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Die Kasematten der Stadt Luxemburg sind in den Felsen gehauene Höhlen und Gänge, die ab dem 17. Jahrhundert zu Verteidigungszwecken angelegt wurden und ursprünglich ein Teil der Festung Luxemburg waren.
Die Unsichtbare series.
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Die Geisterstadt. Ruinen der Thunfischfabrik. Heute passte das Wetter und ich konnte dort hin. Ich war nicht mal allein - ein Angler saß am Strand und zwei Instagram Girls klettern rum und machten Selfies. #trapani #geisterstadt #ruinen #thunfisch #landmark #shore #spaziergang #regenpause
Die Antwoord live @ Rock In Roma.
Roma 21/06/2014
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© Fabrizio Di Ruscio
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Berlin Kreuzberg
Die Admiralbrücke überspannt den Landwehrkanal am Kanalkilometer 7,70 in Berlin-Kreuzberg. Das Bauwerk wurde 1882 fertiggestellt, in den 1930er-Jahren baulich verstärkt, 1984 saniert und steht unter Denkmalschutz. Es verbindet das Fraenkelufer mit dem Planufer. (Wikipedia)
Die Berge und die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul - Mittenwald, 12.09.2016
Foto: © stefan-m-prager.de
...or "She", from the Modern Pastels collection.....
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Das Kunsthaus Zürich präsentiert einzigartige Ausstellung, die die künstlerischen und biografischen Parallelen zwischen dem chinesisch-kanadischen Maler Matthew Wong und Vincent van Gogh beleuchtet. Im Fokus stehen 40 imaginäre Landschaften und Interieurs von Matthew Wong, die erstmals in der Schweiz zu sehen sind, ergänzt durch ausgewählte Meisterwerke von Vincent van Gogh.
Matthew Wong malte dynamisch und farbintensiv, wobei sein Schwerpunkt auf Landschaften von expressiv-lyrischer Kraft lag. Als Autodidakt kam er erst mit 27 Jahren zur Kunst, schuf jedoch in nur acht Jahren ein beeindruckendes Œuvre. Wongs Werke sind stark von der euro-amerikanischen und chinesischen Kunst beeinflusst. Er bezog Anregungen von Künstlern wie Vincent van Gogh, Henri Matisse, Shitao, Gustav Klimt, Yayoi Kusama und Alex Katz. Trotz vieler stilistischer Anspielungen bleiben seine imaginären Landschaften und Interieurs ausserordentlich persönlich und originell.
Van Gogh ist in Wongs ausdrucksstarkem Farbgebrauch und Malstil als Vorbild besonders präsent. Beide Künstler brachten ihre emotionalen Zustände direkt und ungefiltert in ihren Werken zum Ausdruck. Ihre Lebensgeschichten weisen auffällige Parallelen auf: Beide litten unter psychischen Herausforderungen und nahmen sich letztlich das Leben. Wong, der an Depression, Tourette-Syndrom und Autismus litt, starb 2019 mit 35 Jahren. Van Gogh, der unter psychotischen Anfällen und Halluzinationen litt, beging 1890 im Alter von 37 Jahren Suizid.
Nur noch bis zum 26. Januar 2025!
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Condor Verlag (Deutschland)
Copyright: Western Publishing (USA; 1964-1977)
ex libris MTP
Lee Tamahori present in 2002 "Meurs un autre jour" with Pierce Brosnan, Halle Berry, Toby Stephens, Rosamund Pike, Rick Yune, Judi Dench, John Cleese,...
Die im Winter 2022 großangelegte Forschungskampagne HALO-AC³ untersuchte über mehrere Wochen und 17 Messflügen die Atmosphäre über dem arktischen Meer. Ziel war es, den Ursprung der arktischen Verstärkung zu untersuchen. Unter Federführung der Universität Leipzig, des Alfred-Wegener-Instituts Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung (TROPOS), der Max-Planck-Institute für Meteorologie und Chemie sowie der Universitäten Bremen, Hamburg, Köln, Mainz und der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie internationaler Partner. Das DLR war mit dem Institut für Physik der Atmosphäre und als Betreiber des eingesetzten Forschungsflugzeugs HALO vertreten.
Projekt-Website HALO-(AC)³: HALO-AC3.de
Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten.
Fotograf: Daniel Beckmann, DLR
DLR-Pressemitteilung zum Kampagnenstart HALO-(AC)³: www.dlr.de/content/de/artikel/news/2022/01/20220318_feldk...
