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Kodak Portra 400 with Mamiya RB67 and Sekor 65 mm

Kodak Ektar 100 with Mamiya 645 Pro and Sekor 35 mm

Kodak Portra 160 with Mamiya 645 Pro and Sekor 80 mm

Kodak Portra 160 with Mamiya 645 Pro and Sekor 35 mm

Kodak Portra 160 with Mamiya 645 Pro and Sekor 45 mm

Kodak Ektar 100 with Mamiya 645 Pro and Sekor 150 mm

Wreck beside the Ardgour Ferry; we decided not to take the ferry ...

 

(to be honest: it had been decided before we saw the wreck).

uk.hess.photos

Kodak Portra 160 with Mamiya 645 super and Sekor 35 mm

Der Raum diktiert die Zeit

Die Zeit diktiert das Verstehen

Das Verstehen diktiert den Fortschritt

Der Fortschritt diktiert den Konsum

Der Konsum diktiert die Abhängigkeit

Die Abhängigkeit diktiert die Schwächung

Die Schwächung diktiert den Niedergang

Der Niedergang diktiert den Zerfall

Der Zerfall diktiert den Tod

Der Tod diktiert das Leben

Das Leben diktiert den Raum

Der Raum diktiert die Zeit

 

Aus dem Buch „Zeitwände bersten“ von Christa Schyboll

www.christa-schyboll.de/

Kodak Ektar 100 with Mamiya 645 Pro and Sekor 35 mm

Phantom 2025

www.youtube.com/watch?v=UIlR8mX3UZ8&list=RDUIlR8mX3UZ...

 

Kodak Ektar 100 with Mamiya 645 Pro and Sekor 35 mm

Kodak Ektar 100 with Mamiya RB67 and Shift L 75 mm

Kodak Portra 160 with Mamiya 645 super and Sekor 45 mm

Kodak Portra 160 with Zenza Bronica SQ-Ai and Zenzanon 80 mm

Kodak Portra 400 with Mamiya 645 Pro and Sekor 50 mm Shift

Die Welt der Moose und Flechten - The world of moss and lichen

seen in a backyard in Boll, Baden-Württemberg

Verlassenes Sägewerk in Eulenbis, Nordpfalz

Kodak Ektar 100 expired with Mamiya 645 Pro and Sekor 35 mm

Das Dorf Dana ist eine der Top-Destinationen zum Wandern in Jordanien.

Auf einem kleinen Plateau liegt das Geisterdorf

An den bröckelnden Hausecken aber sind moderne Schilder zu sehen, die zu den einzelnen Hotels führen. Und es scheint tatsächlich mehrere davon zu geben. Das „Dana Tower Hotel“ (oben auf dem Foto zu sehen) fuhren wir an. "Tower Hotel" vielleicht, weil es das größte Haus im Dorf ist.

Das Dorf wird wieder aufgebaut. Eine amerikanische Stiftung hat mehrere Millionen Dollar an das Dorf gezahlt, damit Teile als Hollywoodkulisse erhalten bleiben.

Etwas abseits sieht man den Wideraufbau - zerfallene Häuser und Ruinen mit neuem Putz, neuen Fenstern und Türen.

 

(Auszugsweise aus reisedepeschen.de)

Kodak Ektar 100 with Mamiya 645 Pro and Sekor 35 mm

Körperwelten sind seit 1996 bestehende Wanderausstellungen plastinierter, überwiegend menschlicher Körper. Initiator der Ausstellungen ist der Anatom Gunther von Hagens. Die Ausstellungen sind auf Grund der Exponate umstritten.

Verfahren:

Das Verfahren läuft prinzipiell in vier Stufen ab:

 

Der erste Schritt ist die Fixierung in Formalin oder farberhaltenden Zubereitungen, welche das Gewebe stabilisieren und dadurch die Schrumpfung minimieren. Außerdem verhindert die Fixierung den Zerfall des Gewebes bei einer eventuell erforderlichen Präparation. Diese dient zur Freilegung und damit Darstellung bestimmter Strukturen mit Skalpell und Pinzette. Präparate für die („primäre“) Scheibenplastination werden jetzt auf einer Bandsäge oder mit einer anderen Schneidemaschine zerschnitten.

