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Shot on Nikon D610 and Sigma 35mm F1.4 Art DG HSM

Oil on linen.

38 x 50 cm.

08/2021.

Classics in Bleienbach Schweiz / Switzerland

Dachlawinen, wenns mal Schnee gibt da, war doch recht hoch...

 

"Roof avalanches" in German

Buchstabenwand im Foyer des Fernmeldezentrums Köln mit Wendeltreppe zur Kantine.

 

Wall of letters in Cologne's telecommunication office near to the radio tower with spiral stair to the staff canteen.

 

You can purchase a high quality print here: seen.by.spiegel.de/oliver-biederbeck.

 

Visit www.oliverbiederbeck.com for more information about Oliver's work.

Honda made in Japan .

Historische Verkehrsschau in St.Margrethen Schweiz / Switzerland

"Unikate, Preziosen, schöne Sachen."

München, Giesing, Edlingerstraße 10.

The world has changed much in its outer forms since the ancient Egyptians drew the Eye of Horus. Have people fundamentally changed since that time?

Buchstabenmuseum, Berlin's museum of signs and letters

with a short review in pictures and words:

Politically it was as bad as the previous year, with populists still on the rise, too many reckless power games everywhere and no advances to eliminate inequality and the reasons for millions of people to leave their own homelands.

 

Ecologically it was another lost year for taking real measures against the rise of CO2 emission and the tons of plastic in the oceans.

We won't be able to stop global warming as long as we tolerate fraudulent automobile manufacturers, coal-fired power generation and profit-driven waste of natural resources.

I don't know how many species became extinct this year because of habitat destruction, overhunting, toxic pollution of land and sea ... nevertheless, I still don't want to give up hope that a peaceful ecological revolution of consciousness will take place before it's too late.

 

My personal highlight was another safari in Tanzania in February, experiencing Tarangire N.P. in such lush green and with the first sighting of an african wildcat ever.

The rest of the year was dominated by watering our little backyard garden to give the plants a small chance to survive the drought.

The biggest loss of 2018 was the death of the "Queen of Soul", Aretha Franklin, but her songs will remain unforgotten.

 

Many thanks to my friends, contacts and all other users here on Flickr for you untiring support of my work with views, comments, invites and faves throughout the whole year,

for your friendship and all your excellent photos, which are impressing me every day anew.

 

So we should look forward to new sightings and photo opportunities, marvellous colours and a hopefully healthy and peaceful HAPPY NEW YEAR 2019 for us all !!

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Zeit zum Abschied von 2018

mit einem kurzen Rückblick in ein paar Worten und Bildern:

Politisch war es auch nicht besser als das Vorjahr, mit Populisten, die immer noch auf dem Vormarsch sind, zu vielen rücksichtslosen und unsinnigen Machtspielen überall und ohne Fortschritte bei der Beseitigung von Ungleichheit und den Gründen für Millionen von Menschen, ihre Heimat zu verlassen.

 

Ökologisch gesehen war es ein weiteres verlorenes Jahr, um konkrete Maßnahmen gegen den Anstieg der CO2-Emissionen und die Tonnen von Kunststoffmüll in den Ozeanen zu ergreifen. Wir werden die globale Erwärmung nicht aufhalten können, solange wir betrügerische Automobilhersteller, Kohlekraftwerke und gewinnorientierte Verschwendung natürlicher Ressourcen weiterhin dulden.

Ich weiß nicht, wie viele Arten in diesem Jahr durch Lebensraumzerstörung, Überjagung, Vergiftung der Böden und Meere ausgestorben sind.... dennoch will ich die Hoffnung immer noch nicht aufgeben, dass eine friedliche ökologische Revolution in unserem Denken und Handeln stattfinden kann, bevor es zu spät ist.

 

Mein persönliches Highlight war eine weitere Safari in Tansania im Februar, mit dem Tarangire N.P. in sattem Grün und der ersten afrikanischen Wildkatze in freier Wildbahn.

Der Rest des Jahres stand im Zeichen der Bewässerung unseres Hinterhof-Gartens, um den Pflanzen eine kleine Chance zu geben, die monatelange Dürre zu überstehen.

