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Kodak Portra 160 with Mamiya 645 Pro and Sekor 50 mm Shift

Das Dreisesselgebirge, das sich auf bayerischer Seite in einer Länge von ca. 6 km hinzieht, ist zweifellos der Höhepunkt des Unteren Bayerischen Waldes. Die Verwitterung hat hier die eigentümlichsten Formen angenommen. Steht man vor dem Dreisesselfelsen, so hat man den Eindruck, als seien abgerundete Felsblöcke wie Mehlsäcke übereinandergetürmt. Auf dem Weg zum Hochstein sieht man ein Felsgebilde, das mit dem Kopf eines Nashorns zu vergleichen ist. Im „Steinernen Meer", das eine Fläche von ca. 9 ha einnimmt, sind die einst mächtigen Granitfelsen in eine Unzahl von kleineren Felsbrocken zerfallen. Diese "Granite am Dreisessel" gehören zu den schönsten Geotopen Bayerns.

Fomapan 100 with Mamiya 645 Pro and Sekor 50 mm Shift

Fomapan 100 with Mamiya RB67 and Sekor 50 mm

 

Kodak Gold 200 with Mamiya 645 Pro and Sekor 50 mm Shift

Fomapan 100 with Mamiya 645 Pro and Sekor 50 mm Shift

Kodak Portra 400 with Mamiya 645 super and Sekor 45 mm

Das Dreisesselgebirge, das sich auf bayerischer Seite in einer Länge von ca. 6 km hinzieht, ist zweifellos der Höhepunkt des Unteren Bayerischen Waldes. Die Verwitterung hat hier die eigentümlichsten Formen angenommen. Steht man vor dem Dreisesselfelsen, so hat man den Eindruck, als seien abgerundete Felsblöcke wie Mehlsäcke übereinandergetürmt. Auf dem Weg zum Hochstein sieht man ein Felsgebilde, das mit dem Kopf eines Nashorns zu vergleichen ist. Im „Steinernen Meer", das eine Fläche von ca. 9 ha einnimmt, sind die einst mächtigen Granitfelsen in eine Unzahl von kleineren Felsbrocken zerfallen. Diese "Granite am Dreisessel" gehören zu den schönsten Geotopen Bayerns.

Farbstift, Tusche über Monotypie auf Papier

 

www.roland-staab.de

Fomapan 100 with Mamiya 645 Pro and Sekor 35 mm

Das Dreisesselgebirge, das sich auf bayerischer Seite in einer Länge von ca. 6 km hinzieht, ist zweifellos der Höhepunkt des Unteren Bayerischen Waldes. Die Verwitterung hat hier die eigentümlichsten Formen angenommen. Steht man vor dem Dreisesselfelsen, so hat man den Eindruck, als seien abgerundete Felsblöcke wie Mehlsäcke übereinandergetürmt. Auf dem Weg zum Hochstein sieht man ein Felsgebilde, das mit dem Kopf eines Nashorns zu vergleichen ist. Im „Steinernen Meer", das eine Fläche von ca. 9 ha einnimmt, sind die einst mächtigen Granitfelsen in eine Unzahl von kleineren Felsbrocken zerfallen. Diese "Granite am Dreisessel" gehören zu den schönsten Geotopen Bayerns.

Kodak Ektar 100 with Mamiya RB67 and Sekor 65 mm

Kodak Portra 160 with Mamiya 645 Pro and Sekor 50 mm Shift

On the evening before Durga Puja, Kokata's biggest festival and busiest time of year in Kumartuli, the potter's quarter. The lady was sitting on the road chatting with friends, not long before festivities would begin. She granted me a portrait, slightly surprised by my interest and complement on the beautiful dress and colours.

 

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Kodak Portra 400 with Mamiya RB67 and Shift L 75 mm

Das Dorf Dana ist eine der Top-Destinationen zum Wandern in Jordanien.

Auf einem kleinen Plateau liegt das Geisterdorf

An den bröckelnden Hausecken aber sind moderne Schilder zu sehen, die zu den einzelnen Hotels führen. Und es scheint tatsächlich mehrere davon zu geben. Das „Dana Tower Hotel“ (oben auf dem Foto zu sehen) fuhren wir an. "Tower Hotel" vielleicht, weil es das größte Haus im Dorf ist.

