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3fm dj's Coen Swijnenberg, Paul Rabbering en Giel Beelen
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Soms heeft de RET ook leuke vervoertjes, die metro's boeit toch niemand maar toen er ruim 3 jaar geleden weer trams per spoor vertrokken naar Roemenië vanaf de RET bij Hillegersberg Aansluiting was het dringen op het viaduct bij de RET :-)
Station Rotterdam Zuid is net gepasseerd als Vlaamse Reus 6519 met 3 beladen Laads'en met daarop de RET trams 846+804+803 onderweg is naar de Kijfhoek om vandaar in diverse goederentreinen te eindigen in Galati...
Gepubliceerd in Rail Magazine 242
Today was nice.
The weather was great today. Not to cold and not hot.
I got some work done and things went smoothly for a change.
Read some more of my book (and Sarah referenced the movie Reds- an all-time favorite of mine! I think she is sending me secret messages through her books!).
Played around on the computer a bit.
Tonight is dollar Warsteiner night at the pub down the street (and thank goodness it isn't the dreadful karaoke night!).
What more could a guy want in life?
Click here for this years 365 collection.
Photo: Hochkreuz bei Kilfenora Cathederal mit Christus-Darstellung
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Wachet auf, ihr lieben Herzen
1.) Wachet auf, ihr lieben Herzen,
Wachet auf, und tret' heran,
Seht, was Jesus hat getan.
Er musst durch viel Todesschmerzen,
Durch so manchen harten Streit
Gehen ein zur Herrlichkeit.
Ach, so schickt euch auch zum Leiden,
Wer genießen will der Freuden.
Gebt euch in des Vaters Willen,
Er wird euren Hunger stillen.
2.) Kämpfer, denn es wird geboren
In dem Kreuz die Friedenskraft,
Und die wahre Ruh' geschafft.
Wer nun will sein auserkoren,
Dringe durch die blut'ge Nacht,
So wird er dazu gebracht.
Lasst uns sein darauf beflissen!
Durch viel Kreuz und Leiden müssen,
Die gottesfürchtig wollen leben,
Nach dem Reiche Gottes streben.
3.) Wer dem Lamme will nachgehen,
Wo es hingeht alle Zeit,
Muss sich wagen in den Streit.
Der wird noch auf Zion stehen,
Der sich innig ihm ergibt,
Und nicht seine Seele liebt.
Denn der muss die Seel' verlieren,
Der durchs Kreuz sich nicht lässt führen,
Wer sie aber wagt im Streite,
Wird sie tragen noch zur Beute.
4.) Unsers Hauptes Vater träget
Vatersliebe gegen die,
So ein wenig haben Müh'
Unterm Kreuz, wenn er sie schläget,
Und der Kinder ihr Gemüt
Mit der Liebesruhe zieht.
Er zerschlägt und reißet nieder,
Doch heilt er und bauet wieder.
Tötet, und schenkt auch das Leben
Denen, die sich ihm ergeben.
5.) Da der Heiland war auf Erden,
Ging es seinen Jüngern gut.
Aber da der Feinde Wut
Wollte gar zum Mörder werden
An demselben fürcht'ten sich
Die Verlassnen ängstiglich.
Endlich haben sie ihr Leben
Selbst mit Freuden von sich geben,
Die gefolget Gottes Sohne
Und erlangt die Marterkrone.
6.) Ach, so lasst uns ihm nachgehen,
Da der Abend gehet weg,
Dass wir bleiben auf dem Steg.
Durch die letzte Wach' wir sehen
Schon den Blick der Morgenröt',
Da die Sonn' von fern aufgeht.
Es fängt nun bald an zu tagen,
Wie die Wächter alle sagen:
Es wird keine Nacht mehr kommen,
Wenn vollendet sind die Frommen.
7.) Jesu, du hast durch dein Leiden
Uns geheiligt vor der Stadt.
