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Simon
In Prora (Rügen) entsteht zwischen 1936 und 1939 das etwa 4,7 km lange und als „Koloss von Rügen“ bekannt gewordene „KdF-Seebad Rügen“.
Nach der NS-Zeit nutzt die NVA der DDR den Standort, der nach 1990 von der Bundeswehr veräußert wird. Nach anfänglicher ziviler Zwischennutzung verfiel ein Großteil der ehemaligen Kasernen. Seit 2004 werden die Blöcke einzeln veräußert und zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet.
Bissiger als je zuvor kehren die Dinosaurier auf ihrer donnernden Comeback-Tour nach 65 Millionen Jahren zurück nach Österreich. Im Frühjahr 2019 erwachen die Urzeit-Riesen in voller Größe in den Arenen von Köln, Hamburg, Berlin, Mannheim, Wien und München zu neuem Leben. DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN zeigt die vorzeitlichen Herrscher der Erde in voller Aktion in einer brillanten Mischung aus Spezialeffekten, Top-Entertainment und Spannung. Die 25 Millionen Euro teure Produktion vereint Technologie und modernste Action in einem innovativen, unterhaltsamen und informativen Showdown prähistorischer Giganten. Inzwischen haben fast 10 Millionen Zuschauer das faszinierende Live-Spektakel in mehr als 250 Städten rund um den Globus bestaunt und bejubelt.
200 Millionen Jahre lang beherrschten die Dinosaurier den Planeten. DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN zeigt, begleitet von klimatischen und tektonischen Veränderungen, Aufstieg und Fall der Urzeit-Kolosse, deren Größe keine Garantie für ihr Überleben war. Das Publikum erlebt die dramatische Zeitreise in einem Realismus, der zuvor ausschließlich Kino, TV und Computern vorbehalten schien.
ticket.krone.at/de/ticket/26383/dinosaurier-im-reich-der-...
Sprengung am 30. Oktober 2013
Die Sprengung um 12 Uhr konnte den 45 Meter hohen 250 Tonnen Koloss nicht zu Fall bringen.
Auch der zweite Versuch ihn durch Anstupsen mit einem Bagger zu Fall zu bringen mißlang zwei Stunden später.
Um 14:45 Uhr wurde die angesprengte Stützstrebe durch schweres Gerät weggezogen und der Turm fiel nach 76 Jahre in sich zusammen.
Mit dem Teufbeginn von Schacht 7 wurde am 1. September 1937 begonnen. Die Kohleförderung als Hauptförderschacht des gesamten Bergwerkes begann Anfang 1941.
Auf der nicht zum Ostseestrand hin gelegenen Seite befinden sich die Zufahrtswege zu den Unterkünften. Die einzelnen Gebäudeteile waren durchnummeriert. Wie man am oberen Gebäudeteil sehen kann, sind das keine Betonwände, die sind alle aus Ziegeln gemauert. -
Das Seebad Prora wurde von den Nationalsozialisten zw. 1935 u. 1939 geplant und auch baulich umgesetzt. Nach der Fertigstellung sollten hier, organisiert durch die Org. »Kraft durch Freude«, bis zu 20.000 Menschen gleichzeitig Urlaub machen können. Nach Beginn des 2. Weltkriegs wurden die Bauarbeiten eingestellt. Der sog. »Koloss von Prora« hat auf ca. 4,5 km Länge aneinandergereiht immer die gleichen Häuserblocks. Die Gebäude sind zwar denkmalgeschützt, verfallen aber zusehends und es ist teilweise alles zugewuchert. Dieses (hässliche) Bauwerk ist aber trotz alledem wirklich beeindruckend, wenn man daran vorbei läuft. Hier kommt einem das Wort »Größenwahn« ganz schnell ins Bewusstsein. Kann man sich vorstellen, mit 20.000 anderen Menschen zusammen Urlaub zu machen? Grundsteinlegung war am 2. Mai 1936. Die Baukosten sollen etwa 237 Mio. Reichsmark (etwa 800 Mio. bis 1 Mrd. Euro) betragen haben.
"La COMMANDERIE DES CHEVALIERS DE KOLOSSI, fier donjon de pierres blondes au milieu d'un luxuriant jardin, est un ancien fief des chevaliers de l'ordre des Hospitaliers de Saint-Jean de Jérusalem. Prospère domaine agricole, les Hospitaliers y exploitaient la canne à sucre et faisaient du vin, qu'ils exportaient ensuite en Europe." (Guide Evasion Chypre)
Maquiagem para formatura dessa bonequinha na foto. Minha amiga e uma das minhas modelos preferidas, apesar dos olhinhos pequenos.
Pele: preparada com primer, base da mac e primer em pó para finalizar.
Olhos: Sombra pérola cintilante e sombra bordô opaca, ambas do Duda Molinos, pigmento com brilhos da Mac.
Delineado com Fluidline Mac e rímel Dior.
Boca: Lapis e batom cor de boca, ambos Koloss.
Dieses Modell der Ferienanlage steht im Verkehrsmuseum Prora.
