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Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Nach Mitternacht treffen sie sich in den Familien, und die Braut zieht ins Zelt ihres Bräutigams. Die Männer tanzen und singen den ganzen Aband lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis zwanzig oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen.

 

Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera ab. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Sixty Arab and Jewish students from different cities across Israel participated in a PAS Tel Aviv program with the American organization “Music in Common” (MiC), which uses music to empower and educate communities in conflict. Four small groups of Arab schools partnering with Jewish schools (some that participate in the Access English program) came together for two-day workshops in order to develop a deeper understanding of one another, share interests and ideas, and write and record verses of a song titled “Shalom Salaam” (Peace). After the intense workshops, all the groups met in Beersheva to perform their verses together and also sing with students from Kaye Academic College who helped to facilitate the workshops.

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Charterhouse Street, London EC1.

 

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Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Nach Mitternacht treffen sie sich in den Familien, und die Braut zieht ins Zelt ihres Bräutigams. Die Männer tanzen und singen den ganzen Aband lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis zwanzig oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen.

 

Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera ab. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Sixty Arab and Jewish students from different cities across Israel participated in a PAS Tel Aviv program with the American organization “Music in Common” (MiC), which uses music to empower and educate communities in conflict. Four small groups of Arab schools partnering with Jewish schools (some that participate in the Access English program) came together for two-day workshops in order to develop a deeper understanding of one another, share interests and ideas, and write and record verses of a song titled “Shalom Salaam” (Peace). After the intense workshops, all the groups met in Beersheva to perform their verses together and also sing with students from Kaye Academic College who helped to facilitate the workshops.

The Dead Sea, also called the Salt Sea, is a salt lake bordering Jordan to the east and Israel and the West Bank to the west. Its surface and shores are 423 metres (1,388 ft) below sea level,Earth's lowest elevation on land. The Dead Sea is 377 m (1,237 ft) deep, the deepest hypersaline lake in the world.

 

With 33.7% salinity, it is also one of the world's saltiest bodies of water, though Lake Assal (Djibouti), Garabogazköl and some hypersaline lakes of the McMurdo Dry Valleys in Antarctica (such as Don Juan Pond) have reported higher salinities. It is 8.6 times saltier than the ocean. This salinity makes for a harsh environment in which animals cannot flourish, hence its name. The Dead Sea is 67 kilometres (42 mi) long and 18 kilometres (11 mi) wide at its widest point. It lies in the Jordan Rift Valley, and its main tributary is the Jordan River. -wiki

 

Sixty Arab and Jewish students from different cities across Israel participated in a PAS Tel Aviv program with the American organization “Music in Common” (MiC), which uses music to empower and educate communities in conflict. Four small groups of Arab schools partnering with Jewish schools (some that participate in the Access English program) came together for two-day workshops in order to develop a deeper understanding of one another, share interests and ideas, and write and record verses of a song titled “Shalom Salaam” (Peace). After the intense workshops, all the groups met in Beersheva to perform their verses together and also sing with students from Kaye Academic College who helped to facilitate the workshops.

BPLDC no.: 08_04_000202

 

Page Title: Encampment of Beduins.

 

Collection: William Vaughn Tupper Scrapbook Collection

 

Album: On the Nile. Cairo to Luxor.

 

Call no.: 4098B.104 v31 (p.18)

 

Creator: Tupper, William Vaughn

 

Photographer: G. Lékégian & Cie.

 

Genre: Scrapbooks; Albumen prints

 

Extent: 1 photographic print mounted on page : albumen ; page 33 x 39 cm.

 

Description: Scrapbook page consists of one photograph of Beduin people and there encampment. The annotations included on this page describe the lifestyle of the Beduin people of Egypt.

 

Transcription: The Bedouins- the Bedawi-Bedu- consisting of various tribes quite dissimilar are Nomadic Arabs very unlike the fellahin and the Arabs of the Towns. The Beduins of the north have inherited the fiery blood of the desert tribes who achieved such exploits under the banner of the prophet. it is indifferent to a Beduin where he pitches his tent, provided the pasturage is good and a spring nearby- It is only a shelter from the sun and chilling night. He is very poor, flocks of goats, and camels are his only possesion- He is a lax Mussulman, not praying five times each day and knowing little of the Koran. Relics of the old star worship is found amounsgst them,

 

Notes: Page description supplied by cataloger, derived from captions and/or annotated information. ; Caption on image: Campemed de Beduins No. 322.

 

BPL Department: Print Department

 

Rights: No known restrictions.

 

he's working with his father at desert- he is preparing shisha for tourists...

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Aband lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Sixty Arab and Jewish students from different cities across Israel participated in a PAS Tel Aviv program with the American organization “Music in Common” (MiC), which uses music to empower and educate communities in conflict. Four small groups of Arab schools partnering with Jewish schools (some that participate in the Access English program) came together for two-day workshops in order to develop a deeper understanding of one another, share interests and ideas, and write and record verses of a song titled “Shalom Salaam” (Peace). After the intense workshops, all the groups met in Beersheva to perform their verses together and also sing with students from Kaye Academic College who helped to facilitate the workshops.

