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ponte della Pietà

 

der Turm hängt eigentlich mehr als der in Pisa

 

quel campanile pende più della torre di Pisa :-)

Frankreich, Juli 2014.

Eigentlich würde ich diese Bilder lieber gemalt haben.

En fait, je préfère avoir peint ces images.

Actually, I'd rather have painted these pictures.

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

the blossom shines, but the sun does not

 

So wie diese Lilie strahlt sollte das eigentlich auch die Sonne machen, aber ;-((((

Von dem Modell gibt es nur noch 9 Stück. Eigentlich gab es 10 Stück von, aber einer hatte Totalschaden.

 

There are only 9 pieces of the model. Actually, there were 10 pieces of, but one was total loss.

  

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

Der Berliner Dom (eigentlich Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin) ist eine evangelische Kirche auf dem nördlichen Teil der Spreeinsel, der hier Museumsinsel genannt wird, im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin.

 

Der 1894 bis 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff in Anlehnung an die italienische

Hochrenaissance und den Barock errichtete Dom gehört zu den bedeutendsten protestantischen Kirchenbauten in Deutschland. Das denkmalgeschützte Gebäude besteht aus der zentralen Predigtkirche unter der Kuppel sowie der Tauf- und Traukirche. Das Hauptportal liegt am Lustgarten. In der Gruft des Doms ruhen zahlreiche Mitglieder des Hauses Hohenzollern. Die Kuppelkonstruktion wurde 2007 für die Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert.

 

Heute finden im Berliner Dom Gottesdienste anlässlich von Staatsakten oder wichtigen politischen Ereignissen der Bundesrepublik Deutschland statt.

de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Dom

 

Berlin Cathedral (German: Berliner Dom) is the colloquial naming of the evangelical Oberpfarr- und Domkirche (English analogously: Supreme Parish and Collegiate Church, literally Supreme Parish and Cathedral Church) in Berlin, Germany. It is the parish church of the Evangelical congregation Gemeinde der Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin, a member of the umbrella organisation Evangelical Church of Berlin-Brandenburg-Silesian Upper Lusatia. Its present building is located on Museum Island in the Mitte borough. The Berlin Cathedral had never been a cathedral in the actual sense of that term, since Berlin, let alone this Cathedral, had never been the seat of a Catholic bishop. When in 1930 the Holy See for the first time established a Catholic diocese of Berlin, the Berlin Cathedral had long been a Protestant church. St. Hedwig's Cathedral serves as seat of Berlin's Metropolitan bishop. Function and title of bishop, as used in the Evangelical Church of Berlin-Brandenburg (under this name 1945-2003), comprise the Protestant bishop's regular preaching in St. Mary's Church, Berlin, being the bishop's domicile church with Kaiser Wilhelm Memorial Church being the second seat.

en.wikipedia.org/wiki/Berlin_Cathedral

Grottes de Vallorbe ( Grotten der Orbe - Höhle Tropfsteinhöhle Stalactite cave grotta cueva ) bei Vallorbe im waadtländer Jura im Kanton Waadt - Vaud in der Westschweiz - suisse romande der Schweiz

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Für mich persöhnlich ist die Grotte von Vallorbe eine der schönsten Höhlen der Schweiz.

 

Man kann sie ohne Führung besichtigen und sich Zeit nehmen bis man fast erfriert und die wechselnde Beleuchtung ist sehr schön gemacht.

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Grotten von Vallorbe

 

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Die Grotten von Vallorbe ( oder auch Grotten der Orbe oder Feengrotte von Vallorbe ) be-

finden sich bei der Q.uelle der Orbe ( S.ource de l'Orbe ) in Vallorbe im Kanton Waadt – Vaud

der Schweiz.

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U.rgeschichte

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Vor 150 Millionen Jahre war die Gegend mit einem M.eer bedeckt und glich einer Inselland-

schaft. In nachfolgenden 10 Millionen Jahre wurden etwa 200 Meter Kalk abgelagert, die als

Basis für die Formationen in der Grotte dienen.

 

In den weiteren 120 Millionen Jahren kamen weitere Schichten, wie beispielsweise S.andstein,

M.ergel und T.onerde dazu. Vor etwa sieben Millionen Jahren hat sich das M.eer endgültig auf-

grund tektonischen Veränderungen zurückgezogen.

 

Die Grundvoraussetzungen für die Grotten von Vallorbe waren geschaffen.

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Entdeckung des Höhlensystems

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Gegen Ende des 19. Jahrhundert wurde mit Wasserfärbungen eine Verbindung vom L.ac

B.renet und der unteren O.rbequelle aufgezeigt. Ein T.auchversuch in das Höhlensystem blieb

aber wegen mangelnder technischer Ausrüstung erfolglos.

 

Erst 1961 gelang es drei T.auchern ( M.ichel G.allet, J.ean - C.laude P.rotta und A.lain S.auty )

innerhalb fünf Tauchgängen 140 Meter tief das Höhlensystem zu erforschen. 1.9.6.4 entdeckten

zwei weitere T.aucher eine trockene Galerie oberhalb des «Sees des Schweigens». Im Jahr

1.9.6.6 waren durch die Forschungen eines weiteren dreiköpfigen T.aucherteams bereits mehrere

hundert Meter der trockenen Galerien entdeckt.

 

Vallorbe gründete einen Ausschuss, um die Arbeiten an der Grotte zu finanzieren und um einen

künstlichen Eingang zu bohren, damit die Höhle zu F.uss betreten werden konnte. Am 6. A.pril

1.9.7.4 wurde die Höhle als touristische Attraktion in Vallorbe eröffnet.

 

1.9.7.8 entdeckte die Schweizerische Gesellschaft für Höhlenforschung mehrere hundert Meter

mit neuen Gängen in den trockenen Galerien. Ebenso konnte eine sehr genaue Topografie

des Eingangssiphons erstellt werden und die «G.alerie der H.offnung», sowie der «S.iphon der

V.erzweiflung» wurden entdeckt.

 

In den 1.9.8.0er Jahren folgten keine wichtigen Entdeckungen, dafür wurde die Höhle besser für

Besucher erschlossen. 1.9.8.3 wurde der höchste Punkt um 100 Meter stromaufwärts versetzt

und ermöglichte so nun den Blick in den «G.rossen S.aal».

 

1.9.8.6 verlängerte man den Eingang, um so direkt in die entfernteren Zonen der Grotte zu ge-

langen. 1.9.9.2 wurde die «S.chatzkammer der F.een» eröffnet. Diese S.chatzkammer wurde ent-

worfen von Architekt B. V.erdon und besteht aus vier künstlichen, verbundenen, kreisrunden

Zellen, die an den Wänden d.reieckige S.chaukästen einer M.ineraliensammlung beinhalten.

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Seit dem 3.1. M.ai 2.0.1.1, nach 5 Monaten Bauzeit, kann nun der grosse Saal über eine H.olz-

t.reppe besichtigt werden. Die A.nimation mit Licht und Ton ist sehr schön gemacht.

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S.ource de l’Orbe

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Die S.ource de l’Orbe ( frz. für O.rbequelle ) ist die K.arstquelle an der M.ündung der Grotten

von Vallorbe. Hier entspringt die Orbe direkt aus einer Felswand. Die Schüttung der S.ource

de l’Orbe schwankt zwischen 2 m³/s bei niedrigem Wasserstand und 80 m³/s bei H.ochwasser.

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S.age

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Dass die Grotte im V.olksmund ebenfalls auch Grotte aux Fées ( Feengrotte ) heisst, wie

die gleichnamige Höhle bei S.aint - M.aurice im W.allis, rührt von einer Sage her.

 

Gemäss der Sage befand sich unter den Vallorber E.isenarbeiter ein junger, starker und

hübscher Mann namens D.onat. Er war aber auch ein Angeber und ein Schwätzer. Die

angeblich in der Grotte wohnenden grossen und schönen F.een zeigten sich ab und zu

einzelnen Dorfbewohnern.

 

D.onat wollte die Feen besuchen und machte sich zur Grotte auf. Müde vom Aufstieg legte

er sich aber auf ein F.arnkrautbett und schlief ein. Als er aufwachte sah er, wie ihm eine Fee

die Hand reichte.

 

Sie fragte D.onat, ob er bei ihr bleiben wolle. Offenbar gefiel ihr D.onat sehr, denn sie versprach,

ihn ein Jahrhundert lang glücklich zu machen. Er soll jeden Tag eine P.erle und ein G.oldstück

kriegen, solange er ihr verspreche, sie nicht in ihren Gemächern aufzusuchen.

 

D.onat nahm das A.ngebot an. Nach einigen Tagen glücklicher Zweisamkeit, wollte er trotzdem

aus Neugier in ihr Gemach vordringen um zu sehen, was sie eigentlich vor ihm versteckte. Er

fand sie schlafend vor und erblickte durch das leicht hochgezogene Kleid ihre hässlichen

K.rähenfüsse. In diesem Moment erwachte die Fee und trieb D.onat hinfort und drohte ihm, das

Geheimnis ihrer Füsse niemanden zu verraten, da sie ihn sonst bestrafen würde.

 

Zurückgekehrt in die S.chmiede des Dorfes erzählte er allen die Geschichte. Aber niemand im

Dorf glaubte ihm. Um seine Geschichte zu beweisen, legte er den Dorfbewohnern die P.erlen

und G.oldstücke vor und musste dann erbittert feststellen, dass sie in Wahrheit nur H.erbstblätter

und W.achholderbeeren waren. Gedemütigt verliess D.onat das D.orf und wurde seit diesem Zeit-

punkt nie mehr gesehen.

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( BeschriebGrotteVallorbe AlbumImInnernderSchweiz AlbumGrotteVallorbe

AlbumHöhlenderSchweiz AlbumJuraKantonWaadt KantonWaadt KantonVaud

Waadt Vaud Grotte Höhle Cave luola grotta 洞窟 grot caverna пещера cueva

Cueva de estalactita Drypstenshulen Stalactite cave Tippukivipuikko luola Grotte

de stalactites Stalactite uaimh Stalactite hellinum Stalattite 鍾乳洞 Druipsteengrot

Dryppsteinene hule Estalactite caverna Сталактитовая пещере Stalaktit grotta

Cueva de estalactita Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi

Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza Stand030416W )

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Besuch der G.rotte von V.allorbe am Dienstag den 11. Oktober 2011

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Mit dem Z.ug von B.ern über L.ausanne nach L.a S.arraz

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Mit dem F.ahrrad zum W.asserfall T.ine de C.onflens und wieder zurück nach L.a S.arraz

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Mit dem Z.ug von L.a S.arraz nach V.allorbe

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Mit dem F.ahrrad bis zur G.rotte (Wanderzeit 40 Minuten)

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A.usführliche B.esichtigung der G.rotte von V.allorbe

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Mit dem F.ahrrad nach L.a S.arraz

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Mit dem Z.ug von L.a S.arraz über L.ausanne wieder zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 5D Mark II

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : A.uto

 

B.litz : -

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Hurni111011 AlbumZZZZ111011AusflugGrottenVallorbe KantonWaadt KantonVaud

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130520

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NIF

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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x

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

Band für das Handgelenk , sollte ein Patient verloren gehen und desorientiert wiedergefunden werden , weil dieser ja voll unter starken Schmerzmitteln steht , in Form von Tabletten wieder abgefüllt war , auf Ärztliche Anweisung .

Eigentlich könnte doch der Pförtner den Job des Arztes übernehmen , denn auch Ärzte sind orientierungslos hier auf der Station - denn diese befinden sich ja laut Schild an Ihrem weißen Kittel noch in einer Weiterbildung ,obwohl diese bereits seit 10 Jahren *richtige*Ärzte sein wollen , das soll einer verstehen . Da fiel mir doch glatt der Pförtner ein der denkt doch wenigstens noch mit !!!

 

Band for the wrist, a patient should be lost and disoriented to be found again, because this is so fully under strong painkillers, in the form of tablets was refilled, on medical instruction.

 

Actually, but the gatekeeper could take over the job of the doctor, because even doctors are disoriented here on the ward - because they are indeed according to the sign on your white coat still in a training, although they have been for 10 years * right * doctors, one should understand that. The gatekeeper came to my mind and at least thinks about it !!!

Güterzug mit SBB Lokomotive Re 6/6 11624 Rothrist und Regionalverkehr Mittelland RM Re 4/4

vor Flüelen im Kanton Uri in der Schweiz

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( Re6/611624 Re6/6Rothrist Re6/611624rot )

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Lokomotive Re 6/6 der SBB / CFF / FFS

 

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Betrieb

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- Baujahr : 1972, 1975 – 1980

 

- Betriebsnummern : 11601 – 11689

 

- Betriebsnummern (UIC) : Re 620 001 – Re 620 089

 

- Stückzahl : 89

 

- Stückzahl heute : 88

 

- Einsatzgebiet : G.otthardlokomotive, Güterverkehr

 

- Wartungswerk : B.ellinzona

 

- Ausrangierung unfallbedingt : 1

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Technische Daten

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- Fahrzeugtyp : elektrische Lokomotive

 

- Hersteller : SLM W.interthur / BBC B.aden / SAAS G.enève

 

- Achsfolge : Bo'Bo'Bo'

 

- Höchstgeschwindigkeit : 140 km/h

 

- Leistung : 7850 kW

 

- Stundenzugkraft : 270 kN

 

- Anfahrzugkraft : 398 kN

 

- Bergleistung : 800 Tonnen Zug auf 26 ‰ Steigung bei 80 km/h

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Masse und Gewicht

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- Länge über Puffer : 19'310 mm

 

- Breite : 2`950 mm

 

- Höhe : 3`932 mm

 

- Gewicht : 120 Tonnen

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Sonstiges

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- Besondere Merkmale : 2 der 4 P.rototypen mit g.eteiltem L.okkasten

 

- Vorgänger : SBB A.e 6./.6

 

- Nachfolger : Re 4.6.0, Re 4.8.2

.

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.

Die Re 6/6, nach neuem Bezeichnungsschema Re 620, sind sechsachsige, elektrische

Lokomotiven der Schweizerischen Bundesbahnen ( SBB ), die als Ersatz für die A.e 6./.6

im schweren Dienst am G.otthard angeschafft wurden.

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Konstruktion und Technik

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Um die nötige Traktion zu erreichen, war eine Konstruktion mit sechs Triebachsen nötig.

Um dennoch gute Kurvenlaufeigenschaften mit niedrigem Verschleiss zu erreichen, wurden

im Gegensatz zur A.e 6./.6 drei D.rehgestelle eingebaut, wobei sich das mittlere stark seitlich

bewegen kann.

 

Um einen besseren Kurveneinlauf der nachlaufenden zwei Drehgestelle zu ermöglichen,

wurden zwischen den drei Drehgestellen elastische Querkupplungen eingebaut.

 

Zwei der vier Prototypen erhielten wie die G.e 6/6II der R.hätischen B.ahn (R.h.B) einen

g.eteilten L.okkasten, wobei sich das G.elenk nur vertikal bewegen kann, um sich Gefälls-

änderungen anzupassen.

 

Die bei den anderern zwei Prototypen gewählte weichere Sekundärabfederung des

mittleren Drehgestells hatte sich aber im Betrieb derart nachhaltig bewährt, dass bei

der Serienausführung der e.inteilige K.asten gewählt wurde. Trotzdem sind die zwei

P.rototypen mit g.eteiltem K.asten immer noch im Regelbetrieb tätig.

 

Das D.esign ist der Form der Re 4./.4 II angelehnt, ebenso die Bedienung und die

herkömmliche T.rafotechnik, welche bei der Re 6/6 zuletzt eingesetzt wurde.

 

Bei der Re 6/6 sind allerdings zwei Transformatoren (Leistungstransformator und Regel-

transformator) vorhanden, die sich im Lokomotivkasten zwischen den Drehgestellen

befinden. Durch das höhere Dach wirkt die Re 6/6, insbesondere von vorne gesehen,

wesentlich bulliger als die Re 4./.4 II/III.

 

Wie bei den Re 4./.4II/III ist es geplant, alle Lokomotiven mit einer Führerstandsklimaanlage

auszurüsten. Ab Ende 2.005 werden die ersten Maschinen umgebaut.

 

Diese wird aber im Gegensatz zu den Re 4./.4 II/III nur auf einer Kastenseite an einer Türe

ohne Lüftungsschlitze erkennbar sein. Die restlichen Änderungen, wie Ersatz der Senkfenster

usw., sind nur aus der Nähe sichtbar.

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Betrieb

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Die Re 6/6 - ursprünglich den G.otthardlokomotiven zugeordnet - verfügen über Vielfachsteuerung zusammen mit Re 4./.4 II, Re 4./.4 III, Re 4./.4IV und R.Be 5.40.