Der größte Verlust des Jahres 2018 war der Tod der "Queen of Soul", Aretha Franklin, aber ihre Songs werden unvergessen bleiben.

 

Ganz lieben Dank an alle Flickr-Freunde, -Kontakte und -User für all die vielen Klicks, Kommentare, Gruppeneinladungen und Favoriten während des vergangenen Jahres, für Eure Freundschaft und all Eure tollen Fotos, die mich jeden Tag aufs Neue beeindrucken und inspirieren.

 

Nun freue ich mich mit Euch auf viele neue Bilder, auf fantastische Farben und Lichtstimmungen

und auf ein hoffentlich gutes, gesundes, friedlicheres und erfreulicheres 2019 ... einen guten Rutsch !

Achim

 

Jan. A First Sign Of Spring, Should I better retract ...,

Feb. World Wildlife Day, Dreaming Of The Weekend,

Mar. Spring Greetings, Winter In Spring,

Apr. It's The Season, Welcome May !,

May. The Last Ringing Of Spring, Little Summer Pleasures,

Jun. Elegant Radiance, Double Blues,

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Jul. Keep Cool, Wide Open,

Aug. Back From Dramatic Saint Petersburg, Happy Sunday !,

Sep. Dancing The Weekend Through, An Expectant Look ...,

Oct. Lurking For Prey, Ready To Drop ...,

Nov. Friday's Flower Power, November Greetings,

Dec. My Personal Contribution ..., The First Snow Of This Season

2175_2016_05_28_Gemünden_Schienen_Walz_Zeichen_

Tz_2010_TZ_Tryzynietz_Trzyniec_

TŘINECKÉ_ŽELEZÁRNY_Tschechien_CZ

Pankgrafenstr., Berlin Pankow

K.S., 2017, Digitale-Photographie, Breitestr., Berlin Pankow

Oil on linen.

38 x 50 cm.

08/2021.

Das Nagelkreuz von Coventry ist ein christliches Symbol aus der Kathedrale von Coventry. Es soll die Idee der völkerweiten Versöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg in die Welt hinaustragen. Die Geschichte des Nagelkreuzgedankens begann mit dem schweren deutschen Luftangriff auf Coventry vom 14. November 1940, bei dem 550 Menschen starben und bei dem mit großen Teilen der Innenstadt sowie Industrieanlagen auch die spätmittelalterliche St. Michael’s Kathedrale zerstört wurden.

Der damalige Dompropst Richard Howard ließ bei den Aufräumarbeiten drei große Zimmermannsnägel aus dem Dachstuhl der zerstörten Kathedrale, die aus den Trümmern geborgen wurden, zu einem Kreuz zusammensetzen. Er ließ außerdem die Worte „FATHER FORGIVE“ (Vater vergib) in die Chorwand der Ruine meißeln und aus zwei verkohlten Holzbalken ein großes Kreuz zusammensetzen.

In der Ruine der alten Kathedrale ist ein Duplikat des Holzkreuzes zu sehen, das originale Nagelkreuz steht heute in einer künstlerisch gestalteten Weise auf dem Altar der 1962 geweihten neuen Kathedrale. Es gilt als Zeichen der Versöhnung und des Friedens.

Der Gedanke einer Gemeinschaft von Nagelkreuzzentren wurde von Bill Williams, Dompropst in Coventry von 1958 bis 1981, entwickelt. Weltweit haben sich ökumenische Glaubensgemeinschaften als Nagelkreuzgemeinschaft gebildet. Ihr gehören in Deutschland derzeit 63 Orte mit regelmäßigem Versöhnungsgebet in 49 Städten an; weltweit sind es derzeit über 160. In Deutschland können auch Einzelpersonen Mitglied der Nagelkreuzgemeinschaft werden.

Das Nagelkreuz wird von der Kathedrale in Coventry überwiegend an Kirchengemeinden übergeben, um sie in ihrer Versöhnungs- und Friedensarbeit zu stärken. Die Ziele der weltweiten Nagelkreuzgemeinschaft sind nicht ausschließlich auf die Aussöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg ausgerichtet, sondern lauten:

- Wunden der Geschichte heilen,

- Mit Verschiedenheiten leben und die Vielfalt feiern,

- An einer Kultur des Friedens bauen.

