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Visited the birth place of the car this week and they invited me to visit the whole factory-thanks a lot for that great day!!
Der ältere Bruder: Einen hübschen kleinen Bambusgarten in die Welt hineinsetzen, das
kann man schon. Aber ob es dem Gärtner gelingen würde, die Welt in sein
Bambusgehölz einzubauen, scheint mir doch fraglich.
Hermann Hesse und China
www.uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen...
...dass sich nie Berühren wird. Die Baureihen GI/1E (links) und Hk (rechts) sind technisch nicht miteinander kuppelbar. Es könnte höchstens ein Zug den anderen abschleppen.
Aufgenommen in der Betriebswerkstatt Grunewald (Bw Gru) des U-Bahn Kleinprofilnetzes am Olympia-Stadion Berlin.
von Petrana Zlateva
Uraufführung
Siegerstück des Dramenwettbewerbs TALKING ABOUT BORDERS
Regie Henning Bock
Bühne und Kostüme Martin Fischer
Während es scheinbar um Immobiliengeschäfte und knallharte Geschäftskonkurrenz geht, stehen irrationale Sehnsüchte nach einer besseren Zukunft den scheinbar moralisch richtigen oder auch nur vernünftigen Entscheidungen im Weg. Ein Immobilienmakler, eine Kollegin von einer anderen Agentur, eine Flugticketverkäuferin, ein Autohausbesitzer und eine schwer kranke, alte Mutter – sie stehen auf der Schwelle zwischen Gestern und Morgen, hoffen auf nicht weniger als die Erfüllung geheimer, vielleicht letzter Wünsche.
Aber welche Zukunft hat eine Gehwegplattenliebe mit Kaffee und Zigaretten?
Wie teuer ist der Ausverkauf der eigenen Geschichte?
Gehen oder Bleiben – Deal or No Deal?
Mit Illusionen lässt sich Geld verdienen und an die eigenen Lügen glauben. Geld wiederum bedeutet Freiheit – und wer die Wahrheit sagt, verliert.
Schauplatz von Begegnungen, Irrungen und Entdeckungen ist ein leer stehendes zwischen Renovierung und Verfall, für die Einen ein Ort der Erinnerung, für die Anderen ein Ort der Zukunftsträume. Wahrscheinlich steht es in einer bulgarischen Großstadt, vielleicht aber auch irgendwo in Europa…
EIN UNMUSIKALISCHER MOMENT ist eine Uraufführung aus Bulgarien und Siegerstück des diesjährigen Dramenwettbewerbs TALKING ABOUT BORDERS, der seit 2004 AutorInnen aus Südosteuropa einlädt, sich vornehmlich mit dem „Lebensgefühl in Zeiten politischen Wandels“ auseinanderzusetzen.
Autorin des preisgekrönten Debütstücks ist die in Plovdiv lebende Schauspielerin Petrana Zlateva, die bisher vor allem durch ihre Gedichte bekannt geworden ist. In der Begründung der Jury heißt es: „Das Gewinnerstück folgt dem Bauplan einer gut gebauten zeitgenössischen Komödie, voll mit überraschenden und unvorhersehbaren Wendungen, die das Leben der HeldInnen Schritt für Schritt verändern: Die Geschichte entwickelt sich anders, als man es noch in jenem Moment vermutete…“
Da das Theater Osnabrück seit dem Jahr 2007 einen engen Austausch mit dem Partnertheater in Russe pflegt, wird das bulgarische Gewinnerstück des diesjährigen Dramenwettbewerbs, der vom österreichischen Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten und dem P.E.N.-Club getragen wird, in Osnabrück uraufgeführt. Für den Regisseur Henning Bock ist seit seinen Inszenierungen von ALTER FORD ESCORT DUNKELBLAU und KATZELMACHER, die in Russe und Varna gastierten, Bulgarien ebenfalls kein Neuland.
Fotos: Uwe Lewandowski
Aufgenommenen während eines Workshops über die neue Olympus Kamera (nein, ich habe mir keine neue Kamera gekauft, ich habe nur mal mit der Kamera gespielt) Eines der Feature dieser neuen Kamera ist die Möglichkeit die Entstehung eines Bildes während einer Langszeitbelichtung zu beobachten. Jede Sekunde wird das Live View Bild aktualisert und man kann verfolgen wie durch das Licht aus dem Dunkel langsam das Bild entsteht. Leider nur für maximal 24 Sekunden.
