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Als full time vader en echtgenoot sta ik, op de incidentele hoofdlijnritten van de SSN of VSM en de evenementen na, bijna niet meer langs het spoor. Wat ik aan NS (of andere maatschappijen) materieel fotografeer is vaak bijvangst van stoom of museummaterieel waar ik voor op uit was getrokken. Gelukkig komt het nog wel een enkele keer voor dat ik even tijd heb, maar dat is helaas maar sporadisch. Dit keer waren mijn zoon en ik naar Amsterdam Cs gegaan, om daar de NS 1700-en te fotograferen voordat deze in december uit dienst gingen. En natuurlijk ook ander materieel op de foto gezet.

 

As a full-time father and husband, I hardly ever stand by the track anymore, except for the occasional main line trips of the SSN or VSM and the events. The NS (or other companies) rolling stock I photograph is often by-catch of steam or museum rolling stock that I had gone out to see. Fortunately, it still happens every now and then that I have some time, but unfortunately that is only sporadic. This time my son and I went to Amsterdam Central Station to photograph the NS 1700s before they were taken out of service in December. And of course we also photographed other rolling stock.

 

Als Vollzeitvater und Ehemann stehe ich, abgesehen von gelegentlichen Hauptstreckenfahrten der SSN oder VSM und den Veranstaltungen, kaum noch an den Gleisen. Die von mir fotografierten Fahrzeuge der NS (oder anderer Unternehmen) sind häufig Beifang von Dampf- oder Museumsfahrzeugen, die ich eigentlich sammeln wollte. Zum Glück habe ich ab und zu noch etwas Zeit, aber leider nur sporadisch. Dieses Mal fuhren mein Sohn und ich zum Hauptbahnhof Amsterdam, um die NS 1700 zu fotografieren, bevor sie im Dezember außer Betrieb genommen wurden. Und natürlich wurde auch anderes Equipment fotografiert.

 

Thousands of boys and girls sang the song "A house full of glory goes far beyond all lands (Gotteslob (Praise of God) is the title of the hymnbook authorized by the Catholic dioceses in Germany, Austria, South Tyrol and Liège. The present edition was introduced on 1 December 2013, succeeding the 1975 edition of the same name)," when the Archbishop of Vienna, Cardinal Dr. Theodor Innitzer, moved into St. Stephen's Cathedral to celebrate the Rosary.

The organizers had expected 300 participants, in fact, thousands of enthusiastic young people filled the cathedral to the last place, the estimated 8 to 10,000.

Also cathedral curator Josef Schoiswohl, the later diocesan bishop of Graz-Seckau and titular archbishop of Monteverde was there:

"It was a pure ecclesiastical devotion, there was not dropped a hint in the cathedral against the rulers. Dr. Stur preached. But the cardinal when faced with the presence of so many young people was so moved that he was unable to control his emotionality. He then spoke at the end even though it was not intended. He has moderately requested to confess the faith and to be faithful to it, to have courage. He really only addressed Christian virtues. Even if he did not say so, one could hear in this situation that he was by no means in agreement with the rulers."

The spontaneous address of the Cardinal was written down in shorthand. He said:

"It is a joyous and heartwarming picture you offer me when I see you head to head around me. Thank you for coming to the bishop in the old cathedral, on the one hand to give a confession of faith, a commitment to your old, German fathers faith, and on the other hand, that you have come to force you to stay strong and firm in this great, but also difficult and stern time. "

Wolfgang Müller-Hartburg:

"I can still hear him directly. He said you've been deprived of so much lately, you've been bereaved of your unions, your communities, your schools, your uniforms, your flags. But one thing can not be taken away from you, your faith in our Lord Jesus Christ. One is your Lord, Jesus Christ, one is your guide, Jesus Christ is your guide, if you keep faith with him, you will never be lost."

Norbert Ortel:

"Above all, I remember this sentence, 'Christ is your leader', because all of us were with our jaws to the floor, for it was a crime against the German Reich to say anything like that at the time."

Among the young people in the cathedral, as a 22-year-old cleric from the Scottish Abbey, was Fr. Sigismund Pawlowsky, later director of the Schottengymnasium:

"It was a pleasure to see that this was kind of a compensation to this disappointment that in April these giant bills of the bishops suddenly hung on all the advertising pillars. Now we thought we could trust the cardinal, this arose under pressure, and so we thought, maybe that will be fine. "

Before the plebiscite on April 10, 1938, the bishops had, as is generally known, called to affirm the annexation of Austria to the German Reich.

The cardinal himself tried to find excuses for it. In "trusting in the grace of the Holy Spirit," he asked for the trust of young people:

"Perhaps some of you, dear young Catholics, have not understood everything the bishops have done in recent months. You know what it is. But we can be witnesses that it is very important to the bishops to do only what they could do with the best of their knowledge and belief, that they are aware that they have a heavy responsibility before the Lord God. "

Norbert Ortel:

"We were thrilled with his speech, also because he moved away from his previous behavior."

With the song "Glory to the Lord" the Rosary was completed.

"We want to see our bishop!"

All initially left the cathedral quietly.

But National Socialist provocateurs of the GESTAPO control center Vienna had mingled with the adolescents.

 

Tausende Burschen und Mädchen sangen das Lied „Ein Haus voll Glorie schauet weit über alle Land“, als der Wiener Erzbischof Kardinal Dr. Theodor Innitzer in den Stephansdom einzog, um mit ihnen das Rosenkranzfest zu begehen.

Die Organisatoren hatten mit 300 Teilnehmern gerechnet, tatsächlich füllten tausende begeisterte junge Menschen den Dom bis auf den letzten Platz, den Schätzungen zufolge 8 bis 10.000.

Auch Domkustos Dr. Josef Schoiswohl, der spätere Diözesanbischof von Graz-Seckau und Titular-Erzbischof von Monteverde war dabei:

„Es ist eine rein kirchliche Andacht gewesen, es ist im Dom keine Spitze gegen die Machthaber gefallen. Dr. Stur hat gepredigt. Aber der Kardinal war angesichts so vieler junger Menschen derart bewegt und hat seine Emotionalität nicht beherrschen können. Er hat dann am Schluss auch gesprochen, obwohl es nicht vorgesehen war. Er hat in einer maßvollen Weise aufgefordert, den Glauben zu bekennen und ihm treu zu sein, Mut zu haben. Er hat eigentlich nur christliche Tugenden angesprochen. Auch wenn er es nicht gesagt hat, so konnte man in dieser Situation doch heraushören, dass er mit den Machthabern keineswegs mehr einverstanden gewesen ist.“

Die spontane Ansprache des Kardinals wurde mitstenographiert. Er sagte u.a.:

„Es ist ein herzerquickendes und herzerfreuendes Bild, das ihr mir bietet, wenn ich euch, Kopf an Kopf, so um mich sehe. Habt Dank, dass ihr gekommen seid zum Bischof in die alte Kathedrale, um einerseits ein Glaubensbekenntnis abzulegen, ein Bekenntnis zu eurem alten, deutschen Väterglauben, und andererseits, dass ihr gekommen seid, um euch Kraft zu holen, um fest zu stehen und fest zu bleiben in dieser großen, aber auch schweren und ernsten Zeit.“

Wolfgang Müller-Hartburg:

„Ich höre ihn direkt noch. Er hat gesagt, man hat euch so viel genommen in letzter Zeit, euch hat man eure Vereinigungen, eure Gemeinschaften, eure Schulen, eure Uniformen, eure Fahnen genommen. Aber eines kann man euch nicht nehmen, euren Glauben an unseren Herrn Jesus Christus. Einer ist euer Herr, Jesus Christus, einer ist euer Führer, Jesus Christus ist euer Führer, wenn ihr ihm die Treue haltet, werdet ihr nie verloren gehen.“

Norbert Ortel:

„Mir ist vor allem dieser Satz ‘Christus ist euer Führer’ in Erinnerung, weil uns allen der Kinnladen herunter gefallen ist, es war doch für damalige Verhältnisse ein Reichsverbrechen, so etwas zu sagen.“

Unter den Jugendlichen im Dom war als 22jähriger Kleriker aus dem Schottenstift auch P. Sigismund Pawlowsky, der spätere Direktor des Schottengymnasiums:

„Man hat sich gefreut, dass das sozusagen eine Art Kompensation war zu dieser Enttäuschung, dass im April plötzlich diese Riesenplakate der Bischöfe an allen Litfasssäulen gehangen sind. Jetzt hat man sich gedacht, wir können dem Kardinal durchaus vertrauen, das ist unter Druck entstanden, und so haben wir gedacht, vielleicht geht das noch gut.“

Vor der Volksabstimmung am 10. April 1938 hatten die Bischöfe bekanntlich aufgerufen, den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich zu bejahen.

Der Kardinal versuchte selbst auch, entschuldigende Worte dafür zu finden. Er bat im „Vertrauen auf die Gnade des Heiligen Geistes“ um das Vertrauen der jungen Menschen:

„Vielleicht haben manche von euch, ihr lieben jungen Katholiken, in den letzten Monaten nicht alles verstanden, was die Bischöfe getan haben. Ihr wisst, um was es sich handelt. Aber wir können Zeugen sein, dass es den Bischöfen sehr am Herzen gelegen ist, nur das zu tun, was sie mit bestem Wissen und Gewissen tun konnten, dass sie sich bewusst sind, dass sie eine schwere Verantwortung vor dem Herrgott tragen.“

Norbert Ortel:

„Von seiner Ansprache waren wir total begeistert, auch weil er von seinem früheren Verhalten abgerückt ist.“

Mit dem Lied „Lobt froh den Herrn“ wurde die Rosenkranzandacht abgeschlossen.

„Wir wollen unsern Bischof sehen!“

Alle verließen zunächst still den Dom.

Aber es hatten sich nationalsozialistische Provokateure der GESTAPO-Leitstelle Wien unter die Jugendlichen gemischt.

austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Essays/Zeitgeschic...

Die 103 235 wurde reaktiviert und fährt seit dem Frühjahr dieses Jahres unter Eisenbahnfotografen vielbeachtete Leistungen zwischen Münster und Stuttgart. Eigentlich hatte ich geplant, mich diesen Sommer irgendwo zwischen Koblenz und Bingen an die Rheinstrecke zu stellen und den Zug zu fotografieren. Doch wenn die 103 in den Kölner Hauptbahnhof einfährt, fühlt man sich um 30 Jahre in die Bundesbahnzeit zurückversetzt, wenn man vom letzten Wagen aus die Lok in den engen Kurven ihren Dienst verrichten sieht, weiß man: Nein, im Zug mitfahren ist viel besser als ihn zu fotografieren!

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The 103 235 locomotive has been reactivated and now used pulling regular Intercity trains between Münster and Stuttgart. Originally, I have planned to find a good place next to the track between Koblenz and Bingen and take a photograph of the train. However, after I've once seen the engine in Cologne Central Station and felt like beamed back 30 years in the past; after sitting in the back of the train and seeing the locomotive work in the narrow turns, it became clear: Being on the train is better than just taking pictures!

this one really has no sense ;) but i enjoyed playing around with photoshop :)

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dieses bild hat eigentlich keinen tieferen sinn ;) aber es hat mir spass gemacht, entstand aus einer laune heraus.

P6TL, Sonnar180/1:2.8, ORWO NP20 expired somewhen in the 80ies, Spur Acurol N 1+100 55 Min. bei 22°C, 30 Sec permanent, dann 1x alle 5 Minuten.

 

Eigentlich nur ein Testfilm, weil ich dachte, der Transport der P6 sei kaputt...um so geflashter bin ich vom Resultat.

  

Eigentlich wollte ich das ja nur schnell wieder zusammensetzen, aber leider hatte ich das ausnahmsweise vollständig zerlegt in der Schachtel. Also halt nochmals neu gelegt - irgendwie hatte ich gerade Lust darauf. Ganz wenige Teile waren noch zusammen, und ich war gerade mal 7 Min. schneller als 2005.

Was ich nicht mehr gewusst hatte: Das Puzzle stammt aus der Zeit, als es bei Ravensburger recht viele falsch passende Teile gab. Vor allem beim Rand.

Nicht in die Alben getan ausser 2020.

 

Nach 20 Min. bereits 2 Favs :).

 

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Hersteller: Ravensburger

Jahr: 2003

Artikelnummer: 14 414 3

Anzahl Teile: 500

Masse: 49x36 cm

Bild: Meiklejohn Graphics

Kaufdatum und Ort: September 2004, Ebay UK.

Datum gelegt: 29. Januar 2005. Jetzt zum 2. Mal 10.10.20.

Legezeit: 124 Min.

 

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Brand: Ravensburger

Year: 2003

Item no.: 14 414 3

Number of pieces: 500

Measures: 19 1/3 x 14 1/4 in.

Image by Artist/Photographer: Meiklejohn Graphics

Date and place of purchase: September 2004, Ebay UK.

Date of completion: January 29, 2005, again October 10th, 2020.

Time for completion: 127 min.

Eigentlich handelt es sich mittlerweile um meine persönliche Trilogie. Ich wollte ursprünglich von Kelheim nach Weltenburg wandern und die imposantesten Stellen fotografieren. Also auf den Spuren meiner Kindheit wandeln.

Letzte Woche war das Wetter leider sehr schlecht und ich spät dran, daher entschied ich mich, mich mit einem Foto von der Befreiungshalle zufrieden zu geben.

Gestern schaffte ich es schließlich bis zum Donaudurchbruch und konnte trotz strömenden Regens mein Zielfoto machen.

Heute vollendete ich in einer dritten Etappe mein Vorhaben und konnte das lange ersehnte Bild, und noch einige Andere, vom Kloster Weltenburg abschliessen.

Drei Zielfotos, an drei Tagen.

Für mich ein Erfolg.

 

Actually, it is now my personal trilogy. Originally I wanted to hike from Kelheim to Weltenburg and photograph the most impressive places. So I wanted to walk in the footsteps of my childhood.

Last week the weather was unfortunately very bad and I was late, so I decided to be satisfied with a photo of the liberation hall.

Yesterday I finally made it to the Danube breakthrough and was able to take my finish photo despite pouring rain.

Today I finished in a third stage my project and could finish the long awaited picture, and still some others, of the monastery Weltenburg.

Three finish photos, on three days.

For me a success.

 

View On Black

 

Eigentlich bin ich wegen Egon Schiele (1890 – 1918) nach Krumau oder Český Krumlov gefahren. Seit ich seine Bilder von der „kleinen Stadt“ im Leopoldmuseum in Wien gesehen habe, war die Sehnsucht nach einem Besuch dieser schönen Stadt bei mir da. Und jetzt bin ich hier und stelle nach einem ersten Rundgang fest, es hat sich gelohnt. Krumau ist eine Stadt an der Moldau in der südböhmischen Region und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe (Stadtgründung um 1240 n. Chr.). Sehr sehenswert!

 

Actually, I went to Krumau or Český Krumlov by reason of Egon Schiele (1890 - 1918). Since I've seen his pictures of the "small town" in the Leopold Museum in Vienna, I had the desire for a visit to this beautiful town. And now I'm here and realize after a first tour, it was worth it. Cesky Krumlov is a city on the Vltava River in the South Bohemian Region and is a UNESCO World Heritage Site (city founded around 1240 AD). Visit it!

 

en.wikipedia.org/wiki/File:Egon_Schiele_015.jpg

 

de.wikipedia.org/wiki/Český_Krumlov

  

Eigentlich 2 mal genau das gleiche Bild, jedoch einmal mit 800 mm, das andere mal mit nur 35 mm

 

Actually 2 times exactly the same picture, but once with 800 mm, the other time with only 35 mm

Please note:

 

Pressing the favourite-button? Take your time, read the text, think, and leave a comment please!

  

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01 1066 beschleunigt ihren Sonderzug am 7.4.2013 westlich Groß Gerau, während der Mann mit dem Hund von diesem seltenen Schauspiel so gut wie keine Notiz nimmt.