Als äußeres Zeichen der Verbundenheit erhält jedes Nagelkreuzzentrum ein Kreuz aus drei Nägeln von Coventry, das dem originalen Kreuz nachgebildet ist.

 

de.wikipedia.org/wiki/Nagelkreuz_von_Coventry

 

A Coventry Cross of Nails is a Christian cross made from iron nails, employed as a symbol of peace and reconciliation. The original version was made from three large medieval nails salvaged from the Coventry Cathedral after the building was severely damaged by German bombs on 14 November 1940, during the Second World War. In the following decades, several hundred crosses have been given as gifts to various organisations, including churches, prisons and schools. The form of the cross echoes the crucifixion of Christ, and the nails with which Christ was affixed to the cross according to some accounts.

en.wikipedia.org/wiki/Coventry_Cross_of_Nails

 

Die Garnisonkirche (ehemals: Hof- und Garnisonkirche) war eine evangelische Kirche in der historischen Mitte von Potsdam, deren Turm von 2017 bis 2024 wiederaufgebaut wurde. Erbaut im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. nach Plänen des Architekten Philipp Gerlach in den Jahren 1730–1735, galt sie als ein Hauptwerk des norddeutschen Barocks. Mit einer Turmhöhe von fast 90 Metern war sie das höchste Bauwerk Potsdams und prägte im Dreikirchenblick zusammen mit der Nikolaikirche und der Heiliggeistkirche das Stadtbild. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie 1945 durch einen britischen Luftangriff in der sogenannten Nacht von Potsdam schwer beschädigt und brannte aus. Die Regierung der DDR ließ die gesicherte Ruine 1968 sprengen, um auf einem Teil des Grundstücks das Rechenzentrum Potsdam zu errichten.

Anhänger eines Wiederaufbaus des Gotteshauses traten 2004 mit dem Ruf aus Potsdam an die Öffentlichkeit. In der Folge ihres Engagements wird seit 2017 die kontrovers debattierte Rekonstruktion als offene Stadtkirche und internationales Versöhnungszentrum betrieben. Am Ostermontag 2024 wurde im wiedererrichteten Kirchturm die neue Nagelkreuzkapelle eröffnet. Im August 2024 wurde eine Ausstellung zur Geschichte des Ortes und die Aussichtsplattform in 57 Meter Höhe eröffnet. Noch fehlt dem Turm die Haube, deren Bau aber noch 2025 neben dem Turm begonnen werden und die dann bis 2027 auf den Turm gehoben werden soll. Das Kirchenschiff wird vermutlich, anders als ursprünglich geplant, nicht wieder errichtet, stattdessen wird über ein Veranstaltungszentrum oder auch einen Saal für die Stadtverordnetenversammlung diskutiert. Der Kirchturm ist bereits jetzt der höchste Aussichtspunkt Posdam, die Aussichtsterrasse ist barrierefrei zu erreichen.

