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Ein starkes Stück Motorrad... 360kg...2.300ccm...210NM..
Selten kam mir ein Motorrad so brachial vor... die Zeiten der Münch sind
vorbei, aber wäre dies nicht ein würdiger Nachfolger?
Der Napoleon-Lippfisch (Cheilinus undulatus) lebt in den Korallenriffen des Roten Meeres und des tropischen Indopazifik von Süd- und Ostafrika in Tiefen von einem bis 100 Metern. Als Schnorchler staunt man nicht schlecht, plötzlich so einem Koloss zu begegnen (Maximallänge 2,30m), aber sie sind ganz friedlich. Und stark gefährdet.
Dieser hier lebt im Berliner Zoo-Aquarium.
Endangered Napoleon fish - sadly not captured in the Red Sea but the Berlin Aquarium.
Binz ist das groesste Seebad auf der Insel Ruegen. Die amtsfreie Gemeinde gehoert zum Landkreis Vorpommern-Ruegen in Mecklenburg-Vorpommern.
Das Seebad ist als Urlaubsort für seine praechtige Baederarchitektur, das Jagdschloss Granitz, den Koloss von Prora, den feinen Sandstrand und die umgebende Natur bekannt, die im Naturerbe-Zentrum Ruegen praesentiert wird.
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Lok Nr. 03 1090-5, Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern,
Nord Deutschland, 27. April 2013
Info: museum.mef-schwerin.de/
Mecklenburgisches Eisenbahn- und Technikmuseum,
am Schweriner Hauptbahnhof.
Schnellzuglokomotive 03 1090,
Fabriknummer: 15842
Baujahr / Rekonstruktion: 1940 / 1965
Fabrikant: Krauß & Comp. J.A. Maffei, München-Allach / Raw Meiningen
Bauart: 2' C 1' h3
Länge über Puffer: 23.905 mm
Gattung: S 36.18
Dienstmasse: 169 t
Leistung: 2.434 PSi
Feuerungsart: Ölhauptfeuerung
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (50 km/h Tender voraus)
Treib- und Kuppelraddurchmesser: 2.000 mm
Laufraddurchmesser vorne / hinten: 1.000 mm / 1.250 mm
Indienststellung: 21.10.1940
erste Beheimatung: Bahnbetriebswerk Linz
letzte Beheimatung: Bahnbetriebswerk Stralsund
Z-Stellung: 1979
Eigentümer: DB Museum Nürnberg - Leihgabe
nicht betriebsfähig
Zur Beförderung schnellfahrender Züge auf Strecken bis 18 t Achslast beschaffte die Deutsche Reichsbahn (DR) ab 1939 die dreizylindrige Stromlinienlok der Baureihe 03.10. Verschiedene Hersteller lieferten insgesamt 60 Fahrzeuge.
Die Lok 03 1090 übergab die Firma Krauss-Maffei im Oktober 1940 an die DR, die sie im Bahnbetriebswerk (Bw) Linz stationierte. Im österreichischen Bergland bewährte sich die hochrädrige Baureihe nicht. Neues Einsatzbahnbetriebswerk wurde 1942 Posen Hauptbahnhof. Vor der heranrückenden Roten Armee brachte man die Lokomotive in Sicherheit, doch durch Fliegerbeschuss beschädigt, endete die Fahrt 1945 in Neubrandenburg. Erst 1948 konnten die Kriegsschäden in Halle (Saale) behoben werden.
Nach Einsätzen durch die Bw’s Leipzig West sowie Halle P und ohne die Stromlinienschale wurde das Fahrzeug von Juni 1957 bis zur Abstellung 1979 vom Bw Stralsund betrieben. Der Einsatz erfolgte hauptsächlich im Schnellzugdienst zwischen Saßnitz und Berlin. Wegen notwendiger Kesselerneuerung erfolgte 1959 eine Rekonstruktion, 1969 der Umbau auf Ölhauptfeuerung und 1970 die Umzeichnung
in 03 0090-5 nach EDV-Norm.
Dass die Lokomotive nach der Abstellung 1979 nicht entsprechend der Losung „Max braucht Schrott“ den Weg des alten Eisens fand, ist der Zivilcourage engagierter Stralsunder Eisenbahner zu verdanken, die den 170 t schweren und 24 m langen Koloss mehrmals auf abenteuerliche Weise „versteckten“.
Als die Lokomotive wieder gezeigt werden konnte, erfreute sie auf vielen Veranstaltungen eine große Fangemeinde. Die Betreuung übernahm die Gruppe „Historische Triebfahrzeuge Stralsund“ des Bahnsozialwerkes. Wiederholt konnten potentielle Kaufinteressenten abgewiesen werden.
