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Der Kölnturm und die Domtürme :)

 

Kamera: Canon EOS 6D

Objektiv:Canon EF24-105mm f/4L IS USM

 

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Am Strandweg in Hamburg / Blankenese

Franzensfeste (Forte di Fortezza) im Südtiroler Eisacktal.

 

Die Festung wurde als Sperrwerk für die wichtige transalpine Verbindung über den Brennerpass konzipiert. Nach dem Ausbruch der Julirevolution 1830 in Frankreich begann das Kaiserreich Österreich seine Südgrenze zu sichern. Kern der Maßnahmen war der 1833 begonnene Festungsbau, der 1838 abgeschlossen war.

 

Die Franzensfeste war das einzige Beispiel der reinen neupreußischen Befestigungskunst österreichischen Boden. Das Labyrinth aus Mauern, Tunneln und Kavernen verschlang die immensen Kosten von etwa 2,6 Millionen Gulden (das dürfte so um die 400 Millionen € entsprechen), was insbesondere der Beschaffung des verwendeten Granits geschuldet war. Kaiser Franz I., Namensgeber der Festung, soll deshalb bei der Einweihung gesagt haben, dass er bei den Kosten eigentlich eine Festung aus Silber erwartet hätte.

 

Ihren militärischen Wert konnte bzw. musste die Anlage, konzipiert für 90 Geschütze und eine Garnision von 1.000 Mann, jedoch nie beweisen. Schon mit der Unterzeichnung des Dreibundes 1882 zwischen Deutschland, Österreich und Italien wurde sie zum Lager herabgestuft. Im Zweiten Weltkrieg wurden hier knapp 130 Tonnen Goldreserven der Banca d'Italia eingelagert, später von den Deutschen aber wieder abtransportiert. Von einem Teil des Goldes fehlt bis heute jede Spur. Der Mythos des verlorenen Goldes umweht die Festung bis heute.

 

Erst 2003 zogen die letzten Soldaten hier ab und seit 2017 ist die Anlage als eines der Südtiroler Landesmuseen für die Öffentlichkeit zugänglich.

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Franzensfeste Fortress, South Tyrol, Italy

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Dortmund-Wambel

Nach der Dürre im letzten Jahr freue ich mich sehr, dass die Heide in der Senne in OWL wieder blüht.

Altena - Breitenhagen, Stadtmitte und Mühlendorf

Nach dem Abriss der Sportarena von Signa

CSX SD60I 8724 leads CP 380 south through Des Plaines, IL. With CSX already having sold some of these to lease fleets, this is starting to become a rare find.

-2C freezing, 6/7 Bft. Polar wind from East,

Nice day for Kitesurfing @ the IJsselmeer.

©2018 KoolPics

In Südtirol.

 

Aus alten Dachträgern selber hergestellt!!!

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MoBiel Tw 5003 (Typ Vamos, Heiterblick, Baujahr 2011) am Landgericht in Bielefeld.

AUSWAHLFOTO:

  

von Lissabon…

Die farbenprächtige Tropfsteinhöhle in Saalfeld Thüringen.

Hohllay im Mullerthal als phantasielose Version

 

... { My best shot 2013 }

 

ⓒRebecca Bugge, All Rights Reserved

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Also known as 'The dying Galatian' - and before the motif was correctly identified, 'The dying Gladiator'. This Roman marble sculpture is likely a copy a Hellenistic bronze piece commissioned by Attalus I of Pergamon in the 3rd century B.C. (now lost).

 

The exact place of discovery of this sculpture is not known - it might have been discovered in the early 17th century when Villa Ludovisi was being built, later a lot of other ancient sculptures were found in this area which covered the ancient Garden of Sallust. This piece was first officially recorded in 1623 in an inventory of the collections of the Ludovisi family. But before the middle of the 18th century it was added to the Capitoline collections where it is still a central feature (though Napoleon took it to Paris after the Treaty of Tolentino in 1787 - it was returned in 1816). That this is a Celtic man (the Galatians were a Celtic tribe, as were the Gauls) is clearly seen on his torque (necklace) and hair-style. This was known to scholars since the mid-19th century but the older name (the dying gladiator) stuck into the 20th century.