 

Im P.ersonenverkehr ziehen sie schwere R.eisezüge über den G.otthard (als Alternative zu

einer D.oppeltraktion zweier Re 4./.4II). Im G.üterverkehr werden sie landesweit für schwere

G.üterzüge eingesetzt, auf der G.otthardstrecke sehr oft in V.ielfachsteuerung mit einer

Re 4./.4 II oder Re 4./.4 III.

 

Ein solches Tandem wie das oben abgebildete, oft auch kurz als "Re 1.0. /.1.0" bezeichnet

(aufgrund der 10 angetriebenen Achsen), ist in der Lage, die erhöhte Zughakenlast

(Anhängemasse) von 1`400 Tonnen über die 26 Promille Steigung der G.otthardstrecke

zu befördern.

 

Die zugelassene Zughakenlast beträgt bei 26 Promille eigentlich nur 1`300 Tonnen, und

war lange Zeit auch für die beiden Transitachsen G.otthard und L.ötschberg gültig, was

die abweichenden Angaben in der Literatur erklärt.

 

Für schwerere Züge (bis 1`700 Tonnen (lange Zeit war dieser Wert nur 1`600 Tonnen) sind

betrieblich möglich) muss eine S.chublokomotive eingesetzt werden, um die Zughaken nicht

zu überlasten, wobei eine S.chublokomotive maximal 300 Tonnen schieben darf (Zulässige

Zughakenlast + 300 Tonnen = gesamte Anhängemasse).

 

U.nfallbedingt wurde 1990 Lokomotive 1.1638 ausrangiert und abgebrochen. Für die

Umzeichnung ins UIC - konforme Nummernraster wurden 1992 nur noch die verbliebenen

Lokomotiven berücksichtigt, wodurch die 11638 keine UIC-Nummer mehr erhielt. Die effektiven

Umzeichnungen mit UIC-Nummern wurden allerdings nie konsequent in Angriff genommen.

 

Im Laufe des Jahres 2.005 wurde das UIC-Nummernschema überarbeitet, wobei die 620 001

(anstatt 000) als kleinste Betriebsnummer festgelegt wurde und der Einfachheit halber auch

die nicht mehr existente 1.1638 nachträglich die Nummer 620 038 erhielt. Anfang 2.006 trugen

knapp ein halbes Dutzend Maschinen die neue Bezeichnung.

 

Nachdem zwei Lokomotiven versuchsweise eine Funkfernsteuerung für den Schiebedienst

am G.otthard erhielten, wurden ab 2000 etwa 30 Lokomotiven damit ausgerüstet. Um sie

administrativ kenntlich zu machen, erhielten diese die Bezeichnung Ref 6/6.

 

Durch die Divisionierung der SBB gehören heute alle verbliebenen 88 Maschinen der Division

G.üterverkehr (SBB C.argo). Aufgrund der Umteilung der Re 4.60 in die Division Personen-

verkehr dominieren heute, neben den neu beschafften Re 4.82, wieder die Re 6/6 im

Güterverkehr auf der G.otthardstrecke.

 

Die Lokomotiven sind den Depots E.rstfeld, B.ellinzona und L.ausanne (L.ausanne: Stand

2000, heute unbekannt) zugeteilt, die R.evisionsarbeiten werden im Industriewerk B.ellinzona

vorgenommen.

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( BeschriebRe6/6 AlbumSBBRe6/6Lokomotive AlbumBahnenderSchweiz Re6/6 Re620 Re 6/6

620 Schweizerische Bundesbahn Bundesbahnen Eisenbahn Lokomotive Lok SBB CFF FFS

SLM Zug Train Juna Zoug Trainen Tog Tren Поезд Lokomotive Паровоз Locomotora Lok

Lokomotiv Locomotief Locomotiva Locomotive Eisenbahn Railway Rautatie chemin de fer

Ferrovia 鉄道 Spoorweg Железнодорожный Centralstation Ferroviaria )

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Fotografiern an der G.otthard N.ordrampe am 08. Juni 2004

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Mit dem Z.ug von B.ern über L.uzern nach E.rstfeld

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W.anderung entlang der G.otthard N.ordrampe bis A.msteg und zurück

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Mit dem Z.ug von E.rstfeld über Z.ürich zurück nach B.ern

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Kamera : Canon IXUS 400

 

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Hurni040608 AlbumZZZZ040608AusflugGotthardNordrampe KantonUri

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 200521

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NIF

Güterzug mit SBB Lokomotive Re 6/6 11604 Faido mit Hubkipperzug am Bahnhof in Erstfeld im

Kanton Uri in der Schweiz

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( Re6/611604 Re6/6Faido Re6/611604rot Re6/6Prototyp )

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Lokomotive Re 6/6 der SBB / CFF / FFS

 

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Betrieb

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- Baujahr : 1972, 1975 – 1980

 

- Betriebsnummern : 11601 – 11689

 

- Betriebsnummern (UIC) : Re 620 001 – Re 620 089

 

- Stückzahl : 89

 

- Stückzahl heute : 88

 

- Einsatzgebiet : G.otthardlokomotive, Güterverkehr

 

- Wartungswerk : B.ellinzona

 

- Ausrangierung unfallbedingt : 1

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Technische Daten

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- Fahrzeugtyp : elektrische Lokomotive

 

- Hersteller : SLM W.interthur / BBC B.aden / SAAS G.enève

 

- Achsfolge : Bo'Bo'Bo'

 

- Höchstgeschwindigkeit : 140 km/h

 

- Leistung : 7850 kW

 

- Stundenzugkraft : 270 kN

 

- Anfahrzugkraft : 398 kN

 

- Bergleistung : 800 Tonnen Zug auf 26 ‰ Steigung bei 80 km/h

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Masse und Gewicht

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- Länge über Puffer : 19'310 mm

 

- Breite : 2`950 mm

 

- Höhe : 3`932 mm

 

- Gewicht : 120 Tonnen

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Sonstiges

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- Besondere Merkmale : 2 der 4 P.rototypen mit g.eteiltem L.okkasten

 

- Vorgänger : SBB A.e 6./.6

 

- Nachfolger : Re 4.6.0, Re 4.8.2

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Die Re 6/6, nach neuem Bezeichnungsschema Re 620, sind sechsachsige, elektrische

Lokomotiven der Schweizerischen Bundesbahnen ( SBB ), die als Ersatz für die A.e 6./.6

im schweren Dienst am G.otthard angeschafft wurden.

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Konstruktion und Technik

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Um die nötige Traktion zu erreichen, war eine Konstruktion mit sechs Triebachsen nötig.

Um dennoch gute Kurvenlaufeigenschaften mit niedrigem Verschleiss zu erreichen, wurden

im Gegensatz zur A.e 6./.6 drei D.rehgestelle eingebaut, wobei sich das mittlere stark seitlich

bewegen kann.

 

Um einen besseren Kurveneinlauf der nachlaufenden zwei Drehgestelle zu ermöglichen,

wurden zwischen den drei Drehgestellen elastische Querkupplungen eingebaut.

 

Zwei der vier Prototypen erhielten wie die G.e 6/6II der R.hätischen B.ahn (R.h.B) einen

g.eteilten L.okkasten, wobei sich das G.elenk nur vertikal bewegen kann, um sich Gefälls-

änderungen anzupassen.

 

Die bei den anderern zwei Prototypen gewählte weichere Sekundärabfederung des

mittleren Drehgestells hatte sich aber im Betrieb derart nachhaltig bewährt, dass bei

der Serienausführung der e.inteilige K.asten gewählt wurde. Trotzdem sind die zwei

P.rototypen mit g.eteiltem K.asten immer noch im Regelbetrieb tätig.

 

Das D.esign ist der Form der Re 4./.4 II angelehnt, ebenso die Bedienung und die

herkömmliche T.rafotechnik, welche bei der Re 6/6 zuletzt eingesetzt wurde.

 

Bei der Re 6/6 sind allerdings zwei Transformatoren (Leistungstransformator und Regel-

transformator) vorhanden, die sich im Lokomotivkasten zwischen den Drehgestellen

befinden. Durch das höhere Dach wirkt die Re 6/6, insbesondere von vorne gesehen,

wesentlich bulliger als die Re 4./.4 II/III.

 

Wie bei den Re 4./.4II/III ist es geplant, alle Lokomotiven mit einer Führerstandsklimaanlage

auszurüsten. Ab Ende 2.005 werden die ersten Maschinen umgebaut.

 

Diese wird aber im Gegensatz zu den Re 4./.4 II/III nur auf einer Kastenseite an einer Türe

ohne Lüftungsschlitze erkennbar sein. Die restlichen Änderungen, wie Ersatz der Senkfenster

usw., sind nur aus der Nähe sichtbar.

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Betrieb

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Die Re 6/6 - ursprünglich den G.otthardlokomotiven zugeordnet - verfügen über Vielfachsteuerung zusammen mit Re 4./.4 II, Re 4./.4 III, Re 4./.4IV und R.Be 5.40.

 

Im P.ersonenverkehr ziehen sie schwere R.eisezüge über den G.otthard (als Alternative zu

einer D.oppeltraktion zweier Re 4./.4II). Im G.üterverkehr werden sie landesweit für schwere

G.üterzüge eingesetzt, auf der G.otthardstrecke sehr oft in V.ielfachsteuerung mit einer

Re 4./.4 II oder Re 4./.4 III.

 

Ein solches Tandem wie das oben abgebildete, oft auch kurz als "Re 1.0. /.1.0" bezeichnet

(aufgrund der 10 angetriebenen Achsen), ist in der Lage, die erhöhte Zughakenlast

(Anhängemasse) von 1`400 Tonnen über die 26 Promille Steigung der G.otthardstrecke

zu befördern.

 

Die zugelassene Zughakenlast beträgt bei 26 Promille eigentlich nur 1`300 Tonnen, und

war lange Zeit auch für die beiden Transitachsen G.otthard und L.ötschberg gültig, was

die abweichenden Angaben in der Literatur erklärt.

 

Für schwerere Züge (bis 1`700 Tonnen (lange Zeit war dieser Wert nur 1`600 Tonnen) sind

betrieblich möglich) muss eine S.chublokomotive eingesetzt werden, um die Zughaken nicht

zu überlasten, wobei eine S.chublokomotive maximal 300 Tonnen schieben darf (Zulässige

Zughakenlast + 300 Tonnen = gesamte Anhängemasse).

 

U.nfallbedingt wurde 1990 Lokomotive 1.1638 ausrangiert und abgebrochen. Für die

Umzeichnung ins UIC - konforme Nummernraster wurden 1992 nur noch die verbliebenen

Lokomotiven berücksichtigt, wodurch die 11638 keine UIC-Nummer mehr erhielt. Die effektiven

Umzeichnungen mit UIC-Nummern wurden allerdings nie konsequent in Angriff genommen.

 

Im Laufe des Jahres 2.005 wurde das UIC-Nummernschema überarbeitet, wobei die 620 001

(anstatt 000) als kleinste Betriebsnummer festgelegt wurde und der Einfachheit halber auch

die nicht mehr existente 1.1638 nachträglich die Nummer 620 038 erhielt. Anfang 2.006 trugen

knapp ein halbes Dutzend Maschinen die neue Bezeichnung.

 

Nachdem zwei Lokomotiven versuchsweise eine Funkfernsteuerung für den Schiebedienst

am G.otthard erhielten, wurden ab 2000 etwa 30 Lokomotiven damit ausgerüstet. Um sie

administrativ kenntlich zu machen, erhielten diese die Bezeichnung Ref 6/6.

 

Durch die Divisionierung der SBB gehören heute alle verbliebenen 88 Maschinen der Division

G.üterverkehr (SBB C.argo). Aufgrund der Umteilung der Re 4.60 in die Division Personen-

verkehr dominieren heute, neben den neu beschafften Re 4.82, wieder die Re 6/6 im

Güterverkehr auf der G.otthardstrecke.

 

Die Lokomotiven sind den Depots E.rstfeld, B.ellinzona und L.ausanne (L.ausanne: Stand

2000, heute unbekannt) zugeteilt, die R.evisionsarbeiten werden im Industriewerk B.ellinzona

vorgenommen.

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( BeschriebRe6/6 AlbumSBBRe6/6Lokomotive AlbumBahnenderSchweiz Re6/6 Re620 Re 6/6

620 Schweizerische Bundesbahn Bundesbahnen Eisenbahn Lokomotive Lok SBB CFF FFS

SLM Zug Train Juna Zoug Trainen Tog Tren Поезд Lokomotive Паровоз Locomotora Lok

Lokomotiv Locomotief Locomotiva Locomotive Eisenbahn Railway Rautatie chemin de fer

Ferrovia 鉄道 Spoorweg Железнодорожный Centralstation Ferroviaria )

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Fotografieren von Zügen an der G.otthard N.ordrampe zwischen E.rstfeld und G.öschenen im Kanton U.ri am 20. Juli 2004

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Mit dem Z.ug von B.ern über L.uzern nach E.rstfeld

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Weiter zu F.uss und mit dem B.us entlang der G.otthard N.ordrampe

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R.ückfahrt mit dem Zu.g von E.rstfeld nach B.ern

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Kamera : Canon IXUS 400

 

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Hurni040720 AlbumZZZZ040720AusflugGotthardNordrampe KantonUri AlbumBahnenderSchweiz

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Ergänzung - Aktualisierung des Textes : 270511

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NIF

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

Führerstand des Leichttriebwagen der Schweizerischen Bundesbahnen ( SBB) roter Pfeil RBe 2/4 1003 ( Baujahr 1935 ) im Verkehrshaus der Schweiz VHS bei Luzern im Kanton Luzern in der Schweiz

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Roter Pfeil SBB CLe 2/4

 

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Nummerierung : 2.0.1 – 2.0.7 bzw. 6.0.1 – 6.0.7

 

Anzahl : 7 (alle umgebaut)

 

Hersteller : SLM BBC MFO SAAS

 

Baujahr : 1935

 

Ausmusterung : ( ab 1.9.4.4 Umbau )

 

Achsformel : Bo'2

 

Spurweite : 1435 mm

 

Länge über Puffer : 21500 mm

 

Drehzapfenabstand : 16300 mm

 

Drehgestellachsstand : 2500 mm

 

Dienstmasse : 32.6 t

 

Reibungsmasse : 16.2 t

 

Radsatzfahrmasse : 8.5 t

 

Höchstgeschwindigkeit : 125 km/h

 

Stundenleistung : 404 kW

 

Dauerleistung : 315 kW

 

Treibraddurchmesser : 900 mm

 

Laufraddurchmesser : 900 mm

 

Anzahl der Fahrmotoren : 2

 

Sitzplätze : 70

 

Stehplätze : 30

 

Fußbodenhöhe : 710mm

 

Klassen : 3. Klasse

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SBB RCe 2/4 ( RBe 2/4 - nach Umbau mit Puffer )

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Nummerierung : 6.0.1 – 6.0.7 bzw. 1.0.0.3 – 1.0.0.7

 

Anzahl : 7 ( 2 Umbau zu RAe 2/4 )

 

Hersteller : SLM BBC MFO SAAS

 

Baujahr(e): ( Umbau ab 1.9.4.4 )

 

Ausmusterung: 1.9.6.7 – 1.9.8.4

 

Achsformel : Bo'2

 

Spurweite : 1435 mm

 

Länge über Puffer : 22400 mm

 

Drehzapfenabstand : 16300 mm

 

Drehgestellachsstand : 2500 mm

 

Dienstmasse : 38 t

 

Reibungsmasse : 21.2 t

 

Radsatzfahrmasse : 10.6 t

 

Höchstgeschwindigkeit : 125 km/h

 

Stundenleistung : 404 kW

 

Dauerleistung : 315 kW

 

Treibraddurchmesser : 900 mm

 

Laufraddurchmesser : 900 mm

 

Stromsystem : 15000 V 16 2/3 Hz

 

Stromübertragung : Stromabnehmer

 

Anzahl der Fahrmotoren : 2

 

Sitzplätze : 70

 

Stehplätze : 30

 

Fußbodenhöhe : 710 mm

 

Klassen : 3. Klasse ( 2.Klasse )

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SBB RAe 2/4 (Umbau)

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Nummerierung : 1.0.0.1 + 1.0.0.2

 

Anzahl : 2 (1 erhalten)

 

Hersteller : SBB

 

Baujahr(e) : 1.9.5.2 – 1.9.5.3

 

Ausmusterung : 1.9.8.4 ( 1.0.0.2 )

 

Achsformel : Bo'2

 

Spurweite : 1435 mm

 

Länge über Puffer : 25200 mm

 

Drehzapfenabstand : 18000 mm

 

Drehgestellachsstand : 2500 mm

 

Dienstmasse : 41 t

 

Reibungsmasse : 21.2 t

 

Radsatzfahrmasse : 10.6 t

 

Höchstgeschwindigkeit : 125 km/h

 

Stundenleistung : 404 kW

 

Dauerleistung : 315 kW

 

Treibraddurchmesser : 900 mm

 

Laufraddurchmesser : 900 mm

 

Anzahl der Fahrmotoren : 2

 

Sitzplätze : 60

 

Fußbodenhöhe : 710 mm

 

Klassen : 1.Klasse

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Als CLe 2/4 wurden die elektrischen Roten Pfeile der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) bezeichnet, die ab 1.9.3.5 ausgeliefert wurden. Die ersten beiden unterscheiden sich im Aufbau des Drehgestells und deren Aufhängung von den später gelieferten CLe 2/4 2.0.3 – 2.0.7.