In Verwaltung des DB-Museums Nürnberg wurde die Lokomotive nach Auflassung des Stralsunder Standortes 2001 nach Schwerin verfügt. Durch Leihvertrag ist der Verein „Mecklenburgische Eisenbahnfreunde Schwerin“ e.V. Besitzer der Lokomotive. Ein Eintrag in die Denkmalsliste der Unteren Denkmalsbehörde sichert den Verbleib in Mecklenburg-Vorpommern.
Als Museumslokomotive trägt die Maschine wieder die ursprüngliche Bezeichnung 03 1090.
Lok Nr. 03 1090, Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern,
Nord Deutschland, 27. April 2013
Mecklenburgisches Eisenbahn- und Technikmuseum,
am Schweriner Hauptbahnhof.
Schnellzuglokomotive 03 1090,
Fabriknummer: 15842
Baujahr / Rekonstruktion: 1940 / 1965
Fabrikant: Krauß & Comp. J.A. Maffei, München-Allach / Raw Meiningen
Bauart: 2' C 1' h3
Länge über Puffer: 23.905 mm
Gattung: S 36.18
Dienstmasse: 169 t
Leistung: 2.434 PSi
Feuerungsart: Ölhauptfeuerung
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (50 km/h Tender voraus)
Treib- und Kuppelraddurchmesser: 2.000 mm
Laufraddurchmesser vorne / hinten: 1.000 mm / 1.250 mm
Indienststellung: 21.10.1940
erste Beheimatung: Bahnbetriebswerk Linz
letzte Beheimatung: Bahnbetriebswerk Stralsund
Z-Stellung: 1979
Eigentümer: DB Museum Nürnberg - Leihgabe
nicht betriebsfähig
Zur Beförderung schnellfahrender Züge auf Strecken bis 18 t Achslast beschaffte die Deutsche Reichsbahn (DR) ab 1939 die dreizylindrige Stromlinienlok der Baureihe 03.10. Verschiedene Hersteller lieferten insgesamt 60 Fahrzeuge.
Die Lok 03 1090 übergab die Firma Krauss-Maffei im Oktober 1940 an die DR, die sie im Bahnbetriebswerk (Bw) Linz stationierte. Im österreichischen Bergland bewährte sich die hochrädrige Baureihe nicht. Neues Einsatzbahnbetriebswerk wurde 1942 Posen Hauptbahnhof. Vor der heranrückenden Roten Armee brachte man die Lokomotive in Sicherheit, doch durch Fliegerbeschuss beschädigt, endete die Fahrt 1945 in Neubrandenburg. Erst 1948 konnten die Kriegsschäden in Halle (Saale) behoben werden.
Nach Einsätzen durch die Bw’s Leipzig West sowie Halle P und ohne die Stromlinienschale wurde das Fahrzeug von Juni 1957 bis zur Abstellung 1979 vom Bw Stralsund betrieben. Der Einsatz erfolgte hauptsächlich im Schnellzugdienst zwischen Saßnitz und Berlin. Wegen notwendiger Kesselerneuerung erfolgte 1959 eine Rekonstruktion, 1969 der Umbau auf Ölhauptfeuerung und 1970 die Umzeichnung in 03 0090-5 nach EDV-Norm.
Dass die Lokomotive nach der Abstellung 1979 nicht entsprechend der Losung „Max braucht Schrott“ den Weg des alten Eisens fand, ist der Zivilcourage engagierter Stralsunder Eisenbahner zu verdanken, die den 170 t schweren und 24 m langen Koloss mehrmals auf abenteuerliche Weise „versteckten“.
Als die Lokomotive wieder gezeigt werden konnte, erfreute sie auf vielen Veranstaltungen eine große Fangemeinde. Die Betreuung übernahm die Gruppe „Historische Triebfahrzeuge Stralsund“ des Bahnsozialwerkes. Wiederholt konnten potentielle Kaufinteressenten abgewiesen werden.
In Verwaltung des DB-Museums Nürnberg wurde die Lokomotive nach Auflassung des Stralsunder Standortes 2001 nach Schwerin verfügt. Durch Leihvertrag ist der Verein „Mecklenburgische Eisenbahnfreunde Schwerin“ e.V. Besitzer der Lokomotive. Ein Eintrag in die Denkmalsliste der Unteren Denkmalsbehörde sichert den Verbleib in Mecklenburg-Vorpommern.
Als Museumslokomotive trägt die Maschine wieder die ursprüngliche Bezeichnung 03 1090.
Rom - Kolosseum
The Colosseum or Coliseum (/kɒləˈsiːəm/ kol-ə-SEE-əm), also known as the Flavian Amphitheatre (Latin: Amphitheatrum Flavium; Italian: Anfiteatro Flavio [aŋfiteˈaːtro ˈflaːvjo] or Colosseo [kolosˈsɛːo]), is an oval amphitheatre in the centre of the city of Rome, Italy. Built of concrete and sand, it is the largest amphitheatre ever built. The Colosseum is situated just east of the Roman Forum. Construction began under the emperor Vespasian in AD 72, and was completed in AD 80 under his successor and heir Titus. Further modifications were made during the reign of Domitian (81–96). These three emperors are known as the Flavian dynasty, and the amphitheatre was named in Latin for its association with their family name (Flavius).
