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Ein Zeichen sind wir, deutungslos,
Schmerzlos sind wir und haben fast
Die Sprache in der Fremde verloren.
Wenn nämlich über Menschen
Ein Streit ist an dem Himmel und gewaltig
Die Monde gehn, so redet
Das Meer auch und Ströme müssen
Den Pfad sich suchen. Zweifellos
Ist aber Einer. Der
Kann täglich es ändern. Kaum bedarf er
Gesetz. Und es tönet das Blatt und Eichbäume wehn dann neben
Den Firnen. Denn nicht vermögen
Die Himmlischen alles. Nämlich es reichen
Die Sterblichen eh an den Abgrund. Also wendet es sich, das Echo,
Mit diesen. Lang ist
Die Zeit, es ereignet sich aber
Das Wahre.
[...]
Friedrich Hölderlin, Mnemosyne (2. Fassung)
A little Greek sculpted head in the archeological museum.
Pentax S1a and Takumar 55mm f/2 @ f/2, Fomapan 400 @ 400, Rodinal 1+50 for 11 min @ 20°C, constant agitation. Overexposed image (and actually meant to be!). It was my first roll on the S1a. Fabulous camera. Not so different from the Spotmatics I love, but it has an additional je ne sais quoi that makes it feel just so right in the hand.
Thank you everyone for your visits, faves and comments, they are always appreciated :)
Military Historical Museum
Cain and Abel
Cain and Abel (Hebrew: הֶבֶל ,קַיִן Qayin, Hevel) were, according to the Book of Genesis, two sons of Adam and Eve. Cain is described as a crop farmer and his younger brother Abel as a shepherd. Cain was the first human born and Abel was the first human to die. Cain committed the first murder by killing his brother. Interpretations of Genesis 4 by ancient and modern commentators have typically assumed that the motives were jealousy and anger.In the Cain and Abel story found in the Quran, the text refers to them simply as the sons of Adam (Arabic: ابني آدم).
en.wikipedia.org/wiki/Cain_and_Abel
Kain und Abel
In Gen 4,1–24 EU findet sich die biblische Erzählung über Kain und Abel, die ältesten Söhne Adams und Evas. Kain, der Ackerbauer, war neidisch auf seinen Bruder Abel, den Hirten, weil Gott dessen Opfer vorzog. In der Folge kamen ihm böse Gedanken, er hörte nicht auf die Ermahnungen Gottes und erschlug schließlich seinen Bruder. Damit wurde er laut Bibel und Koran zum ersten Mörder. Kain wurde für seine Tat von Gott verstoßen, jedoch als Zeichen für den weiteren Schutz durch Gott mit dem so genannten Kainsmal versehen.
Reinhold Begas (1831-1911), 1896
Too warm for real snow
Zu warm für richtigen Schnee
Advent calender project day 22: Signs of winter (still life) /
Adventskalender-Projekt Tag 22: Winterzeugen (Stilleben)
Advents calendar project, based on themes of the book
Adventskalender-Projekt basierend auf den Themen aus dem Buch
,,24 Foto-Aufgaben für Fortgeschrittene: Fotografischer Adventskalender´´ by/von Alexander Trost.
(24 Advanced Photo Tasks: Photographic Advent Calendar)
Das Nagelkreuz von Coventry ist ein christliches Symbol aus der Kathedrale von Coventry. Es soll die Idee der völkerweiten Versöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg in die Welt hinaustragen. Die Geschichte des Nagelkreuzgedankens begann mit dem schweren deutschen Luftangriff auf Coventry vom 14. November 1940, bei dem 550 Menschen starben und bei dem mit großen Teilen der Innenstadt sowie Industrieanlagen auch die spätmittelalterliche St. Michael’s Kathedrale zerstört wurden.
Der damalige Dompropst Richard Howard ließ bei den Aufräumarbeiten drei große Zimmermannsnägel aus dem Dachstuhl der zerstörten Kathedrale, die aus den Trümmern geborgen wurden, zu einem Kreuz zusammensetzen. Er ließ außerdem die Worte „FATHER FORGIVE“ (Vater vergib) in die Chorwand der Ruine meißeln und aus zwei verkohlten Holzbalken ein großes Kreuz zusammensetzen.
In der Ruine der alten Kathedrale ist ein Duplikat des Holzkreuzes zu sehen, das originale Nagelkreuz steht heute in einer künstlerisch gestalteten Weise auf dem Altar der 1962 geweihten neuen Kathedrale. Es gilt als Zeichen der Versöhnung und des Friedens.
