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The pollen has abated and it's getting to be time to attend to the furniture on the deck. When I lined the chairs up yesterday, I didn't bargain for how much I would enjoy watching the soft early morning light on the repeating patterns.
This is Trex Accents decking & Trex Designer railing.
I believe we first installed it 4 years before this picture was taken- back in 2003. We were back in 2007 as a courtesy to address some shifting due to the house's unsettled backfill (dang tract-home builders!).
First coat of natural decking oil. I like that you can see the different decking timbers come through.
the walls, the roof the windows, the trees,the lawn!!!
This place just blows me away! Every year Larry and I make sure to take a drive up the street to look at this amazing display! You really can't see it too well in this shot, but there is even two trains that runs around the perimeter of the front yard. There is a shot of the trains at the station in the comments.
h20-designs-modern-water-features
Okay, so maybe the inset water features and tropical plants might be unrealistic for me, but i'm dreaming of wide-planked, sleek surfaces, boxy layouts, and plenty of gardening nooks and crannies.
... of cards! Not that I was playing cards just looking for the "Ds"
Flickr Lounge ~ Weekly Theme (Week 50) ~ Something That Starts With The Letter "D" ...
Stay Safe and Healthy Everyone!
Thanks to everyone who views this photo, adds a note, leaves a comment and of course BIG thanks to anyone who chooses to favourite my photo .... Thanks to you all!
Well, not ventured too far today as I have Lewis running all over the place - I think Disney Club should be banned from the TV (only kidding ~ but I think I've watched every episode)!! So back in the garden with him still running around!
To be honest, I have many lovely places that I like to sit and will be visiting a few over the next couple of weeks in the sunshine! Nonetheless, sitting back on our decking in sunshine (absent today) is wonderful and generally so peaceful.
"The summer breeze was blowing on your face
Within your violet you treasure your summery words
And as the shiver from my neck down to my spine
Ignited me in daylight and nature in the garden"
The wonderful Van Morrison and some of his lyrics from In The Garden.
Our Daily Challenge - A NICE PLACE TO SIT ....
Moisture Shield deck with a new paver patio (replacing an old rotted Cedar deck a deteriorated brick patio).
This bridge set is from the Lansing IA bridge that crosses the Mississippi into Wisconson just above Ferryville. If is one of the few steel girder truss bridges with a steel grid deck left. This was always a fun bridge to cross. Driving over the steel deck would buzz you from head to toe and the on/off humps would give you the roller coaster wee feeling, I will post the whole set over the next several days.
we got the cedar boards from Mel Staricha who runs a little saw mill over in cedar bay, about 25 miles across the keweenaw peninsula from the island. it is cedar which is time tested to be weather resistant naturally. he sources his logs from his own property as well as small loggers and landowners around the peninsula. doug, phil, tye and myself pounded this out in a day.
Der Robert-Straube-Hof, gelegen zwischen Grünband, Bernsdorfer Plan,
und Augsburger Straße, entstand zwischen 1928 und 1930. Projektiert von Curt am Ende (bekannt durch das AOK-Gebäude an der Müllerstraße) und dem Architektenbüro Willi Jänichen und Gotth. Puschmann – ist es das erste Projekt der noch ziemlich neu gegründeten „Wohnhausbau Chemnitz – gemeinnützige Wohnungsfürsorge G.m.b.H.“ mit Sitz an der Kasernenstraße 1, in der alten 104-er Kaserne – heute Clara-Zetkin-Straße.
Obwohl die gründerzeitlichen Wohnhausbauten im industriell boomenden Chemnitz wie Pilze aus dem Boden schießen, ist die so geschaffene Wohnkapazität weit davon entfernt, den vorhandenen Bedarf auch nur annähernd zu decken. Entsprechend schlecht und beengt gestalten sich die Wohnverhältnisse für den kleinen Mann, 159 Personen in einem ganz „normalen“ Mietshaus an der Sonnenstraße sind da nur die Spitze des Eisberges – (siehe „Neue Chemnitzer“). Die kurz nach der Jahrhundertwende reduzierte Mehrwertsteuer auf 2% ja z.T. sogar 1% und die später erlassene Mietzinssteuer für neu geschaffenen Wohnraum sind nur ein Indiz für die Ohnmacht, mit der sich die Stadt dem immer mehr auftuenden Wohnungsnotproblem gegenüber sieht. Überhaupt „hinkte“ ganz allgemein das Geschaffene stets dem Bedarf hinterher, einerseits, weil letzterer immer wieder unerwartet rasch gestiegen war, andererseits, weil man wohl eine Rezession dieses Booms viel eher mutmaßte, als er dann tatsächlich eintritt. Die privaten Hauseigentümer und damit Vermieter verstehen es natürlich (zumindest überwiegend) recht bald, diese Diskrepanz für sich auszunutzen. Schlechte Wohnverhältnisse stehen der Zeit entsprechend hohe Mieten gegenüber und bis zum Erlaß einer begrenzenden staatlichen Reglementierung ist Mietwucher keine Seltenheit. Das lokal „infrastrukturelle“ Wohnungsnotproblem eskaliert sehr bald zum global sozialen Problem.
