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Extrazug mit Roter Pfeil Triebwagen RBe 2/4 202 der OeBB Oensingen - Balsthal - Bahn ( Ursprünglich SBB RAe 2/4 1007 - Hersteller SLM Nr. 3634 - Baujahr 1937 ) am Bahnhof Bern Bümpliz Nord bei Bern im Kanton Bern der Schweiz
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Roter Pfeil SBB CLe 2/4
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Nummerierung : 2.0.1 – 2.0.7 bzw. 6.0.1 – 6.0.7
Anzahl : 7 (alle umgebaut)
Hersteller : SLM BBC MFO SAAS
Baujahr : 1935
Ausmusterung : ( ab 1.9.4.4 Umbau )
Achsformel : Bo'2
Spurweite : 1435 mm
Länge über Puffer : 21500 mm
Drehzapfenabstand : 16300 mm
Drehgestellachsstand : 2500 mm
Dienstmasse : 32.6 t
Reibungsmasse : 16.2 t
Radsatzfahrmasse : 8.5 t
Höchstgeschwindigkeit : 125 km/h
Stundenleistung : 404 kW
Dauerleistung : 315 kW
Treibraddurchmesser : 900 mm
Laufraddurchmesser : 900 mm
Anzahl der Fahrmotoren : 2
Sitzplätze : 70
Stehplätze : 30
Fußbodenhöhe : 710mm
Klassen : 3. Klasse
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SBB RCe 2/4 ( RBe 2/4 - nach Umbau mit Puffer )
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Nummerierung : 6.0.1 – 6.0.7 bzw. 1.0.0.3 – 1.0.0.7
Anzahl : 7 ( 2 Umbau zu RAe 2/4 )
Hersteller : SLM BBC MFO SAAS
Baujahr(e): ( Umbau ab 1.9.4.4 )
Ausmusterung: 1.9.6.7 – 1.9.8.4
Achsformel : Bo'2
Spurweite : 1435 mm
Länge über Puffer : 22400 mm
Drehzapfenabstand : 16300 mm
Drehgestellachsstand : 2500 mm
Dienstmasse : 38 t
Reibungsmasse : 21.2 t
Radsatzfahrmasse : 10.6 t
Höchstgeschwindigkeit : 125 km/h
Stundenleistung : 404 kW
Dauerleistung : 315 kW
Treibraddurchmesser : 900 mm
Laufraddurchmesser : 900 mm
Stromsystem : 15000 V 16 2/3 Hz
Stromübertragung : Stromabnehmer
Anzahl der Fahrmotoren : 2
Sitzplätze : 70
Stehplätze : 30
Fußbodenhöhe : 710 mm
Klassen : 3. Klasse ( 2.Klasse )
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SBB RAe 2/4 (Umbau)
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Nummerierung : 1.0.0.1 + 1.0.0.2
Anzahl : 2 (1 erhalten)
Hersteller : SBB
Baujahr(e) : 1.9.5.2 – 1.9.5.3
Ausmusterung : 1.9.8.4 ( 1.0.0.2 )
Achsformel : Bo'2
Spurweite : 1435 mm
Länge über Puffer : 25200 mm
Drehzapfenabstand : 18000 mm
Drehgestellachsstand : 2500 mm
Dienstmasse : 41 t
Reibungsmasse : 21.2 t
Radsatzfahrmasse : 10.6 t
Höchstgeschwindigkeit : 125 km/h
Stundenleistung : 404 kW
Dauerleistung : 315 kW
Treibraddurchmesser : 900 mm
Laufraddurchmesser : 900 mm
Anzahl der Fahrmotoren : 2
Sitzplätze : 60
Fußbodenhöhe : 710 mm
Klassen : 1.Klasse
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Als CLe 2/4 wurden die elektrischen Roten Pfeile der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) bezeichnet, die ab 1.9.3.5 ausgeliefert wurden. Die ersten beiden unterscheiden sich im Aufbau des Drehgestells und deren Aufhängung von den später gelieferten CLe 2/4 2.0.3 – 2.0.7.
Die beiden ersten elektrischen Triebwagen wurden zusammen mit beiden D.ieseltriebwagen C.L.m 1935 ausgeliefert.
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Geschichte
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Die SBB beschloss 1.9.3.3, sich neue Schnelltriebwagen anzuschaffen. Diese sollten als Einzelfahrzeug, d.h. ohne normale Zug- und Stossvorrichtung, konstruiert sein. Auch wurde eine Einmannbedienung gefordert. Durch Wegfall des Beimannes war eine erhebliche Einsparung möglich. Zugleich wurden neben den beiden elektrischen Triebwagen auch zwei D.ieseltriebwagen nach dem gleichen Konzept bestellt. Der erste Triebwagen wurde am 1.5. M.ärz 1935 geliefert, der zweite am 6. J.uni 1.9.3.5. Da sofort nach der Inbetriebnahme sich abzeichnete, dass der Triebwagen ein Erfolg werden würde, bestellte man sogleich vier Triebwagen nach, die im F.rühling 1.9.3.6 ausgeliefert wurden. Im Jahr 1.9.3.8 wurde noch ein siebter Triebwagen ausgeliefert.
Die Triebwagen wurden zwar für den Fahrplandienst beschafft, aber bald in erster Linie für den Ausflugsverkehr benutzt. Denn für den geplanten Schnellzugsdienst auf schwachfrequentierten Linien und als Zubringer zu Schnellzügen, sogenannten Tramzügen, wurde ihr Erfolg zum Verhängnis. Da sie als Einzelfahrer konzipiert waren, war das entstandene Platzproblem nicht mit Anhängen eines Wagens zu lösen. In der Folge mussten viele Züge, für die eigentlich ein roter Pfeil vorgesehen war, auf L.okomotiv-bespannte Züge umgestellt werden, da ansonsten nicht alle Fahrgäste hätten befördert werden können. Ein weiteres Phänomen war, dass viele Fahrgäste ihre Reisepläne so ausrichteten, dass sie mit dem Roten Pfeil fahren konnten, was die Problematik zusätzlich verschärfte. Auch aus diesem Grund kamen die SBB zur Einsicht, dass Vorführfahrten angeboten werden mussten, um der Bevölkerung die Möglichkeit zu bieten, einmal mit dem Roten Pfeil zu reisen. Bei den Vorführfahrten wurde darauf geachtet, dass alle Landesteile berücksichtigt wurden. Natürlich kamen auch Anfragen von Reisegesellschaften, die den Triebwagen für eine Extrafahrt mieten wollten.
Infolge des 2. W.eltkrieges kamen diese Extrafahrten natürlich zum Erliegen, nur um nach dem Krieg umso stärker anzuziehen, so dass neben dem schon 1.9.3.9 ausgelieferten D.oppeltriebwagen ( SBB RAe 4./.8 1.0.2.1 ) 1.9.5.3 noch zwei weitere Doppeltriebwagen ( SBB RAe 4./.8 1.0.2.2 + 1.0.2.3) nur für den Ausflugsverkehr ( sprich Extrafahrten ) angeschafft wurden.
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Bezeichnung und Nummern
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Bezeichnung und Nummern wurden sehr oft geändert und gewechselt. Die ersten Fahrzeuge wurden ab 1935 als CLe 2/4 von der Industrie geliefert. Schon 1 9 3 7 wurden sie zu Re 2/4 umgezeichnet, der Triebwagen 2.0.7 trug ab Werk die Bezeichnung Re 2/4. Ab 1 9 4 7 / 4.8 wurden als RCe bezeichnet und 6.0.1 und 6.0.2 eingereiht. Ab 1.9.5.6 werden alle RCe als RBe 2/4 bezeichnet, ebenfalls wurden die Nummern gewechselt aus 6.0.1 – 6.0.7 wurde 1.0.01 – 1.0.0.7. Die beiden verlängerten Triebfahrzeuge wurden nach dem Umbau als RBe 2/4, ab 1.9.5.6 als RAe 2/4 bezeichnet. Hier ist zu erwähnen, dass die 1.0.0.2 und 1.0.0.6 1.9.5.4 die Nummern gewechselt haben ( Es handelt sich also beim RAe 2/4 1.0.0.2 um den RCe 2/4 6.0.6 von vor 1.9.5.2.).
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Technisches
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Der Wagenkasten ist als tragende Konstruktion ausgeführt. Dieser wird aus einem geschweissten Gerippe aus leichten Stahlprofilen mit eingeschweissten Wandplatten gebildet, das aussen mit Aluminiumblechen verkleidet ist. Ein gekröpfter Träger, der aus zusammengeschweissten Stahlprofilen bestand, stabilisierte den Wagenboden. Dadurch war es möglich, den Wagenboden des Fahrgastraumes auf 720 mm über Schienenoberkante abzusenken. Da ein möglichst geringer Luftwiderstand erreicht werden sollte, wurde das Dach als Doppeldach ausgeführt. Die Widerstände der elektrischen Bremse wurden zwischen den beiden Dächern eingebaut. Die notwendige Kühlluft wurde über Lüftungsschlitze, die oben und auf der Seite des Daches angebracht waren, zu- und abgeführt.
Das Fahrzeug besass anfänglich nur Hilfspuffer und unter einer Abdeckung eine Hilfskupplung, in der Form, wie sie heute noch am C.hurchill - Pfeil ( SBB RAe 4./.8 1.0.2.1 ) zu finden sind. Nachträglich wurde bei den 2.0.4 – 2.0.7 unten an der Front eine spezielle Öse, ähnlich wie sie an den Baufahrzeugen zu finden ist, angebracht, um den S.kiwagen anhängen zu können.
Die Drehgestellrahmen der ersten beiden Fahrzeuge wurden aus geschweisstem Stahlprofil hergestellt und besassen keinen Wiegebalken. Der Wagenkasten stützte über jeweils vier Blattfedern je Drehgestell auf diese ab. Jeweils zwei waren auf jeder Seite des Drehgestells aufgehängt. Zwischen dem Drehgestell und den Gehäusen der Achslager, die als Rollenlager ausgeführt waren, befanden sich acht Schraubenfedern. Im Inneren dieser Schraubenfeder war eine zylindrische Lagerführung vorhanden, weshalb das Fahrzeug keine Achshalter benötigte. Die Zug- und Bremskräfte wurden nur über den Drehzapfen übertragen, was bei einem Alleinfahrer zu vertreten war.
Die Drehgestelle der nachträglich beschafften fünf Fahrzeuge waren in anderer, verbesserter Ausführung. Denn diese besassen schon Hohlträger als Längsträger und waren ebenfalls geschweisst. Diese Längsträger waren abgekröpft, um Platz für die Wiegebalken zu haben. Der Wiegebalken stützte sich beidseitig auf pendelnde, aufgehängte Blattfedern und war mit zwei Mitnehmern mit dem Drehgestellrahmen verbunden. Das Gewicht des Wagenkastens wurde über zwei seitliche Stützlager auf den Wiegebalken übertragen.
Beim Antrieb kamen beim CLe 2/4 2.0.1 und 2.0.2 zwei unterschiedliche Bauformen zum Einsatz. Der 2.0.1 wurde noch mit Tatzlager-Antrieb ausgerüstet, der von der M.aschinenfabrik O.erlikon geliefert wurde und sich schon in T.ramfahrzeugen bewährt hatte. Der 2.0.2 erhielt den von der Brown, Boveri & Cie. neuentwickelten Federantrieb mit Hohlwelle. Das neue an diesem Federantrieb war, dass sich die Federtöpfe im Zahnrad selbst befanden. Die Vorteile dieses Federantriebs waren gleich ersichtlich, und die nachfolgenden fünf Fahrzeuge wurden ebenfalls mit diesem Antrieb ausgerüstet. Beim 2.0.1 wurde er nach kurzer Betriebszeit nachträglich eingebaut.
Der Stromabnehmer, der als Scherenstromabnehmer ausgeführt ist, ist über dem Führerstand I, d.h. über dem Laufdrehgestell angebracht. In diesem Vorbau befindet sich der Transformator, der über eine einfache Dachsicherung mit dem Stromabnehmer verbunden war. Es gab auf der Hochspannungsseite also keinen Hauptschalter. Der Transformator hatte eine Dauerleistung von 210 kVA und stützte sich auf der Kastenkonstruktion und nicht auf dem Drehgestell ab, denn ansonsten wäre eine flexible Hochspannungszuführung zum ölgekühlten Transformator notwendig gewesen.
Die beiden eigenventilierten Treibmotoren hatten eine Leistung von je 2.0.2 kW und waren aus Gewichtsgründen in Serie geschaltet. Um deren Schleuderneigung zu kompensieren, war im Trafokessel ein Spannungsteiler untergebracht.
Der Führerstand war für sitzende Bedienung eingerichtet und besaß ein großes Handrad für den Steuerkontroller. Im Fussraum war das Totmannpedal, das immer gedrückt werden musste. Das Bremsventil für die direkte Bremse ist rechts daneben angeordnet, oberhalb dieser wurde beim Umbau das Führerbremsventil angeordnet. Da der Führerstand offen war und nicht gegen den Fahrgastraum abgeschlossen, waren Sicherheitsmassnahmen vorhanden. Bei abgezogenem Fahrzeugschlüssel wurde die Steuerwelle vom Kontroller zum Nockenschalter ausgehängt, und alle elektrischen und pneumatischen Schalter auf der Stellung Aus blockiert.
In jedem Führerstand ist ein Steuerkontroller vorhanden, mit dem sowohl die Fahr- wie Bremsstufen eingestellt werden. Dieser war mit einem Nockenschalter verbunden, von dem die Hüpfer angesteuert wurden. Es waren für die Fahrstufen fünf und für die Bremsstufen neun pneumatische Hüpfer vorhanden. Auch die beiden neben dem Steuerkontroller befindlichen pneumatischen Türöffner wurden in der geschlossener Stellung blockiert. Die Lokpfeife wird über ein Seilzug betätigt.
Gebremst wurde das Fahrzeug normalerweise elektrisch über die Widerstandsbremse. Die Widerstandsbremse arbeitet von der Oberleitung unabhängig. Der benötigte Erregerstrom wird zuerst von der Batterie geliefert, bis der Bremsstrom mit 200 A so hoch ist, dass er die Motoren selbst erregen kann. Es gab 11 elektrische Bremsstufen. Die ersten acht waren reine elektrische Bremsstufen. Erst ab der neunten Bremsstufe kam automatisch die pneumatische Bremse abgestuft zum Einsatz. Für die pneumatische Bremse ist im Triebgestell an jedem Rad ein, im Laufgestell an jedem Rad zwei Bremssohlen vorhanden. Die Handbremse in jedem Führerstand wirkt nur auf das darunterliegende Drehgestell.
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Umbau (Ausrüstung mit Zug- und Stossvorrichtung)
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Da sich schnell das Fehlen der normalen Zug- und Stossvorrichtung bemerkbar machte, wurde beschlossen, alle Fahrzeuge mit einem leichten Zughaken und Puffern auszurüsten, damit sie zumindest einen Wagen mitnehmen konnten oder an einem Zugschluss eines Zuges mitgegeben werden konnten.
Als erstes wurden die beiden ersten Fahrzeuge ( 6.0.1 und 6.0.2 ) 1.9.4.4 umgebaut. Beim Umbau musste das Kastengerippe verstärkt werden, damit die Kräfte der Puffer abgeleitet werden konnten. Die Hilfskupplung wurde gegen einen leichten Zughaken ohne Schraubenkupplung getauscht. Auch musste für die Anhängelast eine normale automatische Bremse eingebaut werden. Im Führerstand wurde ein zusätzliches Führerbremsventil eingebaut. Die Umbauten erhöhten das Gesamtgewicht um rund fünf Tonnen. Nach dem Umbau war es erlaubt, dem Fahrzeug bis zu einer Steigung von 12 ‰ eine Anhängelast von 30 Tonnen mitzugeben. Über 18 ‰ Steigung war das Mitgeben einer Anhängelast verboten.
Da der Umbau als erfolgreich bezeichnet werden durfte, wurde er an allen Fahrzeugen vorgenommen.
Als Anhängewagen wurden 1.9.4.7 fünf BCF4 ( Später ABDi ) angeschafft, die nur ein Gesamtgewicht von 22 Tonnen hatten.
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Umbau zum RAe 2/4
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1.9.5.2 wurde der 6.0.6 radikal umgebaut. Es war das Ziel, ein Fahrzeug mit gehobenem Komfort zu erhalten. Dafür wurde der Wagenkasten um 2.6 Meter verlängert und auch die Innenausstattung erneuert. Es wurden komfortable Stoffsitze mit größerem Sitzabstand eingebaut. In der Folge wurde er aufklassiert ( bis 1.9.5.6 RBe 2/4, danach RAe 2/4 ). Er wechselte 1.9.5.4 die Nummer mit dem 6.0.2.
Als markanteste äußere Änderung ist das zweite seitliche Führerstandsfenster zu erwähnen, das nur die beiden umgebauten RAe 2/4 hatten.
1.9.5.3 wurde der verunfallte 6.0.1 in der gleichen Art umgebaut.
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Betriebliches
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Die ersten beiden Triebwagen wurden dem D.epot B.ern zugeteilt. Als alle sieben ausgeliefert waren, waren sie auf die D.epots B.ern, L.ausanne und Z.ürich verteilt. Schon 1.9.3.9 wurden sie alle aus dem fahrplanmässigen Verkehr zurückgezogen, da keine sinnvollen Einsätze mehr möglich waren, denn sobald ein Roter Pfeil einen planmässigen Zug über längere Zeit führte, war dieser hoffnungslos überfüllt. Um zumindest das Platzproblem wegen fehlendem Gepäckraum im Wintersportverkehr zu mildern, wurde 1.9.3.7 ein einachsiger Skianhänger angeschafft, der in eine spezielle Öse bei den Triebwagen 2.0.4 – 2.0.7 eingehängt werden konnte.
Der Triebwagen Nummer 2.0.5 wurde zusammen mit dem S.kianhänger an die O.ensingen – B.alsthal- B.ahn vermietet, da diese nach der Notelektrifizierung noch keine eigenen Fahrzeuge besaß. Es ist unklar, ob es mehr als einen Skiwagen gab, da diese keine Nummern trugen, allerdings laut dem B.A.V soll der letzte erst 1.9.5.6 abgebrochen worden sein, was auf mehrere hindeutet. Allerdings ist nur ein Skiwagen von der Industrie geliefert worden, was allerdings nicht ausschliesst, dass in einer SBB – W.erkstätte einer oder mehrere nachgebaut wurden.
Mit der Notelektrifizierung von diversen Nebenlinien während des 2. W.eltkrieges tat sich für die Triebwagen ab 1.9.4.3 wieder ein Betätigungsfeld auf. Hier machte sich das Fehlen der Zug- und Stosseinrichtung so stark bemerkbar, dass der Umbau der Triebwagen beschlossen wurde, damit zumindest ein Wagen mitgegeben werden konnte. Anfänglich wurden alte Zweiachser verwendet, danach die neu ausgelieferten L.eichtstahlwagen und ab 1.9.4.7 die speziell dafür angeschafften B.C.F.4 ( später in ABDi umgezeichnet ).
Ende 1.9.4.5 waren die Triebwagen den Depots L.ausanne, L.uzern W.interthur und Z.ürich zugeteilt. Nach der Auslieferung der SBB B.D.e 4./.4 wurden von diesen alle übriggebliebenen fahrplanmässigen Züge übernommen. Einzig die B.adezüge Z.ürich – Z.urzach konnte von den RBe 2/4 gehalten werden, die von einem Triebwagen des Depots Z.ürich geführt wurde. Zwischen J.uli und D.ezember 1.9.6.0 verkehrte an Werktagen ein Triebwagen von L.enzburg über M.ellingen nach K.ilchberg, um Arbeiter zu der S.chokoladenfabrik L.indt zu befördern. Während der E.X.P.O 6.4 kamen alle Roten Pfeile wieder zum fahrplanmässigen Einsatz ( eigentlich kam während der E.X.P.O 6.4 alles, was noch fuhr, zum Einsatz ). Der fahrplanmässige Einsatz der Roten Pfeile endete 1.9.6.8 als auch die Leitung als B.adezug wegfiel.
Es gab vereinzelte Fahrten nach D.eutschland und Ö.sterreich, wobei an der Grenze das Schleifstück gegen eines der D.B / Ö.B.B Norm getauscht werden musste.
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Unfälle
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Leider blieben die kleinen Roten Pfeile nicht vor einigen teilweise schwerwiegenden Unfällen verschont.
Glück im Unglück hatte man am 1.4. M.ai 1.9.3.7, als in B.runnen bei einem CLE 2/4 eine Achse brach. Der Triebwagen entgleiste zwar, aber es waren keine gravierenden Schäden entstanden. Allerdings wurde alle Roten Pfeile stillgelegt, nachdem die EMPA festgestellt hatte, dass mangelnde Stahlqualität für den Bruch verantwortlich war. Die Fahrzeuge wurden erst wieder in Betrieb genommen, als sie mit neuen Achsen aus Siemens – Martin - Stahl ausgerüstet worden waren.
Der schwerwiegendste Unfall geschah am 1. M.ai 1.9.5.2 in V.illeneuve. Der RCe 2/4 6.0.6 war mit Angehörigen der F.irma S.andoz aus B.asel als Gesellschaftsfahrt am oberen G.enfersee unterwegs. Der Triebwagen stieß, von L.ausanne herkommend, um 1530 frontal in die dort rangierende A.e 3./.6 I 1.0.6.8.7. Dabei wurde der führende Vorbau komplett eingedrückt, denn die A.e 3./.6 stieg auf den Triebwagen auf. Im Triebwagen starben zwei Menschen; weitere 40 Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Der schwer beschädigte Triebwagen wurde von der H.auptwerkstätte Z.ürich wiederaufgebaut, dabei allerdings gleich zum RAe 2/4 umgebaut.
Die Fahrzeuge wurden wie folgt ausrangiert, ( nach der letzten Nummer folgt in Klammern die erste );
1.0.0.2 ( 2.0.6 ), 3.1. A.ugust 1.9.8.4 ( A.bbruch )
1.0.0.3 ( 2.0.3 ), J.anuar 1.9.6.8 ( Für das V.erkehrshaus remisiert )
1.0.0.4 ( 2.0.4 ), 3.1. D.ezember 1.9.6.8 ( A.bbruch )
1.0.0.5 ( 2.0.5), 3.0. N.ovember 1.9.6.6 ( A.bbruch )
1.0.0.6 ( 2.0.2 ), 3.1. D.ezember 1.9.6.7 ( A.bbruch )
1.0.0.7 ( 2.0.7 ), J.anuar 1.9.7.4 ( Verkauf an die O.e.B.B )
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Erhaltene Fahrzeuge
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RAe 2/4 1.0.0.1, als h.istorisches Fahrzeug bei der SBB Historic ( fahrfähig, in Reparatur )
RBe 2/4 1.0.0.3, als optisch aufgearbeitetes Ausstellungsfahrzeug im V.erkehrshaus in L.uzern ( nicht fahrfähig.)
RBe 2/4 1.0.0.7, als historisches Fahrzeug bei der O.ensingen – B.alsthal – B.ahn (fahrfähig)
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Der RAe 2/4 1.0.0.1 ist momentan infolge eines Transformatorschadens, den er 2.0.0.8 erlitten hat, nicht fahrfähig, mit Hilfe des ebenfalls schon beschädigten Transformators des RBe 2/4 1.0.0.3, soll er allerdings wieder fahrfähig hergerichtet werden. Dafür wurde beim 1.0.0.3, im N.ovember im D.epot E.rstfeld der Transformator ausgebau
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( BeschriebRoterPfeil AlbumBahnRotePfeile AlbumBahnenderSchweiz Schweizerische Bundesbahn
Bundesbahnen Eisenbahn Triebwagen Triebzug SBB CFF FFS SLM Zug Train Juna Zoug Trainen Tog
Tren Поезд Lokomotive Паровоз Eisenbahn Railway Rautatie chemin de fer Ferrovia 鉄道 Spoorweg
Железнодорожный Centralstation Ferroviaria Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi
Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Unterwegs bei Bern am Samstag den 01. Oktober 2011
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Hurni111001 KantonBern BernerMittelland AlbumBahnenDerSchweiz AlbumBahnLinieBN AlbumZügeImF.ernsteuerb.ezirkB.ernB.ümplizN.ord
AlbumBahnRotePfeile
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 070124
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NIF
The Rolls-Royce Twenty built between 1922 and 1929 was Rolls-Royce's "small car" for the 1920s and was produced alongside the 40/50 Silver Ghost and Phantom. It was intended to appeal to owner drivers but many were sold to customers with chauffeurs.
