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Dieses Bild von Tim Reckmann kann frei unter der angegebenen Creative Commons Lizenz genutzt werden. Viele Tausend weitere Fotos findest Du auch auf www.ccnull.de. Darüber hinausgehende Lizenzen (z.B. Nutzung ohne Kennzeichnung oder Social Media Nutzung) werden exklusiv auf www.a59.de angeboten. Der Einbindung der Bilder via Framing, Embedding oder Deep-Link wird ausdrücklich widersprochen.

Den perfekten Sattel für das eigene Pferd zu finden stellt viele Besitzer vor eine schwierige Aufgabe. Sattler Christoph Rieser stellt in unserem neuen Themenspecial den EQUIscan Topographen vor, der dabei helfen soll den Pferderücken genau zu vermessen. Hier geht's zum Beitrag www.pferde-magazin.info/themenspecials/artikel?pferderuec...

"Von Gauß bis Galileo - Die Entwicklung des Liegenschaftskatasters im Westmünsterland" lautet der Titel der derzeitigen Ausstellung im Hamaland-Museum, die viele Besucher findet und auch ein Rahmenprogramm bietet. So am vergangenen Donnerstag, als Interessierte eingeladen waren, einem Messtrupp "über die Schulter zu schauen". Bei einer Führung von Heinz Kroschner, einem Mitarbeiter des Fachbereiches Vermessung und Kataster des Kreises Borken, durch die Ausstellung informierten sich die Teilnehmer zunächst über die Entwicklung des Katasters und wurden in die Techniken der Vermessung eingeführt.

Grenzpunkte gesucht

Elf Interessierte schauten dann den Vermessern über die Schulter und gingen in den Außendienst. In der Hofanlage des Hamaland-Museums wurde die Huningsche Wassermühle für die Darstellung im Kataster aufgemessen. Es wurden Vermessungs- und Grenzpunkte aufgesucht und freigegraben. Truppführer Dietmar Paskert vom Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises Borken, erläuterte alle Schritte anschaulich. Im elektronischen Feldbuch konnten sich die Teilnehmer die gefundenen Punkte und die neu angemessenen Gebäudeecken zeigen lassen.

Schwierigkeiten

Auch die Schwierigkeiten einer solchen Messung wurden aufgezeigt, wie zum Beispiel fehlende Vermessungspunkte, nicht einsehbare Gebäudeecken oder nicht messbare Verbindungen.

Trotz großer Hitze wurde dann noch ein weiterer Messtrupp besucht, der in der Innenstadt Vermessungspunkte aufsuchte, diese kontrollierte und dann mit GPS aufmaß. Dabei wurde insbesondere auf die Technik der Messung mit Satelliten eingegangen. Diese Messungen dienen der Überführung des heutigen Katasters in ein europäisches Koordinatensystem (ETRS89). Dies muss in Nordrhein-Westfalen bis 2009 erfolgen.

Am 15. August besteht nochmals die Gelegenheit, den Vermessern über die Schulter zu schauen. Ab 10 Uhr, Dauer etwa zwei bis 2,5 Stunden (je nach Interesse). Anmeldung am Hamaland-Museum. Tel. (0 25 64) 3 91 80 (für Gruppen auch Termine auf Anfrage). Kosten: Eintritt fürs Museum (zwei, ermäßigt einen Euro). Altergruppe: Erwachsene und Jugendliche.

Photo: © all rights reserved by Ervanofoto (Günther)

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Info: Nederlands & Deutsch

 

- Bismarckturm - altimetrisch punt

In de buitenwand van de toren, naast de ingangsdeur zijn twee stalen merktekens aangebracht. Hier een detailopname van het hoogtepunt (altimetrisch punt). Hiervan is de exacte hoogte gekend en staat ten dienste van geodeten en landmeters tijdens hun metingen. De wandelaar kan dit punt bijvoorbeeld gebruiken om zijn hoogtemeter juist in te stellen. Dit natuurlijk enkel als hij over de hoogtegegevens van dit punt beschikt. In dit geval is dit hier niet vermeld. Vorige foto toont de beide punten. Op deze foto is de plaats van deze punten aangeduid (notitie)

 

- Bismarckturm - Hohepunkt

In der Außenwand des Turmes, neben der Eingangstür, wurden zwei Vermessungspunkte eingebracht. Dieses Bild zeigt das Höhepunkt. Von diesem Punkt ist die genaue hohe bekannt und dient auch den Geodäten und Vermesser während ihre vermessungen. Der Wanderer kann an diesen Punkt seinen Höhenmesser auf die genaue hohe einstellen. Dies natürlich nur, wenn er die Höhendaten von diesem Punkt kent. In diesem Fall wird die hohe dieser Punkt hier nicht erwähnt. Voriges Bild zeigt die beiden Punkten. Auf dieses Bild zeigt eine Notiz wo die beide Punkte am Turm angebracht sind.

 

Extra links:

de.wikipedia.org/wiki/Bismarckdenkmal#Geschichte

de.wikipedia.org/wiki/Bismarckturm

de.wikipedia.org/wiki/Taufstein_(Vogelsberg)

de.wikipedia.org/wiki/Bismarckturm

de.wikipedia.org/wiki/Hoherodskopf

www.naturpark-hoher-vogelsberg.de/

de.wikipedia.org/wiki/Breungeshain

Item Number: 0MAPS-110-sh2.

