View allAll Photos Tagged die
Eine der vielen Wurzeln der wild wuchernden Brombeer - Pflanze. Ein Teil der Wurzel bleibt immer im Boden. Und sehr bald wächst sie wieder nach.
Ausstellung im Martin-Gropius-Bau, Berlin
Im Verlaufe der Ausstellung wurde als Anschauungsobjekt ein kleines Wikingerschiff gebaut.
Taue aus verschiedenen Materialien, die zur Wikingerzeit verwendet wurden.
Die Wichtelsteiner
Claus Holscher / Der grosse Reichtum
Illustrationen: Horst Schönwalter
Verlagsbuchhandlung Julius Breitschopf
(Wien / Österreich)
ex libris MTP
Not too many high hood SD40-2 remain on the NS roster. NS 3280 is the next in line to have its cab removed and receive an Admiral cab.
English shrub rose bush - a very prolific (and huge) pale yellow one found overhanging the pavement during daily walk period
Soo 4402 idles away at the diesel facility in Milwaukee.
Not many left and not long now until they are all history.
Parkside area, Adelaide
For other images and the occasional musing on photography, the universe and everything, visit and like:
Die Schuld des alldeutschen Pfarrer Hell in Perlach aufdecken - Jura Soyfer zuliebe … 8.12. um 19.30 im 2411 an der U2 Hasenbergl www.b2s.pm/F3MdKg
Die guten Erfahrungen mit dem „Pfannkuchen“ an meiner Canon weckten in mir den Wunsch nach einer AF - Festbrennweite in der Sony/Minolta - Schiene.
Denn wenn ich ab und zu die alten Festbrennweiten wieder in Einsatz nahm, ging das nur an der Canon.
Die Sony Alpha 350, mit der ich die Konica Minolta Dynax 5d ersetzte, hatte leider eine Macke.
Anders als bei der Konica Minolta konnte man die Sony nicht ohne Objektiv auslösen. Selbst die einfachen Adapter für M 42 oder Minolta MD nahm sie nicht an.
So war die Beschaffung einer Festbrennweite mit passendem Bajonett naheliegend.
Aber ich musste auch die Minolta Dynax 7000i im Auge behalten.
Denn anders als bei der Canon sollten die neu erworbenen Objektive für die Sony möglichst auch an die Minolta passen. Also mussten sie für Kleinbild bzw. für das Vollformat tauglich sein.
Unter solchen Bedingungen konnte der Preis des Objektives sehr schnell in die Höhe schießen. Besonders wenn dann „Sony“ als Label drauf stand.
Das Minolta-28mm AF kristallisierte sich da bei meiner Suche als passend heraus.
Auch wenn es eine etwas längere Brennweite als das 24 mm Canon-Objektiv war, lag es vom Preis her in etwa auf dessen Level.
Und mich störte auch nicht, dass es das Objektiv an der Sony dann, bedingt durch den Cropfaktor, „nur“ 42mm brachte.
Somit hatte ich wenigstens an der Sony eine einigermaßen verzerrungsfreie Abbildungsleistung.
Interessanterweise lagen die Ursprünge dieses Objektives diesmal nicht bei den alten MC/MD-Linsen die man überall angeboten bekam.
Denn das waren meist Siebenlinser in massiver Glas/Metallbauweise. Die älteren Objektive waren meist schwerer und manchmal auch teurer als die moderneren AF – Pendanten.
Laut Internet handelt es sich bei dem Minolta-28mmAF um einen Fünflinser.
Bei seiner Konstruktion wurde sehr viel in Kunststoff ausgeführt.
Auch die Linsen müssen aus Kunststoff sein denn das Objektiv ist sehr leicht.
Selbst wenn es sich um die gleiche Grundkonstruktion handelte.... AF – Objektiv war nicht AF-Objektiv. Deutliche Preisunterschiede bemerkte ich dann, wenn ich das Modell mit „Minolta“- und später mit „Sony“ - Label aufrief.
Die älteren Minolta-Objektive waren durch die Bank weg günstiger.
Nun! Ich glaube nicht, dass es sich bei den Sony – Objektiven immer gleich um Neukonstruktionen handelt.
Dafür gab es keinen Grund.
Und mich störte es nicht an der Sony ein Minolta-Objektiv zu betreiben.
Ebenso wenig würde mich es stören an der Minolta Dynax 7000i ein Sony – Objektiv zu betreiben. Der Kaufpreis war das Entscheidende.
Auch bei diesem Objektiv belustigte mich mancher Testbericht.
Wenn ich eine AF-Kamera im Einsatz habe dann läuft dieser Fotoapparat zumeist im Automatikmodus. Es sei denn ich habe ein Fremdobjektiv mittels Adapter an der Kamera.
Sowohl an der Minolta Dynax 7000i als auch an der Sony Alpha 350 werde ich das Minolta-28mmAF nur im Automatikmodus betreiben.
Demzufolge ist es für mich uninteressant, welche Abbildungsleistung das Objektiv bei Offenblende hat.
Selbst wenn ich die Sony im Innenraum ohne Blitzlicht einsetzte stellte die Kamera das Objektiv garantiert nicht auf Offenblende. Da würde die Kamera eher die ISO hochfahren.
Wichtig für mich ist eher die Handhabung des Objektives und ob es mit der jeweiligen Kamera harmoniert.
Mit dem Minolta-28mmAF bin ich an beiden Kameras zufrieden.
Für die Sony ist es gewissermaßen die Standartbrennweite. Bei der analogen Dynax muss ich daran denken ein Weitwinkel an der Kamera zu haben.
Als lustiges Zubehör empfinde ich die kleine Sonnenblende die man aus dem Objektiv heraus ziehen kann.
Seiner gedachten Funktion wird der kurze Tubus nicht gerecht. Doch während einer Hochzeit, bei einem „Familienreportereinsatz“, entpuppte er sich als guter„ Bumserschutz“.
Klein, handlich und wiegt nicht viel.
Die „Stupsnase“ wird wohl öfters mit von der Partie sein.....