Nun, es ist des Vaters Rat,
Dass wir uns zum Kreuz bereiten
Auf der kurzen Pilgerschaft.
Ach, so gib uns allen Kraft,
Dass wir deine Schmach mit tragen
Und wenn uns die Feinde jagen,
Lass uns, Herr, nur nicht verderben,
Dass wir Gottes Reich ererben.
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Autor: Johann Christian Nehring
Melodie: Freuet euch, ihr Christen alle
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Geistliche und liebliche Lieder
Verbesserte und vermehrte Ausgabe
Herausgegeben von Johann Porst
Jonas' Verlagsbuchhandlung
Berlin, 1868
Liednummer 458
Thema: Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Johann Christian Nehring (* 29. Dezember 1671 in Goldbach bei Gotha; †29. April 1736 in Morl bei Halle/Saale) war Pädagoge, Pfarrer, Schriftsteller und Kirchenlieddichter.
Nehring besuchte das Gymnasium seiner Heimatstadt, um danach an der Universität Halle/Saale zunächst Pharmazie zu studieren. Vom Pietismus der Stadt angezogen, wechselte er das Fach und studierte Theologie. 1700 wurde er Rektor in Essen in Westfalen, kam 1703 als Inspektor an das Franckesche Waisenhaus in Glaucha bei Halle/Saale und erhielt 1706 die Pfarrstelle zu Naundorf am Petersberg, die er 1715 mit derjenigen zu Morl bei Halle/Saale vertauschte. Nach einer mehr als zwanzigjährigen erfolgreichen Wirksamkeit starb er hier 1736. 1705 heiratete er Clara Sophia Grashoff aus Quedlinburg. Aus dieser Ehe gingen neun Kinder hervor, von denen ihn 2 Söhne, die ebenfalls Theologie studierten, und 2 Töchter überlebten.
Nehring verfasste zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten zur Geographie, Theologie und Geschichte, u.a. 1699 eine 'Kurze Einleitung in die Universalhistorie und Geographie', 1717 eine 'Allgemeine Historie des Alten Testaments bis auf die Geburt Christi, mit chronologischen Tabellen', 1719 eine 'Allgemeine geist- und weltliche Historie der ersten 800 Jahre nach Christi Geburt' und 1724 ein 'Versuch einer gründlichen Untersuchung der Antiquität von der Genealogie des Königlich Preußischen Hauses'. Darüber hinaus verfasste er Übersetzungen und schrieb geistliche Lieder, die Aufnahme in evangelische Kirchengesangbücher und Liedersammlungen fanden. Zu dem Lied 'Sonne der Gerechtigkeit' von Christian David steuerte er zwei Strophen bei. Im 'Freylingshausenschen Geistreichen Gesangbuch', 1706 in Halle/Saale verlegt, stehen fünf Lieder von ihm.
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Nehrings Lieder/ Hymns
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Ach, treuer Gott, wie nötig ist, dass wir itzund recht beten
Die Tugend wird durchs Kreuz geübet
Hilf, Jesu, hilf siegen und lass mich nicht liegen
Schütte deines Lichtes Strahlen
Wachet auf, ihr lieben Herzen, wachet auf
3fm dj's Coen Swijnenberg, Paul Rabbering en Giel Beelen
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
3fm dj's Coen Swijnenberg, Paul Rabbering en Giel Beelen
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Unkai Japanese Restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
Teheran uit, dringen door de file via het Plein van de Vrede met de Azadi toren. De Azaditoren is een 50 meter hoge, geheel met wit marmer bekleedde, toren, die in 1971 is geopend ter viering van het vijfentwintighonderdjarig bestaan van het Perzische rijk. De architect Hossein Amanat heeft de toren ontworpen. De toren heette van 1971 tot 1979 Shahyad Aryamehr, (Farsi:برج آزادی,). Na de Islamitische revolutie is de naam van de toren gewijzigd in Borj-e Azadi, Azaditoren. Azadi betekent Vrijheid. De toren is gebouwd op initiatief van de laatste shah van Iran, Mohammed Reza Pahlavi (Teheran, 26 oktober 1919 - Cairo, 27 juli 1980). Mohammed was de oudste zoon van Reza Pahlavi. Hij volgde zijn vader op 16 september 1941 op als sjah van Iran. Hij regeerde Iran tot 1979. Daarna kwam ayatollah Khomeiny aan de macht.