The Colosseum could hold, it is estimated, between 50,000 and 80,000 spectators, having an average audience of some 65,000; it was used for gladiatorial contests and public spectacles such as mock sea battles (for only a short time as the hypogeum was soon filled in with mechanisms to support the other activities), animal hunts, executions, re-enactments of famous battles, and dramas based on Classical mythology. The building ceased to be used for entertainment in the early medieval era. It was later reused for such purposes as housing, workshops, quarters for a religious order, a fortress, a quarry, and a Christian shrine.
Although partially ruined because of damage caused by earthquakes and stone-robbers, the Colosseum is still an iconic symbol of Imperial Rome. It is one of Rome's most popular tourist attractions and also has links to the Roman Catholic Church, as each Good Friday the Pope leads a torchlit "Way of the Cross" procession that starts in the area around the Colosseum.
The Colosseum is also depicted on the Italian version of the five-cent euro coin.
The Colosseum's original Latin name was Amphitheatrum Flavium, often anglicized as Flavian Amphitheatre. The building was constructed by emperors of the Flavian dynasty, following the reign of Nero.This name is still used in modern English, but generally the structure is better known as the Colosseum. In antiquity, Romans may have referred to the Colosseum by the unofficial name Amphitheatrum Caesareum (with Caesareum an adjective pertaining to the title Caesar), but this name may have been strictly poetic as it was not exclusive to the Colosseum; Vespasian and Titus, builders of the Colosseum, also constructed an amphitheater of the same name in Puteoli (modern Pozzuoli).
The name Colosseum has long been believed to be derived from a colossal statue of Nero nearby (the statue of Nero was named after the Colossus of Rhodes). This statue was later remodeled by Nero's successors into the likeness of Helios (Sol) or Apollo, the sun god, by adding the appropriate solar crown. Nero's head was also replaced several times with the heads of succeeding emperors. Despite its pagan links, the statue remained standing well into the medieval era and was credited with magical powers. It came to be seen as an iconic symbol of the permanence of Rome.
In the 8th century, a famous epigram attributed to the Venerable Bede celebrated the symbolic significance of the statue in a prophecy that is variously quoted: Quamdiu stat Colisæus, stat et Roma; quando cadet colisæus, cadet et Roma; quando cadet Roma, cadet et mundus ("as long as the Colossus stands, so shall Rome; when the Colossus falls, Rome shall fall; when Rome falls, so falls the world"). This is often mistranslated to refer to the Colosseum rather than the Colossus (as in, for instance, Byron's poem Childe Harold's Pilgrimage). However, at the time that the Pseudo-Bede wrote, the masculine noun coliseus was applied to the statue rather than to what was still known as the Flavian amphitheatre.
The Colossus did eventually fall, possibly being pulled down to reuse its bronze. By the year 1000 the name "Colosseum" had been coined to refer to the amphitheatre. The statue itself was largely forgotten and only its base survives, situated between the Colosseum and the nearby Temple of Venus and Roma.
The name further evolved to Coliseum during the Middle Ages. In Italy, the amphitheatre is still known as il Colosseo, and other Romance languages have come to use similar forms such as Coloseumul (Romanian), le Colisée (French), el Coliseo (Spanish) and o Coliseu (Portuguese).
(Wikipedia)
Das Kolosseum (antiker Name: Amphitheatrum Novum oder Amphitheatrum Flavium, italienisch: Colosseo) ist das größte der im antiken Rom erbauten Amphitheater, der größte geschlossene Bau der römischen Antike und weiterhin das größte je gebaute Amphitheater der Welt. Zwischen 72 und 80 n. Chr. errichtet, diente das Kolosseum als Austragungsort zumeist höchst grausamer und brutaler Veranstaltungen, die von Mitgliedern des Kaiserhauses zur Unterhaltung und Belustigung der freien Bewohner Roms und des römischen Reichs bei kostenlosem Eintritt ausgerichtet wurden. Heute ist die Ruine des Bauwerks eines der Wahrzeichen der Stadt und zugleich ein Zeugnis für die hochstehende Baukunst der Römer in der Antike.
Das erste steinerne Amphitheater Roms war das 29 v. Chr. eingeweihte Amphitheater des Statilius Taurus. Bis zu seiner Vernichtung durch den Großen Brand von Rom im Jahre 64 n. Chr. stand es auf dem Marsfeld und dürfte sich nicht wesentlich von den Amphitheatern außerhalb Roms unterschieden haben. Nach dem Brand errichtete Kaiser Nero am selben Standort nicht nur einen hölzernen Ersatz, sondern begann auch am Südhang des Hügels Esquilin eine neue Palastanlage, die Domus Aurea. Die Gärten der Domus Aurea umfassten auch den späteren Standort des Kolosseums in der Talsenke zwischen den Hügeln Oppius (Teil des Esquilin) und Palatin.
