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Dedicada esta serie a todos mis amigos y muy especialmente a Pepa Vives......
Te busque y no estabas......?que tal serrat y Sabina¿¿¿
[Titolo: la speranza]
"In ogni cosa della natura esiste qualcosa di meraviglioso."
-Aristotele
[Title: hope]
"There is something wonderful in everything in nature."
-Aristotele
"In allen Dingen der Natur gibt es etwas wundervoll."
-Aristotele
: لـِ آلعَطورْ
( قدرهْ عَجيبة علىّ آعآدة | ( آلزممَآن والمككآنْ
. . فَ . . قطرةة عطر وَآحددةْ
! قآدرةة عَلى آيقآظ
آصصَعبْ , و ـآجمملْ , وآبشعَ ـآلذذكريآتْ
رأيكم .. اول تجربة لي في التصوير الاعلاني *
Die Nase ist das Ausrufezeichen des Gesichts. Aber öfter das Fragezeichen: Sie stellt so manches in Frage.
Erhard Blanck
Die letzten Meter auf dem noch immer mit Formsignalen bestückten Bodenseedamm zwischen dem Lindauer Festland und dem auf der Insel gelegenen Hauptbahnhof bewältigt wie gewohnt eine schweizer Re 4/4 II mit Cargo-Lackierung. Gleich wird auf 218-Doppeltraktion umgespannt für den nicht-elektrifizierten Fahrweg in Richtung München.
(ENG) The last few metres for the SBB Cargo-painted Re 4/4 II on the dam over the Lake Constance in Lindau hauling EuroCity 195 from Zurich to Munich. In a few minutes, the traction of this train will be changed to 218 double traction.
Christian Dior, Couturier du Rêve - Exhibition celebrating the 70th anniversary of the creation of the House Dior. #ChristianDior #ChristianDior_AD #Couturier #Dresses #Exhibition #Fashion #France #HauteCouture #lesartsdecoratifs #Museum #Paris #Travelphotography
Die Fichtelbergbahn hat den Bahnhof Hammerunterwiesenthal verlassen und fährt vorbei an der alten Holzwollefabrik und dem Fischteich
Aquarell Color Pensil
Koh-I-Noor metallic leads
DIE EBENE
Ich befand mich allein mit einem Stuhl auf einer Ebene,
die sich in einen leeren Horizont verlor.
Die Ebene war fehlerlos asphaltiert.
Nichts, aber auch gar nichts außer mir und
dem Stuhl befand sich auf ihr.
Der Himmel war immerwährend blau.
Keine Sonne belebte ihn.
Ein unerklärliches, vernünftiges Licht erhellte
die endlose Ebene.
Wie künstlich aus einer anderen Sphäre
projiziert,
erschien mir dieser ewige Tag.
Ich hatte nie Schlaf, nie Hunger, nie Durst,
nie heiß, nie kalt.
Da sich nichts auf dieser Ebene ereignete
und veränderte,
war die Zeit nur ein abwegiges Gespenst.
Die Zeit lebte noch ein wenig in mir,
und dies hauptsächlich wegen des Stuhles.
Durch meine Beschäftigung mit ihm verlor
ich den Sinn für Vergangenes nicht ganz.
Ab und zu spannte ich mich, als sei ich ein
Pferd,vor den Stuhl
und trabte mit ihm bald im Kreis, bald
gerade aus.
Dass es gelang, nehme ich an,
ob es gelang, weiß ich nicht,
da sich ja im Raume nichts befand,
an dem ich meine Bewegung hätte nach-
prüfen können.
Saß ich auf dem Stuhl, so grübelte ich
traurig, aber nicht verzweifelt,
warum das Innere der Welt ein solches schwarzes
Licht ausstrahlte.
Mitwirkende
von der mond ist eine blume, veröffentlicht am 28. Januar 2013
Lizenz
alle Rechte vorbehalten
Leaves on an Eastern Cottonwood limb that was downed by powerful winds during a severe thunderstorm.