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Die Aufnahme ist im Rahmen einer dokumentarischen Erfassung der Räumlichkeiten in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Gemeinde entstanden.
"If you're tall, I can make mine taller." Christian Dior's boutique across Chanel is also multi-level.
Die Spinne / Heft-Reihe
Originalausgabe: The Amazing Spider-Man #57
(The Coming of Ka-Zar!)
cover: John Romita
Williams Verlag (Hamburg / Deutschland; 1976)
ex libris MTP
en.wikipedia.org/wiki/Ka-Zar_(comics)
Oben befindet sich ein Foto.
Es zeigt und es präsentiert
während der Kundgebung auf dem Heinrich-König-Platz
hier bei uns in der Gelsenkirchener Innenstadt
am 13.12.2021 die 739. Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung.
Es wurde von mir gemacht und somit dort gesichtet
(Thomas Kistermann - ich bin einer der Pressesprecher und
ich bin auch einer der Moderatoren sowie Presse Foto-Graf
von der Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung -
und ich habe dieses Foto zusammen mit Martina Reichmann -
sie ist ebenfalls Pressesprecherin und auch Moderatorin
von der Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung -
ausgesucht zum veröffentlichen und zum online stellen
zusammen mit unserer gemeinsamen Korrespondenz
als Berichterstattung hier auf meiner eigenen Website unter
www.flickr.com/photos/thomaskistermann.
Gelsenkirchener Bürgerbewegung Montagsdemonstration
i.A. der Bürgerbewegung
Thomas Kistermann
Martina Reichmann
E-Mail: martina.reichmann@onlinehome.de
E-Mail: Thomas.Kistermann95@gmx.de
Pressesprecher: Thomas Kistermann und Martina Reichmann
739. Montagsdemo-Bewegung Gelsenkirchen
am 13.12.2021 nimmt Ampel-Koalition unter die Lupe
Über vierzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren
am 13.12.2021 zur 739. Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung
hier bei uns in der Gelsenkirchener Innenstadt hingekommen
mit weiterhin der Losung gegen Hartz IV
von Anfang an seit dem 09.08.2004 und dafür endlich wirklich
als Alternative ein Arbeitslosen-Geld und eine Sozial-Hilfe,
wovon man menschenwürdig gut leben kann
in der ganzen langen Zeit der Arbeitslosigkeit
und wir protestieren und wir demonstrieren
als Tag des Widerstands auch natürlich in diesem
Zusammenhang für gut bezahlte Arbeitsplätze
auf Kosten der vollständigen Unternehmer-Profite
auf überparteilicher Grundlage und
selbstverständlich auf antifaschistischer Grundlage
Das ist und bleibt
jetzt wirklich sehr genau und immer natürlich auch
gerade hier der richtige Ort, um zusammen aktiv zu werden.
Zahlreiche Passanten blieben immer wieder
rund um dem ganzen Kundgebung-Platz stehen,
angesichts der spannenden Debatte
über die neue Regierung in Berlin aus SPD/Grüne/FDP.
Auch Gruppen von Flüchtlings-Jugendlichen
aus der Gelsenkirchener Innenstadt fühlten sich angezogen
von den vielfältigen Beiträgen am offenen Mikrofon.
Zu Beginn protestierten und demonstrierten
Obdachlose und Behinderte, einer hat vor einigen
Monaten seine Unterkunft in Sozialwerk St. Georg
hier bei uns in unserer Stadt Gelsenkirchen
verloren, er ist seitdem wohnungslos.
Sie machen sich aber auch genau so gut sehr gute Gedanken
über den Weltfrieden und riefen auf gegen
Rassismus und riefen auch auf gegen Krieg.
In vielen Beiträgen am offenen Mikrofon
wurde die neue Regierung in Berlin und ihre Losung: „Den
Fortschritt wagen...“ kritisch beleuchtet und auch hinterfragt.
