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Also known as 'The dying Galatian' - and before the motif was correctly identified, 'The dying Gladiator'. This Roman marble sculpture is likely a copy a Hellenistic bronze piece commissioned by Attalus I of Pergamon in the 3rd century B.C. (now lost).
The exact place of discovery of this sculpture is not known - it might have been discovered in the early 17th century when Villa Ludovisi was being built, later a lot of other ancient sculptures were found in this area which covered the ancient Garden of Sallust. This piece was first officially recorded in 1623 in an inventory of the collections of the Ludovisi family. But before the middle of the 18th century it was added to the Capitoline collections where it is still a central feature (though Napoleon took it to Paris after the Treaty of Tolentino in 1787 - it was returned in 1816). That this is a Celtic man (the Galatians were a Celtic tribe, as were the Gauls) is clearly seen on his torque (necklace) and hair-style. This was known to scholars since the mid-19th century but the older name (the dying gladiator) stuck into the 20th century.
-2C freezing, 6/7 Bft. Polar wind from East,
Nice day for Kitesurfing @ the IJsselmeer.
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Die Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa), auch als Gemeine Gottesanbeterin oder nur als Gottesanbeterin bezeichnet
Die Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa), auch als Gemeine Gottesanbeterin oder nur als Gottesanbeterin bezeichnet
Heiliger Morgen in Rübgarten. Schlechtes Wetter war angekündigt. Also entschied ich mich an meinen Platz vor der Haustür zu gehen und einfach mal zu sehen was geht. Von dort aus kann man auf Reutlingen herabsehen. Man sieht den Hausberg, die Achalm. Der Himmel entwickelte ein Farbenspiel das in einem Furioso Grande endetet. Ich brauchte nur noch abzudrücken! Wow!
Meine letzte Aufnahme der wenige Tage später abgestellten 218 493 gelingt am 13. Januar 2015 bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Göppingen.
Der motivliche Blick auf den von je her unfotogenen Bahnhof von der Jebenhäuser-Brücke war wegen der Oberleitungsmasten schon immer schwer. Dennoch haben solch dokumentarische Aufnahmen auch ihren Reiz. Kaum wo ist der Wandel über die Jahre größer als an den Bahnhöfen und ihrem Umfeld. Zwar wurden in Göppingen die provisorischen Bahnsteigserhöhungen zum Halt von ICE (Grund Sperrung der Neubaustrecke Stuttgart-Mannheim anno 2020) wieder abgebaut und die alten tiefen Bahnsteige sehen wieder aus wie die Jahrzehnte davor. Ein Blick auf den städtebaulich auf den neuesten Stand gebrachten Bahnhofsvorplatz ist so aber nicht mehr möglich. Die Platanen sind gefallen und auf dem Parkplatz (wo einst die Güterabfertigung stand) macht sich nun ein moderner Bürokomplex breit.
Bild zur Gewinnung an Breite aus zwei Aufnahmen zusammengesetzt.
Das letzte mal konnte die Mallet 99 5906-5 am 14. Mai 2022 eine Doppelausfahrt bestreiten. Mit ihrem Zug nach Gernrode fährt die Mallet neben der 99 7245-6, welche nach Drei Annen Hohne fährt, aus Eisfelder Talmühle hinaus.
CSX SD60I 8724 leads CP 380 south through Des Plaines, IL. With CSX already having sold some of these to lease fleets, this is starting to become a rare find.
Die Frühe Adonislibelle oder auch Frühe Adonisjungfer (Pyrrhosoma nymphula) ist eine Kleinlibellenart, deren deutscher Name auf ihr zeitiges Erscheinen sowie ihre rot-schwarze Färbung zurückgeht, die der von rotblühenden Adonisröschen ähnelt. Neben der Scharlachlibelle (Ceriagrion tenellum) ist die Frühe Adonislibelle die einzige rotgefärbte Kleinlibellenart in Mitteleuropa.
Trotz auffälliger Färbung und häufigem Vorkommen wird diese Libellenart gelegentlich übersehen, da sie sich gern in der Vegetation verborgen hält.
Das Ziel der Leonhardifahrt von Bad Tölz, die immer am 6. November stattfindet, außer wenn dieser auf einen Sonntag fällt - dann wird sie am Samstag davor durchgeführt. Im Jahr 2011 fand sie aber ausnahmsweise am darauffolgenden Montag, d.h. am 7. November 2011, statt. Sie ist mit etwa 80 Vierergespannen, zahlreichen Reitern und jährlich rund 25.000 Besuchern wohl die größte Leonhardifahrt, geht auf das 17. Jahrhundert zurück und findet seit 1855 jährlich statt (von wenigen Ausnahmen, wie etwa zu Kriegszeiten, abgesehen). Gelobt wird auch die Authentizität der Tölzer Leonhardifahrt. So dürfen beispielsweise die Wagen keine Gummireifen verwenden, wie mancherorts, sondern nur mit Eisen beschlagene Räder.
In Bad Tölz bildet den Abschluss der Wallfahrt das Leonhardidreschen (Goaßlschnalzen) in der berühmten Tölzer Marktstraße.
Die Kornblume, auch Zyane genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Flockenblumen innerhalb der Familie der Korbblütler. Wikipedia
I chose life.
guide your dreams
And your memories
become your reality"
- I Travel East
Somewhere
Along North Boulevard
Baton Rouge, Louisiana
USA
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Die Baureihe 111 in ozeanblau/beige war in den 1980ern und 1990ern über lange Jahre der verhasste Standard auf den elektrifizierten Strecken Bayerns. Über einhundert Exemplare der in München stationierten Baureihe waren bei den Fotografen wenig beliebt, zumal sie viele Altbauelloks indirekt auf´s Abstellgleis beförderten. Im Nachhinein betrachtet, ist das eine oder andere Foto doch wieder vorzeigbar, so wie die 111 205 vor dem RE 5419 nach Innsbruck an der Schmalenseehöhe kurz hinter Klais.
Vor einem Jahr war hier noch alles Wiese, auf der im Sommer die Kühe geweidet haben.
Jetzt wird hier tagein, tagaus mit dem Saugbagger Kies ausgebaggert, die Kiesgrube hat bereits beachtliche Ausmaße angenommen.
Am Abend des 24. August 2021 war allerdings bereits Feierabendruhe, nur der RE von Norddeich-Mole nach Hannover unterbrach für einen kurzen Moment die Stille.
Links im Bild das kleine Ruderboot, mit dem der Käpt´n des Baggers zu seinem Arbeitsplatz übersetzt.