Findige Köpfe sind es, die es verstehen, aus dieser Not eine Tugend zu machen und die Wohnungsbaugesellschaften gründen, die teils in genossenschaftlicher (wie die obige), als auch teils in kommunaler Trägerschaft waren (so z.B. die Hans-Sachs-Straße), abgeschaut von Lösungsstrategien anderer innersächsischer wie auch innerdeutscher Städte, deren Probleme ganz ähnlich geartet waren.
Grundidee ist die, daß Interessierte durch Einmal- und weitere Beitragszahlungen ein Grundkapital ansparen, aus dem dann (infolge des Baues immer gleich mehrerer Häuser) preiswerter Wohnraum geschaffen wird, in dem dann die Genossenschaftsmitglieder mietbegünstigt wohnen können. Das, was die privaten Hausbesitzer an Profit von den eingenommen Mieten heraus holen, wird bei den wohngenossenschaftlichen Mieten eingespart. Ferner ist man jetzt nicht mehr der Willkür und Schikanen vieler Hausbesitzer ausgeliefert. Zahlt man stets pünktlich (es ist ja weniger als allgemein üblich) und läßt sich auch sonst nichts zuschulden kommen, hat man quasi sein kleines Reich auf Lebenszeit, damals gar nicht so allgemein selbstverständlich.
Neben dem Wohnraum als solchen hat jede Siedlungsgemeinschaft auch noch ein Minimum an Versorgungseinrichtungen wie Läden, Kioske, Gaststätte, Gemeinschaftswäscherei und manche sogar eine kleine Kinderbetreuungseinrichtung. In der Regel werden auch diese genossenschaftlich verwaltet und betrieben – mit dem entsprechenden Preisrabatt. In den Wäschereien beispielsweise kann man Waschmaschine, Schleuder und Mangel benutzen, ein „Luxus“, der normalerweise zu der Zeit in den Privathaushalten fernste Utopie ist. In den Hinterhöfen sind nicht etwa qualmende und lärmende Werkstätten oder gar ganze Fabriken, sondern Grünanlagen und Kinderspielplätze zu finden. Die Räumlichkeiten sind klein, aber hell und freundlich, nicht so düster und dunkel wie die gründerzeitlichen „Wohn-Katakomben“. Viele haben bereits eine eigene Badewanne. Klohs eine „halbe Treppe“ tiefer oder gar im Hinterhof kennt man hier nicht. Es sind richtige kleine "Ministädte" und werden auch gerne so bezeichnet.
Soweit ganz gut durchdacht und die Idee funktioniert auch in der Praxis, bis ein dicker Strich in die Rechnung kommt - … - durch die Weltwirtschaftskrise !!! Die mit ihr einhergehende Inflation schwächt die angesparten baugesellschaftlichen Fonds erheblich und viele der nun arbeitslos gewordenen Mitglieder werden nervös und ziehen ihre Anteile wie auch ihre Mitgliedschaft wieder zurück. Dies erklärt, warum der Siedlungsbau in der Folgezeit stark verlangsamt und in stark abgespeckter Form voran geht. Daß die geplanten Projekte überhaupt Wirklichkeit werden, ist der Umsicht, den scharfen Rechenkünsten wie auch der Fachkompetenz der beauftragten Architekten zu verdanken. Curt am Ende sowie Willi Jänichen & Gotth. Puschmann sind ein bewährtes Trio, die Erfahrungen auf dem Gebiet des Siedlungsbaues haben und die obige Wohnsiedlung ist nicht
ihr einziges Großprojekt in dieser Art. Der Siedlungsbau in jenen komplizierten Zeiten (der private Wohnungsbau liegt zeitweise so gut wie ganz darnieder und selbst die Fertigstellung des Stadtbades zieht sich bis 1935 hin) stellt die Planer und Projektanten vor außerordentlich schwierige Herausforderungen, aus ganz besonders wenig muß ganz besonders viel „gemacht“ werden, sowohl hinsichtlich der äußeren Optik wie auch hinsichtlich der Funktionalität. Zu Recht werden nun die Architekten nicht mehr nur an ihren pompösen Bauwerken gemessen, sondern auch daran, was sie an Referenzen auf dem Gebiet des genossenschaftlichen bzw. kommunalen Wohnungsbaus zu bieten haben …
Ja und dann gibt es da noch jemanden, einen gewissen Herrn Robert Straube, ein sehr sozial eingestellter SPD-Politiker, der in seiner Funktion als Stadtverordneter große Verdienste besitzt, um den genossenschaftlichen Wohnungsbau trotz aller Widrigkeiten auf den Weg zu bringen.
Erfreulich zu sehen, daß viele dieser Häuser sich heute wieder in neuem Glanz präsentieren, trotz Abrißwahn und Geldmangel.