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Jeder Mensch hat sie – diese eine Tür, die fest verschlossen bleibt. Dahinter liegt etwas, das nicht ausgesprochen werden kann, nicht ausgesprochen werden will. Erinnerungen, Erlebnisse, Schmerz. Dinge, die uns verändert haben, uns geprägt haben, aber über die wir nicht sprechen. Vielleicht aus Angst. Vielleicht aus Scham. Oder einfach, weil es niemand wirklich verstehen könnte.
Manchmal steht man selbst vor dieser Tür, legt die Hand an den kalten Griff und überlegt, ob man sie öffnen soll. Aber dann spürt man, wie schwer sie ist, wie sehr sie klemmt, und man lässt es sein. Denn was dahinter liegt, tut noch immer weh. Also geht man weiter, als wäre nichts gewesen. Mit einem Lächeln auf den Lippen, während das Herz das Echo der Vergangenheit in sich trägt.
Es gibt Tage, an denen wünscht man sich, jemand würde kommen, der den richtigen Schlüssel hat. Jemand, der nicht urteilt, der nicht fragt – sondern einfach bleibt, wenn sich die Tür vielleicht einen Spalt öffnet. Doch meistens bleibt sie zu. Und wir lernen, mit ihr zu leben.
Mit der Tür. Mit dem Raum dahinter. Mit dem, was wir nie erzählen werden.
Lz, Übergabe, Basa… manche Fachbegriffe aus der Bundesbahnzeit haben sich über Jahrzehnte so tief eingeschliffen, dass sie trotz offizieller Tilgung auch Jahrzehnte später noch im aktiven Eisenbahnerwortschatz zu finden sind. Selbst bei denen, die nach 1994 groß geworden sind.
Doch gerade die Ell-Zett (obwohl es ja eigentlich DER Lokzug lautet) geht so viel leichter über die Lippen als »Triebfahrzeugfahrt-Klammer-Auf-Sonstnochwas«.
Und genau deshalb sehen wir in diesem Bild tatsächlich auch im Jahr 2015 eine echte Lz. Nämlich die aus Immenstadt kommende 218 495, wie sie kurz vor Lindau durch die blühenden Obstbäume dem Bodensee entgegen fährt. Damals war diese Leistung am frühen Abend planmäßig und diente dazu, die Zuglok des Oberstdorfer IC 2013 nach Lindau für den IC 118 Richtung Ulm am Folgetag zu überstellen. Aufgenommen hat man sie allerdings eher zufällig. In diesem Fall weil der EC 192 aus München erwartet wurde. Heute sieht man das mit anderen Augen und würde vielleicht eigens dafür eine kleine Tour ansetzen…
Nun, da der letzte Tag der Allgäu-EC gekommen vorbei ist schaut man wehmütig gen Süden. Das große Finale am Samstag, den 12.12.20 fand ohne viel Publikum statt und das wo sich die betroffenen Eisenbahner so mächtig ins Zeug gelegt haben. Schade!
Dennoch ein großer Dank allen Beteiligten für zweieinhalb Jahre EC-Umleitervergnügen auf der KBS 970 mit oft topp gepflegten Maschinen!
Dem Knipser zum Trost wird sich das Wetter zum Abschied nicht von der besten Seite zeigen, das verleitet zumindest nicht zu minder legalen Fahrten in das Bayrische. ;-)
Die Erinnerungen bleiben!
Etwa an einen traumhaften Sommerabend am 30. Juni 2020, wieder einmal zusammen mit einigen anderen auf dem "Feldherrenhügel" zu Heimhofen. Mal wieder (vgl. flic.kr/p/2jc9XiT oder flic.kr/p/2jbxteA ) dienen die mitgeführten Kurzen als Vordergrund.
Man denkt, eine 211 kommt. Aber auch die ersten zehn Lokomotiven der Baureihe 212 verfügten über den großen Grill der 211. Hier am frühen Morgen des 31.07.99 bei Rieste mit 212 005 vor ihrer RB Richtung Delmenhorst.
"Ascolta, Shariputra:
tutti i fenomeni portano il marchio del vuoto;
la loro vera natura è la natura
della non-nascita e non-morte
del non-essere e del non non-essere,
della non-impurità e della non-purezza,
della non-crescita e della non-decrescita".
(The Heart Sutra - translation by TNH)
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Aufgenommen in Santa Catarina Brasilien während einer Wanderung auf dem Triliha Lagoinha do Leste com Morro da Coroa. Ich konnte mich dem Vogel bis auf wenige Meter annähern. Das war ein spannender Moment. Der Wanderweg ist sehr schwierig, deshalb nicht stark frequentiert. Daher bekommt man viele Tiere zu sehen. Sehr empfehlenswert!
Von Eisenbahnfreunden oft wenig beachtet blieben die Kleinloks der Köf-Klasse. Völlig zu Unrecht, leisteten sie doch vielfältige wichtige Dienste in den Güterbahnhöfen der Republik. 333 219 ist im Duisburger Hauptgüterbahnhof mit vier G-Wagen beschäftigt. Im Hintergund sind mit je einer 260 und 290 weitere Rangierloks zu sehen.
Wuppertal - Schwebebahn-Station Oberbarmen, Wendehalle
Mistel-Arten sind immergrüne oder schuppenblättrige Halbschmarotzer, die auf Bäumen oder Sträuchern wachsen.
Interessant: In Zaubertränken sind Misteln unverzichtbar. Allerdings nur, wenn man sie mit einer goldenen Sichel schneidet.
Mistletoe (Viscum)
Mistletoe species are evergreen or scale-leaved semi-parasites that grow on trees or shrubs.
Interesting: Mistletoe is indispensable in magic potions. However, only if it is cut with a golden sickle.
Die Elbphilharmonie (Umgangssprachlich ELPHI) ist ein im Januar 2017 eröffnetes Konzerthaus in Hamburg.Sie wurde mit dem Ziel geplant,ein neues Wahrzeichen der Stadt und ein Kulturdenkmal für alle zu schaffen.Das 110 Meter hohe Gebäude im Stadtteil Hafen-City liegt am rechten Ufer der Norderelbe an der Spitze des #Großen Grasbrooks# zwischen den Mündungen der Hafenbecken Sandtorhafen und Grasbrookhafen….
wählte ich, weil sowohl, wir, als auch die Anderen wissen, dass von der Umkehrung die Rede ist ...
oder von der Negativ- und Positivform ...
Die Form prägt den Raum und hier erschien mir, abgesehen vom Street, der entstehende Rahmen als umgekehrte Darstellung zur (der) schwarzen Skulptur ...
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Zu einer ganz besonderen Abschiedsparade wurden kurz vor dem Ende der BR 151 im Dienste von DB-Cargo die drei "Stars" der letzten im Einsatz befindlichen Loks in Schwerte zusammengezogen. Unter dem dortigen Reiterstellwerk präsentierten sich zur blauen Stunde am Abend des 24.06. 151 002-3, 151 129-4 sowie 151 062-7.