Um 72, wenige Jahre nach Neros Sturz, gab sein Nachfolger Vespasian, der die Macht in einem blutigen Bürgerkrieg errungen hatte, das Gebiet demonstrativ der römischen Öffentlichkeit zurück. Dort ließ er binnen weniger Jahre ein neues steinernes Amphitheater errichten, das nicht nur Neros Vorgängerbau auf dem Marsfeld, sondern alle bisherigen Arenen übertreffen sollte, um den Ruhm der neuen Herrscherdynastie der Flavier zu mehren. Nach einer Rekonstruktion der Bauinschrift des Kolosseums wurde seine Errichtung insbesondere aus der Beute des Jüdischen Krieges finanziert, unter anderem mit dem im Jahr 70 geplünderten Goldschatz des Jerusalemer Tempels.
Das Gebäude, das ursprünglich dreigeschossig sein sollte, war beim Tod Vespasians im Jahr 79 fast vollendet. Es bestand aus drei übereinander angeordneten Arkadenreihen zu je 80 Bögen. Die Arkaden wurden durch Halbsäulen gegliedert: die zu ebener Erde im dorischen, die des zweiten Geschosses im ionischen und die des dritten Geschosses im korinthischen Stil. Angeblich auf Wunsch von Vespasians Sohn und Nachfolger Titus wurde den drei Rundbogengeschossen noch ein viertes Geschoss hinzugefügt, das nicht von Arkaden durchbrochen, sondern massiv gestaltet und nur von rechteckigen Fensternischen durchbrochen wurde. Die Außenmauern des Kolosseums wurden in römischem Travertin ausgeführt, im Inneren wurden jedoch die billigeren Ziegel und Tuff verwendet.
Nach seiner Fertigstellung im Jahr 80 wurde das Kolosseum dem Geschichtsschreiber Cassius Dio zufolge mit hunderttägigen Spielen eröffnet, unter anderem mit Gladiatorenkämpfen, nachgestellten Seeschlachten und Tierhetzen, bei denen 5000 Tiere in der Arena getötet wurden.
Die antike Bezeichnung Amphitheatrum Flavium leitet sich von den Kaisern der flavischen Dynastie her, in deren Herrschaftszeit das Kolosseum errichtet wurde.
Frühestens im 8. Jahrhundert lässt sich die Bezeichnung Kolosseum (vgl. das urspr. altgriechische kolossos) historisch belegen. Die überwiegend anerkannte Deutung dieses Namens geht von einer Kolossalstatue des Kaisers Nero aus, die nach dessen Tod in eine Statue des Sonnengottes Sol umgewandelt und neben dem Amphitheater aufgestellt wurde. Dieser Colossus, der mindestens bis zum 4. Jahrhundert gestanden hat, dürfte der Arena den Namen gegeben haben.
Auszuschließen ist, dass die römische Bevölkerung des Mittelalters den Bau einfach wegen seiner kolossalen Ausmaße Colosseo genannt hat, da das italienische Wort colosso für „Koloss“ erst seit dem 15. Jahrhundert in Gebrauch ist.
(Wikipedia)
Prora, Rügen island
"Prora is a district of the municipality of Binz on Rügen [...] and emerged from the KdF-Seebad Rügen, which was built between 1936 and 1939 but remained unfinished. In the complex, 20,000 people were supposed to vacation at the same time through the organization Kraft durch Freude (KdF). The beginning of the Second World War in 1939 prevented its completion as a seaside resort. [...]
The “Colossus of Prora” is the core of the complex and originally consisted of eight identical blocks strung together along a length of 4.5 kilometers along the Prorer Wiek. Three blocks were destroyed between 1945 and 1949 except for a few segments. There remained five blocks over a length of about 2.5 kilometers, which were converted and expanded around 1950 under the auspices of the "Cold War" to become the "most monumental barracks in the GDR". The site was used for military purposes for four decades. Prora became a restricted area.
After 1990, the Bundeswehr wound up the military base. After initial civilian use, a large part of the former barracks fell into disrepair. The blocks have been sold individually since 2004 and converted into residential and hotel complexes. With different approaches, the post-war and GDR history of the place is worked up together with that as "former Nazi bath" or "former KdF bath". "
(translated from German Wikipedia entry)
Am 17.März 2015 beschleunigt die Großdiesellok 320 001 der Firma Wiebe einen langen Bunkerzug aus dem Güterbahnhof Leer
Koloss von Berlin
We know a Colossus in New York.
I know one too in Berlin...Not a clothed Libertas, but a stark naked man, (perhaps raising a shield to the airs around him? Or could it be the light which details him?).