Das Seebad Prora wurde von den Nationalsozialisten zw. 1935 u. 1939 geplant und auch baulich umgesetzt. Nach der Fertigstellung sollten hier, organisiert durch die Org. »Kraft durch Freude«, bis zu 20.000 Menschen gleichzeitig Urlaub machen können. Nach Beginn des 2. Weltkriegs wurden die Bauarbeiten eingestellt. Der sog. »Koloss von Prora« hat auf ca. 4,5 km Länge aneinandergereiht immer die gleichen Häuserblocks. Die Gebäude sind zwar denkmalgeschützt, verfallen aber zusehends und es ist teilweise alles zugewuchert. Dieses (hässliche) Bauwerk ist aber trotz alledem wirklich beeindruckend, wenn man daran vorbei läuft. Hier kommt einem das Wort "Größenwahn" ganz schnell ins Bewusstsein. Kann man sich vorstellen, mit 20.000 anderen Menschen zusammen Urlaub zu machen? Grundsteinlegung war am 2. Mai 1936. Die Baukosten sollen etwa 237 Mio. Reichsmark (etwa 800 Mio. bis 1 Mrd. Euro) betragen haben.
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The complex is called "Koloss von Prora" - that is "the Colossus of Prora"
Prora was built as a seaside resort between 1935 and 1939 as a part of the Nazis "Kraft durch Freude" (KdF - Power through happiness). It was built as gigantic rows of houses, 4,5 km long and ready to house 20 000 people on vacation at any one given time.
It was designed by architect Clemens Klotz. Each room was to overlook the sea, it was 5x2,5 metres, furnished with two beds, a wardrobe and a sink - with shared showers and toilets.
But the second world war got in the way of completing the colossus - and it was never used as a resort. Today most of the houses stand empty, it is a heritage site, a prime example of Third Reich architecture - and authorities are not quite sure of what to do with it.
Hund für Koloss von Pegau
(Dog for Colossus of Pegau)
Der Koloss von Pegau
(The Colossus of Pegau)
artist: Markus Petersen
Pegau, Germany
Sprengung am 30. Oktober 2013
Die Sprengung um 12 Uhr konnte den 45 Meter hohen 250 Tonnen Koloss nicht zu Fall bringen. Auch der zweite Versuch ihn durch "Anstupsen" mit einem Bagger zu Fall zu bringen miÃlang zwei Stunden später.
Um 14:45 Uhr wurde die "angesprengte" Stützstrebe durch schweres Gerät weggezogen und der Turm fiel nach 76 Jahre in sich zusammen.
Mit dem Teufbeginn von Schacht 7 wurde am 1. September 1937 begonnen. Die Kohleförderung als Hauptförderschacht des gesamten Bergwerkes begann Anfang 1941.
Auf der nicht zum Ostseestrand hin gelegenen Seite befinden sich die Zufahrtswege zu den Unterkünften. Die einzelnen Gebäudeteile waren durchnummeriert. Hier noch gut zu sehen: die Zufahrtsstraße und links noch erkennbar, der Bürgersteig und die Zugänge zu den Gebäudeteilen.
Das Seebad Prora wurde von den Nationalsozialisten zw. 1935 u. 1939 geplant und auch baulich umgesetzt. Nach der Fertigstellung sollten hier, organisiert durch die Org. »Kraft durch Freude«, bis zu 20.000 Menschen gleichzeitig Urlaub machen können. Nach Beginn des 2. Weltkriegs wurden die Bauarbeiten eingestellt. Der sog. »Koloss von Prora« hat auf ca. 4,5 km Länge aneinandergereiht immer die gleichen Häuserblocks. Die Gebäude sind zwar denkmalgeschützt, verfallen aber zusehends und es ist teilweise alles zugewuchert. Dieses (hässliche) Bauwerk ist aber trotz alledem wirklich beeindruckend, wenn man daran vorbei läuft. Hier kommt einem das Wort »Größenwahn« ganz schnell ins Bewusstsein. Kann man sich vorstellen, mit 20.000 anderen Menschen zusammen Urlaub zu machen? Grundsteinlegung war am 2. Mai 1936. Die Baukosten sollen etwa 237 Mio. Reichsmark (etwa 800 Mio. bis 1 Mrd. Euro) betragen haben.
B6175 Huddersfield Road, February 2009. Knew the road was going to be shut for a few days, but wasn't expecting these!
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Koloss von Rhodos / Colossus Of Rhodes - Der Inn / Inn-River - View to Castle Neuhaus (Bavaria - Germany) - Innpromenade - Schärding - Innviertel - Oberösterreich / Upper Austria - Österreich / Austria
"Das große rote Logenbild"
Am Ende der Ausstellung »Ausgegrenzt. Kunst in Hamburg 1933–1945« in der Hamburger Kunsthalle hängt als »Epilog« das »Große rote Logenbild«: Menschen teilnahmslos, gelangweilt, die Hände aufgestützt auf der Balustrade, sehen tatenlos von oben dem Schauspiel Welttheater zu. Heinrich Stegmann (1988 - 1945) hat es gemalt. 1944, ein Jahr bevor er starb.
Es begann mit den drohenden Gefahren, die sich in Landschaftsbildern widerspiegeln. So in den blutigen »Wegespuren«, einem 1933 gemalten Bild von Karl Kluth, das damals den Anlaß zur eiligen Schließung der 12. Sezessionsausstellung gab. Die Hamburger Sezession, der viele der hier gezeigten Künstler angehörten, löste sich im Mai 1933 selbst auf, bevor jüdische Mitglieder von der Reichskammer der bildenden Künste herausgeworfen wurden.
