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Die Heilige Familie
Die Heilige Familie entstand 2020 aus einer Zusammenarbeit zwischen Wismarer Konfirmandinnen und Konfirmanden und dem Künstler Lars Maué. Gipsabdrücke von Gesichtern einiger Gemeindeglieder wurden auf 400 Jahre alte Gründungspfeiler einer ehemaligen Wismarer Brücke montiert. Die Eichenpfeiler stehen auf einer Fundamentplatte aus historischem lokalem Backstein im Kirchenformat. Das zeitlose Thema der Familie als Heiliges wird hier zwischen Vergangenheit und Gegenwart der Gemeinde verwoben.
(Lars Maué, Kirchengemeinde Heiligen Geist - St. Nikolai 2020)
„Die Heiligen-Geist-Kirche in der Hansestadt Wismar gehört zum Heiligen-Geist-Hospital, das Mitte des 13. Jahrhunderts in der Altstadt von Wismar gegründet wurde. Die Kirche befindet sich in der Lübschen Straße Ecke Neustadt. Die Kirche war eine Spitalkirche, in der Kranke und Bedürftige versorgt und gepflegt wurden.“ Wikipedia Foto: Heiko Wruck
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Die Externsteine sind eine markante Sandstein-Felsformation im Teutoburger Wald und als solche eine herausragende Natursehenswürdigkeit Deutschlands, die unter Natur- und Kulturdenkmalschutz steht. Die Felsen sind vom Wiembecketeich und von einer parkartigen Anlage umgeben. Die Externsteine liegen im Gebiet der Stadt Horn-Bad Meinberg im Kreis Lippe in Nordrhein-Westfalen. Ihnen werden besondere kulturgeschichtliche Bedeutungen zugeschrieben.
Die Deutung der Externsteine als ein germanisches Heiligtum, das von Karl dem Großen zerstört worden sei, durch Hermann Hamelmann im Jahr 1564 erlebte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit dem allgemein aufkommenden Interesse an Vor- und Frühgeschichte einen ersten Höhepunkt, um sich dann von den 1920er Jahren bis 1945 erneut großer Popularität zu erfreuen. Seitdem werden, vor allem in der heimatkundlichen Forschung, diese Ansätze immer wieder aufgegriffen, wobei die Interpretationen von Sternwarte bis hin zu Kultplatz reichen. In der esoterischen Literatur finden sich teils fantastische Deutungen. Ausgrabungen erbrachten jedoch keinen eindeutigen Nachweis einer kultischen Nutzung in ur- oder frühgeschichtlicher Zeit, sondern belegen menschliche Aktivitäten erst für das frühe Hochmittelalter.
Gesichert sind aus dem direkten Umfeld der Felsen archäologische Funde aus der Altsteinzeit (um 10.000 v. Chr.) und Mittelsteinzeit, insbesondere Feuerstein-Spitzen und -Abschläge, die allerdings nur belegen können, dass die damaligen Menschen die Steingruppe aufgesucht haben, – aus welchen Gründen, ist den Relikten nicht zu entnehmen. Keine gesicherten Belege aus Funden gibt es hingegen für menschliche Nutzungen in der Jungsteinzeit, der Bronze- und der Eisenzeit.
In unmittelbarer Umgebung der Steine befinden sich noch mehrere Hohlwege, darunter der Hohlweg Große Egge, die oft fälschlich als Reste von „Römerwegen“ bezeichnet werden. Die Ursprünge dieser Relikte historischer Verkehrsbeziehungen liegen aber mit Sicherheit nicht bei den Römern. Ob sie bereits in prähistorischer Zeit oder erst im Mittelalter entstanden, kann derzeit nicht entschieden werden.
Neuere Thermolumineszenzdatierungen durch die Heidelberger Akademie der Wissenschaften ergaben eine Nutzung der ältesten beprobten Feuerstelle in der Kuppelgrotte mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu einem nicht näher bestimmbaren Zeitpunkt zwischen der Mitte des 6. und dem Beginn des 10. Jahrhunderts (735 ± 180 n. Chr.). Eine weitere Feuerstelle in derselben Grotte wurde im 9. bis 11. Jahrhundert (934 ± 94 n. Chr.) genutzt. Eine Probe aus der Nebengrotte ist jünger als 1025 ± 100 n. Chr. und zwei weitere Brandspuren in der Haupt- und Nebengrotte stammen erst aus dem Spätmittelalter (1325 ± 50 n. Chr. und 1425 ± 63 n. Chr.). Ältere Nutzungen dieser Feuerstellen können mit dieser Untersuchungsmethode weder ausgeschlossen werden noch sind sie zwingend anzunehmen. Damit kann die Nutzung der Grotten in prähistorischer Zeit durch diese Untersuchungen zwar nicht ausgeschlossen werden, aber es fehlen dafür weiterhin belastbare Belege.