For me, an interplaying idea of Windows or of a window looking into 'the world'...framing this world-picture with Light...an echoed definition by light: light which defines that-there to us-here.
Geplante Fertigstellung 2014
Bauvolumen damals 285 Mio Euro
Eröffnung frühestens Mitte 2022 Neues Schiffshebewerk in Niederfinow befindet sich im Dauertest. Kaum zu glauben, aber wahr: Der Neubau des Schiffshebewerks Niederfinow ist auf der Zielgeraden. Nach jahrelanger Verzögerung befindet sich der Koloss im Probebetriebault
A.L.E. of Stafford, Faun Koloss G602 FBF seen at Port Talbot being used for the movement of a transformer for the new the Baglan Bay Power Station in 2001 (Slide By Steve Powell)
"La COMMANDERIE DES CHEVALIERS DE KOLOSSI, fier donjon de pierres blondes au milieu d'un luxuriant jardin, est un ancien fief des chevaliers de l'ordre des Hospitaliers de Saint-Jean de Jérusalem. Prospère domaine agricole, les Hospitaliers y exploitaient la canne à sucre et faisaient du vin, qu'ils exportaient ensuite en Europe.
A côté du donjon s'étire une belle et longue salle voûtée: c'était la fabrique de sucre. Tout près on voit encore les ruines du moulin du XIIIème siècle. L'eau était apportée de la rivière par un aqueduc, bien visible." (Guide Evasion Chypre)
The Kliment Voroshilov (KV) tanks were a series of Soviet heavy tanks named after the Soviet defense commissar and politician Kliment Voroshilov and used by the Red Army during World War II. The KV series were known for their heavy armour protection during the early part of the war, especially during the first year of the German invasion of the Soviet Union. In certain situations, even a single KV-1 or KV-2 supported by infantry was capable of halting the enemy's onslaught. German tanks at that time were rarely used in KV encounters as their armament was too poor to deal with the "Russischer Koloss" - "Russian Colossus."
Just a little scene to show my KV-1 :D
Hope you like it!;)
I thought I'd get some more intimate shots of the maples before all the leaves blew away. Of course...this is all distant memory now. All the leaves are gone...just waiting for some snow.
I hope everyone has been having a great holiday! Whether you celebrated Christmas, Hannukah, Kwanzaa or Koloss Head Munching Day....I hope you had a nice time with family.
Der Elefant ist eines der intelligentesten Tiere dieser Erde und gehört auf jeden Fall mit zur Speerspitze der Evolution, was seine gute Gedächtnisleistung und die ausgezeichnete Lernfähigkeit erklärt.
Emotionen wie Freude, Trauer, Mitgefühl ist unter ihnen klar erkennbar.
Japanische Wissenschaftler haben kürzlich sogar bewiesen, dass der Elefant in der Lage ist, einfache Rechenaufgaben zu lösen.
Ich frage mich, was wohl gerade in diesem Kopf vorgeht und worüber hier so konzentriert nachgedacht wird…
Binz ist das groesste Seebad auf der Insel Ruegen. Die amtsfreie Gemeinde gehoert zum Landkreis Vorpommern-Ruegen in Mecklenburg-Vorpommern.
Das Seebad ist als Urlaubsort für seine praechtige Baederarchitektur, das Jagdschloss Granitz, den Koloss von Prora, den feinen Sandstrand und die umgebende Natur bekannt, die im Naturerbe-Zentrum Ruegen praesentiert wird.
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seen heading west on the M62 at Balkholme, moving one of a series of loads off King George Dock, Hull.
Wir schreiben den 10. Dezember 2006, es ist Sonntag, der zweite Advent.
Seit viereinhalb Jahren kommt der Verein Museumseisenbahn Hanau mit Sonderzügen nach Büdingen. Die erste Fahrt im Sommer 2002 absolvierte die seit Ende 2005 abgestellte 89 906. Inzwischen findet die 1942 von der Berliner Maschinen-Bau AG (ehemals Schwartzkopf) ausgelieferte 50 3552 immer öfter den Weg in die Wetterau.
An diesem Sonntag lockt der Weihnachtsmarkt in der mittelalterlichen Altstadt Büdingens. Das Wetter ist wie so oft im Dezember - grau in grau. Doch diese imposante Lokomotive in der Heimatstadt darf keinesfalls verpasst werden. Unterhalb des Dohlbergs bremst der 136 Tonnen schwere Koloss soeben seinen Zug ab, passiert zur Mittagsstunde die ersten Häuser der ehemaligen Kreisstadt. Lokführer und Heizer beobachten aufmerksam die Strecke. Keine zwei Minuten später ist der Büdinger Bahnhof erreicht. Für Eisenbahnfreunde in der östlichen Wetterau ist Dampfsonderfahrt ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk.
Primeiro saldo do ano!! - êêêê o/
Não estou sabendo lidar com esses novos Whatchas, compro, compro, compro e a lista só aumenta!