Der Wiederaufbau des Turms war stark umstritten, und ist es immer noch, vor allem wegen des sogenannten "Tags von Potsdam" 1933. Bei den Reichstagswahlen vom 5. März 1933, die in einem Klima von Rechtsunsicherheit und Gewalt stattfanden, erhofften sich die Nationalsozialisten die absolute Mehrheit der Stimmen. Damit sollte die Selbstauflösung des Parlaments durchgesetzt werden, um endgültig den Weg in die Diktatur beschreiten zu können. In der Folge des Reichstagsbrandes in der Nacht vom 27. auf den 28. Februar beschloss das Reichskabinett auf Vorschlag Hitlers, die Reichstagseröffnung nach Potsdam zu verlegen. Unter Bezug auf die erste Reichstagseröffnung 1871 durch Kaiser Wilhelm I. im Weißen Saal des Berliner Schlosses wurde der 21. März als Termin festgesetzt. Höhepunkt der Feierlichkeiten war ein Staatsakt in der Garnisonkirche mit Reichspräsident Paul von Hindenburg, Reichskanzler Adolf Hitler, den Mitgliedern seiner Regierung und den Reichstagsabgeordneten mit Ausnahme der Abgeordneten der SPD und der KPD sowie geladenen Gäste aus dem öffentlichen Leben, der Wirtschaft und der Reichswehr. Damit ähnelte die Zusammenkunft dem Empfang der neuen Reichstagsabgeordneten beim Kaiser, wie es vor 1918 der Brauch gewesen war. Der stark von militärischen Traditionen geprägten Staatsakt in Potsdam mit Reden Hindenburgs und Hitlers und einer großen Militärparade wurde reichsweit im Radio live übertragen und von NS-Propagandaminister Joseph Goebbels als Tag von Potsdam inszeniert. Der Handschlag Hitlers und Hindenburgs vor der Garnisonkirche wurde fotografisch festgehalten und später von der NS-Propaganda zum symbolischen Händedruck stilisiert. Die Nazis, die ihre Macht noch nicht gefestigt sahen, sahen im Staatsakt in der Garnisonkirche die Chance, eine Annäherung zwischen Hitler und Hindenburg zu inszenieren und die 1932 im Reichspräsidenten-Wahlkampf noch heftige Spaltung des Mitte-Rechts-Lagers, als überwunden darzustellen. Dieses geschichtliche Ereignis und die Interpretation der Kirche als Symbol des preußischen Militarismus waren vermutlich Hauptgrund für den Abriss der wiederaufbaufähigen Ruine im Jahr 1968 durch die DDR-Behörden gewesen.

 

Dieser Text beruht im Wesentlichen auf Wikipedia

 

The Garrison Church (formerly: Court and Garrison Church) was a Protestant church in the historic centre of Potsdam, whose tower was rebuilt from 2017 to 2024. Built by order of the Prussian King Frederick William I according to plans by the architect Philipp Gerlach between 1730 and 1735, it was considered a major work of North German Baroque architecture. With a tower height of almost 90 metres, it was the tallest building in Potsdam and, together with St. Nicholas' and Holy Spirit Churches, dominated the cityscape in what was known as the 'Three-Churches-View' Towards the end of the Second World War, it was badly damaged by a British air raid in 1945 during the so-called Night of Potsdam and burnt out. The GDR government had the secured ruins blown up in 1968 in order to build the Potsdam Computer Centre on part of the site.

Supporters of rebuilding the church went public with the “'Call from Potsdam”' in 2004. As a result of their commitment, the controversially debated reconstruction as an open city church and international reconciliation centre has been underway since 2017. On Easter Monday 2024, the new Chapel of the Cross of Nails was opened in the rebuilt church tower. In August 2024, an exhibition on the history of the site and the viewing platform at a height of 57 metres were opened. The tower is still missing its spire, but construction will begin next to the tower in 2025 and the spire is due to be raised by 2027. The nave of the church will probably not be rebuilt as originally planned, instead there are discussions about an event centre or a hall for the town council meeting. The church tower is already the highest vantage point in Posdam, and the viewing terrace can be reached barrier-free.