Der Gedanke einer Gemeinschaft von Nagelkreuzzentren wurde von Bill Williams, Dompropst in Coventry von 1958 bis 1981, entwickelt. Weltweit haben sich ökumenische Glaubensgemeinschaften als Nagelkreuzgemeinschaft gebildet. Ihr gehören in Deutschland derzeit 63 Orte mit regelmäßigem Versöhnungsgebet in 49 Städten an; weltweit sind es derzeit über 160. In Deutschland können auch Einzelpersonen Mitglied der Nagelkreuzgemeinschaft werden.
Das Nagelkreuz wird von der Kathedrale in Coventry überwiegend an Kirchengemeinden übergeben, um sie in ihrer Versöhnungs- und Friedensarbeit zu stärken. Die Ziele der weltweiten Nagelkreuzgemeinschaft sind nicht ausschließlich auf die Aussöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg ausgerichtet, sondern lauten:
- Wunden der Geschichte heilen,
- Mit Verschiedenheiten leben und die Vielfalt feiern,
- An einer Kultur des Friedens bauen.
Als äußeres Zeichen der Verbundenheit erhält jedes Nagelkreuzzentrum ein Kreuz aus drei Nägeln von Coventry, das dem originalen Kreuz nachgebildet ist.
de.wikipedia.org/wiki/Nagelkreuz_von_Coventry
A Coventry Cross of Nails is a Christian cross made from iron nails, employed as a symbol of peace and reconciliation. The original version was made from three large medieval nails salvaged from the Coventry Cathedral after the building was severely damaged by German bombs on 14 November 1940, during the Second World War. In the following decades, several hundred crosses have been given as gifts to various organisations, including churches, prisons and schools. The form of the cross echoes the crucifixion of Christ, and the nails with which Christ was affixed to the cross according to some accounts.
en.wikipedia.org/wiki/Coventry_Cross_of_Nails
Die Garnisonkirche (ehemals: Hof- und Garnisonkirche) war eine evangelische Kirche in der historischen Mitte von Potsdam, deren Turm von 2017 bis 2024 wiederaufgebaut wurde. Erbaut im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. nach Plänen des Architekten Philipp Gerlach in den Jahren 1730–1735, galt sie als ein Hauptwerk des norddeutschen Barocks. Mit einer Turmhöhe von fast 90 Metern war sie das höchste Bauwerk Potsdams und prägte im Dreikirchenblick zusammen mit der Nikolaikirche und der Heiliggeistkirche das Stadtbild. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie 1945 durch einen britischen Luftangriff in der sogenannten Nacht von Potsdam schwer beschädigt und brannte aus. Die Regierung der DDR ließ die gesicherte Ruine 1968 sprengen, um auf einem Teil des Grundstücks das Rechenzentrum Potsdam zu errichten.
Anhänger eines Wiederaufbaus des Gotteshauses traten 2004 mit dem Ruf aus Potsdam an die Öffentlichkeit. In der Folge ihres Engagements wird seit 2017 die kontrovers debattierte Rekonstruktion als offene Stadtkirche und internationales Versöhnungszentrum betrieben. Am Ostermontag 2024 wurde im wiedererrichteten Kirchturm die neue Nagelkreuzkapelle eröffnet. Im August 2024 wurde eine Ausstellung zur Geschichte des Ortes und die Aussichtsplattform in 57 Meter Höhe eröffnet. Noch fehlt dem Turm die Haube, deren Bau aber noch 2025 neben dem Turm begonnen werden und die dann bis 2027 auf den Turm gehoben werden soll. Das Kirchenschiff wird vermutlich, anders als ursprünglich geplant, nicht wieder errichtet, stattdessen wird über ein Veranstaltungszentrum oder auch einen Saal für die Stadtverordnetenversammlung diskutiert. Der Kirchturm ist bereits jetzt der höchste Aussichtspunkt Posdam, die Aussichtsterrasse ist barrierefrei zu erreichen.