Der Trägerkreis des Bündnisses „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“ veranstaltet am Freitag, den 15.09. vor dem Deutschen Bundestag eine Aktion. Unter dem Motto „Wir fangen schon mal an: Superheld*innen verteilen um!“, sind alle Superheld*innen in Berlin und Umgebung um 12:30 Uhr vor den Deutschen Bundestag eingeladen, um von dort symbolisch das Geld dahin umzuverteilen, wo es dringen benötigt wird – in die Kitas, Krankenhäuser, Jugendeinrichtungen, Schulen, bezahlbaren Wohnraum, für ein ökologisches Verkehrssystem... und vieles mehr.
Photo: Detail auf einem Grabstein auf dem Nordfriedhof in Wiesbaden
('Pour le Mérite'). Der Orden Pour le Mérite (dt. „Für das Verdienst“) wurde von Friedrich dem Großen (1712–1786) gestiftet und war neben dem Orden vom Schwarzen Adler die bedeutendste Auszeichnung, die in Preußen vergeben werden konnte. Der Orden geht auf den 1667 gestifteten Orden de la Générosité zurück.
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Vollendet ist dein Werk
1.) Vollendet ist dein Werk, vollendet,
O Welterlöser, unser Heil.
Der Sünde Fluch ist abgewendet,
Nun wird dein Lohn auch uns zuteil.
Erheb, erhebe dich vom Staube,
Zum Sieger schwing dich auf, mein Glaube,
Mit ihm dring in der Himmel Licht!
Sie sind versiegt, des Leidens Tränen!
Gott will den Überwinder krönen
Vor aller Welten Angesicht.
2.) Heil dir! Des Himmels Pforten schließen
Sich vor dir auf, o Gottes Sohn!
Der Erde Niedrigkeit entrissen,
Empfängst du nun des Kampfes Lohn.
Noch segnest du die Treugeliebten,
Noch senkst du Trost auf die Betrübten,
Strömst süße Hoffnung in ihr Herz.
Sie sehn's: Du bist von Gott gekommen,
Wirst im Triumph dort aufgenommen,
zu hoher Wonne wird ihr Schmerz.
3.) Ich seh empor zu dir, Vertreter,
Dich bet ich still mit Tränen an.
Ich weiß, dass auch ein schwacher Beter
Im Staube dir gefallen kann.
Zwar fallen vor dir Engel nieder,
Doch auch der Engel höh're Lieder
Verdrängen nicht mein schwaches Lied.
Von meinen aufgehobnen Händen
Wirst du nicht weg dein Antlitz wenden:
Du siehst den Dank, der in mir glüht.
4.) Gib meinem Glauben Glut und Leben,
Sich über Erde, Welt und Zeit
Mit starken Flügeln zu erheben,
Zu dir, in deine Herrlichkeit!
O, du der mich vom Tod errettet,
Von Erd' und Himmel angebetet,
Durch den sich Gott mit uns vereint.
Du, aller Welten Herr und Führer,
Der Geister ewiger Regierer,
Du bist mein Bruder und mein Freund.
5.) Einst wirst du herrlich wiederkommen,
Du kommst, es kommt dein Lohn mit dir.
Frohlockend heben dann die Frommen
Die Häupter auf zu dir, zu dir.
Mit Wonne schaun sie dir entgegen,
Denn du bringst ihnen Heil und Segen.
Du wirst in deiner Herrlichkeit,
Herr, allen die jetzt zu dir weinen,
Vom Himmel als ihr Freund erscheinen
Und führen sie zur Seligkeit.
