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... drängt sich von links in das Bild und legt den Schleier der Verschönerung über diese idyllische Restaurant-Vorderseite ;-)
Aufgenommen mit der Universa special 35.
M6, 1,4/50, Filter blue
Film: Tri-X
Developer: divided D76
(Solution B: Natriummetaborat)
Agfa MCP 312 (18x24)
Gradation: 2
Die guten Erfahrungen mit dem „Pfannkuchen“ an meiner Canon weckten in mir den Wunsch nach einer AF - Festbrennweite in der Sony/Minolta - Schiene.
Denn wenn ich ab und zu die alten Festbrennweiten wieder in Einsatz nahm, ging das nur an der Canon.
Die Sony Alpha 350, mit der ich die Konica Minolta Dynax 5d ersetzte, hatte leider eine Macke.
Anders als bei der Konica Minolta konnte man die Sony nicht ohne Objektiv auslösen. Selbst die einfachen Adapter für M 42 oder Minolta MD nahm sie nicht an.
So war die Beschaffung einer Festbrennweite mit passendem Bajonett naheliegend.
Aber ich musste auch die Minolta Dynax 7000i im Auge behalten.
Denn anders als bei der Canon sollten die neu erworbenen Objektive für die Sony möglichst auch an die Minolta passen. Also mussten sie für Kleinbild bzw. für das Vollformat tauglich sein.
Unter solchen Bedingungen konnte der Preis des Objektives sehr schnell in die Höhe schießen. Besonders wenn dann „Sony“ als Label drauf stand.
Das Minolta-28mm AF kristallisierte sich da bei meiner Suche als passend heraus.
Auch wenn es eine etwas längere Brennweite als das 24 mm Canon-Objektiv war, lag es vom Preis her in etwa auf dessen Level.
Und mich störte auch nicht, dass es das Objektiv an der Sony dann, bedingt durch den Cropfaktor, „nur“ 42mm brachte.
Somit hatte ich wenigstens an der Sony eine einigermaßen verzerrungsfreie Abbildungsleistung.
Interessanterweise lagen die Ursprünge dieses Objektives diesmal nicht bei den alten MC/MD-Linsen die man überall angeboten bekam.
Denn das waren meist Siebenlinser in massiver Glas/Metallbauweise. Die älteren Objektive waren meist schwerer und manchmal auch teurer als die moderneren AF – Pendanten.
Laut Internet handelt es sich bei dem Minolta-28mmAF um einen Fünflinser.
Bei seiner Konstruktion wurde sehr viel in Kunststoff ausgeführt.
Auch die Linsen müssen aus Kunststoff sein denn das Objektiv ist sehr leicht.
Selbst wenn es sich um die gleiche Grundkonstruktion handelte.... AF – Objektiv war nicht AF-Objektiv. Deutliche Preisunterschiede bemerkte ich dann, wenn ich das Modell mit „Minolta“- und später mit „Sony“ - Label aufrief.
Die älteren Minolta-Objektive waren durch die Bank weg günstiger.
Nun! Ich glaube nicht, dass es sich bei den Sony – Objektiven immer gleich um Neukonstruktionen handelt.
Dafür gab es keinen Grund.
Und mich störte es nicht an der Sony ein Minolta-Objektiv zu betreiben.
Ebenso wenig würde mich es stören an der Minolta Dynax 7000i ein Sony – Objektiv zu betreiben. Der Kaufpreis war das Entscheidende.
Auch bei diesem Objektiv belustigte mich mancher Testbericht.
Wenn ich eine AF-Kamera im Einsatz habe dann läuft dieser Fotoapparat zumeist im Automatikmodus. Es sei denn ich habe ein Fremdobjektiv mittels Adapter an der Kamera.
Sowohl an der Minolta Dynax 7000i als auch an der Sony Alpha 350 werde ich das Minolta-28mmAF nur im Automatikmodus betreiben.
Demzufolge ist es für mich uninteressant, welche Abbildungsleistung das Objektiv bei Offenblende hat.
Selbst wenn ich die Sony im Innenraum ohne Blitzlicht einsetzte stellte die Kamera das Objektiv garantiert nicht auf Offenblende. Da würde die Kamera eher die ISO hochfahren.
Wichtig für mich ist eher die Handhabung des Objektives und ob es mit der jeweiligen Kamera harmoniert.
Mit dem Minolta-28mmAF bin ich an beiden Kameras zufrieden.
Für die Sony ist es gewissermaßen die Standartbrennweite. Bei der analogen Dynax muss ich daran denken ein Weitwinkel an der Kamera zu haben.
Als lustiges Zubehör empfinde ich die kleine Sonnenblende die man aus dem Objektiv heraus ziehen kann.
Seiner gedachten Funktion wird der kurze Tubus nicht gerecht. Doch während einer Hochzeit, bei einem „Familienreportereinsatz“, entpuppte er sich als guter„ Bumserschutz“.
Klein, handlich und wiegt nicht viel.
