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ENG: This old rotten Trabant I discovered in the port of Greifswald in Wieck on the Baltic Sea. Wieck can look back on an 800-year history of fishing. Leaving the decay, he vegetates the Trabi in the growing bushes.
GER: Diesen alten verrotteten Trabant habe ich im Greifswalder Hafenviertel Wieck an der Ostsee entdeckt. Wieck kann auf eine 800 jährige Geschichte der Fischerei zurückblicken. Dem Zerfall überlassen, Vegetiert der Trabi im zugewachsenen Büschen vor sich hin.
Die Hohe Domkirche St. Peter zu Trier ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und die Mutterkirche des Bistums Trier. Mit einer Länge von 112,5 Metern und einer Breite von 41 Metern ist das Bauwerk das größte Kirchengebäude der Stadt Trier und ein bedeutendes Zeugnis abendländischer sakraler Baukunst. Vorgänger war eine Kirchenanlage aus dem frühen
4. Jh., die zu den größten Anlagen in Europa zählte mit 4 Basiliken und einem Baptisterium. Deren Ausdehnung war bei weitem größer als die heutige Fläche des Domes und der Liebfrauenkirche. Mehrfache Zerstörung dieser Anlage durch Franken und Wikinger bedeuteten eine Konzentration auf die heutige Ausdehnungsfläche. Ab etwa dem 10. Jh erfolgten Umbauten mit denen der jetzige Dom Gestalt annahm. Im 13. Jh wurde das Gebäude spätromanisch überarbeitet und hatte dann ungefähr das Erscheinungsbild im Inneren wie wir es heute sehen.
Fast in jedem folgenden Jh wurde am Dom renoviert oder umgebaut. Den 2. Weltkrieg überstand der Dom stark beschädigt, konnte aber verhältnismäßig schnell wieder instand gesetzt werden. Auch seither fanden mehrere Renovierungsphasen statt unter anderem wegen des Zerfalls der Fundamente.
Diese Aufnahme zeigt den Dom vom Ostchor zum Westchor.