DLR-Forschungsflugzeug HALO: www.dlr.de/content/de/missionen/halo
Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG: www.dfg.de/
DLR-Institut für Physik der Atmosphäre: www.dlr.de/pa/
Max-Planck-Gesellschaft: www.mpg.de/en
Forschungszentrum Jülich: www.fz-juelich.de/de
Karlsruher Institut für Technologie: www.kit.edu/
Leibniz-Institut für Troposphärenforschung: www.tropos.de/
Universität Leipzig: www.uni-leipzig.de/
Universität Bremen: www.uni-bremen.de/
Alfred-Wegener-Instituts Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung: www.awi.de/
Universität Hamburg: www.uni-hamburg.de/
Ludwig-Maximilians-Universität München: www.lmu.de/
Universität zu Köln: www.uni-koeln.de/
Die Polizei wurde am späten Mittwochabend nach Mümmelmannsberg gerufen, dort soll ein 30-Jähriger seine eigene Mutter, 52, mit einem Messer bedroht haben. Die Frau hatte selbst aus ihrer Wohnung die Polizei alarmiert. Weil die Lage als unklar eingestuft wurde, rückte die Polizei mit dem MEK an.
Polizisten umstellten den Wohnblock, eine Polizistin schaute mit Zuhilfenahme einer Drehleiter durch die Fenster der Wohnung, um die Situation einzuschätzen und gegebenenfalls die Mutter zu retten.
Als die Beamten eintrafen, hatte der Sohn die Wohnung bereits verlassen. Während die Spezialisten des MEK das Haus durchsuchten, kam der junge Mann an dem Haus vorbei und wurde sofort zu Boden gebracht und festgenommen. Nach Angaben der Polizei soll der 30-Jährige an einer psychischen Erkrankung leiden. Er wurde einem Amtsarzt vorgeführt.
Die Linachtalsperre in Vöhrenbach (Schwarzwald-Baar-Kreis, Baden-Württemberg) ist eine 25 Meter hohe und 143 Meter lange Talsperre (Pfeilerstaumauer) aus Beton. Sie ist die einzige Gewölbereihenstaumauer in Deutschland und steht unter Denkmalschutz. Aus Kostengründen wurde diese materialsparende Bauweise gewählt. Weitere Beispiele für das Konstruktionsprinzip einer solchen Staumauer in „aufgelöster Bauweise“ gibt es unter anderem in Belgien, Italien, Frankreich, der Schweiz und in den USA. In Deutschland gibt es nur noch eine andere Pfeilerstaumauer: die Oleftalsperre. Diese wurde allerdings in Pfeilerzellenbauweise gebaut. Das ist ein etwas anderes Konstruktions-Prinzip als die Linachtalsperre.
The Raven
OR, A Christmas Tale, Told by a School-boy to His Little Brothers and Sisters.
by Samuel Taylor Coleridge (1798)
Underneath an old oak tree
There was of swine a huge company
That grunted as they crunched the mast:
For that was ripe, and fell full fast.
Then they trotted away, for the wind grew high:
One acorn they left, and no more might you spy.
Next came a Raven, that liked not such folly:
He belonged, they did say, to the witch Melancholy!
Blacker was he than blackest jet,
Flew low in the rain, and his feathers not wet.
He picked up the acorn and buried it straight
By the side of a river both deep and great.
Where then did the Raven Go?
He went high and low,
Over hill, over dale, did the black Raven go.
Many Autumns, many Springs
Travelled he with wandering wings:
Many summers, many Winters--
I can't tell half his adventures.
At length he came back, and with him a She
And the acorn was grown to a tall oak tree.
They built them a nest in the topmost bough,
And young ones they had, and were happy enow.
But soon came a Woodman in leathern guise,
His brow, like a pent-house, hung over his eyes.
He'd an axe in his hand, not a word he spoke,
But with many a hem! and a sturdy stroke,
At length he brought down the poor Raven's own oak.
His young ones were killed; for they could not depart,
And their mother did die of a broken heart.
The boughs from the trunk the woodman did sever;
And they floated it down on the course of the river.
They sawed it in planks, and its bark they did strip,
And with this tree and others they made a good ship.
The ship, it was launched; but in sight of the land
Such a storm there did rise as no ship would withstand.
It bulged on a rock, and the waves rush'd in fast;
Round and round flew the Raven, and cawed to the blast.
He heard the last shriek of the perishing souls--
See! see! o'er the topmast the mad water rolls!
Right glad was the Raven, and off he went fleet,
And Death riding home on a cloud he did meet,
And he thank'd him again and again for this treat:
They had taken his all, and REVENGE IT WAS SWEET!