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Die letzten Einsätze der Baureihe 628.2 am Bodensee waren die 3 von der Kurhessenbahn geliehenen Fahrzeuge, hier zu sehen als RB nach Lindau Hbf am 18. April 2019 nahe Langenargen.
Mittlerweile dürfte die Stelle nicht wiederzuerkennen sein, da dort mittlerweile die Oberleitung hängt und eine neue Brücke steht. Auch der 628-Verkehr ist dort seit längerem Geschichte.
Mittlerweile prägen die neuen Flexity-Bahnen schon häufig das Gesicht der Wiener Linien. So auch auf der Linie 6, wo der Wagen 331 einen Halt an der Station Gumpendorfer Straße der Gürtellinie 6 einlegt.
Im April 2014 überfiel die islamistische Terrororganisation Boko Haram das Dorf Chibok im Nordosten Nigerias und entführte 276 Schülerinnen. Unter #BringBackOurGirls ging ein Aufschrei um die Welt. Doch das Schicksal der Schülerinnen ist kein Einzelfall. Bis heute befinden sich Tausende Frauen in den Händen von Boko Haram.
2015 reisten der Zeit-Reporter Wolfgang Bauer und der Fotograf Andy Spyra nach Nigeria, um mit Frauen und Mädchen zu sprechen, denen die Flucht gelungen ist. Ihre Erzählungen zeichnen ein detailliertes Bild des Schreckensregimes ...
Nicht ohne Knoten im Bauch und doch mit großem Interesse besuchte ich diese Fotoausstellung im Stadthaus in Ulm...
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1/50 s
100 ISO
24 mm
1116 912 der Mittelweserbahn (MWB) vor dem langen Gaskesselzug DGS 59101 unterhalb der Marksburg bei Braubach, dazu ist noch ein MWB-eigener Werkstattwagen eingereiht. Die Lok hat zwei unterschiedliche Fronten: auf diesem Bild ist freundlicherweise die blaue Seite vorne.
Die Stech-Fichte, umgangssprachlich auch Blau-Fichte genannt, ist eine immergrüne Pflanzenart aus der Gattung der Fichten. Die Stech-Fichte ist der Staatsbaum der US-amerikanischen Bundesstaaten Colorado und Utah.
So wird die RB 10 von Frankfurt über Wiesbaden, Rüdesheim und Koblenz nach Neuwied bezeichnet. Sie befährt wohl eine der landschaftlich schönsten Eisenbahnstrecken in Deutschland. Allerdings erschließt sie nur die Hälfte der Sehenswürdigkeiten im Rheintal. Die andere Hälfte kann man sehen, sie liegen wie hier Schloss Sooneck allerdings auf der anderen Seite des Rheins, zu welcher man nicht ohne größere Umstände hinkommt.
Die Sechsachsige 363 007 der SZ zieht ihren langen und voll beladenen Containerzug aus dem Hafen von Koper den Berg hinauf und konnte auf der Stützwand bei Črnotiče fotografiert werden.
Einst durchgängig zweigleisig führte die Gäubahn von Stuttgart nach Singen und bildete dadurch vor dem zweiten Weltkrieg eine leistungsfähige Magistrale aus Stuttgart gen Südwest.
Im Zuge von Reparationsleistungen wurde nach Kriegsende allerdings das zweite Gleis südlich von Horb entfernt – nun mussten sich die internationalen Fernzüge das verbliebene Streckengleis südlich von Horb mit schwerem Güterverkehr und dem verbliebenen Nahverkehr teilen. Letzterer sorgte bereits zu Dampflokzeiten als einer der letzten Refugien preußischer P8 und T18 für eine gewisse Aufmerksamkeit für jenen Streckenabschnitt.
Allseits bekannt dürfte die jüngere Vergangenheit der Gäubahn sein – (wohl nicht nur gefühltem) mangelndem Interesse seitens der Bundespolitik und DB Fernverkehr sei dank blieben eigentlich dringend notwendige Ausbaumaßnahmen und Verbesserungen des Fernverkehrsangebots weitestgehend aus. Zumindest ermöglichen gebraucht übernommene Kiss-Triebwagen aus dem Hause Stadtler den eigentlich längst geplanten IC-Stundentakt bis Zürich. Und so muss der verbliebene und zukünftig dichter werdende Fern- und Regionalverkehr nach wie vor mit einem Streckengleis südlich von Horb vorlieb nehmen.
Immerhin sind nun im Zuge der Fahrplanentwürfe des Deutschlandtaktes einige Streckenausbauten und neue alte Zweigleisigkeiten entlang der Gäubahn vorgesehen. Als ein erster Vorbote wurde und wird nun in jüngster Zeit der Abschnitt zwischen Horb und Neckarhausen wieder zweigleisig ausgebaut.