Document Title: Allgemeines Krankenhaus, Schwanenwik. 1 : 1000 Nordl. : 4000 Fs./ Ostl. : 6000 Fs./ Ostl.: 9000 Fs./ Nordl. : 6000 Fs..

Project: MAPS; Maps; 14 Miscellaneous Projects.

Artist/Creator: L.Friedericheen & Co. Hamburg.1.

Location: FREDERICK LAW OLMSTED NHS, BROOKLINE, MA.

Category: PLAN.

Purpose: TOPO.

Physical Characteristics: [Dimensions]29 x 39; [Technique]lith pos; [Medium]color ink; [Support]paper.

Dates: Mar-02.

Notes: Vermessungbureau der Bau Deputation. Hamburg 1884 erganzt 1890, 1893, Marz. 1902. Ober Geometer. Raised stamp Vermessungs Bureau. L. Friederlehsen & Co. Hamburg 1, Neuerwall 61, 1. Mt..

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Please Credit: Courtesy of the United States Department of the Interior, National Park Service, Frederick Law Olmsted National Historic Site..

 

Construction of the stables at the therapeutic healing garden in Chamchamal.

 

The healing garden in Chamchamal is a project by Jiyan Foundation for Human Rights in cooperation with Roswag Architects (www.zrs-berlin.de) and the Faculty of Construction and Design at TU Berlin (www.code.tu-berlin.de/about.php).

 

Learn more about our project here: www.jiyan-foundation.org/programs/children/healinggarden

An der höchsten Stelle des Telegrafenbergs

liegt das ehemalige Herzstück der königlich-wissenschaftlichen Observatorien – das 1879

fertig gestellte, erste astrophysikalische Observatorium der Welt. Das Gebäude ist Teil des Wissenschaftsparks Albert Einstein auf dem Potsdamer Telegrafenberg. Seit fast 140 Jahren befinden sich hier Forschungseinrichtungen,

von denen Impulse in die ganze Welt ausgehen. Hier wurde das weltweit erste astrophysikalische Observatorium errichtet, hier befindet sich die Wiege der wissenschaftlichen Geodäsie und der systematischen Vermessung des Erdmagnetfeldes, und hier liegt eine der Geburtsstätten der deutschen Meteorologie. Heute arbeiten hier mehr als 1400 Personen in Forschungseinrichtungen mit weltweiter Reputation.

 

The world's first astrophysical observatory completed in 1879, key element of the former Royal Scientific Observatories, is situated on the highest point of the Telegrafenberg. The building is now part of the Albert Einstein Science Park on Potsdam's Telegrafenberg ("Telegraph Mountain"). For almost 140 years, research facilities have been located here, from which impulses emanate to the whole world. This is where the world's first astrophysical observatory was built, the cradle of scientific geodesy and the systematic measurement of the Earth's magnetic field is located, and this is one of the birthplaces of German meteorology. Today, more than 1400 people work here in research institutions with a worldwide reputation.

"Von Gauß bis Galileo - Die Entwicklung des Liegenschaftskatasters im Westmünsterland" lautet der Titel der derzeitigen Ausstellung im Hamaland-Museum, die viele Besucher findet und auch ein Rahmenprogramm bietet. So am vergangenen Donnerstag, als Interessierte eingeladen waren, einem Messtrupp "über die Schulter zu schauen". Bei einer Führung von Heinz Kroschner, einem Mitarbeiter des Fachbereiches Vermessung und Kataster des Kreises Borken, durch die Ausstellung informierten sich die Teilnehmer zunächst über die Entwicklung des Katasters und wurden in die Techniken der Vermessung eingeführt.

Grenzpunkte gesucht

Elf Interessierte schauten dann den Vermessern über die Schulter und gingen in den Außendienst. In der Hofanlage des Hamaland-Museums wurde die Huningsche Wassermühle für die Darstellung im Kataster aufgemessen. Es wurden Vermessungs- und Grenzpunkte aufgesucht und freigegraben. Truppführer Dietmar Paskert vom Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises Borken, erläuterte alle Schritte anschaulich. Im elektronischen Feldbuch konnten sich die Teilnehmer die gefundenen Punkte und die neu angemessenen Gebäudeecken zeigen lassen.

Schwierigkeiten

Auch die Schwierigkeiten einer solchen Messung wurden aufgezeigt, wie zum Beispiel fehlende Vermessungspunkte, nicht einsehbare Gebäudeecken oder nicht messbare Verbindungen.

Trotz großer Hitze wurde dann noch ein weiterer Messtrupp besucht, der in der Innenstadt Vermessungspunkte aufsuchte, diese kontrollierte und dann mit GPS aufmaß. Dabei wurde insbesondere auf die Technik der Messung mit Satelliten eingegangen. Diese Messungen dienen der Überführung des heutigen Katasters in ein europäisches Koordinatensystem (ETRS89). Dies muss in Nordrhein-Westfalen bis 2009 erfolgen.

Am 15. August besteht nochmals die Gelegenheit, den Vermessern über die Schulter zu schauen. Ab 10 Uhr, Dauer etwa zwei bis 2,5 Stunden (je nach Interesse). Anmeldung am Hamaland-Museum. Tel. (0 25 64) 3 91 80 (für Gruppen auch Termine auf Anfrage). Kosten: Eintritt fürs Museum (zwei, ermäßigt einen Euro). Altergruppe: Erwachsene und Jugendliche.

