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Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!
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Well I don't know if he was smoking Camels but he certainly had camels with him.
Met this chap along the coast of the Gulf of Aqaba.
Like yesterday's image it's a bit off-beat. View On Black
My blog with tips, advice, analysis and stories. My latest blog, Do we violate people when we photograph them, is causing bit of a stir.
My website www.indigo2photography.co.uk
Vor dem Krieg: Immer im September trafen sich die Beduinen in Palmyra zu Pferderennen.
Before the war: Meeting of beduins in Palmyra, making horseracing
Visita micamara.es/jordania/ para saber más sobre JORDANIA.
Navega en micamara.es/ para disfrutar de arte, historia, folclore, naturaleza, fauna/ flora de muchos lugares
casas del pueblo beduino de Wadi Run Valle de la Luna desierto de Jordania
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Special view from camel.
Bedouins from from a Al Manasir tribe we're to me very friendly.They let me ride camel,more than 2 kilometters.Is it a very comfortable,adrenalin enjoyment.
My fother's area.
Al Kurrru,close to Marawi-Northern Sudan.
Sinaw, Bedouin women, adjusting their masks after greeting each other
The Bedouin are nomadic Arab Tribes who have historically inhabited the desert regions in the Levant, the Arabian Peninsula, Iraq, and North Africa. The Arabian Peninsula is the historic and original homeland of the Bedouin Arabs. The English word bedouin comes from the Arabic badawī, which means "desert dweller", and is traditionally contrasted with ḥāḍir, the term for sedentary people. Bedouin territory stretches from the vast deserts of North Africa to the rocky sands of the Middle East. They are traditionally divided into tribes, or clans, and historically share a common culture of herding camels and goats. The vast majority of Bedouin adhere to Islam, although there are some fewer numbers of Arab Christian Bedouins present in the Fertile Crescent.
While many Bedouins have abandoned their nomadic and tribal traditions for a modern urban lifestyle, many retain traditional Bedouin culture such as retaining the traditional clan structure, traditional music, poetry, dances, and many other cultural practices and concepts. Urbanized Bedouins often organise cultural festivals, usually held several times a year, in which they gather with other Bedouins to partake in and learn about various Bedouin traditions—from poetry recitation and traditional sword dances to playing traditional instruments and even classes teaching traditional tent knitting. Traditions like camel riding and camping in the deserts are still popular leisure activities for urban Bedouins who live in close proximity to deserts or other wilderness areas.
(source: en.wikipedia.org/wiki/Bedouin)
The energizing effect of the coffee bean plant is thought to have been discovered in Yemen in Arabia and in the northeast region of Ethiopia, and the cultivation of coffee first expanded in the Arab world. The earliest credible evidence of coffee drinking appears in the middle of the fifteenth century, in the Sufi monasteries of Yemen in southern Arabia.
© Eric Lafforgue
Jordanien - petra ,
Die Beduinen gaben ihm den Namen Schatzhaus des Pharao und man glaubte jahrhundertelang, dass in der Urne auf der Spitze ein Schatz versteckt ist. Die zweistöckige Fassade ist ca. 40 m hoch und eine genaue Datierung gibt es bis heute nicht. Man vermutet, das es sich um die Grabanlage einer hochgestellten Persönlichkeit handelt.
Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!
Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!