Schnell wurde klar, Hoffnungen auf die
neue Regierung in Berlin zu setzen ist nicht gerechtfertigt.
Es gibt kleinere Zugeständnisse
an den Protest und an den Widerstand der sozialen
Bewegungen - aber keine echten Veränderungen:
So soll der Mindestlohn auf 12 Euro steigen - und gleichzeitig
wird der Ausbau von Minijobs geplant und gefördert.
Wo bleibt die Forderung der Menschen
nach ordentlichen, sozialversicherten Arbeitsplätzen,
von denen man menschenwürdig wirklich gut leben kann?
Thomas Kistermann,
einer der Pressesprecher und auch einer der Moderatoren
von der Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung
und früher selbst Hartz IV- Betroffener, findet es
einen Affront und ein wirklich sehr großes Armuts-Zeugnis
für die neue Bundesregierung in Berlin
unter Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ,
dass der aktuelle Hartz-IV-Regelsatz
für eine Alleinstehende Person von 446 Euro
monatlich in diesem Jahr 2021 zum 01.01.2022
um sage und schreibe drei (!) Euro
angehoben wird auf 449 Euro monatlich.
Davon müssen Menschen in Hartz IV ihren Lebensunterhalt,
Strom-Kosten, Heizkosten (z.B. bei einer Nachzahlung), Versicherungen, Gesundheitskosten,
Haftpflicht-Versicherung und natürlich auch
eine Hausrat-Versicherung selbst finanzieren!
Die Ampel-Koalition
will zwar der § 219 streichen, der Ärzten verbietet,
über Schwangerschaftsabbrüche zu informieren -
aber der eigentliche Paragraph 218 - der
Frauen und Ärzte kriminalisiert, die einen Abbruch wagen, bleibt.
Eine der ersten Amtshandlungen von Olaf Scholz (SPD)
bestand darin, einen der höchsten Generäle als Krisenmanager
für das Management der Corona-Krise einzusetzen.
Politiker aufgaben ans Militär abzugeben,
um das Militär als „Freund und Helfer“ zu
etablieren - das dient der Militarisierung der Gesellschaft.
Aufrüstung und Säbelrasseln
an der ukrainischen Grenze, das verschärft die Kriegsgefahr.
Die neue Regierung in Berlin
gibt sich das Image, die Lage der Flüchtlinge zu verbessern.
Wenn es erleichtert werden soll,
dass Flüchtlinge arbeiten dürfen - weil die Wirtschaft
Arbeitskräfte sucht (!) - ist das einerseits ein Fortschritt.
Aber hinter dem verharmlosenden Begriff
einer „Rückführungsoffensive“ verbirgt sich
in Wirklichkeit eine geplante Abschiebungsoffensive.
Sie betrifft auch Flüchtlinge ohne Aufenthaltstitel,
selbst wenn sie schon Jahre in Deutschland leben.
Der Kampf gegen Abschiebungen muss also weitergehen.
Von der versprochenen Verkehrswende
ist im Koalitionsvertrag kein Wort zu finden,
dafür aber ein gigantisches
Investitionsprogramm für Monopole und für Konzerne.
Wer in erneuerbare Energien investieren will,
kann mit größter finanzieller Unterstützung rechnen.
Zurückzahlen müsse man nur,
wenn man entsprechende Gewinne macht.
Dabei weiß jeder nur zu gut, wie Großkonzerne
ihre Bilanzen frisieren und aus Gewinnen Verluste werden.
Besonders empört ist die
Gelsenkirchener Montagsdemonstration darüber,
dass Jörg Schneider/AfD aus Gelsenkirchen zum
Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses gewählt wurde!
Wo führt es für unsere Gesundheit hin,
wenn faschistoide Corona-Leugner
und penetrante Verweigerer des Maskentragens
und Verweigerer des Impfens
das Zepter im Gesundheitsausschuss schwingen.
