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Die Sprechblase / Magazin-Reihe
cover: Hansrudi Wäscher
Norbert Hethke Verlag (Deutschland; 1987)
ex libris MTP
Die Kohlmeise ist einer der häufigsten Gäste in unseren Gärten. Sie ist die größte Meisenart Europas und wirkt deutlich plumper neben der Blaumeise, die ebenfalls häufig im Garten anzutreffenden ist.
Dying Gaul (Roman), 1st or 2nd century C.E. (copy of Third Century B.C.E. Hellenistic bronze commemorating Pergamon's victory over the Gauls likely from the Sanctuary of Athena at Pergamon), marble, 93 cm high (Musei Capitolini, Rome)
Die Ackerwinde (Convolvulus arvensis) ist eine in Europa weit verbreitete Pflanze aus der Familie der Windengewächse (Convolvulaceae). Sie wird auch Windling, Teufelsdarm, Feldwinde oder Muttergottesgläschen genannt. Obwohl sie hübsche, zarte, rund 4–5 cm große Trichterblüten besitzt, ist sie in Gärten, auf Feldern und Weinbergen nicht gerne gesehen, weil sie sich an Kultur- und Zierpflanzen emporrankt und mit ihrem eigenen raschen Wachstum deren Entwicklung hemmt. Während des Wachstums führt die Spitze des Triebes windentypische kreisende Bewegungen (Nutation) aus, wobei für einen Kreis nur wenige Stunden benötigt werden.
The red in her spangly top comes from emergency vehicles driving down 57th Street.
A window display at the Dior store on 57th Street.
Dying Gaul (Roman), 1st or 2nd century C.E. (copy of Third Century B.C.E. Hellenistic bronze commemorating Pergamon's victory over the Gauls likely from the Sanctuary of Athena at Pergamon), marble, 93 cm high (Musei Capitolini, Rome)
Dying Gaul (Roman), 1st or 2nd century C.E. (copy of Third Century B.C.E. Hellenistic bronze commemorating Pergamon's victory over the Gauls likely from the Sanctuary of Athena at Pergamon), marble, 93 cm high (Musei Capitolini, Rome)
Morrigan, Nemain oder auch Badb ist die irische Göttin der Schlacht, zugleich keltische Göttin des Todes und des Schicksals als auch Göttin der gerechten Rache. Sie wird als schwarze Krähe oder auch majestätischer Rabe dargestellt. Ihr Erscheinen und ihr Krächzen kündigen den nahenden Kampf und den nahen Tod an. Vor der Schlacht erscheint sie auch als waschende Maid an einer Furt, an der sie die Kleider der Kämpfer im Wasser wäscht, die der Tod auf dem Schlachtfeld ereilen wird. Morrigan weist einige Ähnlichkeiten mit der irischen Todesfee, der Banshee auf. Letztere kündigt durch ihr Wehklagen den Tod eines Menschen an und geleitet ihn in das Reich der Toten. Die Banshee ist als Schauergestalt noch heute in der irischen Folklore sehr lebendig.
This one cost me my favourite pair of jeans as well as my jacket and sweater, which ended up covered in red dye... but anyway, thanks to whoever made this mess in that room last weekend, it gives nice creepy feeling to the picture :) although I must say that I'd prefer people not ruining these places like this...
Nr. 77 - BE 1999-21, selbst gebunden
Rapidsaug-Besen, ca. 160 cm
Die Beschäftigung dieser ART mit Besen ist zwar schon eine Weile her, aber sie beschäftigt mich immer noch sehr.
Eine Erinnerung für mich, neu für die Welt, die noch nichts davon weiß.
Ideen und das Selbstbinden von Besen aus heimischen Materialien waren der Anfang.
Zuerst sollte eine Besen-Sammlung entstehen, denn Besen sind wichtige Handinstrumente, wie sie jeder im Leben braucht, aber es sind auch symbolische Objekte seit uralter Zeit.
Im geschichtlichen Altertum durften nur bestimmte Priester die Tempel mit heiligen Besen ausfegen als Vorbereitung für den Besuch einer Gottheit. Leider stiegen die Staubwolke nicht wie Wasser- und Rauch-Wolken opferbereit in den Himmel.
