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La Martinstor és la més antiga de les dues portes medievals que han sobreviscut a Freiburg im Breisgau.
Es va documentar per primera vegada el 1238 com a Porta Sancti Martini i va formar part de les muralles de la ciutat com a element defensiu. En èpoques posteriors, va servir també com a presó per a deutors.
Al segle XIX, la ciutat va considerar la demolició del Martinstor per a la construcció d'una línia de tramvia. Finalment, es va decidir ampliar la torre: el 1901, l'arquitecte Carl Schäfer va elevar la torre de 22 a 66 metres, afegint una nova teulada amb l'estil arquitectònic del segle XV. Al costat de la porta original es va erigir una porta addicional amb una via més gran, dissenyada amb el mateix estil arquitectònic.
Al costat de l'arc, mirant cap al centre de la ciutat, hi ha una placa commemorativa de la crema de bruixes a Friburg on hi ha gravats tres noms: Marghareta Mößmer, Catharina Stadelmann i Anna Wolffart. Aquestes dones, totes ciutadanes de Friburg, van ser executades el 1599. Dins de la part oest de l'arc, que va ser construït el 1901, hi ha l'entrada d'un McDonald's. L'ajuntament de Friburg no va poder impedir que l'empresa posés el seu rètol, situat a sobre de l'arc, però sí que va poder evitar els destacats colors vermell i groc del mateix a favor d'un disseny més neutre.
This was about 10 miles up a back road above the Mountain Loop Highway. The road was no problem up to this point, but this ravine stopped me. I think I could have cleared it if I had someone along to guide me through it (or walk back for help if we got stuck), but since I was alone except for the dogs, I decided not to risk it.
Es un edificio construido en estilo plateresco con elementos italianos, edificado en 1538. Airosa fachada, patio con arcos, capiteles y ménsulas de gran interés. El arquitecto fue Rodrigo Gil de Hontañón. Uno de los medallones muestra a una mujer con un pecho al aire y una serpiente, que representa a Cleopatra.
Historia
El palacio fue hecho construir por Rodrigo de Messía Carrillo (o Mejía), casado con doña Mayor de Fonseca y Toledo, señores de La Guardia por lo cual también se le conoce como Palacio de don Rodrigo de Messía o de Fonseca; el primogénito del matrimonio, Gonzalo Messía Carrillo, heredó el 17 de agosto de 1549 la mayoría de los bienes, pero la madre quiso legar a su segundo hijo, Juan Alonso de Fonseca, algunos bienes aportados por ella al matrimonio y, entre ellos, el palacio (y es muy posible que el hijo adoptase el apellido de la familia de su madre por esta razón). Por esta causa en la fachada aparece el escudo de los Fonseca y el palacio también es conocido como Palacio de Fonseca.1
Debe su nombre a haber sido sede del Estanco de la Sal (hasta 1880) y su disposición, abierta a la calle, demuestra que es un edificio construido desde sus inicios para ser público y no destinado a residencia, por lo que se puede afirmar que dicho Juan Alonso de Fonseca, era el concesionario del monopolio de la sal en ciudad.
Desde 1884 es la Diputación Provincial, la institución lo compró en 1881.
Existe una leyenda, según la cual el arzobispo Alonso de Fonseca fue a Salamanca a un concilio diocesano acompañado de su amante gallega Juana Pimentel "La Salina". El obispo trató de que las diferentes familias nobles de la ciudad le ofrecieran cobijo durante su estancia, pero las de los apellidos relevantes le negaron la entrada en sus casas, por su compañía. El arzobispo se enfadó tanto que decidió hacer construir el Palacio de la Salina con una decoración interior que representara a los principales nobles de Salamanca de forma mostruosa. Sin embargo el verdadero dueño era el Juan Alonso de Fonseca mentado, y del parecido de nombres ha nacido la leyenda.
From the R&D folks at Honda - in Marysville, OH - a 500+HP Element for the sport of drifting. Taken this summer during the ROC/EOC National Meet at research area of Honda.
