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I saw several "Nazis out" signs in businesses, but the Left Party seemed to be the only ones Kapitalizing (oh yes I did) off of the sentiment.
...in den Winzerer Höhen. Manche Forenblöde und Internetklugscheißer, in den allermeisten Fällen natörlich aus dem C*Hust*nlager, behaupten bis heute, dass man mit einem sog. 'Suppenzoom', also einem handlichen und bezahlbaren Reisezoom einfach keine brauchbaren Fotos machen könne und man unbedingt am besten gleich 26kg Glas in Form von ständig zu wechselnden Festbrennweiten bräuchte. Vielleicht können diese Haubentaucher einfach nur nicht fotografieren? Bei 3000 Forenbeiträgen liegt zumindest die Vermutung nahe, dass man lieber diskutiert, statt auf Piste zu gehen und zu üben. Dabei baut deren 'Hersteller der Hersteller' bis dato keinen einzigen Sensor, der auch nur annähernd mit denen von Sony (deren beste Performance ausgerechnet hauptsächlich bei Nikonprodukten und nicht Sony selbst erreicht wird) konkurrieren kann, was einem DPreview und DXO immer wieder schön aufs Neue illustrieren. Bis zur 5Ds hatte der Hersteller doch nicht mal einen Sensor, der in Linienpaaren überhaupt soweit auflösen konnte, dass man bei 180mm Kleinbild(entsprechung) die Uhr des Ostentors noch hätte lesen können. Schon 2011 ein leichtes für Sony/Nikon 24MP Cropsensoren mit einem schrottigen 300€ Suppenzoom von Sigma. Bis zur 80d, zur 5D MkIV und zur neuen 1D hatten man im Lager der selbsternannten Elite überhaupt keinen Sensor, der auch nur entfernt den zeitgemäßen Ansprüchen an Dynamikumfang und Postproductionworkflow genügt hätte. Das erreichen sie nun fünf Jahre zu spät grade so, weil sie die AD-Wandlung endlich auch auf dem Sensor implementieren konnten, aber mit spürbaren Einbusen an Dynamik und Auflösung. Von Kupferverkabelung und Backsideillumination ist man nochmal 5 Jahre entfernt. Der Marktführer ist in Sachen Sensorik einfach besser als Canon, Period. Trotzdem wird im Internet nach wie vor hartnäckig behauptet, der Marktführer unter den DSLR Gehäusen würde konkurrenzfähige Raws abliefern und ein Sensor wäre doch gar nicht so entscheidend. Man solle lieber in teure Opktik investieren. Keine Behauptung könnte falscher sein. Wenn man abblenden kann, dann hilft einem auch eine billige Optik an einem zeitgemäßen Sensor viel weiter als ein schlechter Sensor mit teurer Optik, zumal man mit guten Sensoren Postproductionfleisch hat, dynamisch und auflösungsseitig, von dem man im Lager des 'Herrstellers der Hersteller' noch nicht mal wusste, dass sowas überhaupt geht. Gut, bei der nicht vorhandenen Dynamik dieser Szene hätte man auch mit einer Canonknipse arbeiten können. Aber warum 30% mehr für weniger Leistung und Haltbarkeit zahlen, das macht doch keinen Sinn. Dann lieber noch ne billige Scherbe mehr, Hurra!
Dir en grey in Chile.
6 / 11 / 2009
Court Central del Estadio Nacional.
Original pictures will go in the Dead [Angle]'s ( Chilean Diru's Fan Club) DVD about the concert in Chile.
Please Credit if used, to me ( Hazy ) & Dead [Angle]
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Las fotos originales y a gran tamaño irán en el DVD que hará el Fan Club Chileno de Dir en Grey, Dead [Angle], Sobre su venida a Chile.
porfavor. Créditos si la usan a mí ( Hazy ) y a Dead [Angle]
Die "Birg" bei Schaeftlarn ist ein uralte Wehr- und Wallanlage aus der Keltenzeit - eine Keltenfliehburg an einem strategisch hervorragend gelegenen Plateau, 70 Meter ueber der Isar in Hohenschaeftlarn. Umrahmt auf der Nord-Ostseite vom Isar-Steilufer und im suedlichen Bereich eingegrenzt von drei Verteidigungswaellen ist eine invertierte, rechtsdrehende Wasserader mit kapazitiven Verwerfungslinien - ebenfalls rechtsdrehend -, dort das erzeugende Kraftelement. Kleine Altaerchen und Steinmaennchen, magische Kreise, oder auch mal Wunsch-Baender in den Baeumen zeugen immer wieder davon, dass die "Birg" als uralter Kultort auch heute noch "gebraucht" wird.
Foto: Betty Fleck © Hochschulkommunikation ZHdK. Freie Verwendung im Rahmen von Ankündigung und Berichterstattung zur Produktion
Die Josefskapelle wurde im Jahre 1671 auf einem Kreuzgrundriss erbaut und 1685 geweiht. Künstlerische Kostbarkeiten, wie die Seitenaltäre, stammen aus der Erbauungszeit, wurden also im barocken Stil errichtet.In dieser Kapelle steht vom Karfreitag an mehrere Wochen lang eine Darstellung des Heiligen Grabes aus der Zeit des Historismus.
The Josefskapelle was built in 1671 on a cross plan and consecrated in 1685. Artistic treasures, such as the side altars, date from the time of construction, i.e. they were built in the Baroque style. In this chapel, from Good Friday onwards, there is a representation of the Holy Sepulcher from the historicism period for several weeks.