View allAll Photos Tagged die
ⓒRebecca Bugge, All Rights Reserved
Do not use without permission.
Also known as 'The dying Galatian' - and before the motif was correctly identified, 'The dying Gladiator'. This Roman marble sculpture is likely a copy a Hellenistic bronze piece commissioned by Attalus I of Pergamon in the 3rd century B.C. (now lost).
The exact place of discovery of this sculpture is not known - it might have been discovered in the early 17th century when Villa Ludovisi was being built, later a lot of other ancient sculptures were found in this area which covered the ancient Garden of Sallust. This piece was first officially recorded in 1623 in an inventory of the collections of the Ludovisi family. But before the middle of the 18th century it was added to the Capitoline collections where it is still a central feature (though Napoleon took it to Paris after the Treaty of Tolentino in 1787 - it was returned in 1816). That this is a Celtic man (the Galatians were a Celtic tribe, as were the Gauls) is clearly seen on his torque (necklace) and hair-style. This was known to scholars since the mid-19th century but the older name (the dying gladiator) stuck into the 20th century.
Bevor die 103 184 in den Stand einer Museumslok erhoben wurde, hatte sie noch einen roten Rahmen. Hier stellt sie am Nachmittag des 27.07.2000 am Berliner Ostkreuz den IR 2542 "Porta Westfalica" zum Ostbahnhof bereit, den sie anschließend bis Bad Bentheim befördern wird.
weil es dieses Jahr nicht so heiß und trocken war, blüht die Heide schöner als all die Jahre zuvor.
3 Std. vor Sonnenuntergang sind wir los
Zur schönen Aussicht in Essen-Übberruhr-Hinserl. Von dort oben hat man einen wunderbaren Blick in das Ruhrtal zwischen Essen-Überruhr und Essen-Steele-Horst. Der Blick führt bis nach Bochum.
CSX SD60I 8724 leads CP 380 south through Des Plaines, IL. With CSX already having sold some of these to lease fleets, this is starting to become a rare find.
Man sollte immer drauch achten das einen nicht die Decke über den Kopf zusammen bricht. Weil wenn dies passiert, dann hat man echt eine Menge Last auf den Schultern. Teilweise so viel Last, dass man dadrunter zusammen bricht.
Darum nie zu viel wollen, immer mit Rückhalt agieren und vor allem nicht alleine gehen.
Also passt auf und nie vergessen. Safty first!
(Die Tage ist ein jugentlicher 16 Meter tief gefallen weil er auf dem Dach einer Industriebracht herrumgeklettert ist)
Ihr dürft natürlich gerne Teilen, kommentieren, konstruktiv kritisieren und Folgen.
==========
Please feel free to share, to commentate and to follow me.
Das letzte mal konnte die Mallet 99 5906-5 am 14. Mai 2022 eine Doppelausfahrt bestreiten. Mit ihrem Zug nach Gernrode fährt die Mallet neben der 99 7245-6, welche nach Drei Annen Hohne fährt, aus Eisfelder Talmühle hinaus.
Die Frühe Adonislibelle oder auch Frühe Adonisjungfer (Pyrrhosoma nymphula) ist eine Kleinlibellenart, deren deutscher Name auf ihr zeitiges Erscheinen sowie ihre rot-schwarze Färbung zurückgeht, die der von rotblühenden Adonisröschen ähnelt. Neben der Scharlachlibelle (Ceriagrion tenellum) ist die Frühe Adonislibelle die einzige rotgefärbte Kleinlibellenart in Mitteleuropa.
Trotz auffälliger Färbung und häufigem Vorkommen wird diese Libellenart gelegentlich übersehen, da sie sich gern in der Vegetation verborgen hält.
Das Ziel der Leonhardifahrt von Bad Tölz, die immer am 6. November stattfindet, außer wenn dieser auf einen Sonntag fällt - dann wird sie am Samstag davor durchgeführt. Im Jahr 2011 fand sie aber ausnahmsweise am darauffolgenden Montag, d.h. am 7. November 2011, statt. Sie ist mit etwa 80 Vierergespannen, zahlreichen Reitern und jährlich rund 25.000 Besuchern wohl die größte Leonhardifahrt, geht auf das 17. Jahrhundert zurück und findet seit 1855 jährlich statt (von wenigen Ausnahmen, wie etwa zu Kriegszeiten, abgesehen). Gelobt wird auch die Authentizität der Tölzer Leonhardifahrt. So dürfen beispielsweise die Wagen keine Gummireifen verwenden, wie mancherorts, sondern nur mit Eisen beschlagene Räder.
In Bad Tölz bildet den Abschluss der Wallfahrt das Leonhardidreschen (Goaßlschnalzen) in der berühmten Tölzer Marktstraße.
Die Baureihe 111 in ozeanblau/beige war in den 1980ern und 1990ern über lange Jahre der verhasste Standard auf den elektrifizierten Strecken Bayerns. Über einhundert Exemplare der in München stationierten Baureihe waren bei den Fotografen wenig beliebt, zumal sie viele Altbauelloks indirekt auf´s Abstellgleis beförderten. Im Nachhinein betrachtet, ist das eine oder andere Foto doch wieder vorzeigbar, so wie die 111 205 vor dem RE 5419 nach Innsbruck an der Schmalenseehöhe kurz hinter Klais.
Die Kornblume, auch Zyane genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Flockenblumen innerhalb der Familie der Korbblütler. Wikipedia