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An uncleared minefield in the Golan Heights buffer region of Israel near the Jordanian/Lebanese border.

 

Leica M240, 21mm Elmarit M ASPH

ISO 400, f/11 at 1/500 second

Reality is only seen when the mirror is clean.

Young man having fun with virtual reality glasses over green tree background

You never know...

 

how strong you are...

 

until being strong...

 

is the only choice you have.

Reality T-shirt

 

Lomo LCA / cross processed Kodak Ektachrome E200 slide film

reality. part of it.

 

(succesful singer. of the previous decades. he still tries to sing )

full Spectrum Sony A6600, Sigma 30mm F1.4 DC DN, 1/50 at 2.8, ISO 100, 720nm Filter

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Kolkata-Photo-Sets:

 

Kolkata Slum Realities *

www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626695023320

 

Kolkata Waste Dump Vision *

www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157626309600103

 

Artikel:

Kolkata - In den Slums einer Megacity

www.sterneck.net/stern/kolkata

 

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Wolfgang Sterneck

 

KOLKATA - IN DEN SLUMS EINER MEGACITY

 

- Meditation auf einer Mülldeponie

- Der abgebrochene Bleistift

- Unter dem Staub ein Lächeln

- Die verkaufte Revolution

- Sex-Worker und Street-Artists

  

Immer wieder begegnen uns Kinder, die Müll sammeln und später gemeinsam auf einem Stück Pappe auf dem Bürgersteig übernachten. Auf der anderen Straßenseite findet hinter einer abgrenzenden Mauer eine mehrtägige Hochzeit in ausschweifend luxuriösem Ambiente statt.

 

Kolkata ist eine Stadt der Extreme, geprägt von vielschichtigen Gegensätzen und Widersprüchen. Fernab von Bollywood, Goa-Parties oder Indien-Romantik stehen hier Überlebenskampf, Solidarität und Ignoranz eng nebeneinander.

  

MEDITATION AUF EINER MÜLLDEPONIE

 

In einem Vorort von Kolkata (ehemals Kalkutta) stehen Moon und ich auf einen Müllberg. Krähen kreisen über dem Gelände. Vor uns laufen einige Schweine vorbei, um dann eine Tüte mit einem schwer definierbaren Inhalt auseinander zu reißen. Beladene Laster rollen den Weg hinauf und hinterlassen Sandwolken in der ohnehin schon völlig staubigen, schweratmigen Luft. Dazwischen suchen Kinder im Müll nach Plastik, Papier oder anderen noch verwertbaren Materialien, um sie dann zu einem Minimalbetrag an einen Zwischenhändler weiterzuverkaufen.

 

Wer eine Megacity wie Kolkata zumindest ansatzweise von Innen heraus kennen lernen will, der sollte den Reiseführer mit den Beschreibungen der kolonialen britischen Prachtbauten zur Seite legen und sich auf die Suche nach den eigentlichen Gesichtern der Stadt machen. Zweifellos entsprechen derartige Mülldeponien und die umgebenden Slums nur einer Seite der Stadt. Doch gerade hier finden auf einer lokalen Ebene ganz unmittelbar die globalisierten Mechanismen sozialer Ausbeutung und ökologischer Zerstörung einen Ausdruck.

 

Als Gäste der Menschen auf diesem Müllberg kommen in uns Fragen nach Wertigkeiten und den Gestaltungsmöglichkeiten von Lebenswegen auf. Schweigend laufen wir umher, verweilen, lassen die Atmosphäre auf uns wirken, nehmen sie auf, tauchen in sie hinein. Wohl wissend, dass wir uns als Außenstehende, die diesen Platz bald wieder verlassen werden, dieser Wirklichkeit nur annähern können. Der Prozess gleicht einer urbanen Meditation, die keinen Tempel sucht und keinem imaginären Gott huldigt, sondern sich in die konkrete Erfahrung begibt. Eine Erfahrung, die für unzählige Menschen auf diesem Erdball der alltäglichen Realität entspricht.

 

Als wir uns durch die Müllschichten einen Weg bahnen, kommen uns drei Kinder entgegen. Ihr Lebensinhalt besteht zu einem wesentlichen Teil in der Arbeit auf dieser Halde. Und doch strahlen sie während unseres Gespräches von Innen heraus durch ihre Augen, ihre Worte und ihre tanzenden Bewegungen. Am Ende erhebt einer von ihnen kämpferisch die Faust. Sie ist gegen niemanden direkt gerichtet, sondern vielmehr ein Zeichen der lächelnden Lebendigkeit in einer zerstörenden Umwelt.

