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... ursprünglich als Krypta gebaut, stammt aus dem Anfang des 12. Jahrhunderts, allerdings wurden wohl bereits vorher genutzte Teile verbaut.

Es handelt sich um eine dreischiffige und vierjochige Hallenkrypta.

Im 17. Jahrhunderts erfuhr der Raum einen Umbau, bei dem er um ein halbes Joch verkürzt und der Boden um knapp einen halben Meter angehoben wurde.

Der beleuchtete Raum im Hintergrund war ursprünglich ein Durchgang zum Mittelschiff der Kirche, den man später zumauerte.

Im Schatten der rechten Säule befindet sich ein Brunnen, der noch bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts Wasser führte.

 

Dass dieser besondere Raum betretbar sein würde, ahnte ich zunächst nicht, denn er lag komplett im Dunklen. Erst wenn man den Mut hatte, sich ein paar Schritte die Treppe hinab zu tasten, erstrahlte er plötzlich in hellem Licht - was für die Aufnahme natürlich von Vorteil war.

Die Feldlerche (Alauda arvensis) am Strand der Algarve

...ich konnte es kaum glauben. Am 21. Februar im Garten ein Admiral......wo führt das hin ?

FORTY-FIVE

 

“If death meant just leaving the stage long enough to change costume and come back as a new character...Would you slow down? Or speed up?”

 

Chuck Palahniuk

Mein Beitrag zur Woche 18 bei www.weeklypic.de

Die Ljubljanica (deutsch Laibach; italienisch Lunghezza) ist ein unter diesem Namen 41, insgesamt jedoch 85 Kilometer langer Fluss in Slowenien. Etwa 20 Kilometer seines Verlaufes führen durch unterirdische Karsthöhlen. Die Ljubljanica wird auch „Fluss mit sieben Namen“ genannt, da sich in ihr die Karstflüsse Stržen, Cerknišcica (deutsch Zirknitzbach), Unica (deutsch Unz), Logašcica, Pivka und Rak vereinigen, die jeweils abschnittsweise unter anderem Namen zu Tage treten.Sloweniens Hauptstadt Ljubljana liegt an dem von ihrem Namen hergeleiteten Gewässer. Die Ljubljanica fließt am südwestlichen Ende des Stadtbezirks Rudnik im Bereich des Laibacher Moors (Ljubljansko barje) in das Stadtgebiet ein. Sie folgt den Grenzen zwischen Rudnik und Vič bzw. Trnovo noch Nordosten, später nach Norden. An der Südspitze des Bezirks Center zweigt nach Nordosten der Gruberkanal ab (Gruberjev Prekop), der die Stadtmitte südöstlich umfließt. Von dort wendet sich die Ljubljanica nach Nordwesten, dann nach Norden. Südlich der Hradecky-Brücke mündet von links die Gradaščica ein. Die Ljubljanica bildet bis zur St.-Jakobs-Brücke die Grenze zwischen den Stadtbezirken Trnovo und Center. Ab da durchfließt sie die Stadtmitte erst in nördlicher Richtung bis zur Trimostovje und wendet sich dann nordöstlich des Burgbergs nach Westen. Westlich der Universitätskliniken fließt das Gewässer in den Bezirk Moste ein und wird ab dem Zufluss des Gruberkanals zur Grenze zwischen den Stadtbezirken Moste und Golovec. Abschließend durchquert der Fluss den Bezirk Polje und mündet an der Stadtgrenze von Ljubljana nördlich von Podgrad in die Save. de.wikipedia.org/wiki/Ljubljanica

Insgesamt drei Bibliotheken wurden über die Zeit in Corvey aufgebaut.

 

1. KLOSTERBIBLIOTHEK DES MITTELALTERS

2. KLOSTERBIBLIOTHEK DES BAROCK

3. FÜRSTLICHE BIBLIOTHEK CORVEY

 

Diese Bibliothek aus dem 19. Jahrhundert ist ohne nennenswerte Verluste erhalten.

 

Der Dichter und Germanist August Hoffmann von Fallersleben (1798-1874), welcher seine letzten Lebensjahre als Bibliothekar des I. Herzogs von Ratibor in Corvey verbrachte, prägte das Profil der Bibliothek entscheidend, indem er wertvolle Einzelwerke, Pracht- und Ansichtenbände anschaffte. Auch virtuell ist die Sammlung heute nutzbar. Sie umfasst mehr als 74 000 Bände und erstreckt sich über 15 Säle.

 

Mich hat der Lesesaal am meisten fasziniert...

Die Aggertalsperre im Oberbergischen Land liegt zwischen den Städten Gummersbach, Bergneustadt und Meinerzhagen in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

 

Die Talsperre im Tal der Agger wird durch die Flüsse Agger, Genkel und Rengse gespeist und hat einen Gesamtstauraum von 20,5 Millionen Kubikmeter. Der Stausee bedeckt eine Fläche von ca. 120 bis 150 ha (abhängig vom Wasserstand), nach anderen Informationen sogar 193 ha. Die Staumauer ist 225 bis 230 m lang und 45 m hoch. Sie wurde zwischen 1927 und 1929 errichtet. Durch die drei Täler hebt sich der Stausee optisch von vielen anderen Talsperren ab.

Euregiobahn-Talent-Triebwagen 643 715 bei Eschweiler-Weisweiler vor dem markanten Kraftwerk der RWE Power AG, das noch ein paar Jahre die Braunkohle aus dem Tagebau Inden verstromen darf.

