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Die Weihnachtsmaus
von James Krüss
Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
(sogar für die Gelehrten),
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.
Mit Fallen und mit Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.
Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.
Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.
Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab' es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.
If you end up with a boring, miserable life because you listened to your mom, your dad, your teacher, your priest, or some guy on a television show telling you how to do your shit - then you deserve it.
Scheibsta & die Buben - Jazzit Musik Club Salzburg - 03.05.2019. www.jazzfoto.at/konzertfotos19/scheibsta_und_die_buben/In...
Besetzung:
David Binderberger: Gitarre
Klaus Brennsteiner: Schlagzeug
Lukas Pamminger: Bass
Johann Öttl: Trompete
Philipp Bernsteiner: Keys
Philipp „Scheibsta“: Raps
Plön ist die Kreisstadt des Kreises Plön in Schleswig-Holstein und hat knapp 9000 Einwohner. Wahrzeichen der Stadt ist das Schloss, das im 17. Jahrhundert erbaut wurde. Plön besitzt ein Gymnasium mit 300-jähriger Geschichte, ist Standort der Marineunteroffizierschule und Sitz des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie.
Plön liegt direkt am größten Binnensee Schleswig-Holsteins, dem Großen Plöner See, und ist eingebettet in die hügelige Seenlandschaft der Holsteinischen Schweiz. Nur 7,8 km² des Stadtgebietes sind Landfläche. Der Rest des Stadtgebietes verteilt sich auf elf Seen, die vollständig zur Stadt Plön gehören, und fünf weitere, an denen Plön einen Anteil hat.
Durch Erbteilungen innerhalb des dänischen Königshauses entstand 1622 das Herzogtum Schleswig-Holstein-Plön. Mit Errichtung des Plöner Schlosses anstelle der alten Burg 1633–1636 durch Herzog Joachim Ernst wurde Plön Hauptstadt des kleinen Fürstentums. Als Residenzstadt erfuhr Plön eine beträchtliche Aufwertung. So gründete Herzog Johann Adolph („Hans Adolf“) 1685 im Nordwesten der Stadt die Neustadt, um hier Handwerker anzusiedeln und damit die Wirtschaftskraft des Herzogtums zu steigern. Unter Friedrich Carl wurde das Schlossgebiet um mehrere barocke Gebäude und einen Lustgarten erweitert. Die Stadt besaß damals ca. 1000 Einwohner. 1761 fiel das Herzogtum an die dänische Krone zurück, da der letzte Herzog keine Erben hatte. Damit gehörte Plön bis zum Bundesexekution Ende 1863 wie das restliche Herzogtum Holstein einerseits zum dänischen Gesamtstaat, andererseits aber auch zum Heiligen Römischen Reich (bis 1806) bzw. zum Deutschen Bund. Es diente zeitweilig dem dänischen König als Sommerresidenz, blieb ansonsten aber eine Provinzstadt mit ungefähr 2000 Einwohnern. Mitte des 19. Jahrhunderts weilte der dänische Kronprinz einige Jahre zur Sommerfrische im Schloss, das seither seinen weißen Putz mit dem grauen Dach zeigt.
1867 wurde Plön, nun Teil Preußens, nach Inkrafttreten der preußischen Verwaltungsreform Kreisstadt. Die Hohenzollern-Prinzen erhielten ihre schulische Ausbildung zum Teil in Plön; die Prinzeninsel ist heute noch im Besitz des Hauses Hohenzollern. Für Besuche der Kaiserfamilie wurde ein eigener Bahnhof errichtet. König (später Kaiser) Wilhelm I. bestimmte 1868 das Schloss Plön zur Kadettenanstalt. Die ersten 100 Kadetten im Alter von 11 bis 13 Jahren zogen am 1. Mai jenes Jahres ein. Im Jahr 1896 beschloss Wilhelm II., der letzte deutsche Kaiser, seinen beiden ältesten Söhnen Wilhelm und Eitel Friedrich eine geistige und militärische Ausbildung in der Kadettenanstalt Plön zuteilwerden zu lassen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde daraus ein Internat, das 1933–1945 als Nationalpolitische Erziehungsanstalt diente. Seit 1946 war es wieder staatliches Internat und das bis 2000.
1891 gründete Emil Otto Zacharias mit finanzieller Unterstützung der preußischen Regierung und mehrerer Privatleute am Plöner See die erste „Biologische Station“ für Süßwasserforschung auf deutschem Boden als privates Forschungsinstitut. Nach seinem Tod übernahm August Thienemann die Leitung. Als Nachfolgeinstitution existierte lange das Max-Planck-Institut für Limnologie. Dieser Institutsstandort wurde, nach insgesamt 115 Jahren der limnologischen Forschung, als Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie auf andere Schwerpunkte ausgerichtet. Plön ist außerdem „Korporativ Förderndes Mitglied“ der Max-Planck-Gesellschaft.
Informationen auf Grundlage von de.wikipedia.org/wiki/Pl%C3%B6n und weiteren Quellen
Plön is the administrative centre of the County of Plön in Schleswig-Holstein and has just under 9,000 inhabitants. The town's landmark is thePalace, which was built in the 17th century. Plön has a grammar school with a 300-year history, is home to the naval non-commissioned officer school and the Max Planck Institute for Evolutionary Biology.