Ausgesperrt. Eine »Winterlandschaft«. Kahle Bäume, die wie Gitterstäbe ein Feld absperren, selbst der Himmel wirkt vergittert. Alma del Banco malte dieses Bild 1942. Ein Jahr später nahm sie sich das Leben, weil sie abtransportiert werden sollte – da war sie über achtzig.
Menschen verlieren ihr Gesicht, ihre Identität, werden zu »Figuren«, tragen Masken oder verstecken sich hinter weißen Tüchern. Die ausweglose Situation der Künstler: Fritz Flintes fast lebensgroßes Bild zeigt ihn im Malerkittel mit Pinsel und Farbtopf, sein Mund ist ausgestrichen mit heller Farbe
Anita Rèe zog sich schon 1932 nach Sylt zurück, weil sie als Jüdin Repressalien ausgesetzt war. Ein Jahr später machte sie ihrem Leben ein Ende (das der Katalog als »Freitod« verharmlost). Die kleine Bleistiftzeichnung aus dem Todesjahr: Traurig blickt sie mit verschatteten Augen auf den Betrachter. Die Augen im Selbstbildnis von Paula Gans scheinen erloschen – auch sie brachte sich um, 1941, einen Tag bevor sie deportiert werden sollte.
Von Annemarie Ladewig ein bräunliches Tuschbild, »Spitzel«, aus dem Jahr 1944: Menschen an einer Litfaßsäule, ein Mann mit Hut, leicht abgewandt. Die Künstlerin kam 1945 ins Polizeigefängnis Fuhlsbüttel, dann nach Neuengamme, wo sie noch im April 45 ermordet wurde.
Die Linolschnitte – alle von 1935 – des KPD-Mitglieds Franz Kammingan sind realistisch, aber auch symbolisch zu sehen. »Deutschland«, das ist ein großer Mann, der unsicher vorwärtstappt, die Hände nach vorn gestreckt, als wäre er blind. Und der »Kofferträger« mit Schrankkoffer auf dem Rücken vor dem Bahnhof, wohin will er reisen, oder führen die Schienen auch ihn ins Lager?
Was blieb: Der »Hochbunker Feldstraße«, 1944 gemalt. Vor dem grauen Koloß eine Masse sich zusammendrängender Menschen, alle gleich gekleidet, Zwangsarbeiter oder Häftlinge aus Neuengamme, die Leichen abtransportieren mußten. Davor zwei Bewacher mit Gewehr, die fast aus dem Bild herausfallen. Bernhard Heyde sah diese Szenen von seiner Praxis gegenüber, wo er als Arzt wirkte. Er war der Ehemann der Schauspielerin Ida Ehre. Er kam nach Hamburg, weil er mit ihr auswandern wollte – was nicht gelang.
Zum Schluß seltsame Vögel von Herbert Spangenberg, der die Nazis überlebte: »Flucht in Verkleidung«. Wer flieht da 1946 in der Maske von Gänsen nach Übersee, weit weg, vielleicht nach Argentinien? Der Menschengeier dahinter kann sich nicht ganz verstecken, der Anzug eines Biedermanns schaut hervor.
06.09.2020 Innsbruck nach Brixen
98km (1010), 16,5km/h, 1380 m, 6:00
Der Morgen beginnt mit dem Wetterbericht. Großglockner hat Regen, tagsdrauf auch. Nieselregen in Innsbruck. Am nächsten Tag soll es in Heiligenbluth und weiter oben noch kälter werden. Ich überlege, überlege.
Gehe zum Frühstücken. Bin der Einzige im ganzen Gastraum, der Maske trägt. Später frage ich an der Rezeption nach. Die Lösung heißt Österreichische Ampelregion „grün“. Willkommen in der Ampelregion „grün“ haucht die Rezeptionistin mir über die Theke zu. Man ist hier ohne unterwegs, trägt keine Maske. Ich sinniere und rein aus dem Gefühl heraus möchte ich sie nicht mehr missen, die Maske, bin tragend, ertragend und sicherlich auch mich gut betragend. Nur will das hier keiner wissen.
Sitze zwischen einer Mädelsfußballmannschaft, ein Gewusel, die Sportanzüge in schwarz und betont neon grün tragen. Die gleiche Farbkombination wie meine Windshield Radjacke. Willkommen in der Ampelregion „grün“. Allen freien Lauf und freie Fahrt.
Vielleicht ist es sogar der fußballtonische, österreichisch-weibliche Nationalsturm, der gerade in Innsbruck tagt, übt, bolzt, Videos von sich guckt, tagt, bolzt und futtert. Dann erstmal Willkommen in der Ampelregion „grün“. Irgendwann muss es doch eine Idee für das Weitermachen geben, selbst bei leeren Stadien oder Regen, vordergründig wenig Segen. Macht ihr den Start?
Hatte mich an einem Tisch niedergelassen und meinen Kram bescheiden auf die Seitenablage zwischen all die ruralen Staubfänger gelegt. Stehe auf für Nachschub. Die neon grünen Mädels blicken es nicht und sitzen an meinen Tisch, meinen Platz, als ich mit Rührei zurück komme. Ich weiche der zutrittfreudigen Übermacht ohne Blick und Worte. Das ist bei mir schon selten. Willkommen in der Ampelregion „grün“! Die Aufmerksamkeit weicht der Aktion.
