View allAll Photos Tagged die
Weißes Damwild, aufgenommen im Wildpark Klaushof bei Bad Kissingen. Die Hirsche sind tatsächlich weiß, zumindest sehr hell.
München - Max-Joseph-Platz mit Törring’schem Palais
Als die Residenzstadt um 1830 auf 80.000 Einwohner angewachsen war, häuften sich Briefe und „Fahrpost“ (Pakete) bei Thurn & Taxis, und auch die Unfälle mit Postkutschen in den Toreinfahrten. Da traf es sich gut, dass König Ludwig ein Auge auf die Nordfassade des Törring’schen Palais geworfen hatte, zu dem er von seinen Wohn- und Schlafgemächern in der Resi-denz hinüberschauen konnte. Längst wollte er es kaufen und verschönern, nach seinem Gusto natürlich, denn alles Barocke war ihm zuwider.
Ein „Postpalais“ stellte er sich an diesem Schnittpunkt zwischen der Altstadt und sei-ner Neustadt vor. Doch erst einmal begann, wie schon in der Ludwigstraße, ein wenig vornehmes Gefeilsche. Damit Graf Törring nicht gleich einen „königlichen“ Preis forderte, schob Ludwigs Advokat Ritter von Sedelmaier einen „reichen Schweizer“ als Strohmann vor. „In patriotischer Mäßigung" musste sich der Palastherr schließlich mit 180.000 Gulden (heute etwa 1 ,25 Millionen Euro) zufrieden geben.
1834 konnte Ludwigs erster Lieblingsarchitekt Leo von Klenze mit der Planung des Umbaus beginnen. Die schöne Hauptfront zur Residenzstraße mit Freitreppe und Barocktor sowie das von den Brüdern Gunetzrainer und dem Stuckateur Zim-mermann geschaffene Interieur beließ er im Original. Vor die breite Nordfront indes setzte er, wie gewünscht, eine Loggia nach Vorbild des Findelhauses in Florenz: eine offene, erhöhte Bogenhalle mit zwölf tos-kanischen Säulen.
www.kultur-vollzug.de/article-20434/2011/11/27/konig-loui...
This is the digital part of my yesterday's photo walk to Efford Marsh, Plymouth. The film part is still in its canister and waiting for a warm chemical bath at the lab.
Berlin Tegel (Reinickendorf)
Die direkt an der Mündung des Fließes gelegene Mühle wurde erstmalig 1361 urkundlich erwähnt. Die Tegeler Mühle war bis 1810 eine der größten der elf Wassermühlen des Niederbarnim. Sie wurde 1848 zur Dampfmühle umgebaut und erhielt 1851 mit der Vertiefung des Fließes eine schiffbare Verbindung zum Tegeler See. Die Gebäude der Mühlenanlage sind Zeugnis von fast einem Jahrhundert Berliner Bau- und Mühlengeschichte und stehen heute unter Denkmalschutz.
Der Umbau für eine zeitgemäße Nutzung, unter Bewahrung der historischen Bausubstanz, wurde in den Jahren 1989-92 erfolgreich realisiert. Das Mühlengebäude (1912/13), der Getreidesilo (1939/40) und das Beamtenwohnhaus (1848) wurden restauriert, auf eindrucksvolle Weise mit neuer Architektur ergänzt. Seit Februar 2009 hat auf dem Gelände am Tegeler-Fließ der Medical Park Berlin Humboldtmühle seine Tore geöffnet.
Die kleine Siedlung Lorenzkirch mit der eindrucksvollen St. Laurentiuskirche entstand in der weiträumigen Elbaue gegenüber der Stadt Strehla. Während die Stadt auf dem Hochufer angelegt wurde, entstand Lorenzkirche auf einer flachen Düne die ursprünglich von gleich drei Altarmen der Elbe umgeben war. Dementsprechend wurde Lorenzkirch bei Hochwasser schnell zu einer Insel bzw. wurde gänzlich überflutet. Ausschlaggebend war jedoch, dass hier die Via Regia (Hohe Straße) in einer Furt die Elbe querte. Eine erste Holzkirche entstand wohl schon im späten 10. Jahrhundert in Verbindung mit der Schaffung eines Marktes. Da die Lage jedoch keine Stadtgründung zuließ, wurde im 13. Jahrhundert Strehla an hochwassersicherer Lage erbaut. Lorenzkirch blieb jedoch ein Marktflecken, an welchem jährlich der Laurentiusmarkt abgehalten wurde, der insbesondere Pferde- und Tierzüchter aus einem großen Umkreis anzog. Ebenso erhielt die Kirche ihre Bedeutung als Wallfahrtsort.
Die Hochwasser der Jahre 2002 und 2013 führten in Lorenzkirch zu gewaltigen Schäden, da das Wasser jeweils über m im gesamten Ort stand, wobei die Elbe in diesem Bereich eine Breite von etwa einem Kilometer erreicht hatte!
Die Knödel - Jazzit Musik Club Salzburg - 06.12.2019
www.jazzfoto.at/konzertfotos19/die_knoedel/Index.htm
Besetzung:
Catherine Aglibut: violin;
Margret Köll: Tripelharfe;
Alexandra Dienz: double bass;
Michael Öttl: guitar;
Walter Seebacher: clarinet, Hackbrett;
Andreas Lackner,: trumpet, flügelhorn, Hackbrett, Glockenspiel;
Charlie Fischer: Haimophon, Hölzernes G’lachter, Weinflaschen, Hackbrett, Glockenspiel, Drum-Set;
Christof Dienz: Fagott, Zither;
Paris France
Protected by laws and may not be downloaded, without my written explicit permission.
All rights reserved. Copyright 2022@Henri LouIs Hirschfeld
Die Herzlichkeit und Freundlichkeit der Nepalesen hat mich sehr berührt.
Das Lächeln dieser Menschen machen das Land am Fuß des Himalayas zu etwas ganz besonderem.
The warmth and friendliness of the Nepalese touched me very much.
The smile of these people makes the country at the foot of the Himalayas to something special.
Die Weihnachtsmaus
von James Krüss
Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
(sogar für die Gelehrten),
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.
Mit Fallen und mit Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.
Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.
Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.
Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab' es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.