(Wikipedia)
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Der Rolls-Royce 20 hp war ein PKW, den Rolls-Royce von 1922 bis 1929 als “kleinen Rolls-Royce” parallel den großen Modellen 40/50 hp und Phantom I baute. Er sollte eigentlich Kunden anziehen, die sich selbst hinter das Steuer setzen wollten, aber viele Kunden hatten dennoch ihre Chauffeure.
(Wikipedia)
Neben dem gestrigen Fotoprojekt habe ich gestern noch ein 2. Projekt endlich erfüllt, weswegen ich ursprünglich auch eigentlich überhaupt erst losgezogen bin.Dieses Mal habe ich einen Charakter erschaffen, der es in sich hat: Rob.
Rob ist eine fiktive Persönlichkeit, die eigentlich alles andere als gut ist;
Er ist durchtrieben, hinterhältig, egoistisch und narzisstisch.Er gibt nicht viel auf die Meinung anderer Leute,er macht sein Ding, sie machen ihres.er raucht, er trinkt, und nimmt Drogen.
Doch wenn man ihn wirklich braucht, dann ist er da, und geht notfalls durchs Feuer.In vielen Dingen, ist er der Antiheld der modernen Welt.Er ist der Gesetzlose, der Rebell, der einsame Wolf, der Außenseiter.Doch wenn er helfen kann, dann tut er es, koste es was es wolle..
Anmerkung: Die Tatsache, dass ich auf dem Bild bin, darf nicht insofern interpretiert werden, dass ich in irgendeiner Art und Weise die Meinung, Neigung und Interessen der fiktiven Person teile oder vertrete.Ich bin mein eigenes Model, ergo muss die Arbeit ja einer machen.
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I started an photoproject again.This time I created a very tough and dirty character: Rob.
Rob is everything else than a good guy;
he is sleeky, dastard, egoistic, and narcissistic. He does give a fuck to the opinion of other people, he is doing his thing, they're doing their ones.
he smokes, he drinks and he takes drugs.
But if you really need him, he will burn for you.
In much cases, he is the antihero of the modern world.He is the outlaw, the rebel, the lone wolf.But when he is able to help, he gets his ass up and fights for you till the end...
This image is not intended to interprete that I am a rebellious and drinking outlaw, because the style of the clothing is just a part of the Setting.
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Strobist info:
Yn 460 bare @ full power from the left behind me
Yn 460 bare @ full power right behind me
Eigentlich hätte ich das hier verpasst. Durch Zufall habe ich das noch einmal lesen können. Zum Glück war es erst 17:00 angefangen. Sehr schön war, dass man das gleich als Fest verantaltet hatte. Ungefähr insgesamt waren hier 1500 den einen Tag hier am LKW. Das Streichholz symbolisiert, dass man aus ganz wenig sehr viel machen kann. Eine sehr alte Weisheit. Nur ein wenig reicht aus, um etwas Großes zu bewegen. Es waren ein paar Leute da, die hier getestet haben, ob die diskriminiert werden und haben sich dann so geärgert, dass sie mich gleich fotografiert hatten. Sonst war alles hier ok. Da ich aber nicht viel Geld habe, habe ich keine so starke Lottostimmung gehabt, wie manche Amerikaner hier. Musik vom Album wurde hier abgespielt. Auch lief das Video von -Deutschland- in der Endlosschleife auf der Anzeigetafel. Das letzte mal stand ich hier 2013 auf dem Rasen. Diesmal habe ich aber keinen Zutritt zum Spielerraum oder anderen Räumen außerhalb des VIP-Bereiches. Aber so als Fest reicht es schon aus, wenn man Leute kennt.
Actually, I would have missed this. By chance, I have been able to read that again. Luckily it was only 5pm. It was very nice that they had done the same as a party. About a total of 1500 here was the one day here on the truck. The match symbolizes that you can do very little out of very little. A very old wisdom. Only a little is enough to move something big. There were a few people here who tested here, if they were discriminated against and then got so annoyed that they took my picture right away. Otherwise everything was ok here. But since I do not have much money, I have not had such a strong lottery mood as some Americans here. Music from the album was played here. Also ran the video of -Germany- in the endless loop on the scoreboard. The last time I stood here on the lawn in 2013. This time, however, I have no access to the players room or other rooms outside the VIP area. But as a festival it is enough if you know people.
En realidad, me habría perdido esto. Por casualidad, he podido leer eso otra vez. Por suerte solo eran las 5 de la tarde. Fue muy bonito que hubieran hecho lo mismo que en una fiesta. Alrededor de un total de 1500 aquí fue el único día aquí en el camión. El partido simboliza que puedes hacer muy poco de muy poco. Una sabiduría muy antigua. Solo un poco es suficiente para mover algo grande. Hubo algunas personas aquí que hicieron las pruebas aquí, si fueron discriminadas y luego se enojaron tanto que me tomaron una foto de inmediato. De lo contrario, todo estaba bien aquí. Pero como no tengo mucho dinero, no he tenido un humor de lotería tan fuerte como el de algunos estadounidenses aquí. La música del álbum se jugó aquí. También corrí el video de -Germany- en el bucle sin fin en el marcador. La última vez que estuve aquí en el césped en 2013. Esta vez, sin embargo, no tengo acceso a la sala de jugadores u otras salas fuera del área VIP. Pero como festival es suficiente si conoces gente.
実際、私はこれを見逃していたでしょう。偶然にも、私はそれをもう一度読むことができました。幸運にも午後5時でした。彼らがパーティーと同じことをしたことはとても素敵でした。ここで合計約1500人がここでトラックに乗っていた1日でした。この一致は、あなたがほんの少しのうちからできることを象徴しています。非常に古い知恵何かを大きく動かすには少しだけで十分です。ここで何人かの人々がここでテストをしたのです。そうでなければ、すべてここで大丈夫だった。しかし、私はあまりお金を持っていないので、ここのアメリカ人のように強い宝くじの気分は持ちませんでした。アルバムの音楽はここで演奏されました。スコアボード上の無限ループで-Germany-のビデオも実行しました。私が2013年に芝生の上にここに立った最後の時。しかし今回は、プレイヤールームやVIPエリア外の他のルームにはアクセスできません。しかし、祭りとしてあなたが人々を知っていればそれで十分です。スパイはまだここにいました。 Rammsteinは憲法保護によって監視されています。
На самом деле, я бы пропустил это. Случайно я смог прочитать это снова. К счастью, было только 5 вечера. Было очень приятно, что они сделали то же самое, что и вечеринка. Около 1500 здесь был один день здесь на грузовике. Матч символизирует, что вы можете сделать очень мало из очень малого. Очень старая мудрость. Достаточно только немного, чтобы переместить что-то большое. Здесь было несколько человек, которые проверяли здесь, подвергли ли они себя дискриминации, а потом так разозлились, что они сразу сделали мою фотографию. В противном случае все было хорошо здесь. Но поскольку у меня не так много денег, у меня не было такого сильного лотерейного настроения, как у некоторых американцев. Музыка из альбома была сыграна здесь. Также запустил видео «Германия» в бесконечном цикле на табло. Последний раз я стоял здесь на газоне в 2013 году. Однако на этот раз у меня нет доступа к комнате игроков или другим комнатам за пределами зоны VIP. Но как фестиваль достаточно, если вы знаете людей. Шпионы все еще были здесь.
En fait, cela m'aurait manqué. Par chance, j'ai pu relire cela. Heureusement, il n'était que 17 heures. C'était très bien qu'ils aient fait la même chose qu'une fête. Environ un total de 1500 ici était la seule journée ici sur le camion. Le match symbolise que vous pouvez faire très peu de très peu. Une très vieille sagesse. Un petit peu suffit pour déplacer quelque chose de grand. Il y avait quelques personnes ici qui ont testé ici, si elles étaient discriminées puis si ennuyées qu'elles ont pris ma photo tout de suite. Sinon tout était ok ici. Mais comme je n’ai pas beaucoup d’argent, je n’ai pas eu une humeur de loterie aussi forte que certains Américains ici. La musique de l'album a été jouée ici. A également lancé la vidéo de l’Allemagne dans la boucle sans fin du tableau de bord. La dernière fois que je me suis trouvé ici sur la pelouse en 2013. Cette fois, cependant, je n’ai pas accès à la salle des joueurs ni aux autres salles situées en dehors de la zone VIP. Mais en tant que festival, cela suffit si vous connaissez des gens. Les espions étaient toujours là.
사실, 나는 이것을 놓쳤을 것이다. 우연히, 나는 그것을 다시 읽을 수있었습니다. 운 좋게 단지 5 pm이었다. 그들이 파티와 똑같이했기 때문에 매우 좋았습니다. 여기 총 1500 여대가 트럭에서 하루를 보냈습니다. 경기는 당신이 거의 아무것도 할 수 없다는 것을 상징합니다. 아주 오래된 지혜. 조금만 큰 것을 움직일만큼 충분합니다. 여기에서 소수의 사람들이 여기에서 테스트를 해봤는데, 그들이 차별을 당하면 너무 화가 나서 내 사진을 바로 찍었습니다. 그렇지 않으면 모든 것은 여기에서 ok이었다. 그러나 돈이 많지 않기 때문에 나는 여기 미국인들만큼 강한 복권 기분을 갖지 못했다. 앨범의 음악이 여기에서 재생되었습니다. 또한 스코어 보드에서 끝없이 반복되는 -Germany-의 비디오를 실행했습니다. 지난 번에 내가 여기에 서서 잔디밭에 서서 2013 년. 이번에는 플레이어 룸이나 VIP 구역 밖에있는 다른 객실을 이용할 수 없습니다. 그러나 축제로서 그것은 사람들을 안다면 충분합니다.
Na verdade, eu teria perdido isso. Por acaso, consegui ler isso de novo. Por sorte, eram apenas 5 da tarde. Foi muito bom que eles tivessem feito o mesmo que uma festa. Cerca de um total de 1500 aqui foi o único dia aqui no caminhão. O jogo simboliza que você pode fazer muito pouco de muito pouco. Uma sabedoria muito antiga. Apenas um pouco é suficiente para mover algo grande. Havia algumas pessoas aqui que testaram aqui, se foram discriminadas e então ficaram tão aborrecidas que tiraram minha foto imediatamente. Caso contrário, tudo estava bem aqui. Mas como não tenho muito dinheiro, não tenho um clima de loteria tão forte quanto alguns americanos aqui. A música do álbum foi tocada aqui. Também correu o vídeo de -Germany- no loop infinito no placar. A última vez que estive aqui no gramado em 2013. Desta vez, no entanto, não tenho acesso à sala de jogadores ou a outras salas fora da área VIP. Mas, como festival, basta você conhecer pessoas.
Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz
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A1880 Artilleriewerk Waldbrand
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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der
Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz
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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt
werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa
15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.
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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es
sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -
S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-
lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.
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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie
vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im
F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.
Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-
arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-
satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und
L.egi ( A1880 - L ).
Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.
Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links
jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.
Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil
sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der
Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund
90 Meter höher liegende Anlage L.egi.
In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern
sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht
wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die
riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber
Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.
Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der
Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann
gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch
zusätzlich ein Gefühl der Enge.
Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-
sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze
konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil
ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen
zirkulieren konnten.
Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-
arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen
H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie
in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).
Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus
O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-
technischen Standart entsprechend, schussbereit.
Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-
traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.
Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-
baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.
Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-
bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7
wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-
geführt.
Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und
am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /
oder G.oldreserven der N.ationalbank.
Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer
24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die
Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-
weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.
Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-
mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.
Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem
Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese
Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:
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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?
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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?
Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das
ausgediente Artilleriewerk kaufen.
Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und
A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die
S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.
Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,
geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und
Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:
Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-
festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese
Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.
Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial
wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.
«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,
ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-
gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.
Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-
bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund
100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.
Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so
viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»
Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen
und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.
Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-
führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung
Führungen an.
«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich
bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit
Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,
dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.
Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute
Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde
1942 gebaut.
Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-
magazinen.
Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre
endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95
wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im
Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,
müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse
Immobilien.
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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert
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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,
wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen
F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.
Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das
damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die
oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.
Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin
übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende
Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60
Jahren fällte.
Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,
wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-
lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-
halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen
Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für
die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen
Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen
Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft
nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut
Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen
sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.
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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt
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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf
als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe
S.tuder auf Anfrage.
Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das
Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf
und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom
Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der
Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete
sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die
Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.
Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-
sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-
projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,
so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für
W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).
Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,
doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.
Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in
Zukunft noch besucht werden.
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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand
KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg
AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk
twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota
Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede
wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda
Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne
Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse
Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria
Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )
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Siehe auch : www.festung-oberland.ch
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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch
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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014
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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun
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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht
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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht
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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg
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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand
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Mit der S.tans.eilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern
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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 071223
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NIF
Hieronymus Bosch (eigentlich Jheronimus van Aken (’s-Hertogenbosch um 1450 - 1516
Der Garten der Lüste - The Garden of Earthly Delights (ca. 1490 - 1510)
Marie von Anhalt war die Frau von Prinz Joachim in Preussen. Als sie im Alter große finanzielle Probleme hatte, adoptierte sie gegen Geld einen Mann. So gesehen ist Maire die Ursache für die zahlreichen, oft sehr schrägen Anhalter Prinzen, die eigentlich keine sind.
Marie of Anhalt was the wife of Joachim von PReussen. In older age, she has financial problems and started to adopt people, who ave her money for this act. Today, many ....! people take the title of a Prince of Anhalt and I can well understand the real House of Anhalt, who has big problems with this fact!
Helmuth Karl Bernhard von Moltke, eigentlich Helmuth von Moltke d. Ä., genannt „der große Schweiger“ (1800-1891) war ein preußischer Generalfeldmarschall und Chef des Generalstabes. In dieser Funktion hatte er maßgeblichen Anteil an den Siegen in den drei Einigungskriegen. Er war auch als Schriftsteller tätig.
Statue von Joseph Uphues (1850-1911) in der Nähe der Berliner Siegessäule im Tiergarten, Berlin
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Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke (1800-1891) was a German Field Marshal. The chief of staff of the Prussian Army for thirty years, he is regarded as the creator of a new, more modern method of directing armies in the field. He is often referred to as Moltke the Elder to distinguish him from his nephew Helmuth Johann Ludwig von Moltke, who commanded the German Army at the outbreak of World War I.
Statue by Joseph Uphues (1850-1911) near the Berlin Victory Column in the Tiergarten, Berlin.
Ein paar Fotos habe ich die letzten zwei Wochen schon gemacht, aber nicht sehr viele. Auch keine guten. In Enschede jetzt werden es wohl ein paar mehr, aber eigentlich bin ich viel zu abgelenkt, wie man sieht.
Full name of Tobi is Long Tom of Edenplace but that is too long, I think. Tobi is a British-Shorthair Silver Tabby Spottet.
Das ist der Tobi,eigentlich heißt er aber Long Tom of Edenplace.Tobi ist ein Britisch-Kurzhaar Kater mit Stammbaum.Geboren ist er am 28.04.2009
Taminaschlucht ( Schlucht Canyon ) bei Bad Ragaz in der Ostschweiz im Kanton St. Gallen der Schweiz
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Taminaschlucht
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Die Taminaschlucht ist der nördliche Teil des Taminatals im Kanton St. Gallen in der Schweiz.
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Zwischen V.alens und dem Weiler B.onadivis gräbt sich das Wasser der Tamina bis zu
200 m in den Boden. Im Laufe der letzten 15 000 Jahre hat sich der kleine Fluss in den
Fels gefressen, teils sogar ganz überdeckt durch eine natürliche B.rücke zwischen
V.alens und R.agol.
Die enge Felsspalte ist rund 750 m lang und 70 m tief. Beim B.ad P.fäfers weitet sich die
Schlucht soweit, dass für die letzten 4 Kilometer neben der Tamina auch ein einspuriges
Strässchen Platz findet, welches B.ad R.agaz mit dem alten B.ad P.fäfers verbindet. Vor
dem Bau des G.igerwaldsees tiefte sich das F.lussbett einen halben bis zwei Zentimeter
pro Jahr ab.
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Entstehung
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Es gibt zwei Möglichkeiten, wie die Tamina ihre Schlucht in den vergangenen 15 000
Jahren aus dem Fels getieft hat:
Zuerst frass sich der Fluss in einer schmalen Rinne durch den nur gut sieben Meter
mächtigen Nummulitenkalk, welcher die N.aturbrücken bildet. Als das Wasser darunter
in den weicheren Seewerschiefer stiess, förderte dies eine stärkere Talbildung.
Indem die Tamina sich in einer ostwärts gerichteten Bewegung schräg einschnitt, soll
sich die Westwand leicht geneigt haben und so die Nummulitenkalkbänke gegeneinan-
der verkeilt haben, wodurch die N.aturbrücken entstanden.
Es ist aber auch denkbar, dass sich die Tamina unter dem härteren Kalk durchfrass und
die Schlucht eigentlich eine H.öhle ist. Die wichtigsten Aufschlüsse dazu an den Natur-
b.rücken sind jedoch weder begeh- noch einsehbar.
Der Schweizer Geologe Albert Heim war überzeugt: «Keine andere Schlucht der
Schweizer Alpen übertrifft sie in ihrer Grossartigkeit». ( 1.9.2.1 )
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Zugang
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Ab B.ad R.agaz ist die Schlucht seit 1.8.3.8 über das Fahrsträsschen für Fussgänger be-
gehbar. Ab B.ad P.fäfers ist ein Weg in die östliche Flanke gehauen, der im Sommerhalb-
jahr bis zur Q.uelle begangen werden kann. Früher erfolgte der Zugang von P.fäfers und
V.alens her über steile Bergpfade und Treppenanlagen. Teilweise wurden Kranke auch
in die Schlucht hinunter abgeseilt.
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T.hermalquelle
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Im hinteren Teil der Taminaschlucht befindet sich eine T.hermalquelle, deren 36.6° warmes
Wasser gefasst wird. Ab 1.3.5.0 bis 1.9.6.9 wurde es im B.ad P.fäfers genutzt, seither in
der H.eilklinik V.alens. Das Wasser wird zur Behandlung von Kreislaufkrankheiten, Rheu-
ma, L.ähmungserscheinungen und U.nfallfolgen angewendet.
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( BeschriebTaminaschlucht AlbumTaminaschlucht AlbumSchluchtenderSchweiz Schlucht
KantonStGallen Gorge rotko gola 渓谷 desfiladeiro garganta Schweiz Suisse Switzerland
Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Velotour im R.aum S.argans am Donnerstag den 01. September 2016
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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich - S.argans nach B.ad R.agaz
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Ausflug zur T.aminaschlucht und weiter mt dem F.ahrrad von B.ad R.agaz - M.aienfeld -
S.t. L.uzisteig - M.äls - T.rübbach - S.argans
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Mit dem Z.ug von S.argans über Z.ürich zurück nach B.ern
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Kamera : Canon EOS 550D N
Objektiv : -
Modus : P
Zeit in Sekunden : -
ISO : Auto
B.litz : -
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Hurni160901 AlbumZZZZ160901VelotourStLuzisteig KantonStGallen
E- Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 220117
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NIF
Grottes de Vallorbe ( Grotten der Orbe - Höhle Tropfsteinhöhle Stalactite cave grotta cueva ) bei Vallorbe im waadtländer Jura im Kanton Waadt - Vaud in der Westschweiz - suisse romande der Schweiz
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Für mich persöhnlich ist die Grotte von Vallorbe eine der schönsten Höhlen der Schweiz.
Man kann sie ohne Führung besichtigen und sich Zeit nehmen bis man fast erfriert und die wechselnde Beleuchtung ist sehr schön gemacht.
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Grotten von Vallorbe
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Die Grotten von Vallorbe ( oder auch Grotten der Orbe oder Feengrotte von Vallorbe ) be-
finden sich bei der Q.uelle der Orbe ( S.ource de l'Orbe ) in Vallorbe im Kanton Waadt – Vaud
der Schweiz.
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U.rgeschichte
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Vor 150 Millionen Jahre war die Gegend mit einem M.eer bedeckt und glich einer Inselland-
schaft. In nachfolgenden 10 Millionen Jahre wurden etwa 200 Meter Kalk abgelagert, die als
Basis für die Formationen in der Grotte dienen.
In den weiteren 120 Millionen Jahren kamen weitere Schichten, wie beispielsweise S.andstein,
M.ergel und T.onerde dazu. Vor etwa sieben Millionen Jahren hat sich das M.eer endgültig auf-
grund tektonischen Veränderungen zurückgezogen.
Die Grundvoraussetzungen für die Grotten von Vallorbe waren geschaffen.
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Entdeckung des Höhlensystems
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Gegen Ende des 19. Jahrhundert wurde mit Wasserfärbungen eine Verbindung vom L.ac
B.renet und der unteren O.rbequelle aufgezeigt. Ein T.auchversuch in das Höhlensystem blieb
aber wegen mangelnder technischer Ausrüstung erfolglos.
Erst 1961 gelang es drei T.auchern ( M.ichel G.allet, J.ean - C.laude P.rotta und A.lain S.auty )
innerhalb fünf Tauchgängen 140 Meter tief das Höhlensystem zu erforschen. 1.9.6.4 entdeckten
zwei weitere T.aucher eine trockene Galerie oberhalb des «Sees des Schweigens». Im Jahr
1.9.6.6 waren durch die Forschungen eines weiteren dreiköpfigen T.aucherteams bereits mehrere
hundert Meter der trockenen Galerien entdeckt.
Vallorbe gründete einen Ausschuss, um die Arbeiten an der Grotte zu finanzieren und um einen
künstlichen Eingang zu bohren, damit die Höhle zu F.uss betreten werden konnte. Am 6. A.pril
1.9.7.4 wurde die Höhle als touristische Attraktion in Vallorbe eröffnet.
1.9.7.8 entdeckte die Schweizerische Gesellschaft für Höhlenforschung mehrere hundert Meter
mit neuen Gängen in den trockenen Galerien. Ebenso konnte eine sehr genaue Topografie
des Eingangssiphons erstellt werden und die «G.alerie der H.offnung», sowie der «S.iphon der
V.erzweiflung» wurden entdeckt.
In den 1.9.8.0er Jahren folgten keine wichtigen Entdeckungen, dafür wurde die Höhle besser für
Besucher erschlossen. 1.9.8.3 wurde der höchste Punkt um 100 Meter stromaufwärts versetzt
und ermöglichte so nun den Blick in den «G.rossen S.aal».
1.9.8.6 verlängerte man den Eingang, um so direkt in die entfernteren Zonen der Grotte zu ge-
langen. 1.9.9.2 wurde die «S.chatzkammer der F.een» eröffnet. Diese S.chatzkammer wurde ent-
worfen von Architekt B. V.erdon und besteht aus vier künstlichen, verbundenen, kreisrunden
Zellen, die an den Wänden d.reieckige S.chaukästen einer M.ineraliensammlung beinhalten.
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Seit dem 3.1. M.ai 2.0.1.1, nach 5 Monaten Bauzeit, kann nun der grosse Saal über eine H.olz-
t.reppe besichtigt werden. Die A.nimation mit Licht und Ton ist sehr schön gemacht.
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S.ource de l’Orbe
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Die S.ource de l’Orbe ( frz. für O.rbequelle ) ist die K.arstquelle an der M.ündung der Grotten
von Vallorbe. Hier entspringt die Orbe direkt aus einer Felswand. Die Schüttung der S.ource
de l’Orbe schwankt zwischen 2 m³/s bei niedrigem Wasserstand und 80 m³/s bei H.ochwasser.
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S.age
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Dass die Grotte im V.olksmund ebenfalls auch Grotte aux Fées ( Feengrotte ) heisst, wie
die gleichnamige Höhle bei S.aint - M.aurice im W.allis, rührt von einer Sage her.
Gemäss der Sage befand sich unter den Vallorber E.isenarbeiter ein junger, starker und
hübscher Mann namens D.onat. Er war aber auch ein Angeber und ein Schwätzer. Die
angeblich in der Grotte wohnenden grossen und schönen F.een zeigten sich ab und zu
einzelnen Dorfbewohnern.
