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Die männlichen Störche sind schon seit etlichen Tagen im Lande und nun sind auch die Weibchen bei ihrem Liebsten und auf dem heimischen Nest wieder angekommen (13.3.17). Das Einfliegen auf das Nest ist nicht einfach - auch bei nur kurzer Abwesenheit - und es wird auch immer noch kontrolliert, ob die Richtige einfliegt. Ein beeindruckendes Schauspiel.
Das "Storchendorf" Bergenhusen in Schleswig-Holstein bietet hervorragende Beobachtungsmöglichkeiten für das Verhalten der Störche!
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Rothenburg ob der Tauber
Die Gerlachschmiede ist ein wunderschönes Fachwerkhaus in Rothenburg ob der Tauber in der Nähe vom Rödertor. Besonders interessant ist der Giebel des Hauses mit der bunten Wappentafel. Bis zum Jahre 1967 arbeitete dort der Gerlachschmied und beschlug Pferde.
de.wikipedia.org/wiki/Rothenburg_ob_der_Tauber
www.stadtpanoramen.de/rothenburg_ob_der_tauber/gerlachsch...
Lz, Übergabe, Basa… manche Fachbegriffe aus der Bundesbahnzeit haben sich über Jahrzehnte so tief eingeschliffen, dass sie trotz offizieller Tilgung auch Jahrzehnte später noch im aktiven Eisenbahnerwortschatz zu finden sind. Selbst bei denen, die nach 1994 groß geworden sind.
Doch gerade die Ell-Zett (obwohl es ja eigentlich DER Lokzug lautet) geht so viel leichter über die Lippen als »Triebfahrzeugfahrt-Klammer-Auf-Sonstnochwas«.
Und genau deshalb sehen wir in diesem Bild tatsächlich auch im Jahr 2015 eine echte Lz. Nämlich die aus Immenstadt kommende 218 495, wie sie kurz vor Lindau durch die blühenden Obstbäume dem Bodensee entgegen fährt. Damals war diese Leistung am frühen Abend planmäßig und diente dazu, die Zuglok des Oberstdorfer IC 2013 nach Lindau für den IC 118 Richtung Ulm am Folgetag zu überstellen. Aufgenommen hat man sie allerdings eher zufällig. In diesem Fall weil der EC 192 aus München erwartet wurde. Heute sieht man das mit anderen Augen und würde vielleicht eigens dafür eine kleine Tour ansetzen…
Man denkt, eine 211 kommt. Aber auch die ersten zehn Lokomotiven der Baureihe 212 verfügten über den großen Grill der 211. Hier am frühen Morgen des 31.07.99 bei Rieste mit 212 005 vor ihrer RB Richtung Delmenhorst.
Zu einer ganz besonderen Abschiedsparade wurden kurz vor dem Ende der BR 151 im Dienste von DB-Cargo die drei "Stars" der letzten im Einsatz befindlichen Loks in Schwerte zusammengezogen. Unter dem dortigen Reiterstellwerk präsentierten sich zur blauen Stunde am Abend des 24.06. 151 002-3, 151 129-4 sowie 151 062-7.
Von Eisenbahnfreunden oft wenig beachtet blieben die Kleinloks der Köf-Klasse. Völlig zu Unrecht, leisteten sie doch vielfältige wichtige Dienste in den Güterbahnhöfen der Republik. 333 219 ist im Duisburger Hauptgüterbahnhof mit vier G-Wagen beschäftigt. Im Hintergund sind mit je einer 260 und 290 weitere Rangierloks zu sehen.
auch Herzblattlilien genannt,zählen neben dem Purpurglöckchen zu den schönsten Blattschmuckstauden.Sie gehören zur Familie der Spargelgewächse.In Japan werden die Stauden wegen ihrer klaren Blattform mit dem fast grafisch wirkenden Verlauf der Adern sehr geschätzt und bereits seit Jahrhunderten als Zierpflanzen kultiviert.
In meinem Garten…
Wuppertal - Schwebebahn-Station Oberbarmen, Wendehalle
Mistel-Arten sind immergrüne oder schuppenblättrige Halbschmarotzer, die auf Bäumen oder Sträuchern wachsen.
Interessant: In Zaubertränken sind Misteln unverzichtbar. Allerdings nur, wenn man sie mit einer goldenen Sichel schneidet.
Mistletoe (Viscum)
Mistletoe species are evergreen or scale-leaved semi-parasites that grow on trees or shrubs.
Interesting: Mistletoe is indispensable in magic potions. However, only if it is cut with a golden sickle.
in der Klosterkirche von Frauenchiemsee
Mein Geburtstagsbild für Alfred , der solche Motive liebt!
