dürfte der Arena den Namen gegeben haben.

 

Auszuschließen ist, dass die römische Bevölkerung des Mittelalters den Bau einfach wegen seiner kolossalen Ausmaße Colosseo genannt hat, da das italienische Wort colosso für „Koloss“ erst seit dem 15. Jahrhundert in Gebrauch ist.

 

(Wikipedia)

Was vom großen preußischen Baumeister Schinkel in Leipzig in der Gegenwart bleibt, sehen wir hier [den Rest nach unten hin muss man sich "auch" denken]: das Schinkeltor. Einst prägte es den Eingang des Alten Augusteums der Universität Leipzig – heute hat es seinen Platz am Eingang zum neuen Augusteum auf dem Leibnizforum, dem Innenhof des Unikomplexes. Die etwas streng blickenden Damen sind die Musen Kalliope und Polyhymnia [ich muss das mal so glauben – steht so bei wiki]. – Das Augusteum ist das zentrale Gebäude der Universität. Unter anderem ist hier das Audi Maximum mit 800 Sitzplätzen. – Den Wolkenkratzer im Hintergrund wollte ich nicht einfach wegphotoshoppen. Immerhin ist es das zweithöchste Hochhaus in den blühenden Landschaften . . . [als es Ende der 1960-er gebaut wurde, war es sogar das höchste Gebäude "diesseits und jenseits"]. Heute gehört der mächtige Koloss der Investmentbank Meryll Lynch in den USA. Die kennen sich mit solchen Kalibern bestens aus.

Once the Swiss arrived, getting those blocks of rare frozen methane to the spaceport got a whole lot easier.

 

Afol, with few actual bricks prefers digital to raking around a box trying to find a piece that probably went up the hoover about a year ago.

 

Be nice - comment!

Der Schaufelradbagger 1547 (1.300 t, BJ. 1986) ist eines der beiden Großgeräte in dem BergbauTechnikPark Leipzig,

Der Koloss ist fast 30 Meter hoch, rund 19 Meter breit und 62 Meter lang.

J390 SEH is a Faun Koloss 6x6 ballasted tractor. It is left hand drive, even though it was new to ALE in 1991. "EH" is a Stoke-on-Trent registration.

Presumably there is/was no point in Faun designing a right hand drive version, given the modest numbers of these tractors they build (Slide By Steve Powell)

Olá! Esse é outro esmaltinho da Koloss. O Íris têm as mesmas qualidades dos outros da marca que eu experimentei. Nesse eu fiz uma carimbadinha. Já falei pra vocês da minha dificuldade em carimbar né?! Fico babando nas carimbadas bonitas que vejo por aqui, mas um dia desses minha amiga Rosemary me incentivou. Me mostrou a coleção com várias placas lindíssimas que ela tem e me animei hahaha. Essa daí é uma velhinha que eu tenho a BM 206 e ficou até certinho, quero ver com uma de unha inteira huahua. Enfim, tenho comprado várias placas pela net e estou muito ansiosa pra elas chegarem uhuhuhuhu :D Vamos ver se eu consigo! hauhaua

Beijoos.

An dem Tor rechts kann man gut erkennen, wie groß die Ketten dieses Koloss sind. Er war zwar nicht schnell, aber gewaltig.

 

Gesehen in Ferropolis.

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At the gate to the right you can see well how big the chains of this colossus . He was not fast, but powerful.

 

Seen in Ferropolis

Finalmente um esmalte lindo com o meu nome, porque os antecessores da l´apogée e 3.bp.blogspot.com/-ZKXVmwMWtoQ/UdGSZA7Rg1I/AAAAAAAABnI/Rf... da impala francristein.files.wordpress.com/2014/01/impala-isis-valv... não ganharam meu coração. Foi presente da Carol que escolheu ele pra mim só por causa do nome, mas a cor é realmente fantástica e a cara desse verãozão.

É o único que tenho da marca, e não dá pra avaliar a marca toda só por causa de um esmalte, mas a fórmula desse veio meio pegajosa, o que fez o esmalte arrastar um pouco na unha especialmente na primeira camada. Na segunda eu peguei mais esmalte morrendo de medo de ficar muito grosso e encher de bolinhas, mas facilitou a esmaltação e deu uma boa finalização. Secou bem rapidinho e ficou com um brilho lindo. Amei esse verdinho água.

O pincel dele é meio indefinido - não é arrendondado mas não chega a ser achatado, fica no meio termo entre os dois, sabe? Essa tampa grande não sai mas não achei complicado segurá-la pra esmaltar.

Die Memnonkolosse (arabisch el-Colossat oder auch es-Salamat) sind zwei nebeneinander stehende altägyptische Kolossalstatuen aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. Sie befinden sich im Niltal unweit des Tals der Könige (Bibân el-Molûk) in Theben-West. Die Statuen befanden sich in der Vergangenheit vor den Pylonen des Eingangs zum Tempel des Amenophis III. (ägyptisch Amenhotep III.), eines Pharaos der 18. Dynastie.

 

Quelle: Wikipedia

Olá! Comprei 3 esmaltes da Koloss recentemente pra experimentar. Esse aí é o Mirtilo, gostei bastante, brilho e secagem rápida. Essa cor até me fez lembrar do Janis da Granado que eu mostrei em um swatch em dezembro, vou colocar a foto aqui em baixo. No anelar coloquei essas tachinhas que eu comprei em um disquinho aqui na cidade, mas no ebay tem vários e já comprei lá, aconselho!

Beijos!