D.onat wollte die Feen besuchen und machte sich zur Grotte auf. Müde vom Aufstieg legte
er sich aber auf ein F.arnkrautbett und schlief ein. Als er aufwachte sah er, wie ihm eine Fee
die Hand reichte.
Sie fragte D.onat, ob er bei ihr bleiben wolle. Offenbar gefiel ihr D.onat sehr, denn sie versprach,
ihn ein Jahrhundert lang glücklich zu machen. Er soll jeden Tag eine P.erle und ein G.oldstück
kriegen, solange er ihr verspreche, sie nicht in ihren Gemächern aufzusuchen.
D.onat nahm das A.ngebot an. Nach einigen Tagen glücklicher Zweisamkeit, wollte er trotzdem
aus Neugier in ihr Gemach vordringen um zu sehen, was sie eigentlich vor ihm versteckte. Er
fand sie schlafend vor und erblickte durch das leicht hochgezogene Kleid ihre hässlichen
K.rähenfüsse. In diesem Moment erwachte die Fee und trieb D.onat hinfort und drohte ihm, das
Geheimnis ihrer Füsse niemanden zu verraten, da sie ihn sonst bestrafen würde.
Zurückgekehrt in die S.chmiede des Dorfes erzählte er allen die Geschichte. Aber niemand im
Dorf glaubte ihm. Um seine Geschichte zu beweisen, legte er den Dorfbewohnern die P.erlen
und G.oldstücke vor und musste dann erbittert feststellen, dass sie in Wahrheit nur H.erbstblätter
und W.achholderbeeren waren. Gedemütigt verliess D.onat das D.orf und wurde seit diesem Zeit-
punkt nie mehr gesehen.
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( BeschriebGrotteVallorbe AlbumImInnernderSchweiz AlbumGrotteVallorbe
AlbumHöhlenderSchweiz AlbumJuraKantonWaadt KantonWaadt KantonVaud
Waadt Vaud Grotte Höhle Cave luola grotta 洞窟 grot caverna пещера cueva
Cueva de estalactita Drypstenshulen Stalactite cave Tippukivipuikko luola Grotte
de stalactites Stalactite uaimh Stalactite hellinum Stalattite 鍾乳洞 Druipsteengrot
Dryppsteinene hule Estalactite caverna Сталактитовая пещере Stalaktit grotta
Cueva de estalactita Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi
Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza Stand030416W )
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Besuch der G.rotte von V.allorbe am Dienstag den 11. Oktober 2011
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Mit dem Z.ug von B.ern über L.ausanne nach L.a S.arraz
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Mit dem F.ahrrad zum W.asserfall T.ine de C.onflens und wieder zurück nach L.a S.arraz
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Mit dem Z.ug von L.a S.arraz nach V.allorbe
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Mit dem F.ahrrad bis zur G.rotte (Wanderzeit 40 Minuten)
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A.usführliche B.esichtigung der G.rotte von V.allorbe
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Mit dem F.ahrrad nach L.a S.arraz
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Mit dem Z.ug von L.a S.arraz über L.ausanne wieder zurück nach B.ern
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Kamera : Canon EOS 5D Mark II
Objektiv : -
Modus : -
Zeit in Sekunden : -
ISO : A.uto
B.litz : -
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Hurni111011 AlbumZZZZ111011AusflugGrottenVallorbe KantonWaadt KantonVaud
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130520
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NIF
Ľudovít Štúr (deutsch auch Ludwig Štúr oder Ludwig Stur; * 29. Oktober 1815 in Uhrovec bei Bánovce nad Bebravou, Königreich Ungarn; † 12. Januar 1856 in Modra bei Pressburg); eigentlich Ludevít Velislav Štúr, war eine herausragende Persönlichkeit der slowakischen Nationalbewegung. Als Philologe, Schriftsteller und Politiker im Kaisertum Österreich kodifizierte er die Grundlagen der heutigen slowakischen Schriftsprache.
de.wikipedia.org/wiki/%C4%BDudov%C3%ADt_%C5%A0t%C3%BAr
The Neo-Renaissance Palace Žofín is one of the most important cultural and social centers in Prague. There are taking place concerts, congresses and balls. The Great Hall of the Žofín Palace regularly welcomes the greatest personalities from both domestic and international economic, political and cultural circles. In November 1882, the cycle of the symphonic poem "My Home" by Friedrich Smetana was performed for the first time.
Object history
On the island were built before 1817 baths, dye works and also a restaurant. In 1830 bought the island the miller Václav Novotný. He built a house here in the years 1836 - 1837 and instead of the old restaurant a one-storey building in the neo-Renaissance style with a concert and public hall according to the plans of the architect Carl Pollak. Thus the building and the whole island, which was connected to the shore by a wooden bridge, became one of the most important centers of political, cultural and social life. The new building was officially opened in 1837 with a ball. On June 2, 1848, a Slav congress took place, on which also appeared Ludovít Štúr. To commemorate this event, the Slovenian student associations in Prague built a memorial placard hanging on the building in 1936. In 1925 the island was renamed to Slovanský ostrov (Slavic Island) after a Slav congress. The island became famous for its formal dances. This name was given for balls whose yield was used to support Czech national institutions. In the years 1841 and 43 also Božena Němcová danced here. The building was home to Pan-Slavic bazaars and exhibitions. In 1899, for example, it was an assembly against the destruction of Prague's sights in the reconstruction of Prague organized by Vilém Mrštík. Most of all well-known have been the concerts which, for example, were given by Franz Liszt, Hector Berlioz, Zdeněk Fibich, Pyotr Ilyich Tchaikovsky, and in 1863 conducted here his concerto Richard Wagner who allegedly was the first to direct with his back to the audience. For the first time, the future violin virtuoso Jan Kubelík appeared here, and for the first time sounded here Smetana's Má vlast (Czech pronunciation: [maː vlast], meaning "My homeland" in the Czech language) in full length. In 1840, the Žofín Academy was founded here, a major Czech-German music association. Often, the choir association Hlahol also played here, in 1878 Antonín Dvořák performed his first independent concert. There is also a memorial tablet to the Ukrainian politician and writer Ivan Jakovyč Frank on the wall, who appeared here (1891) and translated books of Czech writers. Zdeněk Fibich and Julius and Eduard Grégr also have a commemorative plaque on the building.
In 1884 the whole island was bought by the Prague community. It decided to rebuild and expand the building. The old building was no longer enough to meet the needs and interests of the people of Prague. The project was designed by the young architect Jindřich Fialka. A new two-storey building in the Neo-Renaissance style was built, from the old one only the basement and a part of the parterre in the north remained. The baths in front of the building were demolished in 1928. Fialka's architecture was extended by architect Achille Wolf, who added a restaurant to the building and expanded the Great Hall. Adjacent to the square building in the north is a single-storey part with entrances and a staircase, to the south there is a terrace. The windows, which are closed with a semicircle, are separated by pilasters. The saddle roof from 1885 has a metal roof covered with copper sheet. A three-armed staircase leads to the main hall. On the first floor, arose a foyer, a drawing-room and a new Great Hall with a coffered ceiling and with paintings by František Ludvík Duchoslav. Four fields of figures are painted by Viktor Oliva, showing what they did here: music, dance, food, sports. The Great Hall accommodates 580 spectators, the small hall 150 and the Lord mayor's parlor is for 80 persons. A rarity is that the building has no insulation from below, it is based on oak beams. Around the object are ventilation caves and in the basement a draw well. When the underwater rises, the pumps begin to work.
Between 1991 and 1994, the total reconstruction was carried out by architect Tomáš Šantavý and engineer Alexander Döbert. The ceiling paintings were also restored. The building was officially opened in 1994. Today, Žofín is one of the most important cultural and social centers in Prague.
Das Neorenaissance Palais Žofín ist eines der bedeutendsten kulturellen und gesellschaftlichen Zentren in Prag. Es finden hier Konzerte, Kongresse und Bälle statt. Der Große Saal des Palais Žofín begrüßt regelmäßig die größten Persönlichkeiten aus der heimischen und internationalen Wirtschafts-, Politik- und Kulturszene. Im November 1882 wurde hier erstmals der Zyklus des symphonischen Gedichts „Meine Heimat“ von Friedrich Smetana aufgeführt.
Objekt geschichte
Auf der Insel wurden vor 1817 Bäder, Färbereien und ebenfalls eine Gaststätte erbaut. Im Jahr 1830 kaufte die Insel der Müller Václav Novotný. Er baute hier in den Jahren 1836 – 1837 ein Haus und an Stelle der alten Gaststätte ein einstöckiges Gebäude im Neurenaissancestil mit einem Konzert- und Gesellschaftssaal nach den Plänen vom Architekten Carl Pollak. So wurden das Gebäude und die ganze Insel, die mit dem Ufer mit einer Holzbrücke verbunden war, eines der bedeutendsten Zentren des politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebens. Das neue Gebäude wurde 1837 feierlich mit einem Ball eröffnet. Am 2. Juni 1848 fand hier ein Slawenkongress statt, auf dem auch Ludovít Štúr auftrat. Zur Erinnerung an dieses Ereignis stifteten im Jahr 1936 die slowenischen Studentenvereine in Prag eine Gedenktafel, die am Gebäude hängt. Im Jahr 1925 wurde die Insel nach einem Slawenkongress auf Slovanský ostrov (Slawische Insel) umbenannt. Die Insel wurde für ihre Volkskränzchen berühmt. So bezeichnete man Bälle, derer Ertrag tschechische Volksinstitutionen unterstützte. In den Jahren 1841 und 43 tanzte hier auch Božena Němcová. Im Gebäude fanden panslawische Basare und Ausstellungen statt. Im Jahr 1899 war es z. B. eine Versammlung gegen Zerstörung der Prager Sehenswürdigkeiten bei der Sanierung Prags, die Vilém Mrštík organisierte. Bekannt waren vor allem Konzerte: es konzertierten hier z. B. Franz Liszt, Hector Berlioz, Zdeněk Fibich, Pjotr Iljitsch Tschaikowski, im Jahr 1863 dirigierte hier sein Konzert Richard Wagner, der als überhaupt der erste mit dem Rücken zum Publikum dirigiert habe. Zum ersten Mal trat hier der zukünftige Geigenvirtuose Jan Kubelík auf und zum ersten Mal erklang hier ganzes Smetanas Mein Vaterland. 1840 wurde hier die Žofín-Akademie gegründet, ein bedeutender tschechisch-deutscher Musikverein. Oft konzertierte hier auch der Chorverein Hlahol, 1878 hatte sein erstes eigenständiges Konzert Antonín Dvořák. Am Gebäude ist auch eine Gedenktafel an den ukrainischen Politiker und Schriftsteller Ivan Jakovyč Frank, der hier auftrat (1891) und der Bücher tschechischer Schriftsteller übersetzte. Eine Gedenktafel am Gebäude haben auch Zdeněk Fibich und Julius und Eduard Grégr.
Im Jahr 1884 kaufte die ganze Insel die Prager Gemeinde. Sie entschloss sich das Gebäude umzubauen und zu erweitern. Das alte Gebäude reichte den Bedürfnissen und Interessen der Prager nicht mehr. Das Projekt war vom jungen Architekten Jindřich Fialka. Es wurde ein neues zweistöckiges Gebäude in der Neurenaissance erbaut, von dem alten blieb nur das Souterrain erhalten und ein Teil des Parterres im Norden. Die Bäder vor dem Gebäude wurden im Jahr 1928 niedergerissen. Fialkas Architektur erweiterte der Architekt Achille Wolf, der das Gebäude um ein Restaurant ergänzte und den großen Saal erweiterte. Am quadratischen Gebäude liegt im Norden ein einstöckiges Teil mit Eingangsräumen und einer Treppe an, im Süden ist es eine Terrasse. Die mit Halbkreis abgeschlossenen Fenster sind mit Pilaster abgetrennt. Das Satteldach aus dem Jahr 1885 hat einen Dachstuhl aus Metall, bedeckt ist mit Kupferblech. In den Hauptsaal führt eine dreiarmige Treppe. Im ersten Stock entstanden ein Foyer, ein Salon und ein neuer großer Saal mit einer Kassettendecke und Deckenstuck und mit Malereien von František Ludvík Duchoslav. Vier Figurenfelder sind von Viktor Oliva gemalt. Sie zeigen das, was man hier betrieb: Musik, Tanz, Essen, Sport. Der große Saal nimmt 580 Zuschauer auf, der kleine Saal 150 und der Oberbürgermeistersalon ist für 80 Personen. Eine Rarität ist, dass das Gebäude keine Isolation von unten hat, es liegt auf einer Grundlage aus Eichenbalken. Um das Objekt herum sind Lüftungshöhlen und im Souterrain ein Schöpfbrunnen. Wenn das Unterwasser steigt, die Pumpen beginnen zu arbeiten.
In den Jahren 1994 – 1991 wurde die Gesamtrekonstruktion nach dem Projekt vom Architekten Tomáš Šantavý und Ingenieur Alexander Döbert durchgeführt. Die Deckenmalereien wurden auch restauriert. Das Gebäude wurde 1994 feierlich eröffnet. Heute ist Žofín eines der bedeutendsten kulturellen und gesellschaftlichen Zentren Prags.
Hieronymus Bosch (eigentlich Jheronimus van Aken (’s-Hertogenbosch um 1450 - 1516
Das Jesuskind, mit einem Windrad und einem Laufgitter spielend - Christ Child with a walking Frame (ca. 1500)
Kunsthistorisches Museum, Wien
Dieses Medaillon befindet sich auf der Rückseite der Kreuztragung im KHM, Wien.
This medaillon was painted on the reverse side of Christ Carrying the Cross at the KHM, Vienna.
Das Ehekarussell, welches eigentlich Hans-Sachs-Brunnen heißt, stammt aus den Jahren 1977 bis 1981. Die Bronzefiguren wurden vom Bildhauer Jürgen Weber gestaltet. Sie zeigen den Verlauf des Ehelebens nach einem Gedicht von Hans Sachs. Der 1984 aufgestellte Ehebrunnen verdeckt einen U-Bahn-Entlüftungsschacht.
The Marriage Carousel, which is actually called Hans Sachs fountain that dates back to the period from 1977 until 1981. The bronze statues were created by sculptor Jürgen Weber. To view the history of married life after a poem by Hans Sachs. The marriage-fountain, setting up in 1984, obscured an underground ventilation shaft.
Le Carrousel du mariage, qui est en fait appelé Hans Sachs fontaine qui remonte à la période de 1977 à 1981. Les statues de bronze ont été créés par le sculpteur Jürgen Weber. Pour afficher l'historique de la vie conjugale après un poème de Hans Sachs. Le mariage fontaine, mise en place en 1984, obscurci un puits d'aération de métro.
Manöver mit SBB Lokomotive Re 6/6 11680 Möhlin ( Hersteller SLM Nr. 5122 - BBC SAAS - Baujahr 1979 - Elektrolokomotive Triebfahrzeug ) am Bahnhof Müntschemier im Kanton Bern der Schweiz
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Lokomotive Re 6/6 der SBB / CFF / FFS
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Betrieb
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- Baujahr : 1972, 1975 – 1980
- Betriebsnummern : 11601 – 11689
- Betriebsnummern (UIC) : Re 620 001 – Re 620 089
- Stückzahl : 89
- Stückzahl heute : 88
- Einsatzgebiet : G.otthardlokomotive, Güterverkehr
- Wartungswerk : B.ellinzona
- Ausrangierung unfallbedingt : 1
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Technische Daten
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- Fahrzeugtyp : elektrische Lokomotive
- Hersteller : SLM W.interthur / BBC B.aden / SAAS G.enève
- Achsfolge : Bo'Bo'Bo'
- Höchstgeschwindigkeit : 140 km/h
- Leistung : 7850 kW
- Stundenzugkraft : 270 kN
- Anfahrzugkraft : 398 kN
- Bergleistung : 800 Tonnen Zug auf 26 ‰ Steigung bei 80 km/h
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Masse und Gewicht
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- Länge über Puffer : 19'310 mm
- Breite : 2`950 mm
- Höhe : 3`932 mm
- Gewicht : 120 Tonnen
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Sonstiges
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- Besondere Merkmale : 2 der 4 P.rototypen mit g.eteiltem L.okkasten
- Vorgänger : SBB A.e 6./.6
- Nachfolger : Re 4.6.0, Re 4.8.2
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Die Re 6/6, nach neuem Bezeichnungsschema Re 620, sind sechsachsige, elektrische
Lokomotiven der Schweizerischen Bundesbahnen ( SBB ), die als Ersatz für die A.e 6./.6
im schweren Dienst am G.otthard angeschafft wurden.
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Konstruktion und Technik
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Um die nötige Traktion zu erreichen, war eine Konstruktion mit sechs Triebachsen nötig.
Um dennoch gute Kurvenlaufeigenschaften mit niedrigem Verschleiss zu erreichen, wurden
im Gegensatz zur A.e 6./.6 drei D.rehgestelle eingebaut, wobei sich das mittlere stark seitlich
bewegen kann.
Um einen besseren Kurveneinlauf der nachlaufenden zwei Drehgestelle zu ermöglichen,
wurden zwischen den drei Drehgestellen elastische Querkupplungen eingebaut.
Zwei der vier Prototypen erhielten wie die G.e 6/6II der R.hätischen B.ahn (R.h.B) einen
g.eteilten L.okkasten, wobei sich das G.elenk nur vertikal bewegen kann, um sich Gefälls-
änderungen anzupassen.
Die bei den anderern zwei Prototypen gewählte weichere Sekundärabfederung des
mittleren Drehgestells hatte sich aber im Betrieb derart nachhaltig bewährt, dass bei
der Serienausführung der e.inteilige K.asten gewählt wurde. Trotzdem sind die zwei
P.rototypen mit g.eteiltem K.asten immer noch im Regelbetrieb tätig.
Das D.esign ist der Form der Re 4./.4 II angelehnt, ebenso die Bedienung und die
herkömmliche T.rafotechnik, welche bei der Re 6/6 zuletzt eingesetzt wurde.
Bei der Re 6/6 sind allerdings zwei Transformatoren (Leistungstransformator und Regel-
transformator) vorhanden, die sich im Lokomotivkasten zwischen den Drehgestellen
befinden. Durch das höhere Dach wirkt die Re 6/6, insbesondere von vorne gesehen,
wesentlich bulliger als die Re 4./.4 II/III.
Wie bei den Re 4./.4II/III ist es geplant, alle Lokomotiven mit einer Führerstandsklimaanlage
auszurüsten. Ab Ende 2.005 werden die ersten Maschinen umgebaut.
Diese wird aber im Gegensatz zu den Re 4./.4 II/III nur auf einer Kastenseite an einer Türe
ohne Lüftungsschlitze erkennbar sein. Die restlichen Änderungen, wie Ersatz der Senkfenster
usw., sind nur aus der Nähe sichtbar.
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Betrieb
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Die Re 6/6 - ursprünglich den G.otthardlokomotiven zugeordnet - verfügen über Vielfachsteuerung zusammen mit Re 4./.4 II, Re 4./.4 III, Re 4./.4IV und R.Be 5.40.
Im P.ersonenverkehr ziehen sie schwere R.eisezüge über den G.otthard (als Alternative zu
einer D.oppeltraktion zweier Re 4./.4II). Im G.üterverkehr werden sie landesweit für schwere
G.üterzüge eingesetzt, auf der G.otthardstrecke sehr oft in V.ielfachsteuerung mit einer
Re 4./.4 II oder Re 4./.4 III.
Ein solches Tandem wie das oben abgebildete, oft auch kurz als "Re 1.0. /.1.0" bezeichnet
(aufgrund der 10 angetriebenen Achsen), ist in der Lage, die erhöhte Zughakenlast
(Anhängemasse) von 1`400 Tonnen über die 26 Promille Steigung der G.otthardstrecke
zu befördern.
Die zugelassene Zughakenlast beträgt bei 26 Promille eigentlich nur 1`300 Tonnen, und
war lange Zeit auch für die beiden Transitachsen G.otthard und L.ötschberg gültig, was
die abweichenden Angaben in der Literatur erklärt.
Für schwerere Züge (bis 1`700 Tonnen (lange Zeit war dieser Wert nur 1`600 Tonnen) sind
betrieblich möglich) muss eine S.chublokomotive eingesetzt werden, um die Zughaken nicht
zu überlasten, wobei eine S.chublokomotive maximal 300 Tonnen schieben darf (Zulässige
Zughakenlast + 300 Tonnen = gesamte Anhängemasse).
U.nfallbedingt wurde 1990 Lokomotive 1.1638 ausrangiert und abgebrochen. Für die
Umzeichnung ins UIC - konforme Nummernraster wurden 1992 nur noch die verbliebenen
Lokomotiven berücksichtigt, wodurch die 11638 keine UIC-Nummer mehr erhielt. Die effektiven
Umzeichnungen mit UIC-Nummern wurden allerdings nie konsequent in Angriff genommen.
Im Laufe des Jahres 2.005 wurde das UIC-Nummernschema überarbeitet, wobei die 620 001
(anstatt 000) als kleinste Betriebsnummer festgelegt wurde und der Einfachheit halber auch
die nicht mehr existente 1.1638 nachträglich die Nummer 620 038 erhielt. Anfang 2.006 trugen
knapp ein halbes Dutzend Maschinen die neue Bezeichnung.
Nachdem zwei Lokomotiven versuchsweise eine Funkfernsteuerung für den Schiebedienst
am G.otthard erhielten, wurden ab 2000 etwa 30 Lokomotiven damit ausgerüstet. Um sie
administrativ kenntlich zu machen, erhielten diese die Bezeichnung Ref 6/6.
Durch die Divisionierung der SBB gehören heute alle verbliebenen 88 Maschinen der Division
G.üterverkehr (SBB C.argo). Aufgrund der Umteilung der Re 4.60 in die Division Personen-
verkehr dominieren heute, neben den neu beschafften Re 4.82, wieder die Re 6/6 im
Güterverkehr auf der G.otthardstrecke.
Die Lokomotiven sind den Depots E.rstfeld, B.ellinzona und L.ausanne (L.ausanne: Stand
2000, heute unbekannt) zugeteilt, die R.evisionsarbeiten werden im Industriewerk B.ellinzona
vorgenommen.
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( BeschriebRe6/6 AlbumSBBRe6/6Lokomotive AlbumBahnenderSchweiz Re6/6 Re620 Re 6/6
620 Schweizerische Bundesbahn Bundesbahnen Eisenbahn Lokomotive Lok SBB CFF FFS
SLM Zug Train Juna Zoug Trainen Tog Tren Поезд Lokomotive Паровоз Locomotora Lok
Lokomotiv Locomotief Locomotiva Locomotive Eisenbahn Railway Rautatie chemin de fer
Ferrovia 鉄道 Spoorweg Железнодорожный Centralstation Ferroviaria )
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Unterwegs im g.rossen M.oos am Dienstag den 09. August 2011
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Mit dem Z.ug von B.ern nach K.erzers
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Mit dem F.ahrrad durch`s g.rosse M.oos
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Mit dem Z.ug von K.erzers zurück nach B.ern
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Kamera : Canon EOS 550D N
Objektiv : -
Modus : P
Zeit in Sekunden : -
ISO : Auto
B.litz : Nein
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Hurni110809 AlbumZZZZ110809VelotourMoos KantonBern AlbumBahnBahnenderSchweiz AlbumBahnZügeimFernsteuerbezirkBernBümplizNord
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 290216
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NIF
Eigentlich hätte ich das hier verpasst. Durch Zufall habe ich das noch einmal lesen können. Zum Glück war es erst 17:00 angefangen. Sehr schön war, dass man das gleich als Fest verantaltet hatte. Ungefähr insgesamt waren hier 1500 den einen Tag hier am LKW. Das Streichholz symbolisiert, dass man aus ganz wenig sehr viel machen kann. Eine sehr alte Weisheit. Nur ein wenig reicht aus, um etwas Großes zu bewegen. Es waren ein paar Leute da, die hier getestet haben, ob die diskriminiert werden und haben sich dann so geärgert, dass sie mich gleich fotografiert hatten. Sonst war alles hier ok. Da ich aber nicht viel Geld habe, habe ich keine so starke Lottostimmung gehabt, wie manche Amerikaner hier. Musik vom Album wurde hier abgespielt. Auch lief das Video von -Deutschland- in der Endlosschleife auf der Anzeigetafel. Das letzte mal stand ich hier 2013 auf dem Rasen. Diesmal habe ich aber keinen Zutritt zum Spielerraum oder anderen Räumen außerhalb des VIP-Bereiches. Aber so als Fest reicht es schon aus, wenn man Leute kennt.