 

Die beiden ersten elektrischen Triebwagen wurden zusammen mit beiden D.ieseltriebwagen C.L.m 1935 ausgeliefert.

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Geschichte

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Die SBB beschloss 1.9.3.3, sich neue Schnelltriebwagen anzuschaffen. Diese sollten als Einzelfahrzeug, d.h. ohne normale Zug- und Stossvorrichtung, konstruiert sein. Auch wurde eine Einmannbedienung gefordert. Durch Wegfall des Beimannes war eine erhebliche Einsparung möglich. Zugleich wurden neben den beiden elektrischen Triebwagen auch zwei D.ieseltriebwagen nach dem gleichen Konzept bestellt. Der erste Triebwagen wurde am 1.5. M.ärz 1935 geliefert, der zweite am 6. J.uni 1.9.3.5. Da sofort nach der Inbetriebnahme sich abzeichnete, dass der Triebwagen ein Erfolg werden würde, bestellte man sogleich vier Triebwagen nach, die im F.rühling 1.9.3.6 ausgeliefert wurden. Im Jahr 1.9.3.8 wurde noch ein siebter Triebwagen ausgeliefert.

 

Die Triebwagen wurden zwar für den Fahrplandienst beschafft, aber bald in erster Linie für den Ausflugsverkehr benutzt. Denn für den geplanten Schnellzugsdienst auf schwachfrequentierten Linien und als Zubringer zu Schnellzügen, sogenannten Tramzügen, wurde ihr Erfolg zum Verhängnis. Da sie als Einzelfahrer konzipiert waren, war das entstandene Platzproblem nicht mit Anhängen eines Wagens zu lösen. In der Folge mussten viele Züge, für die eigentlich ein roter Pfeil vorgesehen war, auf L.okomotiv-bespannte Züge umgestellt werden, da ansonsten nicht alle Fahrgäste hätten befördert werden können. Ein weiteres Phänomen war, dass viele Fahrgäste ihre Reisepläne so ausrichteten, dass sie mit dem Roten Pfeil fahren konnten, was die Problematik zusätzlich verschärfte. Auch aus diesem Grund kamen die SBB zur Einsicht, dass Vorführfahrten angeboten werden mussten, um der Bevölkerung die Möglichkeit zu bieten, einmal mit dem Roten Pfeil zu reisen. Bei den Vorführfahrten wurde darauf geachtet, dass alle Landesteile berücksichtigt wurden. Natürlich kamen auch Anfragen von Reisegesellschaften, die den Triebwagen für eine Extrafahrt mieten wollten.

 

Infolge des 2. W.eltkrieges kamen diese Extrafahrten natürlich zum Erliegen, nur um nach dem Krieg umso stärker anzuziehen, so dass neben dem schon 1.9.3.9 ausgelieferten D.oppeltriebwagen ( SBB RAe 4./.8 1.0.2.1 ) 1.9.5.3 noch zwei weitere Doppeltriebwagen ( SBB RAe 4./.8 1.0.2.2 + 1.0.2.3) nur für den Ausflugsverkehr ( sprich Extrafahrten ) angeschafft wurden.

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Bezeichnung und Nummern

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Bezeichnung und Nummern wurden sehr oft geändert und gewechselt. Die ersten Fahrzeuge wurden ab 1935 als CLe 2/4 von der Industrie geliefert. Schon 1 9 3 7 wurden sie zu Re 2/4 umgezeichnet, der Triebwagen 2.0.7 trug ab Werk die Bezeichnung Re 2/4. Ab 1 9 4 7 / 4.8 wurden als RCe bezeichnet und 6.0.1 und 6.0.2 eingereiht. Ab 1.9.5.6 werden alle RCe als RBe 2/4 bezeichnet, ebenfalls wurden die Nummern gewechselt aus 6.0.1 – 6.0.7 wurde 1.0.01 – 1.0.0.7. Die beiden verlängerten Triebfahrzeuge wurden nach dem Umbau als RBe 2/4, ab 1.9.5.6 als RAe 2/4 bezeichnet. Hier ist zu erwähnen, dass die 1.0.0.2 und 1.0.0.6 1.9.5.4 die Nummern gewechselt haben ( Es handelt sich also beim RAe 2/4 1.0.0.2 um den RCe 2/4 6.0.6 von vor 1.9.5.2.).

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Technisches

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Der Wagenkasten ist als tragende Konstruktion ausgeführt. Dieser wird aus einem geschweissten Gerippe aus leichten Stahlprofilen mit eingeschweissten Wandplatten gebildet, das aussen mit Aluminiumblechen verkleidet ist. Ein gekröpfter Träger, der aus zusammengeschweissten Stahlprofilen bestand, stabilisierte den Wagenboden. Dadurch war es möglich, den Wagenboden des Fahrgastraumes auf 720 mm über Schienenoberkante abzusenken. Da ein möglichst geringer Luftwiderstand erreicht werden sollte, wurde das Dach als Doppeldach ausgeführt. Die Widerstände der elektrischen Bremse wurden zwischen den beiden Dächern eingebaut. Die notwendige Kühlluft wurde über Lüftungsschlitze, die oben und auf der Seite des Daches angebracht waren, zu- und abgeführt.

 

Das Fahrzeug besass anfänglich nur Hilfspuffer und unter einer Abdeckung eine Hilfskupplung, in der Form, wie sie heute noch am C.hurchill - Pfeil ( SBB RAe 4./.8 1.0.2.1 ) zu finden sind. Nachträglich wurde bei den 2.0.4 – 2.0.7 unten an der Front eine spezielle Öse, ähnlich wie sie an den Baufahrzeugen zu finden ist, angebracht, um den S.kiwagen anhängen zu können.

 

Die Drehgestellrahmen der ersten beiden Fahrzeuge wurden aus geschweisstem Stahlprofil hergestellt und besassen keinen Wiegebalken. Der Wagenkasten stützte über jeweils vier Blattfedern je Drehgestell auf diese ab. Jeweils zwei waren auf jeder Seite des Drehgestells aufgehängt. Zwischen dem Drehgestell und den Gehäusen der Achslager, die als Rollenlager ausgeführt waren, befanden sich acht Schraubenfedern. Im Inneren dieser Schraubenfeder war eine zylindrische Lagerführung vorhanden, weshalb das Fahrzeug keine Achshalter benötigte. Die Zug- und Bremskräfte wurden nur über den Drehzapfen übertragen, was bei einem Alleinfahrer zu vertreten war.

 

Die Drehgestelle der nachträglich beschafften fünf Fahrzeuge waren in anderer, verbesserter Ausführung. Denn diese besassen schon Hohlträger als Längsträger und waren ebenfalls geschweisst. Diese Längsträger waren abgekröpft, um Platz für die Wiegebalken zu haben. Der Wiegebalken stützte sich beidseitig auf pendelnde, aufgehängte Blattfedern und war mit zwei Mitnehmern mit dem Drehgestellrahmen verbunden. Das Gewicht des Wagenkastens wurde über zwei seitliche Stützlager auf den Wiegebalken übertragen.

 

Beim Antrieb kamen beim CLe 2/4 2.0.1 und 2.0.2 zwei unterschiedliche Bauformen zum Einsatz. Der 2.0.1 wurde noch mit Tatzlager-Antrieb ausgerüstet, der von der M.aschinenfabrik O.erlikon geliefert wurde und sich schon in T.ramfahrzeugen bewährt hatte. Der 2.0.2 erhielt den von der Brown, Boveri & Cie. neuentwickelten Federantrieb mit Hohlwelle. Das neue an diesem Federantrieb war, dass sich die Federtöpfe im Zahnrad selbst befanden. Die Vorteile dieses Federantriebs waren gleich ersichtlich, und die nachfolgenden fünf Fahrzeuge wurden ebenfalls mit diesem Antrieb ausgerüstet. Beim 2.0.1 wurde er nach kurzer Betriebszeit nachträglich eingebaut.

 

Der Stromabnehmer, der als Scherenstromabnehmer ausgeführt ist, ist über dem Führerstand I, d.h. über dem Laufdrehgestell angebracht. In diesem Vorbau befindet sich der Transformator, der über eine einfache Dachsicherung mit dem Stromabnehmer verbunden war. Es gab auf der Hochspannungsseite also keinen Hauptschalter. Der Transformator hatte eine Dauerleistung von 210 kVA und stützte sich auf der Kastenkonstruktion und nicht auf dem Drehgestell ab, denn ansonsten wäre eine flexible Hochspannungszuführung zum ölgekühlten Transformator notwendig gewesen.

 

Die beiden eigenventilierten Treibmotoren hatten eine Leistung von je 2.0.2 kW und waren aus Gewichtsgründen in Serie geschaltet. Um deren Schleuderneigung zu kompensieren, war im Trafokessel ein Spannungsteiler untergebracht.

 

Der Führerstand war für sitzende Bedienung eingerichtet und besaß ein großes Handrad für den Steuerkontroller. Im Fussraum war das Totmannpedal, das immer gedrückt werden musste. Das Bremsventil für die direkte Bremse ist rechts daneben angeordnet, oberhalb dieser wurde beim Umbau das Führerbremsventil angeordnet. Da der Führerstand offen war und nicht gegen den Fahrgastraum abgeschlossen, waren Sicherheitsmassnahmen vorhanden. Bei abgezogenem Fahrzeugschlüssel wurde die Steuerwelle vom Kontroller zum Nockenschalter ausgehängt, und alle elektrischen und pneumatischen Schalter auf der Stellung Aus blockiert.

 

In jedem Führerstand ist ein Steuerkontroller vorhanden, mit dem sowohl die Fahr- wie Bremsstufen eingestellt werden. Dieser war mit einem Nockenschalter verbunden, von dem die Hüpfer angesteuert wurden. Es waren für die Fahrstufen fünf und für die Bremsstufen neun pneumatische Hüpfer vorhanden. Auch die beiden neben dem Steuerkontroller befindlichen pneumatischen Türöffner wurden in der geschlossener Stellung blockiert. Die Lokpfeife wird über ein Seilzug betätigt.

 

Gebremst wurde das Fahrzeug normalerweise elektrisch über die Widerstandsbremse. Die Widerstandsbremse arbeitet von der Oberleitung unabhängig. Der benötigte Erregerstrom wird zuerst von der Batterie geliefert, bis der Bremsstrom mit 200 A so hoch ist, dass er die Motoren selbst erregen kann. Es gab 11 elektrische Bremsstufen. Die ersten acht waren reine elektrische Bremsstufen. Erst ab der neunten Bremsstufe kam automatisch die pneumatische Bremse abgestuft zum Einsatz. Für die pneumatische Bremse ist im Triebgestell an jedem Rad ein, im Laufgestell an jedem Rad zwei Bremssohlen vorhanden. Die Handbremse in jedem Führerstand wirkt nur auf das darunterliegende Drehgestell.

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Umbau (Ausrüstung mit Zug- und Stossvorrichtung)

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Da sich schnell das Fehlen der normalen Zug- und Stossvorrichtung bemerkbar machte, wurde beschlossen, alle Fahrzeuge mit einem leichten Zughaken und Puffern auszurüsten, damit sie zumindest einen Wagen mitnehmen konnten oder an einem Zugschluss eines Zuges mitgegeben werden konnten.

 

Als erstes wurden die beiden ersten Fahrzeuge ( 6.0.1 und 6.0.2 ) 1.9.4.4 umgebaut. Beim Umbau musste das Kastengerippe verstärkt werden, damit die Kräfte der Puffer abgeleitet werden konnten. Die Hilfskupplung wurde gegen einen leichten Zughaken ohne Schraubenkupplung getauscht. Auch musste für die Anhängelast eine normale automatische Bremse eingebaut werden. Im Führerstand wurde ein zusätzliches Führerbremsventil eingebaut. Die Umbauten erhöhten das Gesamtgewicht um rund fünf Tonnen. Nach dem Umbau war es erlaubt, dem Fahrzeug bis zu einer Steigung von 12 ‰ eine Anhängelast von 30 Tonnen mitzugeben. Über 18 ‰ Steigung war das Mitgeben einer Anhängelast verboten.

 

Da der Umbau als erfolgreich bezeichnet werden durfte, wurde er an allen Fahrzeugen vorgenommen.

 

Als Anhängewagen wurden 1.9.4.7 fünf BCF4 ( Später ABDi ) angeschafft, die nur ein Gesamtgewicht von 22 Tonnen hatten.

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Umbau zum RAe 2/4

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1.9.5.2 wurde der 6.0.6 radikal umgebaut. Es war das Ziel, ein Fahrzeug mit gehobenem Komfort zu erhalten. Dafür wurde der Wagenkasten um 2.6 Meter verlängert und auch die Innenausstattung erneuert. Es wurden komfortable Stoffsitze mit größerem Sitzabstand eingebaut. In der Folge wurde er aufklassiert ( bis 1.9.5.6 RBe 2/4, danach RAe 2/4 ). Er wechselte 1.9.5.4 die Nummer mit dem 6.0.2.

 

Als markanteste äußere Änderung ist das zweite seitliche Führerstandsfenster zu erwähnen, das nur die beiden umgebauten RAe 2/4 hatten.

 

1.9.5.3 wurde der verunfallte 6.0.1 in der gleichen Art umgebaut.

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Betriebliches

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Die ersten beiden Triebwagen wurden dem D.epot B.ern zugeteilt. Als alle sieben ausgeliefert waren, waren sie auf die D.epots B.ern, L.ausanne und Z.ürich verteilt. Schon 1.9.3.9 wurden sie alle aus dem fahrplanmässigen Verkehr zurückgezogen, da keine sinnvollen Einsätze mehr möglich waren, denn sobald ein Roter Pfeil einen planmässigen Zug über längere Zeit führte, war dieser hoffnungslos überfüllt. Um zumindest das Platzproblem wegen fehlendem Gepäckraum im Wintersportverkehr zu mildern, wurde 1.9.3.7 ein einachsiger Skianhänger angeschafft, der in eine spezielle Öse bei den Triebwagen 2.0.4 – 2.0.7 eingehängt werden konnte.

 

Der Triebwagen Nummer 2.0.5 wurde zusammen mit dem S.kianhänger an die O.ensingen – B.alsthal- B.ahn vermietet, da diese nach der Notelektrifizierung noch keine eigenen Fahrzeuge besaß. Es ist unklar, ob es mehr als einen Skiwagen gab, da diese keine Nummern trugen, allerdings laut dem B.A.V soll der letzte erst 1.9.5.6 abgebrochen worden sein, was auf mehrere hindeutet. Allerdings ist nur ein Skiwagen von der Industrie geliefert worden, was allerdings nicht ausschliesst, dass in einer SBB – W.erkstätte einer oder mehrere nachgebaut wurden.

 

Mit der Notelektrifizierung von diversen Nebenlinien während des 2. W.eltkrieges tat sich für die Triebwagen ab 1.9.4.3 wieder ein Betätigungsfeld auf. Hier machte sich das Fehlen der Zug- und Stosseinrichtung so stark bemerkbar, dass der Umbau der Triebwagen beschlossen wurde, damit zumindest ein Wagen mitgegeben werden konnte. Anfänglich wurden alte Zweiachser verwendet, danach die neu ausgelieferten L.eichtstahlwagen und ab 1.9.4.7 die speziell dafür angeschafften B.C.F.4 ( später in ABDi umgezeichnet ).

 

Ende 1.9.4.5 waren die Triebwagen den Depots L.ausanne, L.uzern W.interthur und Z.ürich zugeteilt. Nach der Auslieferung der SBB B.D.e 4./.4 wurden von diesen alle übriggebliebenen fahrplanmässigen Züge übernommen. Einzig die B.adezüge Z.ürich – Z.urzach konnte von den RBe 2/4 gehalten werden, die von einem Triebwagen des Depots Z.ürich geführt wurde. Zwischen J.uli und D.ezember 1.9.6.0 verkehrte an Werktagen ein Triebwagen von L.enzburg über M.ellingen nach K.ilchberg, um Arbeiter zu der S.chokoladenfabrik L.indt zu befördern. Während der E.X.P.O 6.4 kamen alle Roten Pfeile wieder zum fahrplanmässigen Einsatz ( eigentlich kam während der E.X.P.O 6.4 alles, was noch fuhr, zum Einsatz ). Der fahrplanmässige Einsatz der Roten Pfeile endete 1.9.6.8 als auch die Leitung als B.adezug wegfiel.