Einige Astronomen haben dagegen auf eine mögliche vorchristliche Nutzung des Turmfelsens und anderer Partien der Externsteine zu Zwecken der Himmelsbeobachtung hingewiesen.
Eine moderne Auswertung der archäologischen Funde, insbesondere der Keramik und der Metallgüter, erbrachte eine Datierung der Fundobjekte vom späten 10. bis ins 19. Jahrhundert. Die daraus abgeleitete mindestens zeitweilige Anwesenheit von Menschen an der Felsengruppe passt zu einer Abdinghofer Urkunde, nach der die Externsteine 1093 von dem Paderborner Kloster gekauft worden sein sollen.
Das Arkosolium im Grabfelsen am Fuße des Felsens 1
Die Mönche umliegender Klöster, vielleicht auch aus Paderborn, waren höchstwahrscheinlich die Urheber architektonischer und gestalterischer Arbeiten an den Externsteinen und in ihrem Umfeld. Die nicht kunsthistorisch datierbaren Gebilde, wie z. B. des Felsengrabes (Arkosol) und der oberen Kapelle (Felsen 2), die in der kunsthistorischen Forschung oft, in Anlehnung an die Abdinghofer Besitzansprüche, als Nachbauten der Jerusalemer Passionsstätten interpretiert werden, sind vielleicht ebenfalls mittelalterlich und von Mönchen beauftragt. Die höhergelegene Kapelle mit Altar ist mit der Höhe Golgathas assoziiert. Die Höhlen in den Sandsteinfelsen wurden als Eremitage genutzt. In der Hauptgrotte, manchmal auch untere Kapelle genannt, findet sich eine Weihinschrift mit der Jahreszahl 1115. Auch ihre Echtheit ist nicht unbestritten geblieben.
Das bekannte in den Grottenstein gemeißelte Kreuzabnahmerelief wird jedoch von der kunsthistorischen Forschung, nach der fälligen Neubewertung in den 1950er Jahren, an der sich Otto Schmitt, Fritz Saxl und Otto Gaul beteiligten, in die Zeit zwischen 1130 und 1160 datiert. wobei auch abweichende Datierungen existieren, so zum Beispiel in die karolingische Zeit, in der laut Walther Matthes in den Jahren 815 bis 822 die Externsteine der unbekannte Ort des Klosters Hethis, der Vorläufergründung von Corvey, gewesen sein soll. Dass das Relief erst im 16. Jahrhundert von Lucas Cranach d. Ä. geschaffen worden sei, ist angesichts der Arbeitsweise und des Stils unwahrscheinlich. Es gilt als die älteste aus massivem Fels gehauene Steinmetzplastik nördlich der Alpen. Für die oft behauptete hochmittelalterliche Nutzung der Felsen als Wallfahrtsort fehlen sowohl mittelalterliche Quellenbelege als auch eindeutige Indizien in den Fundmaterialien.
eit 1665 stand in unmittelbarer Nähe der Steine ein Forsthaus im Fachwerkstil, das auch eine Schankwirtschaft enthielt.
Im 17. Jahrhundert wurde unterhalb der Externsteine vom Lippischen Landesherrn Graf Hermann Adolf zu Lippe-Detmold, der nach der Reformation Besitzer des Platzes wurde, ein festungsartiges Lustschloss angelegt, das wohl auch der Kontrolle des Fernstraßenverkehrs diente, sonst jedoch nach kurzer Zeit fast ungenutzt blieb und verfiel. Es wurde auf Anweisung der lippischen Fürstin Pauline um 1810 wieder abgerissen, und das Gelände um die Externsteine wurde wieder in den Ursprungszustand versetzt.
1836 wurde aus romantisch-landschaftsästhetischen Gründen der unterhalb der Felsengruppe fließende Bach Wiembecke zum Wiembecketeich aufgestaut. Dieser künstliche Teich wurde zur Zeit des Nationalsozialismus für Grabungszwecke und im Rahmen der Gestaltung des Areals abgelassen, nach 1945 aber wieder neu angelegt.