Die Eremitage in Bayreuth ist eine ab 1715 entstandene historische Parkanlage mit Wasserspielen und Bauwerken, die zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört. Dort befinden sich auch das sogenannte Alte Schloss, das Neue Schloss (Orangerie mit dem Sonnentempel) sowie weitere kleinere Gebäude. Gegliedert ist sie in einen Landschaftspark, einen geometrisch angelegten Barockgarten und einen zum Wald verwilderten Bereich. Die Eremitage ist zugleich auch ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Bayreuth. Sie liegt in der Gemarkung Sankt Johannis.

 

Der Landschaftspark ist ein Kleinod des Rokokos und ein Musterbeispiel der Gartenbaukultur des 18. Jahrhunderts. Er ist abwechslungsreich gestaltet, mit einer Grotte, künstlichen Ruinen in Form eines Ruinentheaters (1743), einem antiken Grabmal, der Eremitage für den Markgrafen Friedrich III. und einer verlorengegangenen Eremitage für die Markgräfin Wilhelmine sowie einer Reihe von Brunnen. In Vorwegnahme der Parks der Romantik entstanden auch viele versteckte Winkel und sich ständig wandelnde An- und Einsichten.

 

Der Garten ist in geometrische Bezirke mit Bosketten, Alleen und Wasseranlagen eingeteilt. Das Ganze ist halbkreisförmig umgeben von dichtem Laubwald. Wilhelmine folgte barockem Gedankengut, indem sie traditionelle Elemente (Laubengänge, Wasserspiele und Heckenquartiere) übernahm. Die einzelnen Teile stehen frei nebeneinander, es fehlt die im Barock übliche Symmetrieachse.

  

The Hermitage in Bayreuth is a historic park complex, developed from 1715 onwards, featuring water features and buildings, and is one of the city’s main attractions. It is also home to the so-called Old Palace, the New Palace (Orangery with the Temple of the Sun) and a number of other smaller buildings. It is divided into a landscape park, a geometrically laid-out Baroque garden and an area that has been left to grow wild. The Hermitage is also a district of the independent city of Bayreuth. It is situated in the Sankt Johannis district.

 

The landscape park is a gem of the Rococo period and a prime example of 18th-century garden design. It features a varied design, including a grotto, artificial ruins in the form of a ruin theatre (1743), an ancient tomb, the hermitage for Margrave Frederick III and a lost hermitage for Margravine Wilhelmine, as well as a series of fountains. In anticipation of Romantic-era parks, many hidden corners and constantly changing views and perspectives were also created.

 

The garden is divided into geometric sections featuring bosquets, avenues and water features. The whole is semi-circular in shape and surrounded by dense deciduous woodland. Wilhelmine followed Baroque principles by incorporating traditional elements (pergolas, water features and hedgerows). The individual sections stand freely alongside one another; the axis of symmetry typical of the Baroque style is absent.

  

From Wikipedia, the free encyclopedia

  

Die beliebteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Fachwerkbautengruppe des Amthofs. Er erstreckt sich über eine Frontlänge von 155 Metern und ist damit einer der größten Fachwerkbauten in Hessen. Das repräsentative Gebäude wurde 1605 auf den Grundmauern des Vorgängergebäudes errichtet. In den folgenden Jahren bis 1669 wurde es weiter ausgebaut und die ursprünglich drei Einzelhöfe zu einem Gesamtensemble verschmolzen. Der Amthof war Sitz und Wohngebäude der Oberamtmänner des kurtrierischen Amts Camberg. Mit der Auflösung des Amts 1815 verlor er seine Bedeutung. 1942 erwarb die Stadt den Amthof. 1989 ließ sie ihn umfassend sanieren. Heute ist er Sitz der Stadtverwaltung. ...

Von der ehemaligen Stadtbefestigung sind nur noch Reste erhalten. Mit dem Obertorturm (32 Meter hoch, erbaut um 1380) und dem Untertorturm (erbaut von 1365 bis 1380) stehen noch zwei der ehemals 13 Türme.

(Wikipedia)

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Dortmund-Brackel

 

Schokoladenfabrik

Studie

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