Wie stumpf kann man eigentlich sein?

 

01 1066 powerfully accelerates out of Gross-Gerau,

hardly noticed by the man with the dog.

I fear I will never understand some people´s nature...

 

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Already at the beginning of the 14th century bought the town of Freiburg a building at Franziskaner square, today the Town Hall square, which was followed by two other adjacent buildings in order to set up the office of the town clerk. In the court documents from the years 1443 to 1479 a judgment hall is mentioned which was housed in these buildings. In 1557 the architect Dietrich Neeb and the master mason Barthlin Ress were mandated by the Council to build on the land a new building. This new building was extended in 1561 by a building to the north, this one in 1600 being followed by another one in Tower Street. Although the buildings are combined by a common facade, the different construction phases on it can be spotted.

The building of 1557/1559 has an asymmetrical arrangement of building axes that is even today easily recognizable. The ground floor has three entrances. The main entrance to the right in the Renaissance style is dated to the year 1558. Two lions holding the coat of arms of Freiburg and the shield of Austria. On the far left, the former passage in the Town Hall court framed of a Renaissance arch now serves as the main entrance into the building. Above the arch is a clock crowned by the double-headed eagle of the Holy Roman Empire with the coat of arms of Hungary and Bohemia as well as under the escutcheon those of Austria and Castile. More crests at the gable above the main entrance remember the various rulers in Freiburg: On the top right is the red eagle of Zähringer (1091-1218), next is the lion of the counts of Urach, as Counts of Freiburg (1218-1368) taking over the eagle of the Zähringer. In the middle to the left there is the coat of arms of the Habsburg hereditary lands, the so-called Larch Coat of Arms, actually being five eagles on a blue background, representing different countries. The Habsburgs ruled in Freiburg from 1368 to 1806 with an interruption by France from 1677 to 1697 symbolized with the emblem of Alsace in the middle right. Finally, are at the bottom left the shield of the House of Austria and to the right the emblem of Freiburg, the George Cross, attached.

The main facade of the Old Town Hall was around 1559 painted with the scenes of a dance of death; the painter Galen Entringer a short time later at the behest of the Council had to replace his own painting by a historical painting with scenes from the life of Philip of Macedon. Fritz Geiges replaced 1881 the neo-Gothic architectural painting of Simon Göser of 1810 by paintings in the style of the Renaissance, but which had to be revised after six years so in 1886 because of damage. Today the building is plastered in a uniform sandstone red, the windows are framed black gold with colorful portals.

In the air raid of 1944 the old town hall was completely gutted and so the interior was lost. During reconstruction was relied on modern materials, furthermore the Old Town Hall has been extended by 3 wings in the then usual clear functional style. Due to the new building remained from the original buildings only the nuns tomb of Poor Clares, this Convention was from 1672 to its abolition in 1782 housed in the former Regelhaus (nuns living according to specific rules) "To the (a very small one) Lamb", thereafter the buildings were used by the Holy Spirit Hospital.

 

Schon zu Anfang des 14. Jahrhunderts kaufte die Stadt Freiburg ein Gebäude am Franziskanerplatz, heute Rathausplatz, dem noch zwei weitere daneben liegende folgten, um dort die Kanzlei des Stadtschreibers einzurichten. In den Gerichtsurkunden aus den Jahren 1443 bis 1479 wird ein Richthaus erwähnt, welches in diesen Gebäuden untergebracht war. Im Jahr 1557 wurden der Baumeister Dietrich Neeb und der Maurermeister Barthlin Ress vom Rat beauftragt, auf den Grundstücken ein neues Gebäude zu errichten. Dieser Neubau wurde 1561 nach Norden um ein Gebäude erweitert, dem 1600 noch ein weiteres in der Turmstraße folgte. Auch wenn die Gebäude durch eine einheitliche Fassade zusammengefasst sind, lassen sich daran die verschiedenen Bauphasen ausmachen.

Das Gebäude von 1557/1559 hat eine asymmetrische Anordnung der Bauachsen, die auch heute noch gut erkennbar ist. Das Erdgeschoss hat drei Eingänge. Das Hauptportal rechts im Renaissancestil ist auf das Jahr 1558 datiert. Zwei Löwen halten das Stadtwappen von Freiburg und den Bindenschild von Österreich. Ganz links dient die ehemalige von einem Renaissancebogen umrahmte Durchfahrt in den Rathaushof heute als Haupteingang in das Gebäude. Über dem Bogen befindet sich eine Uhr gekrönt vom Doppeladler des Heiligen Römischen Reiches mit den Wappen Ungarns und Böhmens sowie unter dem Herzschild denen Österreichs und Kastiliens. Weitere Wappen am Giebel über dem Haupteingang erinnern an die verschiedenen Herrscher in Freiburg: Rechts oben befindet sich der rote Adler der Zähringer (1091–1218), daneben der Löwe der Grafen von Urach, die als Grafen von Freiburg (1218–1368) den Adler der Zähringer übernahmen. In der Mitte links findet sich das Landeswappen der habsburgischen Erblande das sogenannte Lerchenwappen, wobei es sich eigentlich um fünf Adler auf blauem Grunde handelt, die für verschiedene Länder stehen. Die Habsburger herrschten in Freiburg von 1368 bis 1806 mit einer Unterbrechung durch Frankreich von 1677 bis 1697 symbolisiert mit dem Wappen des Elsass in der Mitte rechts. Schließlich sind unten links der Bindenschild des Hauses Österreich und rechts das Wappen Freiburgs, das Georgskreuz, angebracht.

Die Hauptfassade des Alten Rathauses war um 1559 mit den Szenen eines Totentanzes bemalt; der Maler Galienus Entringer musste das eigene Gemälde auf Geheiß des Rates kurze Zeit später durch ein Historiengemälde, mit Szenen aus dem Leben Philipps von Macedonien, ersetzen. Fritz Geiges ersetzte 1881 die neogotischen Architekturmalerei Simon Gösers von 1810 durch Malereien im Stile der Renaissance, die aber wegen Schäden schon nach sechs Jahren also 1886 überarbeitet werden musste. Heute ist das Gebäude in einem einheitlichen Sandsteinrot verputzt, die Fensterrahmen sind schwarzgold gefasst mit bunten Portalen.

Beim Luftangriff von 1944 brannte das alte Rathaus völlig aus und so ging auch die Innenausstattung verloren. Beim Wiederaufbau wurde auf moderne Materialien gesetzt, außerdem wurde das Alte Rathaus durch 3 Flügel erweitert in dem damals üblichen klaren funktionalen Baustil. Durch den Neubau blieb von der ursprünglichen Bebauung nur die Nonnengruft des Klarissenklosters erhalten, dieser Konvent war von 1672 bis zu seiner Aufhebung 1782 im ehemaligen Regelhaus „zum Lämmlein“ untergebracht, danach wurden die Gebäude vom Heilig-Geist-Spital genutzt.

de.wikipedia.org/wiki/Rathaus_(Freiburg_im_Breisgau)#Altes_Rathaus

Italien / Lombardei - Lago di Como

 

seen from Rifugio Menaggio on the way to Monte Grona.

 

gesehen vom Rifugio Menaggio auf dem Weg zum Monte Grona.

 

Lake Como (Italian: Lago di Como [ˈlaːɡo di ˈkɔːmo], locally [ˈkoːmo]; Western Lombard: Lagh de Còmm [ˈlɑː‿dːe ˈkɔm],[a] Cómm [ˈkom] or Cùmm [ˈkum]), also known as Lario (Italian: [ˈlaːrjo]; after the Latin: Larius Lacus), is a lake of glacial origin in Lombardy, Italy.

 

It has an area of 146 square kilometres (56 sq mi), making it the third-largest lake in Italy, after Lake Garda and Lake Maggiore. At over 400 metres (1,300 ft) deep, it is the fifth deepest lake in Europe and the deepest outside Norway; the bottom of the lake is 227 metres (745 ft) below sea level. One notable characteristic is its distinctive "Y" shape.

 

Lake Como has been a popular retreat for aristocrats and wealthy people since Roman times, and a very popular tourist attraction with many artistic and cultural gems. It has many villas and palaces such as Villa Olmo, Villa Serbelloni, and Villa Carlotta. Many famous people have owned homes on the shores of Lake Como, including George Clooney, Madonna, and Donatella Versace.

 

In 2014, The Huffington Post described it as the most beautiful lake in the world for its microclimate and environment with prestigious villas and villages.

 

Etymology

 

The lake's official name is Lario (derived from the Latin Larius), but it is rarely used informally, while it is still used in formal language; it is also found in the toponym of some villages along the lake such as Pognana Lario and Mandello del Lario; Italians usually call it Lago di Como.

 

Geography

 

The lake is shaped much like an inverted letter "Y". The northern branch begins at the town of Colico, while the towns of Como and Lecco sit at the ends of the southwestern and southeastern branches respectively. The small towns of Bellagio, Menaggio and Varenna are situated at the intersection of the three branches of the lake: a boat service operates a triangular route between them.

 

Lake Como is fed primarily by the Adda, which enters the lake near Colico and flows out at Lecco. This geological conformation makes the southwestern branch a dead end, and so Como, unlike Lecco, is sometimes flooded.

 

The mountainous pre-alpine territory between the two southern arms of the lake (between Como, Bellagio, and Lecco) is known as the Larian Triangle, or Triangolo lariano. The source of the river Lambro is here. At the centre of the triangle, the town of Canzo is the seat of the Comunità Montana del Triangolo lariano, an association of the 31 municipalities that represent the 71,000 inhabitants of the area.

 

History

 

At the beginning of the first millennium B.C. during the Iron Age, the Comum oppidum was born and the civilization of Como developed, inserted in the broader Golasecca culture. In 196 B.C. the army of the consul Claudius Marcellus defeats the Celts tribe of the Comenses and conquered the city. Comum was then strengthened and rebuilt after a raid by Rhaetian and repopulated with 3,000 settlers in 77 BC. Finally, after having reclaimed the marshy area, in 59 B.C. it was re-founded with the name of Novum Comun in its current location on the lake shore at the behest of Gaius Julius Caesar. Pliny the Younger, in one of his Epistulae, describes the lake and its surrounding area as providing plentiful opportunities for fishing and hunting. According to the Notitia Dignitatum, at least since the 4th century, a Praefectus commanding a Roman military fleet was present on the lake.

 

During the Middle Ages and the Renaissance, the waters of the lake were the scene of military clashes, such as in the 12th century during the war of Milan against Como, which saw the Como fleet in action against the ships of the Milanese and their allies or between 1525 and 1532 due to the Musso war unleashed by Gian Giacomo Medici.

 

On 28 April 1945, deposed Italian dictator Benito Mussolini was executed in the lakeside village of Giulino, about 180 metres (590 ft) from the waterfront.

 

Tourism

 

As a tourist destination, Lake Como is popular for its landscapes, wildlife, and spas. It is a venue for sailing, windsurfing, and kitesurfing.

 

Although generally considered safe, bathers aiming to find relief from the heat and swimming enthusiasts alike should exercise caution, as a prevailing regulation prohibits diving and swimming both in the city of Como and in the various small villages along the lake. Exceptions are found only in privately managed lidos or designated public beaches where explicit signage permits swimming activities. This prohibition stems from the danger posed by the lake's waters that swiftly transition from shallow to deep near the shoreline and from unpredictable aquatic conditions, which have led to numerous incidents, including drowning cases attributed to sudden thermal shock.

 

Transportation

 

Lake Como is served by a public transport system connecting the various villages on the lake. A motorized service began in 1826 when a steamship with sails, the Lario, was launched by the newly established Società privilegiata per l'impresa dei battelli a vapore nel Regno Lombardo Veneto. Since 1952 the fleet has been managed by a government organisation named Gestione Commissariale Governativa and later Gestione Governativa Navigazione Laghi, which is also responsible for transport services on Lake Maggiore and Lake Garda.

 

There exist three primary services:

 

Motorship services along the western branch and north towards Colico and back to Como, with additional shuttles to the mid-lake area;

 

Fast services that broadly follow the same route but with fewer stops; the service, which is more expensive, is operated by hydrofoils;

 

Ferries able to carry passengers and cars across the popular tourist destinations Menaggio, Bellagio,Varenna and Cadenabbia.

 

Economy

 

Lake Como attracts visitors from around the world and as a consequence the economy of the towns surrounding Lake Como is predominantly dependent on tourism and related activities. The tourism sector stimulates local businesses, including hospitality, restaurants and retail, while also fostering the growth of ancillary services such as transportation, cultural tours and recreational activities. This reliance on tourism has led to significant investments in infrastructure and amenities to accommodate and enhance the visitor experience, making it a vital component of the regional economy.

 

In literature and the arts

 

Letitia Elizabeth Landon's poem The Lake of Como was published in Fisher's Drawing Room Scrap Book, in 1837. It illustrates a painting by Samuel Prout, engraved by William Miller.

 

In 1818 Percy Bysshe Shelley wrote to Thomas Love Peacock: "This lake exceeds anything I ever beheld in beauty, except the arbutus islands of Killarney. It is long and narrow, and has the appearance of a mighty river winding among the mountains and the forests."

 

(Wikipedia)

 

Monte Grona is a mountain of Lombardy, Italy. It has an elevation of 1,736 metres and belongs to the province of Como.

 

SOIUSA classification

 

According to the SOIUSA (International Standardized Mountain Subdivision of the Alps) the mountain can be classified in the following way:

 

main part = Western Alps

major sector = North Western Alps

section = Lugano Prealps

subsection = Prealpi Comasche

supergroup = Catena Gino-Camoghè-Fiorina

group = Gruppo del Gino

code = I/B-11.I-A.1

 

(Wikipedia)

 

Der Comer See (Schweizer Schreibweise Comersee, italienisch Lago di Como oder Lario, lombardisch Lagh de Comm; lateinisch Lacus Larius) ist einer der oberitalienischen Seen. Er liegt vollständig in der Region Lombardei.

 

Charakteristisch sind die zahlreichen am Ufer liegenden kleinen Dörfer, von denen viele ihren eigenen Charakter bis heute erhalten haben. Viele der Villen (u. a. Villa Carlotta, Villa d’Este) stammen aus dem 15. Jahrhundert, als die Bewohner der Region durch die Seidenraupenzucht und die dadurch entstandene Seidenindustrie zu Reichtum gelangten. Während der Zeit Napoleons erbaute der Vizepräsident der italienischen Republik (1802–1805) Francesco Melzi d’Eril die Villa Melzi.

 

Durch das mediterrane Klima gedeihen viele subtropische Pflanzen wie z. B. Palmen, Zitrusfrüchte, Zypressen und Olivenbäume.

 

Geografie

 

Der Comer See, von den Einheimischen auch Lario genannt, ist 146 km² groß, 51 km lang und maximal 4,2 km breit. Damit ist er nach dem Gardasee und dem Lago Maggiore, gemessen an der Wasserfläche, der drittgrößte See Italiens. Mit einer durch seine charakteristische Form bedingten Uferlinie von 170 km übertrifft er die beiden vorgenannten Seen in diesem Punkt. Seine maximale Tiefe – vor Nesso – beträgt 425 m; damit ist er der tiefste See Europas außerhalb Norwegens.

 

Der Comer See wird von der Adda durchflossen. Er liegt in einem Zungenbecken des ehemaligen Addagletschers, das sich vor der Alta Brianza in die Arme von Como und Lecco teilt, und hat so die Form eines (umgekehrten) Y. Die Adda mündet bei Colico in den nördlichen Teil des Sees und verlässt ihn bei Lecco; der südwestliche Arm, an dem Como liegt, hat keinen anderen Abfluss.

 

Die einzige Insel im Comer See ist die etwa 7,5 ha große Isola Comacina. Sie war bereits in der Antike besiedelt, nach Zerstörung der Siedlungen im 12. Jahrhundert durch Truppen Comos aber lange unbewohnt.