Zweiter Nachschubgang. Vor mir geht schwarz-neon-grün elegant zum Büfett der Extravaganz, als wäre es auf dem Weg zum Tor. Ein leichtes rechts, dann links, trippeln und streicht sich Avocado Creme aufs Brot, steht gerade beim Streichen. Ich versuche ähnlich elegant zurück zu gehen und knicke leicht weg, weil sich dann doch das Zipperlein des linken Knies meldet. Willkommen in der Ampelregion „grün“. Sich bitte nicht mehr zutrauen, als gut für einen ist.
Ich frage mich, ob die Farbkombination schwarz-neon-grün wirklich so gut ist und beende über diese weltbewegende Fragestellung mein Frühstück, gehe aufs Zimmer, und entschließe mich nun aus den Tiefen meines gefüllten Bauches heraus, den Brenner in potenzieller Nässe zu nehmen, frohen Erwartens eines besseren Wetters auf der anderen Seite der Alpen, keine Handschuhe kaufen müssend und dann sicher am Gardasee Zeit zu haben. Und schreibe Toni, der sich gerade dort mit seiner Frau aufhalten wollte, ob er Montag oder Dienstag Lust auf Abendessen habe, weit weg von der Ampelregion „grün“, aber dort, wo man wieder trägt.
Nach einer kurzen Erholung von dem ereignisreichen Morgen, sitze ich auf dem Rad, kein Regen mehr und radele von einer zur nächsten Ecke des Innsbruckers Industriegebietes, bis ich zum Stadium komme. Ein, zwei Gedanken an den Protagonisten G., den Jens und ich auf unserem gemeinsamen Bildungsweg kennenlernen und feiern durften.
Ein interessanter und vielseitig interessierter Zeitgenosse. Zu seiner Passion zählte, hier auf der Bühne aktiv zu sein. Dies brachte ihm eine kurze Auszeit ein, in der er alles niederschrieb. Wir lasen sein einschlägiges und austeilendes Buch und feierten ihn als Autoren. Heute vermissen wir sein Buch. Jens sagt, er hätte es mir gegeben, ich sage, er habe es verbaselt. Nein, wir sind kein altes Ehepaar, aber manchmal sprechen wir so miteinander.
So bleibt der Inhalt des Buches in unserer Erinnerung und färbt sich besser über Zeit als er ist. Ich schieße ein Photo des Ortes seiner Taten, was die Reife zusätzlich mit dem Ritual beschleunigt und mir das nächste Thema mit Jens sichert. Was mag der Protagonist heute wohl tun, wo mag er stecken? Einmal traf ich ihn unverhofft am Flughafen Chisinaus, aber das ist eine andere Geschichte.
Sieben Kilometer nach Patsch im Bodycheck. Mal links herum, mal rechts herum um den Berg. Olympiasprungschanze weit oben, immer noch hoch, kommt niedriger, noch niedriger, kann noch lange zu ihr aufsehen, bis wir plötzlich und unerwartet auf Augenhöhe sind. Die Details der Sprungschanze habe ich nie so wahrgenommen. Es ist ein ganzes Gebäude auf einer Blattfeder.
Weiter nach Patsch. Durch die Felder und weiter aufwärts als ich mich schon freue, den Sattel des hocheingeschnittenen Tales erreicht zu haben. Die Brennerautobahn in ihren jungen Zügen ganz unten im Tal. Sie macht keine Anstände, Höhe zu gewinnen.
Ich sehe den Eingang des Stubaitales, dort regnet es und keine Chance, den Gletscher zu sehen. Welch ein Anblick wäre dies wohl gewesen. Manchmal fuhr ich von Hamburg aus einfach los, reservierte ein Nachtlager, konnte weit oben an der Talstation parken und kehrte in die Dresdner Hütte ein. Der Gusseisen Koloss Etna wurde von Hand gefeuert und heizte ordentlich durch. Halbpension, Nachtlager, zwei, drei Tage Ski, Auskehr- und Einkehrschwung in die Piste direkt vor der Hütte und im Auto zurück nach Hause.
In Patsch, etwas Platsch, dann regenfrei und ich sitze und lade Riegel nach. Schaue ins Tal. Ein Paar mit Kind und er grüßt mich sehr direkt als kannten wir uns, an was ich mich erst einmal als Wahlnorddeutscher wieder gewöhnen muss.
Ich stelle mich darauf ein, etwas Höhe zu verlieren und östlich des Brenner am Rande des Tales zu fahren. Meine App hat den Weg im Griff. Die Europabrücke liegt unter mir, bergauf Stau, hoffentlich hält die Brücke die Menge an Fahrzeugen, die sich kaum noch bewegen.
Ein Motorrad kommt vom Berg zurück. Die Seitenstrecke Brenner sei gesperrt und er sei von der Polizei zurück geschickt worden. Wieso lassen sie mich nicht durch und Autobahn will ich nicht, sagt er. Vielleicht hat er Europabrückenangst?
Offensichtlich bringt man die Grenzgänger in diesen Tagen alle auf die Autobahn, um seitens Österreich den Überblick zu behalten. Ich fahre Radweg und meine zu ihm, etwas anderes müsse es schon geben, erzähle nur Blödsinn, wie sich später herausstellt. Ich glaube an meinen Radweg, den die App sicher anzeigt. Irgendwo gibt es eine kleine Brücke, die niemandem weh tut; auch nicht meiner Höhenangst.