Veranstaltungsstätte in Bad Oeynhausen

Intime Klassik und bissiges Kabarett prägen das Programm in der Wandelhalle. Dazwischen finden sich immer wieder die unterschiedlichsten Veranstaltung.

FarbZeichnung, Mischtechnik und Collagen, 30x39,7 cm

 

Die Blätter fallen, fallen wie von weit

als welkten in den Himmeln ferne Gärten.

Sie fallen mit verneinender Gebärde

und aus den Nächten fällt die schwere Erde

aus allen Sternen in die Einsamkeit.

 

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt

und sieh dir andre an, es ist in allen.

Und doch ist einer, der dies ganze Fallen

unendlich sanft in seinen Händen hält.

 

R.M.R

  

Birken und Lärchen setzen Mitte November die letzten Farbflecken in die Landschaft - hier bei der Aussicht vom Weifbergturm nahe Hinterhermsdorf am Rande der Sächsischen Schweiz, im Hintergrund ist der Höhenzug Großer Winterberg - Affensteine - Schrammsteine zu sehen

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autumn vibes in Saxon Switzerland, Saxony, Germany

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Peter Bauers Hochzeitsbräuche

 

Was den besten Monat zum Heiraten angeht kann hier leider keine Pauschallösung angeboten werden. Leider. Hier sind wir uns weltweit uneinig. In Rom war Juni stets der Heirats-Top-Monat. Kein Wunder, Juni, beziehungsweise Juno ist der Name der Liebesgöttin. Der Mai ist kein guter Monat zum Heiraten, denn das ist der Monat, in dem alle Esel verliebt sind. Außerdem besteht dieser Spruch: „Zwischen Ostern und Pfingsten heiraten die Unseligen.“

Die Vorschulzwerge, gesehen in Swakopmund Namibia

...gibt dem Betrachter das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein.

Bei unseren übervorsichtigen Füchsen ist das immer eine grosse Herausforderung und so gelingen einem solche Aufnahmen nicht gerade oft.

Dieses Foto ist ungeschnitten.

Die Hansestadt Stade (plattdeutsch Stood) ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises in Niedersachsen und eine selbständige Gemeinde. Die Stadt liegt am südwestlichen Ufer der Unterelbe, etwa 45 Kilometer westlich von Hamburg, am Rande des Alten Landes, und gehört zur Metropolregion Hamburg. Durch das Stadtgebiet fließt die Schwinge, die etwa vier Kilometer nordöstlich des Stadtzentrums bei Stadersand in die Elbe mündet. Stade war Sitz des früheren Regierungsbezirks Stade und beherbergt daher bis heute viele zentrale Institutionen des Elbe-Weser-Dreiecks.

#Soft Texture#….

 

Für:“Looking close…on Friday!“

 

Thema:“Soft Texture“ am 05.05.2023.

 

Thanks for views, faves and comments:-))

 

😄Happy Donnerstagsmonochrom😄

Es war so ruhig , draussen Starkregen...kaum Menschen da obeohl die ausstellung gerade eröffnet wurde

  

Chrian Völker

 

in den letzten Jahren entstanden die „Blüten“.

  

Ja, es geht um Vergänglichkeit. Aber auch um Schönheit, Lust und Farbe und Humor. Im ersten Raum der Ausstellung sieht man ein „Verdächtiges Paket“ im Großformat sowie eine ausgequetschte Salbentube neben einer leicht unheimlichen Wolke, weiß auf Rot. Völker malt, was immer ihn fasziniert: Menschen im Business-Anzug oder im Unterhemd und „Meerschweinchen“, denen er eine ganze Serie kleiner Bilder gewidmet hat. Die Fellstrukturen könnten auch Teil einer abstrakten Komposition sein, genau wie, weiter hinten, die aufgesteckten Haare von Frauen. Gar nicht abstrakt sind die „Versuchungen“ vor spiegelndem Dunkel: Likörflaschen, Amphetamin-Pillen wie bunte Bonbons, ein Häufchen Koks, eine Tafel Schokolade, schimmernde Revolver.

 

Immer nur das Hübsche oder Lustige ist von Völker nicht zu erwarten. Seine Motive wechseln jederzeit vom Hinreißenden zum Fiesen, langweilig wird’s nie. Da gibt es genau betrachtete Kratzer, suspekte Flecken, sogar blutige Tampons (die allerdings Ähnlichkeit mit einer saftigen Himbeere haben). Neben unscharfen „Porno“-Heften auf pinkfarbenem Glanzlaken malt Völker auch Stapel von Kunstbüchern, ganz Bildungsbürger. Vor schimmernden Gurkengläsern und anderem „Eingelegtem“ lässt er Kerzen niederbrennen – eine neue Interpretation des alten Memento Mori. In monumentalem Format erscheint ein Zweig in glühenden Herbstfarben. Gefallene Blütenblätter spiegeln sich auf undeutlichem Wasser. Das Vergehende kann ja so reizvoll sein.

 

Das Gewöhnliche und das Schöne: 2007 malte Cornelius Völker den „Mann“ in ungünstiger Haltung, in den letzten Jahren entstanden die „Blüten“. Foto: bikö

Was, wann und wo?

  

Die Wacholderdrossel (Turdus pilaris)

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Kingsland Road, Haggerston

Die Rötelmaus (Myodes glareolus) an einer Futterstelle beim fressen von Sonnenblumenkernen.

Die neue Login Werbelok konnte ich bei einem Sonnenloch in Zernez mit einem Regio ablichten.

Dortmund- Kirchlinde

In Gauting, Bayern

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