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Blick von einem Parkplatz am Tegernsee nördlich von Bad Wiessee zum Gassler Berg (1178m) und Neureuth (1261mI
Hier in Schleswig-Holstein.
Kopfweiden sind z.B. prägend für das Erscheinungsbild einer Region.
Der niederrheinische Kreis Wesel z.B. und die schweizerische Gemeinde Widnau tragen eine Kopfweide in ihrem Wappen.
Heute gibt es kaum noch eine wirtschaftliche Nutzung der Weiden, da sich industrielle Ersatzprodukte durchgesetzt haben.
Willow trees, for example, are characteristic of the appearance of the Lower Rhine region.
The Lower Rhine district of Wesel and the Swiss municipality of Widnau have a pollarded willow in their coat of arms.
Today there is hardly any economic use of pastures, as industrial substitute products have established themselves.
sind eine Pflanzengattung,die heute auf Grund
molekularbiologischer Daten in der Familie der
Wegerichgewächse eingeordnet wird.
Traditionell wurde sie in die Familie der
Braunwurzgewächse gestellt.
Die Ginsburg - Hilchenbachs Wahrzeichen!
Ruine mit besonderer Bedeutung bietet Historisches und einen wunderschönen Ausblick vom Turm
Kann mich gar nicht sattsehen an meinen Lupinen :-)
Liebe Grüße - hoffe, es geht euch allen gut! Einen schönen Sonntag wünsche ich euch.
Mit dem Fahrplanwechsel 2018 kehrte der Sprinter Hamburg - Lübeck - Kiel auf die Schiene zurück.
Vorgesehen war dabei für den RE 21442 nur ein Halt auf der 64 Kilometer langen Fahrt zwischen den zwei Hansestädten - nämlich in Hamburg-Hasselbrook und zwar nur zum Einsteigen.
Ab Lübeck Hbf erfährt der Zug einen Gattungswechsel zur RB 21442 und hält bis Kiel Hbf dann an jeder Station.
Gefahren wurde dieser Sprinter durchgehend mit Dieseltraktion. Hier wummert 218 330 aus der Station Pansdorf in Höhe des ehemaligen Posten 15 der Eutin-Lübecker-Eisenbahn und "erklimmt" die Steigung auf den 26 m hohen Friedrichsberg.
Die Schule steht in Flammen! Hier ist das Drehleiterfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Gengenbach auf dem Weg zum Schulzentrum anlässlich der dort durchgeführten Feuerwehrübung.
The school is on fire! Here is the turntable ladder vehicle of the Gengenbach volunteer fire department on its way to the school center on the occasion of the fire drill carried out there.
ls Tanzende Türme bzw. Tango-Türme werden zwei Hochhäuser bezeichnet, die am östlichen Eingang zur Reeperbahn in Hamburg stehen. Sie wurden 2012 nach Plänen des Architektenbüros BRT – Bothe, Richter, Teherani fertiggestellt und vom Strabag-Konzern finanziert. Die Nutzung umfasst Bürofläche, Gastronomie und einen Musikclub unter dem Gebäude. Bei Anwohnern steht das Projekt auf dem Gelände der ehemaligen Bowlingbahn aufgrund des entstandenen Kontrastes zum umgebenden Viertel in der Kritik.
Lage
Die Tanzenden Türme stehen in Hamburg an der Reeperbahn Nr. 1 auf einem Dreieck zwischen den Straßen Reeperbahn, Zirkusweg und Beim Trichter. Sie befinden sich somit, aus dem Stadtkern kommend, direkt hinter der alten Wehranlage von Hamburg am Eingang zum Stadtteil St. Pauli, in unmittelbarer Nähe zum U-Bahnhof St. Pauli und Spielbudenplatz.
Wenn ich mich deutschlandweit in unserer Hobbyszene nach Fotostellen an der Kinzigtalbahn herumfragen würde, würde ich wohl meistens einige Dorfnamen in Hessen als Antwort zu hören bekommen. Die Allerwenigsten würden bei der Kinzigtalbahn an eine eingleisige Strecke im Schwarzwald denken, doch die ca. 40km lange Nebenbahn von Hausach nach Freudenstadt bietet einige schöne Fleckchen und Fotostellen.
Ab Freudenstadt Hbf beginnend verliert die Strecke bis Hausach, wo sie an die Schwarzwaldbahn anschließt, um die 400 Höhenmeter. Ungefähr 6km hinter Freudenstadt am Südportal des Lossburgtunnel und in der gleichnamigen Gemeinde Loßburg stößt die zu diesem Zeitpunkt noch junge Kinzig hinzu, die der Strecke ihren Namen verleiht. Im weiteren Verlauf bis Hausach folgt die Strecke weitestgehend dem Verlauf der Kinzig und schlängelt sich somit durch das Tal.
Seit dem 4. November 1886 ist der Abschnitt von Freudenstadt bis Hausach durchgehend befahrbar. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2004 übernahm die Ortenau-S-Bahn GmbH die Zugleistungen des ÖPNV von der DB AG. Und somit fanden die Dieseltriebwagen der Baureihe 650 ihren Weg auf die Strecke, wie man sie bis vor wenigen Jahren noch im ganzen Netz der Ortenau-S-Bahn antreffen konnte. Nachdem die Strecke im Jahr 2022 modernisiert wurde und Bahnsteige verlängert wurden war der Abschied nicht mehr lange entfernt. Im Frühjahr 2024 ging die "Zukunft" des Ortenaunetzes auf den meisten Strecken in Form der Siemens Mireo +B in den Fahrgasteinsatz, nur im Kinzigtal erhielten die Regioshuttles eine kurze Gnadenfrist. Somit pendelten die kleinen robusten Fahrzeuge, die ich von meiner Heimatstrecke, der Breisacher Bahn, nur allzu gut kannte, im September 2024 noch munter zwischen Hausach und Freudenstadt hin und her.
Am 21.09.2024 fanden die Schwarzwaldbahn-Tage im Bahnhof Triberg statt. In der Folge fuhr die DB morgens einen Lokzug mit einer 143, einer 111, einer 185 und einer Lokomotive der Baureihe 294 für die Feierlichkeiten nach Triberg. Nachdem dieser abgelichtet wurde ging es für drei von uns noch weiter an die Kinzigtalbahn. An diesem Samstag erbrachte neben einer Doppeltraktion, gebildet aus einem SWEG und einem BSB-Fahrzeug, auch ein einzelner 650 im Baden-Württembergischen Landesdesign die stündlichen Fahrten im Schwarzwald. Als Regionalbahn der Nummer 20 passiert 650 576 die Ortskulisse von Rötenbach, einem Stadtteil der Stadt Alpirsbach.
DPN 87632 TFS - RHA, 21.09.2024, Rötenbach