Dieses Bild von Tim Reckmann kann frei unter der angegebenen Creative Commons Lizenz genutzt werden. Viele Tausend weitere Fotos findest Du auch auf www.ccnull.de. Darüber hinausgehende Lizenzen (z.B. Nutzung ohne Kennzeichnung oder Social Media Nutzung) werden exklusiv auf www.a59.de angeboten. Der Einbindung der Bilder via Framing, Embedding oder Deep-Link wird ausdrücklich widersprochen.

Berlin, Schloss Charlottenburg, Orangerie, Detlev Buck, Florian David Fitz, Albrecht Abraham Schuch

Quelle: ForestFinance

Veröffentlichung nur mit vorheriger Zustimmung von ForestFinance

Beschreibung: Mitarbeiter vermisst die Baumhöhe

de.wikipedia.org/wiki/Vermessungs-,_Wracksuch-_und_Forsch...

Atair

Other Ship

IMO Number: 8521426 Country: Germany

MMSI Number: 211223460 Length: 51.0m

Callsign: DBBI Beam: 12.0m

Berlin, Schloss Charlottenburg, Orangerie, Detlev Buck, Florian David Fitz, Albrecht Abraham Schuch

Die Schnurböcke sind ausgerichtet und die Nägel sind an den Stellen platziert wo sie hin sollen.

"Von Gauß bis Galileo - Die Entwicklung des Liegenschaftskatasters im Westmünsterland" lautet der Titel der derzeitigen Ausstellung im Hamaland-Museum, die viele Besucher findet und auch ein Rahmenprogramm bietet. So am vergangenen Donnerstag, als Interessierte eingeladen waren, einem Messtrupp "über die Schulter zu schauen". Bei einer Führung von Heinz Kroschner, einem Mitarbeiter des Fachbereiches Vermessung und Kataster des Kreises Borken, durch die Ausstellung informierten sich die Teilnehmer zunächst über die Entwicklung des Katasters und wurden in die Techniken der Vermessung eingeführt.

Grenzpunkte gesucht

Elf Interessierte schauten dann den Vermessern über die Schulter und gingen in den Außendienst. In der Hofanlage des Hamaland-Museums wurde die Huningsche Wassermühle für die Darstellung im Kataster aufgemessen. Es wurden Vermessungs- und Grenzpunkte aufgesucht und freigegraben. Truppführer Dietmar Paskert vom Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises Borken, erläuterte alle Schritte anschaulich. Im elektronischen Feldbuch konnten sich die Teilnehmer die gefundenen Punkte und die neu angemessenen Gebäudeecken zeigen lassen.

Schwierigkeiten

Auch die Schwierigkeiten einer solchen Messung wurden aufgezeigt, wie zum Beispiel fehlende Vermessungspunkte, nicht einsehbare Gebäudeecken oder nicht messbare Verbindungen.

Trotz großer Hitze wurde dann noch ein weiterer Messtrupp besucht, der in der Innenstadt Vermessungspunkte aufsuchte, diese kontrollierte und dann mit GPS aufmaß. Dabei wurde insbesondere auf die Technik der Messung mit Satelliten eingegangen. Diese Messungen dienen der Überführung des heutigen Katasters in ein europäisches Koordinatensystem (ETRS89). Dies muss in Nordrhein-Westfalen bis 2009 erfolgen.

Am 15. August besteht nochmals die Gelegenheit, den Vermessern über die Schulter zu schauen. Ab 10 Uhr, Dauer etwa zwei bis 2,5 Stunden (je nach Interesse). Anmeldung am Hamaland-Museum. Tel. (0 25 64) 3 91 80 (für Gruppen auch Termine auf Anfrage). Kosten: Eintritt fürs Museum (zwei, ermäßigt einen Euro). Altergruppe: Erwachsene und Jugendliche.

from the Philippines learning to hold a rod straight by -30

Jan 2006

Studentisches Leben Studierende HfT Stuttgart Hochschule für Technik Tageslichtlabor

Berlin, Schloss Charlottenburg, Orangerie, Detlev Buck, Florian David Fitz, Albrecht Abraham Schuch

Berlin, Schloss Charlottenburg, Orangerie, Detlev Buck, Florian David Fitz, Albrecht Abraham Schuch

"Von Gauß bis Galileo - Die Entwicklung des Liegenschaftskatasters im Westmünsterland" lautet der Titel der derzeitigen Ausstellung im Hamaland-Museum, die viele Besucher findet und auch ein Rahmenprogramm bietet. So am vergangenen Donnerstag, als Interessierte eingeladen waren, einem Messtrupp "über die Schulter zu schauen". Bei einer Führung von Heinz Kroschner, einem Mitarbeiter des Fachbereiches Vermessung und Kataster des Kreises Borken, durch die Ausstellung informierten sich die Teilnehmer zunächst über die Entwicklung des Katasters und wurden in die Techniken der Vermessung eingeführt.

Grenzpunkte gesucht

Elf Interessierte schauten dann den Vermessern über die Schulter und gingen in den Außendienst. In der Hofanlage des Hamaland-Museums wurde die Huningsche Wassermühle für die Darstellung im Kataster aufgemessen. Es wurden Vermessungs- und Grenzpunkte aufgesucht und freigegraben. Truppführer Dietmar Paskert vom Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises Borken, erläuterte alle Schritte anschaulich. Im elektronischen Feldbuch konnten sich die Teilnehmer die gefundenen Punkte und die neu angemessenen Gebäudeecken zeigen lassen.

Schwierigkeiten

Auch die Schwierigkeiten einer solchen Messung wurden aufgezeigt, wie zum Beispiel fehlende Vermessungspunkte, nicht einsehbare Gebäudeecken oder nicht messbare Verbindungen.