 

Es gab vereinzelte Fahrten nach D.eutschland und Ö.sterreich, wobei an der Grenze das Schleifstück gegen eines der D.B / Ö.B.B Norm getauscht werden musste.

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Unfälle

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Leider blieben die kleinen Roten Pfeile nicht vor einigen teilweise schwerwiegenden Unfällen verschont.

 

Glück im Unglück hatte man am 1.4. M.ai 1.9.3.7, als in B.runnen bei einem CLE 2/4 eine Achse brach. Der Triebwagen entgleiste zwar, aber es waren keine gravierenden Schäden entstanden. Allerdings wurde alle Roten Pfeile stillgelegt, nachdem die EMPA festgestellt hatte, dass mangelnde Stahlqualität für den Bruch verantwortlich war. Die Fahrzeuge wurden erst wieder in Betrieb genommen, als sie mit neuen Achsen aus Siemens – Martin - Stahl ausgerüstet worden waren.

 

Der schwerwiegendste Unfall geschah am 1. M.ai 1.9.5.2 in V.illeneuve. Der RCe 2/4 6.0.6 war mit Angehörigen der F.irma S.andoz aus B.asel als Gesellschaftsfahrt am oberen G.enfersee unterwegs. Der Triebwagen stieß, von L.ausanne herkommend, um 1530 frontal in die dort rangierende A.e 3./.6 I 1.0.6.8.7. Dabei wurde der führende Vorbau komplett eingedrückt, denn die A.e 3./.6 stieg auf den Triebwagen auf. Im Triebwagen starben zwei Menschen; weitere 40 Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Der schwer beschädigte Triebwagen wurde von der H.auptwerkstätte Z.ürich wiederaufgebaut, dabei allerdings gleich zum RAe 2/4 umgebaut.

 

Die Fahrzeuge wurden wie folgt ausrangiert, ( nach der letzten Nummer folgt in Klammern die erste );

 

1.0.0.2 ( 2.0.6 ), 3.1. A.ugust 1.9.8.4 ( A.bbruch )

1.0.0.3 ( 2.0.3 ), J.anuar 1.9.6.8 ( Für das V.erkehrshaus remisiert )

1.0.0.4 ( 2.0.4 ), 3.1. D.ezember 1.9.6.8 ( A.bbruch )

1.0.0.5 ( 2.0.5), 3.0. N.ovember 1.9.6.6 ( A.bbruch )

1.0.0.6 ( 2.0.2 ), 3.1. D.ezember 1.9.6.7 ( A.bbruch )

1.0.0.7 ( 2.0.7 ), J.anuar 1.9.7.4 ( Verkauf an die O.e.B.B )

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Erhaltene Fahrzeuge

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RAe 2/4 1.0.0.1, als h.istorisches Fahrzeug bei der SBB Historic ( fahrfähig, in Reparatur )

 

RBe 2/4 1.0.0.3, als optisch aufgearbeitetes Ausstellungsfahrzeug im V.erkehrshaus in L.uzern ( nicht fahrfähig.)

 

RBe 2/4 1.0.0.7, als historisches Fahrzeug bei der O.ensingen – B.alsthal – B.ahn (fahrfähig)

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Der RAe 2/4 1.0.0.1 ist momentan infolge eines Transformatorschadens, den er 2.0.0.8 erlitten hat, nicht fahrfähig, mit Hilfe des ebenfalls schon beschädigten Transformators des RBe 2/4 1.0.0.3, soll er allerdings wieder fahrfähig hergerichtet werden. Dafür wurde beim 1.0.0.3, im N.ovember im D.epot E.rstfeld der Transformator ausgebau

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( BeschriebRoterPfeil AlbumBahnRotePfeile AlbumBahnenderSchweiz Schweizerische Bundesbahn

Bundesbahnen Eisenbahn Triebwagen Triebzug SBB CFF FFS SLM Zug Train Juna Zoug Trainen Tog

Tren Поезд Lokomotive Паровоз Eisenbahn Railway Rautatie chemin de fer Ferrovia 鉄道 Spoorweg

Железнодорожный Centralstation Ferroviaria Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi

Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Ausflug ins V.erkehrsh.aus mit A.ndre am Samstag den 28. September 2013

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern und weiter mit dem

D.ampfs.chiff S.tadt L.uzern bis V.erkehrsh.aus L.ido

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G.otthardt.unnel.schau- M.odell G.otthardb.ahn - F.ührung mit L.okf.ührer durch die S.chienenh.alle - S.ondera.usstellung C.argo - 3 x H.elikopters.imulatur und 1 x T.iger S.imulator ( A.ndre 2x)

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Mit dem S.chiff M.S W.inkelr.ied nach L.uzern und mit dem Z.ug von L.uzern über K.onolfingen - T.hun zurück nach B.ern

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Hurni130928 KantonLuzern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 270322

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NIF

As we had not been at home last weekend, I finally decorated our dining room according to the season today.

 

(I wanted to link the song at You Tube but the contents is not available here in Germany. Thanks a lot, GEMA!)

 

***

Die wunderbarste Zeit des Jahres

 

Da wir am vergangenen Wochenende nicht zu Hause waren, habe ich heute endlich das Eßzimmer weihnachtlich geschmückt.

 

(Eigentlich wollte ich das Lied bei You Tube verlinken, aber der Inhalt ist in Deutschland nicht erhältlich. Vielen Dank, GEMA!)

Der schiefe Turm von Bad Camberg heisst eigentlich Untertorturm. Der 21,34m hohe Turm war Teil der Stadt Befestigung und wurde zwischen 1365 und 1380 erbaut. Die Aufnahme entstand aus drei Raw Dateien einer Belichtungsreihe.

  

The leaning Tower of Bad Camberg, originally named "Untertorturm" is 21,34 meter high. It was 1 of 13 towers of the town.

 

More info and more pictures of Bad Camberg are available in Wikipedia (English)

Wikipedia Link (English): en.wikipedia.org/wiki/Bad_Camberg

 

Aufführung einer mittelalterlichen Hochzeit (wo man rausfindet, daß die Braut schon schwanger ist, daher endet alles mit einem Gemetzel). Oh, wie ich mich freue, Single zu sein ;)

Eigentlich nicht so gut gelungen wie der Hexenprozeß letzten Jahres.

Obendrein stand ich ziemlich unglücklich, sah fast immer nur die Rücken der Leute.

Beim Dies Domini 2010, dem mittelalterlichen Fest zum Stadtjubiläum von . Gorizia (erste Urkunde datiert 28.4.1001).

 

Massacro al matrimonio -

Rappresentazione di un matrimonio medievale (dove si scopre che la sposa è già incinta per cui tutto finisce in un macello). Oh, che bello essere single ;)

Personalmente trovo che il processo alla strega l'anno scorso fosse molto meglio riuscito.

Purtroppo ero infelicemente posizionata, vedevo quasi sempre solo le schiene.

A Dies Domini (la festa medievale per il compleanno di Gorizia, il cui primo documento risale al 28.4.1001).

 

original

Slash & Myles Kennedy and the Conspirators live Konzert / Concert auf der " Apocalyptic

Love World Tour " im Volkshaus in Zürich in der Schweiz

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Slash (* 23. J.uli 1.9.6.5 in H.ampstead, L.ondon, E.ngland; eigentlich Saul Hudson) ist ein britisch-

US-amerikanischer Rockmusiker ( Gitarrist ). Hudson wurde vor allem mit der Rockband Guns

N’ Roses bekannt, in welcher er von 1.9.8.5 bis 1.9.9.6 Leadgitarrist war. Hudson spielt auch Gitarre

bei der Band V.elvet R.evolver. 2.0.1.0 veröffentlichte er sein erstes Solo - Album Slash.

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Setlist Zürich Volkshaus

 

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1. Halo

 

2. Nightrain ( Guns n' roses song )

 

3. Ghost

 

4. Standing in the sun

 

5. Back from cali

 

6. Been there lately ( Slash's Snakepit song )

 

7. Mr. Brownstone ( Guns n' roses song )

 

8. Rocket queen ( Guns n' roses song )

 

9. Hard & fast

 

10. Far and away

 

11. Doctor alibi ( Todd Kerns on vocals )

 

12. You're crazy ( Guns n' roses song => Todd Kerns on vocals )

 

13. No more heroes

 

14. Starlight

 

15. Blues jam ( with " Only women bleed " by A.lice C.ooper intro )

 

16. Anastasia

 

17. You're a lie

 

18. Sweet child o' mine ( Guns n' roses song )

 

19. Slither ( Velvet revolver song )

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Encore:

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20. Fall to pieces ( Velvet revolver song )

 

21. Paradise City ( G.uns n' roses song )

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Slash und Myles Kennedy and the Conspirators im Volkshaus Zürich am Montag den 22. Oktober 2012

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Zusammen mit M.ese, N.adia, S.cotty und ...

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Kamera : Canon SX130 IS

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Hurni121022 AlbumKonzerte KantonZürich

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 111223

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NIF

Aussicht im Salemspital in Bern in der Schweiz :

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Bundeshaus ( Palais fédéral - Palazzo federale => Parlamentsgebäude => Baujahr 1902 ) in der Berner Altstadt der Stadt Bern

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Bundeshaus der Schweiz

 

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Als Bundeshaus ( franz. Palais fédéral, ital. Palazzo federale; lat. gemäss Aufschrift am Fries

"Curia Confoederationis Helveticae" ) wird das Schweizer Regierungs- und Parlamentsge-

bäude in der Altstadt / Stadt Bern bezeichnet.

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G e s c h i c h t e

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Das Gebäude wurde 1902 nach Plänen des Architekten Hans Wilhelm Auer ( 1847 – 1906 )

unter ausschliesslicher Verwendung von Schweizer Materialien fertiggestellt.

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Es besteht eigentlich aus drei Gebäudeteilen:

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- Bundeshaus W.est ( ehemaliges B.undes - R.athshaus 1852 – 1857 )

 

- in der Mitte das markante Parlamentsgebäude ( fertiggestellt 1902 )

 

- Bundeshaus O.st ( 1888 – 1892 )

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Das typische Merkmal des Bundeshauses ist die D.achkonstruktion des H.auptgebäudes :

Die drei K.uppeldächer.

 

Diese sind aus K.upfer angefertigt und waren dementsprechend früher einmal K.upferfarbig,

da das K.upfer aber mit der Zeit oxidierte, hat sich eine grünliche Patina gebildet die bis

heute geblieben ist.

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( BeschriebBundeshaus AlbumBundeshausinBern AlbumStadtBern Schweizerische

Eidgenossenschaft Kanton Altstadt Bern Bärn Berne Berna Bundeshaus Palais fédéral

Palazzo federale Gebäude Building Archidektur Parlamentsgebäude Regierungsgebäude

Regierung Parlament Sandstein Curia Confoederationis Helveticae confoederatio

helvetica Helvetia Hauptstadt Capitol StadtBern Stadt City Ville シティ By 城市 Città Город

Stad Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland

Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Z y t g l o g g e - T u r m

 

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Der Zytgloggeturm ( Zeitglockenturm / Zytglogge ) bildete das alte westliche Stadttor der Stadt /

Altstadt von Bern im Kanton Bern in der Schweiz

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Erbaut im Jahr 1191 war er bis 1256 das erste Westtor und bildete einst den Abschluss

der ersten Stadterweiterung. Er änderte im Laufe der Jahre sein Aussehen sehr stark,

im Zytgloggeturm sind Modelle aus den verschiedenen Epochen ausgestellt

 

Durch die Entwicklung der Stadt rückte der Turm mit jeder Erweiterung immer mehr ins

Zentrum der Stadt.

 

Für einige Zeit ist der Turm gar als Frauengefängnis genutzt worden => Pfaffendirnen-

gefängnis

 

Nach dem grossen Brand von 14. Mai 1405, der nahezu die gesamte Stadt in Schutt

und Asche legte, wurde er zum „ Zytglogge “ umfunktioniert.

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In seiner Chronik schildert der Chronist Conrad Justinger das Ausmass der Katastrophe :

 

Also verbrann die alt kebie, do die zitglogge inne hanget, darinne verbrunnen siben pfaffen-

dirnen. ... Also verbrunnen bi sechshundert hüsern, gros und klein, und gros guot darinne

und me denne hundert mönschen.

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Z y t g l o g g e

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Die Zytglogge, die Glocke, die seither im neuen Turm die Stunden verkündet, wurde noch

im gleichen Jahr durch Johann Reber aus A.arau gegossen. Sie war es, die dem Turm

den heutigen Namen gab : Zytglogge.

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Ihre Inschrift lautet:

 

+ anno d[omi]ni mccccv mense octobris fusa sum a ma[gi]stro ioh[ann]e d[i]c[t]o reber de

arow sum vas et cer[a] et cunctis [...] gero diei horas.

 

( Im Jahre 1405 im Monat Oktober wurde ich von Meister Johannes genannt Reber aus

A.arau gegossen. Ich bin Gefäss und Wachs (?) ...und allen verkünde ich die Stunden

des Tages ).

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Uhrwerk

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Zur Zeitmessung gehörte natürlich auch ein Uhrwerk. Gleichzeitig mit der Glocke, wurde

also auch eine Uhr mit einem Stundenschlagwerk eingebaut. Über den Erbauer und über

die Ausmasse der Uhr ist leider nichts bekannt.

 

Hingegen wissen wir, dass das noch heute vorhandene Astrolabium bereits damals den

Turm zierte. Wie bei andern Kunstuhren diente es vorwiegend als Repräsentationsobjekt.

Es gehörte zum Ansehen einer Stadt, technische Spitzenleistungen öffentlich zur Schau

zu stellen und damit Bewunderung auszulösen.

 

Nebst vielen astronomischen Indikationen konnte man beiläufig auch noch die Zeit ab-

lesen. Dies war aber schwierig und überhaupt nicht das Ziel. Wichtig war die akustische

Zeitangabe durch die Glocke.

 

Zu Beginn des 16. Jahrhunderts häuften sich die Reparaturen am bereits über 100

jährigen Uhrwerk. Es wurde immer offensichtlicher, dass das Werk ausgedient hatte.

 

1527 erhielt der damalige Waffenschlosser und Zeitglockenrichter, Kaspar Brunner,

den Auftrag, ein neues Uhrwerk zu bauen. Es stand von Anfang an fest, dass die Uhr

grösser, schöner und kunstvoller sein musste als die alte von 1405.

 

1530 präsentierte Brunner den Bernern eine Monumentaluhr mit kunstreichem Figuren-

spiel und einem Räderwerk von gewaltigem Ausmass, wie es bis jetzt noch nicht ge-

baut wurde. Von Brunner sind keine weiteren Uhrwerke bekannt, dieses scheint sein

einziges zu sein.

 

Die Ausmasse, die Robustheit und die kunstvolle Bauweise ( Räder mit einzeln einge-

setzten Zähnen, massive Wellen, die Gewehrläufen ähneln ) zeugen vom Meister, der

sich im Bau von Waffen und Geschützen auskannte, aber auch in der Lage war, eine

aussergewöhnliche Uhr zu realisieren.

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An der Ostseite des Zytgloggeturms ist ein sehr schönes Glockenspiel angebracht, u.a.

mit Bärenfiguren und, hoch oben im Dach des Turms, der Statue von Hans Thann, einem

Ritter in voller Rüstung.

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Das Figurenspiel / Glockenspiel

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Jede volle Stunde läuft das beliebte und vor allem von Touristen viel beachtete Figurenspiel

ab :

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Ca. 3 Minuten vor dem Stundenschlag kräht der Hahn und eröffnet das Spiel.

 

Kurz darauf kreist der Bärenreigen, er symbolisiert die Stadtwache, die pflichtbewusst ihre

Runden dreht. Dazu schlägt der Narr die Stunde an seine zwei Glöcklein. ( Zu früh, aber

das ist Narrenfreiheit )

 

Nun kräht der Hahn zum zweiten Mal.

 

Sobald die volle Stunde erreicht ist, schlägt die Viertelstundenglocke vier Viertel, mitten

im Spielerker auf seinem Thron dreht Chronos, der Gott der Zeit, die Sanduhr; dann hebt

er das Zepter in seiner linken Hand und gibt den Auftakt zum Stundenschlag.

 

Nun schwingt Hans von Thann, der goldene Glockenschläger, seinen Hammer und führt

die erforderliche Anzahl Schläge aus. Chronos hört aufmerksam zu und zählt die Schläge,

indem er seinen Mund öffnet und schliesst.

