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Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Beduinen mit Kamelen stehen auf einer Sanddüne vor der weiten der Sahara

Judaea 1962: Beduin tents

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Birqash Camel Market (Souq al-Gamaal), Egypt.

 

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José Antonio Laboradeta presentó en Zaragoza su libro "Memorias de un beduino en el Congreso de los Diputados"

incontrato durante il viaggio verso Ramallah

Beduin grandma, between Jerusalem and Jericho

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Sixty Arab and Jewish students from different cities across Israel participated in a PAS Tel Aviv program with the American organization “Music in Common” (MiC), which uses music to empower and educate communities in conflict. Four small groups of Arab schools partnering with Jewish schools (some that participate in the Access English program) came together for two-day workshops in order to develop a deeper understanding of one another, share interests and ideas, and write and record verses of a song titled “Shalom Salaam” (Peace). After the intense workshops, all the groups met in Beersheva to perform their verses together and also sing with students from Kaye Academic College who helped to facilitate the workshops.

Sixty Arab and Jewish students from different cities across Israel participated in a PAS Tel Aviv program with the American organization “Music in Common” (MiC), which uses music to empower and educate communities in conflict. Four small groups of Arab schools partnering with Jewish schools (some that participate in the Access English program) came together for two-day workshops in order to develop a deeper understanding of one another, share interests and ideas, and write and record verses of a song titled “Shalom Salaam” (Peace). After the intense workshops, all the groups met in Beersheva to perform their verses together and also sing with students from Kaye Academic College who helped to facilitate the workshops.

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

As you can see, she wears lots of accessories and is really so traditional look for a beduin!

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Syria سورية‎ Beduins

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Little Beduins in Petra

Ibra, in south of Muscat, Oman, is the best place to meet beduins from the area. Taking pictures is like bringing carpaccio meat in a vegetarian congress, but in the end, women masked beduin are always proud of their children, like any in the world!

In the area, the burka they wear is black, in the south, it can be silver or have a golden color. Many bedouin women also put a santal paste on their face which make them a very white skin.

 

© Eric Lafforgue

www.ericlafforgue.com

This images is based on a photography of a pile of ropes in fishing harbor of Busan in Southern Korea. The image is composite.

What starts out as being a complex pile of multi-colored ropes of different sizes end s up for the attentive viewer as having facial features with connotations of beduin or Arabian head-dresses - with connotations of ethnic traditions and pride - or, in case, other connotations of recent political, ideological story-lines.

Charterhouse Street, London EC1.

 

All images are the exclusive property of Paddy Ballard. The photographs are for web browser viewing only and may not be reproduced, copied, stored, downloaded or altered in any way without prior permission.

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Sixty Arab and Jewish students from different cities across Israel participated in a PAS Tel Aviv program with the American organization “Music in Common” (MiC), which uses music to empower and educate communities in conflict. Four small groups of Arab schools partnering with Jewish schools (some that participate in the Access English program) came together for two-day workshops in order to develop a deeper understanding of one another, share interests and ideas, and write and record verses of a song titled “Shalom Salaam” (Peace). After the intense workshops, all the groups met in Beersheva to perform their verses together and also sing with students from Kaye Academic College who helped to facilitate the workshops.

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Aband lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

Young Beduins in the desert outside Hurghada - Egypt

he's working with his father at desert- he is preparing shisha for tourists...

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