The reconstruction of the tower was, and still is, highly controversial, mainly due to the so-called “Day of Potsdam” in 1933. The Nazis hoped to gain an absolute majority of votes in the Reichstag elections of 5 March 1933, which took place in a climate of legal uncertainty and violence. This was intended to force through the self-dissolution of parliament so that they could finally embark on the path to dictatorship. Following the Reichstag fire on the night of 27/28 February, the Reich Cabinet decided, at Hitler's suggestion, to move the opening of the Reichstag to Potsdam. With reference to the first Reichstag opening in 1871 by Emperor Wilhelm I in the White Hall of the Berlin Palace, 21 March was set as the date. The highlight of the celebrations was a state ceremony in the Garrison Church with Reich President Paul von Hindenburg, Reich Chancellor Adolf Hitler, the members of his government and the Reichstag deputies, with the exception of the SPD and KPD deputies, as well as invited guests from public life, business and the armed forces. The gathering thus resembled the reception of the new Reichstag deputies by the Kaiser, as had been the custom before 1918. The state ceremony in Potsdam, which was strongly characterised by military traditions, with speeches by Hindenburg and Hitler and a large military parade, was broadcast live on the radio throughout the Reich and staged by Nazi propaganda minister Joseph Goebbels as the Day of Potsdam. Hitler and Hindenburg's handshake in front of the Garrison Church was photographed and later stylised by Nazi propaganda as a symbolic handshake. The Nazis, who did not yet see their power consolidated, saw the act of state in the Garrison Church as an opportunity to stage a rapprochement between Hitler and Hindenburg and to present the still fierce division of the centre-right in the 1932 presidential election campaign as having been overcome. This historical event and the interpretation of the church as a symbol of Prussian militarism were probably the main reasons for the demolition of the rebuildable ruins in 1968 by the GDR authorities.

 

This text is mainly based on Wikipedia

   

Marktgasse in der Altstadt von Bern in der Schweiz

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Im Hintergrund der Käfigturm, im Vordergrund der Schützenbrunnen

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S c h ü t z e n b r u n n e n B e r n

 

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Der Schützenbrunnen gehört zu den Berner Altstadtbrunnen aus dem 16. Jahrhundert und steht

in der Marktgasse in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern der Schweiz

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Der Brunnen stammt aus dem Jahre 1527 und erhielt 1543 von Hans Gieng die Brunnenfigur

eines geharnischten Obmanns der Schützen, der in der Rechten das Banner mit dem

Zeichen der Büchsenschützen trägt und mit der Linken den Griff eines langen Schwertes

umfasst. Zwischen seinem Beinen zielt ein Bärenjunges mit einer Büchse auf die Passanten

in der Gasse.

 

Bis 1.8.8.9 stand er vor dem Haus der Schützengesellschaft (ebenfalls in der Marktgasse ),

wurde dann um einige Häuser verschoben und kam 1.9.3.1 an seinen heutigen Standort.

Der heutige Name des Brunnens taucht im frühen 17. Jahrhundert auf.

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Der Brunnen von 1527 erhielt 1543 die Schützenfigur von Hans Gieng. Kapitell und Säule

wurden 1.6.7.0 von A.braham D.ünz I. ersetzt. Der früher einröhrige Brunnen hat seit der Mitte

des 18. Jh. vier Röhren. Der Trog wurde 1.7.8.4 ersetzt, das Banner letztmals 1.8.8.9. Der

Name Schützenbrunnen tritt im frühen 17. Jh. auf.

 

Die Figur blickte bis 1.9.3.1 nach O.sten und wurde 1.9.3.9 westwärts gewendet aufgestellt.

 

Standort : Vor 1.8.8.9 vor dem Haus der Schützengesellschaft ( Marktgasse 24 / 28); 1.8.8.9

bis 1.9.3.1 an der Schattseite ( vor den Häusern Nr. 27/29 ); seit der Neuaufstellung 1.9.3.9

vor dem Haus Nr. 16

 

Historisch - topographisches L.exikon der Stadt Bern von B.erchtold W.eber ( 1.9.7.6 )

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Der Schützenbrunnen unten an der Marktgasse hat, im Gegensatz zum S.eilerbrunnen,

den Z.eitglockenturm als H.intergrund.

 

Dieser Brunnen stand früher an der Stelle des 1527 von Anshelm erwähnten steinernen

Stockbrunnens in der «Nüwenstatt», vor dem Hause Nummer 28 an der Marktgasse, in

welchem die Büchsenschützen ihre Stube hatten.

 

Auch hier besteht die Möglichkeit einer Stiftung oder eines Kostenbeitrages dieser

Gesellschaft. Vermutlich wurden vorerst nur Säule und Figur zu dem bereits

bestehenden steinernen Brunnen erstellt.

 

Nach dem Sickingersehen Plan hatte der Brunnen 1.6.0.7 ein sechseckiges Becken.

Die Brunnensäule stand ausserhalb des Troges an einer Sechseckseite.