Weibliche Kolossalstatue: Göttin

GATTUNG: Standbild, Koloss

DATIERUNG: unter Antoninus Pius (138-161)

TECHNIK: Marmor, weiß-gelb, großkristallin

MASSE: H. 277 cm (mit Plinthe); B. 88 cm

HERKUNFT: Assiût, Mittelägypten (Fundort); 1837 Ankauf von Slg. Drovetti, Livorno

STANDORT: Saal 203, Neues Museum, als Teil der Antikensammlung

BESCHREIBUNG: Die weibliche Kolossalstatue wurde gemeinsam mit der Kolossalstatue des Helios (SK 177) in den Ruinen eines Tempels bei Lykopolis, dem heutigen Assiût, gefunden. Die Inschriften auf den Plinthen der beiden Statuen ergänzen sich gegenseitig und besagen, dass sie von einem Gymnasiarchen dem Zeus Helios, dem großen Sarapis, und den im selben Tempel verehrten Göttern geweiht worden sind. Durch die Nennung des Kaisers Antoninus Pius in der Inschrift kann die Statuenweihung in die Jahre 138 – 161 n.Chr. datiert werden. Kopf modern ergänzt. Restauriert mit Unterstützung der "Freunde des Neuen Museums".

 

Colossal Statue of a Goddes

TYPE: Statue, colossus

DATE: Under Antoninus Pius (138 - 161)

MEDIUM: Marble

DIMENSIONS: 277 x 88 cm

PROVENANCE: Asyut (findspot); bought from the Drovetti Coll., 1837 Livorno

DISPLAY: Hall 203, Neues Museum, as part of the Berlin Collection of Classical Antiquities

April 2015 these 2 giants were standing next to eachother. Left the old Leopard 1 ARV, on the right the new Kodiak AEBV.

 

In april 2015 stonden deze 2 kolossen tegenover elkaar op de Oirschotse heide. De Leo 1 genie wordt binnenkort vervangen door de Kodiak.

Die Ami Farben hat es schon. Luftschiff, 41 m lang, gefüllt mit 3.000.000 Litern heißer Luft und mit Pilot und 3 Passagieren maximal 3 Stunden in der Luft. Dann geht es abwärts. Der Koloss mit der Länge eines Passagierflugzeugs drehte exakt über mir bei.

s0740 9673 MeyA4B10 Leuchttürme Fig. 1. Leuchtturm auf Rotersand (Vertikalschnitt). Fig. 2. Leuchtturm auf Rotersand (Grundriß). Fig. 3. Leuchtturm mit festem Feuer. Fig. 4. Leuchtturm mit Drehfeuer.Tafel Konversationslexikon Verlag des Bibliographischen Instituts Leipzig und Wien Vierte Auflage 1888.

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Leuchtturm (hierzu Tafel "Leuchttürme"), ein an gefährlichen Küstenpunkten für die Schiffahrt errichtetes Gebäude als Träger eines Feuers (Lichts), welches nachts und an trüben Tagen dem Schiffer als Wegweiser dient. Die Leuchttürme der Küste unterscheiden sich in ihrer Konstruktion zuweilen stark von den gewöhnlichen Gebäuden. Die auf einzelnen Klippen errichteten Leuchttürme bedürfen, um dem Wellenschlag zu widerstehen, einer besondern Konstruktion aus Stein oder Eisen.

 

Anfangs benutzte man zur Beleuchtung Holz, später Kohlen, dann Talg- und Wachskerzen, jetzt in den meisten Fällen fettes Öl oder Mineralöl, während auf einigen Leuchttürmen das Drummondsche Kalklicht, auf andern elektrisches Licht und Magnesium angewandt werden. Die Lampen der Leuchttürme haben Argand-Brenner und 1-6 konzentrische Dochte, von welchen der äußere bis 72, selbst 112 mm Durchmesser hat. Die Lampen sind Uhr- oder Moderateurlampen, und der Überschuß von Öl, welchen diese dem Docht zuführen, ist hier notwendig, weil sonst bei der großen Hitze sehr bald Verkohlung eintreten würde. Um das von den Lampen nach allen Seiten ausstrahlende Licht zu konzentrieren, wendet man entweder Spiegel (katoptrisches oder englisches System) oder Linsen (dioptrisches oder französisches System) an. Das Spiegel- oder katoptrische System benutzt parabolische Hohlspiegel, in deren Brennpunkt sich die Flamme befindet deren Strahlen parallel zur Spiegelachse reflektiert werden. Indem man also bei wagerechter Stellung der letztern einen horizontalen Lichtcylinder erhält, dessen Durchmesser demjenigen des Scheinwerfers gleich ist, kann man keinen vollständigen Lichtkreis für den ganzen Horizont herstellen. Ein Schiff, welches sich auf dem Meer zwischen den Achsen zweier Spiegel befindet, wird nur ein schwach schimmerndes Licht erblicken, bei geringer Ortsveränderung aber wieder in den Bereich hellerer Strahlen kommen. Dieser Wechsel dient dazu, feste Feuer mit verschiedenen Apparaten von andern zu unterscheiden. Zur Herstellung eines Drehfeuers werden mehrere dieser Apparate auf den Seiten eines dreieckigen oder viereckigen eisernen Rahmens befestigt und das Ganze durch ein Uhrwerk mit gleichmäßiger Geschwindigkeit gedreht, so daß die Spiegel auf jeder Seite des Rahmens nacheinander gegen jeden Punkt des Horizonts gerichtet sind. Die vereinte Wirkung ihrer Lichtstrahlen bildet nach Maßgabe der Umdrehungsgeschwindigkeit einen Blitz von längerer oder kürzerer Dauer. Dabei nimmt die Lichtstärke bei jedem Blitz allmählich zu und ab, und zwischen je zwei Blitzen liegt stets eine Periode vollkommener Dunkelheit. Bei den Blinkfeuern oder intermittierenden Feuern nach Stevenson wird das Licht durch einen Schirm zeitweise verdeckt, so daß es abwechselnd plötzlich verdunkelt wird und dann ebenso plötzlich in vollem Glanz wieder erscheint. In Frankreich benutzt man zu Hafenlichtern den Bondier-Marcetschen Spiegelapparat mit einfacher Lampe, welcher aus einem kreisförmigen Reflektor besteht, der durch die Umdrehung einer Parabel um ihren Brennpunkt in horizontaler Ebene gebildet wird. Im Mittelpunkt befindet sich die Lampe, welche also rund um sich herum eine spiegelnde Fläche hat, die alle ihre auf- und abwärts geworfenen Lichtstrahlen in horizontaler Richtung weiter sendet.