Eine Flickr-Tour mit Freunden aus Oberbayern und Niederbayern zur Fraueninsel im Chiemsee.
schlängelt sich Zug um Zug. Hier ein nordfahrender Güterzug mit 2TE28KM in Doppeltraktion. Da kommt schon Leitung auf die Schiene. Aufnahme vom 05.03.2025
Die Überseebrücke ist eine Anlage des Hamburger Hafens mit überdachter Fußgängerbrücke, die von der Hochwasserschutzanlage der Straße Vorsetzen auf einen Ponton im Hamburger Niederhafen führt, auf Höhe des früheren Jonashafen, östlich der St. Pauli-Landungsbrücken.
Die Brücke wurde 1927 im Auftrag der Reederei Hamburg Süd von dem Hamburger Stahlbau-Unternehmen H. C. E. Eggers & Co. GmbH gebaut, seinerzeit Blockhausbrücke genannt und diente insbesondere als Anlegestelle für Fahrgastschiffe nach Übersee. Sie war eine knapp 119 Meter lange Stahlbogenkonstruktion und reichte damit bis in das seeschifftiefe Fahrwasser, vor den Pontons lagen zusätzliche Vertäudalben, damit große Schiffe dort festmachen konnten. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Brücke zerstört, unter anderem weil ein Schwimmkran sie rammte. Von 1957 bis 1968 baute man an der Erneuerung der Brücke, zunächst hängte man provisorisch Laufstege in die Träger ein, anschließend setzte man die Brücke aus Altbeständen des Amtes für Strom- und Hafenbau neu zusammen.
Insgesamt besteht die Überseebrücke aus fünf Teilen: Der Kopfbau am Vorsetzen wurde 1968 als letztes und neuestes Teil eingesetzt. Es ist ein holzverkleideter Eingang, der rechts und links jeweils einen Kiosk beherbergt. Die Elemente der beweglichen Brücke setzen sich aus dem alten Anleger der Fähre VII / St. Pauli Hafenstraße, der nach dem Krieg nicht mehr aufgebaut wurde, dem 1898 erbauten Anleger Fährkanal, der schwer beschädigt war und bei der Werft Janssen & Schmilinsky generalüberholt wurde, als mittleres Bogenstück, und dem ehemaligen Anleger Worthdamm (heute Arningstraße) zusammen. Das ebenfalls aus der Vorkriegszeit stammende Südende wurde am 8. Juni 1961 von dem schwedischen Marineschiff Marieholm gerammt und musste durch einen Neubau ersetzt werden. Schließlich erhielten die zusammengesetzten Teile ein Dach und Seitenwände, wobei die Ostseite offen, die Westseite hingegen mit Plexiglasscheiben geschlossen ist und das Schmuddelwetter abhält, sowie eine Beleuchtung. Die Anlage ist als Fußgängerbrücke konzipiert, hat aber eine ausreichende Breite, um Zulieferfahrzeugen die Zufahrt zum Ponton zu ermöglichen. Von 2012 bis 2015 wurde die Brücke, parallel zu der Neukonzipierung der Hochwasserschutzanlage am Vorsetzen, umfassend saniert und erhielt einen neuen Kopfbau.[1]
Zur Zeit sieht man es wieder auf sehr vielen Feldern gelb blühen. Hier eine HDR aufnahme direkt aus dem Feld.
Das Tal der Gottleuba, die im böhmischen Osterzgebirge entspringt und in Pirna in die Elbe mündet, war einst von zahlreichen Mühlen und Hammerwerken gesäumt. Nur teilweise blieben diese bis heute erhalten. Relativ bekannt ist die südlich von Bad Gottleuba befindliche Bährmühle, die letzte mit funktionsfähiger historischer Technik ausgestatte Mahl- und Sägemühle im Tal.
Wenig bekannt ist, dass es flussabwärts in Langenhennersdorf eine weitere Bährmühle gab, die ebenfalls (wohl mindestens seit 1875) von einem Mitglied der Familie Bähr betrieben wurde. Carl Gustav Bähr und sein gleichnamiger Sohn hatten hier ein modernes Industrieunternehmen mit Schneidemühle, Sägewerk, Dampfbäckerei und Hobelwerk installiert. Zu DDR-Zeiten bestand noch eine Mahlstätte für Futtermittel, die aber schon 1979 den Betrieb einstellte. Die letzten Bewohner verließen 1995 das imposante Anwesen, welches seitdem zunehmend verfällt und vermutlich nicht mehr zu retten sein wird.
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Hallo, zeitlich schaffe ich es nicht mehr alle Photos aus dem Buch zu präsentieren, aber man kann sie alle auf meiner Website finden.
www.miriberlinphotography.com/#/berlin-mirimalism-photobook/
Einige wenige Exemplare sind noch übrig, nur bei mir zu bestellen, wer Interesse hat, einfach eine Nachricht schreiben.
Und vielen herzlichen Dank an all diejenigen von Flickr, die das Buch gekauft haben. Ich weiss es zu schätzen, und die Freude ist nach wie vor gross :)