Machen wir es kurz. Bald stehe ich an der Europabrücke, die man links als Fußgänger, sowie rechts, passieren kann. Vielleicht auch radelnd, wie im Käfig. Ich stehe an der östlichen Seite mit dem rasenden Talverkehr und schwitze, will weg. Vorsichtig taste ich mich voran. Das Rad habe ich erstmal zur Seite gelegt. Ein Lastkraftwagen rast im Abstand eines Meters an mir vorbei. Zwischen uns doppelt abgesicherte Leitblanken. Ich habe maximal einen Meter Spur. Und da soll ich und Rad lang?
Fassen wir nochmal zusammen: Der Brenner Radweg geht über die Europabrücke; was ist schlimmer, Lastkraftwagen und Autos fünfzig Zentimeter neben sich im hundert Stundenkilometern Almabtrieb oder zweihundert Meter freier Fall dreißig Zentimeter links von sich und der Durchgang schleppt sich über eine ein Meter breiten Brückenrand.
Der Windsack Indikator steht senkrecht. Meine Windhose habe ich auch voll. Wenn am Geländer kein Milchglas angebracht wäre, hätte ich wohl nicht rüber gemacht. Das liegt due Rettung und halte mich daran fest.
Wie lange braucht man zu Fuß über die Europabrücke? Fragen wir doch mal jemanden, der es gemacht hat. Ich? Ja. Aber mit den Hosen voll sagt man sich alle fünf Sekunden betmühlenartig, mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,99% kommst du dort drüben an. Mein Jugendfreund Tucker hat schon in den Achtzigern von der Brücke geschwärmt. Sie steht noch immer.
In zweihundert Meter Tiefe fährt ein Zug unter mir durch, quasi durch meine angstvoll gespreizten Beine, stets alert, um etwaige Brückenschwingungen abzufangen. Dann verschwindet er im Milchglas. Das Geländer ist doppelt gesichert und erstreckt sich gebeugt weit über mich. Einmal erkläre ich mir, dass in dem sehr unwahrscheinlichen Fall, dass ich dort hinunter wollte, ich garnicht wüßte wie, ohne Flexschneider oder tagelangem Sägen.
Bei diesen Gedanken versteht sich, dass ich keine Zeit habe, auf die Uhr zu sehen. Ich beobachte die Bodenstruktur. Immer häufiger ist das Bitumen aufgerissen, aufgeplatzt oder fehlt ganz. Dann sieht man den Stahl, gut und gesund, leicht angebräunt durch Flugrost. Ich wage nicht, mit den Füßen zu stampfen.
Der Windsack steht in der Mitte der Brücke. Lange sehe ich ihn sehnend an, er mag aber nicht näher kommen. Dann habe ich ihn aus den Augen verloren und drehe mich um, er ist schon weit hinter mir.
Ich habe mich an den starken Wind gewöhnt und auch an die Böen durch Autos, Camper und Lastkraftwagen. Die Baumkronen kommen näher. Auf der anderen Straßenseite der Europabrücke stehen die Fahrzeuge. Etwa bei Brückenmitte hatte der Stau begonnen. An der anderen Brückenseite gehen zwei eingegurtet zum Bunjyabsprung. Sie machen einen ruhigen Eindruck. Wie geht so etwas?
Nun strecken sich die Bäume mir weiter entgegen und ich habe längst meine Angst verloren. So auch die Erinnerung an sie und denke über den gesunden Respekt nach, den man vor solchen Bauwerken doch hat. Nach vorne sehen! Ich gehe auf festem Boden und die Grasnarbe hinab auf einen Teerweg.
Dieser steigt stark an, bald höre ich die Autobahn nicht mehr, arbeite mich weiter schwerlich hinauf. Matrei, Steinach, alles gut erreichbar. Mittlerweile bin ich wieder in Gummikontur. Es regnet stark. Der Radweg geht soweit es geht weg von der Straße und ist sehr gut ausgeschildert.
Dann bin ich auf der Brenner Passhöhe. Überall, in alle Richtungen ist Stau. Trinke einen Liter Apfelsaftschorle, esse Käse und Schinken, ruhe mich aus. Dann bergabwärts, ich sause nur so an den Staufahrzeugen vorbei, die mir in Sehnsucht na schauen. Es regnet wieder und sehe Doppelregenbögen Kurz vor Sterzing fahre ich ins Tal auf einer alten Bahnlinie hinein, einige Signale stehen noch, und wieder hinaus. Immer wieder durch Radweg eigens gemachten Tunnels.
Vorbei an Franzfeste, mitunter an den Fahrzeugen vorbei, die suchend nach Alternativen zur Brenner Autobahn die gesamte Umgebung in zwei Richtungen verstopfen. Auch sie sehen mir sehnsüchtig hinterher.
Ich komme nach Brixen. Buche im Grauen Bären. Auf dem Zentralplatz üben Jugendliche akrobatische Stücke mit und ohne Fahrrad. Frage nach dem Hotel Grauer Bär und ein spätsportlicher Herr direkt vor einem Hauseingang antwortet, er sei der Graue Bär.
In New Babylon staat (of stond?) een maquette van de toekomstplannen rond Den Haag Nieuw Centraal. Zie voor meer informatie de notes in de foto.
Perry / Heft-Reihe
Dirk Hess / Der Koloss von Terrania
cover: ?
