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Den Anlass für den Tag der offenen Baustelle gab die Gefrierkaverne 1300m südöstlich von Preda, dem Gebiet der Nordportale des alten und neuen Albulatunnels.
Diese Kaverne wurde nötig, weil das Gebirge in diesem Bereich, der Raibler-Rauwacke, quasi flüssig ist und unter hohem Druck steht, so dass ohne Hilfsmassnahmen kein Tunnel ausgebrochen werden könnte. Sie beginnt wenige Meter hinter der Kaverne, die noch im stabilen Albulagranit gebaut wurde.
In den äusseren Rohren wird -36° C kalte Kochsalzlösung in den Berg gepresst. Momentan fliesst diese mit etwa 33° C zurück. Ziel ist es, das Gebirge auf -10° C hinunter zu kühlen.
Im Schutze dieses gefrorenen Gebirges soll bis Ende Jahr der Tunnel durch diese Störzone vorgetrieben sein. Erst wenn das äussere und das innere Tunnelgewölbe eingebaut sind kann das Gebirge wieder aufgetaut werden.
Die Besucher wurden mit einem Shuttle durch den alten Tunnel in die Kaverne gebracht. Ein Querschlag verbindet hier die beiden Röhren, oder momentan besser gesagt noch die alte Röhre mit der Kaverne.
Sogar ein Glacewagen wurde für eine weitere Gratisverpflegung der Gäste in die Kaverne gebracht.
Tag der offenen Tür - Neubau Albulatunnel - Preda (5/8)
Eine beeindruckende Kirche mit einer Fassade aus dem Spätbarock, innen findet man jedoch Rokoko pur.
Irgendwie schaffe ich es alle 25 Jahre Vierzehnheiligen zu besuchen.
Das erste Mal war es mit meinen Eltern 1975, dann im Jahr 2000 auf einer Motorradtour zusammen mit einem Kollegen und jetzt wieder in 2025 mit meiner Frau, Tochter und Ihrem Mann.
Ob ich 2050 wiederkommen kann, steht in den Sternen...
... dazu müsste ich schon sehr alt werden... ;-)
Wohnsitz des Prof. Landois, dem Gründer des Zoologischen Garten Münster von 1875 im Schneetreiben, gesehen vom Galgenberg
Die Gier ließ sie in den Honigtopf fallen. In einem dramatischen Kampf gelang es ihr schließlich doch noch, sich wieder aus der klebrigen Masse zu befreien. Allerdings muß sie jetzt vorerst zu Fuß gehen...
The greed drove her into the honeycomb. In a dramatic fight she finally managed to get rid of the sticky mass again. However, she has to walk now for the time being ...
the last snowdrops of the year...
les derniers perce-neige de cette année
Canon EOS 600D; Objektiv: 17-70mm; Programm: Zeitautomatik; Settings: 48 mm; ISO 200; f/4;1/320 s; Weissabgleich: Bewölkt
Plastik »Ruhende«
Richard Engelmann / um 1909
Zementguss / Freiraum, Westgiebel Geschwister-Scholl-Str. 8 / Inv.-Nr.: 16
Die »Ruhende Frau« des Bildhauers Richard Engelmann war ursprünglich von Großherzog Wilhelm Ernst erworben und stand im Museumshof am Goetheplatz, als Henry van de Velde 1911 die Umsetzung des tonnenschweren Betonguss an den Westgiebel des neu erbauten Kunstschulgebäudes veranlasste. Als Pendant zur »Ruhenden« haben die »Schwestern« (um 1911 / Inv.-Nr. 2), eine Figurengruppe aus Kalkstein, am östlichen Giebel des Gebäudes erst in den 1960er Jahren ihren Platz gefunden. Plastische und zeichnerische Arbeiten des ehemaligen Weimarer Hochschullehrers Richard Engelmann bilden das umfangreichste Werk im Bestand der Kunstsammlung. Durch eine großzügige Schenkung der Tochter des Künstlers, Frau Barbara Pieske († 2010), ist der Nachlass 1997 an die Kunstsammlung der Bauhaus-Universität Weimar übergegangen. Der Nachlass Richard Engelmann (Inv.-Nr. 488) umfasst 85 Plastiken und etwa 60 Grafiken. Quelle: Website Uni Weimar
Das Alte Rathaus steht in der Burgstraße nahe dem Markt. Das mittelalterliche Gebäude wurde im Jahr 1444 bei einem Stadtbrand zerstört. Der nördliche Teil wurde 1478 über den älteren Resten neu erbaut. 1561 - 68 wurde der südliche Teil in Renaissanceform (Renaissanceerker) hinzugefügt. Bemerkenswert sind die zahlreichen Bischofswappen an der Rathausfassade. Erst 1692 kam als letztes das Stadtwappen dazu.