  

DER ABGEBROCHENE BLEISTIFT

 

Mehrere Slum-Siedlungen haben sich am Subhas Sarovar gibildet, einem idyllischen, aber völlig verunreinigten See im Ostteil von Kolkata. Dort unterhalte ich mich in gebrochenem Englisch, sowie mit Zeichensprache und vor allem beiderseitig guten Willen mit einigen BewohnerInnen. Anfangs geht es um unsere Familien, anschließend im Zuge eines lockeren Gekickes mit einem fast platten Ball auch um Fußball. Eine Zeit lang steht die vergebliche Hoffnung im Mittelpunkt, ich könnte Arbeit vermitteln. Es folgt eine fragmentarische Diskussion über materielle Armut und inneren Reichtum.

 

Insbesondere mit Kindern ergibt sich schnell ein Kontakt. Um über die üblichen Fragen der Kinder nach Namen und Herkunftsland hinauszukommen, beginne ich auf einem Zettel etwas zu schreiben und zu zeichnen. Schnell entwickelt sich im Rahmen der zwangsläufig eingeschränkten Möglichkeiten eine neue Kommunikationsebene. Einige Kinder schrieben ihren Namen oder zeichneten ebenfalls auf den Zettel. Meist waren es einfache Motive aus der direkten Umgebung, wie einige Häuser und Bäume. Dazwischen finden sich einige tanzende Menschen mit lächelnden Gesichtern.

 

Am folgenden Tag versuche ich den Kontakt weiter zu entwickeln, in dem ich an weitere Kinder Zettel, Stifte und auch Spitzer verteile. Ich hatte mich bewusst für Bleibstifte aus abbaubarem Holz entschieden, um nicht durch Filzstifte oder Kulis zur weiteren Anhäufung des Plastikmülls beizutragen. Nicht ausreichend bedacht hatte ich jedoch, dass die meisten Kinder keine Erfahrung mit Bleistiften hatten bzw. ohnehin kaum einmal in ihrem Leben geschrieben oder gezeichnet haben. Zum Teil drückten so deshalb viel zu fest mit dem Stift auf den Untergrund, so dass bei vielen Kindern gleich die Spitze abbrach.

  

UNTER DEM STAUB EIN LÄCHELN

 

Die Behausungen in den Slums bestehen zumeist aus Blech- und Holzplatten, über die an einigen Stellen löchrige Planen gezogen sind. Alles ist von einer grauen Staub- und Schmutzschicht überzogen. An einer Hütte ist darunter noch ein Verkaufsslogan und ein breit lächelndes Gesicht zu erkennen, das klar macht, dass diese Abtrennwand einst zu einem großformatigen Werbebanner gehörte. Im Inneren befinden sich kaum mehr als ein Gestell mit einigen Tüchern als Schlafplatz, einige Gebrauchsgegenstände und als farbenfroher Gegensatz zur sonstigen Umgebung spirituelle Bilder. Es gibt weder fließendes Wasser noch elektrischen Strom.

 

Beißender Smog durchzieht die gesamte Stadt. Insbesondere in den ärmeren Vierteln von Kolkata sind die Straßen von Müll übersät. Eine Entsorgung von Seiten der Stadt ist bestenfalls eingeschränkt gegeben. Öffentliche Müllbehältnisse sind nicht vorhanden, stattdessen bilden sich in den Straßen teilweise Müllhaufen, die dann wieder von SammlerInnen durchwühlt werden. Offensichtlich ist, dass ein ökologisches Bewusstsein kaum vorhanden ist bzw. in Anbetracht der umgebenden Bedingungen gegebenenfalls auch nur eingeschränkt umgesetzt werden kann.

 

Ein funktionierendes Wassersystem besteht in vielen Stadtteilen bestenfalls ansatzweise. Die künstlichen Rinnsale direkt am Straßenrand werden gleichermaßen zur Hygiene, zum Waschen von Geschirr und Kleidung, teilweise auch als Toilette, sowie oftmals auch zur Abschöpfung von Trinkwasser genutzt. Entsprechend gehören vielfältige Erkrankungen zu den zwangsläufigen Folgen.