 

Beim dioptrischen oder Linsensystem wird das von der Lampe ausgehende Licht durch Linsen gebrochen. Letztere sind indes so, wie sie zu gewöhnlichen Apparaten benutzt werden, für den hier vorliegenden Zweck wenig brauchbar; denn da sie bei nur einigermaßen großer Brennweite eine bedeutende Stärke des Glases besitzen müßten, so würde sehr viel Licht absorbiert werden, während anderseits auch die Darstellung so großer Linsen viele Schwierigkeiten bereitet und die schweren Glaskörper schlecht zu behandeln sind. Die Anwendbarkeit der Linsen für Leuchttürme datiert daher erst seit der Entdeckung Brewsters und Fresnels, welche fanden, daß man von der Glasmasse der Linse unbeschadet ihrer das Licht beugenden Kraft sehr viel hinwegschneiden könne, wenn nur die Oberfläche unverletzt bleibe. Sie konstruierten daher die noch jetzt gebräuchlichen vielzonigen oder ringförmigen Linsen, welche aus einer kleinen Mittellinse bestehen, die von mehreren Ringen oder Zonen umgeben ist. Nach diesem Prinzip kann man beliebig große Linsen bauen, ohne zu einer übermäßigen Stärke im Glas gezwungen zu sein, und außerdem den Umfang der Linse viereckig machen, damit kein Licht verloren geht. Nach diesem Fresnelschen System sind die beiden schönsten Leuchttürme der Erde, nämlich der 63 m hohe von Cordouan an der Mündung der Gironde und der von New Skerryvore an der Westküste Schottlands, gebaut. Fig. 4 (s. Tafel "Leuchttürme") zeigt diesen Apparat. Acht Zonenlinsen L L bilden einen Rahmen von 2 m Durchmesser, in dessen Mittelpunkt (also im Brennpunkt aller Linsen) die Lampe F steht, so daß von derselben nach acht Seiten hin intensive Lichtstrahlen R horizontal ausgesendet werden. Durch die Maschinerien im Fuß des Apparats wird derselbe in acht Minuten einmal herumgedreht, so daß in jeder Minute ein heller Lichtstrahl, allmählich an Intensität zunehmend und dann wieder verschwindend, dem Auge sichtbar wird. Über der Lampe ist ein kleiner Linsenapparat mit acht Linsen L' L' von 19½ Zoll Brennweite angebracht. Diese neigen sich unter einem Winkel von 50° gegen die Flamme und werden von ebenen Spiegeln M M überragt, die so aufgestellt sind, daß sie die von L' L' empfangenen Lichtstrahlen in horizontaler Richtung R' R' reflektieren. Der Apparat funktioniert so, daß man in gehöriger Entfernung ein festes Licht sieht, welches von dem untern Teil herrührt, während der obere Teil des Apparats in jeder Minute einen schwachen Blitz erzeugt. Bald nach letzterm erblickt man wieder einen hellern Strahl (welcher 30 Seemeilen weit sichtbar ist), so daß in jeder Minute ein schwächerer und ein starker Blitz aufeinander folgen. Der Prismenkranz Z Z am untersten Teil des Apparats fängt die nach unten geworfenen Strahlen der Lampen auf und entsendet sie ebenfalls in horizontaler Richtung R'' R''. Ein festes Feuer von großer Vollkommenheit, welches den ganzen Horizont durchaus gleichmäßig erleuchtet, zeigt Fig. 3. T ist die Lampe, D E F ist ein linsenförmiger Gürtel nach Fresnelschem Prinzip, welcher ⅖ der von der Lampe ausgehenden Strahlen vollständig beherrscht. Die übrigen ⅗ werden von dem obern und untern Hilfsapparat aufgefangen. Der obere Apparat A B C besteht aus 13 prismatischen Zonen und ist so eingerichtet, daß die Lichtstrahlen, nachdem sie an der innern Fläche eines Ringes eingetreten und gebogen sind, von der obern runden Fläche reflektiert werden und, nachdem sie aus der äußern Fläche ausgetreten und nochmals gebogen sind, den Apparat in vollkommen horizontaler Richtung verlassen. Die untern sechs prismatischen Zonen A' B' C' sind nach demselben Prinzip eingerichtet. Der ganze Apparat hat 1,5 m im Durchmesser und ist aus acht Stücken zusammengesetzt, welche durch einen Messingrahmen miteinander verbunden sind. Die Stangen dieses Rahmens M N laufen in schräger Richtung von oben nach unten, damit sie keinem Punkte des Horizonts Licht entziehen. Bei diesem Apparat ist mithin jeder Verlust an Licht vermieden bis auf den Teil, welchen das Glas verschluckt, und man erhält einen Strahlenbüschel von 2,25 m Durchmesser an jedem Punkte des Horizonts. Steht der L. an der Küste, so wird der Linsenapparat nach der Landseite hin durch einen kugelförmigen Metallspiegel ersetzt, welcher das sonst verlorne Licht durch den Mittelpunkt der Flamme reflektiert und so die Stärke des aufs Meer geworfenen Lichts vermehrt. Statt des prismatischen Hilfsapparats wendet man bisweilen einen aus parabolischen Spiegelringen zusammengesetzten Apparat an, bei dem die Lampe der gemeinschaftliche Brennpunkt aller derjenigen Parabeln ist, von denen die Krümmung der Spiegel einen Teil bildet.