Actually, I would have missed this. By chance, I have been able to read that again. Luckily it was only 5pm. It was very nice that they had done the same as a party. About a total of 1500 here was the one day here on the truck. The match symbolizes that you can do very little out of very little. A very old wisdom. Only a little is enough to move something big. There were a few people here who tested here, if they were discriminated against and then got so annoyed that they took my picture right away. Otherwise everything was ok here. But since I do not have much money, I have not had such a strong lottery mood as some Americans here. Music from the album was played here. Also ran the video of -Germany- in the endless loop on the scoreboard. The last time I stood here on the lawn in 2013. This time, however, I have no access to the players room or other rooms outside the VIP area. But as a festival it is enough if you know people.
En realidad, me habría perdido esto. Por casualidad, he podido leer eso otra vez. Por suerte solo eran las 5 de la tarde. Fue muy bonito que hubieran hecho lo mismo que en una fiesta. Alrededor de un total de 1500 aquí fue el único día aquí en el camión. El partido simboliza que puedes hacer muy poco de muy poco. Una sabiduría muy antigua. Solo un poco es suficiente para mover algo grande. Hubo algunas personas aquí que hicieron las pruebas aquí, si fueron discriminadas y luego se enojaron tanto que me tomaron una foto de inmediato. De lo contrario, todo estaba bien aquí. Pero como no tengo mucho dinero, no he tenido un humor de lotería tan fuerte como el de algunos estadounidenses aquí. La música del álbum se jugó aquí. También corrí el video de -Germany- en el bucle sin fin en el marcador. La última vez que estuve aquí en el césped en 2013. Esta vez, sin embargo, no tengo acceso a la sala de jugadores u otras salas fuera del área VIP. Pero como festival es suficiente si conoces gente.
実際、私はこれを見逃していたでしょう。偶然にも、私はそれをもう一度読むことができました。幸運にも午後5時でした。彼らがパーティーと同じことをしたことはとても素敵でした。ここで合計約1500人がここでトラックに乗っていた1日でした。この一致は、あなたがほんの少しのうちからできることを象徴しています。非常に古い知恵何かを大きく動かすには少しだけで十分です。ここで何人かの人々がここでテストをしたのです。そうでなければ、すべてここで大丈夫だった。しかし、私はあまりお金を持っていないので、ここのアメリカ人のように強い宝くじの気分は持ちませんでした。アルバムの音楽はここで演奏されました。スコアボード上の無限ループで-Germany-のビデオも実行しました。私が2013年に芝生の上にここに立った最後の時。しかし今回は、プレイヤールームやVIPエリア外の他のルームにはアクセスできません。しかし、祭りとしてあなたが人々を知っていればそれで十分です。スパイはまだここにいました。 Rammsteinは憲法保護によって監視されています。
На самом деле, я бы пропустил это. Случайно я смог прочитать это снова. К счастью, было только 5 вечера. Было очень приятно, что они сделали то же самое, что и вечеринка. Около 1500 здесь был один день здесь на грузовике. Матч символизирует, что вы можете сделать очень мало из очень малого. Очень старая мудрость. Достаточно только немного, чтобы переместить что-то большое. Здесь было несколько человек, которые проверяли здесь, подвергли ли они себя дискриминации, а потом так разозлились, что они сразу сделали мою фотографию. В противном случае все было хорошо здесь. Но поскольку у меня не так много денег, у меня не было такого сильного лотерейного настроения, как у некоторых американцев. Музыка из альбома была сыграна здесь. Также запустил видео «Германия» в бесконечном цикле на табло. Последний раз я стоял здесь на газоне в 2013 году. Однако на этот раз у меня нет доступа к комнате игроков или другим комнатам за пределами зоны VIP. Но как фестиваль достаточно, если вы знаете людей. Шпионы все еще были здесь.
En fait, cela m'aurait manqué. Par chance, j'ai pu relire cela. Heureusement, il n'était que 17 heures. C'était très bien qu'ils aient fait la même chose qu'une fête. Environ un total de 1500 ici était la seule journée ici sur le camion. Le match symbolise que vous pouvez faire très peu de très peu. Une très vieille sagesse. Un petit peu suffit pour déplacer quelque chose de grand. Il y avait quelques personnes ici qui ont testé ici, si elles étaient discriminées puis si ennuyées qu'elles ont pris ma photo tout de suite. Sinon tout était ok ici. Mais comme je n’ai pas beaucoup d’argent, je n’ai pas eu une humeur de loterie aussi forte que certains Américains ici. La musique de l'album a été jouée ici. A également lancé la vidéo de l’Allemagne dans la boucle sans fin du tableau de bord. La dernière fois que je me suis trouvé ici sur la pelouse en 2013. Cette fois, cependant, je n’ai pas accès à la salle des joueurs ni aux autres salles situées en dehors de la zone VIP. Mais en tant que festival, cela suffit si vous connaissez des gens. Les espions étaient toujours là.
사실, 나는 이것을 놓쳤을 것이다. 우연히, 나는 그것을 다시 읽을 수있었습니다. 운 좋게 단지 5 pm이었다. 그들이 파티와 똑같이했기 때문에 매우 좋았습니다. 여기 총 1500 여대가 트럭에서 하루를 보냈습니다. 경기는 당신이 거의 아무것도 할 수 없다는 것을 상징합니다. 아주 오래된 지혜. 조금만 큰 것을 움직일만큼 충분합니다. 여기에서 소수의 사람들이 여기에서 테스트를 해봤는데, 그들이 차별을 당하면 너무 화가 나서 내 사진을 바로 찍었습니다. 그렇지 않으면 모든 것은 여기에서 ok이었다. 그러나 돈이 많지 않기 때문에 나는 여기 미국인들만큼 강한 복권 기분을 갖지 못했다. 앨범의 음악이 여기에서 재생되었습니다. 또한 스코어 보드에서 끝없이 반복되는 -Germany-의 비디오를 실행했습니다. 지난 번에 내가 여기에 서서 잔디밭에 서서 2013 년. 이번에는 플레이어 룸이나 VIP 구역 밖에있는 다른 객실을 이용할 수 없습니다. 그러나 축제로서 그것은 사람들을 안다면 충분합니다.
Na verdade, eu teria perdido isso. Por acaso, consegui ler isso de novo. Por sorte, eram apenas 5 da tarde. Foi muito bom que eles tivessem feito o mesmo que uma festa. Cerca de um total de 1500 aqui foi o único dia aqui no caminhão. O jogo simboliza que você pode fazer muito pouco de muito pouco. Uma sabedoria muito antiga. Apenas um pouco é suficiente para mover algo grande. Havia algumas pessoas aqui que testaram aqui, se foram discriminadas e então ficaram tão aborrecidas que tiraram minha foto imediatamente. Caso contrário, tudo estava bem aqui. Mas como não tenho muito dinheiro, não tenho um clima de loteria tão forte quanto alguns americanos aqui. A música do álbum foi tocada aqui. Também correu o vídeo de -Germany- no loop infinito no placar. A última vez que estive aqui no gramado em 2013. Desta vez, no entanto, não tenho acesso à sala de jogadores ou a outras salas fora da área VIP. Mas, como festival, basta você conhecer pessoas.
Eigentlich hätte ich das hier verpasst. Durch Zufall habe ich das noch einmal lesen können. Zum Glück war es erst 17:00 angefangen. Sehr schön war, dass man das gleich als Fest verantaltet hatte. Ungefähr insgesamt waren hier 1500 den einen Tag hier am LKW. Das Streichholz symbolisiert, dass man aus ganz wenig sehr viel machen kann. Eine sehr alte Weisheit. Nur ein wenig reicht aus, um etwas Großes zu bewegen. Es waren ein paar Leute da, die hier getestet haben, ob die diskriminiert werden und haben sich dann so geärgert, dass sie mich gleich fotografiert hatten. Sonst war alles hier ok. Da ich aber nicht viel Geld habe, habe ich keine so starke Lottostimmung gehabt, wie manche Amerikaner hier. Musik vom Album wurde hier abgespielt. Auch lief das Video von -Deutschland- in der Endlosschleife auf der Anzeigetafel. Das letzte mal stand ich hier 2013 auf dem Rasen. Diesmal habe ich aber keinen Zutritt zum Spielerraum oder anderen Räumen außerhalb des VIP-Bereiches. Aber so als Fest reicht es schon aus, wenn man Leute kennt.
Actually, I would have missed this. By chance, I have been able to read that again. Luckily it was only 5pm. It was very nice that they had done the same as a party. About a total of 1500 here was the one day here on the truck. The match symbolizes that you can do very little out of very little. A very old wisdom. Only a little is enough to move something big. There were a few people here who tested here, if they were discriminated against and then got so annoyed that they took my picture right away. Otherwise everything was ok here. But since I do not have much money, I have not had such a strong lottery mood as some Americans here. Music from the album was played here. Also ran the video of -Germany- in the endless loop on the scoreboard. The last time I stood here on the lawn in 2013. This time, however, I have no access to the players room or other rooms outside the VIP area. But as a festival it is enough if you know people.
En realidad, me habría perdido esto. Por casualidad, he podido leer eso otra vez. Por suerte solo eran las 5 de la tarde. Fue muy bonito que hubieran hecho lo mismo que en una fiesta. Alrededor de un total de 1500 aquí fue el único día aquí en el camión. El partido simboliza que puedes hacer muy poco de muy poco. Una sabiduría muy antigua. Solo un poco es suficiente para mover algo grande. Hubo algunas personas aquí que hicieron las pruebas aquí, si fueron discriminadas y luego se enojaron tanto que me tomaron una foto de inmediato. De lo contrario, todo estaba bien aquí. Pero como no tengo mucho dinero, no he tenido un humor de lotería tan fuerte como el de algunos estadounidenses aquí. La música del álbum se jugó aquí. También corrí el video de -Germany- en el bucle sin fin en el marcador. La última vez que estuve aquí en el césped en 2013. Esta vez, sin embargo, no tengo acceso a la sala de jugadores u otras salas fuera del área VIP. Pero como festival es suficiente si conoces gente.
実際、私はこれを見逃していたでしょう。偶然にも、私はそれをもう一度読むことができました。幸運にも午後5時でした。彼らがパーティーと同じことをしたことはとても素敵でした。ここで合計約1500人がここでトラックに乗っていた1日でした。この一致は、あなたがほんの少しのうちからできることを象徴しています。非常に古い知恵何かを大きく動かすには少しだけで十分です。ここで何人かの人々がここでテストをしたのです。そうでなければ、すべてここで大丈夫だった。しかし、私はあまりお金を持っていないので、ここのアメリカ人のように強い宝くじの気分は持ちませんでした。アルバムの音楽はここで演奏されました。スコアボード上の無限ループで-Germany-のビデオも実行しました。私が2013年に芝生の上にここに立った最後の時。しかし今回は、プレイヤールームやVIPエリア外の他のルームにはアクセスできません。しかし、祭りとしてあなたが人々を知っていればそれで十分です。スパイはまだここにいました。 Rammsteinは憲法保護によって監視されています。
На самом деле, я бы пропустил это. Случайно я смог прочитать это снова. К счастью, было только 5 вечера. Было очень приятно, что они сделали то же самое, что и вечеринка. Около 1500 здесь был один день здесь на грузовике. Матч символизирует, что вы можете сделать очень мало из очень малого. Очень старая мудрость. Достаточно только немного, чтобы переместить что-то большое. Здесь было несколько человек, которые проверяли здесь, подвергли ли они себя дискриминации, а потом так разозлились, что они сразу сделали мою фотографию. В противном случае все было хорошо здесь. Но поскольку у меня не так много денег, у меня не было такого сильного лотерейного настроения, как у некоторых американцев. Музыка из альбома была сыграна здесь. Также запустил видео «Германия» в бесконечном цикле на табло. Последний раз я стоял здесь на газоне в 2013 году. Однако на этот раз у меня нет доступа к комнате игроков или другим комнатам за пределами зоны VIP. Но как фестиваль достаточно, если вы знаете людей. Шпионы все еще были здесь.
En fait, cela m'aurait manqué. Par chance, j'ai pu relire cela. Heureusement, il n'était que 17 heures. C'était très bien qu'ils aient fait la même chose qu'une fête. Environ un total de 1500 ici était la seule journée ici sur le camion. Le match symbolise que vous pouvez faire très peu de très peu. Une très vieille sagesse. Un petit peu suffit pour déplacer quelque chose de grand. Il y avait quelques personnes ici qui ont testé ici, si elles étaient discriminées puis si ennuyées qu'elles ont pris ma photo tout de suite. Sinon tout était ok ici. Mais comme je n’ai pas beaucoup d’argent, je n’ai pas eu une humeur de loterie aussi forte que certains Américains ici. La musique de l'album a été jouée ici. A également lancé la vidéo de l’Allemagne dans la boucle sans fin du tableau de bord. La dernière fois que je me suis trouvé ici sur la pelouse en 2013. Cette fois, cependant, je n’ai pas accès à la salle des joueurs ni aux autres salles situées en dehors de la zone VIP. Mais en tant que festival, cela suffit si vous connaissez des gens. Les espions étaient toujours là.
사실, 나는 이것을 놓쳤을 것이다. 우연히, 나는 그것을 다시 읽을 수있었습니다. 운 좋게 단지 5 pm이었다. 그들이 파티와 똑같이했기 때문에 매우 좋았습니다. 여기 총 1500 여대가 트럭에서 하루를 보냈습니다. 경기는 당신이 거의 아무것도 할 수 없다는 것을 상징합니다. 아주 오래된 지혜. 조금만 큰 것을 움직일만큼 충분합니다. 여기에서 소수의 사람들이 여기에서 테스트를 해봤는데, 그들이 차별을 당하면 너무 화가 나서 내 사진을 바로 찍었습니다. 그렇지 않으면 모든 것은 여기에서 ok이었다. 그러나 돈이 많지 않기 때문에 나는 여기 미국인들만큼 강한 복권 기분을 갖지 못했다. 앨범의 음악이 여기에서 재생되었습니다. 또한 스코어 보드에서 끝없이 반복되는 -Germany-의 비디오를 실행했습니다. 지난 번에 내가 여기에 서서 잔디밭에 서서 2013 년. 이번에는 플레이어 룸이나 VIP 구역 밖에있는 다른 객실을 이용할 수 없습니다. 그러나 축제로서 그것은 사람들을 안다면 충분합니다.
Na verdade, eu teria perdido isso. Por acaso, consegui ler isso de novo. Por sorte, eram apenas 5 da tarde. Foi muito bom que eles tivessem feito o mesmo que uma festa. Cerca de um total de 1500 aqui foi o único dia aqui no caminhão. O jogo simboliza que você pode fazer muito pouco de muito pouco. Uma sabedoria muito antiga. Apenas um pouco é suficiente para mover algo grande. Havia algumas pessoas aqui que testaram aqui, se foram discriminadas e então ficaram tão aborrecidas que tiraram minha foto imediatamente. Caso contrário, tudo estava bem aqui. Mas como não tenho muito dinheiro, não tenho um clima de loteria tão forte quanto alguns americanos aqui. A música do álbum foi tocada aqui. Também correu o vídeo de -Germany- no loop infinito no placar. A última vez que estive aqui no gramado em 2013. Desta vez, no entanto, não tenho acesso à sala de jogadores ou a outras salas fora da área VIP. Mas, como festival, basta você conhecer pessoas.
Eigentlich müßte es heißen "Lost Karl-Marx-Stadt"
Die relativ zentrumsnahe Lage dürfte Grund genug sein, daß ihr fast alle schon mal dort wart oder es zumindest kennt. Die aktuellen Fotos von Gravi und Sebastian gefallen mir sehr gut, denn so sieht momentan die Zukunft dort aus:
www.flickr.com/photos/92682792@N00/5582723743/
bzw.
www.flickr.com/photos/swehrmann/5464621500/in/pool-442117...
Hieronymus Bosch (eigentlich Jheronimus van Aken (’s-Hertogenbosch um 1450 - 1516
Der Tisch der sieben Todsünden und der vier letzten Dinge - The Table of the Seven Deadly Sins and the Last Four Things, ca. 1500
Museo del Prado, Madrid
www.rpi-virtuell.net/workspace/CFF7AB46-2FDA-475C-A6C7-3F...
en.wikipedia.org/wiki/The_Seven_Deadly_Sins_and_the_Four_...
Band für das Handgelenk , sollte ein Patient verloren gehen und desorientiert wiedergefunden werden , weil dieser ja voll unter starken Schmerzmitteln steht , in Form von Tabletten wieder abgefüllt war , auf Ärztliche Anweisung .
Eigentlich könnte doch der Pförtner den Job des Arztes übernehmen , denn auch Ärzte sind orientierungslos hier auf der Station - denn diese befinden sich ja laut Schild an Ihrem weißen Kittel noch in einer Weiterbildung ,obwohl diese bereits seit 10 Jahren *richtige*Ärzte sein wollen , das soll einer verstehen . Da fiel mir doch glatt der Pförtner ein der denkt doch wenigstens noch mit !!!
Band for the wrist, a patient should be lost and disoriented to be found again, because this is so fully under strong painkillers, in the form of tablets was refilled, on medical instruction.
Actually, but the gatekeeper could take over the job of the doctor, because even doctors are disoriented here on the ward - because they are indeed according to the sign on your white coat still in a training, although they have been for 10 years * right * doctors, one should understand that. The gatekeeper came to my mind and at least thinks about it !!!
Das Bietschtalviadukt auf der BLS Südrampe zwischen Ausserberg und Hohtenn im Kanton Wallis - Valais in der Schweiz
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Auf der Brücke ein SBB Cargo Zug auf dem Weg in den Norden
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Über diese Brücke führt auch der Wanderweg
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Bietschtalviadukt
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Das Bietschtalviadukt ist eine Bahnbrücke auf der Lötschberg Südrampe im Rhônetal im
Kanton Wallis - Valais in der Schweiz
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- Fluss / Tal : Bietschtal
- Verkehrsweg : Eisenbahn => Lötschbergbahn BLS
- Brückentyp : Fachwerkbrücke
- Material : Stahl
- Spannweite : 96.00 m
- Gesamtlänge : 128.00 m
- Baujahr : 1911 - 1912
- Ausbau 1986
- Status: in Betrieb Lage:
- Details : Höhe 78 m
- Grundriß - Kurvenradius : 300 m
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Hinweisschild Nummer 10 BLS Südrampe: Die Bietschtalbrücke
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Eine einzigartige Stahlbrücke
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Um 1900 gelang schweizerischen Unternehmen der internationale Durchbruch im
Ingenieurbau. Für den bau der Brücke über das Bietschtal engagierte die BLS die
Stahlbaufirma Albert Buss aus B.asel.
Die 78 Meter tiefe Schlucht musste in Form einer Kurve überbrückt werden, was
von den Ingenieuren besondere Berechnungen erforderte.
125 000 Nieten
Bis ins Jahr 1930 wurden Stahlteile noch mit Nieten verbunden. Hier kamen insge-
samt 125 000 Nieten zum Einsatz. Die Konstruktionsweise ist seit Jahrhunderten
bewährt und hält, wie man sehen kann, auch heute noch bestens.
Selbstverständlich würde man die einzige von der Lötschbergbahn von Anfang zwei-
spurig geplante Brücke heute mit Schweisstechnik konstruieren.
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( BeschriebBietschtalviadukt KantonWallis KantonValais AlbumBietschtalviadukt droichead
AlbumMarkanteBrückenderSchweiz AlbumLötschbergSüdrampe ponte 橋 brug puente
Eisenbahnbrücke Eisenbahnbrücke Eisenbahnviadukt Bahnviadukt Bahnbrücke Brücke
Bridge Railway Railwaybridge Pont ferroviaire Jernbanebro Rautatiesilta Droichead iarnróid
Cavalcavia 鉄道橋 Spoorbrug Jernbanebrua Ponte ferroviária Järnvägsbro Železniški most
Puente de ferrocarril Ferroviario viaducto Jernbane viadukt Railway viaduct maasilta Viaduc
ferroviaire Viadotto ferroviario 鉄道の高架橋 Spoorwegviaduct viadukten Järnvägsviadukten
Viaduct maasilta viaduc viadotto 高架橋 wiadukt viaduto viaducto puente ponte ブリッジ
brug bro most ponte Eisenbahn Railway Rautatie chemin de fer Ferrovia 鉄道 Spoorweg
Железнодорожный Centralstation Ferroviaria Bahn Bahnen Schweiz Suisse Switzerland
Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Sveits Zwitserland Szwajcaria Suíça Suiza )
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Lokomotive Re 6/6 der SBB / CFF / FFS
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Betrieb
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- Baujahr : 1972, 1975 – 1980
- Betriebsnummern : 11601 – 11689
- Betriebsnummern (UIC) : Re 620 001 – Re 620 089
- Stückzahl : 89
- Stückzahl heute : 88
- Einsatzgebiet : G.otthardlokomotive, Güterverkehr
- Wartungswerk : B.ellinzona
- Ausrangierung unfallbedingt : 1
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Technische Daten
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- Fahrzeugtyp : elektrische Lokomotive
- Hersteller : SLM W.interthur / BBC B.aden / SAAS G.enève
- Achsfolge : Bo'Bo'Bo'
- Höchstgeschwindigkeit : 140 km/h
- Leistung : 7850 kW
- Stundenzugkraft : 270 kN
- Anfahrzugkraft : 398 kN
- Bergleistung : 800 Tonnen Zug auf 26 ‰ Steigung bei 80 km/h
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Masse und Gewicht
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- Länge über Puffer : 19'310 mm
- Breite : 2`950 mm
- Höhe : 3`932 mm
- Gewicht : 120 Tonnen
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Sonstiges
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- Besondere Merkmale : 2 der 4 P.rototypen mit g.eteiltem L.okkasten
- Vorgänger : SBB A.e 6./.6
- Nachfolger : Re 4.6.0, Re 4.8.2
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Die Re 6/6, nach neuem Bezeichnungsschema Re 620, sind sechsachsige, elektrische
Lokomotiven der Schweizerischen Bundesbahnen ( SBB ), die als Ersatz für die A.e 6./.6
im schweren Dienst am G.otthard angeschafft wurden.
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Konstruktion und Technik
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Um die nötige Traktion zu erreichen, war eine Konstruktion mit sechs Triebachsen nötig.
Um dennoch gute Kurvenlaufeigenschaften mit niedrigem Verschleiss zu erreichen, wurden
im Gegensatz zur A.e 6./.6 drei D.rehgestelle eingebaut, wobei sich das mittlere stark seitlich
bewegen kann.
Um einen besseren Kurveneinlauf der nachlaufenden zwei Drehgestelle zu ermöglichen,
wurden zwischen den drei Drehgestellen elastische Querkupplungen eingebaut.
Zwei der vier Prototypen erhielten wie die G.e 6/6II der R.hätischen B.ahn (R.h.B) einen
g.eteilten L.okkasten, wobei sich das G.elenk nur vertikal bewegen kann, um sich Gefälls-
änderungen anzupassen.
Die bei den anderern zwei Prototypen gewählte weichere Sekundärabfederung des
mittleren Drehgestells hatte sich aber im Betrieb derart nachhaltig bewährt, dass bei
der Serienausführung der e.inteilige K.asten gewählt wurde. Trotzdem sind die zwei
P.rototypen mit g.eteiltem K.asten immer noch im Regelbetrieb tätig.
Das D.esign ist der Form der Re 4./.4 II angelehnt, ebenso die Bedienung und die
herkömmliche T.rafotechnik, welche bei der Re 6/6 zuletzt eingesetzt wurde.
Bei der Re 6/6 sind allerdings zwei Transformatoren (Leistungstransformator und Regel-
transformator) vorhanden, die sich im Lokomotivkasten zwischen den Drehgestellen
befinden. Durch das höhere Dach wirkt die Re 6/6, insbesondere von vorne gesehen,
wesentlich bulliger als die Re 4./.4 II/III.