 

Auffallend ist immer wieder die Genügsamkeit mit der in Indien zumeist derartige Lebenswelten angenommen werden. Verwurzelt ist sie in den religiösen Annahmen, dass das derzeitige Leben nur eines von vielen ist. Die besondere Ausgestaltung der derzeitigen Existenz sei wesentlich vom vorherigen Leben mitbestimmt und beeinflusst wiederum zukünftige Wiedergeburten. Diese Grundhaltung eröffnet zum Teil eine beachtliche Gelassenheit und innere Ausgeglichenheit. Sie führt jedoch zum Teil auch in eine Schicksalsergebenheit, die notwendige gesellschaftliche Veränderungen vernachlässigt bzw. die Möglichkeit eines besseren Lebens auf einer persönlichen Ebene in nächste Inkarnationen verlagert.

 

Inzwischen leben wohl weit über 15 Millionen Menschen in Kolkata und den diversen Randgebieten. Auf den ersten Blick gleicht die Stadt einem riesigen Chaos, wobei insbesondere die Slums unüberschaubar erscheinen. Doch gerade hier haben sich vielfältige gemeinschaftliche Strukturen herausgebildet. Getragen sind sie auf vielen Ebenen von gegenseitiger Hilfe und Solidarität, wie auch von Improvisation, Genügsamkeit und einer grundlegend positiven Lebenshaltung. Fließend sind jedoch die Übergänge zu Bereichen, in denen der ständige Überlebenskampf vom Recht des Stärkeren bestimmt wird.

  

DIE VERKAUFTE REVOLUTION

 

In den ärmeren Vierteln findet sich vielfach das rote Hammer-und-Sichel-Symbol an den Hauswänden. Im Bundesstaat Westbengalen bzw. in seiner Hauptstadt Kolkata steht es jedoch nicht für eine im Untergrund agierende kommunistische Gruppe, sondern für die dort seit weit über dreißig Jahren regierende "Communist Party of India (Marxist)". In keinem anderen Land gelang es einer kommunistischen Partei in freien demokratischen Wahlen über einen vergleichbar langen Zeitraum immer wieder gewählt zu werden.

 

Von der einstigen revolutionären Kraft des Symbols oder gar von der Vision einer tatsächlich gerechten Gesellschaft ist jedoch auch in Kolkata kaum etwas übrig geblieben. Die Partei verweist zwar auf Fortschritte hinsichtlich einer gerechteren Landverteilung und der Bekämpfung der Armut, doch faktisch erinnert gerade in Kolkata die reale Politik eher an sozialdemokratische oder gar an neoliberale Positionen.

 

So lag ein Schwerpunkt in der Entwicklung einer investitionsfreundlichen Atmosphäre, um über neue Arbeitsplätze und erhöhte Steuereinnahmen zu einem Aufschwung der Stadt bzw. des Bundesstaates beizutragen. Dies führte dazu, dass paradoxerweise die Wirtschaftspolitik der Kommunistischen Partei von multinationalen Konzernen ausdrücklich gelobt wurde, während sich sozial engagierte Basisgruppen von der Partei ausdrücklich distanzierten.

 

Die gegenläufigen Entwicklungen fanden 2007 bei den Auseinandersetzungen um die Errichtung einer "Special Economic Zone" in der Provinzstadt Nandigram einen tragischen Höhepunkt. Große Teile der Bevölkerung wehrten sich gegen Landenteignungen zugunsten eines Unternehmens, das unter anderem den Bau einer Chemiefabrik plante. Der Widerstand wurde auf Anordnung der Kommunistischen Partei durch bewaffnete Polizeikräfte gewaltsam niedergeschlagen. Vierzehn AktivistInnen der Potestbewegung kamen dabei zu Tode.

 

Allgemein wird damit gerechnet, dass die Kommunistische Partei die 2011 anstehenden Wahlen klar verlieren wird. Doch unabhängig von der politischen Ausrichtung der regierenden Parteien krankt das politische System in weiten Teilen an Machtmissbrauch, Korruption und Vetternwirtschaft, sowie an einer Ignoranz gegenüber ökologischen Aspekten. Insbesondere die Veränderungsprozesse, die in den Slums eine Bedeutung erlangen, werden zumeist nicht von den Parteien angestoßen, sondern vielmehr von den Graswurzelprojekten, die an der Basis vor Ort aktiv sind.