Dazu beschloss die Gelsenkirchener Montagsdemonstration
einstimmig einen Protestbrief an den Bundestag in Berlin.
Statt auf die neue Regierung in Berlin
oder auf Sozialpläne zu hoffen, den eigenen Weg gehen,
sich zusammenschließen, kämpfen und sich organisieren!
Das empfiehlt die
Gelsenkirchener Montagsdemonstration für das Jahr 2022.
Sie beschloss eine Solidaritätserklärung
in diesem Sinne für die Kolleginnen und für die Kollegen
der Firma Bleistahl hier bei uns in Gelsenkirchen, denen
kurz vor Weihnachten die Arbeitsplätze gekündigt wurden.
Die Spenden auf der
Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung
wurden diesmal für die Kinder auf Lesbos
im Lager Kara Tepe von den Rotfüchsen
und von Solidarität International gesammelt.
150 Euro kamen dafür zusammen.
Kumpel für AUF berichtete über die Initiative
von Ärzten aus dem Ruhrgebiet, die
zusammen mit der Bergarbeiterbewegung
eine erfolgreiche unabhängige PCB-Studie durchführten.
130 Kumpel beteiligten sich,
die ersten Ergebnisse zeigen,
dass alle von ihnen mit Giften
und mit Schwermetallen belastet sind.
Das wird der RAG noch ganz schön um die Ohren fliegen.
Am 19. Dezember 2021 ist es soweit:
Zur Gründung einer örtlichen Gruppe des
„Freundeskreises Flüchtlingssolidarität“
wurden alle Freunde und wurden alle Interessierten
recht herzlich eingeladen am Sonntag, den 19.12.2021
um 15:30 Uhr im Treff International, Hauptstr. 40.
Die Gelsenkirchener Montagdemo-Bewegung
wünscht allen Mitstreiterinnen und wünscht allen Mitstreitern
erholsame Feiertage über Weihnachten 2021,
viel Gesundheit und einen guten Rutsch
in ein kämpferisches neues Jahr 2022 und
in ein solidarisches neues Jahr 2022!
Zum Jahres-Auftakt am 10. Januar 2022
sind alle jetzt schon zum heutigen Zeitpunkt
am 13.12.2021 recht herzlich eingeladen um 17.30 Uhr
auf dem Heinrich-König-Platz als Kundgebungsplatz
ausgewählt hier bei uns in der Gelsenkirchener Innenstadt
zur 740. Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung.
Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Veröffentlichung,
Berichterstattung und Teilnahme im Auftrag der
Bürgerbewegung Montagsdemonstration Gelsenkirchen
Thomas Kistermann und Martina Reichmann
Die von Skoda gebaute 475.111, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, hat irgendetwas, was Sie so fazinierend macht. Ist es Ihr Aussehen oder Ihre Herkunft? Man weiß es nicht.
Zusehen ist sie auf der Drehscheibe des Bw Dresden Altstadt, am 13.4., beim sechsten Dresdener Dampfloktreffen.
This actually happened as a result of me photographing different parts of my Mac and getting creative with contrast. The black hole is actually one of the little pads that keep the computer from skidding about.
This is a large chalkboard on the side of the street. Anyone can write what they want to do before they die on it.
Note: My images are posted here for your personal
viewing pleasure only. All Rights are Reserved. Please
contact me through flickr if you are interested in using this image for any reason, or if you would like to purchase a Photographic Print.
Thank You.