 

Tourismus

 

Der Comer See ist ein Touristenziel mit zahlreichen Kurorten, Parks und Golfplätzen. Auf seiner Westseite liegt der Sacro Monte di Ossuccio, der 2003 in die Liste der Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde. Die umliegenden Berge bieten Wander- und Klettermöglichkeiten. Durch das milde Klima gibt es eine reiche Vegetation. Jährlich im Frühjahr findet das Oldtimerevent Concorso d’Eleganza Villa d’Este statt.

 

Prominente wie George Clooney besitzen ein Feriendomizil am Comer See. Dieser dient immer wieder als Filmkulisse, beispielsweise wurde hier für Star Wars: Episode II, Casino Royale oder Ocean’s 12 gedreht.

 

Der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer (1876–1967) verbrachte dort auf seinem Anwesen in Cadenabbia viel Zeit. Nach der Niederlegung seines Amtes, kurz vor seinem Tod, schrieb er dort einen großen Teil seiner Memoiren. Die 1899 erbaute Villa La Collina mit ihrem Park wird seit 1977 als internationale Tagungsstätte von der Konrad-Adenauer-Stiftung genutzt.

 

Schifffahrt

 

Täglich fahren mehrere Boote zwischen Como und Colico, des Weiteren gibt es verschiedene Routen zwischen Como und Lecco oder Menaggio und Como bzw. Lecco. Es existiert eine Fährverbindung zwischen Lierna, Varenna, Menaggio und Bellagio.

 

Wassersport

 

Zwischen Bellagio und Colico herrscht ein reges Treiben von Wassersportlern, da dort zuverlässige Windverhältnisse herrschen.

 

Laut Berichten aus dem Jahr 2010 lässt die Wasserqualität an gewissen Stellen (durch fehlende Kläranlagen) zu wünschen übrig.

 

Windverhältnisse

 

Außer im Winter weht im oberen Teil des Comer Sees praktisch täglich ein thermischer Wind, die Breva. Am Morgen beginnt der Wind etwa ab 10 Uhr mit 1 bis 3 Bft und frischt am Nachmittag auf 3 bis 6 Bft auf. Juni bis September sind die besten Monate zum Wind- und Kitesurfen. Im Oktober lässt die Breva nach, um dann bis Anfang Februar ganz einzuschlafen.

 

Der Südwind Breva hat seinen Gegenpart im nördlichen Fallwind Tivano, der bei großem Luftdruckunterschied zwischen der nördlichen und der südlichen Seite der Alpen entsteht. Der Tivano weht bereits am frühen Morgen und ist oft stärker als die Breva, am stärksten in der Region von Lecco. Im Süden des Sees, im Larian-Dreieck, dem Gebiet zwischen den beiden Seearmen, bietet auch er gute Voraussetzungen zum Wind- und Kitesurfen.

 

(Wikipedia)

 

Der Monte Grona ist ein 1736 m s.l.m. hoher Berg in den südlichen Alpen (Tambogruppe bzw. Luganer Voralpen) zwischen dem Luganersee und dem Comer See in der Lombardei in Italien.

 

Routen zum Gipfel

 

Talort ist Breglia nördlich von Menaggio. Ein Bergweg beginnt an den Monti di Breglia (996 m). Er führt zunächst zu einer Schutzhütte (Rifugio Menaggio, 1.380 m). Von dort aus führen neben dem Normalanstieg noch zwei weitere Bergwege zum Gipfel: Ein direkter Steilanstieg („Direttissima“) und ein Aussichtsweg („Sentiero Panoramico“). Der vierte Weg auf den Gipfel ist ein Klettersteig („Ferrata del Centenario CAO“).

 

(Wikipedia)

 

Der Aufstieg zum Monte Grona gehört zum Pflichtprogramm eines Comer See-Aufenthalts. Auch die Bewohner der Gemeinde Menaggio besteigen zu Saisonbeginn, veranstaltet vom hiesigen Alpenverein, den Gipfel. Auf dem Weg nach oben gehört der Besuch des Rifugio Menaggio dazu.

 

Der Monte Grona hat eine Bomben-Hütte

 

Der Hüttenwirt bereitet bis auf einen kurzen Zeitraum von Januar bis Februar das ganze Jahr über einfache lokale Speisen und Getränke zu. Der Monte Grona ist 1 736 m hoch und bietet vom Gipfel einen Rundumblick über die gesamte Region bis zum Luganer See. Der Aufstieg beginnt in Breglia oder dem Parkplatz kurz oberhalb des Ortes, nach 2h ist der Gipfel erreicht.

 

Das Rifugio Menaggio, bis weit über den Comer See hinaus bekannt, wurde 1952 als Schutzhütte für Bergsteiger geplant und gebaut. 1960 folgte die feierliche Eröffnung und 1970 wurde die Schutzhütte dann zu ihrer heutigen Form erweitert. Die Hütte ist weitgehend autonom, bezieht das Wasser aus einer nahe gelegenen Quelle, Strom liefert die Sonne mit Hilfe einer Photovoltaik-Anlage.

 

Die Lebensmittelversorgung wird über eine Lastenseilbahn von einem Forstweg (ca. 150 m unterhalb der Hütte) organisiert. Das Rifugio verfügt über zwanzig Schlafmöglichkeiten, eine Küche, zwei Aufenthaltsräume und ein Bad mit Warmwasser.

 

Tourbeschreibung: Die äußerst attraktive Bergwanderung beginnt man sinnvollerweise oberhalb von Breglia an einem Parkplatz. Die Anfahrt dorthin ist im Gegensatz zu anderen Bergen eher angenehm, mehr als 10 min. sollte sie nicht dauern. Wer viel Power hat, parkt natürlich in Breglia selbst bei der Kirche, ca. 30 m. vom Platz beginnt der Wanderweg. Er führt allerdings anfangs immer wieder ein bisschen an der Straße entlang, sodass viele den oberen Startpunkt wählen. Vom (Berg-)Parkplatz aus geht es dann in ca. 1h durch zunächst niedrigen Wald, später auf offener Strecke zum Rifugio Menaggio auf 1 383 m. Höhe.

 

Die Strecke ist durchgehend ausgeschildert und eigentlich nicht zu verfehlen. Am Rifugio angekommen, erfrischt man sich mit Wasser aus dem Brunnen oder in der Berghütte. Neben Getränken gibt es auch kleinere einfache Speisen: Polenta mit Fleisch, Käse oder Würstchen und Spaghetti mit verschiedenen Soßen. Viel grüne Fläche in der Sonne und im Schatten lädt zum Verweilen ein, die Sicht ist grandios.

 

Der weitere Weg auf den Monte Grona führt rechts an der Hütte vorbei. Nach wenigen Schritten geht es ab zum nahe gelegenen Klettersteig (Ferrata), der aber nur für geübte Kletterer empfohlen wird. Folgen Sie lieber der Hauptstrecke, die sich nach einigen Metern erneut teilt: Sie haben nun die Wahl zwischen der sog. ‚Diretissima‘ und dem ‚Via normale‘. Letzterer ist 10 min. länger.

 

Beide Strecken liegen wunderschön im Gelände, am besten man begeht beide, eine beim Aufstieg, eine beim Abstieg. Der Via normale führt über viele enge und teils extrem ausgewaschene Pfade inmitten faszinierender Natur bis zum Sattel zwischen Monte Grona und Monte Santa Amata, einem kleineren Nachbarberg, in dessen Verlauf der Monte Bregagno schon zu sehen ist. Folgen Sie dem Weg zum Monte Grona links, auf dem Schild werden 30 min. ausgewiesen, und entdecken Sie die schönsten Seiten der Comenser Bergwelten.

 

Bald erreicht man über schmale teils auch felsige Strecken den Gipfel mit einer Traumaussicht in alle Himmelsrichtungen. Für die letzten zehn Meter ist zur Sicherheit noch ein Seil gespannt, das man aber eigentlich nicht benötigt. Im Westen der Luganer See, dahinter die Bergkette des Monte Rosa, dem höchsten Berg der Schweiz, gegenüber der Monte Legnone, mit 2 609 m., der höchste Berg am Lago di Como.

 

Im Süden die hohen Vertreter der Grigne-Gruppe von Lecco, unterhalb der Ort Menaggio. Für 2 h Anstrengung erhält man an diesem Berg eine ganze Menge hochalpiner Eindrücke. Zurück am Rifugio genießt man am besten die Abendstimmung bei einer Tasse Cappuccino. Ausklang: In Menaggio gibt es direkt an der Piazza Garibaldi (auch Tourist-Office) eine Gelateria mit gutem Eis und einige Cafés.

 

Tourvarianten 1. Kurz nach dem oberen Parkplatz führt bei der Abzweigung ein weiterer Weg unterhalb zum Rifugio (ausgeschildert). Der Weg ist zunächst etwas flacher und breiter, verjüngt sich aber später ebenfalls. Man erreicht das Rifugio im Gegensatz zur anderen Strecke von unten. 2. Während des Aufstiegs zum Monte Grona gibt es eine gut beschilderte Abzweigung zum Monte Bregagno, mit 2 143 m. ein stattlicher Berg der Region.

 

Man steigt zunächst diagonal zum Berg an, überquert dann, schon auf dem Bergkamm laufend, den kleinen Bruder des Bregagno und erreicht nach weiteren 1,5 h auf weichem Wiesenuntergrund den grünen Gipfel. Von hier führt auch ein Abstieg zur Via Monti Lariani (VML), an der Kreuzung liegt die Kirche San Bernardo, die zum Bergdorf Labbio gehört.

 

Dort befindet sich das Agriturismo Labbio, in dem man übernachten kann (www.agriturismolabbio.it). Allen anderen bleibt nur der beschwerliche Abstieg über unzählige Serpentinen nach Musso oder der Weitermarsch auf dem VML nach Dongo. 3. Auf halber Strecke zum Monte Bregagno liegt das Kirchlein Sant‘Amate, das von vielen als (Zwischen-)Ziel gewählt wird.

 

(comersee-info.de)

explored 28th March 2014 - thank you-

  

Würzburg , the city on the River Main. I was on business there and just wanted to take a few photos of the Old Bridge in the sunset. On 100Stranger photos I was not mentally prepared .

As Linda and Christin (will be Stranger #9) me responded, if I could take a photo with their smartphone from them on the bridge. Of course I agreed.

Then, I also asked the same in return, if they would allow me to get a picture of them with my camera. I explained the project and off we went.

Both found the idea very funny, as it seemed to me. While I took the photos of Linda and Christin, both had a lot of fun and it was a lot of laughter . It was a very funny and spontaneous encounter. And both were very sympathetic !

 

Linda and Christin known each other since their 10 years together and have then visited a boarding school. Today they met to reminisce.

Thanks for the fun taking photographs has made all the best for the future.

 

This picture is #8 in my 100 Strangers project. Find out more about the project and see pictures taken by other photographers at the 100 Strangers Flickr Group page

 

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Würzburg, die Stadt am Main. Ich war beruflich dort und wollte eigentlich nur ein paar Fotos auf und von der Alten Brücke im Sonnenuntergang machen. Auf 100 Stranger-Fotos war ich gar nicht mental vorbereitet.

Da sprachen Linda und Christin mich an, ob ich ein Foto mit deren Smartphone von Ihnen auf der Brücke machen könne. Selbstverständlich stimmte ich zu.

Um dann auch gleich im Gegenzug zu fragen, ob sie mir gestatten würden, von ihnen mit meiner Kamera ein Bild zu machen. Ich erklärte das Projekt und los ging es.

Beide fanden die Idee sehr lustig, wie es mir vorkam. Während ich von Linda und Christin die Fotos machten, hatten beide viel Spaß und es wurde viel gelacht. Es war eine sehr witzige und spontane Begegnung. Und beide waren sehr sympatisch!

 

Linda und Christin kennen sich seit ihrem 10 Lebensjahr und haben damals zusammen ein Internat besucht. Heute haben sie sich getroffen,um in Erinnerungen zu schwelgen.

Danke für den Spaß, den das Fotografieren gemacht hat Alles Gute für die Zukunft.

 

Dies ist Bild #8 meines "100 strangers-Projektes". Mehr zu dem Projekt und Fotos anderer Fotographen auf der Gruppenseite 100 Strangers Flickr Group page

Leopard-Drückerfisch, Duisburg, 2016

 

Dieser wunderschöne Drückerfisch lebt im Aquarium des Duisburger Zoos. Beheimatet sind diese Fische eigentlich im Indischen und Pazifischen Ozean. Sie werden bis zu 50 cm lang. Als dieses Exemplar dicht an die Scheibe des Aquariums kam, wurde die Geduld des Fotografen belohnt.

 

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This beautiful triggerfish lives in the aquarium of the Duisburg zoo. These fish are native to the Indian and Pacific Oceans. They are up to 50 cm long. When this copy came close to the disc of the aquarium, the patience of the photographer was rewarded.

A gift from our son, who is actually not very skilled at handicrafts. Therefore, I appreciate it all the more that he knots his fingers for me.

 

Ein Geschenk meines Sohnes, der eigentlich in Sachen Basteln nicht so sehr bewandert ist. Daher weiß ich es um so mehr zu schätzen, dass er sich für mich die Finger dabei verknotet.

 

Für "Crazy Tuesday" Thema "Paper" (26.05.2020).

 

A 😄 HaPpY CrAzY Tuesday 😄 for all of you - stay safe!

All irises do extremely well here . These are Spanish irises, a brown hybrid, the colors are unusual, have never been able to get the photos to show the exact color- a dark brown- it always turns out reddish.

The Spanish wild Iris are blue, this is a hybrid.

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Alle Schwertlilien und Iris Arten gedeihen hier gut. Das sind spanische Iris, auch holländische Iris genannt , Auf den Fotos sehen sie leider immer rötlich aus- eigentlich sind sie braun.

Die spanischen wilden Iris sind blau, dies ist eine Züchtung.

    

Foto: (EN) Cigaret Market in the old part of Prishtina. A carton costs 4-6 €. I especially like the brand “Respekt”. (DE) Zigarettenstände auf dem Markt im älteren Stadtteil von Prishtina. Eine Stange kostet zwischen 4 und 6 €. Am besten gefällt mir die Marke „Respekt“ (fehlt nur noch „Gold“).

 

(EN) Less than two months after Kosovo’s unilateral declaration of independence I visited the new country for the first time. Anything had changed? Not really, with some minor exceptions: The place is now called “Republic of Kosovo”, it has its own flag and the capital Prishtina has a new pedestrian area (in general the city center looks much better now). Disappointingly there aren’t even signs at the borders marking the beginning of the “Republic of Kosovo”. Also political independence is still far away with the real power still being in the hands of UNMIK (United Nations Interim Mission in Kosovo). The government of Kosovo doesn’t even control all of the country, the North is still more or less governed from Belgrade and refuses to cooperate with the authorities in Prishtina.

 

(DE) Weniger als zwei Monate nach der einseitigen Ausrufung der Unabhängigkeit war ich nun erstmals im unabhängigen Kosovo. Doch was hatte sich überhaupt verändert? Eigentlich überhaupt nichts, ausser dass das Land nun „Republik Kosovo“ genannt wurde, eine eigenen Flagge hatte und Prishtina eine Fussgängerzone (überhaupt sieht das Stadtzentrum immer besser aus). Enttäuschenderweise gibt es nicht einmal an den Grenzübergängen Tafeln, welche den Beginn der „Republik Kosovo“ markieren. Von einer politischen Unabhängigkeit kann auch noch nicht die Rede sein, die wirkliche Macht liegt immer noch bei der UNMIK. Die Kosovo-Regierung hat nicht einmal das ganze Land unter Kontrolle, der Norden wird weiterhin mehr oder weniger von Belgrad aus regiert und verweigert die Zusammenarbeit mit Prishtina.

