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...gibt dem Betrachter das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein.
Bei unseren übervorsichtigen Füchsen ist das immer eine grosse Herausforderung und so gelingen einem solche Aufnahmen nicht gerade oft.
Dieses Foto ist ungeschnitten.
Die Centralbahn hilft aktuell bei Keolis mit einem Doppelstockwagenpark und 111 174 aus. Das Gespann konnte hier im Unionviertel verewigt werden.
Es war so ruhig , draussen Starkregen...kaum Menschen da obeohl die ausstellung gerade eröffnet wurde
Chrian Völker
in den letzten Jahren entstanden die „Blüten“.
Ja, es geht um Vergänglichkeit. Aber auch um Schönheit, Lust und Farbe und Humor. Im ersten Raum der Ausstellung sieht man ein „Verdächtiges Paket“ im Großformat sowie eine ausgequetschte Salbentube neben einer leicht unheimlichen Wolke, weiß auf Rot. Völker malt, was immer ihn fasziniert: Menschen im Business-Anzug oder im Unterhemd und „Meerschweinchen“, denen er eine ganze Serie kleiner Bilder gewidmet hat. Die Fellstrukturen könnten auch Teil einer abstrakten Komposition sein, genau wie, weiter hinten, die aufgesteckten Haare von Frauen. Gar nicht abstrakt sind die „Versuchungen“ vor spiegelndem Dunkel: Likörflaschen, Amphetamin-Pillen wie bunte Bonbons, ein Häufchen Koks, eine Tafel Schokolade, schimmernde Revolver.
Immer nur das Hübsche oder Lustige ist von Völker nicht zu erwarten. Seine Motive wechseln jederzeit vom Hinreißenden zum Fiesen, langweilig wird’s nie. Da gibt es genau betrachtete Kratzer, suspekte Flecken, sogar blutige Tampons (die allerdings Ähnlichkeit mit einer saftigen Himbeere haben). Neben unscharfen „Porno“-Heften auf pinkfarbenem Glanzlaken malt Völker auch Stapel von Kunstbüchern, ganz Bildungsbürger. Vor schimmernden Gurkengläsern und anderem „Eingelegtem“ lässt er Kerzen niederbrennen – eine neue Interpretation des alten Memento Mori. In monumentalem Format erscheint ein Zweig in glühenden Herbstfarben. Gefallene Blütenblätter spiegeln sich auf undeutlichem Wasser. Das Vergehende kann ja so reizvoll sein.
Das Gewöhnliche und das Schöne: 2007 malte Cornelius Völker den „Mann“ in ungünstiger Haltung, in den letzten Jahren entstanden die „Blüten“. Foto: bikö
Was, wann und wo?
Die Marienkirche gehört „zu den originellsten Raumschöpfungen der sächsischen Kirchenkunst des späten Barock“ (Prof. H. Magirius). Sie wurde in den Jahren 1746 bis 1748 von Ratszimmermeister Johann Georg Schmidt nach einem Stadtbrand auf der Umfassungsmauer einer spätgotischen Hallenkirche errichtet.
#Soft Texture#….
Für:“Looking close…on Friday!“
Thema:“Soft Texture“ am 05.05.2023.
Thanks for views, faves and comments:-))
😄Happy Donnerstagsmonochrom😄
Schladminger Tauern. Der Gipfel in der Mitte ist die Steirische Kalkspitze (2.459 m), der Bergrücken rechts gehört zur Lungauer Kalkspitze (2.471 m)
auf die Finger geschaut.
Oft zündet man eine Kerze für jemand anderen an und denkt dabei an jenen anderen, für den oder die man beten möchte: Menschen, die traurig sind; Menschen, die krank sind; Menschen, die vor einer schwierigen Herausforderung stehen; oder einfach Menschen, die einem ganz persönlich am Herzen liegen.
watched.
Often you light a candle for someone else and think of the other person you want to pray for: people who are sad; people who are sick; people who are facing a difficult challenge; or simply people who are close to your heart.
"Die schönsten Momente im Leben sind nicht die, in denen man atmet sondern die, die einem den Atem rauben."
(Rainer Maria Rilke)
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Blick von der Waitzdorfer Aussicht zum Lilienstein, dem Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz
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etwa 250 Meter über der Donau, liegt die Aussichtsplattform "Donaublick" von der man dieses Naturjuwel bestaunen kann.
Da die Zeit schon fortgeschritten war, waren wir teilweise die einzigen Besucher.
bei Tirschenreuth ist seit vielen Jahren mit dem Abbau von Kaolin für die Porzellanherstellung spezialisiert.
"Der Mensch braucht nur seinen Gedanken auszusprechen, und es gestaltet sich die Welt, es wird Licht oder es wird Finsternis, die Wasser sondern sich von dem Festland, oder gar wilde Bestien kommen zum Vorschein. Die Welt ist die Signatur des Wortes."
Heinrich Heine