 

Vor dem Jahre 1.7.5.4 muss er ein neues achteckiges Becken erhalten haben, aus dessen

Mitte sich die Säule erhob.

 

Auch wird man ihn damals schon auf vier R.öhren umgebaut haben; denn in der

Brunnenkontrolle von 1.7.5.4 ist er bereits mit vier R.öhren erwähnt.

 

Auf einem korinthisierenden Kapitäl, das mit zierlichen E.ngelsköpfchen geschmückt ist,

steht auf der runden Deckplatte in meisterhafter Komposition stolz und selbstbewusst

ein geharnischter Schützenobmann.

 

In der Rechten trägt er das Banner mit dem Zeichen der Büchsenschützen, in Rot zwei

gekreuzte Büchsen, begleitet von drei goldenen Flammen.

 

Die linke Hand umfasst entschlossen den Griff des langen Schwertes. Das gesträusste

Barett verrät, dass der waffentragende Krieger nicht in den Krieg, sondern ins fröhliche

Waffenspiel auszieht.

 

Geschickt hat der Künstler ein Bärlein zwischen seine Beine gesetzt, um dem Standbild

die nötige Stütze zu verleihen.

 

Keck zielt das kleine bewaffnete Wappentier mit einer Büchse auf die Passanten in der

schattseitigen Laube. Am achteckigen Brunnenstock waren früher an vier Seiten

aufrechtstehende Bären angebracht.

 

Den ebenfalls achteckigen Säulensockel zieren Akanthusblätter, während der

Säulenschaft mit einer Nesselblattverzierung bedeckt ist.

 

Bis 1.9.3.1 war der Schaft der Säule schwarzbraun bemalt, die Blattränder mit Goldfarbe

betont.

 

Die barocke, mit Pilasterkonsolen verzierte Brunnenschale datiert aus dem Jahre 1.7.8.4

und wurde in S.olothurn hergestellt. Sie besteht aus zwei Stücken, von denen jedes gegen

acht Tonnen wiegt.

 

Verschiedene Autoren sehen in der Figur den Schützenobmann A.nton B.ischoff, andere

gar den S.eckelmeister J.ohann F.rischherz.

 

Diese Deutungen dürfen ruhig in das Gebiet der Fabel verwiesen werden; denn B.ischoff

wurde bereits sieben Jahre vor Errichtung des Brunnens e.nthauptet, und als F.rischherz

das B.lutgerüst besteigen musste, schrieb man bereits 1.6.4.0.

 

Der Brunnen aber wurde 1543 errichtet. Dieses Datum ist am oberen Rand am

Harnischrücken gleichsam als Verzierung erhaben ausgemeisselt.

 

Nach den Stadtrechnungen von 1.5.5.8 und 1.5.5.9 erhielt die Figur ein neues Schwert,

das vermutlich schon aus Eisen war, denn es kostete 2 Pfund.

 

Die Rechnungen enthalten folgende Angaben: «1.5.5.9 Franz Güder geben um das sehwert

uf dem brunnen von den schützen 2 Pfund 13 S. 4 xer», und «1.5.5.8 Hanns Rudolf Vögeli

geben von dem sehwert ze malen uffen Brunnen vor den Schützen.»

 

Das Renovationsdatum von 1.7.8.4 ist am Abakus eingemeisselt. Bei dieser Gelegenheit

erhielt der Brunnen das oben bereits erwähnte, neue Becken.

 

Als im Jahre 1.8.9.0 der Brunnen nach den Zeichnungen B.ühlers renoviert und etwas

versetzt wurde, erhielt das Banner sein heutiges Zeichen. Es ist identisch mit der Fahne

der Reismusketen-Gesellschaft. Vorher hatte es in den 40er Jahren in Rot zwei gekreuzte

Musketen, den Rand mit goldenen Flammen belegt. Nach einer Darstellung bei Streit war

das Banner mit goldenen Flammen belegt, in der Mitte eine Schildkontur und zwei

gekreuzte Musketen, während nach einer andern Darstellung das Zeichen der

Flitzbogengesellschaft angebracht war.