Agora que sou ~veluda, ganhei o kit da Ste, rsrs... Coisa mais linda esse esmalte, babei demais e agora é um dos queridinhos da minha cole *_*
Koloss é meu primeiro vidrinho da marca e veio do desapego da MH, Cirque e DD vieram da KK - pré venda, A-England e Zoya comprei no ebay e o SuperChic foi uma comprinha com a Carol :P
Die Stadt Rhodos wurde 408 vor Christus gegründete und nach den Prinzipien des Stadtplaners Hippodamus erbaut.
Die folgenden drei Jahrhunderte gelten als goldenes Zeitalter von Rhodos. In diese Zeit des erfolgreichen Seehandels fiel auch die Erschaffung des bekanntesten Kunstwerkes der Stadt, des Koloss von Rhodos. Diese Statue stand von etwa 282 vor Christus bis 226 vor Christus am Eingang des Hafens. Das Erdbeben, das in diesem Jahr die Statue umwarf und zerstörte, beschädigte auch weite Teile der Stadt.
Die Altstadt im Hintergrund:
Die Altstadt, die seit 1988 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, liegt zum Teil auf einem Hügel und ist von einer vier Kilometer langen Festungsmauer umgeben, die bis an den Hafen reicht. Am höchsten Punkt der Altstadt liegt der Großmeisterpalast des Johanniterordens (von 1937 bis 1940 von den Italienern wieder aufgebaut), der heute ein Museum beherbergt, in dem römische und griechische Skulpturen ausgestellt sind sowie zahlreiche Mosaiken, die unter der italienischen Besatzung ihren Weg von Kos nach Rhodos fanden. Die touristisch geprägte Odos Sokratou (Sokratesstraße) verbindet die Süleyman-Pascha-Moschee mit der Platia Ippokratou. Gegenüber der Moschee befindet sich die türkische Bibliothek. An die Platia Ippokratou, in deren Mitte sich ein Eulenbrunnen befindet, grenzt der Platz der jüdischen Märtyrer mit eine mehrsprachigen Säule zur Erinnerung an die Deportierten und dem Seepferdchenbrunnen. Südwestlich der Sokratou erstreckt sich das Türkenviertel mit schmalen Gassen, Moscheen, kleinen Plätzen und einem türkischen Bad.
Ich hoffe euch gefällt der pompöse Hafen..
THAILAND-Bangkok
Der Bindenwaran (Varanus salvator) ist eine Art der Schuppenkriechtiere (Squamata) aus der Familie der Warane (Varanidae). Bindenwarane sind große, tendenziell dunkel gefärbte Echsen mit hellem Bauch und Augenflecken am Rücken. Bindenwarane werden sehr groß und erreichen Längen von bis zu 3 m. Das sehr große Verbreitungsgebiet der Art in Südostasien erstreckt sich von der Hinterindischen Halbinsel nach Süden über große Teile Indonesiens bis nach Sulawesi. Dort bewohnen Bindenwarane vor allem Flüsse in Regenwäldern sowie Mangroven, wo die stark ans Wasser gebundenen und gut schwimmenden Warane verschiedenen Beutetieren von Insekten über Fische und Reptilien bis hin zu Kleinsäugern und Vögeln nachstellen.
Binz ist das groesste Seebad auf der Insel Ruegen. Die amtsfreie Gemeinde gehoert zum Landkreis Vorpommern-Ruegen in Mecklenburg-Vorpommern.
Das Seebad ist als Urlaubsort für seine praechtige Baederarchitektur, das Jagdschloss Granitz, den Koloss von Prora, den feinen Sandstrand und die umgebende Natur bekannt, die im Naturerbe-Zentrum Ruegen praesentiert wird.
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13.Baton – essa é fácil! Combine um esmalte divo com aquele batom maravilhoso! *Sugestão da Beeanka: Eu usaria um esmalte que todo mundo deveria comprar - "Compre baton! Compre baton! Compre baton!" Referência: www.youtube.com/watch?v=sBWu7ibZDVg hauahuaha
Bom, meu batom saiu um pouco claro mas ele é mais escuro. Praticamente do tom do esmalte. É o Ameixa da Koloss.
Na verdade, eu amo um batom vermelho e, se for matte melhor ainda. Mas não estava na vibe de usar um esmalte correspondente.
O Sussurro precisou de três camadas porque fica um pouco manchado perto das cutículas.
Mas é super fácil de passar, nem o pincel da linha Nutriverniz atrapalhou.
Beijos!
Amazing Stories / Magazin-Reihe
- E. K. Jarvis / Vengeance of the Golden God
- P. F. Costello / Kiss and Kill
- John Jakes / Your Number Is Up!
- Clifford D. Simak / Bathe Your Bearings in Blood!
