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Wolfratshausen im Winter - Sebastianisteg und Rathaus an der Loisach, halb links der Turm der Pfarrkirche.
Eine Blaumeise (Cyanistes caeruleus) vor herbstliche verfärbten Blättern die in der Sonne gelb/orange leuchten.
Die Hochbahn ist der Betrieber der U-Bahn sowie einiger Städtischer Buslinien in Hamburg. Sie Betreiben 4 U-Bahnlinen sowie 132 Buslinien.
Bei der U-Bahn kommen drei Fahrzeugtypen zum Einsatz:
- (DT3, als Reserve)
- DT4
- DT5
Die DT4 kommen auf den Linien U1, U2 sowie seltener auf der U4. Die DT5 sind Dabei auf Allen Linien Anzutreffen, auf der U3 befahren sie alle Umläufe.
Der DT5 ist, man mag es ihm kaum ansehen nun auch schon wieder 11 Jahre alt. Die erste einheit wurde 2012 ausgeliefert. Seit 2022 sind nun alle 163 einheiten im Betrieb.
Hier erreichen zwei DT5 als U3 nach Barmbek den U und S-Bahnhof Landungsbrücken an einem Sonnigen April Sonntag
morgens zur frühen Stunde werden die Milchkannen abgeholt! Da ist evtl. die Welt noch in Ordnung .......
Von Göhren aus schlängelt sich der Roland über Baabe Sellin und Binz durch die Ostseebäder der Insel Rügen. 99 4802 hat hier gerade die Grenze zwischen Baabe und Sellin passiert.
vor Bad Ischl, Oberösterreich
Canon EOS 1, Maco PO 100c (2003)
Lithprint auf Fomatone 332 RC matt
Easy 1+25, +3,5 f-stops, 5:10 min
Selentonung MT1, 1+9, 20 sec
Nein, unbekannt ist die verschneite E 44.5 hier nicht: es ist 144 502, die auf ihrer Stammstrecke Berchtesgaden - Freilassing einen D-Zug befördert, der in wenigen Minuten abfahren wird.
Immer eine Augenweide ist die in historischer Farbgebung verkehrende 110 428 von TRI. Hier zieht sie bei Meerrbusch-Bösinghoven die RB 37 nach Neuss (Aufname vom Hochstativ).
Die Rötelmaus (Myodes glareolus) sitzt am Wegrand auf einem Habitat Holzstapel und frisst das dort ausgelegte Vogelfutter.
Im Jahr 2019 war 628 496 der Westfrankenbahn offenbar zeitweise in Ulm beheimatet, bevor die Fristen abgelaufen waren. Hier kommt er gerade durch die alte Kressbronner Argenbrücke auf dem Weg nach Friedrichshafen, die wenige Wochen nach der Aufnahme ebenfalls abgebaut wurde.
... ursprünglich als Krypta gebaut, stammt aus dem Anfang des 12. Jahrhunderts, allerdings wurden wohl bereits vorher genutzte Teile verbaut.
Es handelt sich um eine dreischiffige und vierjochige Hallenkrypta.
Im 17. Jahrhunderts erfuhr der Raum einen Umbau, bei dem er um ein halbes Joch verkürzt und der Boden um knapp einen halben Meter angehoben wurde.
Der beleuchtete Raum im Hintergrund war ursprünglich ein Durchgang zum Mittelschiff der Kirche, den man später zumauerte.
Im Schatten der rechten Säule befindet sich ein Brunnen, der noch bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts Wasser führte.
Dass dieser besondere Raum betretbar sein würde, ahnte ich zunächst nicht, denn er lag komplett im Dunklen. Erst wenn man den Mut hatte, sich ein paar Schritte die Treppe hinab zu tasten, erstrahlte er plötzlich in hellem Licht - was für die Aufnahme natürlich von Vorteil war.
Die letzten Wochen der lokbespannten Wendezüge auf der Höllental- und Dreiseenbahn haben begonnen, denn ab dem Fahrplanwechsel im Dezember wird hier die Breisgau S-Bahn mit neuen Triebwagen fahren.
Noch ist alles einigermaßen im Lot, als 146 241 mit ihrer RB nach Seebrugg den Titisee umkurvt.
do you see her?
ich hatte sie nicht gesehen, aber sie machte dann doch ziemlich die Welle, weil ich habe sie ja fotografiert. seht ihr sie?