  

SEX-ARBEITERINNEN UND STRASSEN-KÜNSTLER

 

Zu den größten Graswurzelgruppen gehört die in der Mitte der neunziger Jahre gegründete Organisation Durba, der in Westbengalen rund 65.000 Sex-ArbeiterInnen angehören. Inzwischen kann Durba auf eine Reihe von Erfolgen blicken. So gelang es durch AIDS-Aufklärungskampagnen und ein geschlossenes Auftreten den lange von den meisten Freiern abgelehnten Gebrauch von Kondomen zu einer Selbstverständlichkeit zu machen. Eingerichtet wurden besondere Angebote für Sex-ArbeiterInnen in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Kinderbetreuung und Kultur, sowie unter anderem auch zur Geldverwaltung. Zudem förderte der Zusammenschluss eine grundlegende Solidarisierung, wie auch die Entwicklung eines gestärkten Selbstbewusstseins. So gehen Durba-AktivistInnen inzwischen im Rotlichtviertel von Kolkata auch militant gegen gewaltsame Freier oder Zuhälter vor.

 

Zentral für die Entwicklung Kolkatas ist der Bereich der Bildung. Hier spiegeln sich besonders deutlich die sozialen Gegensätze, die für ganz Indien charakteristisch sind. Während Kolkata inzwischen zu den führenden Städten der IT-Branche in Indien zählt, haben viele Slum-BewohnerInnen kaum Rechen- und Schreibkenntnisse. Die Analphabetenrate liegt bei rund 20 Prozent.

 

Solange das staatliche Schulsystem nur einen begrenzten Teil der Bevölkerung erreicht, sind gerade in den Armenvierteln der Stadt Bildungsprojekte von großer Bedeutung, die von Basisgruppen und Hilfsorganisationen getragen werden. So konzentriert sich das Projekt "H.E.L.G.O. - Help for Education and Life Guide Organisation" auf Kinder, die zum Teil schon ab dem achten Lebensjahr arbeiten müssen. Das Projekt erstattet den Familien den geringen, aber lebensnotwendigen Lohn unter anderem in Form von Lebensmitteln und Gebrauchsgütern unter der Bedingung, dass die Kinder nicht mehr arbeiten müssen und stattdessen regelmäßig zur Schule gehen.

 

Unter dem Motto "Art for Positive Change" organisiert Magic Wallrush in Kolkata kulturelle Projekte, die in den öffentlichen Raum eingreifen. So organisierte die Gruppe eine Ausstellung mit Werken junger, engagierter KünstkerInnen, die direkt in einer Straße an Zäumen, Absperrungen und Hauswänden aufgehängt wurden. Die Mitglieder von Magic Wallrush gehören auch zu den InitiatorInnen des Ujaan-Festivals, das dem Erhalt der für das Ökosystem äußerst wichtigen Sundarbans-Mangrovenwälder gewidmet ist. Neben Auftritten von Bands stehen auch gemeinsame Entmüllungsaktionen in stark verunreinigten Abschnitten, sowie die Unterstützung von lokalen Gesundheits- und Bildungsprojekten auf dem Programm. Das Festival zielt dabei im Sinne von "Party and Politics" auf die Stärkung des öffentlichen Bewusstseins hinsichtlich ökologischer Aspekte unter der Berücksichtung sozialer Fragen.

 

Wie alle anderen Megacities der Gegenwart beheimatet Kolkata unzählige soziale und ökologische Abgründe. In den vielfältigen Graswurzelprojekten finden sich jedoch auch immer wieder die Visionen der Veränderung.

 

(2011).

 

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is closer than it seems.

Taken with a Sony Ericsson Xperia Ray phone as part of the finals of the Xperia Studio 'Reality Remade' competition organized by Street Reverb Magazine.

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Mingle Media TV and Red Carpet Report host Keetin Marchi were invited to come out to cover Doris Bergman's 7th Annual Style Lounge & Party in Celebration of Emmy® Season at Fig & Olive on Melrose in Hollywood benefiting Wednesday’s Child.