Wie bei den Re 4./.4II/III ist es geplant, alle Lokomotiven mit einer Führerstandsklimaanlage
auszurüsten. Ab Ende 2.005 werden die ersten Maschinen umgebaut.
Diese wird aber im Gegensatz zu den Re 4./.4 II/III nur auf einer Kastenseite an einer Türe
ohne Lüftungsschlitze erkennbar sein. Die restlichen Änderungen, wie Ersatz der Senkfenster
usw., sind nur aus der Nähe sichtbar.
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Betrieb
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Die Re 6/6 - ursprünglich den G.otthardlokomotiven zugeordnet - verfügen über Vielfachsteuerung zusammen mit Re 4./.4 II, Re 4./.4 III, Re 4./.4IV und R.Be 5.40.
Im P.ersonenverkehr ziehen sie schwere R.eisezüge über den G.otthard (als Alternative zu
einer D.oppeltraktion zweier Re 4./.4II). Im G.üterverkehr werden sie landesweit für schwere
G.üterzüge eingesetzt, auf der G.otthardstrecke sehr oft in V.ielfachsteuerung mit einer
Re 4./.4 II oder Re 4./.4 III.
Ein solches Tandem wie das oben abgebildete, oft auch kurz als "Re 1.0. /.1.0" bezeichnet
(aufgrund der 10 angetriebenen Achsen), ist in der Lage, die erhöhte Zughakenlast
(Anhängemasse) von 1`400 Tonnen über die 26 Promille Steigung der G.otthardstrecke
zu befördern.
Die zugelassene Zughakenlast beträgt bei 26 Promille eigentlich nur 1`300 Tonnen, und
war lange Zeit auch für die beiden Transitachsen G.otthard und L.ötschberg gültig, was
die abweichenden Angaben in der Literatur erklärt.
Für schwerere Züge (bis 1`700 Tonnen (lange Zeit war dieser Wert nur 1`600 Tonnen) sind
betrieblich möglich) muss eine S.chublokomotive eingesetzt werden, um die Zughaken nicht
zu überlasten, wobei eine S.chublokomotive maximal 300 Tonnen schieben darf (Zulässige
Zughakenlast + 300 Tonnen = gesamte Anhängemasse).
U.nfallbedingt wurde 1990 Lokomotive 1.1638 ausrangiert und abgebrochen. Für die
Umzeichnung ins UIC - konforme Nummernraster wurden 1992 nur noch die verbliebenen
Lokomotiven berücksichtigt, wodurch die 11638 keine UIC-Nummer mehr erhielt. Die effektiven
Umzeichnungen mit UIC-Nummern wurden allerdings nie konsequent in Angriff genommen.
Im Laufe des Jahres 2.005 wurde das UIC-Nummernschema überarbeitet, wobei die 620 001
(anstatt 000) als kleinste Betriebsnummer festgelegt wurde und der Einfachheit halber auch
die nicht mehr existente 1.1638 nachträglich die Nummer 620 038 erhielt. Anfang 2.006 trugen
knapp ein halbes Dutzend Maschinen die neue Bezeichnung.
Nachdem zwei Lokomotiven versuchsweise eine Funkfernsteuerung für den Schiebedienst
am G.otthard erhielten, wurden ab 2000 etwa 30 Lokomotiven damit ausgerüstet. Um sie
administrativ kenntlich zu machen, erhielten diese die Bezeichnung Ref 6/6.
Durch die Divisionierung der SBB gehören heute alle verbliebenen 88 Maschinen der Division
G.üterverkehr (SBB C.argo). Aufgrund der Umteilung der Re 4.60 in die Division Personen-
verkehr dominieren heute, neben den neu beschafften Re 4.82, wieder die Re 6/6 im
Güterverkehr auf der G.otthardstrecke.
Die Lokomotiven sind den Depots E.rstfeld, B.ellinzona und L.ausanne (L.ausanne: Stand
2000, heute unbekannt) zugeteilt, die R.evisionsarbeiten werden im Industriewerk B.ellinzona
vorgenommen.
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( BeschriebRe6/6 AlbumSBBRe6/6Lokomotive AlbumBahnenderSchweiz Re6/6 Re620 Re 6/6
620 Schweizerische Bundesbahn Bundesbahnen Eisenbahn Lokomotive Lok SBB CFF FFS
SLM Zug Train Juna Zoug Trainen Tog Tren Поезд Lokomotive Паровоз Locomotora Lok
Lokomotiv Locomotief Locomotiva Locomotive Eisenbahn Railway Rautatie chemin de fer
Ferrovia 鉄道 Spoorweg Железнодорожный Centralstation Ferroviaria )
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W.anderung mit R.alf über die L.ötschberg S.üdrampe am Montag den 29. September 2008
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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.alden
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L.alden - S.uonenweg B.altschiedertal - E.ggerberg - A.usserberg - N.euer S.uonenweg -
H.ohtenn
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Mit dem Z.ug von H.ohtenn wieder zurück nach B.ern
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Hurni080929 AlbumZZZZ080929WanderungSüdrampe AlbumUnterwegsindenWalliserAlpen
KantonWallis KantonValais
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 120216
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NIF
Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz
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A1880 Artilleriewerk Waldbrand
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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der
Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz
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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt
werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa
15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.
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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es
sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -
S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-
lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.
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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie
vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im
F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.
Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-
arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-
satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und
L.egi ( A1880 - L ).
Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.
Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links
jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.
Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil
sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der
Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund
90 Meter höher liegende Anlage L.egi.
In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern
sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht
wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die
riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber
Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.
Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der
Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann
gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch
zusätzlich ein Gefühl der Enge.
Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-
sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze
konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil
ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen
zirkulieren konnten.
Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-
arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen
H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie
in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).
Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus
O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-
technischen Standart entsprechend, schussbereit.
Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-
traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.
Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-
baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.
Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-
bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7
wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-
geführt.
Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und
am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /
oder G.oldreserven der N.ationalbank.
Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer
24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die
Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-
weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.
Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-
mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.
Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem
Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese
Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:
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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?
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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?
Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das
ausgediente Artilleriewerk kaufen.
Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und
A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die
S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.
Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,
geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und
Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:
Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-
festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese
Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.
Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial
wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.
«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,
ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-
gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.
Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-
bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund
100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.
Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so
viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»
Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen
und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.
Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-
führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung
Führungen an.
«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich
bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit
Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,
dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.
Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute
Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde
1942 gebaut.
Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-
magazinen.
Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre
endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95
wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im
Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,
müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse
Immobilien.
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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert
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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,
wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen
F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.
Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das
damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die
oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.
Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin
übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende
Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60
Jahren fällte.
Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,
wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-
lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-
halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen
Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für
die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen
Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen
Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft
nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut
Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen
sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.
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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt
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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf
als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe
S.tuder auf Anfrage.
Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das
Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf
und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom
Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der
Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete
sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die
Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.
Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-
sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-
projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,
so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für
W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).
Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,
doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.
Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in
Zukunft noch besucht werden.
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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand
KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg
AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk
twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota
Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede
wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda
Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne
Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse
Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria
Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )
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Siehe auch : www.festung-oberland.ch
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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch
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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014
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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun
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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht
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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht
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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg
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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand
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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern
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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521
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NIF
Der Neue Sommerpalast (颐和园 Yíhéyuán) liegt im Nordwesten Pekings wenige hundert Meter westlich der Ruinen des Alten Sommerpalastes. Er zählt zu den Höhepunkten der chinesischen Gartenkunst. er wurde mehrfach zerstört und wieder neu errichtet.
Von 1885 bis 1895 ließ die Kaiserinwitwe Cixi und der Chef der Kaiserlichen Marine, Prinz Yi Xuan den Sommerpalast wieder aufbauen. Zur Finanzierung zweigten sie Mittel von eigentlich für den Flottenausbau bestimmten Geldern ab, woran heute noch das berühmte Marmorboot im Palastsee erinnert. Im Zuge der Niederschlagung des Boxeraufstands 1900 wurde der Neue Sommerpalast ein weiteres Mal von den Engländern als Vergeltung zerstört und danach erneut aufgebaut. Nach seiner Schließung 1908 durch die Witwe von Kaiser Guangxu wurde er 1924 wieder eröffnet. Einen Besuch konnten sich aber wegen anfangs exorbitant hoher Eintrittspreise nur wenige leisten. Heute ist der Sommerpalast ein Besuchermagnet und zählt zu den frequentiertesten Sehenswürdigkeiten der chinesischen Hauptstadt. (Wikipedia)
Dalida (17 January 1933 – 3 May 1987), born with the Italian name Iolanda Cristina Gigliotti, was a famous singer and actress born in Egypt to Italian (Calabrian) parents but naturalised French with the name Yolanda Gigliotti. She spent her early years in Egypt amongst the Italian Egyptian community, but she lived most of her adult life in France. She received 55 gold records and was the first singer to receive a diamond disc. Dalida performed and recorded in more than 10 languages including: French, Arabic, Italian, Greek, German, English, Japanese, Hebrew, Dutch and Spanish.
Renowned for the changes she wrought to the French and global music industry with her powerful and colourful performances, she is today still remembered by aficionados throughout the world. A 30-year career (she debuted in 1956 and recorded her last album in 1986, a few months before her death) and her death led to an iconic image as a tragic diva and renowned singer. Wikipedia
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Dalida (* 17. Januar 1933 in Kairo; † 3. Mai 1987 in Paris; eigentlich Yolanda Christina Gigliotti) war eine französische Sängerin und Schauspielerin italienischer Abstammung. Sie fand international Beachtung mit Titeln wie „Bambino“ (1956) und „Ciao, ciao Bambina“ (1959) und verkaufte etwa 150 Millionen Schallplatten weltweit. „Am Tag, als der Regen kam“ (1959) war ihr erfolgreichstes deutschsprachiges Lied. (Wikipedia)
Eigentlich hätte ich das hier verpasst. Durch Zufall habe ich das noch einmal lesen können. Zum Glück war es erst 17:00 angefangen. Sehr schön war, dass man das gleich als Fest verantaltet hatte. Ungefähr insgesamt waren hier 1500 den einen Tag hier am LKW. Das Streichholz symbolisiert, dass man aus ganz wenig sehr viel machen kann. Eine sehr alte Weisheit. Nur ein wenig reicht aus, um etwas Großes zu bewegen. Es waren ein paar Leute da, die hier getestet haben, ob die diskriminiert werden und haben sich dann so geärgert, dass sie mich gleich fotografiert hatten. Sonst war alles hier ok. Da ich aber nicht viel Geld habe, habe ich keine so starke Lottostimmung gehabt, wie manche Amerikaner hier. Musik vom Album wurde hier abgespielt. Auch lief das Video von -Deutschland- in der Endlosschleife auf der Anzeigetafel. Das letzte mal stand ich hier 2013 auf dem Rasen. Diesmal habe ich aber keinen Zutritt zum Spielerraum oder anderen Räumen außerhalb des VIP-Bereiches. Aber so als Fest reicht es schon aus, wenn man Leute kennt.
Actually, I would have missed this. By chance, I have been able to read that again. Luckily it was only 5pm. It was very nice that they had done the same as a party. About a total of 1500 here was the one day here on the truck. The match symbolizes that you can do very little out of very little. A very old wisdom. Only a little is enough to move something big. There were a few people here who tested here, if they were discriminated against and then got so annoyed that they took my picture right away. Otherwise everything was ok here. But since I do not have much money, I have not had such a strong lottery mood as some Americans here. Music from the album was played here. Also ran the video of -Germany- in the endless loop on the scoreboard. The last time I stood here on the lawn in 2013. This time, however, I have no access to the players room or other rooms outside the VIP area. But as a festival it is enough if you know people.
En realidad, me habría perdido esto. Por casualidad, he podido leer eso otra vez. Por suerte solo eran las 5 de la tarde. Fue muy bonito que hubieran hecho lo mismo que en una fiesta. Alrededor de un total de 1500 aquí fue el único día aquí en el camión. El partido simboliza que puedes hacer muy poco de muy poco. Una sabiduría muy antigua. Solo un poco es suficiente para mover algo grande. Hubo algunas personas aquí que hicieron las pruebas aquí, si fueron discriminadas y luego se enojaron tanto que me tomaron una foto de inmediato. De lo contrario, todo estaba bien aquí. Pero como no tengo mucho dinero, no he tenido un humor de lotería tan fuerte como el de algunos estadounidenses aquí. La música del álbum se jugó aquí. También corrí el video de -Germany- en el bucle sin fin en el marcador. La última vez que estuve aquí en el césped en 2013. Esta vez, sin embargo, no tengo acceso a la sala de jugadores u otras salas fuera del área VIP. Pero como festival es suficiente si conoces gente.
実際、私はこれを見逃していたでしょう。偶然にも、私はそれをもう一度読むことができました。幸運にも午後5時でした。彼らがパーティーと同じことをしたことはとても素敵でした。ここで合計約1500人がここでトラックに乗っていた1日でした。この一致は、あなたがほんの少しのうちからできることを象徴しています。非常に古い知恵何かを大きく動かすには少しだけで十分です。ここで何人かの人々がここでテストをしたのです。そうでなければ、すべてここで大丈夫だった。しかし、私はあまりお金を持っていないので、ここのアメリカ人のように強い宝くじの気分は持ちませんでした。アルバムの音楽はここで演奏されました。スコアボード上の無限ループで-Germany-のビデオも実行しました。私が2013年に芝生の上にここに立った最後の時。しかし今回は、プレイヤールームやVIPエリア外の他のルームにはアクセスできません。しかし、祭りとしてあなたが人々を知っていればそれで十分です。スパイはまだここにいました。 Rammsteinは憲法保護によって監視されています。
На самом деле, я бы пропустил это. Случайно я смог прочитать это снова. К счастью, было только 5 вечера. Было очень приятно, что они сделали то же самое, что и вечеринка. Около 1500 здесь был один день здесь на грузовике. Матч символизирует, что вы можете сделать очень мало из очень малого. Очень старая мудрость. Достаточно только немного, чтобы переместить что-то большое. Здесь было несколько человек, которые проверяли здесь, подвергли ли они себя дискриминации, а потом так разозлились, что они сразу сделали мою фотографию. В противном случае все было хорошо здесь. Но поскольку у меня не так много денег, у меня не было такого сильного лотерейного настроения, как у некоторых американцев. Музыка из альбома была сыграна здесь. Также запустил видео «Германия» в бесконечном цикле на табло. Последний раз я стоял здесь на газоне в 2013 году. Однако на этот раз у меня нет доступа к комнате игроков или другим комнатам за пределами зоны VIP. Но как фестиваль достаточно, если вы знаете людей. Шпионы все еще были здесь.
En fait, cela m'aurait manqué. Par chance, j'ai pu relire cela. Heureusement, il n'était que 17 heures. C'était très bien qu'ils aient fait la même chose qu'une fête. Environ un total de 1500 ici était la seule journée ici sur le camion. Le match symbolise que vous pouvez faire très peu de très peu. Une très vieille sagesse. Un petit peu suffit pour déplacer quelque chose de grand. Il y avait quelques personnes ici qui ont testé ici, si elles étaient discriminées puis si ennuyées qu'elles ont pris ma photo tout de suite. Sinon tout était ok ici. Mais comme je n’ai pas beaucoup d’argent, je n’ai pas eu une humeur de loterie aussi forte que certains Américains ici. La musique de l'album a été jouée ici. A également lancé la vidéo de l’Allemagne dans la boucle sans fin du tableau de bord. La dernière fois que je me suis trouvé ici sur la pelouse en 2013. Cette fois, cependant, je n’ai pas accès à la salle des joueurs ni aux autres salles situées en dehors de la zone VIP. Mais en tant que festival, cela suffit si vous connaissez des gens. Les espions étaient toujours là.
사실, 나는 이것을 놓쳤을 것이다. 우연히, 나는 그것을 다시 읽을 수있었습니다. 운 좋게 단지 5 pm이었다. 그들이 파티와 똑같이했기 때문에 매우 좋았습니다. 여기 총 1500 여대가 트럭에서 하루를 보냈습니다. 경기는 당신이 거의 아무것도 할 수 없다는 것을 상징합니다. 아주 오래된 지혜. 조금만 큰 것을 움직일만큼 충분합니다. 여기에서 소수의 사람들이 여기에서 테스트를 해봤는데, 그들이 차별을 당하면 너무 화가 나서 내 사진을 바로 찍었습니다. 그렇지 않으면 모든 것은 여기에서 ok이었다. 그러나 돈이 많지 않기 때문에 나는 여기 미국인들만큼 강한 복권 기분을 갖지 못했다. 앨범의 음악이 여기에서 재생되었습니다. 또한 스코어 보드에서 끝없이 반복되는 -Germany-의 비디오를 실행했습니다. 지난 번에 내가 여기에 서서 잔디밭에 서서 2013 년. 이번에는 플레이어 룸이나 VIP 구역 밖에있는 다른 객실을 이용할 수 없습니다. 그러나 축제로서 그것은 사람들을 안다면 충분합니다.
Na verdade, eu teria perdido isso. Por acaso, consegui ler isso de novo. Por sorte, eram apenas 5 da tarde. Foi muito bom que eles tivessem feito o mesmo que uma festa. Cerca de um total de 1500 aqui foi o único dia aqui no caminhão. O jogo simboliza que você pode fazer muito pouco de muito pouco. Uma sabedoria muito antiga. Apenas um pouco é suficiente para mover algo grande. Havia algumas pessoas aqui que testaram aqui, se foram discriminadas e então ficaram tão aborrecidas que tiraram minha foto imediatamente. Caso contrário, tudo estava bem aqui. Mas como não tenho muito dinheiro, não tenho um clima de loteria tão forte quanto alguns americanos aqui. A música do álbum foi tocada aqui. Também correu o vídeo de -Germany- no loop infinito no placar. A última vez que estive aqui no gramado em 2013. Desta vez, no entanto, não tenho acesso à sala de jogadores ou a outras salas fora da área VIP. Mas, como festival, basta você conhecer pessoas.
Italien / Toskana - Siena
Piazza del Campo
seen from Torre del Mangia
gesehen vom Torre del Mangia
Piazza del Campo is the main public space of the historic center of Siena, Tuscany, Italy and is regarded as one of Europe's greatest medieval squares. It is renowned worldwide for its beauty and architectural integrity. The Palazzo Pubblico and its Torre del Mangia, as well as various palazzi signorili surround the shell-shaped piazza. At the northwest edge is the Fonte Gaia.
The twice-a-year horse-race, Palio di Siena, is held around the edges of the piazza. The piazza is also the finish of the annual road cycling race Strade Bianche.
History
The open site was a marketplace established before the thirteenth century on a sloping site near the meeting point of the three hillside communities that coalesced to form Siena: the Castellare, the San Martino and the Camollia. Siena may have had earlier Etruscan settlements, but it was not a considerable Roman settlement, and the campo does not lie on the site of a Roman forum, as is sometimes suggested. It was paved in 1349 in fishbone-patterned red brick with 8 lines of travertine, which divide the piazza into 9 sections, radiating from the mouth of the gavinone (the central water drain) in front of the Palazzo Pubblico. The number of divisions is held to be symbolic of the rule of The Nine (Noveschi) who laid out the campo and governed Siena at the height of its mediaeval splendour between 1292-1355. The Campo was and remains the focal point of public life in the City. From the piazza, eleven narrow shaded streets radiate into the city.
The palazzi signorili that line the square, housing the families of the Sansedoni, the Piccolomini and the Saracini etc., have unified rooflines, in contrast to earlier tower houses — emblems of communal strife — such as may still be seen not far from Siena at San Gimignano. In the statutes of Siena, civic and architectural decorum was ordered :"...it responds to the beauty of the city of Siena and to the satisfaction of almost all people of the same city that any edifices that are to be made anew anywhere along the public thoroughfares...proceed in line with the existent buildings and one building not stand out beyond another, but they shall be disposed and arranged equally so as to be of the greatest beauty for the city."
The unity of these Late Gothic houses is affected in part by the uniformity of the bricks of which their walls are built: brick-making was a monopoly of the commune, which saw to it that standards were maintained.
At the foot of the Palazzo Pubblico's wall is the late Gothic Chapel of the Virgin built as an ex voto by the Sienese, after the terrible Black Death of 1348 had ended.
Fonte Gaia
The Fonte Gaia ("Joyous Fountain") was built in 1419 as an endpoint of the system of conduits bringing water to the city's centre, replacing an earlier fountain completed about 1342 when the water conduits were completed. Under the direction of the Committee of Nine, many miles of tunnels were constructed to bring water in aqueducts to fountains and thence to drain to the surrounding fields. The present fountain, a center of attraction for the many tourists, is in the shape of a rectangular basin that is adorned on three sides with many bas-reliefs with the Madonna surrounded by the Classical and the Christian Virtues, emblematic of Good Government under the patronage of the Madonna. The white marble Fonte Gaia was originally designed and built by Jacopo della Quercia, whose bas-reliefs from the basin's sides are conserved in the Ospedale di St. Maria della Scala in Piazza Duomo. The former sculptures were replaced in 1866 by free copies by Tito Sarrocchi, who omitted Jacopo della Quercia's two nude statues of Rhea Silvia and Acca Larentia, which the nineteenth-century city fathers found too pagan or too nude. When they were set up in 1419, Jacopo della Quercia's nude figures were the first two female nudes, who were neither Eve nor a repentant saint, to stand in a public place since Antiquity.
(Wikipedia)
Die Piazza del Campo ist der bedeutendste Platz der toskanischen Stadt Siena, deren Zentrum er bildet.
Der Platz ist bekannt durch seine beeindruckende Architektur und seine halbrunde Form sowie durch das hier normalerweise jährlich zweimal ausgetragene Pferderennen Palio di Siena.
Geschichte
Das Zentrum der bereits in der Etruskerzeit bedeutenden Stadt lag ursprünglich im Gebiet des heutigen Castelvecchio, während „der Campo“ lediglich ein Stück Land war, das dem Abfluss des Regenwassers diente. Da aber auch die an Siena vorbeiführende Fernstraße über dieses Feld verlief und sich hier mit einer anderen Straße kreuzte, entwickelte sich bald ein Marktplatz.
Der Name „Campo“ wird zum ersten Mal schriftlich 1169 erwähnt in einer Quelle, die sich mit der gesamten Talebene befasst, zu der auch die heutige Piazza del Mercato, heute auf der anderen Seite des Palazzo Comunale, gehörte. Damals erwarb die Stadt Siena das Gelände, das von der Piazza del Mercato bis zur heutigen Logge della Mercanzia reicht. Eine Unterteilung des Geländes in die heutigen zwei Plätze wird 1193 erwähnt, sodass man davon ausgehen kann, dass in der Zwischenzeit zumindest eine Mauer erbaut wurde, die den Platz in zwei Hälften teilte; möglicherweise geschah dies, um das Wasser besser ableiten zu können.
Bis ins Jahr 1270, als die Herrschaft der Vierundzwanzig (1236–1270) zu Ende ging, wurde dann der Platz für Messen und Märkte genutzt. Zwar hatte der Platz noch nicht das heutige Aussehen, er entwickelte sich aber allmählich zum zweiten Mittelpunkt der Stadt neben dem Dom; während dort religiöse Feste im Mittelpunkt standen, dominierten auf der Piazza del Campo der Handel und weltliche Feste. Da sich auch die städtische Obrigkeit immer unabhängiger vom Bischof (und später Erzbischof) machte, kam in der Zeit der Herrschaft der Neun (1289–1355) der Bedarf nach einem eigenen Rathaus auf.
Die Piazza del Campo ist einer der eindrucksvollsten kommunalen Plätze Italiens – im Gegensatz zum Markusplatz Venedigs und zur Piazza dei Miracoli Pisas ist dies ein Platz ohne Kirche, also ein rein politisches Zentrum – und das zeigt sich auch in der Kunst in den Innenräumen des Rathauses. Das Gelände ist leicht abschüssig und der Palazzo Pubblico, der öffentliche Palast, also das Rathaus steht an der tiefsten Stelle. Diese auffallend tief liegende Position im Gegensatz zu den Gepflogenheiten anderer Städte erklärt sich aus dem Bedürfnis, eine neutrale Lage zwischen den Hügeln von Siena zu wählen. Auch hier hat also das Konkurrenzdenken innerhalb der Stadt Konsequenzen gehabt. Das hatte zur Folge, dass der Turm sehr hoch werden musste, damit er trotz seiner niedrigen Lage die Stadt überragen konnte.