- Raymond F. Jones / ... Divided We Fall
cover: James B. Settles
(cover illustrates "Vengeance of the Golden God")
Editor: Howard Browne
Ziff-Davis Publishing Company / USA 1950
Reprint: Comic-Club NK 2010
ex libris MTP
seen from the Palatine (one of the seven hills of Rome).
Rom - Kolosseum
vom Palatin (einem der sieben Hügel Roms) aus gesehen.
The Colosseum or Coliseum (/kɒləˈsiːəm/ kol-ə-SEE-əm), also known as the Flavian Amphitheatre (Latin: Amphitheatrum Flavium; Italian: Anfiteatro Flavio [aŋfiteˈaːtro ˈflaːvjo] or Colosseo [kolosˈsɛːo]), is an oval amphitheatre in the centre of the city of Rome, Italy. Built of concrete and sand, it is the largest amphitheatre ever built. The Colosseum is situated just east of the Roman Forum. Construction began under the emperor Vespasian in AD 72, and was completed in AD 80 under his successor and heir Titus. Further modifications were made during the reign of Domitian (81–96). These three emperors are known as the Flavian dynasty, and the amphitheatre was named in Latin for its association with their family name (Flavius).
The Colosseum could hold, it is estimated, between 50,000 and 80,000 spectators, having an average audience of some 65,000; it was used for gladiatorial contests and public spectacles such as mock sea battles (for only a short time as the hypogeum was soon filled in with mechanisms to support the other activities), animal hunts, executions, re-enactments of famous battles, and dramas based on Classical mythology. The building ceased to be used for entertainment in the early medieval era. It was later reused for such purposes as housing, workshops, quarters for a religious order, a fortress, a quarry, and a Christian shrine.
Although partially ruined because of damage caused by earthquakes and stone-robbers, the Colosseum is still an iconic symbol of Imperial Rome. It is one of Rome's most popular tourist attractions and also has links to the Roman Catholic Church, as each Good Friday the Pope leads a torchlit "Way of the Cross" procession that starts in the area around the Colosseum.
The Colosseum is also depicted on the Italian version of the five-cent euro coin.
The Colosseum's original Latin name was Amphitheatrum Flavium, often anglicized as Flavian Amphitheatre. The building was constructed by emperors of the Flavian dynasty, following the reign of Nero.This name is still used in modern English, but generally the structure is better known as the Colosseum. In antiquity, Romans may have referred to the Colosseum by the unofficial name Amphitheatrum Caesareum (with Caesareum an adjective pertaining to the title Caesar), but this name may have been strictly poetic as it was not exclusive to the Colosseum; Vespasian and Titus, builders of the Colosseum, also constructed an amphitheater of the same name in Puteoli (modern Pozzuoli).
The name Colosseum has long been believed to be derived from a colossal statue of Nero nearby (the statue of Nero was named after the Colossus of Rhodes). This statue was later remodeled by Nero's successors into the likeness of Helios (Sol) or Apollo, the sun god, by adding the appropriate solar crown. Nero's head was also replaced several times with the heads of succeeding emperors. Despite its pagan links, the statue remained standing well into the medieval era and was credited with magical powers. It came to be seen as an iconic symbol of the permanence of Rome.
In the 8th century, a famous epigram attributed to the Venerable Bede celebrated the symbolic significance of the statue in a prophecy that is variously quoted: Quamdiu stat Colisæus, stat et Roma; quando cadet colisæus, cadet et Roma; quando cadet Roma, cadet et mundus ("as long as the Colossus stands, so shall Rome; when the Colossus falls, Rome shall fall; when Rome falls, so falls the world"). This is often mistranslated to refer to the Colosseum rather than the Colossus (as in, for instance, Byron's poem Childe Harold's Pilgrimage). However, at the time that the Pseudo-Bede wrote, the masculine noun coliseus was applied to the statue rather than to what was still known as the Flavian amphitheatre.
The Colossus did eventually fall, possibly being pulled down to reuse its bronze. By the year 1000 the name "Colosseum" had been coined to refer to the amphitheatre. The statue itself was largely forgotten and only its base survives, situated between the Colosseum and the nearby Temple of Venus and Roma.
The name further evolved to Coliseum during the Middle Ages. In Italy, the amphitheatre is still known as il Colosseo, and other Romance languages have come to use similar forms such as Coloseumul (Romanian), le Colisée (French), el Coliseo (Spanish) and o Coliseu (Portuguese).
(Wikipedia)
Das Kolosseum (antiker Name: Amphitheatrum Novum oder Amphitheatrum Flavium, italienisch: Colosseo) ist das größte der im antiken Rom erbauten Amphitheater, der größte geschlossene Bau der römischen Antike und weiterhin das größte je gebaute Amphitheater der Welt. Zwischen 72 und 80 n. Chr. errichtet, diente das Kolosseum als Austragungsort zumeist höchst grausamer und brutaler Veranstaltungen, die von Mitgliedern des Kaiserhauses zur Unterhaltung und Belustigung der freien Bewohner Roms und des römischen Reichs bei kostenlosem Eintritt ausgerichtet wurden. Heute ist die Ruine des Bauwerks eines der Wahrzeichen der Stadt und zugleich ein Zeugnis für die hochstehende Baukunst der Römer in der Antike.