Trotz großer Hitze wurde dann noch ein weiterer Messtrupp besucht, der in der Innenstadt Vermessungspunkte aufsuchte, diese kontrollierte und dann mit GPS aufmaß. Dabei wurde insbesondere auf die Technik der Messung mit Satelliten eingegangen. Diese Messungen dienen der Überführung des heutigen Katasters in ein europäisches Koordinatensystem (ETRS89). Dies muss in Nordrhein-Westfalen bis 2009 erfolgen.

Am 15. August besteht nochmals die Gelegenheit, den Vermessern über die Schulter zu schauen. Ab 10 Uhr, Dauer etwa zwei bis 2,5 Stunden (je nach Interesse). Anmeldung am Hamaland-Museum. Tel. (0 25 64) 3 91 80 (für Gruppen auch Termine auf Anfrage). Kosten: Eintritt fürs Museum (zwei, ermäßigt einen Euro). Altergruppe: Erwachsene und Jugendliche.

Festpunktfeld A72 Chemnitz - Hof

Versuchsbau Großplattenbauweise / Karl-Heinz Schulz, Richard Paulick, Carl Fieger / Relief von Carl Velzmann 1953/54

NPCK erzählt Band 5

Märchenbuch / Sammelalbum

Der Riese

Herausgegeben von Chocolats Nestlé,

Peter, Cailler, Kohler

Copyright 1945 by Nestlé Produkte

(Vevey / Schweiz)

ex libris MTP

 

K / 1/13 dead mask

Death mask of the robber Johann Voboryl, who was executed on 11 August 1902.

An hour after the execution of the delinquent, the dead man was taken from the gallows and a mask of death was taken before the autopsy. The cast should supplement the anthropometric measurement of the later macerated skull. Only in a few cases from executed people dead masks were taken.

 

K/1/13 Totenmaske

Totenmaske des am 11. August 1902 hingerichteten Raubmörders Johann Voboryl.

Eine Stunde nach der Hinrichtung des Delinquenten wurde der Tote vom Galgen genommen und noch vor der Obduktion eine Totenmaske abgenommen. Der Abguss sollte die anthropometrische Vermessung des später mazerierten Schädels ergänzen. Nur in wenigen Fällen wurden von Hingerichteten Totenmasken abgenommen.

 

The Vienna Crime Museum is a museum in the 2nd district of Vienna, the Leopoldstadt, in the district of the same name.

Location

The museum, emerging at the end of 1991 at the current location from the Criminal Police Museum of the Federal Police Office Vienna (founded in 1984), successor of the former Imperial-Royal Police Museum (founded in 1899), is situated in the Soap Boiler's house, one of the oldest houses in the second district, in Great Sperl alley 24 (until 1862: Street of the Lords 297). It stands at that place where previously the community hall of the (displaced) Jewish Community had been located and it was built in 1685 (designated on the arch brick of the portal). The name of the house is based on the fact that it was purchased in 1794 by a soap boiler. Today, the museum is located between Karmeliter market and the church of Saint Leopold.

In the courtyard of the building is a café.

Exhibition

Burglar tools of the legendary "Burglar King" Breitwieser

The museum consists of 20 rooms, where the history of the judiciary, the police system and the criminality from the Middle Ages to the new era are presented. Represented there are medieval penal system and the last public executions in Vienna. Furthermore, some interesting criminal cases such as those of the poison-murderer Hofrichter or the case of Josefine Luner from the inter-war period are shown.

The exhibits include numerous original documents and reproductions on criminal cases, crime scene photos and court documents as well as body parts of executed criminals, including the heads of Juliana Hummel and Franz Hebenstreit. After protests, Hebenstreits head 2012 was removed from the collection.

The director of the museum is Harald Seyrl, who has been working on the matter since 1984, suggested the location of the museum and is heading the house since 1991.

 

Das Wiener Kriminalmuseum ist ein Museum im 2. Wiener Gemeindebezirk, der Leopoldstadt, im gleichnamigen Bezirksteil.

Standort

Das Ende 1991 aus dem Kriminalpolizeilichen Museum der Bundespolizeidirektion Wien (gegründet 1984), Nachfolger des ehem. k.k. Polizeimuseums (gegründet 1899), am heutigen Standort hervorgegangene Museum befindet sich im Seifensiederhaus, einem der ältesten Häuser im 2. Bezirk, in der Großen Sperlgasse 24 (bis 1862: Herrengasse 297). Es steht dort, wo sich zuvor in der (vertriebenen) Judengemeinde das Gemeindehaus befunden hatte, und wurde (bezeichnet am Keilstein des Portals) 1685 errichtet. Der Name des Hauses beruht darauf, dass es 1794 von einem Seifensieder gekauft wurde. Heute liegt das Museum etwa zwischen Karmelitermarkt und Leopoldskirche.

Im Innenhof des Gebäudes befindet sich ein Kaffeehaus.

Ausstellung

Einbruchswerkzeuge des legendären „Einbrecherkönigs“ Breitwieser

Das Museum besteht aus 20 Räumen, in denen die Geschichte der Justiz, des Polizeiwesens und auch die Kriminalität vom Mittelalter bis in die neue Zeit präsentiert wird. Es werden mittelalterlicher Strafvollzug und die letzten öffentlichen Hinrichtungen in Wien dargestellt. Weiters werden einzelne interessante Kriminalfälle wie der des Giftmörders Hofrichter oder der Fall Josefine Luner aus der Zwischenkriegszeit gezeigt.

