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Bad Tölz - die Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt
Nun, da der letzte Tag der Allgäu-EC gekommen vorbei ist schaut man wehmütig gen Süden. Das große Finale am Samstag, den 12.12.20 fand ohne viel Publikum statt und das wo sich die betroffenen Eisenbahner so mächtig ins Zeug gelegt haben. Schade!
Dennoch ein großer Dank allen Beteiligten für zweieinhalb Jahre EC-Umleitervergnügen auf der KBS 970 mit oft topp gepflegten Maschinen!
Dem Knipser zum Trost wird sich das Wetter zum Abschied nicht von der besten Seite zeigen, das verleitet zumindest nicht zu minder legalen Fahrten in das Bayrische. ;-)
Die Erinnerungen bleiben!
Etwa an einen traumhaften Sommerabend am 30. Juni 2020, wieder einmal zusammen mit einigen anderen auf dem "Feldherrenhügel" zu Heimhofen. Mal wieder (vgl. flic.kr/p/2jc9XiT oder flic.kr/p/2jbxteA ) dienen die mitgeführten Kurzen als Vordergrund.
Not sure if I should embrace this one or curse it but ah well. I had to do something about it after the one hour shooting for this with a blowing cold wind that felt like 0C.
The noise level at ISO1000 is not very promising to see this one in a printed form. But rather as a small size panorama for digital use like this one. Needless to say, the asymmetrical look screwed everything for me!
A late FEC 101 crosses the St. Lucie River in Stuart with ES44C4 821 leading. As of the time this photo was taken only six ES44C4s were on Florida East Coast property in the champion scheme, with the rest wearing the GrupoMexico scheme or on lease in Mexico.
Andrea
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thanks for the visit but no awards please
One of my favorite finds in Indiana. It was similar to smaller farmhouses, but more ornate with a balcony overlooking the front door. Of note are the detailed window frames on the second floor and the beautiful field stone foundation. It was demolished not long after this photo was taken.
sind eine Pflanzengattung,die heute auf Grund
molekularbiologischer Daten in der Familie der
Wegerichgewächse eingeordnet wird.
Traditionell wurde sie in die Familie der
Braunwurzgewächse gestellt.
Die Ginsburg - Hilchenbachs Wahrzeichen!
Ruine mit besonderer Bedeutung bietet Historisches und einen wunderschönen Ausblick vom Turm
Kann mich gar nicht sattsehen an meinen Lupinen :-)
Liebe Grüße - hoffe, es geht euch allen gut! Einen schönen Sonntag wünsche ich euch.
am Morgen
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Kirschen sind ein Steinobst innerhalb der Familie der Rosengewächse.
Kirschen sind sehr gesund, denn sie haben kaum Kalorien und enthalten besonders viel Vitamin C, daneben die Vitamine A, B und E sowie Kalium und Folsäure.
Die rote Farbe ist auf den natürlichen Farbstoff Athocyane zurückzuführen, der gegen Hautalterung und Entzündungen hilft.
ls Tanzende Türme bzw. Tango-Türme werden zwei Hochhäuser bezeichnet, die am östlichen Eingang zur Reeperbahn in Hamburg stehen. Sie wurden 2012 nach Plänen des Architektenbüros BRT – Bothe, Richter, Teherani fertiggestellt und vom Strabag-Konzern finanziert. Die Nutzung umfasst Bürofläche, Gastronomie und einen Musikclub unter dem Gebäude. Bei Anwohnern steht das Projekt auf dem Gelände der ehemaligen Bowlingbahn aufgrund des entstandenen Kontrastes zum umgebenden Viertel in der Kritik.
Lage
Die Tanzenden Türme stehen in Hamburg an der Reeperbahn Nr. 1 auf einem Dreieck zwischen den Straßen Reeperbahn, Zirkusweg und Beim Trichter. Sie befinden sich somit, aus dem Stadtkern kommend, direkt hinter der alten Wehranlage von Hamburg am Eingang zum Stadtteil St. Pauli, in unmittelbarer Nähe zum U-Bahnhof St. Pauli und Spielbudenplatz.
Wenn ich mich deutschlandweit in unserer Hobbyszene nach Fotostellen an der Kinzigtalbahn herumfragen würde, würde ich wohl meistens einige Dorfnamen in Hessen als Antwort zu hören bekommen. Die Allerwenigsten würden bei der Kinzigtalbahn an eine eingleisige Strecke im Schwarzwald denken, doch die ca. 40km lange Nebenbahn von Hausach nach Freudenstadt bietet einige schöne Fleckchen und Fotostellen.