Die „Stupsnase“ wird wohl öfters mit von der Partie sein.....
Es war ausverkauft und richtig voll. Ein rauschendes Fest. Wer es verpasst hat - im Juli ist das nächste @wanndacircus Open Air! Mein Kopf rauscht auch noch und heute geht’s gleich weiter - dauert noch mit Fotos. Außerdem ist da einer, der findet Neon-Fotos nicht gut. Das geht ÜBERHAUPT nicht! Damit bin ich erstmal beschäftigt. #wanndacircus #wanndaopenair #munich #münchen #freimann #deephouse #deephouseparty #deephouseyoga #halloumiburger #vegetarian #lecker😋 #goodvibes #neon #partypeoples
Eine kleine Blüte von einem kleinen Orangenbäumchen im Blumentopf der auf unserer Fensterbank steht.
Upload von: Harry Gietzke, bavariafoto - Beschreibung: Von Angesicht zu Angesicht mit einem Kernbeisser. Bei herzlichsten Sonnenschein am späten Vormittag.
Due rossissime 185 tedesche sono alla guida di un merci di carri chiusi diretti a Chiasso, e sono ormai prossime alla scalata lungo i celebri elicoidali di Wassen.
Ein Karem (lit. "Spring of the Vineyard) is an ancient village of the Jerusalem District and now a neighborhood in southwest Jerusalem and the site of the Hadassah Medical Center.
According to Christian tradition, John the Baptist was born in Ein Karem, leading to the establishment of many churches and monasteries. In 2010 the neighborhood had a population of 2,000. It attracts three million visitors a year, one-third of them pilgrims from around the world.
Ein unbekannter 628 war heute als RB 13532 auf dem Weg von Worms Hbf nach Bingen (Rhein) Stadt.
Aufgenommen bei Bingen.
Nein, diese Weiden sind nicht unterzukriegen.
Nächstes Jahr treiben diese Stämme wieder neu aus.
So ein Baum lebt weiter, wenn er noch etwas Feuchtigkeit halten kann.
Die Jungtriebe wachsen auf dem sich zersetzendem Altbaum.
Aber auch aus dem liegendem Stamm treiben neue Wurzeln, neues Leben ohne Ende.
Diese Weide sah für mich relativ gesund aus.
Der Fachmann aber wusste es besser.
Dem nächsten Herbststurm hätte sie wohl nicht mehr standgehalten.
Mit dem Fichtenmoped entstand dann dieser Baumquerschnitt.
Herzliche Grüsse vom schwarz-weißen Berthold
Zur Technik:
Dieses Bild ist ein Negativscann mit einer etwas zu braunen Einfärbung zum MCC-Papier.
Meine 30x40 Papierabzüge bekomme ich wegen der Größe nicht eingescannt.
Kamera: Mamiya Super 4,5x6, Stativ, Spiegelvorauslösung.
Objektiv: 4,0/120mm Sekor C Makro f11, 1/4 Sekunde
Film: 120er APX 25, Moersch-EFD
Vergrössert: auf ADOX MCC110 mit Entwickler ECO 4812
Kunst- und Weihnachtsmarkt auf dem Zeltinger Platz in Frohnau
Auf Tour mit
de.wikipedia.org/wiki/Zeltinger_Platz
ca. 1950
Verlag: Berner Verlag GmbH, Nordhausen
Künstler: Rich. Zill
● Rückseite,
. gedruckt: Ein frohes Weihnachtsfest / Rich. Zill (Signatur)
● Vorderseite,
. gedruckt: Berner Verlag GmbH, Nordhausen / M 281 / Z 6483
. handschriftlich: ...
Ist die Burg in einem der schönsten Orte im Wörnitztal - in Harburg.
Der Tag war, wie bei mir mal wieder typisch, sehr abwechslungsreich. Nachdem ich um 5 Uhr aufgestanden bin, und eine pünktliche und -wegen 1. Klasse Freigabe- auch bequeme Hinfahrt überstanden hatte, kam ich um 10:39 Uhr in Harburg an. Dort traf ich einen netten Mitfotografen aus Neumarkt(Oberpf.). Zusammen mit ihm wurde die Rückfahrt des Sonderzugs aus Donauwörth und der Sonderzug aus München, beide mit Br 01, abgepasst. Nach einer kurzen Runde zum örtlichen Edeka - Frühstück holen - ging es zum begehrten Fotomotiv an der Wörnitz, welche erstaunlich gut erreichbar war.
(Denn zuvor hatte dort jemand die Brennesseln niedergetrampelt und bei diesem Versuch den Abgang gemacht)
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Gegen Mittag, genauer um 12:15 Uhr, war noch ein Pendel Nördlingen-Harburg angekündigt, welchen wir mit Sonne im Nacken erwarteten.
Als Motiv diente hier die, dem Ort namensgebende Harburg. Die Lok ist die Br 38 2267 des Eisenbahnmuseums Bochum.
Danke an alle fürs Durchlesen!