Der irdische Staub fiel immer wieder herunter auf die Erde, er wurde nicht als Opfer angenommen.
Die schwäbische Kehrwoche vor dem Sonntag ist sehr berühmt, aber überall wird auch gefegt. Schlimm ist, dass diese wichtige Reinigungs- und hingebungsvolle Putz-Arbeit in weiten Kreisen der Bevölkerungen als sehr abgewertete Schande angesehen wird - also Straßenfeger und Putzfrauen sind doch das Letzte!
Mein Entschluss ist, Besenarbeit mitleidsvoll wieder anerkennend aufzuwerten, sind wir doch alle irgendwie immer als Feger unterwegs in der Welt.
Ein- und Aus-Kehr sind im Leben besentlich, dazwischen ein Innehalten zum aufmerksamen Rundumblick sehr nützlich.
Die Turmgalerie des Südturms des Kölner Doms in ca 100m höhe. Nach 533 Treppenstufen die man ohne Fahrstuhl erreichen muss, wird man mit einem sehr tollen ausblick belohnt.
Die Festung Torgau entwickelte sich im 17. und 18. Jahrhundert aus einer Erweiterung der mittelalterlichen Stadtmauer. 1811 wurde sie als sächsische Festung unter König Friedrich August I. auf Anforderung Napoleon Bonaparte ausgebaut. Nach Ende der Befreiungskriege musste Torgau 1815 vom Königreich Sachsen an Preußen übergeben werden. Die Festung wurde nun als preußische Festung weiter ausgebaut, bis sie 1889 aufgegeben und in den folgenden Jahrzehnten größtenteils abgerissen wurde.
Nach Schleifung der Festungsanlagen ab 1871 blieb die Bastion VII erhalten. Im Zuge von Baumaßnahmen Anfang der 1970-er Jahre wurden jedoch Teile des Bauwerks abgerissen, erhalten blieb lediglich die rechte Flnkenkasematte.
Torgau Fortress developed in the 17th and 18th centuries from an extension of the medieval city wall. In 1811 it was expanded as a Saxon fortress under King Friedrich August I at the request of Napoleon Bonaparte. After the end of the Napoleonic Wars, Torgau had to be handed over from the Kingdom of Saxony to Prussia in 1815. The fortress was now further developed as a Prussian fortress until it was abandoned in 1889 and largely demolished in the following decades. After the fortifications were dismantled from1871 onwards, Bastion VII remained. In the course of construction work in the early 1970s, however, parts of the structure were demolished and only the right flank casemate remained.
Die meisten Leute kennen das Basteimassiv nur von oben, die richtig interessanten Sachen finden sich aber darunter.
Eine Reihe sehr einsamer und wenige begangener Gründe, die sogenannten "Stillen Gründe", verlaufen vom Basteiwald abwärts ins Elbtal. Auf halber Höhe verläuft die Rahmhanke vom Wartturm unter dem Basteimassiv entlang bis zum Tiedgestein.
Dicht unter dem Berghotel Bastei befindet sich am oberen Ende der Hoffkluns genannten Schlucht die Vehmhöhle. Die korrosive Klufthöhle ist etwa 20 Meter lang und diente über viele Jahrhunderte als Zufluchtsort in Kriegzeiten. Bemerkenswert sind die zahlreichen Inschriften und Felszeichnungen in der Höhle und am Höhleneingang. Die Jahreszahlen erinnern an die kriegerischen Zeiten (Dreißigjähriger Krieg, Nordischer Krieg, Befreiungskriege) in der Sächsischen Schweiz. Die Zeichnungen beziehen sich u.a. auf die Elbschifffahrt, die Jagd und die Viehzucht.
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Die Loire ist mit 1.020 km der längste Fluss Frankreichs und einer der letzten naturbelassenen Flüsse in Europa. Früher war die Loire eine wichtige Achse der Schifffahrt und des Güterverkehrs, heute ist sie nur noch auf den letzten 60km, von der Mündung bis Nantes schiffbar. Oberhalb von Nantes wird sie von Ausflugsschiffen, Sport- und Charterbooten befahren.