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Schon 2012 hatte ich mit der Alpha65 festgestellt, dass man bei Kleinbildbrennweitenentsprechungen von um die +/-1000mm ohne Probleme Emirates A380iger auf ihrem Weg von Dubai nach London/Amsterdam/Frankfurt aus der Hand fotografieren konnte. Der limitierende Faktor war und bleibt die eingesetzte Optik. Jetzt ist es so, dass man mit sperrigem und schwerem astronomischen Gerät, aber auch mit eh unbezahlbaren, schnellen und scharfen, fotografischen Premiumteles einfach nicht so schön mitziehen kann, wie mit 700g leichtem Hobbygerät, weshalb man gerne auf Auflösung und Details verzichtet. Gut nur, dass Airliner am Tageshimmel und der Mond auch lichtseitig gar nicht auf große Öffnungen angewiesen sind.
Das hier ist ein !aus der Hand! geschossener Mond, den ich rigide nachgeschärft habe. Zum Einsatz kam die bewährte Siebziger/Achtziger f8/500mm Wundertüte und ein Tokina 2x Telekonverter fürs Minolta MD Bajonett aus der selben Zeit an der A7rII, deren IBIS sich übers Menü tatsächlich noch auf 1000mm Brennweite (aber nicht weiter) anlernen lässt.
Ich vermute nicht, sondern ich weiß, dass etwa eine P1000 mit raffinierten Softwaretricks und einer sich ganz hervorragend streckenden Optik trotz oder grade wegen des vergleichsweise kleinen Sensors (Cropfaktor -> Brennweitenentsprechung 3000mm) sogar noch mehr Details aus dem Mond raus schlägt. Aber das ist auch keine alltagstaugliche Bridgecam mehr, sondern ein technologischer Tumor/Karrikatur und Imageträger, wie etwa die 1D/D5 Klasse, den niemand von Verstand freiwillig mit sich herumzerren wollte, es sei denn, er ist auf dem Weg zum FKK-Strand oder beruflich auf entspr. Leistungen angewiesen. Darüber werden die Ergebnisse damit soviel besser auch nicht mehr, eben wegen der Brennweitengrätsche der Bridgeoptik, dem kleinen Sensor und auch wegen dem Seeing. Eine richtig gute fotografische, nicht astronomische Telelinse, das wirklich allereinzigste wo Canon überhaupt noch punktet (außer bei Skintones ™ und Menues ™ selbstverständlich) macht schon nochmal viel knackigere Bilder, bei schnelleren Blenden.
This is the Stanford Juggling Research Institute showing off another one of their inventive patterns during the main show at the 2009 Berkeley Juggling & Unicycle Festival. Between these guys and the Poetic Motion Machine from Humboldt, I was VERY impressed with the passing patterns in the show, and club passing usually bores the crap outta me.
It was very dim in the theater at King Middle School and I didn't bring my tripod so I was really working the IS here.
Equirectangular panorama built from 8 pictures, shot handheld.
See also its stereographic projection.
Goofing around with handheld self portrait, holding the D700 + 50mm f 1.8 at arms length, shot wide open at f 1.8, took multiple trial & error attempts to line up focus point on my eye
Johnny Ortiz broiling beef.
Saison (John Shields Guest Chef Dinner)
San Francisco, California
(October 12, 2013)
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Bird specialist R. Subaraj commented in 2006: “These are actually Masked Lapwings from Australia. They were originally kept in animal enclosures at the zoo and the first batch escaped some years back when a tree fell onto the Pygmy Hippo enclosure, creating an opening. These birds were then seen at Lower Peirce, MacRitchie, Mandai Orchid Garden, Orchid Country Club, etc. Over the years they have become regular free-ranging species to be seen at the zoo and it's surroundings, and occasionally elsewhere. They have not bred or established themselves as a feral species. The only true Peninsula Malaysian record of a Yellow-wattled Lapwing was of one bird with golden plovers at the campus of University Malaya in Kuala Lumpur, Malaysia on December 8th, 1979.”
Rollei RPX 400 @ 1600, home-developed with Ilford ID-11.
Development details on FilmDev
Knabenschiessen-Chilbi 2012.
© Andy Brandl (2019) // PhotonMix Photography
--> Andy Brandl @ Robert Harding