The Old Town Hall is located in Burgstraße near the market square. The medieval building was destroyed in a town fire in 1444. The northern part was rebuilt in 1478 over the older remains. In 1561-68, the southern part was added in Renaissance style (Renaissance bay window). The numerous bishops' coats of arms on the town hall façade are remarkable. It was not until 1692 that the town coat of arms was added.
Die etwa 34.000 Einwohner zählende Stadt Merseburg, eine ehemalige Kaiserpfalz, liegt im Süden des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, etwa 10 km südlich von Halle. Neben Halle und Bitterfeld-Wolfen ist sie ein Zentrum des „Chemiedreiecks“. Merseburg ist stark industriell von den Chemiewerken Buna (nördlich), Leuna (südlich) und ehemaligem Braunkohletagebau (Geiseltal) und Kohleveredelung westlich geprägt.
Obwohl eine der ältesten Städte in der Region (erste urkundliche Erwähnung noch im 9. Jahrhundert) und ehemaliger Bischofssitz, hat Merseburg heute aufgrund von Kriegszerstörungen im 2. Weltkrieg und dem nicht nach historischen Vorbildern erfolgten Wiederaufbau zur DDR-Zeiten ein eher zerrissenes Stadtbild mit wenig zusammenhängender alter Bausubstanz. Aus dieser ragen die beiden bedeutendsten Gebäude (Dom und Schloss), auf einer Anhöhe gelegen, heraus. Im frühen und hohen Mittelalter war Merseburg eine der bedeutendsten Städte im heutigen Mitteldeutschland. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie um 890. Geschichtskenner verbinden sie vor allem mit den sogenannten „Merseburger Zaubersprüchen“, einer Sammlung in althochdeutscher Sprache verfasster heidnischer Beschwörungsformeln aus dem 9. oder 10. Jahrhundert. Im Jahr 968 gründete Kaiser Otto I. das Bistum Merseburg. Die Stadt, die damals noch nahe der Ostgrenze Deutschlands lag, blieb bis ins 16. Jahrhundert ein bedeutendes religiöses Zentrum mit ihrer Benediktinerabtei und romanischen Kathedrale. Merseburg war eine der bevorzugten Pfalzen Kaiser Heinrichs II. Die Diözese Merseburg war vergleichsweise klein, beinhaltete aber so bedeutende Städte wie Leipzig.
Mitte des 16. Jahrhunderts hielt die Reformation Einzug in Merseburg. Die Benediktinerabtei wurde aufgelöst und das Territorium des Bistums vom weltlichen Kurfürstentum Sachsen annektiert. Von der Mitte des 17. bis ins 18. Jahrhundert war Merseburg Residenz einer Seitenlinie der sächsischen Herzöge. Nach dem Wiener Kongress 1815 kam die Stadt unter preußische Herrschaft und wurde Verwaltungssitz eines Regierungsbezirks, zu dem der Süden der Provinz Sachsen (entspricht etwa dem heutigen südlichen Sachsen-Anhalt, einschließlich der deutlich größeren Stadt Halle) gehörte.