John and Mable Ringling Museum of Art
Sarasota, Florida
Dying Gaul
Maker: Fonderia Chiurazzi (Italian, founded 1870)
Date: early 20th century
Era/Medium: Modern bronze cast of Roman marble copy of Hellenistic bronze original
Present Location: Musei Capitolini, Rome, Italy
Probably unearthed in the early 1620s in Rome, this statue shows a young Gallic warrior suffering from a sword wound to his abdomen. His unkempt hair and neck torc readily identify him as a Gaul, or at least “non-Greek,” and the shaved face, save the moustache, suggest he was of a higher class. Often referred to as a gladiator, following an erroneous interpretation of the 17th century, the sculpture has enjoyed a high reputation throughout its modern history, even inspiring a series of stanzas in Byron’s highly influential poem, Childe Harold’s Pilgrimage (1812-18). The original bronze likely dates to the late 3rd century BC and has been identified as one of a group erected at Pergamon (in modern-day Turkey) in commemoration of a Greek victory over the Gauls.
Die Jesuitenkirche (Marktkirche)
Die ehemalige Jesuitenkirche St. Franz Xaver ist eine Stiftung Fürstbischof Ferdinands von Fürstenberg (1661-1683) für die Paderborner Jesuiten. Domprobst Dietrich von Fürstenberg, der spätere Fürstbischof (1585-1618), hatte sie 1580 nach Paderborn geholt und ihnen das aufgegebene Minoritenkloster am Kamp überlassen. Dort begannen sie 1596 mit der Errichtung einer neuen Niederlassung, die sich, ergänzt um die Gebäudetrakte des Gymnasiums und der Universität, schließlich zu einem großflächigen Komplex ausweitete.
In den ersten Jahren stand den Jesuiten als Kirche die Bartholomäuskapellle zur Verfügung, ab 1604 konnten sie die wieder in Stand gesetzte Johanniskirche nutzen, die ehemalige Kirche der Minoriten. Auf Dauer reichte das Raumangebot des Gotteshauses jedoch nicht aus, denn es diente zugleich auch als Gymnasial- und Univeristätskirche. Ein größerer Neubau war erforderlich. Durch schwere Erkrankung zur Ablegung eines Gelübdes zu Ehren der Jungfrau Maria und des hl. Franz Xaver veranlasst und danach genesen, erwarb Fürstbischof Ferdinand 1677 westlich des Kollegs ein Grundstück für den Neubau einer Kirche. Nachdem Verhandlungen mit dem Architekten Antonio Petrini aus Trient nicht zum Erfolg geführt hatten, wurde das Projekt dem im Kirchenbau erfahrenen Jesuitenbruder Anton Hülse übertragen. Der Bau begann 1682, war 1686 im Rohbau fertig gestellt und konnte 1692 geweiht werden. Die Innenausstattung der dreischiffigen barocken Emporenbasillika war erst 1730 mit Fertigstellung der Orgel vollendet (Altar 1696, Kanzel 1704). Der Stifter erlebte nur noch die erste Bauphase - er starb bereits 1683. Die Johanniskirche, sie stand auf dem heutigen Schulhof des Gymnasiums Theodorianum, wurde 1728 abgebrochen.
Welcome to Paderborn
Situated at the heart of Germany, midway between the Northern Lowlands and the mountainous central region, the charming city of Paderborn is full of many diverse and delightful attractions.
The city's wider community extends across eastern North-Rhine Westphalia and encompasses a catchment area of half a million people, the majority of whom live in the more rural outlying villages. There are 142,000 inhabitants (as recorded in March 2006) living within the city, many of which moved to Paderborn during the last thirty years.
The city has numerous qualities to tempt the visitor. With over 1200 years of history to its credit, it is steeped in historical tradition which has shaped the cityscape. The many parks and green spaces beginning right by the shopping precinct at Pader Springs are much appreciated by city-dwellers and visitors alike. Despite the recent modernisation and expansion of the city, it remains a user-friendly place that can be easily navigated. In comparison with other cities, inhabitants have only a short distance to travel from home to work. Paderborn's appeal thus lies in the combination of many different qualities. Ancient and modern, sacred and spiritual, economic and political are all combined, each contributing to the city's distinctive character. Take a virtual tour around Paderborn through our city guide and form your own picture of the city - then experience it for real by paying us a visit! We look forward to seeing you!