 

Das viereckige Banner entstand wahrscheinlich bei der Renovation von 1.7.8.4; denn vorher

wird die Figur ein dreieckiges Fähnlein getragen haben.

 

Das Fähnlein der Schützen war stets dreieckig; die viereckige Form dem Banner

vorbehalten. Auf diese heraldischen Gesetze wurde früher sehr streng geachtet.

 

Bis ins Jahr 1.9.3.1 befand sich der Schützenbrunnen ungefähr hundert Meter weiter oben

in der Gasse. Der Blick der Figur war gassabwärts gerichtet. Er stand auch nicht in der

Achse der Gasse, so dass die S.trassenbahn den Brunnen in beiden Richtungen auf der

Sonnseite umfahren musste. Das bedingte, dass die T.ramführer die Kreuzung ober- oder

unterhalb des «Verkehrshindernisses» abwarten mussten, das sie dann beim N.eubau

eines G.eschäftshauses gerne verschwinden sahen. Durch das B.augerüst war beim

Brunnen ein wirklich hinderlicher Engpass entstanden, so dass der Brunnen abgebrochen

werden musste.

 

Fast hätte man diesen schönen Brunnen vergessen. Anlässlich der Neupflästerung der

Gasse wurden Stimmen zur Wiederaufstellung des Brunnens laut, und als im H.erbst

1.9.3.9 ein mit B.lachen geschütztes B.augerüst den neuen Platz des Brunnens

kennzeichnete, näherte sich dem A.rchitekten des B.auamtes ein biederer Bürger und redete

ihn an: «So, muess jitz scho wieder eine vo dene schöne Brünnen abprotzet sy.» Eines

Tages im S.pätherbst stand der Schützenvenner renoviert an seinem neuen Platz, den

Blick gassaufwärts gerichtet, und von neuem erfreuten sich der Berner wie die fremden

Besucher an diesem künstlerisch beachtenswerten Standbild aus dem 16. Jahrhundert.

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( BeschriebSchützenbrunnen StadtBern AlbumStadtBern AlbumBernerBrunnen Stadt City

AlbumBrunnenmitBrunnenfigurinderSchweiz Ville fountain springvand suihkulähde fontaine

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Unesco World Heritage Berner Brunnen fountain springvand suihkulähde fontaine fontana

噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente fountain Schweiz Suisse Switzerland Suissa

Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Svizzera Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Käfigturm Bern

 

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Der Käfigturm ist ein Turm der alten Stadtbefestigung am oberen Ende der Marktgasse in

der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern der Schweiz

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Der Vorgängerbau des heute noch bestehenden Turmes wurde 1.2.5.6 im Zuge der zweiten

Stadtbefestigung errichtet und 1.6.4.0 abgerissen, um 1641 bis 1644 durch einen Neubau

nach Plänen von J.oseph P.lepp ersetzt zu werden.

 

Bis 1.8.9.7 diente der Käfigturm als Gefängnis. Seine Höhe bis zum Knauf der W.etterfahne

beträgt 49 Meter; seit 1.6.9.0 - 1.6.9.1 ist er ( bis heute ) mit einem m.echanischen U.hrwerk

versehen.

 

Im H.erbst 1.9.9.9 wurde von der Schweizerischen Bundeskanzlei und den eidgenössischen

P.arlamentsdiensten im Käfigturm das P.olit - F.orum des B.undes eingerichtet. Seither finden

dort regelmässig Ausstellungen und Anlässe zu p.olitischen T.hemen statt.