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Sixty Arab and Jewish students from different cities across Israel participated in a PAS Tel Aviv program with the American organization “Music in Common” (MiC), which uses music to empower and educate communities in conflict. Four small groups of Arab schools partnering with Jewish schools (some that participate in the Access English program) came together for two-day workshops in order to develop a deeper understanding of one another, share interests and ideas, and write and record verses of a song titled “Shalom Salaam” (Peace). After the intense workshops, all the groups met in Beersheva to perform their verses together and also sing with students from Kaye Academic College who helped to facilitate the workshops.

Sixty Arab and Jewish students from different cities across Israel participated in a PAS Tel Aviv program with the American organization “Music in Common” (MiC), which uses music to empower and educate communities in conflict. Four small groups of Arab schools partnering with Jewish schools (some that participate in the Access English program) came together for two-day workshops in order to develop a deeper understanding of one another, share interests and ideas, and write and record verses of a song titled “Shalom Salaam” (Peace). After the intense workshops, all the groups met in Beersheva to perform their verses together and also sing with students from Kaye Academic College who helped to facilitate the workshops.

Sixty Arab and Jewish students from different cities across Israel participated in a PAS Tel Aviv program with the American organization “Music in Common” (MiC), which uses music to empower and educate communities in conflict. Four small groups of Arab schools partnering with Jewish schools (some that participate in the Access English program) came together for two-day workshops in order to develop a deeper understanding of one another, share interests and ideas, and write and record verses of a song titled “Shalom Salaam” (Peace). After the intense workshops, all the groups met in Beersheva to perform their verses together and also sing with students from Kaye Academic College who helped to facilitate the workshops.

La realización de este diseño le llevó aproximadamente 10 segundos a una mujer beduina. Todo a mano alzada sin stencils.

Today Baruch Marzel, Itamar Ben-Gvir and Michael Ben-Ari visited Rahat. Marzel, Ben-Gvir and Ben-Ari are well know for their fascist, anti-Arab views. Rahat is a large Bedouin town. The police had to allow them to parade in the town but confined them to an area around the police station. Local residents and lots of Jewish supporters like me demonstrated against the loony, Israeli far right-wing. The town council declared they would treat Marzel etc. hospitably ie not give in to the provocations. Quite a few young Bedouin were ready to get violent and a few stones were thrown, but a lot of Bedouin elders were there and they had everything under control. Here you can see the police line stopping the young Bedouin advancing towards the right-wingers.

Campamento de Beduinos en el desierto de Wadi Rum, Jordania

Sixty Arab and Jewish students from different cities across Israel participated in a PAS Tel Aviv program with the American organization “Music in Common” (MiC), which uses music to empower and educate communities in conflict. Four small groups of Arab schools partnering with Jewish schools (some that participate in the Access English program) came together for two-day workshops in order to develop a deeper understanding of one another, share interests and ideas, and write and record verses of a song titled “Shalom Salaam” (Peace). After the intense workshops, all the groups met in Beersheva to perform their verses together and also sing with students from Kaye Academic College who helped to facilitate the workshops.

Our driver and guide through the desert. His face shows the signs of time, wind and sun.

 

As seen in the www.flickr.com/photos/question_everything/galleries/72157... gallery

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Although it was extremely hot, it did not seem to bother the camels all that much, they seemed contented to just sit and wait for the next leg of their trip.

My happy days during our archaeological excavations in northern Syria-1967

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Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Sixty Arab and Jewish students from different cities across Israel participated in a PAS Tel Aviv program with the American organization “Music in Common” (MiC), which uses music to empower and educate communities in conflict. Four small groups of Arab schools partnering with Jewish schools (some that participate in the Access English program) came together for two-day workshops in order to develop a deeper understanding of one another, share interests and ideas, and write and record verses of a song titled “Shalom Salaam” (Peace). After the intense workshops, all the groups met in Beersheva to perform their verses together and also sing with students from Kaye Academic College who helped to facilitate the workshops.

Sixty Arab and Jewish students from different cities across Israel participated in a PAS Tel Aviv program with the American organization “Music in Common” (MiC), which uses music to empower and educate communities in conflict. Four small groups of Arab schools partnering with Jewish schools (some that participate in the Access English program) came together for two-day workshops in order to develop a deeper understanding of one another, share interests and ideas, and write and record verses of a song titled “Shalom Salaam” (Peace). After the intense workshops, all the groups met in Beersheva to perform their verses together and also sing with students from Kaye Academic College who helped to facilitate the workshops.

Palmyra, Tadmur...Syria, agosto 2003.

Looking old city from the castle..

 

Sixty Arab and Jewish students from different cities across Israel participated in a PAS Tel Aviv program with the American organization “Music in Common” (MiC), which uses music to empower and educate communities in conflict. Four small groups of Arab schools partnering with Jewish schools (some that participate in the Access English program) came together for two-day workshops in order to develop a deeper understanding of one another, share interests and ideas, and write and record verses of a song titled “Shalom Salaam” (Peace). After the intense workshops, all the groups met in Beersheva to perform their verses together and also sing with students from Kaye Academic College who helped to facilitate the workshops.

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