Der Wiederaufbau des Turms war stark umstritten, und ist es immer noch, vor allem wegen des sogenannten "Tags von Potsdam" 1933. Bei den Reichstagswahlen vom 5. März 1933, die in einem Klima von Rechtsunsicherheit und Gewalt stattfanden, erhofften sich die Nationalsozialisten die absolute Mehrheit der Stimmen. Damit sollte die Selbstauflösung des Parlaments durchgesetzt werden, um endgültig den Weg in die Diktatur beschreiten zu können. In der Folge des Reichstagsbrandes in der Nacht vom 27. auf den 28. Februar beschloss das Reichskabinett auf Vorschlag Hitlers, die Reichstagseröffnung nach Potsdam zu verlegen. Unter Bezug auf die erste Reichstagseröffnung 1871 durch Kaiser Wilhelm I. im Weißen Saal des Berliner Schlosses wurde der 21. März als Termin festgesetzt. Höhepunkt der Feierlichkeiten war ein Staatsakt in der Garnisonkirche mit Reichspräsident Paul von Hindenburg, Reichskanzler Adolf Hitler, den Mitgliedern seiner Regierung und den Reichstagsabgeordneten mit Ausnahme der Abgeordneten der SPD und der KPD sowie geladenen Gäste aus dem öffentlichen Leben, der Wirtschaft und der Reichswehr. Damit ähnelte die Zusammenkunft dem Empfang der neuen Reichstagsabgeordneten beim Kaiser, wie es vor 1918 der Brauch gewesen war. Der stark von militärischen Traditionen geprägten Staatsakt in Potsdam mit Reden Hindenburgs und Hitlers und einer großen Militärparade wurde reichsweit im Radio live übertragen und von NS-Propagandaminister Joseph Goebbels als Tag von Potsdam inszeniert. Der Handschlag Hitlers und Hindenburgs vor der Garnisonkirche wurde fotografisch festgehalten und später von der NS-Propaganda zum symbolischen Händedruck stilisiert. Die Nazis, die ihre Macht noch nicht gefestigt sahen, sahen im Staatsakt in der Garnisonkirche die Chance, eine Annäherung zwischen Hitler und Hindenburg zu inszenieren und die 1932 im Reichspräsidenten-Wahlkampf noch heftige Spaltung des Mitte-Rechts-Lagers, als überwunden darzustellen. Dieses geschichtliche Ereignis und die Interpretation der Kirche als Symbol des preußischen Militarismus waren vermutlich Hauptgrund für den Abriss der wiederaufbaufähigen Ruine im Jahr 1968 durch die DDR-Behörden gewesen.
Dieser Text beruht im Wesentlichen auf Wikipedia
The Garrison Church (formerly: Court and Garrison Church) was a Protestant church in the historic centre of Potsdam, whose tower was rebuilt from 2017 to 2024. Built by order of the Prussian King Frederick William I according to plans by the architect Philipp Gerlach between 1730 and 1735, it was considered a major work of North German Baroque architecture. With a tower height of almost 90 metres, it was the tallest building in Potsdam and, together with St. Nicholas' and Holy Spirit Churches, dominated the cityscape in what was known as the 'Three-Churches-View' Towards the end of the Second World War, it was badly damaged by a British air raid in 1945 during the so-called Night of Potsdam and burnt out. The GDR government had the secured ruins blown up in 1968 in order to build the Potsdam Computer Centre on part of the site.
Supporters of rebuilding the church went public with the “'Call from Potsdam”' in 2004. As a result of their commitment, the controversially debated reconstruction as an open city church and international reconciliation centre has been underway since 2017. On Easter Monday 2024, the new Chapel of the Cross of Nails was opened in the rebuilt church tower. In August 2024, an exhibition on the history of the site and the viewing platform at a height of 57 metres were opened. The tower is still missing its spire, but construction will begin next to the tower in 2025 and the spire is due to be raised by 2027. The nave of the church will probably not be rebuilt as originally planned, instead there are discussions about an event centre or a hall for the town council meeting. The church tower is already the highest vantage point in Posdam, and the viewing terrace can be reached barrier-free.
The reconstruction of the tower was, and still is, highly controversial, mainly due to the so-called “Day of Potsdam” in 1933. The Nazis hoped to gain an absolute majority of votes in the Reichstag elections of 5 March 1933, which took place in a climate of legal uncertainty and violence. This was intended to force through the self-dissolution of parliament so that they could finally embark on the path to dictatorship. Following the Reichstag fire on the night of 27/28 February, the Reich Cabinet decided, at Hitler's suggestion, to move the opening of the Reichstag to Potsdam. With reference to the first Reichstag opening in 1871 by Emperor Wilhelm I in the White Hall of the Berlin Palace, 21 March was set as the date. The highlight of the celebrations was a state ceremony in the Garrison Church with Reich President Paul von Hindenburg, Reich Chancellor Adolf Hitler, the members of his government and the Reichstag deputies, with the exception of the SPD and KPD deputies, as well as invited guests from public life, business and the armed forces. The gathering thus resembled the reception of the new Reichstag deputies by the Kaiser, as had been the custom before 1918. The state ceremony in Potsdam, which was strongly characterised by military traditions, with speeches by Hindenburg and Hitler and a large military parade, was broadcast live on the radio throughout the Reich and staged by Nazi propaganda minister Joseph Goebbels as the Day of Potsdam. Hitler and Hindenburg's handshake in front of the Garrison Church was photographed and later stylised by Nazi propaganda as a symbolic handshake. The Nazis, who did not yet see their power consolidated, saw the act of state in the Garrison Church as an opportunity to stage a rapprochement between Hitler and Hindenburg and to present the still fierce division of the centre-right in the 1932 presidential election campaign as having been overcome. This historical event and the interpretation of the church as a symbol of Prussian militarism were probably the main reasons for the demolition of the rebuildable ruins in 1968 by the GDR authorities.