 

Da der L. nicht nur im allgemeinen irgend eine Gefahr anzeigen, sondern den Schiffer auch genau darüber unterrichten soll, an welcher Stelle er sich befindet, so müssen namentlich die Leuchttürme benachbarter Orte schnell und sicher voneinander zu unterscheiden sein. Die Eigentümlichkeiten der einzelnen Leuchttürme bestehen nun in der Anwendung irgend eines der erwähnten Systeme, und es ist klar, daß sich durch geringe Modifikationen bedeutende Verschiedenheiten hervorbringen lassen. Die Engländer suchen ihre Leuchttürme durch farbige Linsen oder Cylinder kenntlich zu machen; man kann indes nur rotes Glas anwenden, und man scheint auch hiervon wieder abzugehen, weil das gefärbte Glas zu viel Licht absorbiert und in einiger Entfernung unsichtbar wird. Nur an Küsten, welche reichlich mit Leuchttürmen ausgestattet sind, ist es kaum zu entbehren, weil sich mit weißem Licht allein nicht hinreichend scharfe, charakteristische Merkmale herstellen lassen. In der kaiserlich deutschen Marine unterscheidet man folgende acht Arten von Leuchtfeuer: festes Feuer zeigt ein einfarbiges Licht von gleichmäßiger Stärke; festes Feuer mit Blinken, festes Feuer, welches in gleichmäßigen Zeitabschnitten von wenigstens 5 Sekunden Dauer lichtstärkere Blinke zeigt, welche auch eine von dem festen Feuer verschiedene Farbe (oder Farben) haben können; Blinkfeuer, weiße oder farbige Feuer, welche durch gleichlange Dunkelpausen geschiedene Blinke von allmählich zu- und abnehmender Lichtstärke zeigen; Funkelfeuer, Blinkfeuer, dessen Blinke von kurzer Dauer in sehr kurzen Pausen oder ohne jede Verdunkelung aufeinander folgen; Gruppen-Blinkfeuer zeigen zwei oder mehrere durch kurze Pausen geschiedene, allmählich zu- und abnehmende Blinke, denen eine längere Dunkelpause folgt; Blitzfeuer (Blinkfeuer) zeigen entweder durch gleichmäßig kurze Pausen geschiedene, plötzlich auftauchende Blitze von gleichmäßiger Stärke oder mehrere schnell aufeinander folgende Lichtblitze, denen eine längere Dunkelpause folgt; unterbrochenes Feuer, festes Feuer, welches in gleichen längern Zeitabschnitten durch eine oder mehrere kurze Verdunkelungen unterbrochen wird; Wechselfeuer, festes Feuer von annähernd gleicher Stärke, welches abwechselnd verschiedene Farben zeigt. Die zur Erläuterung der Charakteristik der Feuer angegebenen Zeiträume umfassen stets die ganze Periode vom Beginn der einen Lichterscheinung bis zum Beginn der nächsten, einschließlich der zwischen beiden liegenden Verdunkelungen.

 

Seezeichen am Tage, Leuchter in der Nacht sind wie die Leuchttürme auch die Leuchtschiffe (Feuerschiffe) für den Schiffsverkehr. Die Leuchtschiffe sind stark gebaute Fahrzeuge von plumpen Formen, welche auf flachen Stellen im Fahrwasser dort verankert werden, wo die Anlage von Leuchttürmen unthunlich oder zu kostspielig ist. Wie die Bauart des Leuchtschiffs, so ist auch die Form und Stärke seiner Anker auf starken Widerstand gegen Wind und Wellenschlag berechnet; die Anker sind pilzartig gestaltet. Mit 1-3 Pfahlmasten ausgestattet, welche zur Unterscheidung am Tage Bälle, Dreiecke etc. aus Korbgeflecht, nachts und bei trübem Wetter jedoch Laternen tragen, führen auch diese Schiffe besondere Namen, die auf beiden Breitseiten in möglichst großen weißen Buchstaben auf rotem, grünem oder schwarzem Anstrich sichtbar sind. Die Lichter benachbarter Leuchtschiffe treten, wie die der Leuchttürme, absichtlich verschieden in die Erscheinung. Außer den Signalkörpern und Lichtern führen die Leuchtschiffe noch Rettungsboote und kräftige Nebelsignale, auch hat man sie mit dem Strand auf elektrischem Weg verbunden, um Hilfsleistung von dort aus herbeirufen zu können. Die schwächste Seite der Leuchtschiffe ist in nordischen Gewässern der Umstand, daß sie bei Eisgang, also gerade zu der Zeit, wo sie am notwendigsten und nützlichsten sind, ihre Station verlassen müssen, um gegen die Gefahr des Untergangs samt ihrem Wächter geborgen zu werden. Die den auf der Station liegenden Leuchtschiffen drohende Hauptgefahr ist der Zusammenstoß mit andern Schiffen; im J. 1882 ereigneten sich 20 solcher Fälle, welche teilweise sehr starke Beschädigung der Feuerschiffe verursachten.