Zu den Exponaten zählen zahlreiche Originaldokumente und Reproduktionen zu Kriminalfällen, Tatortfotos und Gerichtstexte sowie Körperteile von Hingerichteten Verbrecher, u. a. die Köpfe von Juliana Hummel und von Franz Hebenstreit. Nach Protesten wurde Hebenstreits Kopf 2012 aus der Sammlung entfernt.

Direktor des Museums ist Harald Seyrl, der seit 1984 mit der Materie befasst war, den Standort des Museums vorschlug und das Haus seit 1991 leitet.

de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Kriminalmuseum

Berlin, Schloss Charlottenburg, Orangerie, Detlev Buck, Florian David Fitz, Albrecht Abraham Schuch

Routing around Basel showing the tracks of one courier over two days. The online GIS service SeeYou developed by the Institut Vermessung und Geoinformation at FHNW is used for the visualisation. Tracks shown as a heat map. As background the OSM service is used. The numbers highlight important locations as interpreted by the system automatically.

"Von Gauß bis Galileo - Die Entwicklung des Liegenschaftskatasters im Westmünsterland" lautet der Titel der derzeitigen Ausstellung im Hamaland-Museum, die viele Besucher findet und auch ein Rahmenprogramm bietet. So am vergangenen Donnerstag, als Interessierte eingeladen waren, einem Messtrupp "über die Schulter zu schauen". Bei einer Führung von Heinz Kroschner, einem Mitarbeiter des Fachbereiches Vermessung und Kataster des Kreises Borken, durch die Ausstellung informierten sich die Teilnehmer zunächst über die Entwicklung des Katasters und wurden in die Techniken der Vermessung eingeführt.

Grenzpunkte gesucht

Elf Interessierte schauten dann den Vermessern über die Schulter und gingen in den Außendienst. In der Hofanlage des Hamaland-Museums wurde die Huningsche Wassermühle für die Darstellung im Kataster aufgemessen. Es wurden Vermessungs- und Grenzpunkte aufgesucht und freigegraben. Truppführer Dietmar Paskert vom Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises Borken, erläuterte alle Schritte anschaulich. Im elektronischen Feldbuch konnten sich die Teilnehmer die gefundenen Punkte und die neu angemessenen Gebäudeecken zeigen lassen.

Schwierigkeiten

Auch die Schwierigkeiten einer solchen Messung wurden aufgezeigt, wie zum Beispiel fehlende Vermessungspunkte, nicht einsehbare Gebäudeecken oder nicht messbare Verbindungen.

Trotz großer Hitze wurde dann noch ein weiterer Messtrupp besucht, der in der Innenstadt Vermessungspunkte aufsuchte, diese kontrollierte und dann mit GPS aufmaß. Dabei wurde insbesondere auf die Technik der Messung mit Satelliten eingegangen. Diese Messungen dienen der Überführung des heutigen Katasters in ein europäisches Koordinatensystem (ETRS89). Dies muss in Nordrhein-Westfalen bis 2009 erfolgen.

Am 15. August besteht nochmals die Gelegenheit, den Vermessern über die Schulter zu schauen. Ab 10 Uhr, Dauer etwa zwei bis 2,5 Stunden (je nach Interesse). Anmeldung am Hamaland-Museum. Tel. (0 25 64) 3 91 80 (für Gruppen auch Termine auf Anfrage). Kosten: Eintritt fürs Museum (zwei, ermäßigt einen Euro). Altergruppe: Erwachsene und Jugendliche.

Berlin, Schloss Charlottenburg, Orangerie, Detlev Buck, Florian David Fitz, Albrecht Abraham Schuch

Berlin, Schloss Charlottenburg, Orangerie, Detlev Buck, Florian David Fitz, Albrecht Abraham Schuch

Merci à panzerpat pour la photo.

Extrait d'une photo de la voiture Lorraine 28 remise sur ses roues, le signe tactique est bien visible; Vermessungs-Abteilung 602.

www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/VermAbteilungen...

16 Vermessungs-Abteilungen recensées par ce site:

www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/VermAbteilungen...

Ce sont des unités indépendantes, rattachées à une Armée. Unités topographiques qui font les relevés pour les cartes d'état-major.

 

Langsam werden es Quadrate

Item Number: 0MAPS-110-sh6.

Document Title: Alsteufer, Fontenay 1 : 1000 Nordl. : 4000 Fs./ Ostl. : 3000 Fs./Nordl. : 6000 Fs./ Ostl. : 6000 Fs..

Project: MAPS; Maps; 14 Miscellaneous Projects.

Artist/Creator: L.Friedericheen & Co. Hamburg.1.

Location: FREDERICK LAW OLMSTED NHS, BROOKLINE, MA.

Category: PLAN.

Purpose: TOPO.

Physical Characteristics: [Dimensions]29 x 39.5; [Technique]lith pos; [Medium]color ink; [Support]paper.

Dates: MAY-1897.

Notes: Vermessungsbureau der Bau Deputation. Hamburg 1884, erganzt 1893, Mai 1897. Ober Geometer. Raised stamp, Vermessungs Bureau. L. Feidederishsen & Co. Hamburg 1,Neuerwall 61, 1. Mt..

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Please Credit: Courtesy of the United States Department of the Interior, National Park Service, Frederick Law Olmsted National Historic Site..