Ab Freudenstadt Hbf beginnend verliert die Strecke bis Hausach, wo sie an die Schwarzwaldbahn anschließt, um die 400 Höhenmeter. Ungefähr 6km hinter Freudenstadt am Südportal des Lossburgtunnel und in der gleichnamigen Gemeinde Loßburg stößt die zu diesem Zeitpunkt noch junge Kinzig hinzu, die der Strecke ihren Namen verleiht. Im weiteren Verlauf bis Hausach folgt die Strecke weitestgehend dem Verlauf der Kinzig und schlängelt sich somit durch das Tal.
Seit dem 4. November 1886 ist der Abschnitt von Freudenstadt bis Hausach durchgehend befahrbar. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2004 übernahm die Ortenau-S-Bahn GmbH die Zugleistungen des ÖPNV von der DB AG. Und somit fanden die Dieseltriebwagen der Baureihe 650 ihren Weg auf die Strecke, wie man sie bis vor wenigen Jahren noch im ganzen Netz der Ortenau-S-Bahn antreffen konnte. Nachdem die Strecke im Jahr 2022 modernisiert wurde und Bahnsteige verlängert wurden war der Abschied nicht mehr lange entfernt. Im Frühjahr 2024 ging die "Zukunft" des Ortenaunetzes auf den meisten Strecken in Form der Siemens Mireo +B in den Fahrgasteinsatz, nur im Kinzigtal erhielten die Regioshuttles eine kurze Gnadenfrist. Somit pendelten die kleinen robusten Fahrzeuge, die ich von meiner Heimatstrecke, der Breisacher Bahn, nur allzu gut kannte, im September 2024 noch munter zwischen Hausach und Freudenstadt hin und her.
Am 21.09.2024 fanden die Schwarzwaldbahn-Tage im Bahnhof Triberg statt. In der Folge fuhr die DB morgens einen Lokzug mit einer 143, einer 111, einer 185 und einer Lokomotive der Baureihe 294 für die Feierlichkeiten nach Triberg. Nachdem dieser abgelichtet wurde ging es für drei von uns noch weiter an die Kinzigtalbahn. An diesem Samstag erbrachte neben einer Doppeltraktion, gebildet aus einem SWEG und einem BSB-Fahrzeug, auch ein einzelner 650 im Baden-Württembergischen Landesdesign die stündlichen Fahrten im Schwarzwald. Als Regionalbahn der Nummer 20 passiert 650 576 die Ortskulisse von Rötenbach, einem Stadtteil der Stadt Alpirsbach.
DPN 87632 TFS - RHA, 21.09.2024, Rötenbach
Wikipedia
Die evangelisch-lutherische St.-Matthäus-Kirche im Dornumer Ortsteil Resterhafe wurde vermutlich gegen Ende des 13. Jahrhunderts als Saalkirche aus Backsteinen im Stil der Frühgotik errichtet. Sie steht auf einer fünf Meter hohen freistehenden Warft. Bis zur Reformation unterstand die Kirche dem Erzbistum Bremen.
Geschichte
Ob die heutige Kirche einen Vorgängerbau aus Holz hatte, ist unklar. Vermutlich wurde im späten 13. Jahrhundert die freistehende Kirchwarft bis auf eine Höhe von 5 Metern über Normalnull aufgeschüttet. Auf dem höchsten Punkt wurde anschließend das Fundament aus schweren Granitsteinen gelegt, auf dem dann um 1270 der Bau des heutigen Gotteshauses begann. Es wurde im Stil der Frühgotik aus Backsteinen errichtet und dem Evangelisten Matthäus geweiht.[1] Zu Zeiten ihrer Erbauung hatte die Kirche Steingewölbe und größere Dimensionen als heute. Im Laufe der Jahrhunderte verschlechterte sich der Zustand des Gebäudes aber derart, dass die Gewölbe abgebrochen werden mussten.[2]
Im Jahre 1806 waren erneut große Umbaumaßnahmen nötig. Dabei wurde die Kirche im Westen um etwa 6 Meter verkürzt. In der so entstandenen Westwand entstand ein neuer Eingang und die beiden alten Portale im Norden und Süden wurden vermauert. Im Zuge der Arbeiten wurden auch die beiden Giebel im Osten und im Westen abgebrochen und das Gebäude mit einem Walmdach abgedeckt.[1]
Der freistehende Glockenturm des geschlossenen Typs wurde wahrscheinlich etwas später als die Kirche vor der Südostecke des Gebäudes errichtet, wird aber auch auf das 13. Jahrhundert datiert.[1]
Heute ist die Gemeinde mit rund 470 Mitgliedern eine der kleinsten Gemeinden im Kirchenkreis Norden und pfarramtlich mit der Kirchengemeinde Dornum verbunden.