Mit dem Bau des Palazzo Comunale wurden dann auch die Impulse für eine architektonische Gestaltung des Platzes gegeben. In den Jahren 1327–1349 erhielt der Platz eine Pflasterung, wobei auch heute noch die Einteilung in neun Segmente an die damalige Herrschaft der Neun erinnert. Die „Skyline“ des Platzes ist allerdings nicht spontan in einem Stück entstanden. Erst mit den Jahren sorgte die Stadtverwaltung durch entsprechende Gesetze dafür, dass die Fassadengestaltung einheitlich gehandhabt wurde. So wurde etwa eine Peter- und Paul-Kirche abgerissen; heute erinnern die Gassen Vicoli di San Pietro e di San Paolo daran.
Nach 1861 wurden, wie auch an anderen Gebäuden in der Altstadt von Siena, Gebäude an der Piazza von ihren barocken Fassaden „befreit“, um dem ursprünglichen, d. h. mittelalterlichen Erscheinungsbild wieder zur Geltung zu verhelfen.
Seit ca. 2017 gehören 15 der 20 Gebäude, die den Platz begrenzen, Igor Bidilo, einem Investor aus Kasachstan.
Fonte Gaia
Auf der höheren Seite des Campo steht der Fonte Gaia, den Jacopo della Quercia von 1409 bis 1419 geschaffen hat. ‚Brunnen der Freude’ heißt er, weil es 1342 zum ersten Mal gelungen war, mithilfe einer 25 km langen Leitung Wasser in die Stadt fließen zu lassen. Der ewige Wassermangel war in der Bergstadt Siena ein großes Problem – besonders in den Sommermonaten. Stilistisch hat della Quercia in den Figuren dieses Brunnens etwas Ähnliches erreicht wie die Sieneser Malerei, nämlich einen Ausgleich zwischen der klassischen Tradition und gotischem Schwung.
Die Figuren des Brunnens sind zwar seit 1858 durch Nachbildungen von Tito Sarrocchi ersetzt, aber trotzdem haben wir hier ein wichtiges Dokument für die Entwicklung der frühen Renaissance-Plastik vor uns. Zur damaligen Zeit, 1409, hatte man angefangen, sich zunehmend für die antike Vergangenheit zu interessieren und dabei natürlich besonders für die Geschichte Roms. Jacopo della Quercia war von der Stadt Siena deshalb beauftragt worden, in diesem Brunnen die angebliche römische Abstammung der Stadt als Gründung der Söhne des Remus und ihre darauf beruhenden Tugenden zu dokumentieren. Die Originalteile des Brunnens sind heute im Museum von Santa Maria della Scala im Raum Fienile zu betrachten.
Gebäude
Blick auf die Piazza del Campo und die umliegenden Gebäude
Palazzo Comunale
Mit dem Bau des Gebäudes der Stadtverwaltung wurde 1297 begonnen. Ursprünglich hatte der Palazzo lediglich drei Stockwerke; später erfolgten weitere Anbauten. Vor allem aber kam im Laufe des 14. Jahrhunderts mit dem Torre del Mangia der 102 Meter hohe Turm hinzu, der das Stadtbild von Siena prägt. Der Name leitet sich von dem Spitznamen Mangiaguadagni (Gewinnfresser) des ersten Glöckners ab.
Cappella di Piazza
Vor dem Eingang zum Palazzo Pubblico wurde als Dank für die überstandene Pest 1352 – also noch in der Gotik – eine kleine Kapelle, die Cappella di Piazza, die Platzkapelle errichtet, die über 100 Jahre später (1463) mit einer Renaissance-Dekoration ihre heutige Gestalt erhielt. Beides passt aber so gut zusammen, als sei es gleichzeitig geschaffen worden. Die Dachkonstruktion stammt von Antonio Federighi und entstand in den 1460er Jahren. Die nordeuropäische Gotik wurde in Italien im 13. und besonders im 14. Jh. in stark veränderter und der italienischen Tradition angepassten Form übernommen. Und später konnte im 15. Jh. die Renaissance auf jahrhundertelange vorbereitende Phasen aufbauen. Beides widersprach sich hier in Italien nicht so wie in Frankreich oder Deutschland. Hier an dieser Kapelle ist in der Gotik also locker der alte Rundbogen verwandt worden und nicht der eigentlich typische gotische Spitzbogen. Und als in der Renaissance der Rundbogen wieder zur Norm wurde, musste hier auch gar nichts geändert werden.
Das Pferderennen
Auf dem Platz wird zweimal im Jahr, am 2. Juli und am 16. August, ein Pferderennen („Palio di Siena“) ausgetragen.
(Wikipedia)
Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz
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A1880 Artilleriewerk Waldbrand
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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der
Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz
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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt
werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa
15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.
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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es
sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -
S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-
lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.
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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie
vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im
F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.
Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-
arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-
satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und
L.egi ( A1880 - L ).
Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.
Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links
jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.
Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil
sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der
Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund
90 Meter höher liegende Anlage L.egi.
In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern
sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht
wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die
riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber
Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.
Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der
Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann
gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch
zusätzlich ein Gefühl der Enge.
Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-
sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze
konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil
ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen
zirkulieren konnten.
Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-
arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen
H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie
in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).
Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus
O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-
technischen Standart entsprechend, schussbereit.
Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-
traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.
Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-
baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.
Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-
bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7
wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-
geführt.
Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und
am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /
oder G.oldreserven der N.ationalbank.
Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer
24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die
Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-
weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.
Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-
mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.
Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem
Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese
Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:
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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?
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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?
Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das
ausgediente Artilleriewerk kaufen.
Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und
A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die
S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.
Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,
geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und
Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:
Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-
festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese
Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.
Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial
wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.
«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,
ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-
gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.
Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-
bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund
100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.
Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so
viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»
Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen
und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.
Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-
führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung
Führungen an.
«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich
bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit
Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,
dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.
Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute
Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde
1942 gebaut.
Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-
magazinen.
Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre
endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95
wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im
Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,
müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse
Immobilien.
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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert
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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,
wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen
F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.
Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das
damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die
oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.
Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin
übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende
Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60
Jahren fällte.
Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,
wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-
lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-
halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen
Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für
die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen
Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen
Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft
nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut
Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen
sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.
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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt
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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf
als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe
S.tuder auf Anfrage.
Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das
Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf
und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom
Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der
Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete
sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die
Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.
Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-
sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-
projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,
so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für
W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).
Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,
doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.
Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in
Zukunft noch besucht werden.
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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand
KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg
AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk
twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota
Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede
wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda
Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne
Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse
Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria
Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )
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Siehe auch : www.festung-oberland.ch
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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch
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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014
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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun
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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht
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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht
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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg
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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand
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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern
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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521
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NIF
Das 1868 errichtete Schloss Biesdorf, war eigentlich ein Herrenhaus als Zentrum eines Landguts, aber umgangssprachlich wurde es immer, wie viele andere auch, als "Schloss" bezeichnet. Im April 1945 brannte es durch Brandstiftung ab. Es wurde notdürftig repariert, das völlig zerstörte Obergeschoss abgetragen, sodass der Turm überproportional groß für ein nur noch eingeschossiges Gebäude wirkte. Seit den 1960er Jahren diente es zunächst als Dorfclub, später als Kulturzentrum. Jahrelange Bemühungen einer aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Stiftung um den Wiederaufbau des Obergeschosses hatten jetzt Erfolg. Am 9. September 2016 wurde das restaurierte Schloss als "Zentrum für Kunst und öffentlichen Raum" eröffnet. Dabei zeigen wechselnde Ausstellungen internationale zeitgenössische Künstler im Dialog mit Kunstwerken aus der ehemaligen DDR.
Biesdorf Palace is rather a manor built in 1868 for the owners of country estate. But in popular language, like many others of its kind, it used to be called "Palace". In April of 1945 it burnt down by arson. It was repaired in makeshift manner, removing what had been left of the upper story and reducing the building to the ground floor only. This made the tower, built for a two story building, look unproportionately high. Since the 1960s, the building served first as village club (at that time, Biesdorf was not more than a small village, though part of Berlin), later as cultural centre for the new borough of Marzahn. For many years, a citizens' group, later transformed into a foundation, worked for the reconstruction of the upper story. And it had success. On September 9, 2016, the restored palace was reopened as "Centre for Art and Public Space". Changing expositions will combine works of international contemporary artists with others created in the former GDR (East Germany).
Alle meine / All my FUNKO POP Albums🇩🇪/🇺🇸 Nebula no.203 ▪▪
Guardians of the Galaxy 2 series
Funkopop Pop!Marvel ▪▪▪▪▪▪
🇩🇪Nebula ist die zweite Figur die ich zusammen mit Unmasked Gwenpool von einen Deutschen Bücherversand bestellt habe ( siehe meinen lezten Eintrag ), wie schon bei Gwenpool so auch bei Nebula hat die Figur weniger als sie eigentlich sollte gekostet. Nebula ist eine der mir eindeutig besser gefallen Funkopops Figuren 😎👍 ▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪
🇬🇧Nebula is the second figure I ordered together with Unmasked Gwenpool from a German online bookseller (see my last entry), as already with Gwenpool so also with Nebula the figure cost less than it should have cost. Nebula is one of the Funkopops figures I clearly like better 😎👍⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ --------------------------------------------------------
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⠀⠀#Funkopops_by_Rodimuspower
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"The Mother Of Darkness Castle"
Eigentlich ist das Château für normal Sterbliche, fast unmöglich zu erreichen.
Ich war dort, Yippi jey :-)
Actually, the Château is almost impossible for normal mortal to reach.
I was there, Yippi jey :-)
I was on the road again professionally. This time in Bad Hersfeld. As always, I use my free time between the dates to continue my project "The Human Family".
It was actually an unpleasant late afternoon. Cold and windy. Not many people were in the small town; And still less gave the impression of having some time and leisure for a little conversation and a few photos. But sometimes you need a little bit luck.
On a bench at a bus stop a young woman was sitting. It seem to be that she was very relaxed. A good opportunity to speak to her. She listened to me with interest, and after explaining the project and my request, Mary, that was her name, needed only a brief consideration.
As the light conditions slowed down, we first made the photos. First in front of an opposite house wall, which I had already selected as a background before, and then on the bench at the bus stop.
Maria is 23 years old. She is a speech therapist, taking care of mainly adult people. It is the job of her dreams, because Maria likes to work with people. Dealing with this patients calls for tact and sensitivity. But Maria gets back so much positive feedback from the people as Maria told.
What do you particularly like about your job most? "Working with people. Above all, I am delighted when I can see what good progress the patients make even in severe cases and this is also reflected positively."
How would you describe yourself? "I think I'm sensitive, based down-to-earth, friendly and amiable."
What three things would you take to a deserted island? A good book, for example by Rebecca Gablé (writes historical novels), a knife and a beloved friend.”
It was a casual conversation, despite the cold. When we shook hands, I felt her cold hands.
In the meantime I have received an e-mail from Maria. So I had the opportunity to send the photos before I could upload them here on Flickr. (I always need a bit of "run-time after" because I can edit the pictures only at the weekend and write and translate the texts.) But now everything is complete.
I would like to thank Maria very much and wish her all the best to her and her patients.
This is my 35th post to the group "The Human Family". Visit "The Human Family" here and have a look on the photos of the other photographers:
www.flickr.com/groups/thehumanfamily/
……………………………………..
Beruflich war ich wieder unterwegs. Diesmal in Bad Hersfeld. Wie immer nutze ich meine freie Zeit zwischen den Terminen, um mein Projekt „The Human Family“ weiter fortzuführen.
Es war eigentlich ein ungemütlicher Spätnachmittag. Kalt und windig. Nicht viele Menschen waren in der kleinen Stadt unterwegs; und noch weniger machten den Eindruck, etwas Zeit und Muße für ein kleines Gespräch und ein paar Fotos zu haben. Aber es gehört auch Glück dazu.
Auf einer Bank an einer Bushaltestelle saß eine junge Frau, die einen sehr entspannten Eindruck auf mich machte. Eine gute Gelegenheit, sie anzusprechen. Interessiert hörte sie mir zu und nachdem ich das Projekt und mein Anliegen erklärt hatte, brauchte Maria, so ihr Name, nur eine kurze Überlegungsphase um zuzustimmen.
Da langsam die Lichtverhältnisse schlechter wurden, machten wir zuerst die Fotos. Zuerst vor einer gegenüberliegenden Hauswand, die ich mir schon als Hintergrund vorher ausgesucht hatte, und anschließend auf der Bank an der Bushaltestelle.
Maria ist 23 Jahre alt. Sie ist Logopädin, hauptsächlich im Erwachsenenbereich. Es handelt sich um ihren Traumberuf, weil Maria gerne mit Menschen arbeitet. Viel Fingerspitzengefühl ist erforderlich. Aber man bekommt so viel positives Feedback zurück von den Menschen, wie Maria erzählte.
Was gefällt dir besonders an deinem Beruf? „Die Arbeit mit den Menschen. Vor allen Dingen freut es mich, wenn man sieht, welche Fortschritte manchmal selbst schwere Fälle machen und dies auch positiv gespiegelt wird.“
Wie würdest du dich beschreiben? „Ich glaube, ich bin einfühlsam, bodenständig, freundlich und umgänglich.“
Welche drei Dinge würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen? ein gutes Buch, z. B. von Rebecca Gablé (schreibt historische Romane), ein Messer und einen lieben Menschen
Es war ein lockeres Gespräch, trotz der Kälte. Als wir uns zum Abschied die Hände schüttelten, waren diese ganz kalt.
Inzwischen habe ich schon von Maria eine E-Mail erhalten. So hatte ich die Möglichkeit, die Fotos zu schicken, bevor ich hier auf Flickr das Foto hochladen konnte. (Ich benötige immer etwas „Nachlaufzeit“, da ich die Bilder immer nur am Wochenende bearbeiten und die Texte schreiben und übersetzen kann.) Aber jetzt ist alles komplett.
Ich bedanke mir sehr bei Maria und wünsche Ihr alles Gute und viel Erfolg in Ihrem Beruf für sich und Ihre Patienten.
Dies ist mein 35. Beitrag zu der Gruppe "The Human Family". Mehr Fotos von anderen Fotografen der Gruppe findest Du hier:
Kinder erklären Kunst (19) art Magazin
"Ich sehe eine Schmetterling. Der sitzt auf dem Kopf von einer Frau. Der ist ganz weit geflogen und ruht sich jetzt von seine Reise aus. Ein bisschen komisch ist nur, dass die Frau ganz blau ist! Eigentlich sind Menschen hautfarbig. Vielleicht ist die Frau hingefallen und hat ganz viele blaue Flecken. Vielleicht soll das Blaue auch sagen, dass sie nass ist! Vielleicht war sie gerade schwimmen.
Sie ist ja am Strand und sitzt in einem Sandberg. Aber eigentlich sind die Menschen nach schwimmen nicht blau, sondern immer noch hautfarbig -nur sauberer. Blau wird man eigentlich nur, wenn man sich anmalt. Aber eigentlich malt man sich nicht überall an, sondern nur im Gesicht. Meine Mama macht das jeden Tag an den Augen und Lippen - aber nicht blau! Irgenwie sieht die Frau ein bisschen traurig aus: Sie lässt die Arme so hängen und den Mund auch. Vielleicht hätte sie gern ein paar Leute am Strand, Na ja, zumindest st der müde Smetterling bei ihr - der wird bestimmt bald ihr Freund."
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Los niños explican el arte (19) revista art
"La chica azul en el Sol" (1910) Ernts Ludwig Kirchner
"Yo veo una mariposa. Que se posa en la cabeza de una mujer. Ella ha volado desde muy lejos y descansa de su viaje. Solo es un poco extraño que la mujer sea azul! Las personas a saber son color piel. Depronto la mujer se cayó y esta llena de morados. Depronto el azul también quiere decir que ella está mojada! Depronto acaba de nadar.
Ella esta en la playa y está sentada en una montaña de arena. Pero las personas no son azules después de nadar, sino también color piel - solo que mas limpias. Uno es solo azul cuando uno se pinta. Pero uno no se pinta por todas partes, solo en la cara. Mi mamá lo hace todos los días en los ojos y los labios - pero no azul! De alguna manera se ve la mujer un poco triste: Por la forma en la que deja caer los brazos y la boca. Depronto le gustaría que hubiese un par de personas mas en la playa. Pero bueno, por lo menos está la mariposa cansada con ella - que seguro será pronto su amiga."
Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz
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A1880 Artilleriewerk Waldbrand
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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der
Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz
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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt
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15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.
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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es
sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -
S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-
lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.
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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie
vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im
F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.
Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-
arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-
satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und
L.egi ( A1880 - L ).
Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.
Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links
jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.
Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil
sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der
Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund
90 Meter höher liegende Anlage L.egi.
In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern
sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht
wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die
riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber
Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.
Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der
Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann
gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch
zusätzlich ein Gefühl der Enge.
Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-
sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze
konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil
ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen
zirkulieren konnten.
Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-
arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen
H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie
in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).
Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus
O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-
technischen Standart entsprechend, schussbereit.
Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-
traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.
Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-
baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.
Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-
bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7
wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-
geführt.
Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und
am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /
oder G.oldreserven der N.ationalbank.
Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer
24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die
Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-
weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.
Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-
mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.
Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem
Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese
Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:
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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?
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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?
Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das
ausgediente Artilleriewerk kaufen.
Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und
A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die
S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.
Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,
geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und
Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:
Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-
festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese
Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.
Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial
wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.
«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,
ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-
gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.
Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-
bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund
100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.
Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so
viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»
Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen
und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.
Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-
führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung
Führungen an.
«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich
bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit
Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,
dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.
Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute
Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde
1942 gebaut.
Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-
magazinen.
Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre
endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95
wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im
Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,
müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse
Immobilien.
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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert
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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,
wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen
F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.
Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das
damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die
oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.
Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin
übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende
Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60
Jahren fällte.
Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,
wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-
lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-
halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen
Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für
die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen
Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen
Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft
nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut
Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen
sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.
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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt
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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf
als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe
S.tuder auf Anfrage.
Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das
Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf
und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom
Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der
Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete
sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die
Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.
Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-
sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-
projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,
so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für
W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).
Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,
doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.
Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in
Zukunft noch besucht werden.
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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand
KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg
AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk
twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota
Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede
wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda
Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne
Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse
Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria
Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )
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Siehe auch : www.festung-oberland.ch
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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch
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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014
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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun
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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht
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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht
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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg
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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand
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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern
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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521
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NIF
Schloss Glérolles ( Baujahr 11. Jahrhundert - château castle castell ) in Glérolles bei Saint - Saphorin in den Rebbergen des Lavaux am Genfersee - Lac Léman im Kanton Waadt - Vaud in der Westschweiz - Suisse romande - Romandie der Schweiz
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Schloss Glérolles
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Das Schloss Glérolles steht am Ufer des Genfersee - Lac Léman in der Nähe von
Saint - Saphorin im Kanton Waadt - Vaud der Schweiz
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Beschreibung
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Im W.esten von Saint - Saphorin erheben sich auf einem Felsen am Ufer des Genfersees
die Gebäude des Schlosses Glérolles. Nur einige Elemente der Festung des Mittelalters
bestehen noch heute.
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Denn seit dem 16. Jahrhundert hat das Schloss manche Umwandlungen erfahren, und
aus dem ursprünglichen Verteidigungskonstruktion wurde nach und nach ein rein
repräsentativer Charakter. Der tiefe Graben an der Seite des Berges, der für die E.isenbahn,
die L.ausanne mit V.evey verbindet, erschaffen wurde, hat leider der Topographie des Ge-
ländes einen ernsten Schaden zugefügt, das sich vor dem Schloss ausdehnt.
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Im W.esten ist der ursprüngliche Charakter dieses Gebäudes besser bewahrt worden; hier
steht noch die Basis des Wachtturmes, der in seiner Zeit mit grossen Steinen gebaut wurde,
und deren alte Lithographie uns die Originalgrösse zeigt. Er war zweimal höher als heute
und war mit einem spitzen pyramidenförmigen Dach gedeckt.
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Von der Bergseite steht ein halbrunder Turm am Wachtturm. Seine Basis besteht aus
grossen Blöcken mit unregelmässiger Höhe aus grossen Steinen. Es handelt sich wahr-
scheinlich um Reste der Umfriedungsmauer. In ihrer derzeitigen Form datieren die
zentralen und westlichen Teile des Schlosses von der Nach - Mittelalterlichen Periode;
vermutlich verbergen sie jedoch noch in ihrer Basis die alten Mauern.
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Der Zusammensetzung der Gebäude nach hat das Schloss Glérolles also verschiedene
Konstruktionsphasen gehabt. Umgestaltungen mit einer gewissen Bedeutung wurde am
östlichen Flügel gegen 1.5.0.0 unternommen; später und bis zur Verstümmelung des Wacht-
turmes wurden zahlreiche andere Arbeiten ausgeführt. Einige Teile der Gebäude ausge-
nommen die Dächer und die Fenster, ebenso wie die Terrassengärten, die im S.üden und
W.esten des Schlosses ausdehnen sind von neuerem Datum.
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Geschichte - Eine Erinnerung an ein verschwundenes Dorf
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Nach einem T.sunami verschwand das alte Dorf von Glérolles, um unter dem Namen Saint -
Saphorin wieder aufzuleben. Nur das Schloss trägt noch den Namen des r.ömischen Dorfes
das O.pfer der K.atastrophe wurde.
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Im Gegensatz zu vielen befestigten Orten, schützte unser mittelalterliches Mauerwerk kein
Dorf im Schatten seiner Türme. Nicht der geringste Ort, nicht das geringste Viertel der
umliegenden Gemeinden, bezieht sich auf das Schloss. Es war jedoch nicht immer so.
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R.ömische Quellen beweisen uns, dass zwischen L.ousonna, dem heutigen L.ausanne
und V.iviscus, das zu V.evey geworden ist, die Ortschaft von Glerula stand. Dieser Be-
griff kommt vom Lateinischem glarea, was Kies, grossen Sand bedeutete.
Es gab also bis zum 6. Jahrhundert ein kleines Dorf, das als Etappe der Reisenden diente,
die den S.ankt - B.ernard überqueren wollten. Das friedliche Leben des Dorfes ging plötzlich
im Jahre 563 zu Ende als eine F.lutwelle - T.sunami auf die Ufer des Genfersees zuraste und
das alte Glérolles vernichtete.
Auch wenn die Rede über ein T.sunami auf einem See lächerlich klingt, muss man wissen,
dass dies nichts Fantasievolles an sich hat. Zwei Chronisten zu dieser Zeit erwähnen diese
Katastrophe.
Bischof Grégoire von T.ours, Autor der Geschichte der F.ranken sowie der H.eilige M.arius,
B.ischof von A.venches und Autor der Chroniken des Jahres 5.6.3, berichten über den Einsturz
von T.auredunum, dem B.erg T.aureau.
Dieser B.erg von C.hablais, der später zu G.rammont wurde, fiel gemäss dem Text von
Marius so plötzlich, dass sie ein benachbartes Schloss verschüttete wie auch die Dörfer
mit all ihren Einwohnern; das schüttelte den See so sehr (...), dass, am Ausgang seiner
beiden Flüsse, sehr alte Dörfer mit Männern und Herden zerstört wurden (...).
Es traf mit Furie die B.rücke von G.enf, die M.ühlen und die Männer, und als die Flutwelle
in der S.tadt G.enf eintraf, liess sie dort mehrere Personen umkommen
Unter den vernichteten Gemeinden waren R.ivaz, B.ret, G.lérolles, und P.ennelucos das zu
V.illeneuve umgetauft wurde nach seinem Wiederaufbau.
Auch Glerula stand wieder aus seiner Asche auf, dank des Zutuns des Bischofs Marius.
Der Prälat beschloss, die Ortschaft zu verschieben, um es im S.chutz vor der Wut der
Gewässer zu stellen. Er widmete die K.irche des Dorfes S.ankt S.ymphorien, dessen
Name einige Änderungen erfuhr, bis er zu S.aint - S.aphorin wurde, wie wir ihn heute
kennen.
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Die Geschichte des Schlosses Glérolles beginnt 1077. Wir waren im vollen Investiturenstreit,
bei welchem Päpste und Kaiser des H.eiligen R.ömischen D.eutschen R.eiches gegenüber-
stehen.
