View allAll Photos Tagged die
Die Sedov.
Das Schiff lief am 23. März 1921 als Magdalene Vinnen II auf der Kieler Germaniawerft vom Stapel.
Schön farbenprächtig blüht derzeit die Heide im Wental bei Steinheim.
Vielen Dank für Kommentare und Favoriten (;-)
Die Luneplate ist eine ehemalige Weser-insel sowie ein unbewohnter Ortsteil des Bremerhavener Stadtteils Fischereihafen im Stadtbezirk Süd.
Die Insel Luneplate (früher auch Wulsdorfer Sand) war eine der größeren Inseln in der Unterweser südlich von Bremerhaven. Im Westen und Norden ist sie vom Hauptstrom der Weser begrenzt, im Süden von einem ehemaligen Weserarm namens Alte Weser. Die vor dem 19. Jahrhundert wohl hauptsächlich mit Schilf bewachsene Insel wurde entwässert und als Grünland genutzt. Seit der Erweiterung der eingedeichten Fläche 1922–1924 durch Abschneiden der Alten Weser vom Hauptstrom für den Bau des Fischereihafens II zählte das 1473 ha große Areal zum Festland.
Naturschutz
Ein großer Teil der Luneplate bildet das EU-Vogelschutzgebiet „Luneplate“ (EU-Melde-Nr. DE2417-401, Größe 940 ha). Es hat herausragende Bedeutung als Rastgebiet für nordische Gänse, Schwäne und Limikolen (Zwergschwan, Blässgans, Nonnengans, Säbelschnäbler). Als Brutgebiet hat es hohe Bedeutung für Röhricht bewohnende Vogelarten sowie für Wasservögel. Ein Tidepolder wurde 2012/2013 fertiggestellt. Am 17. Februar 2015 wurde das 1438 ha große Naturschutzgebiet Luneplate ausgewiesen.
Quelle Wikipedia
Am Mittag des 10.01.24 war der KT4D 174 für einen Kurs auf der Linie 6 von Hohenstücken Nord zum Hauptbahnhof unterwegs und überquert soeben die Jahrtausendbrücke.
Die (Pündericher) Marienburg liegt auf den letzten Ausläufern von Zell (Mosel) bei Pünderich, Alf und Bullay an der Mosel, genauer an einer Verengung der fast 14 km langen Moselschleife des Zeller Hamms. Das ehemalige Augustinerinnenkloster wurde 1515 aufgelöst und in eine Befestigungsanlage umgewandelt. Sie dient heute als Jugendbildungsstätte des Bistums Trier. (Quelle: Wikipedia)
Für Eisenbahnfotografen bietet die Burg einen tollen Ausblick auf das Pündericher Hangviadukt und den Zugverkehr in beide Richtungen, es lohnt sich also ein Aufstieg auf den Weinberg.
Die Ruine Hohen Neuffen gebaut um 1198 am Rande des Abstiegs der Schwäbischen Alb auf strategisch hervorragender Position.
Heutzutage bekommt man im Burgrestaurant gute schwäbische Küche zu noch vertretbaren Preisen und die Ruine wird in den warmen Monaten auch oft für Trauungszeremonien genutzt.
de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohenneuffen
The ruin Hohen Neuffen built around 1198 on the outskirts of the descent of the Swabian Alb on strategically excellent position
Nowadays you get in the castle restaurant good Swabian cuisine at reasonable prices; and yet the ruin is often used in the warm months for wedding ceremonies.
Die Entwicklung der Reben ist enorm. Am 29.3. waren noch keine Blätter zu sehen. Moscatel Tafeltrauben.
Nur kurz war der Besuch des Königs der Lüfte im Alpstein. Nach stundenlangem Warten flog er plötzlich über die Kuppe und seine scharfen Augen hatten mich schon erspäht. Lautlos wie er schon kam verabschiedete er sich auch gleich wieder und so musste ich mich mit diesen Bildern zufrieden geben.
Zufrieden mit diesem schönen Tag in den heimatlichen Bergen und ein paar tollen Bildern auf dem Chip, nahm ich den Abstieg ins Rheintal unter die Füsse und freute mich schon auf die nächsten Begegnungen mit Wildtieren dort oben, hoch über meinem Wohnort.
Die Re485 015 mit dem DB Schenker Hangartner-UKV, Basel - Domodossola (Wichtrach, 06.08.2016).
Foto © Roger Lüthi.