Bei dem sich anschließenden Gefrieraustausch und der Entfettung wird dem Präparat in einem −25 °C kalten Aceton-Bad das Gewebewasser entzogen. Das Wasser gefriert, das Aceton löst erst das Wasser, dann gegebenenfalls bei Raumtemperatur das Fett heraus. Bei Bedarf wird noch gründlicher mit Dichlormethan entfettet, welches einen höheren Dampfdruck als Aceton hat. Wasser und Fett sind nun durch Aceton ersetzt.

Der dritte Schritt und der eigentliche Kern der Plastination ist die forcierte Imprägnierung. Hierbei wird das Präparat in einer Kunststofflösung unter Vakuum gesetzt. Durch den hohen Dampfdruck beginnt das Aceton zu sieden und „perlt“ aus dem Präparat heraus. Dadurch entsteht ein Volumendefizit, sodass das gleiche Volumen an Kunststoff ins Gewebe hineingesaugt wird. Das Präparat ist danach vollkommen mit Kunststoff durchtränkt und wird eventuell in die anatomisch richtige Stellung gebracht.

Der letzte Schritt ist die Härtung. Die Kunststoffe werden jetzt je nach Kunststoffart durch Wärme, UV-Licht oder gasförmigen Härter auspolymerisiert. Bei der „sekundären Scheibenplastination“ wie auch bei der „Tissue Tracing Technique“ erfolgen entscheidende Bearbeitungsschritte nach Abschluss der Härtung. Komplett plastinierte Körperteile, dicke Scheiben oder Blöcke werden bei der sekundären Scheibenplastination in dünne parallele Scheiben geschnitten oder bei der Tissue Tracing Technique gezielt so geschliffen und zugeschnitten, dass anatomische Strukturen in Scheibenplastinaten verfolgt werden können.

  

Body Worlds (German title: Körperwelten) is a traveling exposition of preserved human bodies and body parts. In this exhibit what is enticed to see are real skinned humans and other anatomical structures of the body that have gone through the process of plastination. Plastination is “a process in which unite subtle anatomy and modern polymer chemistry.”Plastination is a process that a German man named Gunther Von Hagens created in the late 70’s in which the body is preserved to keep it from decaying.

 

Process:

There are four steps in the standard process of plastination: fixation, dehydration, forced impregnation in a vacuum, and hardening. Water and lipid tissues are replaced by curable polymers. Curable polymers used by plastination include silicone, epoxy and polyester-copolymer.

 

The first step of plastination is fixation. Fixation, frequently utilizing a formaldehyde based solution, serves two functions. Dissecting the specimen to show specific anatomical elements can be time consuming. Formaldehyde or other preserving solutions help prevent decomposition of the tissues. They may also confer a degree of rigidity. This can be beneficial in maintaining the shape or arrangement of a specimen. A stomach might be inflated or a leg bent at the knee for example.

 

After any necessary dissections have taken place, the specimen is then placed in a bath of acetone. Under freezing conditions, the acetone draws out all the water and replaces it inside the cells.

 

In the third step, the specimen is then placed in a bath of liquid polymer, such as silicone rubber, polyester or epoxy resin. By creating a vacuum, the acetone is made to boil at a low temperature. As the acetone vaporizes and leaves the cells, it draws the liquid polymer in behind it, leaving a cell filled with liquid plastic.

 

The plastic must then be cured with gas, heat, or ultraviolet light, in order to harden it.

 

A specimen can be anything from a full human body to a small piece of an animal organ, and they are known as 'plastinates'.[citation needed] Once plastinated, the specimens and bodies are further manipulated and positioned prior to curing (hardening) of the polymer chains.

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