Dabei machte auch dieser Ausbau nicht unbedingt positiv von sich Reden – lange Streckensperrungen, Bauverzögerungen und die immer wieder verschobene Eröffnung jenes neuen, zweigleisigen Abschnitts sorgen dafür, dass entgegen jeglicher Zeitpläne auch im Sommer 2024 nur auf einem Gleis zwischen Horb und Neckarhausen gefahren wird. Immerhin liegt mittlerweile das zweite Gleis komplett, bis zur Inbetriebnahme im Dezember ist jedoch noch die Oberleitung fertig zu installieren sowie das neue ESTW in Horb in Betrieb zu nehmen.
Dieser Bauzustand ermöglicht momentan die Umsetzung eines neuen, alten Motives bei Dettingen – zwar muss der Kompromiss des Bauzauns im Gleis eingegangen werden, die Oberleitung über dem zweiten Gleis dürfte sich jedoch zukünftig wohl wesentlich störender Auswirken. So wurde im Juli 2024 das enge Zeitfenster zwischen Sonne auf dem Gleis und Hochlicht genutzt, um einen gen Zürich fahrenden Kiss auf dem neuen zweigleisigen Abschnitt zu dokumentieren, bevor wohl spätestens im Herbst 2024 die Bauarbeiten auf diesem Streckenabschnitt endgültig fertig gestellt werden. Zumindest stand jetzt ;-)
Es bleibt abzuwarten, wie und wann der Gäubahn-Ausbau in eine weitere Runde geht. Geht es im aktuellen Tempo weiter, wird der Abschnitt bis Neckarhausen wohl über längere Zeit der einzige sein, auf den die Bundespolitik in Sonntagsreden verweisen kann, dass in Sachen Gäubahn-Ausbau etwas passiere…
Die Fähre von Romanshorn.
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The Ferry from Romanshorn.
Ob die See schwarz oder grau ist, grün oder blau, ist doch lediglich eine Frage von Hoch- oder Niedrigwasser, eine Frage von Licht und Schatten. . .
Woher möchtest du wissen, ob diese See befahrbar ist, nur weil sie friedlich daliegt?
Im Grunde hast du weder eine Ahnung von ihren Farben, noch von ihren Tücken.
Manchmal ist die See golden wie ein Schatz, der jeden ernähren könnte, manchmal ist sie rot.
Mit dem Bau einer steinernen Brücke wurde im außerordentlich trockenen Sommer des Jahres 1135 begonnen. Die Arbeiten unter einem nicht mehr bekannten Baumeister dauerten bis in das Jahr 1146. Auftraggeber waren wahrscheinlich Regensburger Kaufleute unter Förderung des Bayernherzoges Heinrich des Stolzen. Regensburg war zu der Zeit eine der wohlhabendsten und einwohnerstärksten Städte Deutschlands.Der Bau der Brückentürme ist für den südlichen und den mittleren Turm nur ungefähr datierbar auf die Zeit ab Mitte des 13. bis Mitte des 14. Jahrhunderts, als auch die übrigen Stadtbefestigungsanlagen entstanden. Für den nördlichen Turm, dem ersten Angriffsziel eines von Norden her anrückenden potentiellen Feindes, haben archäologische Untersuchungen das Erbauungsjahr 1246 ergeben. 1147 brach Konrad III. in Regensburg zum zweiten Kreuzzug auf, der strategisch günstige Donauübergang dürfte dafür mit den Ausschlag gegeben haben. Kaiser Friedrich I. Barbarossa brach im Mai 1189 von dort mit einer großen Streitmacht zum dritten Kreuzzug auf.
Quelle: Wikipedia
Die Rückseite der ehemaligen Blechdosenfabrik Kopetschny an der Murg
Heute ist hier unter anderem eine Zahnarzt-Gemeinschaftspraxis einquartiert.
der Morgen kommt.
Die angedeutete Milchstraße war noch zu sehen - zumindest für die Kamera - und mir ist es erst später aufgefallen :-D
Rettungsstelle aus dem zweiten Weltkrieg. Die Rettungsstelle schlummert vergessen unter einem öffentlichen Gebäude. Kein Vandalismus.
Die touristisch attraktivste Straßenbahnlinie in Prag ist - neben der nahezu parallelen "Sonderline" 23 - sicher die 22, die von Ost nach West die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der tschechischen Hauptstadt verbindet. So auch das ausgedehnte Areal um die Prager Burg, die von der 22 "hinterfahren" wird. T3R.PLF Nr. 8284 und ein weiterer T3 kommen kurz vor der Haltestelle Brusnice um die Ecke.