 

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About Bergman PR’s 7th Annual Style Lounge & Party in Celebration of Emmy® Season

This highly anticipated invitation-only event, hosted by Ein Drink and presented by Dioo Audio, featured the latest in electronics and mobile applications from across the Globe, an incredible array of fashion for him and her including couture gowns, bespoke tuxedos & suits, the finest in beauty, skin & hair care, stunning jewelry collections, gorgeous accessories, sexy lingerie, fabulous fragrance, gourmet cuisine, unique spirits, delectable sweets and much more!

 

In the spirit of giving back, Wednesday’s Child is our official charity and will be on-site collecting new, unwrappedgifts – clothing, accessories, electronics, sporting equipment, monetary donations, etc., for a Pre-Holiday Gift Drive. All guests were encouraged to donate at least one item for teens in foster care aged 13-18.

 

In the spirit of giving back, guests & sponsors donated unwrapped gifts for young adults (ages 13-18) for a Pre-Holiday Gift Drive benefitting ‘Wednesday’s Child’ -- a weekly segment airing on KTTV FOX 11 News, Los Angeles, with Anchor Christine Devine. ‘Wednesday’s Child’ highlights ‘harder to place’ children in the LA County foster care system who are in need of adoptive families. “In Los Angeles County, alone, there are over 35,000 children receiving child welfare services,” says social worker, Professor William Wong. Bergman always invites 2 foster children to join in on the festivities and experience what it feels like to be treated as a VIP. www.foxla.com/wednesdays-child

For more info, please visit Bergman PR's website to find out more: www.bergmanpr.com or like on Facebook www.facebook.com/bergmanpr

 

Celebs Attending this year’s event

Primetime Emmy Winner, Patrika Darbo, Best Actress Short Form (“Acting Dead), Primetime Emmy Nominees, Jane Lynch (“Hollywood Game Night”), Ariel D. King (“People vs. O.J. Simpson”), Jeffrey Bower Chapman (“UnREAL”), Marsai Martin (“Black-ish”), Tye White (“People vs. O.J. Simpson”) joined Damien Whitewood, Edyta Sliwinska & Alan Bersten (“Dancing With The Stars”), Naomi Grossman & Jamie Brewer (“American Horror Story”), Jason Ritter (“Another Period”), Kimberly Elise (“Hit The Floor”), Dot Marie Jones (“Glee”), Hollywood Icon Diedre Hall, Lydia Cornell, Areva Martin (TV Legal Analyst), Tony Denison (“Major Crimes”), Tasha Smith (“Empire”), Stephen Kramer Glickman (“Big Time Rush”), Michael Campion & Soni Bragas (Choice Teen Comedy/FOX Teen Choice Awards “Fuller House”), Charlie Koontz (“CSI: CYBER”), Darius McCrary (“Transformers”), John Savage, Kelsey Scott (“12 Years A Slave”), Eric Millegan (“Bones”) & Lucy Butler (“The Last Ship”), to name a few, were among the cadre of celebrities and industry VIPS who were treated to the best of the best!

 

Sponsors of this year’s event

Ein Drink, Dioo Audio, The Coffee Chef, Royal Elite Vodka, The FootMate System by Gordon Brush, Nu Bra, Personal Touch Lingerie, Rekorderlig Cider, Andrea Gutierrez Jewelry, Fibrum Virtual Reality Headsets, Skin Tech Studios, True Love Skin Care, Pretty Places, Twisted Silver, My Saint My Hero, Arbonne, Spongelle, Art Lewin Bespoke, Couture Gowns & Fragrance by Sue Wong, Hint, Single Dress, Kaya Di Koko, Single Underwear for Men, Shear Wear, Purad’or Hair Care, FulHum Water, Cultures for Health, Josh Cellars Wine, Madame Fleur, Shahnaz Husain Ayurvedic Beauty Products, Hair By Lance Lanza and exquisite VIP Gift Bags provided by MD Sun Skin Care

 

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Somewhere between the map and reality, these two travellers took a wrong turn into charm. Our stripe-shirted friend consults the paper oracle while his darker-clad comrade—armed with tactical cargos and the thousand-yard tourist stare—follows bravely into the unknown. One sports a backpack, the other a hint of military chic, and both are walking proof that getting lost is half the fun in Edinburgh.