 

Der Löwe, Symbol des Stadtgründers, Herzog Berchtold V. von Zähringen, quittiert jeden

Schlag mit einer leichten Kopfdrehung. Zum Schluss schlägt der Hahn ein drittes Mal

und kündet damit den Beginn einer neuen Stunde an.

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Es ist ein wahres Meisterwerk der mittelalterlichen Uhrmacherkunst.

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Astronomische Uhr

 

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Unter dem großen Zifferblatt ist eine astronomische Uhr aus dem 15. Jahrhundert zu be-

wundern.

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Es handelt sich um ein Astrolabium mit südlicher Projektion, wie sie vorwiegend an

Kunstuhren bis in die erste Hälfte des 15. Jahrhundert gebaut wurden.

 

Der Stundenzeiger zeigt mit der goldenen Hand die modernen Stunden und mit dem

Sonnenemblem den Sonnenstand gegenüber dem aufgemalten Planisphärium, wobei

links der Sonnenaufgang im Osten, oben der Sonnenhöchststand im Süden und rechts

der Sonnenuntergang im Westen dargestellt ist.

 

Die Kugel ( mit einer goldenen und einer schwarzen Hälfte ) zeigt die aktuelle Mondphase

an.

 

Auch der aktuelle Mondstand kann aufgrund der relativen Position zum Sonnenzeiger ab-

gelesen werden. Auf der beweglichen exzentrischen Scheibe der Ekliptik zeigt die Sonne

das aktuelle Tierkreiszeichen an.

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Der Turm und das Urwerk können mit einer Führung besichtigt werden.

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Siehe auch :

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bern-altstadt.ch/htm/zytgloggeturm.htm

 

www.zeitglockenturm.ch

 

www.berninfo.com/de/page.cfm/CityToursAusfluege/Stadtfueh...

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( BeschriebZytglogge BeschriebZeitglocke BeschriebZytgloggeturm BeschriebZeitglockenturm AlbumZytgloggeturm AlbumStadtBern Bern Berne Berna Bärn Stadt City Ville kaupunki città シティ

stad ciudad Stadtturm Turm torre tower torni tour tårn wieża torn Mittelalter Geschichte History

Wehrbau Frühgeschichte Burganlage Festung Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa

Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza UNESCO Weltkulturerbe

Unesco World Heritage )

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A.usf.lug ins g.rosse M.oos am Mittwoch den 14. September 2011

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Mit dem Z.ug von B.ern nach M.üntschemier

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Mit dem F.ahrr.ad durch`s g.rosse M.oos

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Mit dem Z.ug zurück nach B.ern

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Mit dem Z.ug von B.ern nach I.ns

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Mit dem F.ahrr.ad durch`s g.rosse M.oos

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Mit dem Z.ug von K.erzers zurück nach B.ern

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E.rster B.esuch bei N.adia + L.iliana im S.pital

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Hurni110914 AlbumZZZZ110914V.elot.ourG.rossesM.oos KantonBern AlbumStadtBern StadtBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 241223

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NIF

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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x

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tans.eilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 071223

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NIF

Hieronymus Bosch (eigentlich Jheronimus van Aken (’s-Hertogenbosch um 1450 - 1516

Der Garten der Lüste - The Garden of Earthly Delights (ca. 1490 - 1510)

Das 1868 errichtete Schloss Biesdorf, war eigentlich ein Herrenhaus als Zentrum eines Landguts, aber umgangssprachlich wurde es immer, wie viele andere auch, als "Schloss" bezeichnet. Im April 1945 brannte es durch Brandstiftung ab. Es wurde notdürftig repariert, das völlig zerstörte Obergeschoss abgetragen, sodass der Turm überproportional groß für ein nur noch eingeschossiges Gebäude wirkte. Seit den 1960er Jahren diente es zunächst als Dorfclub, später als Kulturzentrum. Jahrelange Bemühungen einer aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Stiftung um den Wiederaufbau des Obergeschosses hatten jetzt Erfolg. Am 9. September 2016 wurde das restaurierte Schloss als "Zentrum für Kunst und öffentlichen Raum" eröffnet. Dabei zeigen wechselnde Ausstellungen internationale zeitgenössische Künstler im Dialog mit Kunstwerken aus der ehemaligen DDR.

 

Biesdorf Palace is rather a manor built in 1868 for the owners of country estate. But in popular language, like many others of its kind, it used to be called "Palace". In April of 1945 it burnt down by arson. It was repaired in makeshift manner, removing what had been left of the upper story and reducing the building to the ground floor only. This made the tower, built for a two story building, look unproportionately high. Since the 1960s, the building served first as village club (at that time, Biesdorf was not more than a small village, though part of Berlin), later as cultural centre for the new borough of Marzahn. For many years, a citizens' group, later transformed into a foundation, worked for the reconstruction of the upper story. And it had success. On September 9, 2016, the restored palace was reopened as "Centre for Art and Public Space". Changing expositions will combine works of international contemporary artists with others created in the former GDR (East Germany).

Bundeshaus und Bundesplatz mit dem Weihnachtsbaunm 2010 in der Berner Altstadt der Stadt Bern im Kanton Bern in der Schweiz

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Bundeshaus der Schweiz

 

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Als Bundeshaus ( franz. Palais fédéral, ital. Palazzo federale; lat. gemäss Aufschrift am Fries

"Curia Confoederationis Helveticae" ) wird das Schweizer Regierungs- und Parlamentsge-

bäude in der Altstadt / Stadt Bern bezeichnet.

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G e s c h i c h t e

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Das Gebäude wurde 1902 nach Plänen des Architekten Hans Wilhelm Auer ( 1847 – 1906 )

unter ausschliesslicher Verwendung von Schweizer Materialien fertiggestellt.

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Es besteht eigentlich aus drei Gebäudeteilen:

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- Bundeshaus W.est ( ehemaliges B.undes - R.athshaus 1852 – 1857 )

 

- in der Mitte das markante Parlamentsgebäude ( fertiggestellt 1902 )

 

- Bundeshaus O.st ( 1888 – 1892 )

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Das typische Merkmal des Bundeshauses ist die D.achkonstruktion des H.auptgebäudes :

Die drei K.uppeldächer.

 

Diese sind aus K.upfer angefertigt und waren dementsprechend früher einmal K.upferfarbig,

da das K.upfer aber mit der Zeit oxidierte, hat sich eine grünliche Patina gebildet die bis

heute geblieben ist.

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( BeschriebBundeshaus AlbumBundeshausinBern AlbumStadtBern Schweizerische

Eidgenossenschaft Kanton Altstadt Bern Bärn Berne Berna Bundeshaus Palais fédéral

Palazzo federale Gebäude Building Archidektur Parlamentsgebäude Regierungsgebäude

Regierung Parlament Sandstein Curia Confoederationis Helveticae confoederatio

helvetica Helvetia Hauptstadt Capitol StadtBern Stadt City Ville シティ By 城市 Città Город

Stad Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland

Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Bundesplatz (Bern)

 

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Der Bundesplatz ist der Platz direkt vor dem B.undeshaus in der Berner Altstadt der Stadt

Bern im Kanton Bern der Schweiz.

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Auf dem Platz finden S.taatsempfänge, politische K.undgebungen und diverse V.eranstaltungen

statt, jeweils d.ienstags und s.amstags befindet sich darauf der W.ochenmarkt.

 

Ein auf die Geometrie des B.undeshauses bezogenes Rechteck von 60 x 30 Meter aus Natur-

stein dominiert den Platz. Die 60 x 100 cm grossen und 6 cm dicken Platten aus Valser Gneis

sind spiegelsymmetrisch verlegt, sodass grossflächige Ornamente entstehen.

 

Durch ein leicht geschwungenes L.ichtband, das den Platz durchzieht, wird eine optische

Verbindung vom B.ärenplatz zum B.undeshaus hergestellt. Im westlichen Teil des Platzes

befindet sich ein W.asserspiel aus 26 W.asserfontänen, welche die 26 Kantone und Halb-

kantone der Schweizerischen Eidgenossenschaft symbolisieren.

 

An der S.üdseite des Platzes stehen das P.arlamentsgebäude und die B.undeshäuser, auf

der O.stseite das H.auptgebäude der S.chweizerischen N.ationalbank, auf der W.estseite

das H.auptgebäude der B.erner K.antonalbank.

 

An der N.ordseite grenzt der Platz an den B.ärenplatz und weitere B.ank- und V.erwaltungs-

g.ebäude. An die vier Ecken des Platzes schliessen sich die B.undesgasse, die K.ocher-

gasse, die A.mthausgasse und die S.chauplatzgasse an.

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G e s c h i c h t e

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Der Bundesplatz entstand um 1902 gleichzeitig mit dem Bau des P.arlamentsgebäudes.

Für den Bau des G.ebäudes und des Bundesplatzes liess der A.rchitekt H.ans W.ilhelm

A.uer ein C.asino und andere H.äuser abreissen, welche die freie Sicht auf das B.undeshaus

versperrt hätten.

 

Jahrelang diente der Platz vor allem als P.arkplatz, was der nationalen Bedeutung des Platzes

nicht gerecht wurde. 1.9.9.1 wurde ein nationaler Gestaltungswettbewerb durchgeführt, das

Siegerprojekt „Platz als Platz“ wurde 2.0.0.3 bis 2.0.0.4 realisiert und am 3.1. J.uli und

1. A.ugust 2.0.0.4 offiziell eingeweiht.

 

Das Projekt „Platz als Platz“ wurde im Jahr 2.0.0.6 mit dem Preis „Honor Award for Urban

Design“, verliehen vom A.merican I.nstitute of A.rchitects, ausgezeichnet.

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( BeschriebBundesplatz AlbumStadtBern Schweizerische Eidgenossenschaft KantonBern

Kanton Altstadt Bern Bärn Berne Berna Bundeshaus Confoederationis confoederatio

Helveticae helvetica Helvetia Hauptstadt Capitol StadtBern Stadt City Ville シティ By 城市

Città Город Stad Schweiz Suisse Svizzera Switzerland Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス

Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza Stand110416W )

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Spaziergang durch Bern am Donnerstag den 23. Dezember 2010

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Hurni101223 KantonBern StadtBern AlbumStadtBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 270322

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NIF

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

This angel is on the side of the entrance of our church. I didn´t notice him yet...only now with my camera;-)

Diesen Engel neben der Eingangstür unserer Kirche habe ich eigentlich noch nie richtig bemerkt, bis ich neulich mit meiner Camera unterwegs war;-)

ist eigentlich eines meiner Lieblingsstücke von Mike Oldfield (und natürlich auch Roger Chapman)

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is one of my favourite tunes by Mike Oldfield (not to forget Roger Chapman)

 

alles aus dieser Zeit / all from this period : hier/here

Grottes de Vallorbe ( Grotten der Orbe - Höhle Tropfsteinhöhle Stalactite cave grotta cueva ) bei Vallorbe im waadtländer Jura im Kanton Waadt - Vaud in der Westschweiz - suisse romande der Schweiz

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Für mich persöhnlich ist die Grotte von Vallorbe eine der schönsten Höhlen der Schweiz.

 

Man kann sie ohne Führung besichtigen und sich Zeit nehmen bis man fast erfriert und die wechselnde Beleuchtung ist sehr schön gemacht.

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Grotten von Vallorbe

 

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Die Grotten von Vallorbe ( oder auch Grotten der Orbe oder Feengrotte von Vallorbe ) be-

finden sich bei der Q.uelle der Orbe ( S.ource de l'Orbe ) in Vallorbe im Kanton Waadt – Vaud

der Schweiz.

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U.rgeschichte

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Vor 150 Millionen Jahre war die Gegend mit einem M.eer bedeckt und glich einer Inselland-

schaft. In nachfolgenden 10 Millionen Jahre wurden etwa 200 Meter Kalk abgelagert, die als

Basis für die Formationen in der Grotte dienen.

 

In den weiteren 120 Millionen Jahren kamen weitere Schichten, wie beispielsweise S.andstein,

M.ergel und T.onerde dazu. Vor etwa sieben Millionen Jahren hat sich das M.eer endgültig auf-

grund tektonischen Veränderungen zurückgezogen.

 

Die Grundvoraussetzungen für die Grotten von Vallorbe waren geschaffen.

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Entdeckung des Höhlensystems

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Gegen Ende des 19. Jahrhundert wurde mit Wasserfärbungen eine Verbindung vom L.ac

B.renet und der unteren O.rbequelle aufgezeigt. Ein T.auchversuch in das Höhlensystem blieb

aber wegen mangelnder technischer Ausrüstung erfolglos.

 

Erst 1961 gelang es drei T.auchern ( M.ichel G.allet, J.ean - C.laude P.rotta und A.lain S.auty )

innerhalb fünf Tauchgängen 140 Meter tief das Höhlensystem zu erforschen. 1.9.6.4 entdeckten

zwei weitere T.aucher eine trockene Galerie oberhalb des «Sees des Schweigens». Im Jahr

1.9.6.6 waren durch die Forschungen eines weiteren dreiköpfigen T.aucherteams bereits mehrere

hundert Meter der trockenen Galerien entdeckt.

 

Vallorbe gründete einen Ausschuss, um die Arbeiten an der Grotte zu finanzieren und um einen

künstlichen Eingang zu bohren, damit die Höhle zu F.uss betreten werden konnte. Am 6. A.pril

1.9.7.4 wurde die Höhle als touristische Attraktion in Vallorbe eröffnet.

 

1.9.7.8 entdeckte die Schweizerische Gesellschaft für Höhlenforschung mehrere hundert Meter

mit neuen Gängen in den trockenen Galerien. Ebenso konnte eine sehr genaue Topografie

des Eingangssiphons erstellt werden und die «G.alerie der H.offnung», sowie der «S.iphon der

V.erzweiflung» wurden entdeckt.

 

In den 1.9.8.0er Jahren folgten keine wichtigen Entdeckungen, dafür wurde die Höhle besser für

Besucher erschlossen. 1.9.8.3 wurde der höchste Punkt um 100 Meter stromaufwärts versetzt

und ermöglichte so nun den Blick in den «G.rossen S.aal».

 

1.9.8.6 verlängerte man den Eingang, um so direkt in die entfernteren Zonen der Grotte zu ge-

langen. 1.9.9.2 wurde die «S.chatzkammer der F.een» eröffnet. Diese S.chatzkammer wurde ent-

worfen von Architekt B. V.erdon und besteht aus vier künstlichen, verbundenen, kreisrunden

Zellen, die an den Wänden d.reieckige S.chaukästen einer M.ineraliensammlung beinhalten.

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Seit dem 3.1. M.ai 2.0.1.1, nach 5 Monaten Bauzeit, kann nun der grosse Saal über eine H.olz-

t.reppe besichtigt werden. Die A.nimation mit Licht und Ton ist sehr schön gemacht.

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S.ource de l’Orbe

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Die S.ource de l’Orbe ( frz. für O.rbequelle ) ist die K.arstquelle an der M.ündung der Grotten

von Vallorbe. Hier entspringt die Orbe direkt aus einer Felswand. Die Schüttung der S.ource

de l’Orbe schwankt zwischen 2 m³/s bei niedrigem Wasserstand und 80 m³/s bei H.ochwasser.

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S.age

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Dass die Grotte im V.olksmund ebenfalls auch Grotte aux Fées ( Feengrotte ) heisst, wie

die gleichnamige Höhle bei S.aint - M.aurice im W.allis, rührt von einer Sage her.

 

Gemäss der Sage befand sich unter den Vallorber E.isenarbeiter ein junger, starker und

hübscher Mann namens D.onat. Er war aber auch ein Angeber und ein Schwätzer. Die

angeblich in der Grotte wohnenden grossen und schönen F.een zeigten sich ab und zu

einzelnen Dorfbewohnern.

 

D.onat wollte die Feen besuchen und machte sich zur Grotte auf. Müde vom Aufstieg legte

er sich aber auf ein F.arnkrautbett und schlief ein. Als er aufwachte sah er, wie ihm eine Fee

die Hand reichte.

 

Sie fragte D.onat, ob er bei ihr bleiben wolle. Offenbar gefiel ihr D.onat sehr, denn sie versprach,

ihn ein Jahrhundert lang glücklich zu machen. Er soll jeden Tag eine P.erle und ein G.oldstück

kriegen, solange er ihr verspreche, sie nicht in ihren Gemächern aufzusuchen.

 

D.onat nahm das A.ngebot an. Nach einigen Tagen glücklicher Zweisamkeit, wollte er trotzdem

aus Neugier in ihr Gemach vordringen um zu sehen, was sie eigentlich vor ihm versteckte. Er

fand sie schlafend vor und erblickte durch das leicht hochgezogene Kleid ihre hässlichen

K.rähenfüsse. In diesem Moment erwachte die Fee und trieb D.onat hinfort und drohte ihm, das

Geheimnis ihrer Füsse niemanden zu verraten, da sie ihn sonst bestrafen würde.