 

Andere Reiseberichte / Other travel reports:

2014 Bangladesch (mit Indien und Nepal) / Bangladesh

2014 Spitzbergen / Svalbard

2013 Nordkorea / North Korea

2012 Irak / Iraq

2012 Jugra (Autonomer Bezirk der Chanten und Mansen) / Yugra

2011 Abchasien / Abkhazia

2011 Uganda, Kenia

2011 Ägypten während der Revolution / Egypt during Revolution

2009 Kirgistan / Kyrgyzstan

2009 Kuba / Cuba

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abends in Nuevalos

es war im Juni, aber es wirkte schon sehr trocken

Umso begeisterter waren wir am nächsten Morgen, als wir das Kloster de Piedra besucht haben (eigentlich nur den Garten ... mit einem ziemlich alten Bewässerungssystem ist es eine blühende Oase)

 

an evening in Nuevalos

it was in june but it was already rather dry

When we visited the abbey de Piedra next morning we were exited what they did with an old watering system - it was a bloomy oasis!

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St. Stephen's Cathedral Vienna

 

Der Stephansdom (eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von Wienern mitunter auch kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet.

de.wikipedia.org/wiki/Stephansdom_%28Wien%29

 

St. Stephen's Cathedral (more commonly known by its German title Stephansdom) is the mother church of the Roman Catholic Archdiocese of Vienna and the seat of the Archbishop of Vienna, Christoph Cardinal Schönborn, OP. The current Romanesque and Gothic form of the cathedral, seen today in the Stephansplatz, was largely initiated by Duke Rudolf IV (1339–1365) and stands on the ruins of two earlier churches, the first a parish church consecrated in 1147. en.wikipedia.org/wiki/St._Stephen%27s_Cathedral,_Vienna

Links am Mauervorsprung sieht man ein Relief von Johannes dem Täufer. Auf der eigentlich Brüstung sind von links nach rechts der Heilige Romanus, Kaiser Heinrich II. als Domgründer und der Heilige Maximus dargestellt. Nur auf dieser Seite ist die ursprüngliche farbige Fassung noch gut zu erkennen, auf der anderen Seite sind nur noch spärliche Reste vorhanden.

 

A relief of St John the Baptist can be seen on the left of the wall projection. On the actual parapet, from left to right, St Romanus, Emperor Henry II as the founder of the cathedral and St Maximus are depicted. Only on this side is the original coloured version still clearly visible, on the other side there are only sparse remains.

 

Der Merseburger Dom St. Johannes und St. Laurentius ist eine evangelische Kirche und eines der herausragenden Baudenkmäler der an der Straße der Romanik gelegenen einstigen Pfalz- und Bischofsstadt Merseburg. Jahrhundertelang, von 968 bis 981 und von 1004 bis 1561, war er Zentrum des Bistums Merseburg sowie des gleichnamigen Hochstifts. Daher besitzt der viertürmige Dom, der den vierten Flügel von Schloss Merseburg bildet, eine reichhaltige Ausstattung. Sein Bau wurde 1015 begonnen. Allerdings stammen nur die Krypta, die runden Chorbegleittürme, die Fundamente der Westtürme sowie die unteren Teile des Querhauses einschließlich der beiden Apsiden aus der ursprünglichen romanischen Bauphase. Der größte Teil des Doms wurde hingegen im gotischen Stil umgebaut. Hier findet man viele Besonderheiten. Darunter die älteste Bronzegrabplatte Mitteleuropas, an Rudolf von Rheinfelden (auch Rudolf von Schwaben) erinnernd, den 1080 bei Hohenmölsen gefallenen Gegenkönig gegen König Heinrich IV.. Die bemerkenswerten Glasmalereien aus dem 13. Jahrhundert gingen verloren und wurden Mitte des 20. Jahrhunderts durch neue ersetzt. Der Künstler Charles Crodel knüpfte jedoch an die mittelalterliche Bildsprache an. Das romanische Kruzifix und ein Taufstein aus dem 12. Jahrhundert sind erhalten. In der „Schatzkammer“ auf der Südseite des Kreuzgangs werden herausragende Stücke aus dem Domschatz ausgestellt. Die romantisch gestimmte Ladegast-Orgel aus den 1850er-Jahren gehört zu den größten Orgeln Deutschlands. Im Domstiftsarchiv liegen die berühmten Merseburger Zaubersprüche. Ein originalgetreues Faksimile kann im sogenannten „Zauberspruchgewölbe“ des Doms besichtigt werden.

 

Verschiedene Quellen, vor allem de.wikivoyage.org/wiki/Merseburg

 

Merseburg Cathedral of St John and St Laurentius is a Protestant church and one of the outstanding architectural monuments of the former palatine and episcopal town of Merseburg, located on the Romanesque Road. For centuries, from 968 to 981 and from 1004 to 1561, it was the centre of the diocese of Merseburg and the high monastery of the same name. The four-towered cathedral, which forms the fourth wing of Merseburg Castle, is therefore richly decorated. Its construction was begun in 1015. However, only the crypt, the round choir towers, the foundations of the west towers and the lower parts of the transept, including the two apses, date from the original Romanesque construction phase. Most of the cathedral, however, was rebuilt in the Gothic style. There are many special features here. These include the oldest bronze burial slab in Central Europe, commemorating Rudolf of Rheinfelden (also known as Rudolf of Swabia), the counter-king who fell against King Henry IV at Hohenmölsen in 1080. The remarkable stained glass windows from the 13th century were lost and replaced by new ones in the mid-20th century. However, the artist Charles Crodel continued the medieval imagery. The Romanesque crucifix and a baptismal font from the 12th century have been preserved. In the "treasure chamber" on the south side of the cloister, outstanding pieces from the cathedral treasury are on display. The romantically tuned Ladegast organ from the 1850s is one of the largest organs in Germany. The famous Merseburg spells are kept in the cathedral archives. A facsimile true to the original can be viewed in the so-called "spell vault" of the cathedral.

 

Various sources, especially de.wikivoyage.org/wiki/Merseburg

Die Jungs sind in den Filmstudios und haben den Costume Simulator entdeckt. Amerikanische Gangster 😎 cool!

Donny sagt: "Ihr seht aus wie die Blues Brothers!"

Yinka erklärt: "Keine Ahnung. Wir kennen den Film nicht. Wir sind die HBD Bros, weil wir haben alle Happy Birthday am gleichen Tag, am 1. Januar. Wir kennen eigentlich gar keine westlichen Filme. Ja gut, Momo kennt schon ein paar, aber der ist auch schon 30. Ich bin 26, Abdi ist 21 und Jafar 18. Wenn ich Filme gucke, dann Yoruba-Filme auf Youtube, die sind sehr lustig.

Wir feiern auch kein Happy Birthday, der einzige den wir feiern ist Mawlid, den Geburtstag von unserem Propheten Muhammad (ﷺ). Obwohl das auch umstritten ist, unser Nabi Muhammad (ﷺ) war nämlich ein bescheidener Mann und wollte nicht sich selbst feiern. Deshalb sagen manche Sheikhs, man soll das nicht.

Wir vier kommen aus ganz verschiedenen Ländern und ganz verschiedenen Kulturen, aber was uns gemeinsam ist: Wir sind Muslime, Qur'an und Sunnah sind bei allen gleich.

Obwohl, bei Jafar bin ich mir nicht so ganz sicher. Der ist Shia, und Abdi sagt, das sind keine richtigen Muslime. Aber Jafar sagt, das ist Taliban-Propaganda, natürlich sind sie richtige Muslime!

Egal, das kriegen wir noch raus. Hauptsache, wir halten jetzt zusammen, es ist nicht so einfach in einem so fremden Land.

Aber das Foto ist cool, ich habe es meinen Schwestern geschickt, als Prank... die Kommentare von ihnen waren zum totlachen..." 😂😂

 

The boys are in the film studios and have discovered the Costume Simulator. American gangsters 😎 cool!

Donny says, "You look like the Blues Brothers!"

Yinka explains: "I have no idea. We don't know the film. We are the HBD Bros because we all have Happy Birthday on the same day, January 1st. We don't actually know any American films. Good, Momo knows a few , but he's already 30. I'm 26, Abdi is 21 and Jafar is 18. When I watch films, it's Yoruba films on YouTube, they're very funny.

We don't celebrate Happy Birthday either, the only one we celebrate is Mawlid, the birthday of our Prophet Muhammad (ﷺ). Although this is also controversial, our Nabi Muhammad (ﷺ) was a humble man and did not want to celebrate himself. That's why some sheikhs say you shouldn't do that.

The four of us come from very different countries and very different cultures, but what we have in common: We are Muslims, the Qur'an and Sunnah are the same for everyone.

Although, I'm not entirely sure about Jafar. He's Shia, and Abdi says they're not real Muslims. But Jafar says this is Taliban propaganda, of course they are real Muslims!

Whatever, we'll figure it out. The main thing is that we stick together now, it's not that easy in such a strange country.

But the photo is cool, I sent it to my sisters as a prank... the comments from them were hilarious..." 😂😂

 

Nacktschnecke liebt Blau Nr. 2

 

Der Oberwald bei Karlsruhe ist eigentlich ein ganz "normales" Naherholungsgebiet, das jedoch in bestimmten Stunden und Jahreszeiten immer wieder in zauberhafte Stimmungen verfällt.

 

The Oberwald near Karlsruhe is actually a completely "normal" local recreation area, but at certain hours and times of the year it always falls into magical atmospheres.

 

Kodak Retina IIIs - Kodak Gold

Entwicklung: Foto Fehling, Berlin

Scan: Plustek Opticfilm 120 Pro

einmal etwas anderes und auch neues unter meinen vielen fotos.

nachts auf tour zu sein in shanghai ist auch fuer mich ungewohnt , denn eigentlich schlafe ich.

werde ein paar naechte auf motivsuche gehen und schauen was dabei heraus kommt.

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pictures taken at night in shanghai is a new step in my photostream .

let us have a look , what i will catch up the next nights.

  

我爱中国 / Ich liebe China / I love China

加油中国 /China gebe niemals auf , geh voran /Go go China

Von einer Facebook-Bekannten aus den USA. Dass da ein Teil fehlte, hatte ich vergessen, aber eigentlich hatte ich ihr Foto bei Facebook gesehen, wusste es also vorher. Sie hat auch nur das Porto verlangt, und ausser dem 2. bestellten noch ein Kleines dazugelegt, das ich allerdings schon hatte.

Teilezahl: exakt 500 - 18 Reihen, die oberste und unterste 26 bzw. 28 Teile, die zwischendurch je 31 Teile.

Genau das Richtige, um nach einer strapaziösen Reise wieder anzufangen :).

 

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Hersteller: SunsOut

Jahr: 2012

Artikelnummer: 70458

Anzahl Teile: 550 (regelmässige Teile, s.o.)

Masse: 38x61 cm

Bild: Jenny Newland

Kaufdatum und Ort: Facebook USA, Juli 2017. (Portoanteil CHF 16.--)

Datum gelegt: 12. Juli 2017.

Legezeit: 133 Min.

 

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Brand: SunsOut

Year: 2012

Item no.: 70458

Number of pieces: 550 (regular shapes)

Measures: 15"x24"

Image by Artist/Photographer: Jenny Newland

Date and place of purchase: Facebook USA, July 2017.

Date of completion: July 12, 2017.

Time for completion: 133 min.

 

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Vladimir, A.J van Marle, Susan Russo Anderson und hina repetto haben das als Favoriten hinzugefügt.

350 views innert 4 Tagen!

Die Gruppe "Flickr Addicts" scheint zu helfen :).

27.7. (2 Wochen): 545 Views

 

That is unpleasant weather: Fog, cold and wet. An anti-photo with a bad atmosphere, I hope. Photographed in a car during driving close to Oberstaufen in Bavaria (Germany).

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Tiempo de perros: Niebla. Hace demasiado frío. Aguanieve. Desagradable, Macaco ambiente. Anti-fotografía

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Schmuddelwetter: Nebel. Kalt. Nass. Ungemütlich. So ein richtiges Anti-Foto. Es fehlt eigentlich nur noch ein Stau oder eine Autopanne und das Handy vergessen ^^. Ich hoffe, Du sitzt in der warmen Stube und genießt eine Tasse Kaffee oder Tee? Oder noch besser: Du wohnst in der Südsee ;-)

Franken erwartet mich wieder, morgen geht's los, ich freue mich unbändig :))

(nun, eigentlich spüre ich eine schwere Last auf dem Herzen und weiß selber nicht, woher, ob Arbeitsärger oder...)

Leider soll das Wetter aber ganz anders aussehen als hier in diesen Bildern, oh je, wie schade besonders für meine Jungs und Mädchen (und für mich auch) :((

 

Torri del Duomo di Bamberga

La Franconia finalmente mi sta aspettando, domani si parte, sono così contenta :))

(hm, in realtà sento un gran peso sul cuore che a volte mi soffoca e non so neanche io perché, se sia lo stress e delusioni sul lavoro o...)

Purtroppo le previsioni del tempo sembrano terribili, che peccato per i miei ragazzi :((

Duomo di Bamberga

Und eigentlich gehts mir jetzt besser

und eigentlich gehts mir nicht gut.

Irgendwann gings mir mal besser,

Irgendwann gings mir mal gut.

 

Juli - Eisenherz

  

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Nun blühen die Kornblumen gerade so schön und daher unterbreche ich unseren Rundgang über die IGS mal kurz. Als das Thema:"Von unten" in meiner Gruppe 52 Wochen gestellt wurde, dachte ich eigentlich gleich an solch ein Foto. Damals war aber Winter.

Now the cornflower blossom just as beautiful and therefore I interrupt our tour of the IGS for a short time. As the theme was made "from below" in my group 52 weeks, I actually thought at such a photo. But at that time it was wintertime.

This nest has been inhabited by a couple and their young all of last summer. Unusual to see only one of them, but the remaining one seems to be waiting patiently for the mate in spite of the wind blowing into the feathers. :-)

Seen in Achim near Bremen - Lower Saxony - Germany.

 

Eigentlich ist dieses Nest den ganzen Sommer über von einem Paar und seinen Jungen bewohnt gewesen - ungewöhnlich mal nur einen von beiden zu sehen, sieht aber so aus, als ob er oder sie geduldig auf den Partner wartet, trotz des Windes, der da oben in die Federn bläst. :-)

Gesehen in Achim bei Bremen.

Taminaschlucht ( Schlucht Canyon ) bei Bad Ragaz in der Ostschweiz im Kanton St. Gallen der Schweiz

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Taminaschlucht

 

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Die Taminaschlucht ist der nördliche Teil des Taminatals im Kanton St. Gallen in der Schweiz.

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Zwischen V.alens und dem Weiler B.onadivis gräbt sich das Wasser der Tamina bis zu

200 m in den Boden. Im Laufe der letzten 15 000 Jahre hat sich der kleine Fluss in den

Fels gefressen, teils sogar ganz überdeckt durch eine natürliche B.rücke zwischen

V.alens und R.agol.

 

Die enge Felsspalte ist rund 750 m lang und 70 m tief. Beim B.ad P.fäfers weitet sich die

Schlucht soweit, dass für die letzten 4 Kilometer neben der Tamina auch ein einspuriges

Strässchen Platz findet, welches B.ad R.agaz mit dem alten B.ad P.fäfers verbindet. Vor

dem Bau des G.igerwaldsees tiefte sich das F.lussbett einen halben bis zwei Zentimeter

pro Jahr ab.

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Entstehung

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Es gibt zwei Möglichkeiten, wie die Tamina ihre Schlucht in den vergangenen 15 000

Jahren aus dem Fels getieft hat:

 

Zuerst frass sich der Fluss in einer schmalen Rinne durch den nur gut sieben Meter

mächtigen Nummulitenkalk, welcher die N.aturbrücken bildet. Als das Wasser darunter

in den weicheren Seewerschiefer stiess, förderte dies eine stärkere Talbildung.