Zeichnungen: Marina Bucciarelli
Moewig-Verlag
(München / Deutschland; 1974)
ex libris MTP
»Herzlich willkommen im Urlaubsparadies der Nazis an der Ostsee«. Der Eingangsbereich. Hier sollte man ankommen und sich wohl fühlen. -
Das Seebad Prora wurde von den Nationalsozialisten zw. 1935 u. 1939 geplant und auch baulich umgesetzt. Nach der Fertigstellung sollten hier, organisiert durch die Org. »Kraft durch Freude«, bis zu 20.000 Menschen gleichzeitig Urlaub machen können. Nach Beginn des 2. Weltkriegs wurden die Bauarbeiten eingestellt. Der sog. »Koloss von Prora« hat auf ca. 4,5 km Länge aneinandergereiht immer die gleichen Häuserblocks. Die Gebäude sind zwar denkmalgeschützt, verfallen aber zusehends und es ist teilweise alles zugewuchert. Dieses (hässliche) Bauwerk ist aber trotz alledem wirklich beeindruckend, wenn man daran vorbei läuft. Hier kommt einem das Wort "Größenwahn" ganz schnell ins Bewusstsein. Kann man sich vorstellen, mit 20.000 anderen Menschen zusammen Urlaub zu machen? Grundsteinlegung war am 2. Mai 1936. Die Baukosten sollen etwa 237 Mio. Reichsmark (etwa 800 Mio. bis 1 Mrd. Euro) betragen haben.
via WordPress ift.tt/2HhpF19
Zwei leere, gelbe Schüttgutwagen, ein ebenfalls leerer Schotterwagen und zwei versiegelte Bahnwagen mit «Brocki-Ware» von Texaid: Das ist die Fracht, die Gaby Fischer (41) an diesem Tag vom Rangierbahnhof Limmattal nach Altdorf bringen muss. Ihre» Lok ist ein 120-Tonnen-Koloss und steht auf Gleis 417. Die Wagen, die sie mitnehmen muss, sind parat, aber noch nicht angekuppelt. Gaby Fischer nimmt schon mal die Lok in Betrieb: Batterie einschalten, Bordjournal konsultieren, Stromabnehmer aktivieren. Ein Gang rund um das Fahrzeug gehört zum Sicherheitscheck. Beat Sonderegger, der technischer Kontrolleur, kommt dazu. «Dein Zug?» fragt er Gaby Fischer. Viel gesprochen wird nicht; jeder konzentriert sich auf seine Aufgabe. Sonderegger kuppelt die Wagen an die Lok. Die Lokführerin macht einen zweiten Kontrollgang.
Bevor sie losfährt, muss Gaby Fischer in der Lok die Daten des Zuges mit Nummer 62323 im System erfassen und sich für den Funk registrieren. Ein erster Funkkontakt mit der Fahrdienstleiterin im Rangierbahnhof Limmattal ist auch gleich nötig. «Gaby von 62323» meldet sie sich und informiert, dass sie abfahrbereit ist. Die Kollegin dort erteilt ihr die Erlaubnis abzufahren. «Das war Yvonne», kommentiert Gaby Fischer fröhlich, «mit ihr habe ich früher im Stellwerk in Bülach zusammengearbeitet.»
Fasziniert von Motoren.
Bülach war eine von vielen Stationen auf Gaby Fischers Berufsweg bei der Bahn, bevor sie 2013 Lokführerin bei SBB Cargo wurde. Begonnen hat ihre Laufbahn mit einer Lehre zur Bahnbetriebsdisponentin, später arbeitete sie als Zugverkehrsleiterin. 2007 wechselte sie zum Lokführerberuf, machte die Ausbildung bei der SBB Tochter Thurbo. Den Wechsel in den Führerstand hat sie nie bereut. Auf die kleine, zierliche Person mit der üppigen Lockenpracht übte schon in der Kindheit alles, was einen starken Motor hatte, grosse Anziehung aus. Lokomotiven, Traktoren, Lastwagen, Flugzeuge: Solche Kolosse gefielen ihr besser als Puppen. Sie sei in einem Haus nahe einer Bahnlinie aufgewachsen, erzählt sie. «Das hat schon geprägt.» Als Lokführerin bei SBB Cargo ist die Frau mit der Vorliebe für Mechanik und Technik am richtigen Platz. «Ich mag es, dass im Güterverkehr vor allem ältere Loks eingesetzt werden», sagt Gaby Fischer, «da spürt man die Kraft der Maschine.»
Auch die Re620, die Gaby Fischer jetzt in Bewegung setzt, hat schon rund 40 Jahre auf dem Buckel. Pünktlich um 11.45 Uhr beginnt die Fahrt. Sie klappt Seitenspiegel aus und wirft einen Blick nach hinten. Ein erster Bremstest erfolgt gleich nach dem Anfahren. Ein zweiter dann im Heitersbergtunnel, nachdem sie auf 80 km/h beschleunigen konnte. Alles in Ordnung. Ein Zug kommt entgegen. Gaby Fischer schaltet kurz das Licht im Führerstand ein und wieder aus. So grüsst sie den anderen Lokführer. Sie schnuppert und mutmasst: «Der transportierte wohl eine Ladung Zuckerrüben.»
Auch in Gaby Fischers Freizeit spielen Motoren eine Rolle: Gerne ist sie dann nämlich auf ihrem Motorrad unterwegs, einer BMW F 700 GS. Wichtig sind der 41-Jährigen aber auch Naturerlebnisse. Darum unternimmt sie gerne Ausflüge. Auf Wanderungen und Streifzügen immer mit dabei: ihre Kamera. Die Fotografie ist nämlich eine weitere Leidenschaft von Gaby Fischer.