1855 kaufte der Förster und Pächter der Schankwirtschaft das Forst- und Gasthaus. Sein Sohn ließ 1867 daneben einen neogotischen Hotelbau errichten, der von Architekt Friedrich Gösling in großen Dimensionen entworfen wurde. Das Hotel Externsteine mit Restaurant bestimmte das Erscheinungsbild der Externsteine für die nächsten rund 100 Jahre.
1881 und 1888 fanden an den Externsteinen die ersten archäologischen Grabungskampagnen unter eher schlichten Bedingungen statt. Im Rückblick ist davon auszugehen, dass damals insgesamt mehr zerstört als entdeckt worden ist. 1932 wurde eine archäologische Sondierungsgrabung von einem Bodendenkmalpfleger im Auftrag des damaligen Freistaats Lippe vorgenommen.
Zur Verkehrssicherung wurde der Wackelstein, der alten Geschichten zufolge auf Feinde des Ortes herunterstürzen sollte, mit Eisenhaken befestigt.
Die jahrhundertealte Vorstellung von den Externsteinen als germanische Kultstätte griff die Völkische Bewegung auf. Kernthese dieser sonst uneinheitlichen Bewegung war die Annahme einer germanischen bzw. nordischen Hochkultur vor den antiken Hochkulturen des Mittelmeerraums, der sog. Germanenmythos. Belege dafür glaubten völkische Laienforscher in Steinsetzungen der Megalithkultur sowie in der Kunst der Völkerwanderungszeit und der Wikinger gefunden zu haben. So auch Wilhelm Teudt, der Mitte der 1920er-Jahre in den Externsteinen den Standort des vermeintlichen sächsischen Hauptheiligtums Irminsul entdeckt zu haben glaubte. Die Irminsul galt in völkischen und gilt in neuheidnischen Kreisen als Symbol des letzten Widerstandes der alten germanischen Religion, bevor sie von Karl dem Großen im Zuge der Christianisierung zerstört worden sei.
Teudt, der Mitglied zahlreicher völkischer Organisationen und ab 1. Mai 1933 Mitglied der NSDAP war, schlug den Nationalsozialisten nach ihrer Machtergreifung vor, die Externsteine in einen „Heiligen Hain“ zur Erinnerung an die Ahnen umzugestalten. Reichsführer SS Heinrich Himmler mit seiner Vorliebe für alles vermeintlich Germanische griff die Idee auf und gründete 1933 die Externstein-Stiftung; er selbst war ihr Vorsitzender.
1934 und 1935 wurden unter Leitung des Geologen und aktiven NSDAP-Mitglieds Julius Andree mit Hilfe des Reichsarbeitsdienstes umfangreiche archäologische Ausgrabungen durchgeführt, deren Dokumentation seit 1945 aber nur noch unvollständig ist. Erklärtes Ziel der Grabungen war das Auffinden von Belegen für eine vorchristliche germanische Kultstätte an den Steinen. Diese Grabungen werden von der heutigen wissenschaftlichen Archäologie in der Regel als „initiierte archäologische Zweckforschung“ angesehen. Ein Teil der Keramik- und Metallfunde der beiden Grabungen wird heute im Lippischen Landesmuseum Detmold aufbewahrt. Im Rahmen der Grabungen entdeckte und untersuchte Andree eine Wallanlage nordöstlich der Steine, die Immenburg auf dem gleichnamigen Flurstück.
Grundsätzlich und vorwiegend beschäftigten sich in der Zeit des Nationalsozialismus zwei verschiedene Organisationen mit der „Externsteinforschung“: die SS-Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe und das sogenannte Amt Rosenberg.
In den Jahren von 1964 bis 1966 wurde das Umfeld der Externsteine aufgewertet. Ein Großparkplatz und eine Gaststätte wurden außerhalb der direkten Sichtlinie zu den Steinen neu errichtet. Dafür wurde das Hotel Externsteine von 1867 abgerissen. Seitdem wirken die Externsteine trotz der großen Besucherzahlen ruhiger.
Im Museum Kunstpalast findet derzeit "DIE GROSSE Kunstausstellung NRW Düsseldorf" statt.
Seit über 100 Jahren organisiert der Verein zur Veranstaltung von Kunstausstellungen e.V. „DIE GROSSE Kunstausstellung NRW Düsseldorf”. Diese findet seit 1906 regelmäßig im Museum Kunstpalast Düsseldorf statt. Die teilnehmenden Künstler und Künstlerinnen werden jährlich von einer wechselnden Jury ausgesucht. Sie ist die Größte von Künstlern für Künstler und Künstlerinnen organisierte Ausstellung in Deutschland.