 

Berlin, Schloss Charlottenburg, Orangerie, Detlev Buck, Florian David Fitz, Albrecht Abraham Schuch

"Von Gauß bis Galileo - Die Entwicklung des Liegenschaftskatasters im Westmünsterland" lautet der Titel der derzeitigen Ausstellung im Hamaland-Museum, die viele Besucher findet und auch ein Rahmenprogramm bietet. So am vergangenen Donnerstag, als Interessierte eingeladen waren, einem Messtrupp "über die Schulter zu schauen". Bei einer Führung von Heinz Kroschner, einem Mitarbeiter des Fachbereiches Vermessung und Kataster des Kreises Borken, durch die Ausstellung informierten sich die Teilnehmer zunächst über die Entwicklung des Katasters und wurden in die Techniken der Vermessung eingeführt.

Grenzpunkte gesucht

Elf Interessierte schauten dann den Vermessern über die Schulter und gingen in den Außendienst. In der Hofanlage des Hamaland-Museums wurde die Huningsche Wassermühle für die Darstellung im Kataster aufgemessen. Es wurden Vermessungs- und Grenzpunkte aufgesucht und freigegraben. Truppführer Dietmar Paskert vom Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises Borken, erläuterte alle Schritte anschaulich. Im elektronischen Feldbuch konnten sich die Teilnehmer die gefundenen Punkte und die neu angemessenen Gebäudeecken zeigen lassen.

Schwierigkeiten

Auch die Schwierigkeiten einer solchen Messung wurden aufgezeigt, wie zum Beispiel fehlende Vermessungspunkte, nicht einsehbare Gebäudeecken oder nicht messbare Verbindungen.

Trotz großer Hitze wurde dann noch ein weiterer Messtrupp besucht, der in der Innenstadt Vermessungspunkte aufsuchte, diese kontrollierte und dann mit GPS aufmaß. Dabei wurde insbesondere auf die Technik der Messung mit Satelliten eingegangen. Diese Messungen dienen der Überführung des heutigen Katasters in ein europäisches Koordinatensystem (ETRS89). Dies muss in Nordrhein-Westfalen bis 2009 erfolgen.

Am 15. August besteht nochmals die Gelegenheit, den Vermessern über die Schulter zu schauen. Ab 10 Uhr, Dauer etwa zwei bis 2,5 Stunden (je nach Interesse). Anmeldung am Hamaland-Museum. Tel. (0 25 64) 3 91 80 (für Gruppen auch Termine auf Anfrage). Kosten: Eintritt fürs Museum (zwei, ermäßigt einen Euro). Altergruppe: Erwachsene und Jugendliche.

"Von Gauß bis Galileo - Die Entwicklung des Liegenschaftskatasters im Westmünsterland" lautet der Titel der derzeitigen Ausstellung im Hamaland-Museum, die viele Besucher findet und auch ein Rahmenprogramm bietet. So am vergangenen Donnerstag, als Interessierte eingeladen waren, einem Messtrupp "über die Schulter zu schauen". Bei einer Führung von Heinz Kroschner, einem Mitarbeiter des Fachbereiches Vermessung und Kataster des Kreises Borken, durch die Ausstellung informierten sich die Teilnehmer zunächst über die Entwicklung des Katasters und wurden in die Techniken der Vermessung eingeführt.

Grenzpunkte gesucht

Elf Interessierte schauten dann den Vermessern über die Schulter und gingen in den Außendienst. In der Hofanlage des Hamaland-Museums wurde die Huningsche Wassermühle für die Darstellung im Kataster aufgemessen. Es wurden Vermessungs- und Grenzpunkte aufgesucht und freigegraben. Truppführer Dietmar Paskert vom Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises Borken, erläuterte alle Schritte anschaulich. Im elektronischen Feldbuch konnten sich die Teilnehmer die gefundenen Punkte und die neu angemessenen Gebäudeecken zeigen lassen.

Schwierigkeiten

Auch die Schwierigkeiten einer solchen Messung wurden aufgezeigt, wie zum Beispiel fehlende Vermessungspunkte, nicht einsehbare Gebäudeecken oder nicht messbare Verbindungen.

Trotz großer Hitze wurde dann noch ein weiterer Messtrupp besucht, der in der Innenstadt Vermessungspunkte aufsuchte, diese kontrollierte und dann mit GPS aufmaß. Dabei wurde insbesondere auf die Technik der Messung mit Satelliten eingegangen. Diese Messungen dienen der Überführung des heutigen Katasters in ein europäisches Koordinatensystem (ETRS89). Dies muss in Nordrhein-Westfalen bis 2009 erfolgen.

Am 15. August besteht nochmals die Gelegenheit, den Vermessern über die Schulter zu schauen. Ab 10 Uhr, Dauer etwa zwei bis 2,5 Stunden (je nach Interesse). Anmeldung am Hamaland-Museum. Tel. (0 25 64) 3 91 80 (für Gruppen auch Termine auf Anfrage). Kosten: Eintritt fürs Museum (zwei, ermäßigt einen Euro). Altergruppe: Erwachsene und Jugendliche.

"Von Gauß bis Galileo - Die Entwicklung des Liegenschaftskatasters im Westmünsterland" lautet der Titel der derzeitigen Ausstellung im Hamaland-Museum, die viele Besucher findet und auch ein Rahmenprogramm bietet. So am vergangenen Donnerstag, als Interessierte eingeladen waren, einem Messtrupp "über die Schulter zu schauen". Bei einer Führung von Heinz Kroschner, einem Mitarbeiter des Fachbereiches Vermessung und Kataster des Kreises Borken, durch die Ausstellung informierten sich die Teilnehmer zunächst über die Entwicklung des Katasters und wurden in die Techniken der Vermessung eingeführt.