Die Ljubljanica (deutsch Laibach; italienisch Lunghezza) ist ein unter diesem Namen 41, insgesamt jedoch 85 Kilometer langer Fluss in Slowenien. Etwa 20 Kilometer seines Verlaufes führen durch unterirdische Karsthöhlen. Die Ljubljanica wird auch „Fluss mit sieben Namen“ genannt, da sich in ihr die Karstflüsse Stržen, Cerknišcica (deutsch Zirknitzbach), Unica (deutsch Unz), Logašcica, Pivka und Rak vereinigen, die jeweils abschnittsweise unter anderem Namen zu Tage treten.Sloweniens Hauptstadt Ljubljana liegt an dem von ihrem Namen hergeleiteten Gewässer. Die Ljubljanica fließt am südwestlichen Ende des Stadtbezirks Rudnik im Bereich des Laibacher Moors (Ljubljansko barje) in das Stadtgebiet ein. Sie folgt den Grenzen zwischen Rudnik und Vič bzw. Trnovo noch Nordosten, später nach Norden. An der Südspitze des Bezirks Center zweigt nach Nordosten der Gruberkanal ab (Gruberjev Prekop), der die Stadtmitte südöstlich umfließt. Von dort wendet sich die Ljubljanica nach Nordwesten, dann nach Norden. Südlich der Hradecky-Brücke mündet von links die Gradaščica ein. Die Ljubljanica bildet bis zur St.-Jakobs-Brücke die Grenze zwischen den Stadtbezirken Trnovo und Center. Ab da durchfließt sie die Stadtmitte erst in nördlicher Richtung bis zur Trimostovje und wendet sich dann nordöstlich des Burgbergs nach Westen. Westlich der Universitätskliniken fließt das Gewässer in den Bezirk Moste ein und wird ab dem Zufluss des Gruberkanals zur Grenze zwischen den Stadtbezirken Moste und Golovec. Abschließend durchquert der Fluss den Bezirk Polje und mündet an der Stadtgrenze von Ljubljana nördlich von Podgrad in die Save. de.wikipedia.org/wiki/Ljubljanica
Der Schreiseeadler ist ein beeindruckender Greifvogel, der in Afrika südlich der Sahara verbreitet ist und für seinen charakteristischen Ruf bekannt ist, der oft als „die Stimme Afrikas“ bezeichnet wird.
Wer diesen Ruf einmal gehört hat ,
(---- ich bekomme immer noch eine Gänsehaut ---)
vergisst ihn nie wieder.
Peter Bauers Hochzeitsbräuche
Was den besten Monat zum Heiraten angeht kann hier leider keine Pauschallösung angeboten werden. Leider. Hier sind wir uns weltweit uneinig. In Rom war Juni stets der Heirats-Top-Monat. Kein Wunder, Juni, beziehungsweise Juno ist der Name der Liebesgöttin. Der Mai ist kein guter Monat zum Heiraten, denn das ist der Monat, in dem alle Esel verliebt sind. Außerdem besteht dieser Spruch: „Zwischen Ostern und Pfingsten heiraten die Unseligen.“
Das Foto wurde am Schöckl Ostgipfel aufgenommen. Anfangs war die Sicht klar. Richtung Westgipfel war allerdings dichter Nebel zu sehen. Kurz vor Sonnenuntergang zogen dann ein paar Nebelschleier herüber und verdeckten die Sicht. Ein kurzes Fenster gab diesen Blick auf den wunderschön beleuchteten Hochsitz frei.
Insgesamt drei Bibliotheken wurden über die Zeit in Corvey aufgebaut.
1. KLOSTERBIBLIOTHEK DES MITTELALTERS
2. KLOSTERBIBLIOTHEK DES BAROCK
3. FÜRSTLICHE BIBLIOTHEK CORVEY
Diese Bibliothek aus dem 19. Jahrhundert ist ohne nennenswerte Verluste erhalten.
Der Dichter und Germanist August Hoffmann von Fallersleben (1798-1874), welcher seine letzten Lebensjahre als Bibliothekar des I. Herzogs von Ratibor in Corvey verbrachte, prägte das Profil der Bibliothek entscheidend, indem er wertvolle Einzelwerke, Pracht- und Ansichtenbände anschaffte. Auch virtuell ist die Sammlung heute nutzbar. Sie umfasst mehr als 74 000 Bände und erstreckt sich über 15 Säle.
Mich hat der Lesesaal am meisten fasziniert...