Konzert Element Of Crime
Volkshaus Zürich, 21.11.06
Mittelpunkt der Welt-Tour
Neue Zürcher Zeitung, 23.11.06:
Beglückende Wehmut
Noch ist es nicht winterlich, doch die im strömenden Regen auf Einlass wartenden Fans kriegen am Dienstagabend bereits einen Vorgeschmack auf die garstige Jahreszeit. Element Of Crime weiss im gut gefüllten Volkshaus bald mit einem Exkurs über den Winter zu trösten. Sven Regener singt mit prosaischer Stimme, wie er seiner Liebe auf das «brüchige Eis deiner Jugend» auf einem Baggersee folgt, einzig darum, weil: «Seit ich dich kenne, mag ich es gerne, wenn der Winter kommt - dann wird's früher dunkel.» Dann bläst er den Worten verträumte Trompetenstösse hinterher.
Zuvor hat der Sänger und Texter der Berliner Gruppe augenzwinkernd erklärt, er mache gerne Witze, weil ja alles so traurig sei. Melancholisch zumindest klingt einmal mehr auch das letztjährige Album von Element Of Crime, «Mittelpunkt der Welt», das an diesem Abend im Zentrum steht. Regener, der vermutlich als Schriftsteller mittlerweile bekannter ist («Herr Lehmann»), besticht in diesen Liedern einmal mehr mit feinsinnigen Beschreibungen von zerbröckelnder Zweisamkeit. Stoisch stellt er einmal fest: «Du merkst, dass der Klang deiner Stimme mir keine Liebeslieder mehr singt.» Ein andermal blitzt Schalk auf: «Finger weg von meiner Paranoia, die war mir immer lieb und teuer, nie liess sie mich so kalt im Stich wie du.»
Neben solchem Witz und einiger Komik liegt es vor allem an der Musik, dass diese Lieder nicht deprimieren, sondern tröstlich wirken. Die vier Musiker spielen sympathisch unaufgeregt und mit offensichtlichem Spass, schaffen mit feinem Handwerk eine behagliche Grundlage für die Texte. Zunehmend kommen auch ältere Songs zum Zug, allerdings nicht die englischen aus der Anfangsphase der 1985 gegründeten Band - das Englisch beschränkt sich auf die letzte Zugabe: «Across The Universe» von den Beatles.
Höhepunkte im über zwei Stunden dauernden Konzert sind eine rockige Interpretation von «Immer unter Strom» und eine zarte Version von «Weisses Papier». Beglückende Wehmut unter den mit den Musikern gealterten Fans kommt auf, als gegen Schluss gesungen wird: «Wir taumeln durch die Strassen, so als wären wir jung und schön, Schlaf ist jetzt nur ein Irrtum, und die Musik tut nicht mehr weh.»
Konzert Element Of Crime
Volkshaus Zürich, 21.11.06
Mittelpunkt der Welt-Tour
Neue Zürcher Zeitung, 23.11.06:
Beglückende Wehmut
Noch ist es nicht winterlich, doch die im strömenden Regen auf Einlass wartenden Fans kriegen am Dienstagabend bereits einen Vorgeschmack auf die garstige Jahreszeit. Element Of Crime weiss im gut gefüllten Volkshaus bald mit einem Exkurs über den Winter zu trösten. Sven Regener singt mit prosaischer Stimme, wie er seiner Liebe auf das «brüchige Eis deiner Jugend» auf einem Baggersee folgt, einzig darum, weil: «Seit ich dich kenne, mag ich es gerne, wenn der Winter kommt - dann wird's früher dunkel.» Dann bläst er den Worten verträumte Trompetenstösse hinterher.
Zuvor hat der Sänger und Texter der Berliner Gruppe augenzwinkernd erklärt, er mache gerne Witze, weil ja alles so traurig sei. Melancholisch zumindest klingt einmal mehr auch das letztjährige Album von Element Of Crime, «Mittelpunkt der Welt», das an diesem Abend im Zentrum steht. Regener, der vermutlich als Schriftsteller mittlerweile bekannter ist («Herr Lehmann»), besticht in diesen Liedern einmal mehr mit feinsinnigen Beschreibungen von zerbröckelnder Zweisamkeit. Stoisch stellt er einmal fest: «Du merkst, dass der Klang deiner Stimme mir keine Liebeslieder mehr singt.» Ein andermal blitzt Schalk auf: «Finger weg von meiner Paranoia, die war mir immer lieb und teuer, nie liess sie mich so kalt im Stich wie du.»