(die JPEG-Version aus der Kamera hier)
Bulb exposure of a rose
Taken during a workshop for a new camera (Olympus). (I did not buy a new camera, I just played with it). One of the features of this camera is the possibility to see the photo come to live continously. Every second the screen (Live view) shows a new picture and one see the photo going from black to a lighted picture, but no longer than 24 seconds
Dieses Dhimmi Dienstmädchen hat das Standardtraining deutscher Dienstmädchen für arabische Haushalte durchlaufen und kann
vollständig in allen Bereichen verwendet werden. Diese Dhimmi Dienstmagd ist in der erstklassigen Dhimmi Dienstädchenschule für arabische Haushalte in Duisburg ("DDarabH,Duisburg") Marzahn ausgebildet worden. Dienstmädchen der "DDarabH,Duisburg" genügen sogar den strengen Anforderungen Saudi Arabiens!
Ein künstlicher See, der dadurch entstand, dass nach der großen Sturmflut 1962 die EmsDeiche erhöht wurden und das Material dafür eben hier entnommen wurde. Der See hat einen Strand mit feinem weißen Sand.
Title: Eine bewahrte Dampflokomotive
Creator: Arnold Jung Lokomotivfabrik
Date: ca. 1940s
Part Of: Arnold Jung Locomotives
Place: Germany
Physical Description: 1 photographic print: 12 x 18 cm. on 18 x 25 cm.
File: ag1982_0061_album_06_opt.jpg
Rights: Please cite DeGolyer Library, Southern Methodist University when using this file. A high-resolution version of this file may be obtained for a fee. For details see the sites.smu.edu/cul/degolyer/research/permissions/ web page. For other information, contact degolyer@smu.edu.
For more information and to view the image in high resolution, see: digitalcollections.smu.edu/cdm/ref/collection/rwy/id/488
View Railroads: Photographs, Manuscripts, and Imprints
Ein Mann ein Abenteuer / Album-Reihe
Sergio Toppi: Der Mann vom Nil
Reprints from Un uomo un'avventura (Sergio Bonelli Editore, 1976 series) #1 - L'uomo del Nilo (Novembre 1976) / Italien
Comic Companie Verlagsgesellschaft
(Frankfurt / Deutschland; 1978)
Copyright: Edizione CEPIM / Bulls (Italien; 1978)
ex libris MTP
Kopfhörer sind kleine Schallwandler, die an oder in den Ohren getragen werden. In der Frühzeit des Radios wurde nur über Kopfhörer gehört; allerdings in Mono, d. h., auf beiden Hörkapseln war das gleiche Signal.
de.wikipedia.org/wiki/Kopfh%C3%B6rer#mediaviewer/File:Tel...
Wer nicht ganz schwach im Kopfrechnen ist, wird selber drauf kommen, dass er/sie es mit einem Jubiläums-Hasen zu tun hat.
Wie man im Internet lesen kann, gab es die erste Gaststätten-Konzession aber erst 1848 [was ich nicht widerlegen kann –
1846 kann auch das Jahr der Erstellung des Gebäudes sein, siehe auch Nachtrag unten].
Die Hauswand macht einen erheblich jüngeren Eindruck – die Maurer scheinen gerade erst mit Kelle, Lot und Wasserwaage abgezogen zu sein. Im Jahr meiner Geburt ist es allerdings bereits, als das alte Fachwerk aufgrund von Baumängeln auf neuzeitliche Weise erneuert werden muss.
Jeder Oldenburger kennt den Drögen Hasen im Stadtwesten,
nahe der Grenze zum Ammerland. Das Gasthaus ist eines der alten Traditionslokale, die in und um Oldenburg noch erhalten sind. Grünkohlfahrten und Mai- oder Pfingsttanz haben hier eine lange Tradition, die auch wegen des zugehörigen Biergartens seit langem beliebt sind.
In der Nachbarschaft befindet sich der grüne Standort Wechloy der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Und der stadtauswärts hierher führende Drögen-Hasen-Weg zählt zu den schönsten Eichenalleen Niedersachsens . . . [wem das noch nicht genügt:
Das Naturschutzgebiet Haarenniederung liegt in Sichtweite].
Weitere Infos über den Hasen gibt es bei meinem früheren Kollegen Peter Bachmann und seiner Frau, die im Laufe von Jahren einen bemerkenswerten Webauftritt über Oldenburg inszeniert haben:
www.alt-oldenburg.de/stadtteile/wechloy/zum-droegen-hasen...
Nachtrag: Der Weg ist nach der Gastwirtschaft „Zum Drögen Hasen“ benannt, die sogar schon seit 1846 besteht. Auch hier hatte Gerd Bruns seine Hände im Spiel, der 1848 die Konzession für die „Krug- und Schenkwirthschaft“ erhielt. [Quelle: nwzonline.de 21.11.2017]