Im beginnenden 20. Jahrhundert wurden Merseburg und insbesondere sein Vorort Schkopau Standorte der chemischen Industrie. Die Bunawerke in Schkopau wurden 1936 im Rahmen der Autarkiepolitik der Nationalsozialisten (d. h. Unabhängigkeit von Rohstoffimporten) gegründet und waren der erste Ort, an dem großtechnisch Kautschuk synthetisiert wurde. Während der deutschen Teilung war Plaste und Elaste aus Schkopau in der DDR ein geradezu sprichwörtlich bekannter Begriff für Kunststoffe. Große Teile der historischen Altstadt wurden durch „sozialistische“ Neubauten ersetzt. Nach der Wiedervereinigung verloren viele Arbeiter ihre Stellen, da die nun größtenteils unprofitabel gewordenen Betriebe schließen oder ihre Produktion massiv umstellen mussten. Merseburg verlor gegenüber den 1980er-Jahren rund ein Drittel seiner Bevölkerung, 2015 hatte die Stadt noch ca. 34.000 Einwohner. Die Bunawerke sind heute eine Tochter des US-Konzerns Dow Chemical.
de.wikivoyage.org/wiki/Merseburg
The city of Merseburg, seat of a former imperial palace with a population of around 34,000 today, is located in the south of the federal state of Saxony-Anhalt, around 10 kilometres south of Halle. Alongside Halle and Bitterfeld-Wolfen, it is a centre of the "chemical triangle". Merseburg is heavily industrialised by the Buna (north) and Leuna (south) chemical plants and the former open-cast lignite mine (Geisel Valley) and coal refinery to the west.
Although one of the oldest towns in the region (first documented mention as early as the 9th century) and a former bishop's see, Merseburg today has a rather disjointed townscape with little coherent old building fabric due to the destruction of the Second World War and the fact that it was not rebuilt according to historical models during the GDR era. The two most important buildings (the cathedral and the castle), situated on a hill, stand out. In the early and high Middle Ages, Merseburg was one of the most important towns in what is now central Germany. It was first mentioned in documents around 890 and historians associate it primarily with the so-called "Merseburg spells", a collection of pagan incantations written in Old High German from the 9th or 10th century. In 968, Emperor Otto I founded the diocese of Merseburg. The city, which was still close to Germany's eastern border at the time, remained an important religious centre with its Benedictine abbey and Romanesque cathedral until the 16th century. Merseburg was one of the favoured palaces of Emperor Henry II. The diocese of Merseburg was comparatively small, but included such important cities as Leipzig.
In the middle of the 16th century, the Reformation arrived in Merseburg. The Benedictine abbey was dissolved and the territory of the diocese was annexed by the secular Electorate of Saxony. From the mid-17th to the 18th century, Merseburg was the residence of a collateral line of the Saxon dukes. After the Congress of Vienna in 1815, the city came under Prussian rule and became the administrative centre of a government district to which the south of the province of Saxony (roughly corresponding to today's southern Saxony-Anhalt, including the much larger city of Halle) belonged.
In the early 20th century, Merseburg and its suburb of Schkopau in particular became centres of the chemical industry. Bunawerke in Schkopau was founded in 1936 as part of the National Socialists' policy of self-sufficiency (i.e. independence from raw material imports) and was the first place where rubber was synthesised on an industrial scale. During the division of Germany, “Plaste und Elaste from Schkopau” was an almost proverbial household name for plastics in the GDR. Large parts of the historic old town were replaced by new "socialist" buildings. After reunification, many workers lost their jobs as the now largely unprofitable companies had to close or massively reorganise their production. Merseburg lost around a third of its population compared to the 1980s; in 2015, the city still had around 34,000 inhabitants. Today, Bunawerke is a subsidiary of the US company Dow Chemical.
D19661. The old flower bedecked covered wooden bridge, Die Scherzligschleuse, in Thun, Canton Bern. Originally built in 1818, but rebuilt and renovated over the years, this bridge has a number of sluice gates underneath it to control the level and flow of the River Aare as it leaves the Thunersee (Lake Thun).
The wild white water created when the sluices are opened can be quite spectacular and is a magnet to surfers and canoeists.
Thursday, 6th September, 2018. Copyright © Ron Fisher.
J. 547
I’ve seen a dying eye
Run round and round a room
In search of something, as it
Seemed,
Then cloudier become;
And then, obscure with fog,
And then be soldered down
Without disclosing what it be,
‘T were blessed to have seen.
~ Emily Dickinson
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'An Ending'
and
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