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( BeschriebKäfigturm AlbumKäfigturm AlbumStadtBern AlbumWehrtürmeKantonBern

KantonBern StadtBern Bern Berna Bärn Stadt City Ville kaupunki città シティ stad ciudad

Stadtturm Turm torre tower torni tour tårn wieża torn Mittelalter Geschichte History

Wehrbau UNESCO World Heritage Weltkulturerbe Welterbe Schweiz Suisse Switzerland

Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza

Chäfigturm )

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Mit dem Fahrrad durch Bern am Sonntag den 27. April 2008

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Hurni080427 KantonBern StadtBern AlbumStadtBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 140316

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Die Tintentextzeile oben rechts wird traditionell von rechts nach links gelesen:

 

1. Was die Schriftzeichen verraten (Transkription & Übersetzung)

 

• Schrift: 日の雪ある武 (historische Schreibweise von rechts nach links)

• In moderner Leserichtung: 武ある雪の日 (Take aru yuki no hi) oder im übertragenen Kern: 雪の日 (Yuki no hi)

Bedeutung: Es bedeutet übersetzt „Ein verschneiter Tag“ bzw. „Schneetragender [Garten]“. Das erste Zeichen ganz rechts (武, Take oder Mu) könnte hierbei für einen Eigennamen (den Familiennamen oder den Vornamen des Fotografen/Besitzers „Takeshi“) stehen, um zu kennzeichnen, dass es sich um seinen verschneiten Tag oder seinen Garten handelt.

 

2. Die Szenerie im Detail

 

Das Foto fängt den exakt gleichen Gartenbereich ein, vor dem zuvor bereits die Mutter mit dem Sonnenschirm sowie der Großvater mit dem Enkelkind posiert hatten:

• Die Steinlaterne (Ishidōrō): Im linken Bereich steht eine klassische japanische Gartenlaterne aus Stein. Auf ihrem breiten Dach und dem Sockel hat sich eine deutliche, weiße Schicht aus frisch gefallenem Neuschnee abgelegt.

• Die verschneite Natur: Auch auf den geschwungenen Kiefernzweigen auf der rechten Seite und auf den am Boden liegenden Trittsteinen (Tobishi) sowie Moosflächen glänzt der weiße Schnee. Im Hintergrund schützt wieder der bekannte hölzerne Flechtzaun das Grundstück.

Dieses Bild bildet die perfekte landschaftliche Ergänzung zu den gemütlichen Innenaufnahmen vom Stricken und dem Neujahrs-Kartenspiel (Karuta), die ebenfalls in diesem kalten, aber wunderschönen Januar 1923 entstanden sind!

Matra Simca made in France .

Historische Verkehrsschau in St.Margrethen Schweiz / Switzerland

With glass-clear water in the vaulted-ceiling wine cellar located beneath the area surrounding the Old Minster Church: Pastor Hendrik Maskus is giving Joe and me a great tour: we are astounded and thankful

 

To all who visit and view, and – especially – express support and satisfaction: you are much appreciated!

 

Der glücklicherweise 1998 restaurierte Brunnen führt glasklares Wasser, ein Zeichen für den Wasserreichtum des Kästrichs

Our version of the all known Love sign.

Nikon D610 with Nikon 24-70mm.

Thanks to my friends!

Critique is welcome!

Am Wochenende des 21. 22. und 23.04.23 stand im Zeichen der Wumme. Um Gera wurde an drei Tagen ein Fotogüterzug im Stil der Deutschen Reichsbahn der 70er Jahre gefahren.

 

The weekend of 21. 22. and 23.04.23 was dominated by the Wumme. A photo freight train in the style of the German Reichsbahn of the 70s was run around Gera on three days.

 

Il fine settimana del 21.22 e 23.04.23 è stato dominato dalla Wumme. Un treno merci fotografico nello stile della Reichsbahn tedesca degli anni '70 ha fatto il giro di Gera per tre giorni.

concrete oracle made with concrete, scratch marks and paint

 

Vorhersage.

Betonorakel aus Beton, Kratzmarkierungen und Farbe.

Subaru Japan .

Japan Classics in Bleienbach Schweiz / Switzerland .

I´m a chemist from training, so this picture is the contribution of the chemist in my inner self to photography.

 

Meeting point at the university of Frankfurt a.M. / Germany.

Grabbeallee, Berlin Pankow

Das feine Zeichen der Metropolitan in Tokyo, extrem Stylisch wie ich finde.

 

Ben

 

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halaman pertama dari diagram origami der grüne Punkt

 

first page of der grúne Punkt origami diagrams.

 

haditahir.wordpress.com/2017/05/24/origami-gruener-punkt/

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