Es waren drei die mich immer wieder zum lachen brachten.
Es war so klasse sie zu beobachten.Sie waren garnicht scheu...leider waren die Nüsse in der anderen Handtasche...ja ich weiß,Frauen und ihre Handtaschen.
ich sah eine menge vögel am ufer eines sees sitzen und ich schlich mich leise an um sie zu fotografieren. die vögel waren aber sehr scheu und flogen als sie mich bemerkten sofort davon. meiner meinung nach ist der Radfahrer ein glücksfall für das Bild, aber ich sah ihn erst auf dem fertigen Foto...
i saw a lot of birds sitting on the shore of a lake and I crept softly to photograph them. the birds were very shy and when they saw me immediately flew away. in my opinion, the cyclist is a stroke of luck for the picture, but I saw him only in the finished photo...
gesehen in Fussach am Bodensee (Nähe Bregenz), Vorarlberg, Österreich.
seen in Fussach at lake constance, Vorarlberg, Austria.
Die denkmalgeschützte Lessingbrücke führt in Berlin über die Spree. Sie verbindet die Lessingstraße im Hansaviertel in Mitte mit der Stromstraße in Moabit.
Oberhalb der Stadt Harburg (Schwaben) steht die gleichnamige Burg Harburg, eine umfangreiche mittelalterliche Anlage aus dem 11./12. Jahrhundert. Der Zustand des 18. Jahrhunderts ist in wesentlichen Teilen erhalten. Die Höhenburg auf 480 m ü. NHN gehört, wie auch die Schlösser Wallerstein und Baldern, dem fürstlichen Hause Oettingen-Wallerstein.
Die erste schriftliche Erwähnung der Harburg lässt sich aus der Nennung des Cuno de Horburc in Quellen zur Gründung des Benediktinerstifts Berchtesgaden spätestens um das Jahr 1100 ableiten. Kuno von Horburg/Harburg war Halbbruder des Berchtesgadener Stiftsgründers Berengar von Sulzbach[1] und offenbar Besitzer der Harburg am Ende des 11. Jahrhunderts. Die erste Nennung der Burg selbst stammt aus dem Jahr 1150 n. Chr. Damals schrieb der 13-jährige Staufer Heinrich (VI.), Sohn und Mitkönig von König Konrad III. und Gertrud von Sulzbach, einen Brief nach Konstantinopel an seine Tante, die Kaiserin Eirene von Byzanz, und deren Gatten Manuel Komnenos, in dem er von der Schlacht bei Flochberg berichtete. Dabei erwähnte er, dass er sich zu dem Zeitpunkt auf der Harburg aufhielt. 1299 wurde die Burg von König Albrecht I. aus dem Haus Habsburg an die Grafen von Oettingen verpfändet. Nach dem Aussterben der Linie ging sie 1731 an das Haus Oettingen-Wallerstein.
1530 war Hieronymus Wolf Schreiber auf der Harburg.
From Wikipedia, the free encyclope
auch Flammendes Käthchen genannt erfreut uns im Winter…
Kalanchoe blossfeldiana ist eine aus Madagaskar stammende Pflanzenart in der Gattung KALANCHOE,die zur Familie der Dickblattgewächse gehört.Das Flammende Käthchen bevorzugt das ganze Jahr über einen hellen Platz bei etwa 18 bis 20 Grad Celsius ohne pralle Mittagssonne…
😊Thanks for views, faves and comments 😊
Die Bergschatten des Gegenhanges klettern am 5. Februar 2024 stetig zum Bahndamm der Geislinger Steige empor. Keine fünf Minuten wird es mehr dauern, dann verschwindet die Sonnen hinter den laublosen Buchen oben auf der Schwäbischen Alb.
Da taucht erlösend, aber ungewohnt mächtig in der Ferne eine orientrote Wand auf. Bzgl. der Intensität und auch der Größe der leuchtenden Fläche kann mit 218 406 keine verkehrsrote 218 mithalten!
Wenn bei der Kemptenerin die Qualität des Lacks stimmt und nicht der in den neunziger Jahren übliche "Lack auf Wasserbasis" (so stand es an den Maschinen angeschrieben) verwendet wurde können wir uns auf viele leuchtende Bilder mit der Maschine freuen. Im heimatlichen Bw wurde in den vergangenen Jahren eindrücklich mit der 218 446 gezeigt, wie gut man sich um die besten Stücke kümmert.
Toll! Vielen Dank für die schöne "neue" Orientrote!