 

Quelque part entre la carte et la réalité, ces deux voyageurs ont pris un détour… droit vers le charme. L’un scrute le plan comme une relique précieuse, pendant que son acolyte en pantalon cargo tactique et regard un peu perdu avance avec courage. Un sac à dos, une touche de style baroudeur, et la preuve vivante que se perdre fait partie du plaisir — surtout dans les rues d’Édimbourg.

"is this a dream or reality ?"

This is an image from "In Dreams", a short (22mins) movie-installation by Tsai Ming-Liang, premiering at Aichi Triennale.

Aichi Triennale. Aichi Arts Center. Nagoya. Aichi prefecture. Japan. 'Till the 31st of october 2010.

More infos about Aichi Triennale in the official website : aichitriennale.jp/en/

 

For the Aichi Triennale, the taiwanese (born malaysian) film-maker Tsai Ming-Liang had done an installation where the visitors were invited to seat on old cinema chairs for watchig his movie.

 

"In Dreams" is a sort of summary of Tsai Ming-Liang's obsessions, for its form (long sequence-shots, no talks, lazy and sensual attitudes, a nostalgic and touching old chinese song at the end) and for its contents (dream-like mood, sensuality, omnipresence of the cinema as a universe, nostalgia, food, silent flirts, and so on).

Basically, "In Dreams" recalls some childhood memories of the film-maker and is a tribute to his late grandmother. The story takes place in an abandoned old cinema theatre, where some people (ghosts from the past) are slowly appearing : a man (played by his favorite actor Lee Kang-Sheng), a boy (himself?), an old lady (his great-grandmother?), first. They lit a little fire in the theatre and eat some durians. Then an elegant lady in cheongsam (his grandmother?) walks slowly in the theatre, her heels making a sort of song. She seats near a lonely man and eats with sensual noises some fruits on a skewer. She shares the fruits with the man without watching him, while the old and beautiful chinese song starts. Then, at the end, the characters are slowly fading, leaving the theatre empty, except for a portrait of the grandmother.

 

Originally, the film he was supposed to screen there was "Erotic Space", that contained another of his obsessions : sex. I guess the prude organisers of this huge art Triennale have decided to censor it and to replace it with a more "suitable" movie. Actually, it seems the organisers have decided to screen the movie "In Dreams" instead of "Erotic Space" at Aichi Arts Center because of the location of this place (into the very kid-friendly Oasis 21 shopping-mall), while the video-installation "Erotic-space" has apparently been scheduled in the Nagoya City Art Museum, a more daring and provocative place.

 

[version française]

Une image de "In Dreams", un court (22mins) film-installation par Tsai Ming-Liang, en avant-première à la Aichi Triennale.

Aichi Triennale. Aichi Arts Center. Nagoya. Préfecture d'Aichi. Japon. Jusqu'au 31 octobre 2010.

 

Pour la Aichi Triennale, le cinéaste taïwanais (né malaisien) a conçu une installation où les visiteurs sont conviés à s'asseoir sur de vieux fauteuils de cinéma pour voir son film.

 

"In Dreams" est une sorte de condensé des obsessions de Tsai Ming-Liang, tant pour sa forme (longs plans-séquences silencieux, une ambiance paresseuse et sensuelle, une vieille chanson chinoise nostalgique et émouvante à la fin) que son contenu (onirisme, sensualité, omniprésence du cinéma comme un univers en creux, nostalgie, bouffe, flirst silencieux, etc.).

Schématiquement, "In Dreams" évoque des souvenirs d'enfance du cinéaste et est un hommage à sa grand-mère décédée. L'histoire se passe dans un vieux cinéma abandonné, où des gens (fantômes du passé) apparaissent lentement : un homme (interprété par son acteur fétiche Lee Kang-Sheng), un petit garçon (lui-même?), une vieille femme (son arrière grand-mère?), d'abord. Ils allument un feu dans le cinéma et y mangent des durians. Puis une femme élégante en cheongsam (sa grand-mère?) marche dans le cinéma, longuement, ses talons rythmant une sorte de chanson sensuelle. Elle s'assied près d'un homme seul et mange des fruits sur une brochette avec des bruits sensuels. Elle partage les fruits avec l'homme sans le regarder, tandis que la chanson chinoise se fait entendre. Enfin, en guise d'épilogue, les personnages disparaissent lentement, laissant le cinéma désert, à l'exception d'un portrait de la grand-mère.