Neben solchem Witz und einiger Komik liegt es vor allem an der Musik, dass diese Lieder nicht deprimieren, sondern tröstlich wirken. Die vier Musiker spielen sympathisch unaufgeregt und mit offensichtlichem Spass, schaffen mit feinem Handwerk eine behagliche Grundlage für die Texte. Zunehmend kommen auch ältere Songs zum Zug, allerdings nicht die englischen aus der Anfangsphase der 1985 gegründeten Band - das Englisch beschränkt sich auf die letzte Zugabe: «Across The Universe» von den Beatles.
Höhepunkte im über zwei Stunden dauernden Konzert sind eine rockige Interpretation von «Immer unter Strom» und eine zarte Version von «Weisses Papier». Beglückende Wehmut unter den mit den Musikern gealterten Fans kommt auf, als gegen Schluss gesungen wird: «Wir taumeln durch die Strassen, so als wären wir jung und schön, Schlaf ist jetzt nur ein Irrtum, und die Musik tut nicht mehr weh.»
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Konzert Element Of Crime
Volkshaus Zürich, 21.11.06
Mittelpunkt der Welt-Tour
Neue Zürcher Zeitung, 23.11.06:
Beglückende Wehmut
Noch ist es nicht winterlich, doch die im strömenden Regen auf Einlass wartenden Fans kriegen am Dienstagabend bereits einen Vorgeschmack auf die garstige Jahreszeit. Element Of Crime weiss im gut gefüllten Volkshaus bald mit einem Exkurs über den Winter zu trösten. Sven Regener singt mit prosaischer Stimme, wie er seiner Liebe auf das «brüchige Eis deiner Jugend» auf einem Baggersee folgt, einzig darum, weil: «Seit ich dich kenne, mag ich es gerne, wenn der Winter kommt - dann wird's früher dunkel.» Dann bläst er den Worten verträumte Trompetenstösse hinterher.
Zuvor hat der Sänger und Texter der Berliner Gruppe augenzwinkernd erklärt, er mache gerne Witze, weil ja alles so traurig sei. Melancholisch zumindest klingt einmal mehr auch das letztjährige Album von Element Of Crime, «Mittelpunkt der Welt», das an diesem Abend im Zentrum steht. Regener, der vermutlich als Schriftsteller mittlerweile bekannter ist («Herr Lehmann»), besticht in diesen Liedern einmal mehr mit feinsinnigen Beschreibungen von zerbröckelnder Zweisamkeit. Stoisch stellt er einmal fest: «Du merkst, dass der Klang deiner Stimme mir keine Liebeslieder mehr singt.» Ein andermal blitzt Schalk auf: «Finger weg von meiner Paranoia, die war mir immer lieb und teuer, nie liess sie mich so kalt im Stich wie du.»
Neben solchem Witz und einiger Komik liegt es vor allem an der Musik, dass diese Lieder nicht deprimieren, sondern tröstlich wirken. Die vier Musiker spielen sympathisch unaufgeregt und mit offensichtlichem Spass, schaffen mit feinem Handwerk eine behagliche Grundlage für die Texte. Zunehmend kommen auch ältere Songs zum Zug, allerdings nicht die englischen aus der Anfangsphase der 1985 gegründeten Band - das Englisch beschränkt sich auf die letzte Zugabe: «Across The Universe» von den Beatles.
Höhepunkte im über zwei Stunden dauernden Konzert sind eine rockige Interpretation von «Immer unter Strom» und eine zarte Version von «Weisses Papier». Beglückende Wehmut unter den mit den Musikern gealterten Fans kommt auf, als gegen Schluss gesungen wird: «Wir taumeln durch die Strassen, so als wären wir jung und schön, Schlaf ist jetzt nur ein Irrtum, und die Musik tut nicht mehr weh.»
Construite en 1944, élément important du système défensif allemand en Normandie, la batterie de marine de Longues est équipée de 4 pièces de 150 mm placées sous casemates.
Elle dominait les plages d’Omaha (secteur américain) et de Gold (secteur britannique). Elle ouvrit le feu contre la flotte d'invasion à l'aube du 6 juin 1944 et ne fut réduite au silence que dans la soirée...
A very patient someone took a shot of me while I was enjoying the rain, and mist on top of a mountain.
The removable fuel tank is secured by straps to a position under the port cushion. Additional storage is under the starboard cushion.
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larger canvas 32x34 maybe, primed with grey gesso to make me think differently and it did! Under deadline for the coming show....this one I have hanging from the outside of the cabin against its red wall and seen from a great distance. yes!