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Die Freusburg ist eine frühmittelalterliche Höhenburg auf einer Bergkuppe hoch über dem Tal der Sieg in Freusburg, einem Stadtteil von Kirchen im Landkreis Altenkirchen (Westerwald) in Rheinland-Pfalz. Nach der Höhenburg ist die naheliegende Siedlung Freusburg benannt.
Wikipedia
Strobist Info:
A Yongnuo YN685 from behind the flower and a Canon Speedlite 430 EX II just above the camera, aiming down.
Triggerd with a Yongnuo YN-622C and a Yongnuo YN-622C-TX
Granada, eine tolle Stadt. Und die Alhambra ist das vielleicht am häufigsten fotografierte Gebäude Europas... Aber zurecht und ich hatte noch keines! Im Hintergrund ist die Sierra Nevada zu sehen.
With the ever changing world of the railroad locomotives are constantly being replaced. Despite UP at one point having over 1200 rostered, it almost seems like a challenge to find an SD70M running on the mainline these days, or at least around here. In fact, many of these locomotives are starting to be cut up, many have been sold to other companies, and it’s not uncommon to see several going in and out of storage at once. However, once in a while one will find itself leading something outside a local like this one on a southbound manifest bound for Roseville from the Pacific Northwest. After waiting for a few trains just up the track at Binney Junction, 4063 gets the clear and is seen rolling over a neighborhood in Marysville, CA.
Arber - Abstieg in Richtung Osten zum Wirtshaus "Berghaus Sonnenfels" über die Bayerwaldstrecke / Familienstrecke; rechts die Lampen für den Flutlichtbetrieb.
de.wikipedia.org/wiki/Künisches_Gebirge
www.skigebiete-test.de/skigebiet/arber.html
www.arber.de/skigebiet/pistenpanorama.html?T=0
www.arber.de/skigebiet/seilbahnen-und-lifte.html?T=0
20151008_hh7119
Mein Urlaub hält mich noch fest .
Am Strand von Hossegor finden Wellenreiter oftmals sehr gute Bedingungen vor. Die Welle La Graviere am mittleren Strandabschnitt ist bei Wellenreitern international bekannt.
Als ich da war, begannen die Weltmeisterschaften im Wellenreiten.
Viele übten.
Er war schon gut.
SM31-025 of SKPL accelerates after leaving the station in Kościerzyna, where the train had to slow down to 5km/h on junctions. The locomotive then had to get up to speed before a large incline on the way to Wieżyca. This train from Wrocław terminated in the Gdynia Harbour a couple of hours later.
The SM31 class introduced in the 1970s for the Polish railways and industry is a series of road switcher locomotives, equipped with an upgraded version of the engine known from one of the most popular Polish diesels - SM42. Currently this whole class is on the verge of extinction, with only a few specimen in active duty and no perspectives for the future. By modern standards, this locomotive is nothing more than useless for railway carriers, as the motor it posesses isn't capable of producing much power, which would be required for mainline operations, but at the same time, the locomotive is not well fit for shunting duties, thanks to its size and big operating costs. Time will tell, what happens to this unique class of locomotives.
Photo by Piotrek/Toprus
Mehr Bilder hatte ich von genau dieser Bank aus nicht gemacht. Die anderen Fotos an diesem Tag entstanden etwas mehr rechts oder von mehr östlicher Richtung, in dem Fall links. Die Aussichten sind ähnlich und immer genial - Elbsandsteinmäßig eben!!!