Plön is located directly on the largest inland lake in Schleswig-Holstein, the Großer Plöner See, and is embedded in the hilly lake landscape of Holstein Switzerland. Only 7.8 km² of the town area is land. The rest of the town area is divided between eleven lakes that belong entirely to the town of Plön and five others in which Plön has a share.
The Duchy of Schleswig-Holstein-Plön was created in 1622 through inheritance divisions within the Danish royal family. With the construction of Plön Castle in 1633-1636 by Duke Joachim Ernst to replace the old castle, Plön became the capital of the small principality. As a residential town, Plön was considerably upgraded. In 1685, Duke Johann Adolph ("Hans Adolf") founded the New Town in the north-west of the town in order to attract craftsmen and thus increase the economic power of the duchy. Under Friedrich Carl, several baroque buildings and a pleasure garden were added to the palace grounds. The town had a population of around 1000 at the time. In 1761, the duchy reverted to the Danish crown as the last duke had no heirs. This meant that Plön, like the rest of the Duchy of Holstein, belonged to the Danish state on the one hand, but also to the Holy Roman Empire (until 1806) and the German Confederation on the other, until the Confederation was decreed at the end of 1863. For a time, it served as a summer residence for the Danish king, but otherwise remained a provincial town with around 2000 inhabitants. In the middle of the 19th century, the Danish crown prince spent a few years at the castle for his summer retreat, which has retained its white plaster and grey roof ever since.
In 1867, Plön, now part of Prussia, became a County centre after the Prussian administrative reform came into force. Some of the Hohenzollern princes received their schooling in Plön; the Prinzeninsel is still owned by the House of Hohenzollern today. A railway station was built for visits by the imperial family. King (later Emperor) Wilhelm I designated Plön Castle as a cadet school in 1868. The first 100 cadets aged 11 to 13 moved in on 1 May of that year. In 1896, Wilhelm II, the last German emperor, decided to give his two eldest sons Wilhelm and Eitel Friedrich an intellectual and military education at the Plön cadet school. After the First World War, it became a boarding school, which served as a national political education centre from 1933 to 1945. It became a state boarding school again in 1946 until 2001.
In 1891, Emil Otto Zacharias founded the first "Biological Station" for freshwater research on German soil as a private research institute on Lake Plön with financial support from the Prussian government and several private individuals. After his death, August Thienemann took over the management. The Max Planck Institute for Limnology existed for a long time as a successor institution. After a total of 115 years of limnological research, this institute site was reorganised as the Max Planck Institute for Evolutionary Biology with a different focus. Plön is also a "Corporate Supporting Member" of the Max Planck Society.
Information based on de.wikipedia.org/wiki/Pl%C3%B6n and other sources. But there is also an article on Plön in the English version of wikipedia: en.wikipedia.org/wiki/Pl%C3%B6n
......Green Points mit dem EC 112, und einer weiteren 1016er am Zugschluss nach Frankfurt/Main, bei Ebersbach Fils.
Am ersten März-Wochenende des Jahres 1984 feierte die Eisenbahn- bzw. Bundesbahndirektion Hamburg ihr 100-jähriges Bestehen. Dazu wurde ein umfangreiches Festprogramm auf die Beine gestellt. Ausstellungen, Fahrzeugschauen und unzählige Sonderfahrten mit Bundesbahn-, Privatbahn- und Fahrzeugen von Eisenbahnfreunden waren vorgesehen. So kam auch der Museumstriebwagen ET 65 aus Stuttgart in Hamburg zum Einsatz.
Für den ehemaligen Stuttgarter Vororttriebwagen wird die Überführungsfahrt zu jenem Anlass wohl die längste Reise seiner Einsatzzeit gewesen sein: Als D 20148 mit dem Laufweg Stuttgart – Heilbronn – Heidelberg – Frankfurt-Süd – Bebra – Göttingen – Hannover – Hamburg-Altona hatte das Gespann 465 006-5 + 865 606-8 am 2. März 1984 zudem die wahrscheinlich weiteste Anfahrt aller in Hamburg vertretenen Fahrzeuge. Zurück ging es dann am 5. März; Hin- und Rückfahrt konnten von interessierten Fahrgästen kostenpflichtig gebucht werden.
Auf der Hinfahrt wurde in Bebra eine fast zweistündige Pause eingelegt, während der die vorliegende Aufnahme entstand. Leider waren Anfang März 1984 die Wetterverhältnisse eher bescheiden, ich habe kein einziges Foto mit Sonnenlicht von dieser Veranstaltung in meinem Archiv.
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Scan vom Mittelformat-Dia (Ektachrome 64)
Ein angeschnittener Lampenmast wurde entfernt
found on street alive 😊 barely ...
Sony FE mount Voigtlander Heliar 15mm lll used with a Viltrox EZ adapter on a Nikon Zf
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HIT THE 'L' KEY FOR A BETTER VIEW! Thanks for the favs and comments. Much Appreciated.
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