Grenzpunkte gesucht

Elf Interessierte schauten dann den Vermessern über die Schulter und gingen in den Außendienst. In der Hofanlage des Hamaland-Museums wurde die Huningsche Wassermühle für die Darstellung im Kataster aufgemessen. Es wurden Vermessungs- und Grenzpunkte aufgesucht und freigegraben. Truppführer Dietmar Paskert vom Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises Borken, erläuterte alle Schritte anschaulich. Im elektronischen Feldbuch konnten sich die Teilnehmer die gefundenen Punkte und die neu angemessenen Gebäudeecken zeigen lassen.

Schwierigkeiten

Auch die Schwierigkeiten einer solchen Messung wurden aufgezeigt, wie zum Beispiel fehlende Vermessungspunkte, nicht einsehbare Gebäudeecken oder nicht messbare Verbindungen.

Trotz großer Hitze wurde dann noch ein weiterer Messtrupp besucht, der in der Innenstadt Vermessungspunkte aufsuchte, diese kontrollierte und dann mit GPS aufmaß. Dabei wurde insbesondere auf die Technik der Messung mit Satelliten eingegangen. Diese Messungen dienen der Überführung des heutigen Katasters in ein europäisches Koordinatensystem (ETRS89). Dies muss in Nordrhein-Westfalen bis 2009 erfolgen.

Am 15. August besteht nochmals die Gelegenheit, den Vermessern über die Schulter zu schauen. Ab 10 Uhr, Dauer etwa zwei bis 2,5 Stunden (je nach Interesse). Anmeldung am Hamaland-Museum. Tel. (0 25 64) 3 91 80 (für Gruppen auch Termine auf Anfrage). Kosten: Eintritt fürs Museum (zwei, ermäßigt einen Euro). Altergruppe: Erwachsene und Jugendliche.

Die MTW's von insgesamt 6 Ortsverbänden waren an diesem Wochenende bei uns auf dem Hof

"Von Gauß bis Galileo - Die Entwicklung des Liegenschaftskatasters im Westmünsterland" lautet der Titel der derzeitigen Ausstellung im Hamaland-Museum, die viele Besucher findet und auch ein Rahmenprogramm bietet. So am vergangenen Donnerstag, als Interessierte eingeladen waren, einem Messtrupp "über die Schulter zu schauen". Bei einer Führung von Heinz Kroschner, einem Mitarbeiter des Fachbereiches Vermessung und Kataster des Kreises Borken, durch die Ausstellung informierten sich die Teilnehmer zunächst über die Entwicklung des Katasters und wurden in die Techniken der Vermessung eingeführt.

Grenzpunkte gesucht

Elf Interessierte schauten dann den Vermessern über die Schulter und gingen in den Außendienst. In der Hofanlage des Hamaland-Museums wurde die Huningsche Wassermühle für die Darstellung im Kataster aufgemessen. Es wurden Vermessungs- und Grenzpunkte aufgesucht und freigegraben. Truppführer Dietmar Paskert vom Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises Borken, erläuterte alle Schritte anschaulich. Im elektronischen Feldbuch konnten sich die Teilnehmer die gefundenen Punkte und die neu angemessenen Gebäudeecken zeigen lassen.

Schwierigkeiten

Auch die Schwierigkeiten einer solchen Messung wurden aufgezeigt, wie zum Beispiel fehlende Vermessungspunkte, nicht einsehbare Gebäudeecken oder nicht messbare Verbindungen.

Trotz großer Hitze wurde dann noch ein weiterer Messtrupp besucht, der in der Innenstadt Vermessungspunkte aufsuchte, diese kontrollierte und dann mit GPS aufmaß. Dabei wurde insbesondere auf die Technik der Messung mit Satelliten eingegangen. Diese Messungen dienen der Überführung des heutigen Katasters in ein europäisches Koordinatensystem (ETRS89). Dies muss in Nordrhein-Westfalen bis 2009 erfolgen.

Am 15. August besteht nochmals die Gelegenheit, den Vermessern über die Schulter zu schauen. Ab 10 Uhr, Dauer etwa zwei bis 2,5 Stunden (je nach Interesse). Anmeldung am Hamaland-Museum. Tel. (0 25 64) 3 91 80 (für Gruppen auch Termine auf Anfrage). Kosten: Eintritt fürs Museum (zwei, ermäßigt einen Euro). Altergruppe: Erwachsene und Jugendliche.

"Von Gauß bis Galileo - Die Entwicklung des Liegenschaftskatasters im Westmünsterland" lautet der Titel der derzeitigen Ausstellung im Hamaland-Museum, die viele Besucher findet und auch ein Rahmenprogramm bietet. So am vergangenen Donnerstag, als Interessierte eingeladen waren, einem Messtrupp "über die Schulter zu schauen". Bei einer Führung von Heinz Kroschner, einem Mitarbeiter des Fachbereiches Vermessung und Kataster des Kreises Borken, durch die Ausstellung informierten sich die Teilnehmer zunächst über die Entwicklung des Katasters und wurden in die Techniken der Vermessung eingeführt.