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Autor: Johann Kaspar Lavater
Melodie: Begleite mich, o Christ
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gefunden in:
Gesangbuch der evangelisch-lutherischen
Domgemeinde zu Bremen
verlegt bei Carl Schünemann, Bremen, 1812
Liednummer 195
Thema: Himmelfahrt
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Johann Caspar Lavater, geb. 1741 in Zürich, reformierter Theologe, Prediger am Waisenhaus, dann Pfarrer in St. Peter in Zürich, Freund des jungen Goethe, Verfasser der 'Physiognomischen Studien', durch seine Briefe und zahlreichen erbaulichen Schriften biblisch-spiritualistischer Prägung Seelsorger einer weltweiten Gemeinde; gest. 1801 in Zürich.
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3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Coconut juice (known as 'Island Champagne') and rainwater are the only things to dring on the Carteret Islands.
The Carteret Islands are a ring of six atolls 50 miles off the coast of Papua New Guinea. The islands will soon be underwater as rising sea levels will leave them submerged within five years. 3000 inhabitants must leave. The Carterret Islanders are being slowly relocated to Tinputz parish, on Bougainville. The Catholic Church has made diocesan land available. The families being relocated receive a plot of hand for their new home and an area to start farming. So far less than 10 have made the move. Meanwhile, on the islands, conditions are worsening as food runs out and high tides wash away more land each year.
Credit: Patrick Nicholson/Caritas 2012
Miss Gao Liling is my 4th mathematics teacher dring my last year in the senior middle school and she is quite good and kind-hearted. This photo is taken on her entering the classroom. I like her way of teaching and her class is always lively.
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Photo: Hauseingang in Wiesbaden
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Nun hab ich es vernommen
1.) Nun hab ich es vernommen:
Mein Herz, ach, dank dafür,
Wie Jesus sei gekommen
In's Fleisch zu mir, zu mir,
Zu allen auf der Erde,
Und künftig kommen werde
Auch wieder zum Gericht.
2.) Wie nimmer zu erkennen
Getrennet Sonn' und Licht
Also lässt sich auch trennen
Das Heil von Jesus nicht.
Wo diese Himmelssonne,
Allda ist Freud' und Wonne
Und Seligkeit gewiss.
3.) Darum, wenn Jesus kommet
Im Wort und Sakrament,
Mein Herze ihn annimmet
Im Glauben bis ans End'.
Es soll der Mund, das Leben
Von ihm stets Zeugnis geben
Und nie verleugnen ihn.
4.) Ich will ihn stets bekennen -
Ich glaub' und drum ich red' -
Ihn Gott und auch Mensch nennen,
Ihm trauen festiglich.
Dies soll mein Vorsatz bleiben,
Nichts soll mich davon treiben,
So lange er mir hilft.
5.) Er ist es, der getreten
Zu uns mit seiner Lehr',
Er ist's, der uns mit Beten
Vertritt zu seiner Ehr',
Er ist's, der mir zu gute
In seinem heil'gen Blute
Schafft Fried' und Seligkeit.
6.) Gott lob, ich kenn den Meinen,
Du bist mein Schatz, mein Hirt.
Du kennest auch den Deinen,
Die Taub', die nach dir girrt,
Die Braut, die dir sich gibet,
Das Schäflein, das dich liebet,
Du kennst am Besten mich.
7.) Dies Kennen und Bekennen
Lass, Jesu, standhaft sein,
Mich dein, dich meine nennen,
Nie sagen wieder nein.
Weil ich versichert deiner,
Und du versichert meiner
So lass uns trennen nicht.
8.) Dabei gib, dass ich immer
Mich frage: Wer bist du?
Um mich mich stets bekümmer,
Ob ich gesinnt wie du,
Damit auf meine Frage
Mir mein Gewissen sage:
Ich sei ein Gotteskind.