This text is mainly based on Wikipedia
Hessische Apfelwein- und Obstwiesenroute
www.gutes-aus-hessen.de/unsere-zeichen/hessische-apfelwei...
Nothing in English to be found ... So, it will stay an insider information for German speaking people. Sorry!
with a short review in pictures and words:
Politically it was as bad as the previous year, with populists still on the rise, too many reckless power games everywhere and no advances to eliminate inequality and the reasons for millions of people to leave their own homelands.
Ecologically it was another lost year for taking real measures against the rise of CO2 emission and the tons of plastic in the oceans.
We won't be able to stop global warming as long as we tolerate fraudulent automobile manufacturers, coal-fired power generation and profit-driven waste of natural resources.
I don't know how many species became extinct this year because of habitat destruction, overhunting, toxic pollution of land and sea ... nevertheless, I still don't want to give up hope that a peaceful ecological revolution of consciousness will take place before it's too late.
My personal highlight was another safari in Tanzania in February, experiencing Tarangire N.P. in such lush green and with the first sighting of an african wildcat ever.
The rest of the year was dominated by watering our little backyard garden to give the plants a small chance to survive the drought.
The biggest loss of 2018 was the death of the "Queen of Soul", Aretha Franklin, but her songs will remain unforgotten.
Many thanks to my friends, contacts and all other users here on Flickr for you untiring support of my work with views, comments, invites and faves throughout the whole year,
for your friendship and all your excellent photos, which are impressing me every day anew.
So we should look forward to new sightings and photo opportunities, marvellous colours and a hopefully healthy and peaceful HAPPY NEW YEAR 2019 for us all !!
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Zeit zum Abschied von 2018
mit einem kurzen Rückblick in ein paar Worten und Bildern:
Politisch war es auch nicht besser als das Vorjahr, mit Populisten, die immer noch auf dem Vormarsch sind, zu vielen rücksichtslosen und unsinnigen Machtspielen überall und ohne Fortschritte bei der Beseitigung von Ungleichheit und den Gründen für Millionen von Menschen, ihre Heimat zu verlassen.
Ökologisch gesehen war es ein weiteres verlorenes Jahr, um konkrete Maßnahmen gegen den Anstieg der CO2-Emissionen und die Tonnen von Kunststoffmüll in den Ozeanen zu ergreifen. Wir werden die globale Erwärmung nicht aufhalten können, solange wir betrügerische Automobilhersteller, Kohlekraftwerke und gewinnorientierte Verschwendung natürlicher Ressourcen weiterhin dulden.
Ich weiß nicht, wie viele Arten in diesem Jahr durch Lebensraumzerstörung, Überjagung, Vergiftung der Böden und Meere ausgestorben sind.... dennoch will ich die Hoffnung immer noch nicht aufgeben, dass eine friedliche ökologische Revolution in unserem Denken und Handeln stattfinden kann, bevor es zu spät ist.
Mein persönliches Highlight war eine weitere Safari in Tansania im Februar, mit dem Tarangire N.P. in sattem Grün und der ersten afrikanischen Wildkatze in freier Wildbahn.
Der Rest des Jahres stand im Zeichen der Bewässerung unseres Hinterhof-Gartens, um den Pflanzen eine kleine Chance zu geben, die monatelange Dürre zu überstehen.
Der größte Verlust des Jahres 2018 war der Tod der "Queen of Soul", Aretha Franklin, aber ihre Songs werden unvergessen bleiben.
Ganz lieben Dank an alle Flickr-Freunde, -Kontakte und -User für all die vielen Klicks, Kommentare, Gruppeneinladungen und Favoriten während des vergangenen Jahres, für Eure Freundschaft und all Eure tollen Fotos, die mich jeden Tag aufs Neue beeindrucken und inspirieren.
Nun freue ich mich mit Euch auf viele neue Bilder, auf fantastische Farben und Lichtstimmungen
und auf ein hoffentlich gutes, gesundes, friedlicheres und erfreulicheres 2019 ... einen guten Rutsch !
Achim
Jan. A First Sign Of Spring, Should I better retract ...,
Feb. World Wildlife Day, Dreaming Of The Weekend,
Mar. Spring Greetings, Winter In Spring,
Apr. It's The Season, Welcome May !,
May. The Last Ringing Of Spring, Little Summer Pleasures,
Jun. Elegant Radiance, Double Blues,
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Aug. Back From Dramatic Saint Petersburg, Happy Sunday !,
Sep. Dancing The Weekend Through, An Expectant Look ...,
Oct. Lurking For Prey, Ready To Drop ...,
Nov. Friday's Flower Power, November Greetings,
Dec. My Personal Contribution ..., The First Snow Of This Season