View allAll Photos Tagged die

...dagegen die frisch renovierten Bürgerhäuser ein paar Straßen weiter - Aufbau Ost at its best! Die charmante Patina kommt von ganz allein...

In der Nähe von Karlovy Vary an der Eger.In the vicinity of Karlovy Vary on the river Ohře.

 

Die Schweine von heute sind die Schinken von morgen.

Die Stadt, das Bundesland Berlin ist wohl gemeint.

The city, the federal state of Berlin is probably meant.

Die Bräuteschule 1958 - serie Tv

© ARD/Andrea Enderlein - honorarfrei, Verwendung nur im Zusammenhang mit o.g. Sendung bei Nennung: "Bild: ARD/Andrea Enderlein" (S2). ARD Programmdirektion/Bildredaktion, Tel. 089 5900 4302, Fax 089 550 1259.

Ausstellung im Kunstpalast und NRW-Forum.

www.diegrosse.de/

Die Fichtelbergbahn auf der Talfahrt von Oberwiesenthal nach Cranzahl über Neudorf

Triptychon der Frankfurter Familie von Humbracht mit der Kreuzigung Christi / Meister von Frankfurt, 1504-08

de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4delsches_Kunstinstitut

Städel Museum, Schaumainkai, Frankfurt am Main

bei Rinteln,

Niedersachsen

Deutschland

Die Güterbahnen ist ein ein Zusammenschluss aus über 110 privaten, regionalen und internationalen Unternehmen im Schienengüterverkehr, deren Ziel es ist, gemeinsam ihre Interessen gegenüber der Politik, der Deutschen Bahn und den Medien zu vertreten, den SGV weiter zu stärken und auszubauen. Der ein oder anderen mag sich vielleicht noch an den lautstarken Protestzug aus 20 Loks erinnern, der am 28. September 2020 durch unsere Hauptstadt Berlin gefahren ist und dabei den Unmut der EVU`s gegenüber der Politik in mehreren Entscheidungen kundgetan hat und die eigens dafür beklebte 185 685 der IGE mit ihrer "Hör das Signal, Berlin!" wurde auch oft genug auf Bildern gezeigt.

Auch SBB Cargo International ist Mitglied in den Güterbahnen und hat deswegen auf ihrer 193 659 das entsprechende Logo platziert. Letzte Woche am 19. Juli knipste ich sie an der Einfahrt vom Karlsruher Gbf mit einem KLV in Richtung Schweiz, die Lok trägt passenderweise den Namen "Berlin".

Die Schriefersmühle aus dem Jahr 1747 ist eines der ältesten weltlichen Bauwerke in Mönchengladbach. Sie steht direkt B 57 zwischen Rheindahlen und Erkelenz und wohl eines der bekanntesten Denkmale im Umkreis.

The grotto opens like a secret hall, hidden yet pressed into nature by human hands. It is not a narrow tunnel, but a space with solemn breadth – as if someone had erected a stone sanctuary where only trees and meadows should exist.

 

No light enters this chamber, except the pale glow that seeps through the distant exit. From outside, faint colors drift in: the washed-out green of the English Garden, the restless whisper of leaves in the wind – yet inside, it feels like another world, swallowed by silence.

 

The columns rising left and right stand uneasy, like sentinels, out of place, unwilling to belong to this hollow. Pebbles crunch underfoot, spread with uncanny precision, as though order had been forced upon the ground. Above, the vault arches high, oppressive and majestic at once, a dome that traps both gaze and thought.

 

At the far end, distant yet unreachable, a door: framing a glimpse of nature, like a window that might lead outward – or inward. Beyond it lies the familiar, but from within the shadows it seems unreal, a promise that cannot be trusted.

 

Something enigmatic lingers here. It repels and attracts, tightens the chest and yet unlocks an invisible gate of curiosity. A space built to be forgotten – and for that very reason, unforgettable.

  

Die Grotte öffnet sich wie ein geheimer Saal, verborgen und doch von Menschenhand in die Natur gepresst. Hier ist kein enger Stollen, sondern eine Weite, die beinahe feierlich wirkt – als habe jemand ein Heiligtum aus Stein errichtet, dort, wo eigentlich nur Bäume und Wiesen sein sollten.

 

Kein Licht fällt in diesen Raum, außer dem fernen, blassen Schein, der durch den Ausgang dringt. Von draußen dringen Farben hinein: das fahle Grün des Englischen Gartens, der Wind, der Blätter bewegt – und doch wirkt es hier drinnen wie eine andere Welt, verschluckt von Stille.