Grenzpunkte gesucht

Elf Interessierte schauten dann den Vermessern über die Schulter und gingen in den Außendienst. In der Hofanlage des Hamaland-Museums wurde die Huningsche Wassermühle für die Darstellung im Kataster aufgemessen. Es wurden Vermessungs- und Grenzpunkte aufgesucht und freigegraben. Truppführer Dietmar Paskert vom Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises Borken, erläuterte alle Schritte anschaulich. Im elektronischen Feldbuch konnten sich die Teilnehmer die gefundenen Punkte und die neu angemessenen Gebäudeecken zeigen lassen.

Schwierigkeiten

Auch die Schwierigkeiten einer solchen Messung wurden aufgezeigt, wie zum Beispiel fehlende Vermessungspunkte, nicht einsehbare Gebäudeecken oder nicht messbare Verbindungen.

Trotz großer Hitze wurde dann noch ein weiterer Messtrupp besucht, der in der Innenstadt Vermessungspunkte aufsuchte, diese kontrollierte und dann mit GPS aufmaß. Dabei wurde insbesondere auf die Technik der Messung mit Satelliten eingegangen. Diese Messungen dienen der Überführung des heutigen Katasters in ein europäisches Koordinatensystem (ETRS89). Dies muss in Nordrhein-Westfalen bis 2009 erfolgen.

Am 15. August besteht nochmals die Gelegenheit, den Vermessern über die Schulter zu schauen. Ab 10 Uhr, Dauer etwa zwei bis 2,5 Stunden (je nach Interesse). Anmeldung am Hamaland-Museum. Tel. (0 25 64) 3 91 80 (für Gruppen auch Termine auf Anfrage). Kosten: Eintritt fürs Museum (zwei, ermäßigt einen Euro). Altergruppe: Erwachsene und Jugendliche.

Das Aufstellen und Einrichten des mobilen Hochwasserpegels dauert nur wenige Minuten, danach sind die Daten in Echtzeit überall über das Internet verfügbar. Im Hintergrund sieht man einen Strahlbelüfter im Einsatz um den Sauerstoffgehalt von Gewässern zu erhöhen.

Life Forestry Teakholzplantage " La Aldea" - GPS-Koordinaten: Überprüfung durch Peter Latzel

Web: www.lifeforestry.com

Blog: www.teakinvestment.de

"Von Gauß bis Galileo - Die Entwicklung des Liegenschaftskatasters im Westmünsterland" lautet der Titel der derzeitigen Ausstellung im Hamaland-Museum, die viele Besucher findet und auch ein Rahmenprogramm bietet. So am vergangenen Donnerstag, als Interessierte eingeladen waren, einem Messtrupp "über die Schulter zu schauen". Bei einer Führung von Heinz Kroschner, einem Mitarbeiter des Fachbereiches Vermessung und Kataster des Kreises Borken, durch die Ausstellung informierten sich die Teilnehmer zunächst über die Entwicklung des Katasters und wurden in die Techniken der Vermessung eingeführt.

Grenzpunkte gesucht

Elf Interessierte schauten dann den Vermessern über die Schulter und gingen in den Außendienst. In der Hofanlage des Hamaland-Museums wurde die Huningsche Wassermühle für die Darstellung im Kataster aufgemessen. Es wurden Vermessungs- und Grenzpunkte aufgesucht und freigegraben. Truppführer Dietmar Paskert vom Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises Borken, erläuterte alle Schritte anschaulich. Im elektronischen Feldbuch konnten sich die Teilnehmer die gefundenen Punkte und die neu angemessenen Gebäudeecken zeigen lassen.

Schwierigkeiten

Auch die Schwierigkeiten einer solchen Messung wurden aufgezeigt, wie zum Beispiel fehlende Vermessungspunkte, nicht einsehbare Gebäudeecken oder nicht messbare Verbindungen.

Trotz großer Hitze wurde dann noch ein weiterer Messtrupp besucht, der in der Innenstadt Vermessungspunkte aufsuchte, diese kontrollierte und dann mit GPS aufmaß. Dabei wurde insbesondere auf die Technik der Messung mit Satelliten eingegangen. Diese Messungen dienen der Überführung des heutigen Katasters in ein europäisches Koordinatensystem (ETRS89). Dies muss in Nordrhein-Westfalen bis 2009 erfolgen.

Am 15. August besteht nochmals die Gelegenheit, den Vermessern über die Schulter zu schauen. Ab 10 Uhr, Dauer etwa zwei bis 2,5 Stunden (je nach Interesse). Anmeldung am Hamaland-Museum. Tel. (0 25 64) 3 91 80 (für Gruppen auch Termine auf Anfrage). Kosten: Eintritt fürs Museum (zwei, ermäßigt einen Euro). Altergruppe: Erwachsene und Jugendliche.

Berlin, Schloss Charlottenburg, Orangerie, Detlev Buck, Florian David Fitz, Albrecht Abraham Schuch

Photograph: Roger Gonzalez

Hinweis: Veröffentlichung nur nach vorheriger Zustimmung durch ForestFinance

Der Containerfrachter TOR DANIA (IMO 7624051) auf der Nordsee.

Technische Daten:

Baujahr: 1978

Bauwerft, Nummer: Chantiers de France, Dunkerque 304

ex-Namen: Ville de Dunkerque, Foss Dunkerque, Ville de Dunkerque, G and C Express, Railo, Dana Hafnia, Maersk Essex, Brit Dania

Länge: 194.2m

Breite: 25.07m

Tragfähigkeit: 15920 Tonnen

Vermessung: 21850 GT

Flagge: Grossbritannien

Heimathafen: London

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