 

Indem die Tamina sich in einer ostwärts gerichteten Bewegung schräg einschnitt, soll

sich die Westwand leicht geneigt haben und so die Nummulitenkalkbänke gegeneinan-

der verkeilt haben, wodurch die N.aturbrücken entstanden.

 

Es ist aber auch denkbar, dass sich die Tamina unter dem härteren Kalk durchfrass und

die Schlucht eigentlich eine H.öhle ist. Die wichtigsten Aufschlüsse dazu an den Natur-

b.rücken sind jedoch weder begeh- noch einsehbar.

 

Der Schweizer Geologe Albert Heim war überzeugt: «Keine andere Schlucht der

Schweizer Alpen übertrifft sie in ihrer Grossartigkeit». ( 1.9.2.1 )

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Zugang

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Ab B.ad R.agaz ist die Schlucht seit 1.8.3.8 über das Fahrsträsschen für Fussgänger be-

gehbar. Ab B.ad P.fäfers ist ein Weg in die östliche Flanke gehauen, der im Sommerhalb-

jahr bis zur Q.uelle begangen werden kann. Früher erfolgte der Zugang von P.fäfers und

V.alens her über steile Bergpfade und Treppenanlagen. Teilweise wurden Kranke auch

in die Schlucht hinunter abgeseilt.

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T.hermalquelle

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Im hinteren Teil der Taminaschlucht befindet sich eine T.hermalquelle, deren 36.6° warmes

Wasser gefasst wird. Ab 1.3.5.0 bis 1.9.6.9 wurde es im B.ad P.fäfers genutzt, seither in

der H.eilklinik V.alens. Das Wasser wird zur Behandlung von Kreislaufkrankheiten, Rheu-

ma, L.ähmungserscheinungen und U.nfallfolgen angewendet.

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( BeschriebTaminaschlucht AlbumTaminaschlucht AlbumSchluchtenderSchweiz Schlucht

KantonStGallen Gorge rotko gola 渓谷 desfiladeiro garganta Schweiz Suisse Switzerland

Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Velotour im R.aum S.argans am Donnerstag den 01. September 2016

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich - S.argans nach B.ad R.agaz

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Ausflug zur T.aminaschlucht und weiter mt dem F.ahrrad von B.ad R.agaz - M.aienfeld -

S.t. L.uzisteig - M.äls - T.rübbach - S.argans

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Mit dem Z.ug von S.argans über Z.ürich zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N

 

Objektiv : -

 

Modus : P

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

B.litz : -

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Hurni160901 AlbumZZZZ160901VelotourStLuzisteig KantonStGallen

 

E- Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 220117

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NIF

Das 1868 errichtete Schloss Biesdorf, war eigentlich ein Herrenhaus als Zentrum eines Landguts, aber umgangssprachlich wurde es immer, wie viele andere auch, als "Schloss" bezeichnet. Im April 1945 brannte es durch Brandstiftung ab. Es wurde notdürftig repariert, das völlig zerstörte Obergeschoss abgetragen, sodass der Turm überproportional groß für ein nur noch eingeschossiges Gebäude wirkte. Seit den 1960er Jahren diente es zunächst als Dorfclub, später als Kulturzentrum. Jahrelange Bemühungen einer aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Stiftung um den Wiederaufbau des Obergeschosses hatten jetzt Erfolg. Am 9. September 2016 wurde das restaurierte Schloss als Kunstgalerie wiederöffnet. In wechselnden Ausstellungen werden Werke von Künstlern aus der früheren DDR gezeigt, im Dialog mit Werken aktueller internationaler Künstler. Vom 5. September 2022 bis zum 10. Februar 2023 ist eine Ausstellung zum 90. Geburtstag von Jürgen Wittdorf (1932-2018) zu sehen, ergänzt durch Werke von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer. "Als Künstler in der DDR war Wittdorf vielen als Illustrator verschiedenster Bücher bekannt. Seine Werke, darunter unzählige meisterhafte Holzschnitte, sind durch den Realismusbegriff der damaligen Zeit geprägt, seine Darstellungen junger Menschen fanden allerdings vorerst bei der Staatsobrigkeit wenig Gefallen, zu sehr verwestlicht erschien ihnen dieser Blick auf die Jugend. Diese wiederum fand sich in Wittdorfs Bildern wieder. Später wurden sie in hoher Auflage gedruckt und verbreitet. Auch das eigene Sein als schwuler Mann spiegelt sich in diesen Werken.

Obwohl Homosexualität ab 1968 laut Gesetz nicht mehr strafbar war, war sie doch gesellschaftlich nicht akzeptiert, Wittdorf selbst konnte sich seine Sexualität lange nicht eingestehen. Aus heutiger Sicht sind seine Werke im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlich fixierten Normen der DDR und der sehr persönlichen Sicht auf diese Gesellschaft mehr als ein Zeitdokument. Die Kunstwerke Jürgen Wittdorf stehen auch für ein Künstlerleben, das mit dem Fall der Mauer kaum noch wahrgenommen wurde.

Ein großer Teil seines umfangreichen Werkes ist jetzt im Schloss Biesdorf zu sehen, ergänzt durch zeitgenössische Positionen von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer.

Der visuelle Dialog mit diesen Positionen setzt das Werk Wittdorf in einen neuen Kontext, schafft Verbindungen seiner oft nur angedeuteten Themen in die aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen zu den vielen Facetten menschlicher Individualität."

 

Zitat aus der Ausstellungsankündigung von Schloss Biesdorf

  

Biesdorf Palace is rather a manor built in 1868 for the owners of country estate. But in popular language, like many others of its kind, it used to be called "Palace". In April of 1945 it burnt down by arson. It was repaired in makeshift manner, removing what had been left of the upper story and reducing the building to the ground floor only. This made the tower, built for a two story building, look unproportionately high. Since the 1960s, the building served first as village club (at that time, Biesdorf was not more than a small village, though part of Berlin), later as cultural centre for the new borough of Marzahn. For many years, a citizens' group, later transformed into a foundation, worked for the reconstruction of the upper story. And it had success. On 9 September 2016, the restored manor was reopened as an art gallery. In changing exhibitions, works by artists from the former GDR are shown in dialogue with works by current international artists. From 5 September 2022 to 10 February 2023, an exhibition celebrating the 90th birthday of Jürgen Wittdorf (1932-2018) is on display, complemented by works by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer. "As an artist in the GDR, Wittdorf was known to many as an illustrator of a wide variety of books. His works, including countless masterful woodcuts, are characterised by the concept of realism of the time, but his depictions of young people initially found little favour with the state authorities, who found this view of youth too Westernised. The latter, in turn, found themselves in Wittdorf's pictures. Later they were printed and distributed in large numbers. His own existence as a gay man is also reflected in these works.

Although homosexuality was no longer punishable by law after 1968, it was still not socially accepted, and Wittdorf himself could not admit his sexuality for a long time. From today's perspective, his works are more than a contemporary document in the field of tension between the socially fixed norms of the GDR and his very personal view of this society. Jürgen Wittdorf's artworks also stand for an artist's life that was hardly noticed after the fall of the Wall.

A large part of his extensive oeuvre can now be seen at Biesdorf Manor, complemented by contemporary positions by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer.

The visual dialogue with these positions places Wittdorf's work in a new context, creating connections of his often only hinted at themes to the current social discussions on the many facets of human individuality."

 

Quote from the exhibition announcement of Biesdorf Manor

  

Eigentlich wollt ich nur ne kitschige Valentinstagskarte malen. Jetzt find ich den Rosenmops aber total süß.

 

9 Likes on Instagram

  

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Idiane (Brazil) @ Max-Joseph-Platz in Munich

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This picture is #033 in my 100 strangers project. Find out more about the project and see pictures taken by other photographers at the 100 Strangers Flickr Group page

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The encounter with Idiane was caused by a bottle, better said triggered by the shadow of a bottle.

On my way home I was passing the monument at Max-Joseph-Platz and saw some people sitting there enjoying the late afternoon sun on the warm dark stone of the socket. I decided to take a picture of this peaceful scenery with my 85mm lens and tried to get a harmonic & symmetric composition with a close framing from the appropriate distance. Without a tripod I needed several sets of images using the bracketing function to get the desired result with respect to brightness, sharpness, orientation and without unwanted persons or cars in the composition.

During the last set of three captures - triggered by the selftimer - the person in the middle lifted a bottle and this movement gave a nice detail with the shadow on the stone.

 

Therefore I went over to show this unexpectedly snapshot to her and asked for permission to publish the photo on a Internet platform like flickr. So an entertaining talk about photography, architecture and her inclination to vintage objects and retro design arose and I had the opportunity to introduce the "100 strangers"-project to her. Thereupon I could take a few portrait photos of her and we optimized the composition step by step to get a relaxed posture without posing. The facade of the former "Residenz-Post" gave a nice blurred background with a matching colour combination.

 

Idiane comes from Brazil as a tourist and was visiting friends in Munich. She spent only a few days here and I am glad to show her portrait in my personal photo project "100 Strangers".

 

Idiane, I hope you enjoyed your visit in Europe and Germany, especially Munich. Thank You for participating in my photo project and the nice contact. I hope the chosen image is your favourite, too - it was hard to decide which one to select.

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This picture is #033 in my 100 strangers project. Find out more about the project and see pictures taken by other photographers at the 100 Strangers Flickr Group page

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Die Begegnung mit Idiane habe ich einer Flasche zu verdanken, besser gesagt dem Schatten einer Flasche.

Ich war auf dem Weg nach Haus und sah, dass einige Leute auf dem Sockel des Denkmals auf dem Max-Joseph-Platz Joseph-Platz saßen und die wärmenden Strahlen der Abendsonne genossen. Zufällig setzte sich gerade in diesem Moment eine dritte Person dort hin, sodass sich eine gleichmäßige Anordnung auf der mittleren Stufe ergab. Ich versuchte deshalb mit dem 85mm eine symmetrische Komposition ohne schräge Kanten und möglichst scharf, hatte aber kein Stativ dabei. Es waren deshalb mehrere Versuche unter Einsatz der bracketing-Funktion erforderlich, bis die Ausrichtung passte, die Belichtung stimmte und keine Fahrzeuge oder Touristen den Bildaufbau beeinträchtigten.

Beim letzten Set waren alle Einstellungen korrekt, nur hob die Person in der Mitte genau während den drei zeitverzögert ausgelösten Fotos in Folge eine neben ihr stehende Flasche, was einen interessanten Schatten auf dem Stein verursachte. Ich brach deshalb meine Session an dieser Stelle ab, ging zu ihr hin und zeigte ihr meinen Zufallstreffer.

Eigentlich wollte ich nur fragen, ob sie mit einer Verwendung des Bildes auf einer Internetseite einverstanden war - schließlich hatte sie mit der Silhouette der Flasche ein Detail mit Aufmerksamkeitswert beigesteuert. Daraus entwickelte sich aber ein nettes Gespräch über Fotografie, alte und neue Technik, und ihre Neigung zu Vintage und Retro-Design. So konnte ich ihr das Fotoprojekt "100 Strangers" vorstellen und sie erlaubte mir ein paar Versuche, sie zu porträtieren. Die renovierte Residenzpost gab dazu einen farblich passenden Hintergrund, der bei der gewählten Blende zwar nur schemenhaft erkennbar war, aber trotzdem einen farblich gut passenden Rahmen bildete.

Idiane kommt aus Brasilien und war als Tourist nach München gekommen, wo sie Freunde besuchte. Sie ist zwar erst 27, wurde aber bisher nicht vom Smartphone Selfie-Virus befallen und nahm deshalb keine Standard-Posen ein, sondern war ziemlich entspannt.

Meist schaute sie an der Kamera vorbei oder drehte den Kopf weg, während ich die Komposition verfeinerte. Aus diesen Aufnahmen habe ich drei herausgegriffen und weiter nachbearbeitet. Durch eine Variation der Ausschnitte ergaben sich trotzdem Porträts mit etwas unterschiedlicher Charakteristik, die aber immer das Umfeld erkennen lassen...

 

Danke, Idiane, für die Bereitschaft, bei meinem Fotoprojekt mitzumachen. Ich hoffe, das ausgewählte Foto ist auch Dein Favorit aus unserem kleinen photo shooting (die Entscheidung war nicht einfach).

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[CF_2016-09-30_180842(7D)_EditCPP(Lan_Ausschnitt3x4_3333x4444_K0_S0_FS0_Sch4)_ji(FK_R0.15_G0.02_B-0.40_Gl0.3Tw15).jpg] "(Kandidat2)"

Some optimizations with Canon Photo Professional (Conversion from Raw to JPG, changed framing) and JPG Illuminator (Color correction and optimization of noise).

Gefertigt/Manufactured: 1917

Vergrösserung/Magnification: 6x

Öffnung/Aperture: 24 mm

Gesichtsfeld/Field Of View: 6.8°

Scheinbares Gesichtsfeld/Apparent Field Of View: 41°

Breite/Width*: 15.4 cm

Gewicht/Weight: 439 g

 

* Bei/At 65 mm Pupillenabstand/Interpupillary Distance

 

ENGLISH VERSION below

 

Zunächst auffällig bei diesem Exemplar ist die Tatsache, dass sich keine Herstellerangabe finden lässt. Offensichtlich handelt es sich aber um ein Schweizer Exportmodell, bei dem sich auf den beiden oberen Abschlussdeckeln jeweils ein Schweizer Kreuz innerhalb eines Kreises befindet.

Die Art und Weise, wie die Seriennummer 797761 vorne angebracht ist, erinnert jedoch stark an Exporte von Carl Zeiss Jena. Und auch der Vergleich mit einem authentischen Exemplar (siehe www.flickr.com/photos/franksbinoculars/20624541645) bestätigt diesen ersten Eindruck - ein Export D.F. 6x aus dem Hause Zeiss! Bleibt eigentlich nur noch die Frage offen, warum die oberen Deckel genau diese Art der Beschriftung aufweisen.

Interessant ist auch der Vergleich der beiden Exemplare bzgl. ihrer Bauform Details. Laut H. T. Seeger, Zeiss-Feldstecher 1. Auflage 2010, befindet sich die Seriennummer 797761 des vorliegenden Exemplars innerhalb einer Serie von D.F. 6x24 und weist auf eine Herstellung im Jahre 1917 hin - so wie beim etwas jüngeren Referenzmodell. Allerdings finden sich beim letzteren drei Schrauben zur Fixierung der Deckel, während dies bei diesem Exemplar nur eine tut. Es ist eine bestätigte Tatsache, dass bei Zeiss im Jahre 1917 der Wechsel von drei auf eine Schraube stattgefunden hat. Dies ist ein weiteres starkes Indiz dafür, dass es sich hierbei um ein Fernglas von Carl Zeiss Jena handelt.

 

Das Set befindet sich hier: www.flickr.com/photos/franksbinoculars/23896666596

 

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ENGLISH VERSION

At first striking in this example is the fact that there is no indication of a manufacturer. But obviously it is about a Swiss export model whereby there is a Swiss cross within a circle each on both upper cover plates.

However, the way how the serial number 797761 is applied at the front reminds to a great degree of exports by Carl Zeiss Jena. And also the comparison with an authentic example (see www.flickr.com/photos/franksbinoculars/20624541645) confirms this first impression - an export D.F. 6x originally by Zeiss! So actually the question remains why do the upper cover plates show exactly this kind of inscription.

Interesting is also the comparison of both examples with regards to their design details. According to H. T. Seeger, Zeiss-Feldstecher 1. Auflage 2010, the serial number 797761 of this example is within a series of D.F. 6x24 and points to a production in 1917 - just like the slightly younger reference model. But in the latter one there are three screws for fixation of the cover plates while in this example only one screw can achieve this. It is an established fact that at Zeiss the change from three to one screw occurred in 1917. This is another strong evidence that this example is about a binocular made by Carl Zeiss Jena.