 

Die älteste Leuchtschiffstation ist die Nore, seit 1732 am Eingang in Thames und Medway bei Nore Sand. Das auf tiefstem Wasser (42 Faden) liegende Feuerschiff ankert zwischen Landsend und den Scillies (bekannter durch die Katastrophe des Dampfers Schiller), nahe den "Sevenstones" (Siebensteine), das am meisten vom Land (43½ engl. Meilen von Spurn Point in Yorkshire) abliegende Feuerschiff liegt in der Nordsee bei Dowsing Shoal. Die deutsche Ostseeküste besaß 1879 von Memel bis Schleimünde unter ihren 80 Leuchtfeuern nur 5 Feuerschiffe, welche auf Pommern entfallen. Die deutsche Nordseeküste weist (1879) von Büsum bis Nesseland 15 Feuerschiffe auf (Elbe 7, Weser 2, Jade 3, Borkumriff 1, Schleswig-Holstein 2). Die übrigen Staaten des Nordseestrandes sind durch Feuerschiffe wie folgt beleuchtet: Niederlande 3, Belgien 3, Jütland 1, England 30, Schottland 1, Frankreich wie Norwegen 0. Unter den 666 Seelichtern, welche den Strand des Deutschen Meers beleuchten, waren demnach 52 Leuchtschiffe, während sich die übrigen Lichter auf Leuchttürme, Kirchtürme, Gebäude, Gerüste und Laternenpfähle verteilen.

 

Der von 324 Lichtträgern (121 englischen, 203 französischen) beleuchtete Strand des "Kanals", die lebhafteste Seestraße der Erde, besitzt an der französischen Küste 4, an der englischen 9, insgesamt 13 Feuerschiffe.

 

Die Themse, in ihrem Unterlauf London bis Mündung das verkehrsreichste Fahrwasser, dem nur der Unterlauf des Hudson an die Seite zu stellen ist, besitzt unmittelbar vor der Themse 4 Leuchtschiffe auf den Goodwin Sands, in der Themse bis London 11, also 15 Feuerschiffe, außerdem aber 7 Leuchttürme und 17 andre Lichter, zusammen also 39 Lichtträger auf einem Wasserweg von 40 km.

 

Leuchtfeuer werden schon von Homer erwähnt. Zu den sieben Wunderwerken der Alten Welt gehörte der auf Befehl des Ptolemäos I. Lagi errichtete Pharos auf der gleichnamigen Insel bei Alexandria (s. d.). Dieser L. wurde 283 v. Chr. vollendet, soll ca. 160 m hoch gewesen sein und hat sich bis etwa 1317 n. Chr. erhalten. Ein Zeitgenosse dieses Leuchtturms war der Koloß von Rhodos (s. d.). Der berühmte L. von Cordouan wurde unter König Heinrich II. erbaut. Der Turm von Eddystone, 1696 errichtet, bestand zuerst aus Holz und war mit Eisenstangen befestigt; ein furchtbarer Orkan verschlang 1703 das Gebäude mit seinen Wärtern, und ein neuer, 1706-1708 errichteter Turm wurde 1755 ein Raub der Flammen. Der jetzige massive Turm ist von John Smeaton erbaut und hat mit seiner in sanfter Krümmung nach innen verjüngt zulaufenden Form vielfach als Modell für andre Leuchttürme gedient. Der neueste deutsche L. und gleichzeitig der erste, welcher bei weit ins Meer vorgeschobener Lage nicht auf Felsenriffen, sondern direkt auf dem Meeresboden aufgebaut ist, ist der Rothersand-L., welcher ungefähr in der Mitte zwischen Bremerhaven und Helgoland errichtet ist (s. Tafel, Fig. 1 u. 2). Der L. ruht auf einem eisernen Caisson von 30 m Höhe, 11 m Breite und 14 m Länge, welches 22 m unter Niedrigwasser versenkt und mit Beton und Mauerwerk ausgefüllt ist; er ist 10 m in den Sandboden eingelassen und über demselben noch durch eine Faschinenpackung und Steinschüttung gesichert. Der darüber befindliche eigentliche Turm hat eine Höhe von 34½ m über Niedrigwasser und ist in vier Etagen geteilt, über welchen sich die kuppelförmige Laterne mit dem Leuchtapparat erhebt. In derselben befindet sich das Hauptfeuer, welches nach See wie nach der Landseite nur über einen kleinen Sektor leuchtend den Schiffen den Weg zum Turm und von hier in die Weser zeigt; neben jedem Sektor dieses festen Feuers liegt ein Blitzfeuer. Um die Nähe des Leuchtturms oder den Punkt der Richtungsänderung den Schiffen kenntlich zu machen, ist unter den festen Sektoren in den Ausguckerkern noch je ein Feuer von nur 2½ Seemeilen Sichtweite placiert und schließlich im Treppenerker noch ein festes Feuer zur Beleuchtung des Raums zwischen Helgoland und der Elbemündung. Vgl. Stevenson, Die Illumination der Leuchttürme (deutsch von Nehls, Hannov. 1877); "Verzeichnis der Leuchtfeuer u. Nebelsignalstationen aller Meere" (amtlich, Berl. 1886).

Hermannsdenkmal Nahaufnahme / Close up

Der 250 Meter hohe Commerzbank-Tower wirkt von weitem gesehen fast grazil. Wenn man sich im in der engen Bethmannstaße nähert, schaut er aus wie ein Koloss.

 

Der Commerzbank-Tower des Architekten Lord Norman Foster war bis 2003 das höchste Gebäude Europa. Wegen der abends beleuchteten Spitze, die dann an einen Kirchturm erinnert, gaben die Frankfurtern dem Bau den Spitznamen Santa Moneta.

