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Franzensfeste (Forte di Fortezza) im Südtiroler Eisacktal.
Die Festung wurde als Sperrwerk für die wichtige transalpine Verbindung über den Brennerpass konzipiert. Nach dem Ausbruch der Julirevolution 1830 in Frankreich begann das Kaiserreich Österreich seine Südgrenze zu sichern. Kern der Maßnahmen war der 1833 begonnene Festungsbau, der 1838 abgeschlossen war.
Die Franzensfeste war das einzige Beispiel der reinen neupreußischen Befestigungskunst österreichischen Boden. Das Labyrinth aus Mauern, Tunneln und Kavernen verschlang die immensen Kosten von etwa 2,6 Millionen Gulden (das dürfte so um die 400 Millionen € entsprechen), was insbesondere der Beschaffung des verwendeten Granits geschuldet war. Kaiser Franz I., Namensgeber der Festung, soll deshalb bei der Einweihung gesagt haben, dass er bei den Kosten eigentlich eine Festung aus Silber erwartet hätte.
Ihren militärischen Wert konnte bzw. musste die Anlage, konzipiert für 90 Geschütze und eine Garnision von 1.000 Mann, jedoch nie beweisen. Schon mit der Unterzeichnung des Dreibundes 1882 zwischen Deutschland, Österreich und Italien wurde sie zum Lager herabgestuft. Im Zweiten Weltkrieg wurden hier knapp 130 Tonnen Goldreserven der Banca d'Italia eingelagert, später von den Deutschen aber wieder abtransportiert. Von einem Teil des Goldes fehlt bis heute jede Spur. Der Mythos des verlorenen Goldes umweht die Festung bis heute.
Erst 2003 zogen die letzten Soldaten hier ab und seit 2017 ist die Anlage als eines der Südtiroler Landesmuseen für die Öffentlichkeit zugänglich.
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Franzensfeste Fortress, South Tyrol, Italy
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Das Gebäude ist Teil des historischen Wasserwerks am Roten Tor. Dieses Ensemble mit drei Wassertürmen ist wahrscheinlich das älteste bekannte Wasserwerk Mitteleuropas. Seit 1416 versorgte es die Stadt mit Trinkwasser. Seine Pumpsysteme waren in ganz Europa bewunderte technische Einrichtungen und bestanden über viereinhalb Jahrhunderte bis 1880.
Unter der Brücke fließt der Vordere Lech (außerhalb der Stadtmauer heißt er Lochbach) Das Obere Brunnenmeisterhaus ist ein Mansarddachbau aus dem 17. Jahrhundert. Direkt an seiner Westfassade fließt der Vordere Lech vorbei. Die Bezeichnung „Haus zu den Fischen“ verdankt das Gebäude den beiden bronzenen Delfine, die links und rechts der Eingangstür angebracht sind. Im Oberen Brunnenmeisterhaus befinden sich das Treppenhaus des Kleinen Wasserturms und die ehemalige Dienstwohnung des Brunnenmeisters. Heute ist in dem Gebäude eine Dauerausstellung zur historischen Wasserversorgung Augsburgs zu sehen.
Quelle: Wikipedia.de
The building is part of the historic waterworks at the Red Gate. This ensemble with three water towers is probably the oldest known waterworks in Central Europe. It had been supplying the city with drinking water since 1416. Its pumping systems were admired technical devices throughout Europe and existed for four and a half centuries until 1880.
The Vordere Lech (Front Lech) flows under the bridge in front of the house (outside the city wall it is called Lochbach).
The Upper Well Master's House is a mansard-roofed building from the 17th century. The Vordere Lech flows directly past its west façade. The building owes its name "House of the Fishes" to the two bronze dolphins attached to the left and right of the entrance door. The Upper Well Master's House contains the staircase of the Small Water Tower and the former official residence of the well master. Today, the building houses a permanent exhibition on Augsburg's historical water supply.
Source: Wikipedia.de
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©2018 KoolPics
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Heiliger Morgen in Rübgarten. Schlechtes Wetter war angekündigt. Also entschied ich mich an meinen Platz vor der Haustür zu gehen und einfach mal zu sehen was geht. Von dort aus kann man auf Reutlingen herabsehen. Man sieht den Hausberg, die Achalm. Der Himmel entwickelte ein Farbenspiel das in einem Furioso Grande endetet. Ich brauchte nur noch abzudrücken! Wow!
Das letzte mal konnte die Mallet 99 5906-5 am 14. Mai 2022 eine Doppelausfahrt bestreiten. Mit ihrem Zug nach Gernrode fährt die Mallet neben der 99 7245-6, welche nach Drei Annen Hohne fährt, aus Eisfelder Talmühle hinaus.
Die Frühe Adonislibelle oder auch Frühe Adonisjungfer (Pyrrhosoma nymphula) ist eine Kleinlibellenart, deren deutscher Name auf ihr zeitiges Erscheinen sowie ihre rot-schwarze Färbung zurückgeht, die der von rotblühenden Adonisröschen ähnelt. Neben der Scharlachlibelle (Ceriagrion tenellum) ist die Frühe Adonislibelle die einzige rotgefärbte Kleinlibellenart in Mitteleuropa.
Trotz auffälliger Färbung und häufigem Vorkommen wird diese Libellenart gelegentlich übersehen, da sie sich gern in der Vegetation verborgen hält.