 

Die Säulen, die links und rechts aufragen, stehen unruhig wie Wächter, Fremdkörper in einer Höhle, die sich nicht fügen wollen. Unter den Schritten knirschen Kieselsteine, gleichmäßig verteilt, fast zu ordentlich, als hätte jemand hier Ordnung erzwungen. Das Gewölbe darüber wölbt sich hoch, bedrückend und gleichzeitig majestätisch, eine Kuppel, die den Blick bannt und die Gedanken einsperrt.

 

Am Ende, fern und doch unerreichbar, eine Tür: Sie rahmt das Bild der Natur, wie ein Fenster, das hinausführt – oder hinein. Hinter ihr liegt das Bekannte, doch aus der Finsternis heraus wirkt es beinahe unwirklich, ein Versprechen, das nicht ganz traut.

 

Etwas Rätselhaftes schwebt in diesem Ort. Er stößt ab und zieht an, stößt die Brust eng und öffnet zugleich ein unsichtbares Tor der Neugier. Ein Raum, gebaut, um vergessen zu werden – und gerade deshalb unvergesslich.

  

St. Peter Ording, 2018.

 

Holga 135, fuji velvia, crossporcessed

Leica MP

Leica Summicron 35mm f/2 IV "King of Bokeh"

Kodak Portra 400

Bellini Foto C-41

Scan from negative film

Die Lokomotiven der Baureihe 52 der Deutschen Reichsbahn sind die bekanntesten Kriegslokomotiven. Sie wurden ab 1942 in mehr als 7.000 Exemplaren gebaut, geplant waren 15.000 Maschinen. Nach dem Krieg wurden aus vorhandenen Teilen weitere 300 Stück hergestellt. Mit den Maschinen dieser Baureihe sollte der stark gestiegene Lokomotivbedarf unter Kriegsbedingungen gedeckt werden. Die deutschen Einheitslokomotiven, von denen die Kriegslokomotiven der Baureihen 52 (und 42) abgeleitet wurden, hatten sich insbesondere wegen der zu erwartenden Verluste und für eine Großserienproduktion als zu aufwendig und teuer erwiesen. Nach dem Krieg waren die Maschinen der Baureihe 52 in vielen Teilen Europas beim Wiederaufbau noch lange unentbehrlich.

Die 52 4966 wurde 1944 bei MBA (vormals O & K) erbaut

 

de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_52

www.eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/deutschland/s...

www.albert-gieseler.de/dampf_de/lokdaten15/lokdet150043.s...

 

de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Technikmuseum_Berlin

de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Kreuzberg

 

Auf Tour mit Flickr-Freunden/Freundinnen

 

ahmBerlin

Bingo Schwanitz

Gertrud K.

sowie

Beate, Doris, Marion und Norbert

The Broken Time

------------------------------------------------

Inspiriert durch "Lichtblick!" absolut

Paró el tic-tac de la vena aorta,

y ahora ahorcas las palabras.

Me has perdido.

 

Tumblr | Ask me | Twitter

Die Kirche St. Nikolai Schwerin, auch Schelfkirche genannt, ist eine barocke Backsteinkirche im Schweriner Stadtteil Schelfstadt in der Form eines Zentralbaus aus dem frühen 18. Jahrhundert. Sie ist eine der wenigen barocken Backsteinkirchen Norddeutschlands und der erste große nachreformatorische Kirchenbau Mecklenburgs.

(Wikipedia)

Plaubel Makina W67

Nikkor 4,5/55, Filter grün

Kosmo 100 (Foma)

expired 03/2022

divided D76

No more...I need to properly use my desk for painting from now on instead of crouching on the floor...

 

I fixed my hard drive, reinstalled PS, though now my mouse is wonky. =A= c'mon computer...

Website | Twitter | Getty | 500px | Join me on Facebook

 

This is one of the most photographed boats at Dungeness. The rail on the left gives you a classic "leading line" composition, and it's general state of repair makes it highly photogenic!

 

There's an old shed just behind where I took the picture from, and the pebbles around it have a faint smell of diesel that you can't help but notice. Smoking in this area is probably not a good idea!

 

I usually shoot with the Nikon 14-24mm when I go down to Dungeness, but this time I also took the Nikon 35mm f/1.4 as it's such a great little lens. If you're ever on the fence about buying it then just go for it, it's fantastic and you won't be disappointed.

1 2 ••• 25 26 28 30 31 ••• 79 80