Das erste steinerne Amphitheater Roms war das 29 v. Chr. eingeweihte Amphitheater des Statilius Taurus. Bis zu seiner Vernichtung durch den Großen Brand von Rom im Jahre 64 n. Chr. stand es auf dem Marsfeld und dürfte sich nicht wesentlich von den Amphitheatern außerhalb Roms unterschieden haben. Nach dem Brand errichtete Kaiser Nero am selben Standort nicht nur einen hölzernen Ersatz, sondern begann auch am Südhang des Hügels Esquilin eine neue Palastanlage, die Domus Aurea. Die Gärten der Domus Aurea umfassten auch den späteren Standort des Kolosseums in der Talsenke zwischen den Hügeln Oppius (Teil des Esquilin) und Palatin.
Um 72, wenige Jahre nach Neros Sturz, gab sein Nachfolger Vespasian, der die Macht in einem blutigen Bürgerkrieg errungen hatte, das Gebiet demonstrativ der römischen Öffentlichkeit zurück. Dort ließ er binnen weniger Jahre ein neues steinernes Amphitheater errichten, das nicht nur Neros Vorgängerbau auf dem Marsfeld, sondern alle bisherigen Arenen übertreffen sollte, um den Ruhm der neuen Herrscherdynastie der Flavier zu mehren. Nach einer Rekonstruktion der Bauinschrift des Kolosseums wurde seine Errichtung insbesondere aus der Beute des Jüdischen Krieges finanziert, unter anderem mit dem im Jahr 70 geplünderten Goldschatz des Jerusalemer Tempels.
Das Gebäude, das ursprünglich dreigeschossig sein sollte, war beim Tod Vespasians im Jahr 79 fast vollendet. Es bestand aus drei übereinander angeordneten Arkadenreihen zu je 80 Bögen. Die Arkaden wurden durch Halbsäulen gegliedert: die zu ebener Erde im dorischen, die des zweiten Geschosses im ionischen und die des dritten Geschosses im korinthischen Stil. Angeblich auf Wunsch von Vespasians Sohn und Nachfolger Titus wurde den drei Rundbogengeschossen noch ein viertes Geschoss hinzugefügt, das nicht von Arkaden durchbrochen, sondern massiv gestaltet und nur von rechteckigen Fensternischen durchbrochen wurde. Die Außenmauern des Kolosseums wurden in römischem Travertin ausgeführt, im Inneren wurden jedoch die billigeren Ziegel und Tuff verwendet.
Nach seiner Fertigstellung im Jahr 80 wurde das Kolosseum dem Geschichtsschreiber Cassius Dio zufolge mit hunderttägigen Spielen eröffnet, unter anderem mit Gladiatorenkämpfen, nachgestellten Seeschlachten und Tierhetzen, bei denen 5000 Tiere in der Arena getötet wurden.
Die antike Bezeichnung Amphitheatrum Flavium leitet sich von den Kaisern der flavischen Dynastie her, in deren Herrschaftszeit das Kolosseum errichtet wurde.
Frühestens im 8. Jahrhundert lässt sich die Bezeichnung Kolosseum (vgl. das urspr. altgriechische kolossos) historisch belegen. Die überwiegend anerkannte Deutung dieses Namens geht von einer Kolossalstatue des Kaisers Nero aus, die nach dessen Tod in eine Statue des Sonnengottes Sol umgewandelt und neben dem Amphitheater aufgestellt wurde. Dieser Colossus, der mindestens bis zum 4. Jahrhundert gestanden hat, dürfte der Arena den Namen gegeben haben.
Auszuschließen ist, dass die römische Bevölkerung des Mittelalters den Bau einfach wegen seiner kolossalen Ausmaße Colosseo genannt hat, da das italienische Wort colosso für „Koloss“ erst seit dem 15. Jahrhundert in Gebrauch ist.
(Wikipedia)
Ei gente! Tinha bastante tempo que eu não fazia uma marble spotted e aí está! No gradiente usei Koloss Vibração, Impala Roxo Magnífico e Granado Janis. Pra marble usei Finaflor Maxicromo Prata. O produto que eu borrifo na água é o mesmo que usei nas outras, uma mistura de perfume com álcool, só porque aqui não vende álcool líquido. Ah essa vista maravilhosa aí é um dos cartões postais do ES, a vista do Convento da Penha. Eu subi lá esse fds e não pude deixar de fazer um swatch com essa vista né?! Pra quem vier ao ES, não pode deixar de visitar! É isso gente!
Beijos!