Es ist 6 Uhr morgens und ich liege wach im Bett. Kann nicht mehr schlafen, denn mein Körper ist voll mit Adrenalin. Meine Entscheidung, mich als Fotojournalist komplett selbständig zu machen, fühlt sich so gut an, dass mein Körper beinahe zu beben beginnt.

 

Und dann fallen mir wieder all die 1000 Möglichkeiten ein, wie ich 2016 beginnen kann. Das Thema Flucht werde ich auch im kommenden Jahr beackern, aber wo anfangen?

 

www.kinderaufderflucht.de/Nach Calais zum Jungle, in dem 5000 Geflüchtete sich selbst organisieren? Oder Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze? An den Lageso? Ich schreibe meinem Freund Tilman von Kinder auf der Flucht eine Whatsapp-Nachricht und frage ihn, wie er die Entwicklung dort einschätzt.

 

Doch ich kann nicht mehr einschlafen. Zu viele Gedanken brummen mir durch den Kopf und meine drei Mädels surren noch vor sich hin. Also packe ich meine Kamera und laufe eine Runde durch die Karlsruher Ost-Stadt, um meine Gedanken einwenig zu sortieren.

 

Doch beim Laufen kommt es wieder hoch, dieses Gefühl, fremd zu sein in der eigenen Heimat. Neue Fragen tauchen auf und immer wieder pocht es mir durch den Kopf:

  

Was haben wir – hier in Karlsruhe, hier in Deutschland – zu viel, das andere zu wenig haben?

 

Ich denke kurz nach und weiß: Alles.

 

Seitdem ich in Kosovo, Süditalien und auch auf Lesbos war, habe ich den direkten Vergleich: Armut – Reichtum. Und der fühlt sich immer komischer an. Denn zum Einen mag ich die Stadt, die Gebäude und all das Wuseln der Fahrräder und Leute.

  

Zum Anderen aber fühlt sich es nicht richtig an, denn mein Kopf sagt mir, dass es uns hier nur gut geht, weil es anderen Menschen, die wir ausbeuten, schlecht geht. Ich genieße und verabscheue den Anblick dieser Stadt zugleich.

 

Jaja, ich weiß schon. Das geht allen so, die mal in armen Ländern waren. Kulturschock und so. Aber das macht es nicht besser und ich fühle mich nunmal so. Vielleicht werde ich einmal routinierter und gewöhne mich an diesen Unterschied, werde in ein paar Jahren lockerer damit umgehen können. Aber jetzt und hier? Bä. Ekelhaft.

  

So laufe ich noch einwenig durch Karlsruhe und lasse meine Gedanken ziehen. Schließlich ändert es überhaupt nichts, wenn ich den vermeintlichen Reichtum verabscheue. Kein Kind wird davon satt, keine Geflüchtete gerettet, nichts und niemand hat etwas davon.

  

Also schlendere ich durch die Gassen. Grüße Hundebesitzer*innen beim Gassigehen und fotografiere das Blinken und Glänzen dieser Stadt.

 

Karlsruhe, Du alteuropäischer Koloss.

 

Wie wirst Du mir Deinem Reichtum umgehen? Wirst Du ihn für Dich behalten, und nur Deine Gebäude, Deine Straßen, Dein Gesicht pflegen?

  

Wie wirst Du die Menschen aufnehmen, die zu Dir flüchten? Wie wirst Du die behandeln, die leiden? Wirst Du Schutz oder Bedrohung sein? Werden Deine Heime brennen? Wirst Du Dich erheben gegen die Rechtsnationalen?

  

Wirst Du als ein Ort der Nächstenliebe oder als ein Ort des Nächstenhasses erinnert werden?

 

Karlsruhe. Du bist schön und hässlich zu gleich. Du wirst wohl immer meine Heimat sein – und mir für immer fremd bleiben.

Desafio BFF - 1/10

 

Esse laranja é mega neon, super chamativo, escolhi o Black que peguei em um desapego da Nety (que por sinal foi uma pessoa que adorei conhecer pessoalmente), e achei que deixou o Energia menos "cheguei", meu marido adorou a combinação e não queria mais que eu tirasse,rs. Achei a combinação divertida.

 

Usei

2x Energia

2x Black

1x TC Colorama

hoffentlich gehört das bald einmal der Vergangenheit an, sonst sieht es schlecht für Venedig aus !!!

 

www.spiegel.de/reise/europa/venedig-verbot-fuer-kreuzfahr...

 

G602FBF, an Abnormal Load Engineering of Stafford Faun Koloss tractor.

Olá! Vim mostrar esse nacional lindinho o Vibração da Koloss. Eu já tinha usado o Mirtilo e gostei muito, e esse é o segundo da marca que eu uso e achei ótimo de novo! Tem bastante brilho e seca rapidinho, passei 2x aí.

Beijos!

Van uit het Wijnhavenkwartier zie je deze kolossen staan van Justitie......Den Haag groeit met de dag meer de hoogte in :)

 

flickeflu.com/photos/25228175@N08

The Kliment Voroshilov (KV) tanks were a series of Soviet heavy tanks named after the Soviet defence commissar and politician Kliment Voroshilov and used by the Red Army during World War II. The KV series were known for their heavy armour protection during the early stages of the war, especially during the first year of the German invasion of the Soviet Union. In certain situations, even a single KV-1 or KV-2 supported by infantry was capable of halting large German formations. German tanks at that time were rarely used in KV encounters as their armament was too poor to deal with the "Russischer Koloss" – "Russian Colossus".