Den Bergen entgegen.
Die weitere Fahrt in Richtung Altdorf verläuft plangemäss. Gaby Fischer kann sich kaum satt sehen an den Herbstfarben. Bei Muri sind in der Ferne die Berge erkennbar. Ein Lieblingsmoment für Gaby Fischer; es ist auch eine ihrer liebsten Strecken. Aber auch von Zürich Richtung Chur fährt sie gern. Hauptsache Abwechslung: Eine Woche lang die gleiche Strecke, das findet sie langweilig. Die Einsamkeit im Führerstand geniesst sie hingegen. Das heisst jedoch nicht, dass sie kein geselliger Mensch wäre. «Ich mag es, Kontakt mit Menschen zu haben», stellt sie klar. Darum gefällt es ihr auch, dass sie nebst der Arbeit als Lokführerin ein zweites Tätigkeitsfeld bei der Bahn hat: Als Ausbildnerin gibt sie regelmässig Schulungen für gestandene und für angehende Lokführer. Rund 40 Prozent ihrer Arbeitszeit wendet sie dafür auf. Unter anderem bereitet sie Lokführer auf die periodische Prüfung vor. Aber auch in der Grundbildung für Lokführer unterrichtet Gaby Fischer einzelne Module. Sie schwärmt: «Den Mix zwischen fahren und ausbilden finde ich optimal.»
Der Funkt piept. In Rotkreuz werde sie vor der Einfahrt in den Bahnhof ein paar Warteminuten haben, informiert sie ein Mitarbeiter der BZ Olten. Gaby Fischer verlangsamt gleich das Tempo. Nach Rotkreuz führt die Bahnstrecke am Zugersee entlang. Das Blau des Wassers wetteifert mit dem Blau des Himmels. Man sieht es ihr an: Eine Fahrt wie diese macht sie glücklich. In ihrem Beruf geht Gaby Fischer auf. Trotzdem: Vor Frustmomenten ist auch ihr Arbeitsalltag nicht gefeit. Gar nicht lustig findet sie beispielsweise, dass der Güterverkehr bei Störungen meist zweite Priorität hat. «Wenn Du mit Deinem Zug bis zu einer Stunde vor einem geschlossenen Signal stehst, die Personenzüge aber fahren: Das nervt.» Nicht der Rede wert hingegen ist für Gaby Fischer, dass sie nur eine von fünf Lokführerinnen unter 570 Lokführern ist. «Ich arbeite gerne mit Männern zusammen.» Es mache ihr auch nichts aus, mal schwerere Arbeiten zu erledigen und schmutzig zu werden. An einigen Bahnhöfen muss das Cargo Lokpersonal nämlich selber Wagen an- oder abkuppeln.
Vorsprung auf den Fahrplan.
An diesem Tag aber fährt Gaby Fischer trotz der Wartezeit in Rotkreuz keine Verspätung ein. Im Gegenteil: Bereits in Arth-Goldau hat sie eine Viertelstunde Vorsprung auf den Fahrplan. Bis Altdorf wird er auf eine gute halbe Stunde anwachsen. «Manchmal wird zu viel Fahrzeit einberechnet.»
Einfahrt in Altdorf. Gaby Fischer stellt den Zug aufs das ihr zugewiesene Gleis und klettert aus dem Führerstand. Ein Rangierer übernimmt den Zug nun. Ein kurzer Gruss, dann macht er sich an die Arbeit. Auch Gaby Fischer geht nahtlos zur nächsten Aufgabe über: Sie übernimmt eine Re 620, die am Morgen von Bodio nach Altdorf gekommen und nun nach Gisikon-Root muss. Wagen sind keine angehängt. Gaby Fischer steigt auf und bereitet gewissenhaft die Abfahrt vor. Parat. Sie blinzelt in die Sonne, tätschelt das Armaturenbrett und sagt: «Das ist «stärkste Ross» von Cargo. Und auch das eleganteste.» Findet sie jedenfalls.
Das sollte einmal die Promenade sein. Hier sollten die Feriengäste flanieren, bummeln ... (Man muss sich links die Bäume und das Buschwerk wegdenken ... man hat dann direkten Blick auf die Ostsee.) Teilweise ist sogar noch das Muster, gelegt aus kleinen Basaltsteinen, zu erkennen. Auch die Öffnungen für die Laternen, teilweise sind sogar noch die Anschlüsse zu sehen, sind noch erkennbar. Sie wurden nie aufgestellt. -
Das Seebad Prora wurde von den Nationalsozialisten zw. 1935 u. 1939 geplant und auch baulich umgesetzt. Nach der Fertigstellung sollten hier, organisiert durch die Org. »Kraft durch Freude«, bis zu 20.000 Menschen gleichzeitig Urlaub machen können. Nach Beginn des 2. Weltkriegs wurden die Bauarbeiten eingestellt. Der sog. »Koloss von Prora« hat auf ca. 4,5 km Länge aneinandergereiht immer die gleichen Häuserblocks. Die Gebäude sind zwar denkmalgeschützt, verfallen aber zusehends und es ist teilweise alles zugewuchert. Dieses (hässliche) Bauwerk ist aber trotz alledem wirklich beeindruckend, wenn man daran vorbei läuft. Hier kommt einem das Wort "Größenwahn" ganz schnell ins Bewusstsein. Kann man sich vorstellen, mit 20.000 anderen Menschen zusammen Urlaub zu machen? Grundsteinlegung war am 2. Mai 1936. Die Baukosten sollen etwa 237 Mio. Reichsmark (etwa 800 Mio. bis 1 Mrd. Euro) betragen haben.