 

The set can be found here: www.flickr.com/photos/franksbinoculars/23896666596

 

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Qi || Portal: Taoism || Set: Taoism || Traditionel Chinese Medicine ||

  

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The tendency of Chinese thought is to seek out dynamic functional activity rather than to look for the fixed somatic structures that perform the activities. Because of this, the Chinese have no system of anatomy comparable to that of the West."

 

Ted Kaptchuk, The Web That Has No Weaver

 

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Shen - The Spirit

 

Shen is actual untranslatable. Terms such as spirit or consciousness of its significance come next.

 

Let us imagine that the essence (jing) as the source of life is the expression of an instinctive process, Qi. Implementation into activity and exercise, then Shen describes the human spirit, the duch penetrates these two aspects of energy and revitalizes Essence and Qi are the basis for the Shen. This form of energy is found only in humans.

 

They make up our highly individual character and allows us to think, to discern and to learn from life. In addition, we can convey the experience of Shen of oneness with the universe and the divine.

 

Is the essence of the quality of her most yin and a material point of the densest energy aspect, then the Shen Yang: Easy, Fine, active. Together with Qi, it would be classified roughly in the middle between the two, these forms of energy are referred to by the Chinese as the Three Treasures.

 

Thus their preciousness is highlighted must be cultivated.

 

According to the Chinese, the Shen "resides in the heart", specifically in "the blood of the heart". Here he can find peace. In the Western sense, we are against accustomed to imagine the spirit localized in the head.

 

Even when the Shen is the finest form of energy of man, he has an energy substance still on a material aspect.

 

Here the difference in thinking between East and West is especially clear: matter and spirit (Shen and essence) are inextricably linked to the Chinese. In short: a separation of body and mind does not exist in them!

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Shen - Der Geist

 

Shen ist eigentlich unübersetzbar.

Begriffe wie Geist oder Bewusstsein kommen seiner Bedeutung am nächsten.

Stellen wir uns vor, dass die Essenz (Jing) als Quelle des Lebens Ausdruck instinktiver Prozess ist, Qi eine Umsetzung in Aktivität und Bewegung, dann beschreibt Shen den menschlichen Geist, der diese beiden Energieaspekte duchdringt und belebt. Essenz und Qi sind die Basis für den Shen. Diese Energieform findet sich nur in Menschen. Sie macht unsere höchst individuelle Prägung aus und erlaubt uns, zu denken, zu unterscheiden und aus dem Leben zu lernen. Außerdem kann uns der Shen die Erfahrung des Einsseins mit dem Kosmos und dem Göttlichen vermitteln.

 

Ist die Essenz von ihrer Qualität her am meisten Yin und in materieller Hinsicht der dichteste Energieaspekt, so ist der Shen Yang:leicht fein, aktiv. Gemeinsam mit dem Qi, das etwa in der Mitte zwischen beiden einzuordnen wäre, werden diese Energieformen von den Chinesen als die Drei Schätze bezeichnet.

 

Damit wird deren Kostbarkeit hervorgehoben, die es zu pflegen gilt.

 

Nach Auffassung der Chinesen, wohnt der Shen im Herzen, genauer gesagt im Blut des Herzens. Hier kann er zur Ruhe kommen. Im westlichen Verständnis sind wir dagegen gewohnt, uns den Geist im Kopf lokalisiert vorzustellen.

  

Auch wenn der Shen die feinste Energieform des Menschen ist, weist er als Energiesubstanz dennoch einen materiellen Aspekt auf.

 

Hier wird das unterschiedliche Denken zwischen Ost und West besonders deutlich: Geist und Materie (Shen und Essenz) sind bei den Chinesen untrennbar verbunden. Kurz gesagt: Eine Trennung von Körper und Geist existiert bei ihnen nicht!

  

Wir sind dann von kräftiger Gestalt, haben eine positive Ausstrahlung, und die Augen glänzen. Vor allem an den Augen erkennt man in der chinesischen Medizin den Zustand des Shen.

  

Source: Chinese medicine - a holistic art

(for English scroll down)

 

Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-

FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015

 

* Ali Görmez *

Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.

 

Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.

 

Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.

 

* Wolfgang Brückner *

Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.

 

ali-goermez.com/startseite/

www.strukturforscher.com/

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Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015

 

Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015

 

* Ali Görmez *

Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.

 

Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.

 

For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.

 

* Wolfgang Brückner *

One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.

 

ali-goermez.com/home/

www.strukturforscher.com/

Als ich von meiner kleinen Fototour wiederkam, hat es in der Wohnung schon nach Essen gerochen.

Ich bin dem Geruch gefolgt und bin in der Küche gelandet.

Die Danbos waren gerade dabei eine leckere Suppe mit viel Gemüse zu kochen.

D. hat das Gemüse geschnitten und Danbo hat es gewaschen und in die Schüssel getan.

Sie sagten bei dem Wetter muss man sich stärken und viele Vitamine zu sich nehmen, damit man nicht krank wird.

Klasse, ich muss also nichtmehr kochen :) Wenn die Suppe so schmeckt wie es hier riecht dann wird die Suppe super köstlich schmecken!

 

Wollte heute eigentlich gar kein Danbo Bild machen, aber das bot sich gerade irgendwie an ;)

Wollte das Bild eigentlich mit meinem 50mm Objektiv machen, aber ich habs nicht gefunden..

 

When I came back from my little photo tour, the apartment smelled like food.

I followed the smell and I ended up in the kitchen.

The Danbos were about to cook a delicious soup with vegetables.

D. cut the vegetables and Danbo washed them and put them into a bowl.

They said in this weather you have to take lots of vitamins and to strengthen yourself, that you won't get sick.

Great, I don't have to cook now! :) If the soup tastes like it smells.. the soup will taste super delicious!

 

I didn't want to do a Danbo pic today but somehow i had to... Wanted to shoot the picture with my 50mm lens but i couldn't find it.

Khaosan rd.- Bangkok

 

(Actually, here should be written Light writing is not a crime. Yes, what can I say the beer tasted good to me:)

 

Every minute, thousands of backpackers, tourists and locals pass through this street in Bangkok.

Since our accommodation was not far away it often attracted us here.

The police block the street in the evening so that the crowds can cross the 400 meters long road undisturbed here.

Whether for shopping, celebrating or whatever, there is something from everything.

The idea of light painting came to me rather by chance and was born out of wet-spirited fun...

The whole thing was a bit tricky and I would not have gone through it alone, so I was all the more glad that my brother stood behind my camera, the cable release trigger in his hand, the tripod secured.

 

Funny and extremely entertaining was the fact that behind the camera was a huge crowd who all wanted to know what the guy with the lamp in his hand in front of the camera does.

Unfortunately, I needed a lot more experiments than I liked with this relatively simple Light Writing, but to the delight of all the watching people who found it very entertaining that I either forgot a letter, or else what;)

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(Eigentlich müsste hier geschrieben stehen Light writing is not a crime. Ja, was soll ich sagen das Thailändische "Chang" Bier hat mir gut geschmeckt)

 

Jede Minute passieren tausende Backpacker, Touristen und Einheimische diese Straße in Bangkok.

Da unsere Unterkunft nicht weit entfernt war zog es uns oft hierher.

Die Polizei riegelt abends die Straße ab damit die Menschenmassen hier ungestört die 400 Meter lange Straße durchqueren können.

Ob zum Shoppen, feiern oder was auch immer, hier gibt es von allem etwas.

Die Idee zum Light Painting kam mir eher zufällig und wurde aus feucht fröhlichem Spass herraus geboren.

Das ganze war aber etwas tricky und alleine hätte ich es vermutlich nicht durchgezogen, also freute ich mich um so mehr das mein Bruder hinter meiner Kamera stand, den Kabelfernauslöser bediente, das Stativ vorm umrennen sicherte und auch den ein oder anderen davon abhielt mit dem Roller durchs Bild zu fahren !

 

Witzig und überaus unterhaltsam war die Tatsache das sich hinter der Kamera eine große Menschenmenge bildete die alle wissen wollten was denn der Typ mit der Lampe in der Hand vor der Kamera treibt.

Leider habe ich viel mehr Versuche gebraucht als mir lieb war bei diesem relativ einfachen Light Writing, dass aber ganz zur Freude aller zuschauenden Menschen die es sehr unterhaltsam fanden das ich entweder einen Buchstaben vergaß oder ihn verkehrt herum schrieb, oder sonst was war ;)

One of the most impressive gothic sacred buildings in Prague, built between the 14th century and the beginning of the 16th century. At the end of the 17th century the interior was rebuilt in Baroque style. The church is an extensive gallery for Gothic, early Baroque and Renaissance works. The most famous among them are the altarpieces of Karl Škréta and the tombstone of the astronomer Tycho Brahe. The present organ from 1673 is the oldest in Prague.

At this point stood already in the 11th century an older Romanesque church, a small one. It was a hospital church for foreign traders who came to the Ungelt. This one was replaced in the second half of the 13th century by an early-Gothic construction which was about two-thirds smaller than that of today's church. Inside preached to his death the critic of church morality Konrad Waldhauser and also Johann Militsch of Kremsier. In the first half of the 14th century, today's high-Gothic church was founded, which was given the function of the main church of the old town and the parish church. Concurrently with the construction of the new church, the old church was gradually abandoned. On the building had a considerable influence the builder's hut of Matthias of Arras and above all of Peter Parler. To Parler, in particular, remembers the amply decorated front window at a height of 28 m, the window tracery of the main nave, the presbytery and the magnificent north portal. At the beginning of the fifteenth century still the towers, the gables, and the truss were missing. In the Hussite period, the Tyn Church dominated a group of Huss supporters with Jakobus of Mies at the head, and since 1427, the chosen Hussite Archbishop, Johann von Rokitzan, has been serving here as priest, who has also found here his last resting place. After the end of the Hussite wars, the building was to be roofed, but the wood needed for the truss was used for the construction of the gallows for Johann Roháč of Dauba and his 50 mates, who after the conquest of the last bastion of the hussites by Sigismund have been executed on Old Town Square. The roof was then 20 years later built with wood provided for the construction of the solemn grandstands for the wedding of the Bohemian King Ladislaus Postumus with the French princess Magdalena. The wedding did not take place, because Ladislaus Postumus died. The church was completed under the reign of Georg von Podiebrad, who was elected king in the nearby Old Town Town Hall. In the times of his reign the gable of the main nave and the northern tower were built. On the pediment, at the request of Johann von Rokitzan, his statue "of the Hussit king" was placed, and beneath a gilded giant chalice, the symbol of the communion under both figures. The portrait of the king was then replaced in 1626 by the Madonna figure of Kaspar Bechteler, and of the chalice was made the Madonna's halo. The southern tower dates from 1511.

The towers are 80 meters high. The northern tower is called Eve, the southern tower (about 1 m higher) Adam. They were built at that time from an advanced scaffolding, its floor was laid on beams that were stuck in the openings which were at regular intervals inserted in the walls. It was thus possible to work both internally and externally. In 1679, the church burned down, the main nave was then lowered and Baroque-like vaulted.

The church is a three-nave basilica with towers at the western front and with three choirs at each nave on the east side. It has admirable dimensions: length 52 m, width 28 m, height of the nave 44 m and of the lateral naves 24 m.

The church is an extensive gallery of Gothic, Renaissance and early Baroque buildings. Of the sculptures, the Parler-Portal of the Teyn-Alley of 1390 is the most significant one, decorated with tympanum, on which can be found scenes from the suffering of Christ. The Tympanon original is now housed in the National Gallery. The gothic pewter basin from the year 1414 (the oldest in Prague) stands out from the interior, adorned with relief apostles, then the Gothic stone carving and finally two Gothic benches with consoles in the form of crowned heads. On the pillars between the main nave and the left aisle is the late-Gothic canopy of Matthias Rejsek from the year 1493 (originally on the tomb of Bishop Lucian of Mirandola, ordaining priests of Kalixtin).

The main altar with the paintings of Karel Škréta is an illustration of the early Baroque portal architecture from 1649. The famous Gothic sculpture of the Madonna with Christ Child, the so-called Madonna of Teyn dating from around 1420, stands at the neo-gothic altar on the wall in the right side aisle. The Calvary, the work of the master of the Tyn crucifixion from the beginning of the 15th century, is at the Baroque altar at the end of the left aisle. Fourteen large canvases of the Cross painted 1854 František Čermák. There are 19 altars in the church, in whose emergence and ornamentation Franz Maximilian Kaňka, Karel Škréta, Jan Georg Bendl, Joseph Adalbert Hellich, Ferdinand Maximilian Brokoff, Johann Georg Heinsch and others took part. At the beginning of the year 2000 the restorers discovered in the church a rarely preserved Gothic fresco from the end of the 14th century which was hidden behind one of the altars in the north side nave. On it Saint Jerome is depicted with a lion and the client of the painting.

The local organ is the oldest in Prague. It was built by German master builder Hans Heinrich Mundt and his assistants in 1673. The organ was restored in the Rhineland town of Bonn and returned to the church in 2000.

The Tyn Church prides itself on possessing a large number of preserved tombstones. About 60 are known, some are unknown, others have been removed from here once when the new ground was laid. Among the best known is the tombstone of Tycho Brahe, the Danish astronomer at the imperial court of Rudolph II from 1601. The next grave belongs to Wenzel Berka of Dauba, the commander and councilor at the Bohemian chamber, passing away in 1575. It is one of the most succeeded renaissance portrait tombs with an unusual detail picture of a man in harness. Legend has it that in the church was also buried the heart of Georg von Podiebrad, while his body rests in the tomb of the Bohemian kings on the Prague Castle. Interesting is the tombstone of a boy - a renegade from the Jewish religion of Simon Abeles, who wanted to be baptized. His father but preferred to kill him, and then hanged himself. Because he actually died for faith, a pompous funeral was held, in which all people of Prague took part, and here he was subsequently buried. In 1631, the heads of the twelve of twenty-seven Bohemian lords decapitated at the Old Town Square in 1621 were taken down from the shameful cage on the Old Town Bridge Tower and buried in the Tyn Church. Since then, they were often searched in vain there. There are also many children's tombstones, including also a mother with six daughters and six sons. Many tombstones are damaged due to the entering, because standing on the tombstone once was not regarded as a dishonor to the deceased. On the contrary, it has been believed that it helps against toothache.

Since 1973, the total reconstruction of the Tyn Church has taken place. Since the German occupation, the bell tower in the north tower was yawning empty. The new 960 kg bronze bell from the workshop of Manoušek was put into operation only at Easter 1992. The bell is consecrated to the Pieta and Saint Anastasia of Bohemia. On the 19th February 2008, three new bells were installed: Johann von Nepomuk (more than 300 kg), Ludmilla (more than 500 kg) and Archangel Gabriel (2.5 tons), which have been created in the workshop of the Dietrich family - translated into Czech language, Dytrych) in Brodek near Prerau.

The Tyn Church is a national cultural monument.

 

Einer der eindrucksvollsten gotischen Sakralbauten in Prag, errichtet ab der Hälfte des 14. Jahrhunderts bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts. Am Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Inneneinrichtung im Barockstil umgebaut. Die Kirche ist eine weitläufige Galerie für gotische, frühbarocke und Renaissance-Werke. Die bekanntesten unter ihnen sind die Altarbilder von Karl Škréta und der Grabstein des Astronomen Tycho Brahe. Die heutige Orgel aus dem Jahre 1673 ist die älteste in Prag.

An dieser Stelle stand bereits im 11. Jahrhundert eine ältere romanische Kleinkirche. Es war eine Spitalkirche für fremde Händler, die zum Ungelt kamen. Diese wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts durch einen frühgotischen im Vergleich zur heutigen Kirche etwa um zwei Drittel kleineren Bau ersetzt. Drin predigte bis zu seinem Tode der Kritiker der kirchlichen Sitten Konrad Waldhauser und auch Johann Militsch von Kremsier. In der Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde die heutige hochgotische Kirche gegründet, die die Funktion der Hauptkirche der Altstadt und der Pfarrkirche erhielt. Gleichzeitig mit dem Bau der neuen Kirche ging schrittweise die alte Kirche unter. Auf den Bau hatte einen erheblichen Einfluss die Hofhütte von Matthias von Arras und vor allem von Peter Parler. An Parler erinnern insbesondere das reichlich geschmückte Frontfenster in einer Höhe von 28 m, die Fenstermaßwerke des Hauptschiffs, das Presbyterium und das großartige Nordportal. Anfang des 15. Jahrhunderts fehlten nur noch die Türme, der Giebel und der Dachstuhl. In den Hussitenzeiten beherrschte die Teynkirche eine Gruppe der Huss-Anhänger mit Jakobellus von Mies an der Spitze und seit 1427 diente hier als Pfarrer der gewählte Hussitenerzbischof Johann von Rokitzan, der hier auch beigesetzt ist. Nach dem Ende der Hussitenkriege sollte der Bau überdacht werden, aber das für den Dachstuhl erforderliche Holz wurde für den Bau der Galgen für Johann Roháč von Dauba und seine 50 Kumpel verbraucht, die nach der Eroberung der letzten Hussitenbastei, der Burg Sion, von Sigismund auf dem Altstädterring hingerichtet wurden. Der Dachstuhl wurde dann 20 Jahre später aus für den Bau der feierlichen Tribünen für die Hochzeit des böhmischen Königs Ladislaus Postumus mit der französischen Prinzessin Magdalena vorgesehenem Holz gefertigt. Die Hochzeit fand nicht statt, Ladislaus Postumus starb nämlich. Die Kirche wurde unter der Regierung von Georg von Podiebrad fertig gestellt, der im unweit liegenden Altstädter Rathaus zum König gewählt wurde. In den Zeiten seiner Macht wurden der Giebel des Hauptschiffs und der Nordturm gebaut. Auf den Giebel wurde auf Antrag von Johann von Rokitzan seine Statue “des Hussitenkönigs“ gestellt und darunter ein vergoldeter Riesenkelch, das Symbol der Kommunion unter beiden Gestalten. Das Portrait des Königs wurde dann im Jahre 1626 durch die Madonna-Gestalt von Kaspar Bechteler ersetzt und aus dem Kelch wurde Madonnas Heiligenschein gefertigt. Der Südturm stammt aus dem Jahr 1511.

Die Türme sind 80 Meter hoch. Der Nordturm heißt Eva, der Südturm (ca. um 1 m höher) Adam. Sie wurden zu damaligen Zeiten von einem vorgeschobenen Gerüst gebaut, sein Boden wurde auf in den Öffnungen hindurchgesteckte Balken gelegt, die in regelmäßigen Zeitabständen in Wänden belassen wurden. So war es möglich, zugleich von innen sowie von außen zu arbeiten. 1679 brannte die Kirche nieder, das Hauptschiff wurde dann herabgesetzt und barockartig gewölbt.

Die Kirche ist eine Dreischiffbasilika mit Türmen an der westlichen Stirnseite und mit drei Chören an jedem Schiff auf der Ostseite. Sie hat verehrungswürdige Maße: Länge 52 m, Breite 28 m, Höhe des Mittelschiffs 44 m und der Nebenschiffe 24 m.

Die Kirche ist eine ausgedehnte Galerie von Gotik-, Renaissance- und Frühbarockwerken. Von den Plastiken ist das Parler-Portal von der Teyn-Gasse ca. aus 1390, verziert mit Tympanon, am bedeutendsten, auf dem sich Szenen aus dem Leiden Christi befinden. Das Tympanonoriginal ist heute in der Nationalgalerie untergebracht. Von der Inneneinrichtung ragt das gotische Zinntaufbecken aus dem Jahr 1414 (das älteste in Prag) hervor, verziert mit Reliefapostelgestalten, die gotische Steinkanzel, zwei gotische Bänke mit Konsolen in der Form gekrönter Köpfe. Auf den Pfeilern zwischen dem Hauptschiff und dem linken Seitenschiff ist das spätgotische Baldachin von Matthias Rejsek aus dem Jahr 1493 (ursprünglich über dem Grab von Bischof Lucian von Mirandola, der Kalixtinerpriester weihte).

Der Hauptaltar mit den Bildern von Karel Škréta (Mariä Himmelfahrt und Allerheiligste Dreifältigkeit) ist eine Veranschaulichung der Frühbarockportalarchitektur aus dem Jahr 1649. Die bekannte gotische Skulptur der Madonna mit Christkind, der so genannten Madonna von Teyn aus der Zeit um 1420, steht am neugotischen Altar an der Wand im rechten Seitenschiff. Der Kalvarienberg, das Werk des Meisters der Teyn-Kreuzigung aus dem Beginn des 15. Jahrhunderts, befindet sich am Barockaltar zum Schluss des linken Seitenschiffs. Vierzehn große Leinwände des Kreuzwegs malte 1854 František Čermák. In der Kirche gibt es insgesamt 19 Altäre, an deren Entstehung und Verzierung sich Franz Maximilian Kaňka, Karel Škréta, Jan Georg Bendl, Joseph Adalbert Hellich, Ferdinand Maximilian Brokoff, Johann Georg Heinsch und weitere beteiligten. Zu Beginn des Jahres 2000 entdeckten die Restauratoren in der Kirche eine selten erhaltene gotische Freske aus dem Ende des 14. Jahrhunderts, die hinter einem der Altäre im seitlichen Nordschiff versteckt war. Es sind darauf der Hl. Hieronymus mit einem Löwen und der Auftraggeber des Gemäldes abgebildet.

Die hiesige Orgel ist die älteste in Prag. Sie wurde vom deutschen Baumeister Hans Heinrich Mundt und von seinen Gehilfen 1673 gebaut. Die Orgel wurde in der rheinländischen Stadt Bonn restauriert und im Jahre 2000 wieder in die Kirche zurückgebracht.

Die Teynkirche rühmt sich mit einer großen Zahl erhaltener Grabsteine. Etwa 60 sind bekannt, manche sind unbekannt, andere wurden von hier einst beseitigt, als der neue Boden gelegt wurde. Unter die bekanntesten gehört der Grabstein von Tycho der Brahe, dem dänischen Sternforscher auf dem kaiserlichen Hof von Rudolph II. aus dem Jahr 1601. Der nächste Grabstein gehört Wenzel Berka von Dauba, dem Heerführer und Rat bei der böhmischen Kammer, der 1575 entschlummert ist. Es ist einer der gelungensten Renaissanceportraitgrabsteine mit einer ungewöhnlichen Detailabbildung eines Mannes im Harnisch. Die Legende erzählt, dass in der Kirche auch das Herz von Georg von Podiebrad begraben wurde, während sein Körper in der Gruft der böhmischen Könige auf der Prager Burg ruht. Interessant ist der Grabstein eines Jungen - eines Abtrünnigen von der jüdischen Religion Simon Abeles, der sich taufen lassen wollte. Sein Vater brachte ihn jedoch lieber um und erhängte sich dann selbst. Weil er eigentlich für den Glauben starb, wurde ihm ein pompöses Begräbnis ausgerichtet, an dem das ganze Prag teilnahm, und hier wurde er dann beigesetzt. 1631 wurden vom schmählichen Käfig auf dem Altstädter Brückenturm die Köpfe der zwölf von siebenundzwanzig am Altstädterring im Jahre 1621 enthaupteten böhmischen Herren heruntergenommen und in der Teynkirche beigesetzt. Seit damals wurden sie hier sehr oft vergeblich gesucht. Hier gibt es auch viele Kindergrabsteine, unter anderem auch eine Mutter mit sechs Töchtern und sechs Söhnen. Viele Grabsteine sind durch das langjährige Betreten beschädigt, denn am Grabstein herumzustehen wurde früher als keine Unehre zum Verstorbenen betrachtet. Man hat im Gegenteil daran geglaubt, dass es gegen Zahnschmerzen hilft.

Seit 1973 verlief die Gesamtrenovierung der Teynkirche. Seit der deutschen Besetzung war der Glockenturm im Nordturm gähnend leer. Die neue 960 kg wiegende Bronzeglocke aus der Werkstatt der Firma Manoušek wurde erst zu Ostern 1992 in Betrieb gesetzt. Die Glocke ist der Pieta und der Heiligen Anastasia von Böhmen eingeweiht. Am 19. 2. 2008 wurden drei neue Glocken eingesetzt: Johann von Nepomuk (über 300 kg schwer), Ludmilla (über 500 kg schwer) und Erzengel Gabriel (2,5 Tonen schwer), die in der Werkstatt der Familie Dietrich (vertschechischt zu Dytrych) in Brodek bei Prerau entstanden.

Die Teynkirche ist ein Volkskulturdenkmal.

www.prague.eu/de/objekt/orte/76/kirche-st-maria-vor-dem-t...

 

I've got the feeling that nothing I try to do works as I want it to.

Neither picture taking nor editing. And just don't let me start about work or life in general.

 

It's like this at the moment while I'm struggling with my holiday pictures. It should be fun but it isn't. So I decided to show some old shots today. Taken at some point this year when things seemed to be working.

 

So welcome to my little collection of flowers (something that almost always seems to come out like I want it to) and a spider. :o)

 

Might be better tomorrow. (There are still the holiday pictures to tackle....)

All pictures are clickable.

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"Manchmal läuft's eben nicht so...."

Fotografieren und bearbeiten der Bilder sollte Spaß machen. Macht's ja auch. Eigentlich. Aber manchmal habe ich das Gefühl, nur Ausschuss produziert zu haben. Da hilft auch das beste Bearbeitungsprogramm nicht weiter. Leider.

Zum Glück habe ich für solche Fälle unveröffentlichte Sachen. Blümchen zum Beispiel, die meistens klappen. Ich mag dieses Foto, weil es meine momentane Stimmung ganz gut wieder gibt. Wenn Euch aber ein anderes Foto besser gefallen sollte, dann könnt Ihr auch da kommentieren. Ist alles kommentierbar.

 

So gerne ich auch mal als Kriegerprinzessin in´s Büro gehen würde.., ich habe mich dann doch passender gekleidet.

Dieses Kostüm trage ich erst zum zweiten Mal, warum eigentlich? Es ist hübsch, bequem und trägt sich wundervoll mit meinem Trachtenunterrock darunter...

 

O how i would love to got to work dressed as a warrior princess..., but i´d better change into something better fittng for work.

This is a suit i´d only wear once, but why?

It´s lovely, comfortable und wonderfull to wear with my gingham petticoat underneath...

Das 1868 errichtete Schloss Biesdorf, war eigentlich ein Herrenhaus als Zentrum eines Landguts, aber umgangssprachlich wurde es immer, wie viele andere auch, als "Schloss" bezeichnet. Im April 1945 brannte es durch Brandstiftung ab. Es wurde notdürftig repariert, das völlig zerstörte Obergeschoss abgetragen, sodass der Turm überproportional groß für ein nur noch eingeschossiges Gebäude wirkte. Seit den 1960er Jahren diente es zunächst als Dorfclub, später als Kulturzentrum. Jahrelange Bemühungen einer aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Stiftung um den Wiederaufbau des Obergeschosses hatten jetzt Erfolg. Am 9. September 2016 wurde das restaurierte Schloss als Kunstgalerie wiederöffnet. In wechselnden Ausstellungen werden Werke von Künstlern aus der früheren DDR gezeigt, im Dialog mit Werken aktueller internationaler Künstler. Vom 5. September 2022 bis zum 10. Februar 2023 ist eine Ausstellung zum 90. Geburtstag von Jürgen Wittdorf (1932-2018) zu sehen, ergänzt durch Werke von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer. "Als Künstler in der DDR war Wittdorf vielen als Illustrator verschiedenster Bücher bekannt. Seine Werke, darunter unzählige meisterhafte Holzschnitte, sind durch den Realismusbegriff der damaligen Zeit geprägt, seine Darstellungen junger Menschen fanden allerdings vorerst bei der Staatsobrigkeit wenig Gefallen, zu sehr verwestlicht erschien ihnen dieser Blick auf die Jugend. Diese wiederum fand sich in Wittdorfs Bildern wieder. Später wurden sie in hoher Auflage gedruckt und verbreitet. Auch das eigene Sein als schwuler Mann spiegelt sich in diesen Werken.

Obwohl Homosexualität ab 1968 laut Gesetz nicht mehr strafbar war, war sie doch gesellschaftlich nicht akzeptiert, Wittdorf selbst konnte sich seine Sexualität lange nicht eingestehen. Aus heutiger Sicht sind seine Werke im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlich fixierten Normen der DDR und der sehr persönlichen Sicht auf diese Gesellschaft mehr als ein Zeitdokument. Die Kunstwerke Jürgen Wittdorf stehen auch für ein Künstlerleben, das mit dem Fall der Mauer kaum noch wahrgenommen wurde.

Ein großer Teil seines umfangreichen Werkes ist jetzt im Schloss Biesdorf zu sehen, ergänzt durch zeitgenössische Positionen von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer.

Der visuelle Dialog mit diesen Positionen setzt das Werk Wittdorf in einen neuen Kontext, schafft Verbindungen seiner oft nur angedeuteten Themen in die aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen zu den vielen Facetten menschlicher Individualität."

 

Zitat aus der Ausstellungsankündigung von Schloss Biesdorf

  

Biesdorf Palace is rather a manor built in 1868 for the owners of country estate. But in popular language, like many others of its kind, it used to be called "Palace". In April of 1945 it burnt down by arson. It was repaired in makeshift manner, removing what had been left of the upper story and reducing the building to the ground floor only. This made the tower, built for a two story building, look unproportionately high. Since the 1960s, the building served first as village club (at that time, Biesdorf was not more than a small village, though part of Berlin), later as cultural centre for the new borough of Marzahn. For many years, a citizens' group, later transformed into a foundation, worked for the reconstruction of the upper story. And it had success. On 9 September 2016, the restored manor was reopened as an art gallery. In changing exhibitions, works by artists from the former GDR are shown in dialogue with works by current international artists. From 5 September 2022 to 10 February 2023, an exhibition celebrating the 90th birthday of Jürgen Wittdorf (1932-2018) is on display, complemented by works by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer. "As an artist in the GDR, Wittdorf was known to many as an illustrator of a wide variety of books. His works, including countless masterful woodcuts, are characterised by the concept of realism of the time, but his depictions of young people initially found little favour with the state authorities, who found this view of youth too Westernised. The latter, in turn, found themselves in Wittdorf's pictures. Later they were printed and distributed in large numbers. His own existence as a gay man is also reflected in these works.

Although homosexuality was no longer punishable by law after 1968, it was still not socially accepted, and Wittdorf himself could not admit his sexuality for a long time. From today's perspective, his works are more than a contemporary document in the field of tension between the socially fixed norms of the GDR and his very personal view of this society. Jürgen Wittdorf's artworks also stand for an artist's life that was hardly noticed after the fall of the Wall.

A large part of his extensive oeuvre can now be seen at Biesdorf Manor, complemented by contemporary positions by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer.

The visual dialogue with these positions places Wittdorf's work in a new context, creating connections of his often only hinted at themes to the current social discussions on the many facets of human individuality."

 

Quote from the exhibition announcement of Biesdorf Manor

  

Francesco d'Ubertini appelé Bacchiacca (1494-1557), actif à Florence

Sibylle, 1525-1550

Une Sibylle était une célèbre voyante dans l'Antiquité. En raison de la campagne italienne en arrière-plan, celle-ci representée peut être identifiés avec laquelle active en Cumes près de Naples, en fait, provenant de Babylone et vivant au sixième siècle avant Jésus-Christ. Bacchiacca dans cette oeuvre a traité des influences de la peinture florentine maniériste: L'incarnate fraîche rappelle la peinture courtoise de Bronzino.

 

Francesco d'Ubertini, genannt Bacchiacca (1494-1557), tätig in Florenz

Sibylle, 1525/50

Eine Sibylle war eine in der Antike berühmte Seherin. Aufgrund der italienischen Landschaft im Hintergrund mag die hier zu sehende möglicherweise mit der in Cumae in der Nähe von Neapel wirkenden Sibylle identifiziert werden, die eigentlich aus Babylon stammte und im 6. Jahrhundert vor Christus lebte. Bacchiacca hat in diesem Werk Einflüsse der Florentiner manieristischen Malerei verarbeitet: Das kühle Inkarnat erinnert an die höfische Malerei Bronzinos.

 

Austria Kunsthistorisches Museum

Federal Museum

Logo KHM

Regulatory authority (ies)/organs to the Federal Ministry for Education, Science and Culture

Founded 17 October 1891

Headquartered Castle Ring (Burgring), Vienna 1, Austria

Management Sabine Haag

www.khm.at website

Main building of the Kunsthistorisches Museum at Maria-Theresa-Square

The Kunsthistorisches Museum (KHM abbreviated) is an art museum in Vienna. It is one of the largest and most important museums in the world. It was opened in 1891 and 2012 visited of 1.351.940 million people.

The museum

The Kunsthistorisches Museum is with its opposite sister building, the Natural History Museum (Naturhistorisches Museum), the most important historicist large buildings of the Ringstrasse time. Together they stand around the Maria Theresa square, on which also the Maria Theresa monument stands. This course spans the former glacis between today's ring road and 2-line, and is forming a historical landmark that also belongs to World Heritage Site Historic Centre of Vienna.

History

Archduke Leopold Wilhelm in his Gallery

The Museum came from the collections of the Habsburgs, especially from the portrait and armor collections of Ferdinand of Tyrol, the collection of Emperor Rudolf II (most of which, however scattered) and the art collection of Archduke Leopold Wilhelm into existence. Already In 1833 asked Joseph Arneth, curator (and later director) of the Imperial Coins and Antiquities Cabinet, bringing together all the imperial collections in a single building .

Architectural History

The contract to build the museum in the city had been given in 1858 by Emperor Franz Joseph. Subsequently, many designs were submitted for the ring road zone. Plans by August Sicard von Sicardsburg and Eduard van der Null planned to build two museum buildings in the immediate aftermath of the Imperial Palace on the left and right of the Heroes' Square (Heldenplatz). The architect Ludwig Förster planned museum buildings between the Schwarzenberg Square and the City Park, Martin Ritter von Kink favored buildings at the corner Währingerstraße/ Scots ring (Schottenring), Peter Joseph, the area Bellariastraße, Moritz von Loehr the south side of the opera ring, and Ludwig Zettl the southeast side of the grain market (Getreidemarkt).

From 1867, a competition was announced for the museums, and thereby set their current position - at the request of the Emperor, the museum should not be too close to the Imperial Palace, but arise beyond the ring road. The architect Carl von Hasenauer participated in this competition and was able the at that time in Zürich operating Gottfried Semper to encourage to work together. The two museum buildings should be built here in the sense of the style of the Italian Renaissance. The plans got the benevolence of the imperial family. In April 1869, there was an audience with of Joseph Semper at the Emperor Franz Joseph and an oral contract was concluded, in July 1870 was issued the written order to Semper and Hasenauer.

Crucial for the success of Semper and Hasenauer against the projects of other architects were among others Semper's vision of a large building complex called "Imperial Forum", in which the museums would have been a part of. Not least by the death of Semper in 1879 came the Imperial Forum not as planned for execution, the two museums were built, however.

Construction of the two museums began without ceremony on 27 November 1871 instead. Semper moved to Vienna in the sequence. From the beginning, there were considerable personal differences between him and Hasenauer, who finally in 1877 took over sole construction management. 1874, the scaffolds were placed up to the attic and the first floor completed, built in 1878, the first windows installed in 1879, the Attica and the balustrade from 1880 to 1881 and built the dome and the Tabernacle. The dome is topped with a bronze statue of Pallas Athena by Johannes Benk.

The lighting and air conditioning concept with double glazing of the ceilings made ​​the renunciation of artificial light (especially at that time, as gas light) possible, but this resulted due to seasonal variations depending on daylight to different opening times .

Kuppelhalle

Entrance (by clicking the link at the end of the side you can see all the pictures here indicated!)

Grand staircase

Hall

Empire

The Kunsthistorisches Museum was on 17 October 1891 officially opened by Emperor Franz Joseph I. Since 22 October 1891 , the museum is accessible to the public. Two years earlier, on 3 November 1889, the collection of arms, Arms and Armour today, had their doors open. On 1 January 1890 the library service resumed its operations. The merger and listing of other collections of the Highest Imperial Family from the Upper and Lower Belvedere, the Hofburg Palace and Ambras in Tyrol will need another two years.

189, the farm museum was organized in seven collections with three directorates:

Directorate of coins, medals and antiquities collection

The Egyptian Collection

The Antique Collection

The coins and medals collection

Management of the collection of weapons, art and industrial objects

Weapons collection

Collection of industrial art objects

Directorate of Art Gallery and Restaurieranstalt (Restoration Office)

Collection of watercolors, drawings, sketches, etc.

Restoration Office

Library

Very soon the room the Court Museum (Hofmuseum) for the imperial collections was offering became too narrow. To provide temporary help, an exhibition of ancient artifacts from Ephesus in the Theseus Temple was designed. However, additional space had to be rented in the Lower Belvedere.

1914, after the assassination of Franz Ferdinand, heir to the throne, his " Estonian Forensic Collection " passed to the administration of the Court Museum. This collection, which emerged from the art collection of the house of d' Este and world travel collection of Franz Ferdinand, was placed in the New Imperial Palace since 1908. For these stocks, the present collection of old musical instruments and the Museum of Ethnology emerged.

The First World War went by, apart from the oppressive economic situation without loss. The farm museum remained during the five years of war regularly open to the public.

Until 1919 the K.K. Art Historical Court Museum was under the authority of the Oberstkämmereramt (head chamberlain office) and belonged to the House of Habsburg-Lorraine. The officials and employees were part of the royal household.

First Republic

The transition from monarchy to republic, in the museum took place in complete tranquility. On 19 November 1918 the two imperial museums on Maria Theresa Square were placed under the state protection of the young Republic of German Austria. Threatening to the stocks of the museum were the claims raised in the following weeks and months of the "successor states" of the monarchy as well as Italy and Belgium on Austrian art collection. In fact, it came on 12th February 1919 to the violent removal of 62 paintings by armed Italian units. This "art theft" left a long time trauma among curators and art historians.

It was not until the Treaty of Saint-Germain of 10 September 1919, providing in Article 195 and 196 the settlement of rights in the cultural field by negotiations. The claims of Belgium, Czechoslovakia, and Italy again could mostly being averted in this way. Only Hungary, which presented the greatest demands by far, was met by more than ten years of negotiation in 147 cases.

On 3 April 1919 was the expropriation of the House of Habsburg-Lorraine by law and the acquisition of its property, including the "Collections of the Imperial House" , by the Republic. Of 18 June 1920 the then provisional administration of the former imperial museums and collections of Este and the secular and clergy treasury passed to the State Office of Internal Affairs and Education, since 10 November 1920, the Federal Ministry of the Interior and Education. A few days later it was renamed the Art History Court Museum in the "Kunsthistorisches Museum, Vienna State", 1921 "Kunsthistorisches Museum" . Of 1st January 1921 the employees of the museum staff passed to the state of the Republic.

Through the acquisition of the former imperial collections owned by the state, the museum found itself in a complete new situation. In order to meet the changed circumstances in the museum area, designed Hans Tietze in 1919 the "Vienna Museum program". It provided a close cooperation between the individual museums to focus at different houses on main collections. So dominated exchange, sales and equalizing the acquisition policy in the interwar period. Thus resulting until today still valid collection trends. Also pointing the way was the relocation of the weapons collection from 1934 in its present premises in the New Castle, where since 1916 the collection of ancient musical instruments was placed.

With the change of the imperial collections in the ownership of the Republic the reorganization of the internal organization went hand in hand, too. Thus the museum was divided in 1919 into the

Egyptian and Near Eastern Collection (with the Oriental coins)

Collection of Classical Antiquities

Collection of ancient coins

Collection of modern coins and medals

Weapons collection

Collection of sculptures and crafts with the Collection of Ancient Musical Instruments

Picture Gallery

The Museum 1938-1945

Count Philipp Ludwig Wenzel Sinzendorf according to Rigaud. Clarisse 1948 by Baroness de Rothschildt "dedicated" to the memory of Baron Alphonse de Rothschildt; restituted to the Rothschilds in 1999, and in 1999 donated by Bettina Looram Rothschild, the last Austrian heiress.

With the "Anschluss" of Austria to the German Reich all Jewish art collections such as the Rothschilds were forcibly "Aryanised". Collections were either "paid" or simply distributed by the Gestapo at the museums. This resulted in a significant increase in stocks. But the KHM was not the only museum that benefited from the linearization. Systematically looted Jewish property was sold to museums, collections or in pawnshops throughout the empire.

After the war, the museum struggled to reimburse the "Aryanised" art to the owners or their heirs. They forced the Rothschild family to leave the most important part of their own collection to the museum and called this "dedications", or "donations". As a reason, was the export law stated, which does not allow owners to perform certain works of art out of the country. Similar methods were used with other former owners. Only on the basis of international diplomatic and media pressure, to a large extent from the United States, the Austrian government decided to make a change in the law (Art Restitution Act of 1998, the so-called Lex Rothschild). The art objects were the Rothschild family refunded only in the 1990s.

The Kunsthistorisches Museum operates on the basis of the federal law on the restitution of art objects from the 4th December 1998 (Federal Law Gazette I, 181 /1998) extensive provenance research. Even before this decree was carried out in-house provenance research at the initiative of the then archive director Herbert Haupt. This was submitted in 1998 by him in collaboration with Lydia Grobl a comprehensive presentation of the facts about the changes in the inventory levels of the Kunsthistorisches Museum during the Nazi era and in the years leading up to the State Treaty of 1955, an important basis for further research provenance.

The two historians Susanne Hehenberger and Monika Löscher are since 1st April 2009 as provenance researchers at the Kunsthistorisches Museum on behalf of the Commission for Provenance Research operating and they deal with the investigation period from 1933 to the recent past.

The museum today

Today the museum is as a federal museum, with 1st January 1999 released to the full legal capacity - it was thus the first of the state museums of Austria, implementing the far-reaching self-financing. It is by far the most visited museum in Austria with 1.3 million visitors (2007).

The Kunsthistorisches Museum is under the name Kunsthistorisches Museum and Museum of Ethnology and the Austrian Theatre Museum with company number 182081t since 11 June 1999 as a research institution under public law of the Federal virtue of the Federal Museums Act, Federal Law Gazette I/115/1998 and the Museum of Procedure of the Kunsthistorisches Museum and Museum of Ethnology and the Austrian Theatre Museum, 3 January 2001, BGBl II 2/ 2001, in force since 1 January 2001, registered.

In fiscal 2008, the turnover was 37.185 million EUR and total assets amounted to EUR 22.204 million. In 2008 an average of 410 workers were employed.

Management

1919-1923: Gustav Glück as the first chairman of the College of science officials

1924-1933: Hermann Julius Hermann 1924-1925 as the first chairman of the College of the scientific officers in 1925 as first director

1933: Arpad Weixlgärtner first director

1934-1938: Alfred Stix first director

1938-1945: Fritz Dworschak 1938 as acting head, from 1938 as a chief in 1941 as first director

1945-1949: August von Loehr 1945-1948 as executive director of the State Art Collections in 1949 as general director of the historical collections of the Federation

1945-1949: Alfred Stix 1945-1948 as executive director of the State Art Collections in 1949 as general director of art historical collections of the Federation

1949-1950: Hans Demel as administrative director

1950: Karl Wisoko-Meytsky as general director of art and historical collections of the Federation

1951-1952: Fritz Eichler as administrative director

1953-1954: Ernst H. Buschbeck as administrative director

1955-1966: Vincent Oberhammer 1955-1959 as administrative director, from 1959 as first director

1967: Edward Holzmair as managing director

1968-1972: Erwin Auer first director

1973-1981: Friderike Klauner first director

1982-1990: Hermann Fillitz first director

1990: George Kugler as interim first director

1990-2008: Wilfried Seipel as general director

Since 2009: Sabine Haag as general director

Collections

To the Kunsthistorisches Museum are also belonging the collections of the New Castle, the Austrian Theatre Museum in Palais Lobkowitz, the Museum of Ethnology and the Wagenburg (wagon fortress) in an outbuilding of Schönbrunn Palace. A branch office is also Ambras in Innsbruck.

Kunsthistorisches Museum (main building)

Picture Gallery

Egyptian and Near Eastern Collection

Collection of Classical Antiquities

Vienna Chamber of Art

Numismatic Collection

Library

New Castle

Ephesus Museum

Collection of Ancient Musical Instruments

Arms and Armour

Archive

Hofburg

The imperial crown in the Treasury

Imperial Treasury of Vienna

Insignia of the Austrian Hereditary Homage

Insignia of imperial Austria

Insignia of the Holy Roman Empire

Burgundian Inheritance and the Order of the Golden Fleece

Habsburg-Lorraine Household Treasure

Ecclesiastical Treasury

Schönbrunn Palace

Imperial Carriage Museum Vienna

Armory in Ambras Castle

Ambras Castle

Collections of Ambras Castle

Major exhibits

Among the most important exhibits of the Art Gallery rank inter alia:

Jan van Eyck: Cardinal Niccolò Albergati, 1438

Martin Schongauer: Holy Family, 1475-80

Albrecht Dürer : Trinity Altar, 1509-16

Portrait Johann Kleeberger, 1526

Parmigianino: Self Portrait in Convex Mirror, 1523/24

Giuseppe Arcimboldo: Summer 1563

Michelangelo Merisi da Caravaggio: Madonna of the Rosary 1606/ 07

Caravaggio: Madonna of the Rosary (1606-1607)

Titian: Nymph and Shepherd to 1570-75

Portrait of Jacopo de Strada, 1567/68

Raffaello Santi: Madonna of the Meadow, 1505 /06

Lorenzo Lotto: Portrait of a young man against white curtain, 1508

Peter Paul Rubens: The altar of St. Ildefonso, 1630-32

The Little Fur, about 1638

Jan Vermeer: The Art of Painting, 1665/66

Pieter Bruegel the Elder: Fight between Carnival and Lent, 1559

Kids, 1560

Tower of Babel, 1563

Christ Carrying the Cross, 1564

Gloomy Day (Early Spring), 1565

Return of the Herd (Autumn), 1565

Hunters in the Snow (Winter) 1565

Bauer and bird thief, 1568

Peasant Wedding, 1568/69

Peasant Dance, 1568/69

Paul's conversion (Conversion of St Paul), 1567

Cabinet of Curiosities:

Saliera from Benvenuto Cellini 1539-1543

Egyptian-Oriental Collection:

Mastaba of Ka Ni Nisut

Collection of Classical Antiquities:

Gemma Augustea

Treasure of Nagyszentmiklós

Gallery: Major exhibits

de.wikipedia.org/wiki/Kunsthistorisches_Museum

Innenpark / Inner Park

 

Puccinia spp. on Berberis vulgaris

Berberitzenrost, eigentlich Getreiderost

Barberry rust, actually cereal rust

Abendbesuch beim Parlament. Diese Spiegelung wollte ich unbedingt als zur Blauen Stunde machen. Für die Spiegelung dient ein Brunnen, eigentlich mehr eine Wasserfläche am Kossuth Lajos tér.

 

Evening visit to Parliament. I really wanted to make this reflection as a blue hour. A fountain, actually more a water surface at the Kossuth Lajos tér, serves for the reflection.

Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )

we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.

 

Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )

We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.

 

Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )

Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.

Eigentlich nur ein Scheinwerfer im Gras, aber es hat was Mystisches.

 

Foto und Bea: www.waahnsinnsgestaltungen.de

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