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Autor: Ämelie Juliane von Schwarzburg-Rudolstadt
Melodie: Herr Gott, nun sei gepreiset
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Der Gräfin Aemilie Juliane von Schwarzburg-Rudolstadt
Geistliche Lieder
Auswahl von Julius Leopold Pasig
Verlag Julius Fricke,
Halle [Saale],1855
Thema: Advent
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Ämilie (auch Æmilie geschrieben) Juliane Reichsgräfin von Schwarzburg-Rudolstadt, geb. Gräfin von Barby und Mühlingen (* 19. August 1637 auf der Heidecksburg in Rudolstadt; †3. Dezember 1706 in Rudolstadt) war eine bedeutende Dichterin geistlicher evangelischer Kirchenlieder.
Ämilie Juliane war die Tochter des Grafen Albert Friedrich von Barby und Mühlingen und seiner Gattin Ursula, geb. von Oldenburg-Delmenhorst. Während des Dreißigjährigen Krieges wohnte die Familie bei Graf Ludwig Günther von Schwarzburg-Rudolstadt (1581–1646) auf der Heidecksburg. Ämilie Julianes Vater starb 1641 und die Mutter 1642, worauf sie von Graf Ludwig Günther adoptiert und mit dessen Kindern zusammen erzogen wurde. Ihr Hofmeister in Rudolstadt war der Kirchenliederdichter und spätere Kanzler Ahasverus Fritsch.
Am 7. Juli 1665 heiratete sie ihren Vetter, den Reichsgrafen Albert Anton von Schwarzburg-Rudolstadt. 1667 und 1668 wurden zwei Kinder geboren, wovon eines schon drei Tage später starb. Sie war mit Ludmilla Elisabeth von Schwarzburg-Rudolstadt verschwägert, welche – Ämilies Vorbild folgend – ebenfalls geistliche Lieder verfasste.
Ämilie Juliane dichtete nahezu 600 geistliche Lieder, die beiden bekanntesten sind: ‚Bis hierher hat mich Gott gebracht’ (EG 329) und ‚Wer weiß, wie nahe mir mein Ende’ (EG 530).
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Ämelie Juliane von Schwarzburg-Rudolstadts Lieder/ Hymns
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Advent
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Auf, auf, mein Herz, der Herr ist nah
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Ich bin in allem wohl zufrieden
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Morgenlied
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Habe Dank, mein Hirt und Hüter
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Passion
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Mein Jesus kommt, mein Herr und Gott
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Reiselied
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Gott Vater nimm in deine Hände hiermit mein Leib
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Sommerlied
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach, Herr, schon deines Volkes doch
Ach, ich selig Jesuskind
Ach, Jesu, hilf, mir ist sehr bange
Ach, Jesu, komm, erquicke mich
Ach, Jesus lebt in mir, was fang ich an vor Freuden
Ach, Vater, Vater, zürne nicht
Ach, wann werd ich dahin kommen
Ach, wenn ich mich doch könnt in Jesu Lieb versenken
Ach, wie so sehnlich wart ich drauf
Anjetzo will sich enden
Auf, Christenherz, bei Leib nicht säum
Bedenke, Mensch, das Ende, bedenke deinen Tod
Bei dem Anfang dieser Wochen
Bis hierher hat mich Gott gebracht
Das alte Jahr ist nun zum Ende kommen
Das walt Gott Vater und Gott Sohn, und Heilger Geist im höchsten Thron 2
Das Wetter ist vorbei, durch Gottes Vatertreu
Dein, o Gott, soll ewig sein
Der Tod kommt nimmer mir zu früh
Dies ist der Tag, den Gott gemacht, an dem mir gute Post
Dieweil den Nächsten gleich als mich
Dreieinger Gott, dir sei Lob, Dank
Dreieiniger Gott, hab Lob und Dank
Dreieiniger Gott, mein Licht, mein Leben
Du allerliebster Jesu, du, wie groß ist deine Liebe
Du weißt es schon, mein Gott, wozu ich bin gebeten
Eh ich geh den Weg aller Welt
Ein Herz, das seinen Jesum liebt
Erhalt uns, Herr der Herrlichkeit
Es freuen sich jetzt Leut und Land
Es geht zur Hochzeit zu, die Krone blinkt von oben
Es ist dir, Jesu, unverborgen
Es kommt ein Wetter, wie ich hör
Es kommt her an unsre Grenze
Es kommt her mit schneller Schritten
Es sind dir, Gott, wohl schlechte Sachen
Flügel her, nur Flügel her, Jesu, ich will gerne scheiden
Freu dich, du werte Christenheit, dies ist der Tag des Herren, der Anfang
Gott lob, dass deines Wortes Schall
Gott lob, der Tag ist überstanden
Gott lob, die Hilfe ist erbeten
Gott lob, ich hab gestreuet
Gott lob, mir ists gelungen
Gott sei Lob, der Tag ist kommen
Gott Vater, Heilger Geist, ach, jetzt, jetzt Beistand leist
Gott Vater, ich ergebe dir mein gegebnes Kind
Gott Vater, sei gepriesen für deine große Vatertreu
Gott weiß es alles wohl zu machen
Gott, dein Wille ist geschehn
Gott, der du voller Güte bist
Gott, dich lob ich jetzt spate
Gott, du meines Herzens Teil
Gott, Heilger Geist, dir sei die Ehr
Gott, Heilger Geist, salb meine Seel
Gott, Heiliger Geist, ich flieh zu dir, lass mich nicht
Gott, mein Herz dir Dank zusendet, dir ich Preis und Ehre
Gott, mein Herze Dank dir sendet, weil mit Wohltun
Gott, sieh mich armen Sünder an
Groß ist, Herr, deine Güte, sehr groß ist deine Treu
Großer Gott, wir armen Sünder bitten dich aus Herzensgrund, siehe auf uns
Hab dank, Gott, dass du hast mir deine Lieb erwiesen
Hab Dank, Gott, dass du heut aus lauter Vatersgnaden
Halleluja, der Tag ist glücklich überlebet
Herr, mein Gott, lehre mich stets meine Tage zählen
Herr, meinen Geist befehl ich dir
Ich dank dir auf den Knien
Ich danke dir, mein Gott und Hort
Ich fall auf meine Knie
Ich halte mich zu dir, halt, Jesu, dich zu mir
Ich hebe Aug und Händ aufwärts
Ich hör dich donnern, Gott, und sehe deine Blitzen
Ich lasse Gott in allem walten, er mach es nur
Ich muss einen Herren haben
Ich schwöre dir, mein Gott
Ich werf bei diesem Morgen mich armes Sündenkind
Ich will bei Augaufschlagen dir gleich
Ich will es frei bekennen
Ich will nicht mehr sein meine
Ich will, Gott, nach deiner Hand
Ich ziehe in mein Haus mit Gott in Jesu Namen
In großer Schwachheit liegt dein Kind
Jesu Güte hat kein Ende, sie ist alle Morgen neu
Jesu, du hast meine Seele jetzt entrissen
Jesu, lass mir Gnad zukommen
Jetzt tret ich zu dem Gnadenthron
Komm Heilger Geist, mein Trost und Licht
Liebster Jesu, hier bin ich, soll ich ein neu Jahr anschreiten
Mein Freund ist mein und ich bin sein, der unter Rosen
Mein Freund, mein Herr und Gott, ich will dich
Mein Glaube sieht, wie Gottes Sohn verlässt
Mein Gott hat's mit mir gewandt
Mein Gott, der Monat ist dahin
Mein Gott, was du gegeben mir
Mein Gott, weil es dir so gefällt
Mein Herz sich fröhlich reget
Mein Herz vor Freuden hüpft und springt
Mein Herze mir im Leibe springt
Mein Jesu, ach wie froh bin ich
Mein Jesu, deine Lieb, Verdienst und bitter Leiden
Mein Jesu, der du alles weißt
Mein Jesu, habe Dank, dass du zu helfen kommen
Mein Jesu, ich bin eins mir dir
Mein Jesu, nimm mich auf, mein Helfer
Mein Jesus lebt in mir
Mein Vater, lehre mich stets meine tage zählen
Mein Werk will ich mit Gott anfangen
Mit Freudigkeit in diesem Nu zu dir
Nun geht es, sieh Gott Vater, hier jetzt an
Nun hab ich es vernommen
Nun ist auch diese Woche hin
Nun ist der Tag verflossen
Nun, Jesu, ists an dem, dass ich zu dir mich nahe
Nun, wir sind auch diesmal satt, da uns Gott vergnügt
Nur einen Mittler habe ich
O du dreieiniger Gott, den ich mir auserlesen
O Freude, o Freude der glücklichen Stunden
O Gott, ich fall in deine Rut, die sich durch Krankheit zeiget
O heilige Dreieinigkeit, erhalt uns unsre Obrigkeit
Ohn Glauben dir, Gott, nichts gefällt
Seele, denke, was du machest
Segne, Vater, unsre Seelen
Sei, liebster Gott, gelobt, dass du durch Jesu Wunden
So mir was Widrigs widerfährt
Soll, mein Gott, ich jetzo sterben
Um mich hab ich mich ausbekümmert
Vater, ach, ich hab gesündigt
Vergiss, mein Herz, nicht, was Gott spricht
Vor aller Welt gesteh ichs gern
Warum betrübst du dich, mein Herz
Wer ist wohl, o Herr Jesu Christ, der dich
Wer kann so fröhlich, als wie ich
Wer weiß, wie nahe mir mein Ende, hin geht die Zeit
Wie bin ich doch so herzlich froh
Wie es, Gott, dein Auge schauet
Wie gut es sei, mit Jesu wandern
Wie ich wohl und christlich lebe
Wie spielst du doch mit deinem Kinde
Wieder eine Woche geendet
Wir danken dir, Dreieinigkeit
Wir haben, Gott, dein Fest gehalten
Wird mein Bräutgam nicht bald kommen
Wo ist Jesus, mein Verlangen
Wohl dem, der allzeit gottgelassen
Zu dir ich, Jesu, dringe, um deinen Hals
Zur Lammeshochzeit komm ich, Gott
Photo: Glocke der evangelischen Jacobskirche, Weimar, Thüringen
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Dreiein'ger, großer Gott und Herr
- Zur Glockenweihe -
1.) Dreiein'ger, großer Gott und Herr,
Heut sind zuerst erklungen,
Zu deines Namens Preis und Ehr'
Die neuen ehern Zungen.
Du hast sie uns zum Heil geschenkt,
Hast allen Unfall abgelenkt,
Wir danken dir von Herzen.
2.) Lass sie, ob früh, ob abends, uns
Aufrufen zum Gebete,
Dass jedermann in deinem Rat
Und Wort sein Werk antrete,
Dass wir uns, wenn die Nacht einbricht,
In deinem lieben Gnadenlicht
Getrost zur Ruhe legen.
3.) Lass ihren Klang an deinem Tag
Durch alle Herzen dringen,
Dass sie dein Volk mit hellem Schlag
Zu deinem Hause bringen,
Auch alle, die in Sündennacht
Verirret, dein nicht mehr gedacht,
zu dir, Herr, wieder rufen.
4.) Das Kind, das nach dem Vater weint,
Lad ein zum Kindschaftsbade. (a)
Den Sünder, der sich selber feind,
Lad ein zum Mahl der Gnade. (b)
Komm, komm, der Tisch ist dir gedeckt!
Dein Heiland Jesus Christus streckt
Auch dir die Arm entgegen.
5.) Und wallet zu dem Hochaltar
Zum Bunde heil'ger Ehe
Still betend ein verlobtes Paar,
So mahn' es aus der Höhe:
Nehmt mich in euren Bund hinein,
Ich segne und ich kann allein
Den rechten Einklang geben!
6.) Gehn wir dann einst den letzten Gang
Hinaus zur engen Kammer,
So töne uns der Glocken Klang
Zum Trost in ihren Jammer
Den Trauernden das Freudenwort:
Stillt euren Schmerz, ich hab ihn dort
Zu Gnaden angenommen!
7.) Dreiein'ger, großer Gott und Herr,
Lass es dir wohlgefallen,
Dass diese Glocken nimmermehr
Zu Krieg und Aufruhr schallen.
Nur deines hohen Namens Ruhm
Lass sie im Haus und Heiligtum
Zu aller Zeit vermehren!
(a) Taufe
(b) Abendmahl
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Autor: Johann Friedrich Ahlfeld
Melodie: Es ist das Heil uns kommen her
oder: Allein Gott in der Höh sei Ehr
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gefunden in:
(Evangelisches) Gesangbuch für die
Provinz Sachsen und Anhalt
Verlag der Buchhandlung des Waisenhauses,
Halle/Saale und Berlin 1933.
Liednummer 439
Thema: Sonntag und Gottesdienst
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Johann Friedrich Ahlfeld (* 1. November 1810 in Mehringen (Stadtteil der Stadt Aschersleben im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt); †4. März 1884 in Leipzig) war ein deutscher lutherischer Theologe und beliebter volkstümlicher Prediger und Autor.
Johann Friedrich Ahlfeld, der Sohn eines Zimmermanns und Tagelöhners, besuchte die Gymnasien in Aschersleben sowie Dessau und studierte in Halle Evangelische Theologie.
Ahlfeld wurde 1834 Gymnasiallehrer in Zerbst, wurde aber wgen seiner Zugehörigkeit zu einer Burschenschaft entlassen. 1837 wurde er Rektor in Wörlitz, 1838 Pastor in Alt-Alsleben, wo er sich vom Rationalisten zum Lutheraner wandelte. 1847 auf Betreiben von August Tholuck an die Laurentiuskirche in Halle/Saale berufen, trat er freireligiösen, rationalistischen Entwicklungen entgegen und stand auch der Revolution 1848/49 kritisch gegenüber. Ab 1851 war er Pfarrer an der Nikolaikirche in Leipzig, wo er 1882 in den Ruhestand trat. 2010 wurde ihm zu Ehren in seinem Geburtsort ein Gedenkstein errichtet.
Ahlfelds bildhafte, um die Themen von Gesetz, Sünde und Gnade kreisenden Predigten machten ihn zu einem beliebten und einflussreichen Erneuerer des Luthertums in Sachsen. Auf ihn geht der Entwurf des sächsischen Landesgesangbuchs von 1880 zurück. Daneben schrieb er seit 1846 unter einem Pseudonym Zeitbetrachtungen für das Volksblatt für Stadt und Land zur Belehrung und Unterhaltung. Später veröffentlichte er Erzählungen aus dem Volksleben, die wie seine Predigten und populärtheologischen Veröffentlichungen den politischen Konservatismus unterstützten. Sein gleichnamiger Sohn Johann Friedrich Ahlfeld wurde einer der bedeutendsten Geburtshelfer seiner Zeit.
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Aus Protest gegen Kohlekraft und wegen der in Bonn stattfindenden Weltklimakonferenz dringen Aktivisten der Initiative EndeGelände in den Tagebau Hambach ein und versuchen auf einen Bagger zu gelangen. Bild: Polizei kesselt Aktivisten in der Grube.
kann. #Dimensionen und andere universelle #Strukturen überlagern sich, durch dringen sich, fließen ineinander ... #Wahrnehmungen verschwimmen ...
"A sweetheart is a bottle of wine, a wife is a wine bottle."
Charles Baudelaire
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