Hinter der denkmalgeschützten Fassade des ehemaligen Kunstmuseums entstand nach 1998 ein Neubau, der von Oswald Mathias Ungers entworfen wurde. Dieser bietet 3000 Quadratmeter Fläche für Wechselausstellungen, womit das Museum insgesamt eine Fläche von etwa 9000 Quadratmetern umfasst.
Von einem Foyer, das mit einer Kuppel überspannt ist, zweigen vier Galeriehallen ab.
Die Blütezeit dieser (vormaligen) großen Eckkneipen vor den Werkstoren endete mit der Einführung der bargeldlosen Lohnzahlung Anfang der 1960er Jahre. Zuvor lebten diese Gaststätten vom "Zahltag".
Die Todesanzeige der Emerenz Meier aus dem Museum im Geburtshaus der Emerenz Meier in Schiefweg bei Waldkirchen
D19649. The old flower bedecked covered wooden bridge, Die Scherzligschleuse, in Thun, Canton Bern. Originally built in 1818, but rebuilt and renovated over the years, this bridge has a number of sluice gates underneath it to control the level and flow of the River Aare as it leaves the Thunersee (Lake Thun).
The wild white water created when the sluices are opened can be quite spectacular and is a magnet to surfers and canoeists.
Tuesday, 4th September, 2018. Copyright © Ron Fisher.
I bought this doll exactly as you see her, dressed in this Mattel Dior Inspired fashion. I have always wanted this fashion but finding it at a reasonable price was hard. After selling Spa Girl, because I already have her, the fashion was very affordable.
das ist noch analog fotografiert....hab nicht gedacht dass sich Schleswig-Holstein und Thüringen so ähneln :-) ...schaut bei Anke knipst lg
Die Stadt, das Bundesland Berlin ist wohl gemeint.
The city, the federal state of Berlin is probably meant.
Weißes Damwild, aufgenommen im Wildpark Klaushof bei Bad Kissingen. Die Hirsche sind tatsächlich weiß, zumindest sehr hell.
Berlin Tegel (Reinickendorf)
Die direkt an der Mündung des Fließes gelegene Mühle wurde erstmalig 1361 urkundlich erwähnt. Die Tegeler Mühle war bis 1810 eine der größten der elf Wassermühlen des Niederbarnim. Sie wurde 1848 zur Dampfmühle umgebaut und erhielt 1851 mit der Vertiefung des Fließes eine schiffbare Verbindung zum Tegeler See. Die Gebäude der Mühlenanlage sind Zeugnis von fast einem Jahrhundert Berliner Bau- und Mühlengeschichte und stehen heute unter Denkmalschutz.
Der Umbau für eine zeitgemäße Nutzung, unter Bewahrung der historischen Bausubstanz, wurde in den Jahren 1989-92 erfolgreich realisiert. Das Mühlengebäude (1912/13), der Getreidesilo (1939/40) und das Beamtenwohnhaus (1848) wurden restauriert, auf eindrucksvolle Weise mit neuer Architektur ergänzt. Seit Februar 2009 hat auf dem Gelände am Tegeler-Fließ der Medical Park Berlin Humboldtmühle seine Tore geöffnet.
“Nothing really dies,” I told him. “It just turns into something else. Everything is always changing form. Do you remember the pumpkin that rotted into the earth in your garden? Tomatoes sprouted where it used to be. This bird will go back to the earth and turn into lavendar flowers and butterflies.” - Anne Cushman
We planted small dahlias and these came up "spontaneously" the next year. I love them in every stage of their unfurling and dying. This white dahlia came across best in black and white.
Cincinnati, OH. September 29, 2018. Shot on a Canon AE-1 and expired Kodak Vericolor III. Developed and scanned by The Darkroom.
Fahadwadalum, Fahadwadalum,
die Nebelhex geht um.
Scheinbar recht still, scheinbar ganz leise
nähert sie sich auf ihre Weise.
Famadwadamum, Famadwadamum,
die Nebelhex geht um.
Und doch hörst du ihr Haar in kahlen Bäumen sirren
Und ihre Lieder tief in deiner Seele schwirren.
Fahradwadarum, Fahradwadarum,
die Nebelhex geht um.