SS Ordensburg – Wewelsburg 1939 - 1945
Die Wewelsburg ist ein burgähnliches Renaissanceschloss im Stadtteil Wewelsburg der Stadt Büren im Kreis Paderborn, Nordrhein-Westfalen. Die Höhenburg liegt über dem Tal der Alme und ist eine der wenigen Burgen mit dreieckigem Grundriss in Deutschland. 1123 errichtete Graf Friedrich von Arnsberg an diesem Standort eine Burg. Nach seinem Tod wurde die Burganlage von Bauern zerstört. Später besaßen die Grafen von Waldeck und die Fürstbischöfe von Paderborn Burgen an dieser Stelle. Das heutige Gebäude wurde von 1603 bis 1609 errichtet. Von 1934 bis 1945 wurde die Burg von der SS genutzt und teilweise umgestaltet. Heute sind in der Wewelsburg das Historische Museum des Hochstifts Paderborn und eine Jugendherberge untergebracht.
Als leitender Architekt für den Umbau der Wewelsburg zur SS-Burg wurde bereits 1933 Hermann Bartels vom „Reichsführer SS“ Heinrich Himmler ernannt. Im Juni 1934 wurde die Burg zum symbolischen Preis von einer Reichsmark pro Jahr von der NSDAP angemietet. Bis 1938 war Manfred von Knobelsdorff und bis Kriegsende Siegfried Taubert „Burghauptmann“. Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Landtagswahlkampfes im Januar 1933 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer.
Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer (Generäle), vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Überlieferte Vorgaben Himmlers sahen die Aufhängung von Wappen der Gruppenführer (1937), die Durchführung einer jährlichen Gruppenführertagung mit Vereidigung (1938) und die Aufbewahrung der Totenkopfringe von verstorbenen Ringträgern (1938) vor. Die Wappenaktion wurde abgebrochen. Regelmäßige Gruppenführertagungen fanden nicht statt. Lediglich im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Funktionsträgern zusammen, um ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu erläutern. Die Sammlung der Totenkopfringe scheint angelegt worden zu sein. Nach Aussage von Ortsansässigen nahmen amerikanische GIs solche Ringe 1945 mit.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten – ungeachtet der eher vagen inhaltlichen Vorstellungen – beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. Das Äußere der Wewelsburg wurde durch Abnahme des Putzes, Vertiefung der Gräben und Errichtung einer neuen Brücke „burgähnlicher“ gestaltet.
In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Im Dorf wurden eine Villa für den Chefarchitekten und Wohnhäuser für SS-Personal errichtet. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Um die laufenden und geplanten Bauarbeiten im Krieg verwirklichen zu können, errichtete die SS ein Konzentrationslager in Wewelsburg. Das Lager bestand ab Mai 1939 zunächst aus einem Häftlingskommando, das dem Hauptlager Sachsenhausen unterstand.
Ab 1941 wurde das KZ (am nunmehr dritten Standort am Ortsrand) zum staatlichen Hauptlager KZ Niederhagen erhoben. Es bestand bis zum April 1943. Die verbliebenen Häftlinge wurden organisatorisch dem KZ Buchenwald unterstellt. Von den insgesamt 3.900 nachgewiesenen Häftlingen aus fast allen von der Wehrmacht besetzten Ländern überlebten 1.285 das KZ nicht.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.[8]
Am 2. April 1945 wurde die zerstörte Burg von Amerikanern eingenommen.
Infos: www.wewelsburg.de/de/wewelsburg-1933-1945/historischer-hi...
Ohne sie läuft (fast) nichts beim Ein- und Auslaufen von Schiffen im Hamburger Hafen! Schlepper sind die Kraftprotze, die große Frachtschiffe beim Manövrieren im Hafen unterstützen. Sofern sie nicht Ballett tanzen!
Es flattert um die Quelle
Die wechselnde Libelle,
Mich freut sie lange schon;
Bald dunkel und bald helle,
Wie der Chamäleon,
Bald rot, bald blau,
Bald blau, bald grün;
O daß ich in der Nähe
Doch ihre Farben sähe!
Ganz schön eng ging es am Einschnitt zwischen Mägdesprung und Drahtzug zu. Hier fegt uns am 11.02.1989 die 99 6001 mit ihrem P 14465 von den Gleisen...;-)
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