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DIE TANZGEIGER live bei „Musik beim Wirt“ im Gasthaus Lohninger in Fornach/OÖ am 25.03.2017. Weitere Fotos unter:
jazzfoto.at/musik_beim_wirt/die_tanzgeiger/Index.htm
Besetzung:
Rudolf Pietsch: Violine, Gesang
Theresa Aigner: Violine, Gesang
Claus Huber: Trompete, Gesang
Dieter Schickbichler: Posaune, Gesang
Marie Theres Stickler: Akkordeon, Gesang
Michael Gmasz: Bratsche, Gesang
Hannes Martschin: Kontrabass, Gesang
Das Kunsthaus Zürich präsentiert einzigartige Ausstellung, die die künstlerischen und biografischen Parallelen zwischen dem chinesisch-kanadischen Maler Matthew Wong und Vincent van Gogh beleuchtet. Im Fokus stehen 40 imaginäre Landschaften und Interieurs von Matthew Wong, die erstmals in der Schweiz zu sehen sind, ergänzt durch ausgewählte Meisterwerke von Vincent van Gogh.
Matthew Wong malte dynamisch und farbintensiv, wobei sein Schwerpunkt auf Landschaften von expressiv-lyrischer Kraft lag. Als Autodidakt kam er erst mit 27 Jahren zur Kunst, schuf jedoch in nur acht Jahren ein beeindruckendes Œuvre. Wongs Werke sind stark von der euro-amerikanischen und chinesischen Kunst beeinflusst. Er bezog Anregungen von Künstlern wie Vincent van Gogh, Henri Matisse, Shitao, Gustav Klimt, Yayoi Kusama und Alex Katz. Trotz vieler stilistischer Anspielungen bleiben seine imaginären Landschaften und Interieurs ausserordentlich persönlich und originell.
Van Gogh ist in Wongs ausdrucksstarkem Farbgebrauch und Malstil als Vorbild besonders präsent. Beide Künstler brachten ihre emotionalen Zustände direkt und ungefiltert in ihren Werken zum Ausdruck. Ihre Lebensgeschichten weisen auffällige Parallelen auf: Beide litten unter psychischen Herausforderungen und nahmen sich letztlich das Leben. Wong, der an Depression, Tourette-Syndrom und Autismus litt, starb 2019 mit 35 Jahren. Van Gogh, der unter psychotischen Anfällen und Halluzinationen litt, beging 1890 im Alter von 37 Jahren Suizid.
Nur noch bis zum 26. Januar 2025!
Die Actionhelden / Taschenbuch-Reihe
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> Dagar / Im Reich der lebenden Toden
> Weltraum-Ranger Robinson / Schiff ohne Hoffnung
> Turok / Die rettende Medizin
Condor Verlag (Deutschland)
Copyright: Western Publishing (USA; 1964-1977)
ex libris MTP
Die Linachtalsperre in Vöhrenbach (Schwarzwald-Baar-Kreis, Baden-Württemberg) ist eine 25 Meter hohe und 143 Meter lange Talsperre (Pfeilerstaumauer) aus Beton. Sie ist die einzige Gewölbereihenstaumauer in Deutschland und steht unter Denkmalschutz. Aus Kostengründen wurde diese materialsparende Bauweise gewählt. Weitere Beispiele für das Konstruktionsprinzip einer solchen Staumauer in „aufgelöster Bauweise“ gibt es unter anderem in Belgien, Italien, Frankreich, der Schweiz und in den USA. In Deutschland gibt es nur noch eine andere Pfeilerstaumauer: die Oleftalsperre. Diese wurde allerdings in Pfeilerzellenbauweise gebaut. Das ist ein etwas anderes Konstruktions-Prinzip als die Linachtalsperre.
Die Seiser Alm ist die größte Hochalm Europas. Sie liegt in den Südtiroler Dolomiten in Italien, rund 20 km nordöstlich von Bozen und oberhalb der bekannten Tourismus-Orte Seis am Schlern, Kastelruth und St. Ulrich in Gröden.
Die ČSD-Baureihe T 669.0 (ab 1988: Baureihe 770) ist eine dieselelektrische Lokomotive der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (ČSD). Abgeleitet von der Baureihenbezeichnung ЧМЭ3 (ČME3) der Exportlokomotiven bei den Sowjetischen Eisenbahnen verdanken die Lokomotiven ihren Spitznamen Čmelak (deutsch: Hummel) auch ihren Fahrgeräuschen. Zusammen mit allen praktisch identischen Schwesterbaureihen, die von ČKD und SMZ für andere Bahngesellschaften hergestellt wurden, zählt die Bauart mit insgesamt etwa 8200 Exemplaren zu den meistgebauten Lokomotiven weltweit.
Die Maschine entstand 1963 als Exportauftrag für die damalige Sowjetunion und andere Länder wie Albanien. Dabei ist es sehr wahrscheinlich, dass der Besteller zur rationellen Instandhaltung und Ersatzteilhaltung gefordert hat, möglichst viele Bauteile und Aggregate der ČSD-Baureihe T 458.1 zu verwenden. Nach Fertigstellung von drei Prototypen wurden diese Ende 1963 auf den Gleisen der ČSD eingehend erprobt. Die hervorragenden Ergebnisse veranlassten die ČSD dann ab 1967 zur Beschaffung einer an die eigenen Anforderungen angepassten Variante.
107 weitere Lokomotiven wurden 1967 bis 1969 von SMZ in Dubnica an die ČSD und einige Industriebetriebe geliefert. Im Jahr 1968 wurde bei SMZ Dubnica die Aufhängung des Lokkastens auf den Drehgestellen verändert, dies führte zu der Baureihe ČSD-Baureihe T 669.1. 1977 und 1979 folgten nochmals zwei Maschinen von ČKD Prag.
Mit den hohen Vorbauten, dem stark seitlich versetzen Mittelführerstand und der umlaufenden Plattform entspricht die T 669.0 den zeitgenössischen amerikanischen Konstruktionsprinzipien. Es war eine der Forderungen der sowjetischen Besteller, dass man sich an der Konstruktion der Lokomotiven orientierte, die 1944 im Rahmen des Leih- und Pachtgesetzes von den USA an die Sowjetunion geliefert worden waren.
Das Einsatzgebiet der T 669.0 war der schwere Rangierdienst und die Beförderung von Nahgüterzügen.
G . F. Unger / Die Ruhelosen
Leihbuch / Wildwestroman
cover: Hugo Kastner
Alfred Mülbüsch Verlag
(Castrop-Rauxel /Deutschland; um 1960)
ex libris MTP
Die Antwoord live @ Rock In Roma.
Roma 21/06/2014
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