Koloss's driver is seen concentrating as he reverses steadily along Manor Lane at walking pace. Once again the extra-wide load takes its toll of some of the the local flora !
Das Seebad Prora wurde von den Nationalsozialisten zw. 1935 u. 1939 geplant und auch baulich umgesetzt. Nach der Fertigstellung sollten hier, organisiert durch die Org. »Kraft durch Freude«, bis zu 20.000 Menschen gleichzeitig Urlaub machen können. Nach Beginn des 2. Weltkriegs wurden die Bauarbeiten eingestellt. Der sog. »Koloss von Prora« hat auf ca. 4,5 km Länge aneinandergereiht immer die gleichen Häuserblocks. Die Gebäude sind zwar denkmalgeschützt, verfallen aber zusehends und es ist teilweise alles zugewuchert. Dieses (hässliche) Bauwerk ist aber trotz alledem wirklich beeindruckend, wenn man daran vorbei läuft. Hier kommt einem das Wort "Größenwahn" ganz schnell ins Bewusstsein. Kann man sich vorstellen, mit 20.000 anderen Menschen zusammen Urlaub zu machen? Grundsteinlegung war am 2. Mai 1936. Die Baukosten sollen etwa 237 Mio. Reichsmark (etwa 800 Mio. bis 1 Mrd. Euro) betragen haben.
Enfiei o pé na jaca, mas alguns foram comprados em março e chegaram apenas em abril!!!
Dior: 545 orange psychédélique.( Desapego)
Illasmasqua: Obsess Na S.O.S Estatólatras)
Mac: Crean Fiestaware (desapego)
Jordana: Tender Coral (desapego)
TwooneOnetwo Pink(vendendo na minha cidade)
Bourjois: Vert Chlorophylle ( Desapego)
OPI: Pepel Here ( Desapego)
Miss rôse: 011 (vendendo na minha cidade)
Miss rosê: 05( vendendo na minha cidade)
Avon: Coral fashion
Avon: viva pink
Avon: Verde esmeralda
Avon: Violeta intenso
Hits: Gio Antonelli: Frio na Barriga (paguei R$ 10,00, encontrei aqui na minha cidade)
Hits: Cobertura fosca (vendendo na minha cidade)
Sadok: Zeta ( Vendendo na minha cidade)
Latika: Guava (vendendo na minha cidade)
Koloss: enerfia(vendendo na minha cidade)
Maybelline: Purple Splash(vendendo na minha cidade)
Meninas ai, está a referencia dos lugares que eu comprei, agora eu tenho que me segurar, por que aqui na Garça Site, abriu uma esmaltaria e tem muitas novidades, por isso meu saldo ficou grande assim.... Amei esses vidrinhos da Miss Rôse, eles são fofos... Agora tenho que começar a usar... Bjs
Voici maintenant le FAUN KOLOSS "A.L.E." du fabriquant ASAM MODELS (Smith Auto Models) au 1/48.
J'ai construit ce modèle, je l'ai peint et décoré comme à l'original, c'est un superbe modèle !!!
Bibelverse über die Treue
Sprueche 25,13
Wie die Kühle des Schnees zur Zeit der Ernte, so ist ein treuer Bote dem, der ihn gesandt hat, und labt seines Herrn Seele.
Jesaja 25:1
HERR, du bist mein Gott! dich preise ich; ich lobe deinen Namen, denn du tust Wunder; dein Ratschlüsse von alters her sind treu und wahrhaftig.
Lukas 16,10
Wer im geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten unrecht ist, der ist auch im Großen unrecht.
Lukas 19,17
Und er sprach zu ihm: Ei, du frommer Knecht, dieweil du bist im Geringsten treu gewesen, sollst du Macht haben über zehn Städte.
Kolosser 1,7
wie ihr denn gelernt habt von Epaphras, unserm lieben Mitdiener, welcher ist ein treuer Diener Christi für euch,
1.petrus 5,12
Durch euren treuen Bruder Silvanus (wie ich achte) habe ich euch ein wenig geschrieben, zu ermahnen und zu bezeugen, daß das die rechte Gnade Gottes ist, darin ihr stehet.
3.Johannes 1,5
Mein Lieber, du tust treulich, was du tust an den Brüdern und Gästen,
Offenbarung 2,10
Fürchte dich vor der keinem, das du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird etliche von euch ins Gefängnis werfen, auf daß ihr versucht werdet, und werdet Trübsal haben zehn Tage. Sei getrost bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.
Offenbarung 2,13
Ich weiß, was du tust und wo du wohnst, da des Satans Stuhl ist; und hältst an meinem Namen und hast meinen Glauben nicht verleugnet auch in den Tagen, in welchen Antipas, mein treuer Zeuge, bei euch getötet ist, da der Satan wohnt.
Offenbarung 17,14
Diese werden streiten mit dem Lamm, und das Lamm wird sie überwinden (denn es ist der HERR aller Herren und der König aller Könige) und mit ihm die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen.