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Die Zeichensprache ist eine Art der Kommunikation.
Auch Bilder und Fotos können der Kommunikation dienen.
Ich habe hier versucht den Schlußsatz: " 3, 2, 1, Happy Schooting" nonverbal darzustellen.
Die Kamera im Hintergrund soll dabei (für diejenigen, die Happyshooting nicht kennen) den Bezug zur Fotografie unterstützen.
Über Kommentare zu diese Bild würde ich mich sehr freuen.
Egal ob nur kurz zusammengefasst (aber bitte etwas mehr wie "toll" oder gefällt mir")
oder als ausführliche Bildbesprechung.
Danke
Die Aufnahme ist im Rahmen einer dokumentarischen Erfassung der Räumlichkeiten in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Gemeinde entstanden.
Die Spinne / Heft-Reihe
Originalausgabe: The Amazing Spider-Man #57
(The Coming of Ka-Zar!)
cover: John Romita
Williams Verlag (Hamburg / Deutschland; 1976)
ex libris MTP
en.wikipedia.org/wiki/Ka-Zar_(comics)
Die von Skoda gebaute 475.111, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, hat irgendetwas, was Sie so fazinierend macht. Ist es Ihr Aussehen oder Ihre Herkunft? Man weiß es nicht.
Zusehen ist sie auf der Drehscheibe des Bw Dresden Altstadt, am 13.4., beim sechsten Dresdener Dampfloktreffen.
Die Teachers for Future solidarisieren sich mit der Letzten Generation. Links Lina Eichler. Rechts vorn Inga Feuser Brandenburger Tor. Berlin, 23.04.23
This is a large chalkboard on the side of the street. Anyone can write what they want to do before they die on it.
Note: My images are posted here for your personal
viewing pleasure only. All Rights are Reserved. Please
contact me through flickr if you are interested in using this image for any reason, or if you would like to purchase a Photographic Print.
Thank You.
John and Mable Ringling Museum of Art
Sarasota, Florida
Dying Gaul
Maker: Fonderia Chiurazzi (Italian, founded 1870)
Date: early 20th century
Era/Medium: Modern bronze cast of Roman marble copy of Hellenistic bronze original
Present Location: Musei Capitolini, Rome, Italy
Probably unearthed in the early 1620s in Rome, this statue shows a young Gallic warrior suffering from a sword wound to his abdomen. His unkempt hair and neck torc readily identify him as a Gaul, or at least “non-Greek,” and the shaved face, save the moustache, suggest he was of a higher class. Often referred to as a gladiator, following an erroneous interpretation of the 17th century, the sculpture has enjoyed a high reputation throughout its modern history, even inspiring a series of stanzas in Byron’s highly influential poem, Childe Harold’s Pilgrimage (1812-18). The original bronze likely dates to the late 3rd century BC and has been identified as one of a group erected at Pergamon (in modern-day Turkey) in commemoration of a Greek victory over the Gauls.
Die Jesuitenkirche (Marktkirche)
Die ehemalige Jesuitenkirche St. Franz Xaver ist eine Stiftung Fürstbischof Ferdinands von Fürstenberg (1661-1683) für die Paderborner Jesuiten. Domprobst Dietrich von Fürstenberg, der spätere Fürstbischof (1585-1618), hatte sie 1580 nach Paderborn geholt und ihnen das aufgegebene Minoritenkloster am Kamp überlassen. Dort begannen sie 1596 mit der Errichtung einer neuen Niederlassung, die sich, ergänzt um die Gebäudetrakte des Gymnasiums und der Universität, schließlich zu einem großflächigen Komplex ausweitete.
In den ersten Jahren stand den Jesuiten als Kirche die Bartholomäuskapellle zur Verfügung, ab 1604 konnten sie die wieder in Stand gesetzte Johanniskirche nutzen, die ehemalige Kirche der Minoriten. Auf Dauer reichte das Raumangebot des Gotteshauses jedoch nicht aus, denn es diente zugleich auch als Gymnasial- und Univeristätskirche. Ein größerer Neubau war erforderlich. Durch schwere Erkrankung zur Ablegung eines Gelübdes zu Ehren der Jungfrau Maria und des hl. Franz Xaver veranlasst und danach genesen, erwarb Fürstbischof Ferdinand 1677 westlich des Kollegs ein Grundstück für den Neubau einer Kirche. Nachdem Verhandlungen mit dem Architekten Antonio Petrini aus Trient nicht zum Erfolg geführt hatten, wurde das Projekt dem im Kirchenbau erfahrenen Jesuitenbruder Anton Hülse übertragen. Der Bau begann 1682, war 1686 im Rohbau fertig gestellt und konnte 1692 geweiht werden. Die Innenausstattung der dreischiffigen barocken Emporenbasillika war erst 1730 mit Fertigstellung der Orgel vollendet (Altar 1696, Kanzel 1704). Der Stifter erlebte nur noch die erste Bauphase - er starb bereits 1683. Die Johanniskirche, sie stand auf dem heutigen Schulhof des Gymnasiums Theodorianum, wurde 1728 abgebrochen.
Welcome to Paderborn
Situated at the heart of Germany, midway between the Northern Lowlands and the mountainous central region, the charming city of Paderborn is full of many diverse and delightful attractions.
The city's wider community extends across eastern North-Rhine Westphalia and encompasses a catchment area of half a million people, the majority of whom live in the more rural outlying villages. There are 142,000 inhabitants (as recorded in March 2006) living within the city, many of which moved to Paderborn during the last thirty years.
The city has numerous qualities to tempt the visitor. With over 1200 years of history to its credit, it is steeped in historical tradition which has shaped the cityscape. The many parks and green spaces beginning right by the shopping precinct at Pader Springs are much appreciated by city-dwellers and visitors alike. Despite the recent modernisation and expansion of the city, it remains a user-friendly place that can be easily navigated. In comparison with other cities, inhabitants have only a short distance to travel from home to work. Paderborn's appeal thus lies in the combination of many different qualities. Ancient and modern, sacred and spiritual, economic and political are all combined, each contributing to the city's distinctive character. Take a virtual tour around Paderborn through our city guide and form your own picture of the city - then experience it for real by paying us a visit! We look forward to seeing you!
2500 Menschen haben sich am Sonnabendnachmittag in der Hamburger Innenstadt versammelt, um gegen die Terrormiliz Islamischer Staat zu demonstrieren. Die Teilnehmer des Aktionstags zur Untersützung der nordsyrischen Stadt Kobane wollen gegen die Haltung der Türkei in Bezug auf den IS protestieren.
Der Hamburger Demonstrationszug startete um 14 Uhr zunächst mit einer Kundgebung auf dem Hachmannplatz am Hauptbahnhof - zeitgleich mit Aktionen weltweit und in anderen deutschen Großstädten wie Berlin, Frankfurt und Köln.
Nach der ersten Kundgebung setzten sich die Demonstranten durch die Innenstadt in Bewegung. Gegen 15.30 Uhr zählte die Polizei bereits mehr als 2500 Teilnehmer.
Gegen 17.20 Uhr erreichte mann die Moorweide, dort befindet sich mit dem türkischen Generalkonsulat, wo die Endkundgebung stattfand. Der Demonstrationszug ist ohne Zwischenfälle durch die City gezogen.
Die Teilnehmer des Aktionstages werfen der Türkei vor, die Terrormiliz "Islamischer Staat" zu unterstützen. Kurdenorganisationen hatten weltweit zu Demonstrationen gegen die Islamisten aufgerufen.
Turin passt so gar nicht zu der Vorstellung, die man üblicherweise von einer Autostadt hat. Zwar befindet sich dort der Stammsitz von Fiat, aber die Stadt ist bis heute ein einzigartiges Beispiel absolutistisch geprägter Stadtarchitektur. Anstelle des mittelalterlichen Stadtgefüges wurde durch die Savoyer ab dem 17. Jh. in einer beispiellosen Bautätigkeit eine am Reißbrett geplante Barockstadt als Gesamtkunstwerk aus dem Boden gestampft mit einem rechtwinkligem Straßenraster, ausgehend von dem Schloss der Savoyer an der Piazza Castello. In diesem eleganten Ensemble kann man selbst bei schlechtem Wetter unter 18 km Arkadengängen angenehm flanieren, zumal viele Straßen im Zentrum und vor allem die schönen Plätze seit einigen Jahren autofrei oder zumindest verkehrsberuhigt sind.
Das Caffè Roma già Talmone wurde 1833 von Michele Talmone in der Via Lagrange gegründet und befindet sich heute an der Piazza Carlo Felice. Es gilt als eines der besten Café Italiens.