The KV tanks were practically immune to the 3.7 cm KwK 36 and howitzer-like, short barreled 7.5 cm KwK 37 guns mounted, respectively, on the early Panzer III and Panzer IV tanks fielded by the invading German forces. Until more effective guns were developed by the Germans, the KV-1 was invulnerable to almost any German weapon except the 8.8 cm Flak gun.

 

My model comes with opening hatches at top and low, plus detailed interior, including fully detailed engine. Enjoy!

seen from the Palatine (one of the seven hills of Rome).

 

Rom - Kolosseum

 

vom Palatin (einem der sieben Hügel Roms) aus gesehen.

 

The Colosseum or Coliseum (/kɒləˈsiːəm/ kol-ə-SEE-əm), also known as the Flavian Amphitheatre (Latin: Amphitheatrum Flavium; Italian: Anfiteatro Flavio [aŋfiteˈaːtro ˈflaːvjo] or Colosseo [kolosˈsɛːo]), is an oval amphitheatre in the centre of the city of Rome, Italy. Built of concrete and sand, it is the largest amphitheatre ever built. The Colosseum is situated just east of the Roman Forum. Construction began under the emperor Vespasian in AD 72, and was completed in AD 80 under his successor and heir Titus. Further modifications were made during the reign of Domitian (81–96). These three emperors are known as the Flavian dynasty, and the amphitheatre was named in Latin for its association with their family name (Flavius).

 

The Colosseum could hold, it is estimated, between 50,000 and 80,000 spectators, having an average audience of some 65,000; it was used for gladiatorial contests and public spectacles such as mock sea battles (for only a short time as the hypogeum was soon filled in with mechanisms to support the other activities), animal hunts, executions, re-enactments of famous battles, and dramas based on Classical mythology. The building ceased to be used for entertainment in the early medieval era. It was later reused for such purposes as housing, workshops, quarters for a religious order, a fortress, a quarry, and a Christian shrine.

 

Although partially ruined because of damage caused by earthquakes and stone-robbers, the Colosseum is still an iconic symbol of Imperial Rome. It is one of Rome's most popular tourist attractions and also has links to the Roman Catholic Church, as each Good Friday the Pope leads a torchlit "Way of the Cross" procession that starts in the area around the Colosseum.

 

The Colosseum is also depicted on the Italian version of the five-cent euro coin.

 

The Colosseum's original Latin name was Amphitheatrum Flavium, often anglicized as Flavian Amphitheatre. The building was constructed by emperors of the Flavian dynasty, following the reign of Nero.This name is still used in modern English, but generally the structure is better known as the Colosseum. In antiquity, Romans may have referred to the Colosseum by the unofficial name Amphitheatrum Caesareum (with Caesareum an adjective pertaining to the title Caesar), but this name may have been strictly poetic as it was not exclusive to the Colosseum; Vespasian and Titus, builders of the Colosseum, also constructed an amphitheater of the same name in Puteoli (modern Pozzuoli).

 

The name Colosseum has long been believed to be derived from a colossal statue of Nero nearby (the statue of Nero was named after the Colossus of Rhodes). This statue was later remodeled by Nero's successors into the likeness of Helios (Sol) or Apollo, the sun god, by adding the appropriate solar crown. Nero's head was also replaced several times with the heads of succeeding emperors. Despite its pagan links, the statue remained standing well into the medieval era and was credited with magical powers. It came to be seen as an iconic symbol of the permanence of Rome.

 

In the 8th century, a famous epigram attributed to the Venerable Bede celebrated the symbolic significance of the statue in a prophecy that is variously quoted: Quamdiu stat Colisæus, stat et Roma; quando cadet colisæus, cadet et Roma; quando cadet Roma, cadet et mundus ("as long as the Colossus stands, so shall Rome; when the Colossus falls, Rome shall fall; when Rome falls, so falls the world"). This is often mistranslated to refer to the Colosseum rather than the Colossus (as in, for instance, Byron's poem Childe Harold's Pilgrimage). However, at the time that the Pseudo-Bede wrote, the masculine noun coliseus was applied to the statue rather than to what was still known as the Flavian amphitheatre.

 

The Colossus did eventually fall, possibly being pulled down to reuse its bronze. By the year 1000 the name "Colosseum" had been coined to refer to the amphitheatre. The statue itself was largely forgotten and only its base survives, situated between the Colosseum and the nearby Temple of Venus and Roma.

 

The name further evolved to Coliseum during the Middle Ages. In Italy, the amphitheatre is still known as il Colosseo, and other Romance languages have come to use similar forms such as Coloseumul (Romanian), le Colisée (French), el Coliseo (Spanish) and o Coliseu (Portuguese).

 

(Wikipedia)

 

Das Kolosseum (antiker Name: Amphitheatrum Novum oder Amphitheatrum Flavium, italienisch: Colosseo) ist das größte der im antiken Rom erbauten Amphitheater, der größte geschlossene Bau der römischen Antike und weiterhin das größte je gebaute Amphitheater der Welt. Zwischen 72 und 80 n. Chr. errichtet, diente das Kolosseum als Austragungsort zumeist höchst grausamer und brutaler Veranstaltungen, die von Mitgliedern des Kaiserhauses zur Unterhaltung und Belustigung der freien Bewohner Roms und des römischen Reichs bei kostenlosem Eintritt ausgerichtet wurden. Heute ist die Ruine des Bauwerks eines der Wahrzeichen der Stadt und zugleich ein Zeugnis für die hochstehende Baukunst der Römer in der Antike.