 

Zurückgekehrt in die S.chmiede des Dorfes erzählte er allen die Geschichte. Aber niemand im

Dorf glaubte ihm. Um seine Geschichte zu beweisen, legte er den Dorfbewohnern die P.erlen

und G.oldstücke vor und musste dann erbittert feststellen, dass sie in Wahrheit nur H.erbstblätter

und W.achholderbeeren waren. Gedemütigt verliess D.onat das D.orf und wurde seit diesem Zeit-

punkt nie mehr gesehen.

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( BeschriebGrotteVallorbe AlbumImInnernderSchweiz AlbumGrotteVallorbe

AlbumHöhlenderSchweiz AlbumJuraKantonWaadt KantonWaadt KantonVaud

Waadt Vaud Grotte Höhle Cave luola grotta 洞窟 grot caverna пещера cueva

Cueva de estalactita Drypstenshulen Stalactite cave Tippukivipuikko luola Grotte

de stalactites Stalactite uaimh Stalactite hellinum Stalattite 鍾乳洞 Druipsteengrot

Dryppsteinene hule Estalactite caverna Сталактитовая пещере Stalaktit grotta

Cueva de estalactita Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi

Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza Stand030416W )

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Besuch der G.rotte von V.allorbe am Dienstag den 11. Oktober 2011

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Mit dem Z.ug von B.ern über L.ausanne nach L.a S.arraz

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Mit dem F.ahrrad zum W.asserfall T.ine de C.onflens und wieder zurück nach L.a S.arraz

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Mit dem Z.ug von L.a S.arraz nach V.allorbe

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Mit dem F.ahrrad bis zur G.rotte (Wanderzeit 40 Minuten)

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A.usführliche B.esichtigung der G.rotte von V.allorbe

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Mit dem F.ahrrad nach L.a S.arraz

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Mit dem Z.ug von L.a S.arraz über L.ausanne wieder zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 5D Mark II

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : A.uto

 

B.litz : -

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Hurni111011 AlbumZZZZ111011AusflugGrottenVallorbe KantonWaadt KantonVaud

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130520

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NIF

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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x

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

.

.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

.

.

.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

.

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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.

Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

.

.

B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

.

.

Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

.

.

B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

.

.

Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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x

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

.

.

Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

Eigentlich müssten es ja heute 3 Kerzen sein, und mit Photoshop ginge das auch ganz einfach. Aber es sind gespendete Kerzen in der katholischen Kirche in Rechberghausen bei Göppingen.

Dezember 2013

 

Actually, these would have to be today 3 candles, and with Photoshop this would also quite simply go. But these are donated candles in the Catholic church in Rechberghausen near Göppingen.

December, 2013

Es ist vollbracht, mehr Streu unterzubringen wird schwierig. Menno, warum hab ich eigentlich die rechte Streukante nur 10 cm gemacht und nicht wie hinten 15.... Narf!

Links der hoffentlich bald buddeltriebige Bewohner Paulson!

 

Here a view from above. On the left two houses and the sandbath, in the middle a corktunnel and on the right the wheel (7.87 in for a dwarf hamster).

On the left side you can see Paulson.

 

SBB Lokomotive Re 6/6 11661 Gampel - Steg + Re 4/4 vor Depot Erstfeld im Kanton Uri in der

Schweiz

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( Re6/611661 Re6/6Gampel-Steg Re6/6GampelSteg Re6/611661blau )

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Lokomotive Re 6/6 der SBB / CFF / FFS

 

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Betrieb

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- Baujahr : 1972, 1975 – 1980

 

- Betriebsnummern : 11601 – 11689

 

- Betriebsnummern (UIC) : Re 620 001 – Re 620 089

 

- Stückzahl : 89

 

- Stückzahl heute : 88

 

- Einsatzgebiet : G.otthardlokomotive, Güterverkehr

 

- Wartungswerk : B.ellinzona

 

- Ausrangierung unfallbedingt : 1

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Technische Daten

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- Fahrzeugtyp : elektrische Lokomotive

 

- Hersteller : SLM W.interthur / BBC B.aden / SAAS G.enève

 

- Achsfolge : Bo'Bo'Bo'

 

- Höchstgeschwindigkeit : 140 km/h

 

- Leistung : 7850 kW

 

- Stundenzugkraft : 270 kN

 

- Anfahrzugkraft : 398 kN

 

- Bergleistung : 800 Tonnen Zug auf 26 ‰ Steigung bei 80 km/h

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Masse und Gewicht

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- Länge über Puffer : 19'310 mm

 

- Breite : 2`950 mm

 

- Höhe : 3`932 mm

 

- Gewicht : 120 Tonnen

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Sonstiges

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- Besondere Merkmale : 2 der 4 P.rototypen mit g.eteiltem L.okkasten

 

- Vorgänger : SBB A.e 6./.6

 

- Nachfolger : Re 4.6.0, Re 4.8.2

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Die Re 6/6, nach neuem Bezeichnungsschema Re 620, sind sechsachsige, elektrische

Lokomotiven der Schweizerischen Bundesbahnen ( SBB ), die als Ersatz für die A.e 6./.6

im schweren Dienst am G.otthard angeschafft wurden.

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Konstruktion und Technik

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Um die nötige Traktion zu erreichen, war eine Konstruktion mit sechs Triebachsen nötig.

Um dennoch gute Kurvenlaufeigenschaften mit niedrigem Verschleiss zu erreichen, wurden

im Gegensatz zur A.e 6./.6 drei D.rehgestelle eingebaut, wobei sich das mittlere stark seitlich

bewegen kann.

 

Um einen besseren Kurveneinlauf der nachlaufenden zwei Drehgestelle zu ermöglichen,

wurden zwischen den drei Drehgestellen elastische Querkupplungen eingebaut.

 

Zwei der vier Prototypen erhielten wie die G.e 6/6II der R.hätischen B.ahn (R.h.B) einen

g.eteilten L.okkasten, wobei sich das G.elenk nur vertikal bewegen kann, um sich Gefälls-

änderungen anzupassen.

 

Die bei den anderern zwei Prototypen gewählte weichere Sekundärabfederung des

mittleren Drehgestells hatte sich aber im Betrieb derart nachhaltig bewährt, dass bei

der Serienausführung der e.inteilige K.asten gewählt wurde. Trotzdem sind die zwei

P.rototypen mit g.eteiltem K.asten immer noch im Regelbetrieb tätig.

 

Das D.esign ist der Form der Re 4./.4 II angelehnt, ebenso die Bedienung und die

herkömmliche T.rafotechnik, welche bei der Re 6/6 zuletzt eingesetzt wurde.

 

Bei der Re 6/6 sind allerdings zwei Transformatoren (Leistungstransformator und Regel-

transformator) vorhanden, die sich im Lokomotivkasten zwischen den Drehgestellen

befinden. Durch das höhere Dach wirkt die Re 6/6, insbesondere von vorne gesehen,

wesentlich bulliger als die Re 4./.4 II/III.

 

Wie bei den Re 4./.4II/III ist es geplant, alle Lokomotiven mit einer Führerstandsklimaanlage

auszurüsten. Ab Ende 2.005 werden die ersten Maschinen umgebaut.

 

Diese wird aber im Gegensatz zu den Re 4./.4 II/III nur auf einer Kastenseite an einer Türe

ohne Lüftungsschlitze erkennbar sein. Die restlichen Änderungen, wie Ersatz der Senkfenster

usw., sind nur aus der Nähe sichtbar.

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Betrieb

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Die Re 6/6 - ursprünglich den G.otthardlokomotiven zugeordnet - verfügen über Vielfachsteuerung zusammen mit Re 4./.4 II, Re 4./.4 III, Re 4./.4IV und R.Be 5.40.

 

Im P.ersonenverkehr ziehen sie schwere R.eisezüge über den G.otthard (als Alternative zu

einer D.oppeltraktion zweier Re 4./.4II). Im G.üterverkehr werden sie landesweit für schwere

G.üterzüge eingesetzt, auf der G.otthardstrecke sehr oft in V.ielfachsteuerung mit einer

Re 4./.4 II oder Re 4./.4 III.

 

Ein solches Tandem wie das oben abgebildete, oft auch kurz als "Re 1.0. /.1.0" bezeichnet

(aufgrund der 10 angetriebenen Achsen), ist in der Lage, die erhöhte Zughakenlast

(Anhängemasse) von 1`400 Tonnen über die 26 Promille Steigung der G.otthardstrecke

zu befördern.

 

Die zugelassene Zughakenlast beträgt bei 26 Promille eigentlich nur 1`300 Tonnen, und

war lange Zeit auch für die beiden Transitachsen G.otthard und L.ötschberg gültig, was

die abweichenden Angaben in der Literatur erklärt.

 

Für schwerere Züge (bis 1`700 Tonnen (lange Zeit war dieser Wert nur 1`600 Tonnen) sind

betrieblich möglich) muss eine S.chublokomotive eingesetzt werden, um die Zughaken nicht

zu überlasten, wobei eine S.chublokomotive maximal 300 Tonnen schieben darf (Zulässige

Zughakenlast + 300 Tonnen = gesamte Anhängemasse).

 

U.nfallbedingt wurde 1990 Lokomotive 1.1638 ausrangiert und abgebrochen. Für die

Umzeichnung ins UIC - konforme Nummernraster wurden 1992 nur noch die verbliebenen

Lokomotiven berücksichtigt, wodurch die 11638 keine UIC-Nummer mehr erhielt. Die effektiven

Umzeichnungen mit UIC-Nummern wurden allerdings nie konsequent in Angriff genommen.

 

Im Laufe des Jahres 2.005 wurde das UIC-Nummernschema überarbeitet, wobei die 620 001

(anstatt 000) als kleinste Betriebsnummer festgelegt wurde und der Einfachheit halber auch

die nicht mehr existente 1.1638 nachträglich die Nummer 620 038 erhielt. Anfang 2.006 trugen

knapp ein halbes Dutzend Maschinen die neue Bezeichnung.

 

Nachdem zwei Lokomotiven versuchsweise eine Funkfernsteuerung für den Schiebedienst

am G.otthard erhielten, wurden ab 2000 etwa 30 Lokomotiven damit ausgerüstet. Um sie

administrativ kenntlich zu machen, erhielten diese die Bezeichnung Ref 6/6.

 

Durch die Divisionierung der SBB gehören heute alle verbliebenen 88 Maschinen der Division

G.üterverkehr (SBB C.argo). Aufgrund der Umteilung der Re 4.60 in die Division Personen-

verkehr dominieren heute, neben den neu beschafften Re 4.82, wieder die Re 6/6 im

Güterverkehr auf der G.otthardstrecke.

 

Die Lokomotiven sind den Depots E.rstfeld, B.ellinzona und L.ausanne (L.ausanne: Stand

2000, heute unbekannt) zugeteilt, die R.evisionsarbeiten werden im Industriewerk B.ellinzona

vorgenommen.

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( BeschriebRe6/6 AlbumSBBRe6/6Lokomotive AlbumBahnenderSchweiz Re6/6 Re620 Re 6/6

620 Schweizerische Bundesbahn Bundesbahnen Eisenbahn Lokomotive Lok SBB CFF FFS

SLM Zug Train Juna Zoug Trainen Tog Tren Поезд Lokomotive Паровоз Locomotora Lok

Lokomotiv Locomotief Locomotiva Locomotive Eisenbahn Railway Rautatie chemin de fer

Ferrovia 鉄道 Spoorweg Железнодорожный Centralstation Ferroviaria )

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Fotografieren von Zügen an der G.otthard N.ordrampe zwischen E.rstfeld und G.öschenen im Kanton Uri am 07. Juni 2004

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Mit dem Z.ug von B.ern über L.uzern nach E.rstfeld

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Weiter zu F.uss und mit dem B.us entlang der G.otthard N.ordrampe

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Rückfahrt mit dem Z.ug von E.rstfeld nach B.ern

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Hurni040607 KantonUri

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung / Ergänzung des Textes: 13.11.14

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NIF

Princeville ist eine ehemalige Zuckerrohrplantage und Rinderranch, heute ein künstlicher Ort und eine der schönsten Freizeitanlagen in Hawaii, eigentlich eine Sehenswürdigkeit für sich. 4.500 ha Gelände mit einer Luxusferienanlage : Ein kolossales 5 Sterne Hotel, das St. Regis Princeville, 10 Condominium-Anlagen, ein Shopping Center, viele Restaurants, ein von Robert Trent Jones jr. entworfener 18 Loch Golfplatz und ein Heli-Landeplatz gehören dazu. Ein Traum für reiche Golf-Freaks.

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19 Likes on Instagram

 

3 Comments on Instagram:

 

max_empeh: Hab nächste Woche auch einen in derselben Farbe. Dankbare Farbe abends oder sehr tricky/dunkel?

 

snabshodphotography: @max_used4 : eigentlich dankbar aber achte auf den weißabgleich!!!

 

doctor.81: @tima_222 rs3

  

Rendezvous Bundesplatz 2015 - Das Juwel der Berge am Bundeshaus in der Stadt - Altstadt Bern im Kanton Bern der Schweiz

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Das Juwel der Berge – Lichtzauber am Bundeshaus

 

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Zum fünften Mal verzaubern wir diesen Herbst das Bundeshaus. Und zum ersten Mal mit einer reinen Schweizer Produktion. Gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv «Projektil» aus Z.ürich und unserem technischen Partner «Auviso» aus K.riens, inszenieren wir «Das Juwel der Berge». Vom 16. Oktober bis 29. N.ovember 2015.

 

Eine spektakuläre, alle Sinne ansprechende Show aus Licht und Ton rund um eines der grossen Schweizer Wahrzeichen: das M.atterhorn. Das Spektakel findet täglich zwei Mal statt, um 19.00 und um 20.30 Uhr.

 

Der kostenlose Kulturgenuss «Rendez-vous Bundesplatz» von Starlight Events aus K.ilchberg wird ermöglicht dank grosszügiger finanzieller Unterstützung unserer Partner, allen voran das M.igros Kulturprozent.

 

Bei der diesjährigen Geschichte - Das Juwel der Berge - steht ein weltweit bekanntes Wahrzeichen der Schweiz im Zentrum: das M.atterhorn. Beginnend bei der Evolution, hin zur Entstehung der Alpen bis in die heutige Zeit wird der Einfluss des Menschen auf die Natur aufgezeigt. Der Hauptakteur, das M.atterhorn, wird dabei zum Leben erweckt und zeigt uns seine Wahrnehmung der Entwicklung der Zeitgeschichte und wie er die zahlreichen «Eroberungen» durch den Menschen erlebt. Kernbotschaft des diesjährigen Spektakels ist eine spielerische Erinnerung an den Zuschauer, respektvoll mit der Natur umzugehen, für ein gemeinsames Bestehen in der Zukunft.

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Bundeshaus der Schweiz

 

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Als Bundeshaus ( franz. Palais fédéral, ital. Palazzo federale; lat. gemäss Aufschrift am Fries

"Curia Confoederationis Helveticae" ) wird das Schweizer Regierungs- und Parlamentsge-

bäude in der Altstadt / Stadt Bern bezeichnet.

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G e s c h i c h t e

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Das Gebäude wurde 1902 nach Plänen des Architekten Hans Wilhelm Auer ( 1847 – 1906 )

unter ausschliesslicher Verwendung von Schweizer Materialien fertiggestellt.

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Es besteht eigentlich aus drei Gebäudeteilen:

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- Bundeshaus W.est ( ehemaliges B.undes - R.athshaus 1852 – 1857 )

 

- in der Mitte das markante Parlamentsgebäude ( fertiggestellt 1902 )

 

- Bundeshaus O.st ( 1888 – 1892 )

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Das typische Merkmal des Bundeshauses ist die D.achkonstruktion des H.auptgebäudes :

Die drei K.uppeldächer.

 

Diese sind aus K.upfer angefertigt und waren dementsprechend früher einmal K.upferfarbig,

da das K.upfer aber mit der Zeit oxidierte, hat sich eine grünliche Patina gebildet die bis

heute geblieben ist.

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( BeschriebBundeshaus AlbumBundeshausinBern AlbumStadtBern Schweizerische

Eidgenossenschaft Kanton Altstadt Bern Bärn Berne Berna Bundeshaus Palais fédéral

Palazzo federale Gebäude Building Archidektur Parlamentsgebäude Regierungsgebäude

Regierung Parlament Sandstein Curia Confoederationis Helveticae confoederatio

helvetica Helvetia Hauptstadt Capitol StadtBern Stadt City Ville シティ By 城市 Città Город

Stad Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland

Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Unterwegs in Bern am Montag den 16. November 2015

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Hurni151116 KantonBern AlbumStadtBern AlbumBundeshaus

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 161223

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NIF

Der Legende nach wurden 7 Indianerkinder beim Spielen von einem Bären bedroht, woraufhin ein gnädiger Gott diesen Berg emporwachsen ließ, auf dem die Kinder vor dem Bären sicher waren - die Kratzspuren der Krallen sieht man ja noch deutlich :).

 

Klingt eigentlich ziemlich plausibel, wenn ihr mich fragt, Geologen behaupten allerdings, dass es sich beim Devils Tower, dem ersten Nationalmonument der USA, um eine Magmakapsel handelt, die ursprünglich unterirdisch abkühlte und dann durch Erosion des Umlands freigelegt wurde.

 

Glaubt, was ihr wollt - in jedem Fall ist es ein beeindruckender Anblick und kein Wunder, dass den Indianern dieser Berg heilig ist.

 

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As the legend goes, seven Indian children were attacked by a bear while they were playing and a god then created this mountain which lifted them up to the sky where they were safe from the bear. The scuff marks of his claws can be clearly seen! :)

 

Although I think this sounds quite plausible, geologists claim that the Devil's Tower (the first National Monument of the US) actually consists of magma that had cooled underground and was later exposed as the country around it eroded...

 

Believe what you like, it is an impressive sight for sure. We took a hike all around it and found it very peaceful and quiet there, everyone was very respectful of this holy Indian mountain.

Bundeshaus Bern ( Palais fédéral - Palazzo federale - Parlamentsgebäude der Schweizerischen Eidgenossenschaft - Baujahr 1894 - 1902 ) über der Aare ( Fluss - River ) in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern der Schweiz

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Im Vordergrund die Dalmazibrücke Bern ( Strassenbrücke - Aarebrücke - Brücke - Bridge - Pont - Baujahr 1871 - 1872 - Neubau 1958 ) über die Aare ( Fluss - River ) in der Stadt Bern im Kanton Bern der Schweiz

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Bundeshaus der Schweiz

 

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Als Bundeshaus ( franz. Palais fédéral, ital. Palazzo federale; lat. gemäss Aufschrift am Fries

"Curia Confoederationis Helveticae" ) wird das Schweizer Regierungs- und Parlamentsge-

bäude in der Altstadt / Stadt Bern bezeichnet.

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G e s c h i c h t e

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Das Gebäude wurde 1902 nach Plänen des Architekten Hans Wilhelm Auer ( 1847 – 1906 )

unter ausschliesslicher Verwendung von Schweizer Materialien fertiggestellt.

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Es besteht eigentlich aus drei Gebäudeteilen:

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- Bundeshaus W.est ( ehemaliges B.undes - R.athshaus 1852 – 1857 )

 

- in der Mitte das markante Parlamentsgebäude ( fertiggestellt 1902 )

 

- Bundeshaus O.st ( 1888 – 1892 )

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Das typische Merkmal des Bundeshauses ist die D.achkonstruktion des H.auptgebäudes :

Die drei K.uppeldächer.

 

Diese sind aus K.upfer angefertigt und waren dementsprechend früher einmal K.upferfarbig,

da das K.upfer aber mit der Zeit oxidierte, hat sich eine grünliche Patina gebildet die bis

heute geblieben ist.

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( BeschriebBundeshaus AlbumBundeshausinBern AlbumStadtBern Schweizerische

Eidgenossenschaft Kanton Altstadt Bern Bärn Berne Berna Bundeshaus Palais fédéral

Palazzo federale Gebäude Building Archidektur Parlamentsgebäude Regierungsgebäude

Regierung Parlament Sandstein Curia Confoederationis Helveticae confoederatio

helvetica Helvetia Hauptstadt Capitol StadtBern Stadt City Ville シティ By 城市 Città Город

Stad Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland

Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Aare

 

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Die Aare (frz. Aar, veraltet Arole) ist ein Nebenfluss des R.heins in der Schweiz. Gemessen

an der W.assermenge, die sie dem R.hein zuführt, ist sie mit weitem Abstand vor M.osel,

M.ain und N.eckar der wichtigste N.ebenfluss.

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Ihre Gesamtlänge beträgt 291 km, das Gefälle 1`565 m, ihr E.inzugsgebiet 17'620 km²

und der mittlere Abfluss 590 m³/s. Sie ist der längste Fluss, der von seiner Q.uelle bis

zur M.ündung innerhalb der Schweiz bleibt.

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V e r l a u f

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Sie entspringt den A.argletschern (O.beraar- und U.nteraargletscher) im G.rimselgebiet

einige K.ilometer südlich von G.uttannen, passiert I.nnertkirchen und durchquert die tief

eingeschnittene A.areschlucht oberhalb von M.eiringen im H.aslital.

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Bei B.rienz mündet sie in den B.rienzersee. In den B.rienzersee mündet die L.ütschine

aus dem J.ungfraugebiet. Dann durchquert die A.are den T.hunersee, wo sie die K.ander

einschliesslich S.imme und E.ngstlige aufnimmt. Der B.rienzer- und der T.hunersee sind

schiffbar.

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Bei T.hun verlässt die A.are den T.hunersee und fliesst durch das breite A.aretal zwischen

M.ünsingen und dem B.elpberg nach B.ern. Im B.elpmoos treffen die G.ürbe und die G.iesse

zusammen und münden gemeinsam in die Aare.

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In B.ern macht die Aare einen engen B.ogen um die auf einem G.eländesporn errichtete

A.ltstadt, wo mit einer seit dem M.ittelalter bestehenden langen S.taustufe, der S.chwelle,

ein kurzer K.anal abgeleitet ist, und wenig unterhalb in ähnlicher W.eise um die E.ngehalbinsel,

bevor sie im W.ohlensee zur S.tromgewinnung gestaut wird.

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Nach der E.inmündung der S.aane bei O.ltigen südlich von A.arberg fliesst die Aare durch

den k.ünstlichen H.agneck - K.anal und bei H.agneck in den B.ielersee. Bei N.idau verlässt

sie den B.ielersee durch den N.idau-B.üren-K.anal, so dass sie vor B.üren wieder auf ihr

altes F.lussbett trifft.

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Die S.trecke des ursprünglichen Fl.usslaufs zwischen A.arberg und B.üren an der Aare,

die sogenannte A.lte Aare, bildet ein weites n.aturbelassenes G.ebiet, das nördlich des

K.anals um den weiten, bei der F.lusskorrektion abgeschnittenen A.ltlauf im so

genannten H.äftli ergänzt wird. Die A.arestrecke von N.idau bis S.olothurn ist ebenso

wie der B.ielersee s.chiffbar.

 

Von B.üren an der Aare an fliesst die Aare in einer weiten E.bene, die durch V.erlandung

des so genannten S.olothurner S.ees am Ende der letzten E.iszeit entstand, dem J.ura

entlang in nordöstlicher Richtung durch S.olothurn nach L.uterbach, wo die E.mme mündet.

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Sie fliesst dann an W.angen an der Aare, B.annwil, A.arwangen, W.olfwil, M.urgenthal,

A.arburg, O.lten und A.arau vorbei und schliesslich in einer engen K.lus durch B.rugg.

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Dann nimmt sie kurz nacheinander R.euss und L.immat auf. Diese G.egend wird

W.asserschloss der Schweiz genannt, da sich dort drei der w.asserreichsten F.lüsse

der Schweiz vereinigen. Die Landschaft rechts der Aare zwischen T.hun und A.arwangen

wurde früher K.lein-B.urgund genannt.

 

60 Gemeinden in den A.gglomerationen A.arau, O.lten und Z.ofingen bildeten um 2005

eine regionale P.artnerschaft unter der Bezeichnung A.areland rund um die N.etzstadt

A.arau / O.lten / Z.ofingen.

 

Von B.rugg an fliesst die Aare bei S.tilli durch eine breite K.lus im J.ura nach N.orden.

 

Zwischen dem O.rtsteil F.elsenau der G.emeinde L.euggern und K.oblenz (CH) gegenüber

von W.aldshut (DE) mündet sie in den R.hein. Bemerkenswert ist, dass die Aare mit

590 m³/s der wasserreichere Fluss von beiden ist (R.hein: 439 m³/s). Aus hydrologischer

Sicht ist also der R.hein ein N.ebenfluss der Aare, nicht umgekehrt.

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( BeschriebAare AlbumAare Aare Aar Arole Fluss River Fiume Rivière Río Reka

Joki 川 Wasser Water Eau )

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Spaziergang durch die ganz frisch verschneite Altstadt von Bern in der Heilignacht vom Freitag auf den Samstag 24. - 25. Dezember 2010

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Hurni101224 AlbumZZZZ101224WintertagBern KantonBern StadtBern AlbumStadtBern AlbumStadtBernimWinter AlbumStadtBernNacht AlbumAareEichholzSchwellenmätteli

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 140316

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NIF

Full name of Tobi is Long Tom of Edenplace but that is too long, I think. Tobi is a British-Shorthair Silver Tabby Spottet. This species many people can see in commercials for cat food in the german

Das ist der Tobi,eigentlich heißt er aber Long Tom of Edenplace.Tobi ist ein Britisch-Kurzhaar Kater mit Stammbaum.Geboren ist er am 28.04.

 

in der Lagune von Grado und Marano -

Eigentlich war's lustig, alles, was ich schon an der Nordsee gesehen hatte, hab ich hier wieder gefunden: Krebse, Einsiedlerkrebse, Wattwürme, Muscheln, Möwen und... Strandflieder (steht unten Artenschutz, so kam sofort einer aus der Truppe mit einem Sträußchen davon!)

(hab keine Zeit, fleißig eine schöne Serie vorzubereiten, es kommt, wie's kommt...).

 

Nella laguna di Grado e Marano.

Era divertente, praticamente tutto quello che avevo già visto sul mare del Nord si trova anche qua, granchi, vermi, conchiglie, paguri, gabbiani e... Limonium (che qua sembra si chiami "fiore di tappo", è una specie protetta - quindi è arrivato subito uno della compagnia con un mazzetto!)

(non ho tempo di preparare per bene una serie, viene come viene...)

 

Hieronymus Bosch (eigentlich Jheronimus van Aken (’s-Hertogenbosch um 1450 - 1516

Der Garten der Lüste - The Garden of Earthly Delights (ca. 1490 - 1510)

I met Renate on the train. Actually, I had adjusted to a boring return trip to Frankfurt. But it turned out differently.

The seat next to me was not occupied. Renate searched a seat and found him beside me.

We quickly got into conversation, which lasted 2 hours until Renate had to leave the train. Renate is 77 years old (hard to believe!). She told a lot of her varied life to me. Many ups and downs experienced Renate; life has not always been kind to her. Despite her age, Renate still works in Munich in a department store, because otherwise the money to live is not enough. For little money Renate regularly travels to Greece to recharge strength there on a small island. Renate loves music, so we were able to share some hints. Despite the difficult living conditions Renate has kept a heartedness, youthful, open and positive attitude towards life. It was a very pleasant and stimulating conversation, which of course had to culminate in to take some photos for the 100 Stranger project. These were difficult conditions in the rumbling train. But the result shows the friendly character of Renate.

We promised to keep in touch, to share holiday and music tips and to meet again, when I'm next time in Munich. I am grateful to Renate for this cheerful and enjoyable train ride and wish her well.

 

This picture is #7 of my 100 Strangers project –round 2-. Find out more about the project and see pictures taken by other photographers at the 100 Strangers Flickr Group page

 

My first 100 strangers you can find here:

flic.kr/s/aHsjHS4snK

 

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Ich traf Renate im Zug. Eigentlich hatte ich mich auf eine langweilige Rückreise nach Frankfurt eingestellt. Aber es kam anders.

Der Platz neben mir war frei. Renate suchte einen Sitzplatz und fand ihn neben mir.

Schnell kamen wir ins Gespräch, das 2 Stunden andauerte, solange bis Renate den Zug verlassen musste. Renate ist 77 Jahre alt (kaum zu glauben!). Sie erzählte mir viel aus Ihrem abwechslungsreichen Leben. Viele Höhen und Tiefen hat Renate erlebt, das Leben hat es nicht immer gut mit ihr gemeint. Trotz ihres Alters arbeitet Renate noch in München in einem Kaufhaus, weil sonst das Geld zum Leben nicht reicht. Für kleines Geld fährt Renate regelmäßig nach Griechenland, um dort auf einer kleinen Insel wieder Kraft zu tanken. Auch der Musik ist Renate zugetan, so dass wir uns auch hierüber rege austauschen konnten. Trotz aller schwierigen Lebensumstände hat Renate eine Unbeschwertheit, Jugendlichkeit, Offenheit und positive Lebenseinstellung behalten. Es war ein sehr angenehmes und anregendes Gespräch, was natürlich darin gipfeln musste, einige Fotos für das 100 Stranger Projekt zu machen. Es waren schwierige Bedingungen im fahrenden ICE. Das Ergebnis zeigt aber den freundlichen Charakter von Renate.

Wir versprachen in Kontakt zu bleiben, Urlaubs- und Musiktipps auszutauschen und uns zu treffen, wenn ich das nächste Mal in München bin. Ich bedanke mich bei Renate für diese kurzweilige und unterhaltsame Zugfahrt und wünsche ihr alles Gute.

 

Dies ist Bild #7 meines „100 Strangers-Projektes“ –Runde 2-. Mehr zu dem Projekt und Fotos anderer Fotografen auf der Gruppenseite 100 Strangers Flickr Group page.

 

Meine ersten 100 Fremden findest du hier:

flic.kr/s/aHsjHS4snK

 

Bundeshaus Bern ( Baujahr 1894 - 1902 - Palais fédéral - Palazzo federale - Parlamentsgebäude der Schweizerischen Eidgenossenschaft ) in der Altstadt - Stadt Bern im Berner Mittelland im Kanton Bern der Schweiz

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Casino - Berner Münster in Bern in der Schweiz

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B e r n e r - M ü n s t e r

 

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Das Berner Münster ist dem Hl. Vinzenz von S.aragossa geweiht und ist die grösste

und wichtigste spätmittelalterliche Kirche der Schweiz.

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Es wurde im Stil der Gotik erbaut und gehört zu jenen gotischen Kirchen, die erst

im 19. Jahrhundert nach Aufkommen der Romantik vollendet werden konnten.

Südlich vor dem Münster zur A.are hin liegt die P.arkanlage der M.ünsterplattform.

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B a u g e s c h i c h t e

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Der Grundstein zu dem unter dem Patrozinium des Vinzenz von Saragossa stehenden

Münster wurde 1421 gelegt.

 

Zuvor hatte dort schon die L.eutkirche gestanden, eine bei der zähringischen Stadt-

gründung um 1190 errichtete und 1276 neu erbaute romanische K.apelle. Das

Münster wurde im U.hrzeigersinn um die alte Leutkirche herumgebaut.

 

Bauherr des Münsters waren der Staat Bern und der D.eutsche O.rden, nicht die

Kirche.

 

Obendrein wurden die K.apellen und die C.horfenster durch wohlhabende B.erner

F.amilien und Z.ünfte finanziert.

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Der erste W.erkmeister beim Bau des neuen Münsters war Matthäus Ensinger.

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Nach süddeutschem Brauch begann er nur einen W.estturm in der Breite des

ganzen Schiffs. Während seine V.orbilder (U.lmer M.ünster, F.reiburger M.ünster

und K.athedrale S.ankt N.ikolaus in F.ribourg ) bloss das eine M.itteltor betonen,

fasste Ensinger alle drei W.estportale zu einem d.reiteiligen, reich geschmückten

V.orbau zusammen.

 

Zwischen 1460 und 1480 schuf der S.teinmetz Erhart Küng die F.iguren der

H.auptvorhalle sowie das weltbekannte M.ünsterportal.

 

1521 wurde der T.urmbau auf der Höhe des unteren Achtecks wegen schwacher

F.undamente unterbrochen. Erst 1893 erreichte der T.urm seine volle H.öhe von

100,6 Meter.

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M ü n s t e r p o r t a l

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Die 234 fein gearbeiteten S.andsteinfiguren des M.ünsterportals stellen das J.üngste

G.ericht dar und sind weltberühmt. Wegen der L.uftverschmutzung im 20. Jahrhundert

mussten die 47 lebensgrossen F.iguren durch K.opien ersetzt werden. Die O.riginalfi-

guren wurden restauriert und sind im H.istorischen M.useum B.ern ausgestellt.

 

Es führt ein E.ngel, als D.iakon gekleidet, die klugen J.ungfrauen an, deren bräutlicher

P.runk an niederländische K.unst erinnert; seine S.chriftrolle enthält die W.orte:

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«Vorsichtig, keusch und wis (weise), wyl Ihr gewesen sind, gehnd (geht) herin, Freunde

süss, zu Eurem Brütigam, Mariens K.ind.»