Das Dorf wird wieder aufgebaut. Eine amerikanische Stiftung hat mehrere Millionen Dollar an das Dorf gezahlt, damit Teile als Hollywoodkulisse erhalten bleiben.

Etwas abseits sieht man den Wideraufbau - zerfallene Häuser und Ruinen mit neuem Putz, neuen Fenstern und Türen.

 

(Auszugsweise aus reisedepeschen.de)

Nymphenburg

Entdeckt bei einem Seitenblick durch eine Hecke. Die Bäume im Hintergrund wurden abgedunkelt (ähnlich Verlaufsfilter) um die Lichter auf dem Stamm zu betonen.

Kodak Portra 160 with Mamiya 645 Pro and Sekor 80 mm

Kodak Gold 200 with Minolta X-700 and Rokkor 28 mm

Kodak Portra 160 with Mamiya 645 Pro and Sekor 35 mm

"Dieses architektonische Kunstwerk ist ein einzigartiger Treffpunkt für Einwohner, Studierende und Besucher. Das imponierende Gebäude befindet sich an einem Ort, der vormals „Waalse Krook“ genannt wurde, in einer Schleife („krook“) des Schelde-Flusses, wo Schiffe Steinkohle aus der Wallonie antransportierten.

 

Man kann sich dort treffen, Kultur schnuppern, in aller Ruhe etwas trinken oder sich mit Innovationen und Techniken wie 3D-Druck und Virtual Reality beschäftigen. Das Gebäude verbindet nicht nur Menschen miteinander, sondern auch das historische Zentrum mit dem Kunstviertel.

 

Auf dem Gelände arbeiten verschiedene Einrichtungen zusammen und bieten ihre Dienstleistungen an. Es gibt schon eine Bezeichnung für sie: „De-Krook-Bewohner“. Neben der Stadtbibliothek haben auch das Imec (flämisches Forschungszentrum für Nano- und Mikroelektronik) und die Universität Gent einen Platz in De Krook.

 

Im Gebäude gibt es auch einen Mehrzweckraum, einen Studiersaal und ein Lesecafé.

 

Auszeichnung für Architektur

 

Das monumentale Gebäude mit Kunstintegration des Künstlers Michaël Borremans stammt vom Genter Architekturbüro Coussée & Goris und seinem Partner TV RCR Aranda Pigem Vilalta Arquitectes. Dieses spanische Architekturbüro konnte dieses Jahr auch den Pritzker-Preis in Empfang nehmen; das ist die weltweit renommierteste Auszeichnung für Architektur!

 

Sitzen am Wasser

 

An der Schleife des Schelde-Flusses befindet sich eine Kaipromenade, Nelson Mandelapromenade, mit Sitzplätzen. Für Freizeit- und Taxi-Boote sind Anlegeplätze vorhanden. Die Kais und die Umgebung wurden grüner gestaltet und sind der perfekte Ort, um dem Chaos der Stadt zu entkommen."

 

Meine Meinung

 

Die Gebäude rings herum sind ziemlich drittklassig und teils zerfallen, gerade in Richtung Innenstadt, hier hinter dem Gebäude nicht zu sehen. Zur Zeit sieht man den ein- oder anderen Kran und Abrissbagger. Doch von einer ansehnlichen Gesamtlösung ist man noch sehr weit entfernt.

Die Bibliothek ist nicht aus Holz, wie es auf Bildern den Anschein hat, sondern aus braunem Metall. Wie der Brandschutz funktionieren soll, ist mir schleierhaft, aber man geht, bei dem niedrigen Gebäude mit enormer Brandlast, sicher von einer schnellen Evakuierungsmöglichkeit aus.

 

Hätte man ein helles Gebäude gewagt, wäre es ansprechend geworden, aber so wirkt es eher etwas deprimierend, wie ein Holzbehelfsbau, der auch innen keinerlei Highlights aufweist.

 

Die Schwarzweißwiedergabe ist gegenüber der Farbwiedergabe noch gnädig ...

  

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Kodak Ektar 100 with Mamiya RB67 and Sekor 50 mm

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