Das Investiturrecht erlaubte die Ernennung von Bischöfen. Durch Tradition gehörte dieses
Recht dem Kaiser, der in seinen Territorien die K.irche kontrollierte. Jedoch beschlossen
1.0.7.3 der Pontiff Gregor VII, dieses Privileg trotz der Opposition von Heinrich IV zu ver-
langen.
Der Fürst weigerte sich und wurde exkommuniziert. Er befürchtete, dass einige seiner Ab-
hängigen sich mit R.om verbanden, um ihn abzusetzen, und beschloss, dem Heiligen Peter
um Verzeihung zu bitten. Dieser hielt sich in C.anossa in I.talien auf. Daher kommt der
Ausdruck „nach C.anossa gehen“.
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Seine Reise zwang Heinrich IV, die A.lpen über den G.rossen S.aint - B.ernard zu durch-
queren. Um dies zu machen war die Unterstützung des Bischofs von L.ausanne erforderlich.
Sobald er um Verzeihung gebeten hatte, gab er die ganze Region von L.avaux dem Prälat,
der ihn geholfen hatte.
Um die Sicherheit auf der S.trasse zu gewährleisten, die N.orden und S.üden der A.lpen
verbanden, bauten die Prinzen der K.irche 1.1.5.0 einen Wachtturm auf dem alten Ort von
Glérolles auf. Zwei Jahrhunderte später, erfuhr das Schloss wichtige Umwandlungen.
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Gegen 1.2.7.0 belehnte der B.ischof es an Hugo de P.alézieux, aber nahm seine Rechte
gegen das Jahr 1.3.0.0 wieder zurück. Ab diesem Datum begannen die B.ischöfe von
L.ausanne mit der Konstruktion des zentralen Körpers des Schlosses.
Unter den B.ischöfen de A.ymon und Sébastien de M.onfalcon erfuhr das Schloss Glérolles
wichtige Umbauten. Glérolles wurde als Festung gebaut, um die Territorien der B.ischöfe
zu schützen, ein Ort, der besonders günstig für die Verteidigung war, dort, wo der Weg
zwischen dem Abhang des Berges und dem See eng ist, und nicht ohne Grund wird es
das C.hillon de L.avaux genannt.
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Aus einem militärischen Gesichtspunkt waren die Territorien der B.ischöfe in 15 Bezirken
mit der Bezeichnung Banner aufgeteilt. In Lavaux zählte man davon fünf, darunter auch
S.aint - S.aphorin.
Die Soldaten des Bischofs wurden - nach dem Brauch des Mittelalters – Tag und Nacht
zu Kosten ihrer Ortschaft im Konfliktfall mobilisiert. Sie trugen keine Uniform, sondern
trugen ein blaues und rotes Zeichen zur Schau, um sich wieder zu erkennen.
Ein befestigter Ort wie Glérolles war nicht sinnlos; mehrere Schurkengruppen wurden in
der Tat in der Umgebung des Schlosses gefangen genommen.
Man weiss ebenfalls, dass einige Hinrichtungen von einigen dieser B.anditen in Glérolles
stattfanden. Im ersten Stockwerk des Wachtturmes befand sich der Käfig der Hexen,
der wie eine grosse Truhe aussah, im Inneren mit sehr dicken Brettern und Eisenstäben
verstärkt; ein kleines vergitterte Loch gab den Gefangenen ein Minimum an Luft und Licht.
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Bei der Eroberung des Waadtlandes durch die B.erner 1.5.3.8 fiel das Schloss natürlich in
ihre Hände, und sie installierten einen Vogt, der B.ern bis 1.7.9.6 unterstützte.
Infolge der Waadtländer Revolte wurde das Schloss das Eigentum - nicht wieder vom
Bischof – sondern vom Volk. 1.8.0.3, als der Kanton Waadt gegründet wurde, kaufte die
Familie R.uchonnet es als Privateigentum.
Von 1.8.0.3 bis 1.9.7.7 blieb das Schloss das Eigentum der zahlreichen Erben der Familie, und
es war erst zu diesem Datum, als Maurice Cossy, Sohn einer R.uchonnet Erbin, die Güter
ganz zurückkaufen konnte.
Im Jahre 1.9.9.7 übernahm sein Sohn, Francis, das Eigentum. Seit J.anuar 2.0.0.3 gab Francis
Cossy das Gebiet an Sandrine und Philippe Trueb, die dessen Kontinuität gewährleisten.
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Originell und verschiedenartig sind die Weine des Schlosses. Sie spiegeln die Geschichte
eines atypischen Bereiches im Zentrum eines der schönsten Weinanbaugebiete der Welt
wieder.
Eine Legende behauptet, dass der Wachtturm des Schlosses von Glérolles im 19. Jahr-
hundert gesenkt werden musste, sein Schatten fiel auf die umliegenden Reben.
In Wirklichkeit wurde der zentrale Turm um zwölf Meter abgesenkt, aber diese Änderung
fand während der Konstruktion des B.ahngleises statt, denn die Vibrationen der Züge be-
drohten die ganze Struktur.
Diese Anekdote zeigt, dass die befestigte Stelle immer mit dem Weinberg zusammenhing.
Wie oft in unserem Land fehlen die präzisen Daten über den Weinbau. Man weiss einfach,
dass das Gebiet, das 1.8.0.2 an Privatpersonen verkauft wurde, mehrere Hektar kräftiger
R.ebstöcke umfasste. Hier herrscht eine Rebsorte ohne Konkurrenz, der C.hasselas.
Heute überwiegt die Rebsorte K.önig der französischen Schweiz immer noch, aber andere
Varianten zeigen mehr als nur eine Nasenspitze. Ausser dem Pinot noir und dem Gewürz-
traminer, die relativ bekannt sind in der Umgebung, findet man seit kurzem auf den
herrschaftlichen Territorien Merlot, Cabernet Franc und Syrah.
Die fremdesten Reben des Gebiets sind allerdings die von Humagne Rouge. Das Schloss
Glérolles kann sich preisen, den einzigen nicht W.alliser Wein aufzuarbeiten, der diese
Bezeichnung zur Schau trägt.
Eigentlich ist diese Rebsorte ausschliesslich für den Nachbarkanton reserviert und im Prinzip
nicht im Kanton Waadt erlaubt. Jedoch wurde ein aussergewöhnliches Produktionsrecht dem
Betrieb aus historischen Gründen verliehen.
Es war vor etwa dreissig Jahren, als Maurice Cossy, der Vater des aktuellen Schlossherren,
beschloss, auf den Rändern des Genfersees einige Setzlinge von Humagne Rouge zu
pflanzen. Die Initiative missglückte, da die Behörden ihn vorluden und er seine neuen
Reben ausreissen musste.
Der Meister von Glérolles lehnte den Befehl ab. Er tat seine Meinung in B.ern kund. Dies er-
gab die Bestimmung, dass der Humagne, der ausserhalb des alten Landes verarbeitet wurde,
nur in diesem Keller von Lavaux abgefüllt wird.
Die echte Veränderung des Gebiets fand im Jahre 2.0.0.3 statt, als Sandrine und Philippe
T.rueb die Kellnerei zurückkauften und die 5 Hektar Reben, die dazu gehörten.
Sie nahmen die Dienste eines Önologen an, erneuerten die Kellnerei, bauten einen Em-
pfangsort sowie neuen Weinlager und änderten die E.tiketten.
Wie es für viele schweizerischen Betriebe gilt, gab die Eigentümeränderung dem Unternehmen
die Möglichkeit, seine Philosophie zu ändern: eine Konzentration auf die Qualität der Produktion.
Die Änderungen erwiesen sich sofort als erkennbar, da ihr Pinot Noir 2.0.0.3 eine Vinea d'Or
am Mondial de S.ierre gewann, und dass ihre Réserve, Blanche und Noir, ebenfalls in
B.rüssel gekrönt wurden.
Angesiedelt in der Gemeinde von Saint - Saphorin und am Ufer des Sees erfuhren die
Reben des Gebiets die volle Wucht eines Hagelsturms vom 19. J.uli 2.0.0.5.
Infolgedessen, waren einige Spezialitäten des Schlosses in diesem Jahrhundert nicht
erhältlich. Was die anderen betrifft, sie wurden schneller ausverkauft. Ein Hinweis also
an die Amateure.
Um diesen Verlust zu kompensieren und die Kunden nicht mit leeren Händen zu lassen,
schlugen die Trueb einen Rosé und einen Rotwein vor, der ab einer gekaufter Weinlese
zu Wein verarbeitet wurde und der eine Etikette trägt, die an die k.limatische K.atastrophe
erinnert.
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( BeschriebSchlossGlérolles SchlossGlérolles ChâteauGlérolles Kanton Waadt Vaud
KantonWaadt KantonVaud AlbumSchlösserKantonWaadt Schloss Castle Château
Castello Kasteel 城 Замок Castillo Mittelalter Geschichte History Gebäude Building
Archidektur AlbumSchweizerSchlösserBurgenundRuinen Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa
Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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A.usf.lug nach S.aint -S.aphorin ( L.avaux ) und A.ubonne im Kanton W.aadt am Montag den 05. November 2012
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Mit dem Z.ug von B.ern über L.ausanne - V.evey nach S.aint -S.aphorin
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Kurze W.anderung S.aint -S.aphorin - R.ivaz durch die R.ebb.erge des L.avaux
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Mit dem Z.ug von R.ivaz über V.evey - M.orges nach A.llaman und weiter mit dem B.us nach A.ubonne
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B.esichtigung der A.lts.tadt von A.ubonne
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Mit dem B.us von A.ubonne nach A.llaman und weiter mit dem Z.ug über L.ausanne nach B.ern
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Hurni121105 AlbumZZZZ121105 KantonWaadt KantonVaud AlbumGenferseeLacLéman
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 250324
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NIF
After some weeks not photographing, i've been in natur to shoot some perseids meteors with a friend.
The start was not really succesful, but to the end, I've got some nice shots.
Unfortunately the special batterie of my intervall remote for the D90 was empty, and of course i've had only other batteries with me....
Nach einigen Wochen, in denen ich nicht Fotografieren konnte, war ich nun mit einem Freund Perseiden(Sternschnuppen) fotografieren.
Zu Beginn waren wir nicht sehr erfolgreich, aber zum Ende hin haben wir doch ein paar schöne erwischt.
Unglücklicherweise war die Spezialbatterie meines Intervalltimer für die D90 leer, ich hatte für jeden anderen Typen hatte ich Ersatzbatterien mit, aber für den nicht, denn der sollte ja eigentlich "ewig" halten....
white christmas
Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ein Outfit so eng sitzt, dass man sich fragt, ob es eigentlich überhaupt noch ein Outfit ist oder schon ein gut gemeinter Körperkuss? Genau so hat sich dieser weiße Lycra-Bodysuit angefühlt.
by shi-vas.de - latex, fetish, lifestyle & more
#shinydivas #fetishphotography #latexphotography
Princeville ist eine ehemalige Zuckerrohrplantage und Rinderranch, heute ein künstlicher Ort und eine der schönsten Freizeitanlagen in Hawaii, eigentlich eine Sehenswürdigkeit für sich. 4.500 ha Gelände mit einer Luxusferienanlage : Ein kolossales 5 Sterne Hotel, das St. Regis Princeville, 10 Condominium-Anlagen, ein Shopping Center, viele Restaurants, ein von Robert Trent Jones jr. entworfener 18 Loch Golfplatz und ein Heli-Landeplatz gehören dazu. Ein Traum für reiche Golf-Freaks.
The alphorn or alpenhorn or alpine horn is a labrophone, consisting of a natural wooden horn of conical bore, having a wooden cup-shaped mouthpiece, used by mountain dwellers in Switzerland and elsewhere. Similar wooden horns were used for communication in most mountainous regions of Europe, from French Switzerland to the Carpathians.
The alphorn is carved from solid softwood, generally spruce but sometimes pine. In former times the alphorn maker would find a tree bent at the base in the shape of an alphorn, but modern makers piece the wood together at the base. A cup-shaped mouthpiece carved out of a block of hard wood is added and the instrument is complete. The alphorn has no lateral openings and therefore gives the pure natural harmonic series of the open pipe.
But always an interesting question is: From where and how comes the sound out of this piece of wood?! :-)
Seen on the Historical Oktoberfest in Munich.
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Das Alphorn gehört aufgrund seiner Anblastechnik instrumentenkundlich zu den Aerophonen (wie alle Blechblasinstrumente) und wird traditionell überwiegend aus Holz gefertigt. Es besitzt weder Klappen, Züge noch Ventile und ist daher bezüglich der zu spielenden Töne auf die Naturtonreihe beschränkt. Ein Alphorn kann man, je nach Landschaft, 5 bis 10 km weit hören. Lange Holztrompeten gibt es in vielen Kulturen und Ländern, z. B. in Tibet, den Pyrenäen und den Karpaten (Trembita genannt), oder bei den Kirgisen.
Trotzdem immer wieder eine faszinierende Frage: Wo kommen eigentlich die Töne her?! :-)
Auf dem Historischen Oktoberfest in München gesehen.
SBB Historic Roter Pfeil RAe 2/4 1001 ( Hersteller SLM Nr. 3581 - Ausgeliefert als CLe 2/4 201 - Baujahr 1935 - Triebwagen ) am Bahnhof Kerzers im Kanton Freiburg der Schweiz
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Roter Pfeil SBB CLe 2/4
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Nummerierung : 2.0.1 – 2.0.7 bzw. 6.0.1 – 6.0.7
Anzahl : 7 (alle umgebaut)
Hersteller : SLM BBC MFO SAAS
Baujahr : 1935
Ausmusterung : ( ab 1.9.4.4 Umbau )
Achsformel : Bo'2
Spurweite : 1435 mm
Länge über Puffer : 21500 mm
Drehzapfenabstand : 16300 mm
Drehgestellachsstand : 2500 mm
Dienstmasse : 32.6 t
Reibungsmasse : 16.2 t
Radsatzfahrmasse : 8.5 t
Höchstgeschwindigkeit : 125 km/h
Stundenleistung : 404 kW
Dauerleistung : 315 kW
Treibraddurchmesser : 900 mm
Laufraddurchmesser : 900 mm
Anzahl der Fahrmotoren : 2
Sitzplätze : 70
Stehplätze : 30
Fußbodenhöhe : 710mm
Klassen : 3. Klasse
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SBB RCe 2/4 ( RBe 2/4 - nach Umbau mit Puffer )
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Nummerierung : 6.0.1 – 6.0.7 bzw. 1.0.0.3 – 1.0.0.7
Anzahl : 7 ( 2 Umbau zu RAe 2/4 )
Hersteller : SLM BBC MFO SAAS
Baujahr(e): ( Umbau ab 1.9.4.4 )
Ausmusterung: 1.9.6.7 – 1.9.8.4
Achsformel : Bo'2
Spurweite : 1435 mm
Länge über Puffer : 22400 mm
Drehzapfenabstand : 16300 mm
Drehgestellachsstand : 2500 mm
Dienstmasse : 38 t
Reibungsmasse : 21.2 t
Radsatzfahrmasse : 10.6 t
Höchstgeschwindigkeit : 125 km/h
Stundenleistung : 404 kW
Dauerleistung : 315 kW
Treibraddurchmesser : 900 mm
Laufraddurchmesser : 900 mm
Stromsystem : 15000 V 16 2/3 Hz
Stromübertragung : Stromabnehmer
Anzahl der Fahrmotoren : 2
Sitzplätze : 70
Stehplätze : 30
Fußbodenhöhe : 710 mm
Klassen : 3. Klasse ( 2.Klasse )
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SBB RAe 2/4 (Umbau)
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Nummerierung : 1.0.0.1 + 1.0.0.2
Anzahl : 2 (1 erhalten)
Hersteller : SBB
Baujahr(e) : 1.9.5.2 – 1.9.5.3
Ausmusterung : 1.9.8.4 ( 1.0.0.2 )
Achsformel : Bo'2
Spurweite : 1435 mm
Länge über Puffer : 25200 mm
Drehzapfenabstand : 18000 mm
Drehgestellachsstand : 2500 mm
Dienstmasse : 41 t
Reibungsmasse : 21.2 t
Radsatzfahrmasse : 10.6 t
Höchstgeschwindigkeit : 125 km/h
Stundenleistung : 404 kW
Dauerleistung : 315 kW
Treibraddurchmesser : 900 mm
Laufraddurchmesser : 900 mm
Anzahl der Fahrmotoren : 2
Sitzplätze : 60
Fußbodenhöhe : 710 mm
Klassen : 1.Klasse
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Als CLe 2/4 wurden die elektrischen Roten Pfeile der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) bezeichnet, die ab 1.9.3.5 ausgeliefert wurden. Die ersten beiden unterscheiden sich im Aufbau des Drehgestells und deren Aufhängung von den später gelieferten CLe 2/4 2.0.3 – 2.0.7.
Die beiden ersten elektrischen Triebwagen wurden zusammen mit beiden D.ieseltriebwagen C.L.m 1935 ausgeliefert.
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Geschichte
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Die SBB beschloss 1.9.3.3, sich neue Schnelltriebwagen anzuschaffen. Diese sollten als Einzelfahrzeug, d.h. ohne normale Zug- und Stossvorrichtung, konstruiert sein. Auch wurde eine Einmannbedienung gefordert. Durch Wegfall des Beimannes war eine erhebliche Einsparung möglich. Zugleich wurden neben den beiden elektrischen Triebwagen auch zwei D.ieseltriebwagen nach dem gleichen Konzept bestellt. Der erste Triebwagen wurde am 1.5. M.ärz 1935 geliefert, der zweite am 6. J.uni 1.9.3.5. Da sofort nach der Inbetriebnahme sich abzeichnete, dass der Triebwagen ein Erfolg werden würde, bestellte man sogleich vier Triebwagen nach, die im F.rühling 1.9.3.6 ausgeliefert wurden. Im Jahr 1.9.3.8 wurde noch ein siebter Triebwagen ausgeliefert.
Die Triebwagen wurden zwar für den Fahrplandienst beschafft, aber bald in erster Linie für den Ausflugsverkehr benutzt. Denn für den geplanten Schnellzugsdienst auf schwachfrequentierten Linien und als Zubringer zu Schnellzügen, sogenannten Tramzügen, wurde ihr Erfolg zum Verhängnis. Da sie als Einzelfahrer konzipiert waren, war das entstandene Platzproblem nicht mit Anhängen eines Wagens zu lösen. In der Folge mussten viele Züge, für die eigentlich ein roter Pfeil vorgesehen war, auf L.okomotiv-bespannte Züge umgestellt werden, da ansonsten nicht alle Fahrgäste hätten befördert werden können. Ein weiteres Phänomen war, dass viele Fahrgäste ihre Reisepläne so ausrichteten, dass sie mit dem Roten Pfeil fahren konnten, was die Problematik zusätzlich verschärfte. Auch aus diesem Grund kamen die SBB zur Einsicht, dass Vorführfahrten angeboten werden mussten, um der Bevölkerung die Möglichkeit zu bieten, einmal mit dem Roten Pfeil zu reisen. Bei den Vorführfahrten wurde darauf geachtet, dass alle Landesteile berücksichtigt wurden. Natürlich kamen auch Anfragen von Reisegesellschaften, die den Triebwagen für eine Extrafahrt mieten wollten.
Infolge des 2. W.eltkrieges kamen diese Extrafahrten natürlich zum Erliegen, nur um nach dem Krieg umso stärker anzuziehen, so dass neben dem schon 1.9.3.9 ausgelieferten D.oppeltriebwagen ( SBB RAe 4./.8 1.0.2.1 ) 1.9.5.3 noch zwei weitere Doppeltriebwagen ( SBB RAe 4./.8 1.0.2.2 + 1.0.2.3) nur für den Ausflugsverkehr ( sprich Extrafahrten ) angeschafft wurden.
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Bezeichnung und Nummern
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Bezeichnung und Nummern wurden sehr oft geändert und gewechselt. Die ersten Fahrzeuge wurden ab 1935 als CLe 2/4 von der Industrie geliefert. Schon 1 9 3 7 wurden sie zu Re 2/4 umgezeichnet, der Triebwagen 2.0.7 trug ab Werk die Bezeichnung Re 2/4. Ab 1 9 4 7 / 4.8 wurden als RCe bezeichnet und 6.0.1 und 6.0.2 eingereiht. Ab 1.9.5.6 werden alle RCe als RBe 2/4 bezeichnet, ebenfalls wurden die Nummern gewechselt aus 6.0.1 – 6.0.7 wurde 1.0.01 – 1.0.0.7. Die beiden verlängerten Triebfahrzeuge wurden nach dem Umbau als RBe 2/4, ab 1.9.5.6 als RAe 2/4 bezeichnet. Hier ist zu erwähnen, dass die 1.0.0.2 und 1.0.0.6 1.9.5.4 die Nummern gewechselt haben ( Es handelt sich also beim RAe 2/4 1.0.0.2 um den RCe 2/4 6.0.6 von vor 1.9.5.2.).
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Technisches
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Der Wagenkasten ist als tragende Konstruktion ausgeführt. Dieser wird aus einem geschweissten Gerippe aus leichten Stahlprofilen mit eingeschweissten Wandplatten gebildet, das aussen mit Aluminiumblechen verkleidet ist. Ein gekröpfter Träger, der aus zusammengeschweissten Stahlprofilen bestand, stabilisierte den Wagenboden. Dadurch war es möglich, den Wagenboden des Fahrgastraumes auf 720 mm über Schienenoberkante abzusenken. Da ein möglichst geringer Luftwiderstand erreicht werden sollte, wurde das Dach als Doppeldach ausgeführt. Die Widerstände der elektrischen Bremse wurden zwischen den beiden Dächern eingebaut. Die notwendige Kühlluft wurde über Lüftungsschlitze, die oben und auf der Seite des Daches angebracht waren, zu- und abgeführt.
Das Fahrzeug besass anfänglich nur Hilfspuffer und unter einer Abdeckung eine Hilfskupplung, in der Form, wie sie heute noch am C.hurchill - Pfeil ( SBB RAe 4./.8 1.0.2.1 ) zu finden sind. Nachträglich wurde bei den 2.0.4 – 2.0.7 unten an der Front eine spezielle Öse, ähnlich wie sie an den Baufahrzeugen zu finden ist, angebracht, um den S.kiwagen anhängen zu können.
Die Drehgestellrahmen der ersten beiden Fahrzeuge wurden aus geschweisstem Stahlprofil hergestellt und besassen keinen Wiegebalken. Der Wagenkasten stützte über jeweils vier Blattfedern je Drehgestell auf diese ab. Jeweils zwei waren auf jeder Seite des Drehgestells aufgehängt. Zwischen dem Drehgestell und den Gehäusen der Achslager, die als Rollenlager ausgeführt waren, befanden sich acht Schraubenfedern. Im Inneren dieser Schraubenfeder war eine zylindrische Lagerführung vorhanden, weshalb das Fahrzeug keine Achshalter benötigte. Die Zug- und Bremskräfte wurden nur über den Drehzapfen übertragen, was bei einem Alleinfahrer zu vertreten war.
Die Drehgestelle der nachträglich beschafften fünf Fahrzeuge waren in anderer, verbesserter Ausführung. Denn diese besassen schon Hohlträger als Längsträger und waren ebenfalls geschweisst. Diese Längsträger waren abgekröpft, um Platz für die Wiegebalken zu haben. Der Wiegebalken stützte sich beidseitig auf pendelnde, aufgehängte Blattfedern und war mit zwei Mitnehmern mit dem Drehgestellrahmen verbunden. Das Gewicht des Wagenkastens wurde über zwei seitliche Stützlager auf den Wiegebalken übertragen.
Beim Antrieb kamen beim CLe 2/4 2.0.1 und 2.0.2 zwei unterschiedliche Bauformen zum Einsatz. Der 2.0.1 wurde noch mit Tatzlager-Antrieb ausgerüstet, der von der M.aschinenfabrik O.erlikon geliefert wurde und sich schon in T.ramfahrzeugen bewährt hatte. Der 2.0.2 erhielt den von der Brown, Boveri & Cie. neuentwickelten Federantrieb mit Hohlwelle. Das neue an diesem Federantrieb war, dass sich die Federtöpfe im Zahnrad selbst befanden. Die Vorteile dieses Federantriebs waren gleich ersichtlich, und die nachfolgenden fünf Fahrzeuge wurden ebenfalls mit diesem Antrieb ausgerüstet. Beim 2.0.1 wurde er nach kurzer Betriebszeit nachträglich eingebaut.