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Rechts antworten die Törichten, händeringend, in fremdartiger T.racht «Ach und Weh,

dass wir nicht Ochle hand (haben), Gehnd (gebt) uns zu kauffen, dass wir mit Euch ine

gahnd (gehen).»

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T u r m

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Der T.urm wurde 1521 auf der Höhe des untern A.chtecks (knapp 61 m) unterbrochen

und erst von 1889 bis 1893 zur endgültigen H.öhe von gut 100 Meter vollendet, was ihn

zum höchsten K.irchturm der Schweiz macht.

 

Noch heute wohnt auf dem T.urm ein T.urmwächter; bis weit ins 20. Jahrhundert hinein

hatte er die A.ufgabe, B.rände zu melden. 254 steinerne S.tufen führen spiralförmig zur

ersten T.urmgalerie in etwa 50 Meter Höhe und weitere 90 S.tufen zur zweiten G.alerie

auf 64 m, die dem Publikum ebenfalls zugänglich ist.

 

Es eröffnet sich eine prachtvolle A.ussicht über die Altstadt, die A.areschlaufe, die

B.erner A.lpen mit E.iger, M.önch und J.ungfrau im S.üdosten und die J.uraketten im

N.ordwesten.

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G l o c k e n

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Die neun M.ünsterglocken sind über drei G.eschosse verteilt und stellen das zweit -

tontiefste Geläute der Schweiz:

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Im oberen V.iereck im ersten B.oden: B.urgerglocke, G.rosse G.locke und A.rmesünder-

g.locke

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Im oberen V.iereck im zweiten Boden: P.redigtglocke, M.ittagsglocke, S.ilberglocke und

B.etglocke

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Im oberen Achteck : W.estliche F.euerglocke und ö.stliche F.euerglocke

 

Die G.rosse G.locke ist mit 10,5 t die grösste G.locke der Schweiz.

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Name ................. Schlagton .... Gussjahr .... Giesser ............ Masse ........ Durchmesser

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G.rosse G.locke ..... e................... 1611 .......Zehnder / Füssli .......... ca. 10 t ... 247 cm

 

M.ittagsglocke ........ gis ............... 1583 ........F. Sermund ............... 6'395 kg ... 212 cm

 

P.redigtglocke ........ h ............... 1883 .........Gebr. Rüetschi ......... 3'322 kg ... 168,2 cm

 

B.urgerglocke ......... cis’ ...............1403 ........Kupferschmied ........ 3'850 kg .... 172,5 cm

 

A.rmsünderglocke .. cis’ ............1734 ...... Steiner/Zender/Rihs ... 2'300 kg ..... 151 cm

 

B.etglocke .............. e’ ..............1883 ......... Gebr. Rüetschi ..........1'428 kg ..... 126,5 cm

 

Hugo- oder

Silberglocke ........... gis’ .......... 1356 ....... unbekannt .................. ca. 770 kg . 106 cm

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Die zwei ältesten G.locken waren schon in der alten L.eutekirche aufgehängt.

 

Seit 1944 werden die G.locken elektrisch geläutet, nachdem an Silvester 1943 ein

G.löckner durch den K.löppel der G.rossen G.locke erschlagen worden war.

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I n n e r e s

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C h o r f e n s t e r

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Der C.hor enthält insgesamt sieben F.enster.

 

Die spätgotischen F.enster stammen aus der Zeit zwischen 1441 und 1455 und haben

eine Höhe von 12 Meter.

 

Die beiden zur Rechten des M.ittelfensters gelegenen stammen allerdings aus dem

J.ahre 1868 und zeigen S.zenen aus dem N.euen T.estament.

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O r g e l

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Die grosse M.ünsterorgel wurde 1726 erbaut. Nach dem letzten Umbau von 1998/1999

besitzt sie 71 klingende R.egister und über 5.400 P.feifen. Die kleinste P.feife misst

gerade mal 10 cm. Die grösste ist 10 Meter hoch, besteht aus H.olz und wiegt 750 kg.

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K a p e l l e n

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Bis zur Reformation waren die privat finanzierten K.apellen mit S.chranken von den

S.eitenschiffen abgetrennt. Die S.tifter hielten in „ihren“ K.apellen private M.essen

und G.ottesdienste ab.

 

Die K.apellen waren deshalb sehr vielfältig mit A.ltären, W.appen, G.lasmalereien und

K.unstw.erken ausgestattet. Sie waren in gewissem S.inne „ K.irchen in der K.irche“.

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Rudolf von Bern

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Bereits in der L.eutkirche war das G.rab des K.naben R.udolf von B.ern verehrt

worden, der am 17. A.pril 1294 angeblich Opfer eines j.üdischen R.itualmordes

geworden war.

 

Seine G.ebeine wurden in den K.reuzaltar des neuen Münsters übertragen, beim

B.ildersturm im Jahre 1529 jedoch wieder aus dem Münster entfernt und ausserhalb

der Kirche begraben.

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H a u p t m a s s e :

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- Gesamtlänge : 86,72 m

 

- Gesamtbreite : 37,55 m

 

- Gewölbehöhe : 20,70 m

 

- Turmhöhe Viereck : 46,00 m

 

- Turmhöhe gesamt : 100,60 m

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( BeschriebBernerMünster StadtBern AlbumStadtBern AlbumBernerMünster

AlbumKirchenKantonBern Kirche Chiuche Church Iglesia Kirke Kirkko Εκκλησία

Chiesa 教会 Kerk Kościół Igreja Церковь KantonBern Stadt City Ville シティ By 城市

Città Город Stad Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss

スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Bundeshaus der Schweiz

 

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Als Bundeshaus ( franz. Palais fédéral, ital. Palazzo federale; lat. gemäss Aufschrift am Fries

"Curia Confoederationis Helveticae" ) wird das Schweizer Regierungs- und Parlamentsge-

bäude in der Altstadt / Stadt Bern bezeichnet.

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G e s c h i c h t e

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Das Gebäude wurde 1902 nach Plänen des Architekten Hans Wilhelm Auer ( 1847 – 1906 )

unter ausschliesslicher Verwendung von Schweizer Materialien fertiggestellt.

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Es besteht eigentlich aus drei Gebäudeteilen:

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- Bundeshaus W.est ( ehemaliges B.undes - R.athshaus 1852 – 1857 )

 

- in der Mitte das markante Parlamentsgebäude ( fertiggestellt 1902 )

 

- Bundeshaus O.st ( 1888 – 1892 )

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Das typische Merkmal des Bundeshauses ist die D.achkonstruktion des H.auptgebäudes :

Die drei K.uppeldächer.

 

Diese sind aus K.upfer angefertigt und waren dementsprechend früher einmal K.upferfarbig,

da das K.upfer aber mit der Zeit oxidierte, hat sich eine grünliche Patina gebildet die bis

heute geblieben ist.

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( BeschriebBundeshaus AlbumBundeshausinBern AlbumStadtBern Schweizerische

Eidgenossenschaft Kanton Altstadt Bern Bärn Berne Berna Bundeshaus Palais fédéral

Palazzo federale Gebäude Building Archidektur Parlamentsgebäude Regierungsgebäude

Regierung Parlament Sandstein Curia Confoederationis Helveticae confoederatio

helvetica Helvetia Hauptstadt Capitol StadtBern Stadt City Ville シティ By 城市 Città Город

Stad Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland

Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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In der Altstadt von Bern am Donnerstag den 16. Dezember 2010

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Kamera : Canon EOS 550D A Alt

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni101216 KantonBern StadtBern AlbumStadtBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 140316

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NIF

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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x

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

The blue thing is actually one of the food bowls...

Das Blaue ist eigentlich der Futternapf :)

 

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6 weeeks now - 6 Wochen alt

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Suki is a Labrador Retriever puppy, born 04. May 09, 12:09 pm. She is raised within a lovely familiy a couple of hours away and she will join us with 8 weeks of age, something around beginning of July ;-)

Rendezvous Bundesplatz 2015 - Das Juwel der Berge am Bundeshaus in der Stadt - Altstadt Bern im Kanton Bern der Schweiz

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Das Juwel der Berge – Lichtzauber am Bundeshaus

 

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Zum fünften Mal verzaubern wir diesen Herbst das Bundeshaus. Und zum ersten Mal mit einer reinen Schweizer Produktion. Gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv «Projektil» aus Z.ürich und unserem technischen Partner «Auviso» aus K.riens, inszenieren wir «Das Juwel der Berge». Vom 16. Oktober bis 29. N.ovember 2015.

 

Eine spektakuläre, alle Sinne ansprechende Show aus Licht und Ton rund um eines der grossen Schweizer Wahrzeichen: das M.atterhorn. Das Spektakel findet täglich zwei Mal statt, um 19.00 und um 20.30 Uhr.

 

Der kostenlose Kulturgenuss «Rendez-vous Bundesplatz» von Starlight Events aus K.ilchberg wird ermöglicht dank grosszügiger finanzieller Unterstützung unserer Partner, allen voran das M.igros Kulturprozent.

 

Bei der diesjährigen Geschichte - Das Juwel der Berge - steht ein weltweit bekanntes Wahrzeichen der Schweiz im Zentrum: das M.atterhorn. Beginnend bei der Evolution, hin zur Entstehung der Alpen bis in die heutige Zeit wird der Einfluss des Menschen auf die Natur aufgezeigt. Der Hauptakteur, das M.atterhorn, wird dabei zum Leben erweckt und zeigt uns seine Wahrnehmung der Entwicklung der Zeitgeschichte und wie er die zahlreichen «Eroberungen» durch den Menschen erlebt. Kernbotschaft des diesjährigen Spektakels ist eine spielerische Erinnerung an den Zuschauer, respektvoll mit der Natur umzugehen, für ein gemeinsames Bestehen in der Zukunft.

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Bundeshaus der Schweiz

 

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Als Bundeshaus ( franz. Palais fédéral, ital. Palazzo federale; lat. gemäss Aufschrift am Fries

"Curia Confoederationis Helveticae" ) wird das Schweizer Regierungs- und Parlamentsge-

bäude in der Altstadt / Stadt Bern bezeichnet.

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G e s c h i c h t e

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Das Gebäude wurde 1902 nach Plänen des Architekten Hans Wilhelm Auer ( 1847 – 1906 )

unter ausschliesslicher Verwendung von Schweizer Materialien fertiggestellt.

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Es besteht eigentlich aus drei Gebäudeteilen:

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- Bundeshaus W.est ( ehemaliges B.undes - R.athshaus 1852 – 1857 )

 

- in der Mitte das markante Parlamentsgebäude ( fertiggestellt 1902 )

 

- Bundeshaus O.st ( 1888 – 1892 )

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Das typische Merkmal des Bundeshauses ist die D.achkonstruktion des H.auptgebäudes :

Die drei K.uppeldächer.

 

Diese sind aus K.upfer angefertigt und waren dementsprechend früher einmal K.upferfarbig,

da das K.upfer aber mit der Zeit oxidierte, hat sich eine grünliche Patina gebildet die bis

heute geblieben ist.

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Unterwegs in Bern am Montag den 16. November 2015

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Hurni151116 KantonBern AlbumStadtBern AlbumBundeshaus

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 161223

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NIF

Die Kogge wurde in mehrjähriger Arbeit in den Historischen Werkstätten in der nahe gelegenen Stadt Torgelow gebaut, die auch Eigentümer des Schiffs ist. 2014 wurde sie auf dem Landweg zum Stadthafen von Ueckermünde transportiert. Eigentlich sollte es schon längst Touristen auf das Stettiner Haff hinaus fahren, aber bei Tests hatte sich gezeigt, dass zu ihrer Stablisierung auf See zusätzliches Gewicht von 30 Tonnen an Bord gebracht werden müssten. Für diese Last war aber der eingebaute Motor nicht ausgelegt. Nun fehlen noch Mittel für die erforderliche Nachrüstung.

 

The cog was built in several years of work in the Historic Workshops of the nearby town of Torgelow that is owner of the ship, too. In 2014 it was transported by land to Ueckermünde's Town Port. The cog should have been sailing to the Szczecin lagoon with tourists aboard for some years now, but tests revealed that the necessary stability on sea required adding 30 more tons of weight aboard. But the engine installed was not designed for such a load. It has to be replaced by a more powerful one, but at the moment, funds are still lacking.

Manche Leute sagen, Portraits wirken eindringlicher im Querformat. Ich sehe das eigentlich auch so, jedenfalls bei sehr vielen Bildern.

 

Strobist Info:

Canon 420ez through big umbrella from cam right as main,

Canon 420ez through small umbrella from close cam left as fill,

Yongnuo yn560 from behind the model as hair light (snooted).

Triggered by rf602 (420ezs) and optically.

St.Stephan

   

Der Stephansdom (eigentlich: Domkirche St. Stephan zu Wien) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von Wienern mitunter auch kurz Steffl genannte Dom gilt als Wahrzeichen Wiens. Namensgeber ist der Heilige Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer gilt.

de.wikipedia.org/wiki/Stephansdom_(Wien)

 

St. Stephen's Cathedral (German: Stephansdom) is the mother church of the Archdiocese of Vienna and the seat of the Archbishop of Vienna, Christoph Cardinal Schönborn, OP. Its current Romanesque and Gothic form seen today, situated at the heart of Vienna, Austria in the Stephansplatz, was largely initiated by Rudolf IV and stands on the ruins of two earlier churches, the first being a parish church consecrated in 1147. As the most important religious building in Austria's capital, the cathedral has born witness to many important events in that nation's history and has become one of the city's most recognizable symbols.

en.wikipedia.org/wiki/Stephansdom

 

Dóm svatého Štěpána, nazývaný také Stephansdom, ve Vídni je jednou z nejvýznamnějších rakouských gotických památek, současně také symbol Vídně. Od roku 1469 je sídelním kostelem biskupa.

cs.wikipedia.org/wiki/Stephansdom

 

La Cathédrale Saint-Étienne (Stephansdom en allemand) est la cathédrale de Vienne, en Autriche.

 

Cette cathédrale est de style gothique, mais au centre d'un quartier baroque. La création du bâtiment Haas Haus, dans les années 1990, a provoqué un scandale, son style très moderne, cassant la beauté de la cathédrale gothique dont la flèche se reflète dans les vitres du bâtiment. Son bourdon pèse 22 tonnes.

fr.wikipedia.org/wiki/Cath%c3%a9drale_Saint-%c3%89tienne_...

 

La chiesa di Santo Stefano (Stephansdom) è la cattedrale di Vienna. Il monumentale edificio è uno dei simboli della città, e i viennesi lo chiamano "Steffl" dal termine che designa la guglia più alta visibile da quasi ogni parte di Vienna.

it.wikipedia.org/wiki/Stephansdom

 

La Catedral de San Esteban (en alemán Stephansdom) es la iglesia principal de la Archidiócesis de Viena (Austria) y la cátedra de su arzobispo, Su Eminencia Christoph Schönborn, O.P. Está situada en la plaza Stephansplatz de la capital austriaca.

es.wikipedia.org/wiki/Catedral_de_San_Esteban_de_Viena

 

קתדרלת סטפנוס הקדוש (בגרמנית: Stephansdom - "שטפנסדום") היא קתדרלה בווינה שבאוסטריה ומושבו של הארכיבישוף הקתולי של וינה. הקתדרלה היא אחד מסמליה של העיר וינה (היא מופיעה על מטבע 10 סנט אירו של אוסטריה) ואתר בו התרחשו אירועים חשובים בחיי האומה האוסטרית (כגון טקס הנישואים והן ההלוויה של המלחין הדגול וולפגנג אמדאוס מוצרט). הקתדרלה נבנתה ב-1147, בראשיתה בסגנון רומנסקי, אך במאה ה-14 נבנתה מחדש בסגנון גותי. הבנייה הסתיימה ב-1511. אורכה 107 מטר, רוחבה 70 מטר בטרנספט ו-38.9 מטר בספינה הראשית, וגובה המגדל הדרומי שלה - ה"שטפל" -

he.wikipedia.org/wiki/%d7%a7%d7%aa%d7%93%d7%a8%d7%9c%d7%a...

 

シュテファン大聖堂(独Stephansdom)はオーストリア、ウィーンにあるゴシック様式の大聖堂。ウィーン大司教区の司教座聖堂である。シュテファン寺院とも呼ばれる。

ja.wikipedia.org/wiki/%e3%82%b7%e3%83%a5%e3%83%86%e3%83%9...

 

维也纳的斯蒂芬大教堂(Wiener Stephansdom),又称作“圣·斯蒂芬大教堂”。罗马天主教的大主教的所在。为人所喜爱的维也纳城市的标志,常被选作奥地利国家生活中大事的地点。

zh.wikipedia.org/wiki/%e7%bb%b4%e4%b9%9f%e7%ba%b3%e7%9a%8...

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