 

À l'origine, le film qu'il était censé projeter était "Erotic Space", qui présentait une autre de ses obsessions : le sexe. Il faut croire que les prudes organisateurs de cette imposante mais sage triennale on jugé bon de le censurer et de le substituer par un film plus "pour tous publics". En fait, le film "In Dreams" est au Aichi Arts Center, plus "tous publics" de par sa localisation (près du centre commercial Oasis 21), tandis que l'installation vidéo "Erotic Space" a apparemment été programmée au Nagoya City Art Museum, où se trouvent des oeuvres plus pointues et provocatrices.

Testing junaio augmented reality app on iPhone 4

Ricoh KR10S + Tokina 80-200/4

Ilford HP5 Plus 400

Snow fell overnight, making for an unlikely scene of bright flowers with a backdrop of COLD!

1 February 2019

Indiana

fluxusbox.artisopensource.net/

 

Fluxus boxes were intended as non linear narratives to be handled, touched, performed, disseminated, destroyed, reassembled, counted and reconfigured.

 

Just as cinema montage and music had learned, the orchestration of symbols, visions and other sensorial components was able to create novel scenarios. Interactivity and tangibility created a state of continuous recombination, multiplying interpretation and cognitively activating people, who became part of the artwork while handling, imagining and communicating. The connection with the ordinary flow of life created new dimensions in the world: stratified, recombinant and engaging.

 

In occasion of the 50 years of FLUXUS we have decided to research on this wonderful form of expression, both for the innovation it has provided in the arts and for its connection with many of the mutation processes that are going on with contemporary humanity and their ability to experience media, communicate and interact.

 

At the event Mercoledì da NABA series of events, on December 15th 2010, we will hold a workshop/performance in which we will build a Fluxus Box using Augmented Reality and other cross-medial techniques and technologies.

 

The ojective will be to research on the Fluxus Box approach, and to appy it at a “meta” level. The objects contained in the box will be tools through which the experience of multiple Fluxus Boxes will be holdable, remixable, juxtaposable, recombinable, enacting a meta-performance encompassing possibly infinite remixed reenactments of Fluxus performances, experiences and events.

 

The box we will produced will be donated to the NABA, and the custom software that will be created for the occasion will be released under a GPL2 licensing scheme, so that it will be usable by artists, students and practitioners worldwide, in a further level of the performance.

 

more info at:

 

www.artisopensource.net

 

www.fakepress.it

 

www.mercoledinaba.info/

 

www.naba.it

3D street art combined with Augmented Reality at LelystArt festival hosted by Planet Streetpainting. To see the AR image appear you will have to download the Junaio App, search for 3d street art and scan the marker (caution sign).

3D street painting made by Leon Keer and AR content made by Joost Spek/3Dpicnic

Dying is easy, it's living that scares me to death. - Annie Lennox

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One must visit Hindu temples not to be blessed by the gods but to witness the extremes of life!

 

Cremating on the banks of a holy river is considered sacred in Hindu religion. In the picture, a dead person is clad in saffron cloth and is about to be cremated by the banks of the river Bagmati in the Pashupatinath temple of Kathmandu. Most people around the dead person seem to be oblivious! The force of life is so strong that there are youngsters, just few steps down by the river, fishing for the coins, which are thrown into the river by the devotees, using a magnet tied to the end of a rope.

Kinda like the Magical Mystery Tour?

Taken with a Sony Ericsson Xperia Ray phone as part of the finals of the Xperia Studio 'Reality Remade' competition organized by Street Reverb Magazine.

Daniel K. Inouye International Airport,

Honolulu, Hawaii, USA

Gig Finder Beck's layer of acrossair augmented reality app - Pearl District, Portland, OR, USA

My cat Charlie brought this mouse in from the yard. Of course I grabbed a camera. It seems brutal, but this is the natural life of animals. At this point the mouse is living, but unable to escape. You know the rest of the story.

 

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"he who comes alone, leave alone"

 

Now you can see magazines and newspaper in live video or motion image displayed on smartphones and tablets by using augmented reality technology in newspapers. It is connected with the help of internet and AR software together on phone and content is superimposed with digital contents. Get a free demo today. @https://yeppar.com/augmented-reality-print-media.html

yeppar.com/augmented-reality-print-media.html

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