Der Stromabnehmer, der als Scherenstromabnehmer ausgeführt ist, ist über dem Führerstand I, d.h. über dem Laufdrehgestell angebracht. In diesem Vorbau befindet sich der Transformator, der über eine einfache Dachsicherung mit dem Stromabnehmer verbunden war. Es gab auf der Hochspannungsseite also keinen Hauptschalter. Der Transformator hatte eine Dauerleistung von 210 kVA und stützte sich auf der Kastenkonstruktion und nicht auf dem Drehgestell ab, denn ansonsten wäre eine flexible Hochspannungszuführung zum ölgekühlten Transformator notwendig gewesen.
Die beiden eigenventilierten Treibmotoren hatten eine Leistung von je 2.0.2 kW und waren aus Gewichtsgründen in Serie geschaltet. Um deren Schleuderneigung zu kompensieren, war im Trafokessel ein Spannungsteiler untergebracht.
Der Führerstand war für sitzende Bedienung eingerichtet und besaß ein großes Handrad für den Steuerkontroller. Im Fussraum war das Totmannpedal, das immer gedrückt werden musste. Das Bremsventil für die direkte Bremse ist rechts daneben angeordnet, oberhalb dieser wurde beim Umbau das Führerbremsventil angeordnet. Da der Führerstand offen war und nicht gegen den Fahrgastraum abgeschlossen, waren Sicherheitsmassnahmen vorhanden. Bei abgezogenem Fahrzeugschlüssel wurde die Steuerwelle vom Kontroller zum Nockenschalter ausgehängt, und alle elektrischen und pneumatischen Schalter auf der Stellung Aus blockiert.
In jedem Führerstand ist ein Steuerkontroller vorhanden, mit dem sowohl die Fahr- wie Bremsstufen eingestellt werden. Dieser war mit einem Nockenschalter verbunden, von dem die Hüpfer angesteuert wurden. Es waren für die Fahrstufen fünf und für die Bremsstufen neun pneumatische Hüpfer vorhanden. Auch die beiden neben dem Steuerkontroller befindlichen pneumatischen Türöffner wurden in der geschlossener Stellung blockiert. Die Lokpfeife wird über ein Seilzug betätigt.
Gebremst wurde das Fahrzeug normalerweise elektrisch über die Widerstandsbremse. Die Widerstandsbremse arbeitet von der Oberleitung unabhängig. Der benötigte Erregerstrom wird zuerst von der Batterie geliefert, bis der Bremsstrom mit 200 A so hoch ist, dass er die Motoren selbst erregen kann. Es gab 11 elektrische Bremsstufen. Die ersten acht waren reine elektrische Bremsstufen. Erst ab der neunten Bremsstufe kam automatisch die pneumatische Bremse abgestuft zum Einsatz. Für die pneumatische Bremse ist im Triebgestell an jedem Rad ein, im Laufgestell an jedem Rad zwei Bremssohlen vorhanden. Die Handbremse in jedem Führerstand wirkt nur auf das darunterliegende Drehgestell.
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Umbau (Ausrüstung mit Zug- und Stossvorrichtung)
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Da sich schnell das Fehlen der normalen Zug- und Stossvorrichtung bemerkbar machte, wurde beschlossen, alle Fahrzeuge mit einem leichten Zughaken und Puffern auszurüsten, damit sie zumindest einen Wagen mitnehmen konnten oder an einem Zugschluss eines Zuges mitgegeben werden konnten.
Als erstes wurden die beiden ersten Fahrzeuge ( 6.0.1 und 6.0.2 ) 1.9.4.4 umgebaut. Beim Umbau musste das Kastengerippe verstärkt werden, damit die Kräfte der Puffer abgeleitet werden konnten. Die Hilfskupplung wurde gegen einen leichten Zughaken ohne Schraubenkupplung getauscht. Auch musste für die Anhängelast eine normale automatische Bremse eingebaut werden. Im Führerstand wurde ein zusätzliches Führerbremsventil eingebaut. Die Umbauten erhöhten das Gesamtgewicht um rund fünf Tonnen. Nach dem Umbau war es erlaubt, dem Fahrzeug bis zu einer Steigung von 12 ‰ eine Anhängelast von 30 Tonnen mitzugeben. Über 18 ‰ Steigung war das Mitgeben einer Anhängelast verboten.
Da der Umbau als erfolgreich bezeichnet werden durfte, wurde er an allen Fahrzeugen vorgenommen.
Als Anhängewagen wurden 1.9.4.7 fünf BCF4 ( Später ABDi ) angeschafft, die nur ein Gesamtgewicht von 22 Tonnen hatten.
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Umbau zum RAe 2/4
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1.9.5.2 wurde der 6.0.6 radikal umgebaut. Es war das Ziel, ein Fahrzeug mit gehobenem Komfort zu erhalten. Dafür wurde der Wagenkasten um 2.6 Meter verlängert und auch die Innenausstattung erneuert. Es wurden komfortable Stoffsitze mit größerem Sitzabstand eingebaut. In der Folge wurde er aufklassiert ( bis 1.9.5.6 RBe 2/4, danach RAe 2/4 ). Er wechselte 1.9.5.4 die Nummer mit dem 6.0.2.
Als markanteste äußere Änderung ist das zweite seitliche Führerstandsfenster zu erwähnen, das nur die beiden umgebauten RAe 2/4 hatten.
1.9.5.3 wurde der verunfallte 6.0.1 in der gleichen Art umgebaut.
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Betriebliches
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Die ersten beiden Triebwagen wurden dem D.epot B.ern zugeteilt. Als alle sieben ausgeliefert waren, waren sie auf die D.epots B.ern, L.ausanne und Z.ürich verteilt. Schon 1.9.3.9 wurden sie alle aus dem fahrplanmässigen Verkehr zurückgezogen, da keine sinnvollen Einsätze mehr möglich waren, denn sobald ein Roter Pfeil einen planmässigen Zug über längere Zeit führte, war dieser hoffnungslos überfüllt. Um zumindest das Platzproblem wegen fehlendem Gepäckraum im Wintersportverkehr zu mildern, wurde 1.9.3.7 ein einachsiger Skianhänger angeschafft, der in eine spezielle Öse bei den Triebwagen 2.0.4 – 2.0.7 eingehängt werden konnte.
Der Triebwagen Nummer 2.0.5 wurde zusammen mit dem S.kianhänger an die O.ensingen – B.alsthal- B.ahn vermietet, da diese nach der Notelektrifizierung noch keine eigenen Fahrzeuge besaß. Es ist unklar, ob es mehr als einen Skiwagen gab, da diese keine Nummern trugen, allerdings laut dem B.A.V soll der letzte erst 1.9.5.6 abgebrochen worden sein, was auf mehrere hindeutet. Allerdings ist nur ein Skiwagen von der Industrie geliefert worden, was allerdings nicht ausschliesst, dass in einer SBB – W.erkstätte einer oder mehrere nachgebaut wurden.
Mit der Notelektrifizierung von diversen Nebenlinien während des 2. W.eltkrieges tat sich für die Triebwagen ab 1.9.4.3 wieder ein Betätigungsfeld auf. Hier machte sich das Fehlen der Zug- und Stosseinrichtung so stark bemerkbar, dass der Umbau der Triebwagen beschlossen wurde, damit zumindest ein Wagen mitgegeben werden konnte. Anfänglich wurden alte Zweiachser verwendet, danach die neu ausgelieferten L.eichtstahlwagen und ab 1.9.4.7 die speziell dafür angeschafften B.C.F.4 ( später in ABDi umgezeichnet ).
Ende 1.9.4.5 waren die Triebwagen den Depots L.ausanne, L.uzern W.interthur und Z.ürich zugeteilt. Nach der Auslieferung der SBB B.D.e 4./.4 wurden von diesen alle übriggebliebenen fahrplanmässigen Züge übernommen. Einzig die B.adezüge Z.ürich – Z.urzach konnte von den RBe 2/4 gehalten werden, die von einem Triebwagen des Depots Z.ürich geführt wurde. Zwischen J.uli und D.ezember 1.9.6.0 verkehrte an Werktagen ein Triebwagen von L.enzburg über M.ellingen nach K.ilchberg, um Arbeiter zu der S.chokoladenfabrik L.indt zu befördern. Während der E.X.P.O 6.4 kamen alle Roten Pfeile wieder zum fahrplanmässigen Einsatz ( eigentlich kam während der E.X.P.O 6.4 alles, was noch fuhr, zum Einsatz ). Der fahrplanmässige Einsatz der Roten Pfeile endete 1.9.6.8 als auch die Leitung als B.adezug wegfiel.
Es gab vereinzelte Fahrten nach D.eutschland und Ö.sterreich, wobei an der Grenze das Schleifstück gegen eines der D.B / Ö.B.B Norm getauscht werden musste.
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Unfälle
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Leider blieben die kleinen Roten Pfeile nicht vor einigen teilweise schwerwiegenden Unfällen verschont.
Glück im Unglück hatte man am 1.4. M.ai 1.9.3.7, als in B.runnen bei einem CLE 2/4 eine Achse brach. Der Triebwagen entgleiste zwar, aber es waren keine gravierenden Schäden entstanden. Allerdings wurde alle Roten Pfeile stillgelegt, nachdem die EMPA festgestellt hatte, dass mangelnde Stahlqualität für den Bruch verantwortlich war. Die Fahrzeuge wurden erst wieder in Betrieb genommen, als sie mit neuen Achsen aus Siemens – Martin - Stahl ausgerüstet worden waren.
Der schwerwiegendste Unfall geschah am 1. M.ai 1.9.5.2 in V.illeneuve. Der RCe 2/4 6.0.6 war mit Angehörigen der F.irma S.andoz aus B.asel als Gesellschaftsfahrt am oberen G.enfersee unterwegs. Der Triebwagen stieß, von L.ausanne herkommend, um 1530 frontal in die dort rangierende A.e 3./.6 I 1.0.6.8.7. Dabei wurde der führende Vorbau komplett eingedrückt, denn die A.e 3./.6 stieg auf den Triebwagen auf. Im Triebwagen starben zwei Menschen; weitere 40 Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Der schwer beschädigte Triebwagen wurde von der H.auptwerkstätte Z.ürich wiederaufgebaut, dabei allerdings gleich zum RAe 2/4 umgebaut.
Die Fahrzeuge wurden wie folgt ausrangiert, ( nach der letzten Nummer folgt in Klammern die erste );
1.0.0.2 ( 2.0.6 ), 3.1. A.ugust 1.9.8.4 ( A.bbruch )
1.0.0.3 ( 2.0.3 ), J.anuar 1.9.6.8 ( Für das V.erkehrshaus remisiert )
1.0.0.4 ( 2.0.4 ), 3.1. D.ezember 1.9.6.8 ( A.bbruch )
1.0.0.5 ( 2.0.5), 3.0. N.ovember 1.9.6.6 ( A.bbruch )
1.0.0.6 ( 2.0.2 ), 3.1. D.ezember 1.9.6.7 ( A.bbruch )
1.0.0.7 ( 2.0.7 ), J.anuar 1.9.7.4 ( Verkauf an die O.e.B.B )
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Erhaltene Fahrzeuge
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RAe 2/4 1.0.0.1, als h.istorisches Fahrzeug bei der SBB Historic ( fahrfähig, in Reparatur )
RBe 2/4 1.0.0.3, als optisch aufgearbeitetes Ausstellungsfahrzeug im V.erkehrshaus in L.uzern ( nicht fahrfähig.)
RBe 2/4 1.0.0.7, als historisches Fahrzeug bei der O.ensingen – B.alsthal – B.ahn (fahrfähig)
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Der RAe 2/4 1.0.0.1 ist momentan infolge eines Transformatorschadens, den er 2.0.0.8 erlitten hat, nicht fahrfähig, mit Hilfe des ebenfalls schon beschädigten Transformators des RBe 2/4 1.0.0.3, soll er allerdings wieder fahrfähig hergerichtet werden. Dafür wurde beim 1.0.0.3, im N.ovember im D.epot E.rstfeld der Transformator ausgebau
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( BeschriebRoterPfeil AlbumBahnRotePfeile AlbumBahnenderSchweiz Schweizerische Bundesbahn
Bundesbahnen Eisenbahn Triebwagen Triebzug SBB CFF FFS SLM Zug Train Juna Zoug Trainen Tog
Tren Поезд Lokomotive Паровоз Eisenbahn Railway Rautatie chemin de fer Ferrovia 鉄道 Spoorweg
Железнодорожный Centralstation Ferroviaria Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi
Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Ausflug nach C.larens am Samstag den 14. März 2015
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Mit dem Z.ug von B.ern über L.ausanne nach V.evey
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F.otografieren in V.evey
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Mit dem Z.ug weiter nach C.larens
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Von C.larens über L.ausanne - N.euchâtel nach K.erzers
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F.otografieren in K.erzers
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Mit dem Z.ug von K.erzers nach B.ern
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Hurni150314 KantonFreiburg KantonFribourg
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 081223
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NIF
Hieronymus Bosch (eigentlich Jheronimus van Aken (’s-Hertogenbosch um 1450 - 1516
Die Entfernung des Steins des Wahnsinns -Extracting the Stone of Madness (1490)
Museo del Prado
The scene appears at the center of the painting, inside a circle surrounded by a decoration of golden ribbons over a black background with an inscription in golden gothic lettering. At the top, it reads: Meester snijt die key eras, which can be translated as Master, rid me soon of this stone [of madness], and at the bottom, Myne name es Lubbert das, which has been interpreted as My name is Lubbert Das. Lubbert is a term used in rural language to refer to ignorance or ingenuousness. And, indeed, the scene takes place in the country, where a peasant is being subjected to surgery.
Popular tradition associated madness with a stone lodged in the brain. Taken in its strictest sense, the most naïve sought to free themselves of that supposed stone. Here, Bosch depicts the extraction outdoors. The patient, a mature man whose clogs have been removed, sits in an armchair. The surgeon wears an inverted funnel on his head, alluding to his lack of knowledge. The water lily he extracts from the man’s head resembles the one on the table -implying an earlier operation- and symbolizes the money he will obtain from his hapless patient. The surgeon is thus not a wise man, but rather a fraud. The operation is witnessed by a white-haired monk holding a jug of beer and a nun bearing a book on her head and resting her cheek in her hand. Silver related madness with drink, and neither religion -symbolized by the presence of the two religious witnesses- nor knowledge -symbolized by the book- are sufficient to eradicate it.
Source: Museo del Prado
I don't know the name of the attraction. It's not a ferry wheel. It's a swing that turns in every direction. Exposure is between 3 and 5 seconds.
Keine Ahnung wie das Ding offiziell heisst. Es ist kein Riesenrad sondern eigentlich eine Riesenschaukel welche sich in alle Richtungen dreht. Scheint viel Spass zu machen. Belichtungszeit war 3..5 Sekunden.
Abdi war jetzt auch in der Kleiderkammer 👖👔👕 vom Roten Kreuz.
So viel gab es da aber gar nicht, die meisten Klamotten sind viel zu groß.
"Das sieht Scheiße aus. Die Deutschen sind alle viel zu dick, das Zeug passt mir nicht."
Aber eine schicke Jacke hat er gefunden. Die braucht er auch - in Deutschland ist es kalt.
"Abdi, was hast du eigentlich in deiner Tasche? Hast du einen Laptop?" 💻
Er macht die Tasche auf. Sie ist leer.
"Ich hatte einen, aber den musste ich schon in Ankara verkaufen. Jetzt sind meine Träume darin. Und die gebe ich nicht aus der Hand."
Finally Abdi was also in the clothing room 👖👔👕 of the Red Cross.
There wasn't that much there, most of the clothes were way too big.
"That looks like shit. The Germans are all way too fat, that stuff doesn't fit me."
But he found a nice jacket. He needs it badly - it's cold in Germany.
"Abdi, what do you have in your bag? Do you have a laptop?" 💻
He opens the bag. It's empty.
"I had one, but I had to sell it in Ankara. Now my dreams are in it. And I won't let them go."
Eigentlich hätte ich das hier verpasst. Durch Zufall habe ich das noch einmal lesen können. Zum Glück war es erst 17:00 angefangen. Sehr schön war, dass man das gleich als Fest verantaltet hatte. Ungefähr insgesamt waren hier 1500 den einen Tag hier am LKW. Das Streichholz symbolisiert, dass man aus ganz wenig sehr viel machen kann. Eine sehr alte Weisheit. Nur ein wenig reicht aus, um etwas Großes zu bewegen. Es waren ein paar Leute da, die hier getestet haben, ob die diskriminiert werden und haben sich dann so geärgert, dass sie mich gleich fotografiert hatten. Sonst war alles hier ok. Da ich aber nicht viel Geld habe, habe ich keine so starke Lottostimmung gehabt, wie manche Amerikaner hier. Musik vom Album wurde hier abgespielt. Auch lief das Video von -Deutschland- in der Endlosschleife auf der Anzeigetafel. Das letzte mal stand ich hier 2013 auf dem Rasen. Diesmal habe ich aber keinen Zutritt zum Spielerraum oder anderen Räumen außerhalb des VIP-Bereiches. Aber so als Fest reicht es schon aus, wenn man Leute kennt.
Actually, I would have missed this. By chance, I have been able to read that again. Luckily it was only 5pm. It was very nice that they had done the same as a party. About a total of 1500 here was the one day here on the truck. The match symbolizes that you can do very little out of very little. A very old wisdom. Only a little is enough to move something big. There were a few people here who tested here, if they were discriminated against and then got so annoyed that they took my picture right away. Otherwise everything was ok here. But since I do not have much money, I have not had such a strong lottery mood as some Americans here. Music from the album was played here. Also ran the video of -Germany- in the endless loop on the scoreboard. The last time I stood here on the lawn in 2013. This time, however, I have no access to the players room or other rooms outside the VIP area. But as a festival it is enough if you know people.
En realidad, me habría perdido esto. Por casualidad, he podido leer eso otra vez. Por suerte solo eran las 5 de la tarde. Fue muy bonito que hubieran hecho lo mismo que en una fiesta. Alrededor de un total de 1500 aquí fue el único día aquí en el camión. El partido simboliza que puedes hacer muy poco de muy poco. Una sabiduría muy antigua. Solo un poco es suficiente para mover algo grande. Hubo algunas personas aquí que hicieron las pruebas aquí, si fueron discriminadas y luego se enojaron tanto que me tomaron una foto de inmediato. De lo contrario, todo estaba bien aquí. Pero como no tengo mucho dinero, no he tenido un humor de lotería tan fuerte como el de algunos estadounidenses aquí. La música del álbum se jugó aquí. También corrí el video de -Germany- en el bucle sin fin en el marcador. La última vez que estuve aquí en el césped en 2013. Esta vez, sin embargo, no tengo acceso a la sala de jugadores u otras salas fuera del área VIP. Pero como festival es suficiente si conoces gente.
実際、私はこれを見逃していたでしょう。偶然にも、私はそれをもう一度読むことができました。幸運にも午後5時でした。彼らがパーティーと同じことをしたことはとても素敵でした。ここで合計約1500人がここでトラックに乗っていた1日でした。この一致は、あなたがほんの少しのうちからできることを象徴しています。非常に古い知恵何かを大きく動かすには少しだけで十分です。ここで何人かの人々がここでテストをしたのです。そうでなければ、すべてここで大丈夫だった。しかし、私はあまりお金を持っていないので、ここのアメリカ人のように強い宝くじの気分は持ちませんでした。アルバムの音楽はここで演奏されました。スコアボード上の無限ループで-Germany-のビデオも実行しました。私が2013年に芝生の上にここに立った最後の時。しかし今回は、プレイヤールームやVIPエリア外の他のルームにはアクセスできません。しかし、祭りとしてあなたが人々を知っていればそれで十分です。スパイはまだここにいました。 Rammsteinは憲法保護によって監視されています。
На самом деле, я бы пропустил это. Случайно я смог прочитать это снова. К счастью, было только 5 вечера. Было очень приятно, что они сделали то же самое, что и вечеринка. Около 1500 здесь был один день здесь на грузовике. Матч символизирует, что вы можете сделать очень мало из очень малого. Очень старая мудрость. Достаточно только немного, чтобы переместить что-то большое. Здесь было несколько человек, которые проверяли здесь, подвергли ли они себя дискриминации, а потом так разозлились, что они сразу сделали мою фотографию. В противном случае все было хорошо здесь. Но поскольку у меня не так много денег, у меня не было такого сильного лотерейного настроения, как у некоторых американцев. Музыка из альбома была сыграна здесь. Также запустил видео «Германия» в бесконечном цикле на табло. Последний раз я стоял здесь на газоне в 2013 году. Однако на этот раз у меня нет доступа к комнате игроков или другим комнатам за пределами зоны VIP. Но как фестиваль достаточно, если вы знаете людей. Шпионы все еще были здесь.
En fait, cela m'aurait manqué. Par chance, j'ai pu relire cela. Heureusement, il n'était que 17 heures. C'était très bien qu'ils aient fait la même chose qu'une fête. Environ un total de 1500 ici était la seule journée ici sur le camion. Le match symbolise que vous pouvez faire très peu de très peu. Une très vieille sagesse. Un petit peu suffit pour déplacer quelque chose de grand. Il y avait quelques personnes ici qui ont testé ici, si elles étaient discriminées puis si ennuyées qu'elles ont pris ma photo tout de suite. Sinon tout était ok ici. Mais comme je n’ai pas beaucoup d’argent, je n’ai pas eu une humeur de loterie aussi forte que certains Américains ici. La musique de l'album a été jouée ici. A également lancé la vidéo de l’Allemagne dans la boucle sans fin du tableau de bord. La dernière fois que je me suis trouvé ici sur la pelouse en 2013. Cette fois, cependant, je n’ai pas accès à la salle des joueurs ni aux autres salles situées en dehors de la zone VIP. Mais en tant que festival, cela suffit si vous connaissez des gens. Les espions étaient toujours là.
사실, 나는 이것을 놓쳤을 것이다. 우연히, 나는 그것을 다시 읽을 수있었습니다. 운 좋게 단지 5 pm이었다. 그들이 파티와 똑같이했기 때문에 매우 좋았습니다. 여기 총 1500 여대가 트럭에서 하루를 보냈습니다. 경기는 당신이 거의 아무것도 할 수 없다는 것을 상징합니다. 아주 오래된 지혜. 조금만 큰 것을 움직일만큼 충분합니다. 여기에서 소수의 사람들이 여기에서 테스트를 해봤는데, 그들이 차별을 당하면 너무 화가 나서 내 사진을 바로 찍었습니다. 그렇지 않으면 모든 것은 여기에서 ok이었다. 그러나 돈이 많지 않기 때문에 나는 여기 미국인들만큼 강한 복권 기분을 갖지 못했다. 앨범의 음악이 여기에서 재생되었습니다. 또한 스코어 보드에서 끝없이 반복되는 -Germany-의 비디오를 실행했습니다. 지난 번에 내가 여기에 서서 잔디밭에 서서 2013 년. 이번에는 플레이어 룸이나 VIP 구역 밖에있는 다른 객실을 이용할 수 없습니다. 그러나 축제로서 그것은 사람들을 안다면 충분합니다.
Na verdade, eu teria perdido isso. Por acaso, consegui ler isso de novo. Por sorte, eram apenas 5 da tarde. Foi muito bom que eles tivessem feito o mesmo que uma festa. Cerca de um total de 1500 aqui foi o único dia aqui no caminhão. O jogo simboliza que você pode fazer muito pouco de muito pouco. Uma sabedoria muito antiga. Apenas um pouco é suficiente para mover algo grande. Havia algumas pessoas aqui que testaram aqui, se foram discriminadas e então ficaram tão aborrecidas que tiraram minha foto imediatamente. Caso contrário, tudo estava bem aqui. Mas como não tenho muito dinheiro, não tenho um clima de loteria tão forte quanto alguns americanos aqui. A música do álbum foi tocada aqui. Também correu o vídeo de -Germany- no loop infinito no placar. A última vez que estive aqui no gramado em 2013. Desta vez, no entanto, não tenho acesso à sala de jogadores ou a outras salas fora da área VIP. Mas, como festival, basta você conhecer pessoas.