 

Das erste steinerne Amphitheater Roms war das 29 v. Chr. eingeweihte Amphitheater des Statilius Taurus. Bis zu seiner Vernichtung durch den Großen Brand von Rom im Jahre 64 n. Chr. stand es auf dem Marsfeld und dürfte sich nicht wesentlich von den Amphitheatern außerhalb Roms unterschieden haben. Nach dem Brand errichtete Kaiser Nero am selben Standort nicht nur einen hölzernen Ersatz, sondern begann auch am Südhang des Hügels Esquilin eine neue Palastanlage, die Domus Aurea. Die Gärten der Domus Aurea umfassten auch den späteren Standort des Kolosseums in der Talsenke zwischen den Hügeln Oppius (Teil des Esquilin) und Palatin.

 

Um 72, wenige Jahre nach Neros Sturz, gab sein Nachfolger Vespasian, der die Macht in einem blutigen Bürgerkrieg errungen hatte, das Gebiet demonstrativ der römischen Öffentlichkeit zurück. Dort ließ er binnen weniger Jahre ein neues steinernes Amphitheater errichten, das nicht nur Neros Vorgängerbau auf dem Marsfeld, sondern alle bisherigen Arenen übertreffen sollte, um den Ruhm der neuen Herrscherdynastie der Flavier zu mehren. Nach einer Rekonstruktion der Bauinschrift des Kolosseums wurde seine Errichtung insbesondere aus der Beute des Jüdischen Krieges finanziert, unter anderem mit dem im Jahr 70 geplünderten Goldschatz des Jerusalemer Tempels.

 

Das Gebäude, das ursprünglich dreigeschossig sein sollte, war beim Tod Vespasians im Jahr 79 fast vollendet. Es bestand aus drei übereinander angeordneten Arkadenreihen zu je 80 Bögen. Die Arkaden wurden durch Halbsäulen gegliedert: die zu ebener Erde im dorischen, die des zweiten Geschosses im ionischen und die des dritten Geschosses im korinthischen Stil. Angeblich auf Wunsch von Vespasians Sohn und Nachfolger Titus wurde den drei Rundbogengeschossen noch ein viertes Geschoss hinzugefügt, das nicht von Arkaden durchbrochen, sondern massiv gestaltet und nur von rechteckigen Fensternischen durchbrochen wurde. Die Außenmauern des Kolosseums wurden in römischem Travertin ausgeführt, im Inneren wurden jedoch die billigeren Ziegel und Tuff verwendet.

 

Nach seiner Fertigstellung im Jahr 80 wurde das Kolosseum dem Geschichtsschreiber Cassius Dio zufolge mit hunderttägigen Spielen eröffnet, unter anderem mit Gladiatorenkämpfen, nachgestellten Seeschlachten und Tierhetzen, bei denen 5000 Tiere in der Arena getötet wurden.

 

Die antike Bezeichnung Amphitheatrum Flavium leitet sich von den Kaisern der flavischen Dynastie her, in deren Herrschaftszeit das Kolosseum errichtet wurde.

 

Frühestens im 8. Jahrhundert lässt sich die Bezeichnung Kolosseum (vgl. das urspr. altgriechische kolossos) historisch belegen. Die überwiegend anerkannte Deutung dieses Namens geht von einer Kolossalstatue des Kaisers Nero aus, die nach dessen Tod in eine Statue des Sonnengottes Sol umgewandelt und neben dem Amphitheater aufgestellt wurde. Dieser Colossus, der mindestens bis zum 4. Jahrhundert gestanden hat, dürfte der Arena den Namen gegeben haben.

 

Auszuschließen ist, dass die römische Bevölkerung des Mittelalters den Bau einfach wegen seiner kolossalen Ausmaße Colosseo genannt hat, da das italienische Wort colosso für „Koloss“ erst seit dem 15. Jahrhundert in Gebrauch ist.

 

(Wikipedia)

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Obrigada por acompanharem meu trabalho, meninas ♥♥♥

  

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Stand 30. Juli 2017. Die alte Brücke ist fast weg, Man sieht es ja. Trotzdem sind die alten Pfeiler in der 2er Anordnung noch gigantische Kolosse wenn sie so alleine da stehen.

Depois de uma viagem maravilhosa é hora de voltar pra casa...rsrs

E o esmalte escolhido pra volta, foi o vôo noturno que é um azul escuro com uns brilhinhos bem discreto,fácil de esmaltar e de limpar, pra carimba usei a placa DRK-A e o esmalte pra carimbo da La femme branco.

 

Bjus*-*

 

www.wolfgangstaudt.de

 

Binz ist das groesste Seebad auf der Insel Ruegen. Die amtsfreie Gemeinde gehoert zum Landkreis Vorpommern-Ruegen in Mecklenburg-Vorpommern.

Das Seebad ist als Urlaubsort für seine praechtige Baederarchitektur, das Jagdschloss Granitz, den Koloss von Prora, den feinen Sandstrand und die umgebende Natur bekannt, die im Naturerbe-Zentrum Ruegen praesentiert wird.

 

From Wikipedia, the free encyclopedia

 

Grain silo - for many years the biggest of its type in europe.

 

APX100 @ ISO 320, 510 Pyro 1+100

 

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Once the Swiss arrived, getting those blocks of rare frozen methane to the spaceport got a whole lot easier.

 

Afol, with few actual bricks prefers digital to raking around a box trying to find a piece that probably went up the hoover about a year ago.

 

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Der Braunkohle Bagger steht im Tagebau Welzow-Süd in der Lausitz. Hier als HDR aus 4 Einzelnen Bildern.

Der am 15.06 20 ausgelieferte Stadler EuroDual 159 103 und für das Dresdener Unternehmen ITL fahrende Koloss, befuhr mit einem Kieszug am Abend des 09.03.22 die Köln-Mindener Eisenbahn bei Bad Oeynhausen.

 

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